ein Leid geschehen, außer wenn sie britische Soldaten angriffen. Die Araber gaoen und nahmen feinen Pardon. Die Seldaien waren gezwungen, sie zur Selbstvertheidig- ung zu töbten. Der Telegraph zwischen Kairo und Khartum ist unterbrochen. Es scheint die Umgegend Berbers mehr oder minder unruhig zu sein. Baring konstotirte jüngst, obschon der Telegraph unterbrochen, sei er im Stande gewes'N 2 oder 3 Tage mit Gordon zu forrespondiren. Seitdem ist nichts jene Eiflärung Modificirendek von Baring eingelaufen.
— Eine Depesche Grahams an den Kriegsminister aus <5ucf:m von heute sagt, drei ScheikS der SiSmme Samara und Amrar hSiten mit 17 Anhängern heute in Handul sich der Regierung unterworfen. Mahmud Ali Bey versichere, morgen würden, noch weitere Unterwerfungen folgen. Der Krankendestand der britischen Truppen sei unter 2 Procent.
London. 20. März. Ein Telegramm der „Daily News" aus Suakim vom heutigen Tage bestätigt die bereits aus Kairo gemeldete Nachricht, daß die Bemühungen Sigma Paschas, den heiligen Krieg zu predigen, gescheitert seien und die meisten seiner Anhänger ihn verlassen haben. Digma Pascha selbst habe sich mit nur wenigen Personen in daö Innere zurückgezogen.
Christiane«, 20. März. Das Reichsgericht sprach heute den Staatsrath Bogt schuldig, sein Amt verwirkt zu haben. Die Entscheidung des Reichsgerichts stütze sich auf dieselben gesetzlichen Bestimmungen, auf Grund deren die Berurtheilung des Staatsministers Seltner erfolgte.
' Nom, 20. März. Kammer der Deputirten. Ministerpräsident de Pretis heilt mit, dass Angesichts der parlamentarischen Lage das Ministerium dem Könige seine Demission überreicht und der König sich die Entscheidung noch Vorbehalten habe. Das Ministerium werde bis dahin auf dem Platze bleiben und die gewöhnlichen Angelegenheiten erledigen.
— Meldung der „Agenzia Stefans" aus Kairo: Ein Anfang« dieses Monats aus El Obeid entflohener egyptischer Officier erzählt, die Mitglieder der katholischen Mission lebten in voller Freiheit, jedes Mitglied derselben erhalte monatlich 7*/2 Thaler, ihre Kirche sei geöffnet, nur die Schulen der katholischen Mission seien geschloffen.
Rom, 20. März. D-r „Moniteur" oeröffemliÄt ein Ettcularfchreiden der Propaganda F:de an bte Bischöfe, den Chefs der katholischen Mission mstthellend, die Con- vertirung des unbeweglichen Vermögens der Propaganda nöthige letztere, administrative Sitze zur Empfangnahme von Legaten und Schenkungen im Auslande zu errichten. Solche sollen sich befinden bei den Nuntien In Wien, München, Parts, Madrid, Lissabon und Haag, bei dem Agenten des pöpstlichen Stuhles auf Malta, den Erzbischöfen von London, Dublin, Mecheln, Algier, Sidney, Newyork, San Francisco, Quebeck und Toronto, bet dem päpstlichen Vftar in Konstantinopel, dem Jnternunttus in Rio de Janeiro und dem apostolischen Delegirten in Buenos-AyreS.
Petersburg, 20. März. Aus die Petition der Israeliten des Kreises Poltawa um Ststtrung der Verfügung der Gouvernementsregierung, wonach die Israeliten, welche kein unbewegltcheS Vermögen besitzen, aus den Dörsern auszuweisen seren, erging ein Senats-Ukas, welcher die Ausführung jener Verfügung beanstandet und eine ob- jective Untersuchung des Bittgesuches anordnet.
