Ausgabe 
20.2.1884
 
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Mit anderen Worten: Mr. Gladstone geht gleich auf das Ganze los und hält dafür, der Opposition dermaßen aus's Haupt zu schlagen, daß sie für geraume Frist unschädlich gemacht wird. Dieser Plan verräth eine bedeutende Kühn­heit, hat aber zur Voraussetzung, daß die Unterhaus-Mehrheit dem Premier bis ans Ende bedingungslose Heersolge leistet. Ihrerseits aber ist diese Mehrheit, bis zu einem aewiffen Grade wenigstens, abhängig von dem Verdikt der öffent­lichen Meinung, die ja vorwiegend von den Wählern des Unterhauses gemacht wird, und da ist es bis zur Stunde noch äußerst zweifelhaft, ob das englische Volk mit den Zielen der Gladstone'schen Politik bezüglich Egyptens, resp. des Sudans einverstanden ist. Das politische Kalkül Mr. Gladstone's beruht also nicht auf durchweg einwandfreien Faktoren.

Während die Augen der politischen Welt aus die weitere Ent­wickelung der Dinge im Sudan gerichtet sind, hat Rußland, man möchte sagen, in aller Stille, in Centralasien einen neuen weittragenden Erfolg errungen. Die freiwillige Unterwerfung der Turkmenenstämme von Merw hat die russische Machtsphäre in diesem Theile Asiens plötzlich bis zu den Grenzen Afghanistans erweitert, so daß nur noch letzteres Britisch-Jndien vom westasiatischen Rußland trennt. Von Merw nach Herat aber, dem Schlüssel Afghanistans und Indiens von Westen her, ist es nicht mehr allzuweit und es wäre daher nicht Über­raschend, eines schönen Tages die russischen Kolonnen vor Herat erscheinen zu sehen. Vorläufig suchen allerdings die Petersburger Osficiösen die bereits auf- getauchten Besorgnisse der englischen Presse nach Kräften zu zerstreuen.

Im Ost-Sudan werden sich in den nächsten Tagen die englischen Truppen mit den aufständischen Arabern zu messen haben. Ob sich die Eng­länder diesmal ebenso billige Lorbeeren holen werden, als im Kampfe gegen Arabi Pascha, steht noch sehr in Frage; jedenfalls sind die siegberauschten sanatisirten Schaaren Osman Digman's, des Unterbefehlshabers des Mahdi, ganz andere Gegner, als es die demoralisirten, halbverhungerten uud feigen Soldaten Arabi Pascha's waren. Die Aufmerksamkeit richtet sich zunächst auf das von Kairo unter dem Befehle General Graham's nach Suakim abgegangene englische Expeditions'Corps, das zum Entsätze TokarS bestimmt ist. Man glaubt, daß es noch zur rechten Zeit in Tokar anlangen wird, da letzterer Ort noch für zwei Wochen mit Proviant und Munition versehen sein soll.

Feutschland.

Berlin, 15. Februar. DieNorbd. Allg. Ztg." bringt tn ihrer letzten Abend­ausgabe eine vemerk-nswerthe Mttthellung, wonach ein neuer Gesetzentwurf zur Ab­änderung deS Gesetzes über die eingeschriebenen HülfSkassen dem BuudeSrath zugegangen und bereits den zuständigen Ausschüssen zur Vorverathung überwiesen worden ist. DaS Krankenversicherungs-Gesetz, welches mit dem 1. December d. I. tn Kraft tritt, unter­wirft bekanntlich die eingeschriebenen Hüfskassen einer zweifachen Behandlung, je nach­dem dieselben auf Beitrittszwong lauten oder sogenannte freie Kassen bilden. Die eingeschriebenen HülfSkassen mit Beitrtttszwang unterliegen, soweit sie Krankenkassen sind, also abgesehen von ihrer Eigenschaft als Pensions- und Jnvaltdenkassen, den Bestimmungen des neuen KrankenoersicherungS-Gesetzeg sowohl bezüglich der Organi­sation der Verwaltung, wie betreffs der Höhe der Beiträge und der Entschädigungen. Insoweit diese eingeschriebenen HülfSkassen mit Beitrittszwang zugleich Pensions-, Altersoersorgungs- und Jnvaltdenkassen sind, soll eine Abtrennung und besondere Gon* stituirung dieser Kossen als PensionSkassen unter gewissen Bedingungen stattfinden können.

