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der Kaiser hinauf zum Denkmal fuhr, habe 'ch so gethan, als ob ich die Zündschnur in Brand setzen wollte und den mißtrauisch gewordenen Küchler beruhigt. Beim Herabfahren deS Kaiser« vom Denkmal habe ,ch die Zündschnur zwar angezündet, sie aber etwa 2 Meter von der Stelle wo Se. Majestät vorüberpassirte, durchschnitten, so daß die Explosion verhindert wurde Dem Küchler, der sehr unwillig wegen deS Mißerfolges war, sagte ich, die Zündschnur sei naß geworden und habe versagt. Wir haben daS Dynamit am Abend wieder herausgenommen und nach Rüdesherm herabtrankporttrt. Küchler hat meine Angabe die Zündschnur sei feucht geworden, geglaubt; btt Stelle, wo ich den Einschnitt bewirkte, hatte tch unbem rkt vrrrteben. In RüveShetm drang Küchler in mich, daß wr in der Fchhalle eine Explosion v ranlossen sollten, was tch entschieden ablrhnte. Ich ließ mich aber bereit finden, Dynamilkörper zehn Schritte von der Wand aufzustellen uno sie zu entzünden, tch glaubte nicht, daß sie in einer solchen Entfernung von der Wand große $?rveerungen anricht.n würden. Der Präsident hielt dem Angeklagten alle die Momente entgegen, welche seine Darstellung als unglaubwürdig erscheinen lasten. Der Angeklagte blteb aber allenthalben bei seinen Aussagen. ES wurde noch der Angeklagte Küchler vernommen, welcher an Reinsdorf sich nur scheinbar angeschlossen habe, um ihn auSzuforschen. waS er vorhabe, und unter Heiter k-<1 der Zuhörerschaft bemerkt, auch er habe den Auftrag von RetnSdorf, nach Rüdeshetm zu gehen, nur angenomm.'n, um daS Attentat auf irgend cm*1 Weife zu vereiteln u-d er habe das dadurch thatsächlich bewirkt, daß etn ungeeigneter Ort gewählt wurde, um den Sprengstoff zu legen.
in irr fürfllit L jm „Niedmald' Rollen veffteizert i Montan der Echnih.' Rmtr.
Buchen 107 Eichen - Nadelholz - Dienstag de -60 Fichtenstän Durchmesse Ange, mit 11 Fichtenderb 9 Eichenstäim 10 Kirschbaum
r Inhalt.
Zusammenkunft
Nens 10 Uhr Straße.
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—Kimmen Säthötag dki sollenc Nachmit 0Ufn ’n der Fl et
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.Essen, 17. December. Die ,Rb. Wests. Zig.^ meldet: einer heute 9if> „k
besuchten Versammlung Essener Bürger wmde gegen d"n Brschluß des Reichstags vom Montag Protch erhoben und die Absenduna dntr an den Reichskanzler beschlosscn, worin die Absender ihre Entiüluna un! ihren Schmerz über die Ablehnung der DirectorSstelle auSdrück n und tn de?Ne« Weigerung der geforderten Arbeitshülfe eine Rücksichtslosigkeit gegen ben Ce ter unkrer Politik zu sehen erklären. D<m Re'chskaniL, Ehrenbürger Eff nS wttb Essen" “nb bQ6 V-rltou-n der Bllrg«fchast
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Telegraphisch; DepesHen.
SÄoltTß teleZr. ^orx-spoerderrr-Dsr-sav.
Berlin, 17. December. Der Reichstag verwies den Antrag Jagdzewski wegen Zulassung dec polnischen Sprache bei Den Gerichten in Posen an eine Commission. Der Staatssecretär v. Schelling Halle erklärt, die Regierungen selen nicht geneigt, auf den Antrag einzugehen. Es sei kein Grund vorhanden, an dem bestehenden Zustande zu rütteln, nachdem die Reichsjustiz.Gesetzge'.mna die polnische Sprachenfrage mit gebührender Rücksicht auf die betheiligten Interessen gelöst habe. Der Antrag Liebknecht aus Bestrafung der Polizeibeamten, welche s Z. tue Abgg. Vollmar und Frohme in Kul verhaftet haben, ging an dte Geschäfts-Commission- Der Bundes-Commissar erklärte, die Regierung wolle die Rechte des Reichstages in keiner Weise verkümmern, der Antrag sei aber unhaltbar, wert den Polizeibeamten jeder strafrechtliche Dolus gefehlt habe Der Diatenantrag wurde in dritter Lesung angenommen. *
Morgen Präsidentenwahl.
t Danzig, 17. December. In der Stichwahl wurde Schrader mit 8130 Stimmen gewählt Ernsthausen erhielt 5980 Stimmen.