ö Berlin, 20. März. Der Reichstag trat heute in die Berathung der Verlängerung des Socta'.istengesetzes, sowie der Denkschrift über die Anwendung dieses Gesetzes in Berlin und Hamburg. Die zur soctaldemokrattschen Partei gehörenden Abgeordneten Hasenclever, Grillenberger und Bebel protesttren gegen die Jdenttficirung . der Anarchisten mit den Soctaldemokcaten; das Gesetz habe ihre Partei nicht schädigt, sondern nur Erbitterung erzeugt. — Der Abg. Marquardsen sprach NamenS der Nattonalliberalen für die Vorlage. — Der Minister v. Puttkamer erklärte, daß er hoffe, die angebahnte Soctalresorm werde die irregeleitete Masse zur Besinnung bringen?: die Aushebung des Gesetzes sei jetzt wohl weniger als je denkbar, nachdem es uns vor den gefährlichen Ausschreitungen geschützt habe, von welchen fast alle Länder herm- aesucht wurden. Der Minister wies aus die von Liebknecht, Vollmar, Bebel in Wort und Schrift ausgestellten Ziele der soctalrsttschen Bewegung hin und knüpfte daran die Frage: wer hat den Mmh, dem gegenüber die Gefahr zu leugnen und eine ernste Gegenwehr für entbehrlich zu erklären? Most predige cyntsch und brutal daffelbe, was Bebel hier salonfähig vortrage; das Endziel Beider sei die Revolution, diese aber zu vermeiden, sei die Aufgabe der Soctalpolitik der Regierung. Wenn man die Ausgabe des Staates, sich gegen die Gefahren der Socialdemokratre zu schützen, anerkenne, so dürfe man auch die erbetene Waffe für die verlangte kurze Frist nicht verweigern. — Der Abg. Wtndhorst beantragte die Ueberweisung der Vorlage an die Commission und dehält sich die definitive Stellungnahme vor. Er sprach die Hoffnung aus, daß die kräftige Gesundheit des Reichskanzlers zunächst in Preußen die völlige Rückkehr zu der alten, christlichen Weltanschauung veranlassen werde. Fürst Bismarck erklärte, daß die Regierung zu einer nur zweijährigen Verlängernng des SocialistengesetzeS durch daS Mißtrauen der Majorität gezwungen sei, und betont ferner, daß die Heilung der socialen Schäden nicht nur regressiv, sondern auch durch positive Maßregeln für die Arbeiter zu erstreben sei, wie dies die Kaiserliche Botschaft von 1881 hervorgehoben habe. Es sei jedoch unmöglich, die prophylaktischen Mittel aus den Händen zu geben. Die fortschrittliche Presse setze das Werk der soctaldemokratischen fort, indem sie die Absichten der Regierung verächtlich mache und die Arbeiter gegen die neue Social- volttik aufhetze.
Nach einigen persönlichen Bemerkungen wurde hierauf die Debatte auf morgen vertagt. —
Dresden, 20. März. Da« heute früh 7'/, Uhr ausgegebene Bulletin über das Befinden des Prinzen Georg besagt: Der Prinz hat die vergangene Nacht unruhig verbracht, das Fieber ist ziemlich hoch, die nervösen Krankheits- Erscheinungen dauern fort. Seit einigen Stunden hat sich jedoch ein Ausschlag auf Gesicht und Hals angedeutet und ist dadurch die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, daß die nervösen Krankheits-Erscheinungen und das Fieber als Vorläufer einer Hautkrankheit zu betrachten sind.
— Nach dem heute Nachmittag l’/2 Uhr ausgegebenen Bulletin über das Befinden des Prinzen Georg hat sich der Hautausschlag weiter entwickelt und trügt derselbe vollkommen den Charakter eines Masern-Exanthems. Temperatur 40., Puls 100. Der hohe Kranke klagt viel über Kopfschmerz, bedrohliche Erscheinungen sind aber nicht vorhanden.
— Die erste Kammer hat die von der zweiten Kammer beschloffeue Errichtung eines Gesundheits-Museums zur Zeit abgelehnt und beschlossen, den diesbezüglichen Antrag der Negierung zur Erwägung zu überweffen. Der jüngst abgelehnte, von der zweiten Kammer aber bewilligte Bau der Eisenbahn Geithain-Lausigk-Leipzig wurde bei nochmaliger Berathung heute von der ersten Kammer genehmigt.