Für die eingeschriebenen HülfSkassen .ohne Beitrittszwang, und um diese wird es sich tn dem neuen Gesetzentwurf wohl vornehmlich handln, ist nun das HülfSkassen-' gesetz vom 7. Avril 1876 bestehen geblieben, oder richtiger auSgedrückt, diese Kassen können als solche bestehen bleiben uub an Stelle der nach dem Krankenversicherungs­gesetz zu begründenden Krankenkassen treten, wenn sie ihren Mitglieder» mindestens die Leistungen gewähren, welche tn der Gemeinde, in welcher die Hülfskasse ihren Sttz hat, von der Gemeindekrankenversicherung zu gewähren sind. Die Gemetndekranken.- versicherung hat nun nach $ 6 des Krankenversicherungsgesetzes vom Beginn der Krank- beit freie ärztliche Behandlung und Arznei und bet irrwerbsunfähigkett vom dritten Tage ab für jeden Arbeitstag die Hälfte des ortsüblichen Tagelohns eines gewöhn­lichen Arbeiters bis spätestens zum Ablauf der 13. Woche zu gewähren. Dieselben Leistungen werden also auch die freien eingeschriebenen HülfSkassen übernehmen müssen, wenn sie vom 1. December ab nicht in gewöhnliche Krankenkassen übergehen sollen. Der dem Bundesrath vorliegende Gesetzentwurf scheint die Accomodatton dieser freien HülfSkassen an das neue Krankenversicherungsgesetz vorberetten zu wollen; ob man da­bei regierungsseitig auf die Erhaltung der freien eingeschriebenen HülfSkassen großen Werth legen wird, scheint allerdings mehr als fraglich zu sein. Mehrere Abgeordnete der liberalen Partei haben sich deßhslb vereinigt, um diesen freien HülfSkassen den Uebergang tn die neue Organisation mit Rath und That thunlichst zu erleichtern und es tft jedenfalls auch zu wünschen, daß diese eingeschriebenen HülfSkassen, soweit sie sich als leistungsfähig bewährt haben, erhalten bleiben und nicht einer Organisation weichen, die dock wesentlich engere Ziele als jene verfolgt.

Berlin, 16. Februar. Ein tndirectes, aber darum nicht minder schmeichelhaftes Lob ist der deutschen Ersen-Industrie unlängst aus dem Munde deS belgischen Con- sulS in Zürich erthetlt worden, welches bekundet, daß unsere Eisen Industriellen im Begriff stehen, ihre belgischen Concurrenien ganz und gar vom schweizerischen Markte zu verdrängen. Wir ersehen aus dem Bericht, welchen der belgische Consul in Zürich über die Situation des dortigen EtsengeschäftS im Jahre 1883 erstattet hat, daß die belgischen Eisenwerke ihre schweizerische Kundschaft immer mehr verlieren und daß eS ernstlicher Anstrengungen bedarf, um das verlorene Terrain wieder zu gewinnen.

«Es handelt sich hierbei", sagt der Consul,nicht nur um Prettzverhältnisse, sondern hauptsächlich um das Zutrauen der Klienten, welche namentlich von soge­nannten Werken ersten RangeS oft vernachlässigt und zu rücksichtslos behandelt werden. Man beklagt sich hier bitter über ungenaue Ausführung Der Bestellungen hinsichtlich Dimensionen und Gewicht, fehlerhafte Fabrikation und »m Allgemeinen Über den Mangel an Bestreben, die schweizerischen Käufer dauernd an sich zu fesseln, obschon man sie in gewissen Zeiten angelegentlichst zu gewinnen sucht. Es ist wahr, die Schweiz schickt keine Bestellungen, welche die Werke während Monaten zu beschäftigen vermöchten. Eine kleine treue Kundschaft aber, welche den Einfällen und Wandlungen der Specu- lation^ weniger unterworfen ist, als es die großen überseeischen Mäikte sind, deren T^strage gerade tn kritischen Zeiten auszubleiben pflegen, sollte dennoch nie vernach­lässigt werden. Die Deutschen wissen autz diesen Verhältnissen Nutzen zu ziehen und werden mit Ausnahme gewisser Sorten Blech, Belgien bald Überall verdrängt haben.

Wie man aus Bonn mitthnlt, hat die dortige Stadtverordneten- Bersamm ung dem Antrag zugesttmmt, eine Bterconsumsteuer von 75 pro Hektoliter als Gemeindesteuer etnzuführen.

Daß milde Winter, wie es der gegenwärtige ist, für gewisse LandeSthetle, ihrer exponirten geographischen Lage wegen, zu einer wirklichen Calamität werden tonnen, zeigt das Beispiel der der westschleSwtgschen Küste vorgelagerten Halligen. Dte^ spärlichen Ueberreste des ehemaligen Festlandes liegen zwar unausgesetzt im Ab­bruche, in etS- und schneefreien Wintern aber, die gewöhnlich um so stürmischer zu sein pflegen in ganz bedeutend größerem Maße. Seit Wochen sind die Halligen diesmal tagtäglich von den Wogen der stürmischen See überschwemmt gewesen, wodurch eine große Fläche Landes verloren gegangen ist. Man rechnet, daß von den Uferrändern derselben etwa ein Streifen von 5 bis 6 Fuß dem na-enden Zahn der Fluthen zum Opfer gefallen ist. Zu einer wahren Erleichterung gereicht es den betroffenen Halltg- bewohnern, daß, wie dies speciell von der Hallig Langeneß-Nordmarsch gemeldet wird, die Regierung für dasjenige Land, welches seit der letzten Vermessung unfruchtbar ge­worden oder weggespült ist, die Grundsteuer erlassen hat.

