Freitag und Samstag, den 22. und 23 d M, jedesmal von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, District Heide, Holzbrunnen und Hundükops, nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden:
14 Eichen-Stämme, 6,81 Fstm. enthaltend, 110 Nadel- „ 30,63 „
11 „ Derbstangen
0,60 „ „
110 „ Reisstangen
0,31 „
114
Rmtr. Buchen-Scheit,
27 Rmtr. Buchen-Knüppel,
9
„ Eichen- „
5 „ Eichen- „
542
„ Nadel- „
188 „ Radel- „
2135
Buchen-Wellen,
33 „ Buchen-Stöcke,
920
Eichen- „
17 „ Nadel- „
4490 Nadel- „
Die Zusammenkrinft ist am ersten Tage an der Straße von Gießen nach Lollar bei der Heide, am zweiten Tage bei dem Hangelsteiner Steinbruch.
Wieseck, den 15. Februar 1884.
Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
1127
S ommerlad.
Stammholz- Vcrsteigcrmig.
Montag den 23. d Mts., von Vormittags 9 Uhr an, sollen in den Waldungen der Stadt Grünberg, District Neuerwald:
13 Buchen-Stämme von 28—46 Ctm. Durchmesser,
365 Eichen-Stamme von 13—41 Ctm.
Durchmesser,
20 Eichen-Derbstangen, versteigert werden.
Zusammenkunft bei Nr. 1.
Grünberg, den 18. Februar 1884.
Großh. Bürgermeisterei Grünberg.
1196 Pracht.
Holzversteigerungen im Münchhohhaustner Wald.
»• Samstag den 23 d. MtS.,
Vormittags von 9 Uhr ab werden ausgeboten:
71 Eichenstämme — 37,55 km, 95 Kiefernstamme — 13,75 li«, 120 Kiesernstangen I.—111. Kl., 100
V. Kl.,
6f70 rm Eichen-, 2 rm Kiefern- Nutzholz.
b. Dienstag den 26. d. Mts., Vormittags von 9 Uhr ab:
Eichen: 36 rm Scheit, 1 rm Scheit und Knüppel, 15,5 rm Knüppel, Buchen: 1 rm Scheit, 15 rm Scheit und Knüppel, 1 rm Knüppel,
Kiefern: 41,5 rm Knüppel; Weichholz: 9,20 rm Knüppel,
Stöcke: 33,50 rm, Reiser: 626,50 rm.
Zusammenkunft jedesmal um 8 Uhr im Dorf.
Großrechtenbach, d. 15. Febr. 1884.
1163 Das Bürgermeister-Amt.
Versteigerungs- Anzeige.
Freitag den 22. d Mts., von 9 Uhr anfangend, lasse ich wegen Aufgabe meiner Ökonomie zur öffentlichen Versteigerung bringen:
1 fehlerfreies achtjähriges braunes Pferd, kräftig, schön gebaut.
2 Pferdegeschirre für Wagen und Chaisen, bester Art.
3 Paar Zugriemen.
1 Chaischen, zweisitzig, offen.
1 Schlitten mit Schlittengeläute.
2 Oekonomiewagen, mittelschwer und leicht.
2 Reitsättel mit sämmtlichem Zubehör.
1 Futterschneidmaschine, 1 Dickwurzmühle.
2 Ackerpflüge, 1 Kartoffelpflug.
1 Egge mit Schlitten.
2 Pfuhlfässer, sonstige Fässer und Bütten.
2 Paar Ernte-Leitern, sowie allerlei Oekonomiegeräthschasten rc.
Mendorf a.d. Lumda, 15. Febr. 1884.
1187 H. W. Moll
Verkauf einer Mühle.
Am Mittwoch den 27. Febr. er., Nachmittags 2 Uhr, wird in der Wirtschaft des Herrn Neuhof zu Biskirchen von dem Unterzeichneten die dem Atzbacher geistlichen Stift zu Wetzlar zugehörige, bei Biskirchen belegen«: s. g. Pitzmühle mit Gebäulichkeiten und den zu dieser gehörigen, in der Steuergemeinde Biskirchen be- legenen Grundstücken unter annehmbaren Bedingungen zur Versteigerung ausgesetzt werden. Kaufliebhaber werden hierzu eingeladen und findet die Besichtigung der Gebäulichkeiten unmittelbar vor dem Termin statt. Nähere Auskunft ertheilt auf Anfrage der Unterzeichnete.
Wetzlar, den 16. Februar 1884.
Duerr, 1197
Rechtsanwalt und Notar.
Mittwoch Jim 20. d. M,
Mittags 2 Uhr.
werden in der Hofraithe des Herrn L. Flett hier öffentlich gegen Baarzahlnng versteigert:
4 vollständige Betten,
1 Consolschränkchen,
2 Sopha's,
mehrere Kleiderschränkc,
Waschtisch, Küchenschrank,
Kommode, Spiegel,
2 Schweine, 2 Kühe, 2 Rinder,
Heu, Grummet, Pferde, ferner:
1 Haufen Mist.
Die Versteigerung des Mistes findet — Asterweg 12 — statt.
Gießen, den 18. Februar 1884.
Bühner, Gr. Gerichtsvollzieher
1177 zu Gießen.
Jeikgeöotenes.
Neue
Samenkuchen
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Carl Petri
(vorm. G. C. Spruck )
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Novität!
Zum ersten Male:
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8
Stadttheater in Giessen
Mittwoch den 20. Februar: Außer Abonnement.
Beneftce für Brau TA. Brette.
Lumpenmüller s Lieschen. §
Schauspiel in 5 Akten von H. Busse. Q
(Nach dem Gartenlauben-Roman.) a
Anfang 71/r lkhr. Ende nach 10 Uhr. X
Zu dieser Vorstellung ladet ergebenst ein Q
Th. Brede. F. Brautlecht. q
Die Kunst: : edem zu gefallen, ist nur wenigen Auserwählten verliehen. Ich habe volle Ursache, dem hiesigen hochvcrehrlichen Publikum für die mir stets bewiesene Zutige Aufnahme meiner Leistungen dankbar zu sein und hege auch bei meinem Benefice die Hoffnung, daß das verehrliche Publikum meinen „Ehrenabend" mit gütiger Theil- beehren wird „Lumpenmüller's Lieschen", aus der „Gartenlaube" dem lesenden Publikum bekannt, spricht für sich selbst, und so beehre ich mich, zu recht zahlreichem AAche einzuladen. Hochachtungsvollst
"t>2 Therese Brede.
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