Glatz, 20. März. Bet der heute stattgehabten anderwetten Wahl eines Car.b- tagSabgeordneten an Stelle de« verstorbenen Abgeordneten v. Ludwig wurde Rechtsanwalt Porsch in Breslau (Centrum) mit 430 von 447 abgegebenen Stimmen gewählt. Der liberale Gegencandidat, Landgerichtsrath Sack in Liegnitz, erhielt 16 Stimmen.
Paris, 20. März. Das Journal „Paris" kann versichern, die militärischen Operationen in Tongking würden nach der Besetzung Honghous als beendet angesehen werden.
— Die „France" erwähnt das Gerücht, wonach die englische Regierung die Nachricht von der Gefangennahme und Enthauptung GordonS empfangen hätte. Die Übrigen Journale erwähnen dasselbe nicht.
London, 20. März. Unterhaus. Hartington verliest ein Telegramm Graham's, in welchem derselbe erklärt, keinem verwundeten Araber in Elteb und Tamanieb sei
Telegraphische Depeschen.
Wolsk'« telegr. Lorrespondenr-Dnrea«.
Darmstadt, 20. März. Die Vermählung der Prinzessin Victoria von
Hessen mit dem Prinzen von Battenberg ist nunmehr Definitiv auf den 17. April
wollen für den geringsten Bürger im weiten Lande steht des Kaisers Majestät vor seinem Volke. So weist denn auch das Leben des siebenundachtzigjährigen Greises gar viele Merksteine aus, die von weittragender Bedeutung für bie Geschicke des Landes gewesen, so ist sein ganzes thatenreicheS Leben 6ng ver- knüpjt mit der Geschichte des deutschen Reiches. Und wenn heut' der kaff erliche Herr Rückschau hält auf fein reiches Leben, so mag wohl das ihm ergene stillbescheidene Lächeln über seine Lippen gleiten und die Millionen Glückwünsche, die bis in oas stille Arbeits-Cabinet des Schlosses, hallen, sie haben auch ihr Theil an diesem Freudenlächeln; denn diese Glückwünsche, sie beweffen, daß sich des deutschen Reiches Herrscher das Höchste errungen, was em Herrscher sich erringen kann: Des Volkes Liebe.
Und nun, welch' erhebend schönes Bild gerade am heutigen Tage: der deutsche Kaiser im Kreise seiner Familie. Ist 4hm doch auch hier das hohe Glück zu Theil geworden, noch bei Lebzeiten^en Stamm der tfamihe sich rrusbreiten zu sehen bis zum kleinen Urenkel, der ihm feine Wünsche entgegen- lallt und ist doch das Familienleben des deutschen Kaiserhauses ein Muster für jede deutsche Familie, Jwar fällt auch am heutigen Tage, wie im vergangenen Jahre, ein Schatten aus das kaiserliche GeburtStagsfeft; denn am befreundeten sächsischen Königshofe hat der Tod mit rauher Hand Einzug gehalten; aber noch ist der Geist und Körper Kaiser Wilhelms, ein so frischer, starker, fester und widerstandsfähiger, daß wir hoffen dürfen, noch manches Jahr das Fest des 22. März in alter Treue und Liebe zu dem erlauchten Herrscher
will es wieder Frühling werden; schon regen und dehnen sich die belebenden Kräfte, die in dem ewigen Füllhorn der Natur im Winterschlaf verborgen lagen, schon rauscht eS durch die Bäume, schon murmelt'S m der sprudelnden Quelle, schon braust es auch durch den Sturm: Fruhlmg, Frühlmg! Und jene geschäftigen Geister der Natur, sie haben noch jedes Jahr unserm Kaiser neues, frisches Leben, neue Kräfte und Säfte für des Lebens Reise zugeführt, so daß er unbekümmert um der Jahre Last, weiter frohen Muthes in die Zukunft blicken konnte. Und jene wohlthätigen Kräfte, sie mögen auch in diesem Jahre wieder thätig sein und aus des Lebens ewigem Vorn dem Kaiser Kraft und Stärke zusühren, daß uns noch lange das theure Leben erhalten bleibe in körperlicher und geistiger Frische. Und in diesem Sinne wälze sich m tausendstimmigem Echo durch alle deutschen Gauen der Jubelrus, daß er sich m aewalUaer Brandung an des Thrones Stufen breche, der Jubelruf:
Heil unferw Kaiser, Heil!