. Wien, 17. December. Die gestrige Vorstellung im Karltheater mußte auf Anordnung der Behörde unterbleiben.
Mährisch «Ostrau, 17. December. In dem Salm'schen Siebener- Schacht bei Polnisch-Ostrau erfolgte gestern Nachmittag in Folge schlagender Wetter eine Explosion, drei Bergleute blieben sofort tobt, mehrere andere wurden verwundet und sind von diesen schon einige ihren Wunden erlegen.
Paris, 17. Dcbr. Eine Depesche des Generals Briöre de''Zsle vom heutigen Tage meldet: 2 bis 3000 Chinesen seien von den Bergen herabgestiegen, um em Dorf welches 8 Kilometer nordöstlich von Chu liege, anzugreifen. Ein Tyeii der Besatzung, welche aus der Fremdenlegion und tongkingnesischen Scharfschützen besieht, sei den Feinden entgegengegangen, habe dieselben zerstreut und Verwundete^ $ct u,te beigebracht. Die Franzosen hätten 24 Tobte unb v - — r?ie au<S ®^ng6ai von heute gemeldet wirb, hätten sich auf Korea die lapane.rschen truppen m Folge der dort stattgehabten Unruhen nach Chu* mulpo zuruckgezogen. Es geht das Gerücht, daß chinesische Kreuzer nach Korea abgegangen feien.
London, 1 < December. Wie aus Jarmouth gemeldet wird, hat die Regierung befchlossen^ gegen die Eigenthümer dreier Fischerboote, Roß, Preston und Chalk wegen Seeraubes auf hohem Meere und insbesondere wegen Be- raubung de« !deutschen Schiffes „Diederich" am 29. Juli d. Js. in der Nähe der holländischen Küste die gerichtliche Untersuchung auf das Strengste einleiten
.. ,, ^«»Sburg, 17. December. (Bezirksgericht). Auf Grund des Der- drctes der Geschworenen wurden der verabschiedete Oberlieutenant Mironowitsch wegen Ermordung der Sahra Becker zu siebenjähriger Zwangsarbeit, der ver- abschredete Lieutenant Besak wegen Verheimlichung des Mordes, Verschwendung, Betruges und Diebstahls zur Verbannung nach Sibirien verurtheilt^ die Sie- menowa wurde sreigesprochen.
Leipzig, 17. December. Prozeß gegen Reinsdorf und Genossen. Der heute nochmals vernommene Angeklagte Küchler versicherte, Reinsdorf habe ihm gesagt, in Rudesheun kamen der Kaiser und viele Fürstlichkeiten zusammen, das sei der geeignete Zeitpunkt, uni etwas ins Werk zu setzen- Reinsdorf habe aber auch gesagt, man solle den erfien Wagen mit dem Kaiser schonen, wenn dem Kronprinzen geschadet würde werde das den Kaiser auch treffen- Der Angeklagte Rupsch erklärte dem gegenüber m meiner Anwesenheit habe Reinsdorf so etwas nicht gesagt, im Gcgentheil, er wisse nicht anders, als daß das Attentat dazu bestimmt fein sollte, den Kaiser, den Kronprinzen und verschiedene andere hohe Generäle zu tobten- Im Uebrigen erklärt Rupsch die Darstellung des Küchler für Lug und Trug. Der Angeklagte Holzhauer versichert, nichts von der Vorbereitung eines Attentats zu wissen, er stellt in Abrede, dem Rupsch eine Steinkruke mit Dynamit gegeben zu haben und will überhaupt kein Dynamit beiepen haben. Der Angeklagte Rheinbach erklärt sich für nicht schuldig und giebt vor, von dem Attentate nicht das geringste gehört zu haben. Den Geldbetrag von 10 will .er an Holzhauer nur gegeben haben, weil er ihm Geld für gelieferte Schuhmacher- arbelt. schuldig gewesen sei. Der Angeklagte Cöhngen erklärt sich ebenfalls für nicht- kchuldig und giebt vor, er habe dem Rupsch 8 Jf. nur gegeben, damit derselbe, der keine Arbeit erhalten konnte, in die Lage käme, abzureisen; Rupsch habe zwar davon gesprochen, daß bei, der Niederwaldfeier etwas passiren könne, aber davon, daß er selbst etwas im Schilde führe, habe derselbe nichts verlauten lassen; er habe dem Rupsch auch so etwas nicht zugetraut.