Die Bestimmung, wonach von den bei Bauten gemachten Funden von Geschützrohren und Waffen, sofern denselben ein historischer Werth innewohnt, dem

Lokales.

a ..ließen, 19. Februar. Die Mandats-Ntederlegung des Herrn Stadtverordneten Hau/ietn, welcher den 5. Wahlkreis der Provinz Oberhessen (Gießen.Land) im Hessischen Landtag vertreten und welche wir in vorletzter Nummer meldeten, ist, noch b i^büung imFrankfurter Journal" vom 15. b. M., mottvirt durch Geschäfts-

s "bbeitsrücksichten. Es wird darin erwähnt, daß diese Mandatsniederlegung in den Kreisen seiner Collegen lebhaft bedauert wird. Wir schließen uns diesem Be- oKUon vollkommen an, da Herr H anstetn bei den Verhandlungen auf dem 24. und 25. Landtag nicht bloß die Jntereflen seines Wahlkreises, sondern auch die Interessen der Stadt Gießen und der Provinz entschieden vertreten hat.

Gießen, 18. Februar. (Theater.) Hugo Bürger hat seinen nom de plume öbflelcgt uud will jetzt wieder Hugo Lubliner heißen. Aber angesichts seines Schauspiels rotzstad t" möchte man glauben, daß Lubliner ein viel schlechterer Dichter sei als Bürger. <

sonst der stehende Fehler unserer modernen Schau-, Lust- und Trauer-> spiele, daß sie zu wenig Handlung haben, ober der Concentration der Handlung

Telegraphische Depeschen.

Wolss'S Correspsnderir-BttreLU.

Berlin, 18. Februar. Se. Maj. der Kaiser nahm heute VvrnuIIag die regelmäßigen Vortrage entgegen, arbeitete mit dem Civil-Cabinet und em- rfwg den zum Chef des Militär-Reitinstituts neu ernannten Oberst v. Krosigk. Abends gedenkt Allerhöchstderselbe dein Ballseste bei dem österreichischen Bot­schafter beizuwohnen.

DerNeichs-Anz." enthält eine den Colportage-Buchhandel betr. Ver­fügung des Munsters des Innern an die Negierungs-Präsidenten, in welcher gesagt wird, daß die Behörden zweifelsohne berechtigt seien, die Entscheidung von der vorhergegangenen Einreichung von Exemplaren der im Verzeichniß auf-- geführten Druckschriften und der etwaigen Prospekte abhängig zu machen; ande­rerseits würde es aber der Absicht des Gesetzes zuwiderlaufen, wenn die Be» Horden von dieser Bcfugniß in allen Fällen ohne Unterschied Gebrauch machen- wollten. Das Gesetz wolle nur die Auswüchse des Colportage-Buchhandels treffen, aber nicht der legitimen Corportage unnöthige Hindernisse in den Weg legen.

. DieNordd. Allg. Ztg." bestätigt gegenüber derNat.-Ztg." die Nichtigkeit einer Stelle des neuesten Buches von Dr. Moritz Busch, wobei sie weiter sagt, es sei von einer Annexion von süd> oder norodeutschen Staaten >m Frühjahr 1866 weder zwischen den Monarchen Preußens und Oesterreichs, noch den (Sabinetcn die Rede gewesen, sondern nur von einem dauernden Dua- ismus in der Stellung zweier Oberfeldherren Md von einem BundeSkriege. beider Staaten gegen Frankreich.

dern, 18. Februar. Der Socialist Peukert erklärte in einer meist vorr Deutschen besuchten Versammlung, die That Stellmachers sei deffen individueller ^mtiatlve entsprungen und durch die Unterdrückung in Wien gerechtfertigt. Gleichzeitig forderte Peukert zu gewaltsamer Beseitigung aller dem Ausbruch der Revolution entgegenstehenden Hindernisse auf. Die deutschen Socialdemo- traten opponirten.

?'Lnbon/1\ 8ebruar- Nach hier vorliegenden Meldungen aus Khar- tum ist General Gordon heute früh dortselbft angekommen.

Rom, 18. Februar. Dem Vorgänge auf der Bahnstrecke zwischen Montalto> ,®fl?renb,1ernut bem Könige paffirte, auf einen die Slrecke bewachenden Karabinier geschosten wurde, wird von den Journalen keine Wtchtigk.itl beigelegt, im Hofzuge hatte man von dem Vorgänge Überhaupt nichts bemerkt.