D armstadt, 19. März. (Milstärdienstnachrichten.) Loos, Hauptmann und Compagniechef vom 1. Großh. JnfanterielLetbgarde)-Regtment Rr. 115. unter Stellung ä la suite dieses Regiments, als ordentliches Mitglied zur Gewehr-PrüfungS-Commisfion versetzt; Fr-Hr. v. Stoltzenberg, Hauptmann vom 1. G oßh. Jnfanterü(Lerdgarde)-Regk- ment Nr. 115, zum Compagniechef ernannt; Frhr. Marschall v. Stcbeiftein, Hauptmann und Comvagniechff vom 4. Großh. Inf.-Reg. (Prinz Karl) Nr. 118, unter Beförderung zum überzähligen Major, tn die erste HauptmannSstelle des Jns.-Rgts. Nr. 130, Salm, Hauptmann ä la suite des Schleswig-Holstein. Füs.-Rgts. Nr. 86 und Lehrer bet der Militär - Turnanstalt, als Compagniechef tn das 4. Großh. Jns.-Regt. (Prinz Karl) Nr. 118, v. PeterShoff, Major vom 1. Thifting. Jns.-Regt. Nr. 31, unter Beförderung zum Oberstlieutenant, als etatSmäßiger StabSrsficter tn das 3. Großh. Jnf -Regt. (Letb-Rgt) Nr. 117, CaSpary, Major vom 3. Großh. Inf -Regt. (Letb-Rgt) Nr. 117. als Batatllons-Commandeur tn das 3 Wests. Jns.-Regt. Nr. 16, v. Stuck- rad, Major vom 3. Hess. Inf. - Rgt. Nr. 83, als Bataillons - Commandeur in daS 3. Großh. Jnf.-Rgt. (Letb-Rgt ) Nc. 117 — versetzt; Schott, Vtceseldwebel vom 1. Bat. (Gießen), 2. Großh. Landw.-Rgts. Nr. 116, zum Secondelimtenant Der Reserve der 2 Großh. Jnf.-Rgts. (Großherzog) Nr. 116, Hofhetnz, Pr.-Lieut. von der Landw.-Jvs. des 2. Bat. (Worms) 4. Großh- Landw.-Rgts. Nr. 118, zum Hauptmann, Freed, Land» Messer, V ccfeldwebel von dems. Bat-, zu Secondelteutenants der Reserve des 4. Großh. Jns-Rgts. (Prinz Karl) Nr. 118, Wernher, Vicefddlrebel vrm 2. Bot. (Worms) 4. Großh- Landw.-Rgts. Nrt 118, zum Secondelteutenant der Res. des Nass. Feld-Art - Rgtd. Nr. 27 — befördert; Heller, Secondelteutenant von der Landwehr-Ins-des 1. Bataillons (Darmstadt 1) 1- Großh- Landw. - Regiments Nr. 115, der Abschied bewilligt.