3n ber Nachmittagssitzung wird Reinsdorf vernommen. Derselbe erklärt cun Niederwaldattentat nicht ganz unbetheiligt gewesen zu sein, sondern seine Hand im Spiele gehabt zu haben- Ueber seine Motive befragt, weist Reinsdorf mit heftigen Worten — so daß ihn der Präsident und der Oberreichsanwalt mehrfach unterbrechen — ™ b ™ Arbeiterstandes hin. Das Werk der Befreiung aus dieser Lage müsse das Wert der Arbeiter selbst sein; der von socialdemokratischer Seite beliebte Stimmzettelkampf sei Unsinn und Blasphemie. Die von anarchistischer Seite vorgeschlagene Propaganda der Thal allem dürfe nicht sentimental sein. Der Angeklagte schließt: "-^A babe meine Pflicht als Anarchist erfüllt". Hierauf räumt Aug.klagter'ein, Rupsch und Küchler zu dem Attentat überredet, sie wegen der Modalitäten der Ausführung rnstruirt, ihnen auch das erforderliche Dynamit gegeben zu haben- Wenn er nicht ^ankgeweftn würde er wahrscheinlich selbst das Attentat ausgeführt haben- Vom Prastdenten fchließlich befragt, ob er sich des in der Anklage ihm zur Last gelegten Verbrechens Ichuldig bekenne, antwortet Reinsdorf: „Ich erwarte Ihre Entschließungen, das ist einfach eine Machttrage, geben Sie uns einige Armeecorps und der Stand der Sache wird sich umdrehen". Im Lause des heutigen Nachmittags wurde alsdann noch eine große Wizahl Zeugen vernommen. Untersuchungsrichter Schäfer aus Elberfeld erklärte, die Darstellung des Rupsch habe auf ihn den Eindruck der Wahrheit gemacht.
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Gießen, 18. December. SchwurgerichtSoerhandluna am 17 t <rnfS Bankerutts"^ $rtebrt* Strack von Gießen wegen brtiüzlichen und etaffn
Derselbe war beschuldigt:
11 boß "im Jahre 1883 als Schuldner, welcher seine Gablungen clnaefh-nt WÄß? b.naÄX’n'™"'’ roorb!n'
a. VermögenSftücke bei Sette geschafft 'und
°ufgestellt habe, welche ganz oder thett.
2‘ 'Schuldner, welcher seine Zahlungen eingestellt
oder über dftfln Verwogen baS Concursoerfahren eröffnet worden,
geword^ü fti," übermäßige Summen verbraucht habe oder schuldig b ^m g'setzltch oblag, so unordentlich
gewählten^ b b * 6 7 f f tne UebetW ^'neS VerwögenSzustande« Geschworenen verneinten die ihnen vorgelegte Schuldfrage bezüglich de«
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fnh r,tnn®UrBktn ®l,lbtr0' Werg unb Schiffmb«r° g°s'd"n ' Mna b°,n» sind sie alle und noch manche ehrwürdige Zeugen des Mittelalters ans Fieri «Äb?
b“rd> f'»' b,b.n.-nd- prfoate OHttel bteS SLa f?'fe n’ob.e.t6erp:li,at mmb,n- namenttlch d,e Kirche des Schiff n-
4 r Wnacre Seit mehr und mehr dem inneren Verfall entgegen
fTmunhb/nrnm bie alte Holzkanzel in den letzten zwei Jahrzehnten stückwette^oc^ [nSnimfJl °U(? eine sehr schöne Martenstatuctte von Muth- oder Bööwilliaen nithauptet wurde, baß auch an ben Grabsteinen schwere Frevel oorkamen nnn w „ Besudelungen der Wände nicht zu reden. Auch an der alten Orgeltribüne hrth?n it" b’rufene schon die Arbeit des Abkragens begonnen- Sehr wü^schenswertb ?JJV.°rn?Ußanbf0Cr Se"e diesem Vandalismus etn Ende gemacht würde Dies wird «?t,pn m dann gelingen, wenn die Kirche mit dem Sch ff derselben beim Abschluß ? “ w,rb- D-m V-rn-bw-n nach st 7rab. b n
mR*# V Abgriff einen solchen neuen Vertrag mit dem Pächter^^abiulchlieL-n Smb ncr s<,tl W0 y Bestreben für Erhaltung alter ehrwürdige.hrsMch?r
°IC n ^mmer wettrre Kreise dringt, etn gutes Wort für die - L„e Ü
eln OffintS °6r fir,bln- Man verpachte dl- O-conomstgkb-ub°? ab» Ä
Gießen, 18 December. Einem Wlldknavv-r von Wibm^n r*«.