Heber den Vorfall zwischen Montalto und Corneto liegt eine in den JournalenPopolo Romano" undOpintone" veröffentlichte Depesche des BÜrger- meisterS von Corneto vor, welche besagt, daß in der Nacht vom 16. zum 17. b. M. auf ber Grenze deS Gebiets von Corneto gegen Toscana hin von Seiten einiger Un­bekannten beabsichtigt wurde, ein Attentat auf den Hofzug bet d.ssen Vorüberfahrt zu begehen Der Karab. rer Vartcchto verhinderte b;e Ausführung dieses Planes, indem er die Leute zwang, sich zurückzuztehen. Der Communalrath von Corneto versammelte sich sofort gestern und beschloß einstimmig, feierlich gegen das Attentat zu protesttren und dem Karabinier Vartcchto 500 Fr cs. Belohnung zu aewäbren.

Kriegsmintster eingehende Mitthetlung gemacht werden soll, ist einigermaßen in Ver- giffenbetl gerathen und wird daher auf Anregung ber hiesigen Zeughausverwaltung vom Minister ber öffentlichen Arbeiten neuerdings in Erinnerung gebracht. Gleich­zeitig wirb jene Bestimmung auf alle Gegenstände des ArtilleriematertalS, sowie ber Bewaffnung uub Ausrüstung für Mann unb Pferd u. s. w. ausgedehnt.

Arankreich.

PariS, 17. Februar. In einer heute stattgehabten, von etwa 3000 Personen besuchten Versammlung der Bonaparttsten unb Jeromisten wurde durch Acclamatton ein Antrag angenommen, in welchem die Revision der Verfassung unb bte Ernennung einer fonftttutrcnben Versammlung gefordert und gleichzeitig verlangt wird, ber Be­völkerung wieder daS Recht zu geben, das Staatsoberhaupt dtrect zu wählen.

Die Abendblätter erklären es für unbegründet, daß die Minister des Inner» und ber Justiz beabsichtigten, wegen ber gestrigen Abstimmung ber Kammer über daS Amendement Goblet ihre Entlassung zu nehmen. Die Regierung habe keineswegs bei ber Abstimmung die Vertrauensfrage gestellt.

Italien.

Rom, 17. Februar. DieAgenzia Stefani" meldet: Der Regierung ist von Civita-Vecchia die Nachricht zugegangen, daß in ber vergangenen Nacht zwischen Mon- talto und Corneto vier bewaffnete Individuen bet der Vorbeifahrt dcs Hofzugs, in welchem sich der König auf der Rückfahrt von der Jagd befand, auf den die Strecke bewachenden Karabinier schossen. Der Karabinier gab sechs Schüsse ab, durch welche emS der Individuen verwundet wurde, unb nahm eine von den Individuen gegen ihn geschleuderte mit Pulver gefüllte Flasche in Beschlag, an welcher sich ein angezündeter Zünder befand. Die Individuen entflohen. Der Oberst der Karsbinters und die Be­hörden sind zur Vornahme von Recherchen an Ort und Stelle abgegangen.

Aegypten.

Kairo, 17. Februar. General Graham ist heute Abend mit dem Reste deS Expeditionskorps nach Suakim abgegangen; der Zweck ber Expedition bleibt darauf beschränkt, Tokar Hülfe zu bringen.

Zu der Angelegenheit, betreffend die von einigen egyptischen Soldaten über­reichte Petition, bestätigt Oberst Duncan, ber mit ber Untersuchung beauftragt ist dsß die Unterschviflen unter der Petition gefälscht seien. In Folge einer an die Soldaten der egyptischen Armee gerichteten Aufforderung haben sich über zweitausend Mann 3ur Uedernahme des Dienstes als Kameelführer bet dem Exoeditionscorps fretwtlliL grmeldet.

°u8 Suakim eingegangenen Nachrichtm begannen bi-- Aufständischen heute früh 2 Uhr die Befestigungen von Suakim zu beschießen, zogen sich aber später zurück unb wurden eine Strecke weit von ber Kavallerie verfolgt.

eis ®lne ©«""alfonful Baring heute Abenb aus Khartum zugegangene Depesche sagt, es sei eine Proklamation beß General Gordon angeschlagen worben tn welcher der Mahdi als Sultan von Kordofan anerkannt, ber Erlaß der Hälfte gewtffer Steuern »ng,kündigt und angrzrtgt werde, datz tn Be»ug aut den Eklaoenvertrag (einerlei Einschränkung eintreten werde. Die Proklamat on habe bei der arabischen Bevölkerung von Khartum den günstigsien Eindruck gemacht. Die Ankunst General Gordons in Khartum werde heute Abend, spätestens morgen, erwartet.

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