Berlin. Die Verwendung gußeiserner Säulen als Haupttragpfeiler wird neuer# dings, wie die „Baugew.-Ztg." berichtet, seitens der Bauabthetlung deS Königl. Polizei» Präsidiums tn erheblicher Weise eingeschränkt, so daß in Baukretsen große Bestürzung darüber herrscht. Anlaß zu diesen einschränkcndcn Bestimmungen soll ein zu Ansang dieses Winters stattgehabter Brand auf einem Grundstück tn der alten Jakovstraße gegeben haben, wo mehrere durch das Feuer heiß gewordene guß^tserne Säulen durch ben kalten Sprttzmstrabl gesprungen und die oben« Stockwerke des HauscS dem Zusammensturz nahe gewesen sind. Auch die Bauten in der Letpztgerstraße und tn anbac bevorzugten Ladengegenden bilden wettere Veranlassung zu der Einschränkung gch etserner Säulen. Es kommt nämlich in jenen Gebäuden fast durchgängig vor, daß M ganze Erdgeschoß, und häufig auch das erste Stockwerk, einen emztgen freien Ram bUdet, über welchem bann noch mehrere bewohnte Stockwerke sich befinden, welche md dazu meist einen von den unteren Räumen ganz avweichendtn Grundriß haben, wow dem alten Grundsatz „Pserler auf Pfeiler" selten Rechnung getragen wird. ES ruhtli die oberen MtttelwÜnbe bann auf den gußeisernen Säulen und die Sicherheit der ober wohnenden Familien hängt von dem Bestände jener eisernen Stützen ab. welche fid), wie oben gesagt, bei Bränden als unzuverlässig erwiesen haben. Das Polizeipräfidim verlangt oaher da, wo Mittelwände auf Säulen stehen, eine Ummauerung berfeltier oder eine Ummantelung mit Rabltz'schem Patentputz dergestalt, daß eine LustschW zwisch-n Putz uub Säule verbleibt Vielfach wird ober auch etn Mauer- oder GraM pfetler vorgeschrieben. Bet der Verwendung gußriftrner Stützen m den Frontwand zeigt dagegen das Polizeipräsidium sich nachsichtiger besonders weil dort mehr gch eiserne Wände zur Anwendung kommen. Bet Gebäuden, deren obere Stockwerke niÄ zu Wohnungen, sondern ausschltehlich zu Fabrikräumen benutzt werden, sollen atn so viel bikannt geworden, gußeiserne Säulen nicht, wie in Wohnhäusern, beanstand werden. ,,
— Einen schlechten Witz hat sich eine in der Londoner sogenannten „gM Gesellschaft" wohlbekannte Dame dieser Tage, wie uns aus London geschrieben tdu mit mehreren Herren erlaubt. Vor einigen Tagen ging diesen etn tn weiblicher Handschrift verfaßtes Billet folgenden Inhaltes zu: „Eine Dame wünscht sehnlichst, am 11. März im Haymarket-Theater zu sehen. Wenn Sie eine der Logen nehmr, werden Sie nicht verfehlen, die Dame zu erkennen; doch um ihr zu verstehen zu gevkr daß das Zusammentreffen Ihnen angenehm ist, bitte ich Sie, ein Sträußchen M Veilchen und Maiblümchen im Knopfloch zu tragen; die Dame wird ein scharlocr' farbiges Geranium am Busen haben." Der Streich war so am angelegt, daß zs» Tage nachher in der agonycolumn der «Times" die Dame ersucht wurde, chre Adrlff privatim en zwei Herren cinzusenden. Etwa um 8 Uhr am Dienstag erschien ros erste Schlachtopfer mit dem Sträußchen im Knopfloch und schaute sich vorsichtig, gierig nach der scharlachenen Blume um, aber seine Ueberraschung steigerte sich P Bestürzung, als ein Herr nach dem andern aus Brighton, aus Aldershot, Lcm städten und eine Unzahl aus London hereintrat, jeder mit dem verrätherifchen -dlupifTi strauß im Knopfloche. Es dauerte nicht lange, so hatte das ganze Conttngent fr . betrogenen Ladykiller, einige 60 Mann, das Schlachtfeld betreten. Mehrere waren » genug, ihre Blumen eiligst in ihren Serdenhüten zu verbergen. Unter den OE de anden sich zwei edle Lords, die beide schon in einem Verlobnißproceß dieHaupm^
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— [jlU am 12- d ® Handlung, ’int? MM" Der Bahn»l „ndsttli^ <- Rubrt! 'ft»' nun: -W Didcipi'llLlsi Bestrafung s er Labe in tfi 2{rjt löffln; NM lfineI über W» daöin, t>o6 der bestreu f* . Venrckr des' Zegriff.Jaink Atidigung bi einen „Sontmt einen nachher Milch Auch fei etz n gehalten, mm Herr Sanital Beühe'ditzer Sntereflen) i in einem Lp darin eine E dahin: Es euch keinen Arzte der $ zu Soch öt zwar durch ein nur gerl tragen hat.
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