Ottern Morgen versuchte, zwei Hasen in die Stadt zu schmuggett, anhaltenden Schutzmann gab er an, daß in dem Tuche Fische seiendwurd- fnfnfp?n iinstwetlen bcS Handwerk gelegt, daß bei einer in seiner ®obnunfl nnr^nnm ° ern nnarf^h4unh vollständige Ausrüstung zu einem profefsionLmäßtgen Wildn^sich vorfand und demzufolge Strafantrag gestellt werden konnte. 0 lD rer
f=!aenb!a!fen°r/eÄf;n?5-l)®S9USf^^ beflci™
4124 @lnlc «n.g 2)TrÄJ, «W463J1176 VÄxUb,
7 mÜ uÄ 23,215.81 Einlagen und 1707 E nlegern, 4) Kreis Gießen 2 mir 24,287./0 Otnlagen und 2586 Einlegern, 5) KreiS Lauterbach 6 mit 7149 OS lÄn“ 6 Einlegern, 6) Kreis Schotten 24 mit 14 850 75 Unb 1672 , ..Är^ormR“bt/ 16. Drcrmber. Gestern fand auch in den hiesigen Kasernen ein, Haus uchung nach ocial.st schen Schriften statt, welche aber kein Resultat ergab W,e genommen1011166 C ^a^uä>t gletchzrttig in allen Garntsonsofteu des Reiches vor, ” ®8n?<tbkPt als Curiofum erzählt zu werden, daß in Folge der Mittbeiluna es sei am 7. December Abends, em Lebensmüder in bte hochgehenben Fluthin ber Wupper gesprungen, bis jetzt bereits sieben Frauen auf der Polizei in fflbeifelh g* aemelbft baben, deren Männer alle seit diesem läge nfc^t wteber tu ®r kau?»^ 01 ®<c Weiber befürchten sämmtlich, daß der Lebensmüde ihr
nomme?abobenCIf5n^e.Unb ^"gesetzten Familtenstreitigk-iten sich das Leben gt ,, .Offenbach 15 December. Gestern Abend stellte sich ein Betrunkener an der
Bteberer Straße vor den Wagen der elcctrtschen Bahn und wollte ihn cin- valten. In Folge dessen mußte derselbe halten. Der Wagenführer hielt ben be^mu^iflm^ünettd-’' 6,8 ber Gonbucttur "aen Schutzmann herdetgeholt hatte, der ,. _ N? ainz, 15. December. DaS königliche Gouvernement hat den Soldaten der hiesigen Garnison ben Besuch von 18 Wtrtbschaften, in welchen Soctald-mok-aten verkehren verboten. Im Güterbahnhofe der Hessischen Ludwigsdahn rannttn gestern £°xxT!tC0 troct Locomottoen zusammen, so daß die eine derselben schwer d-- tchadtgt wurde.
^olsel, 14. December. Der nachfolgende Vorfall, der sich gestern dahier zu- getragen, bildet das TageSgesprSch: E n bildhübscher Subalterno,sisier, der vor einiger ^77 °"6kbl'ch aus der Proo nz Posen - an die hiesige Kriegsschule versetzt worden ist, erh'elt plötzlich den Besuch einer jungen SDame aus seinem früheren GarntsonSorte
Bezugnahme auf ein mehrere Jahre hindurch bestandenes LtebeSoerbältn ß entschieden eine Erklärung darüber forderte, ob der Herr Offizier sie zu seiner Gatt-n zu machen beabsichtige oder nicht. Da der solchergestalt Jaterpi-lltrte eine ausweichende Antwort gab, so feuerte die Dame aus einem Revolver zwei Schüsse auf ihn die eine Verwundung der Hüfte und des einen Unterschenkels zur Folge hatten. Ehe noch dc!
Leute herbeirufen konnte, richtete die Attentäterin die Waffe gegen sich selbst und brachte sich mehrere ungefährliche Verletzungen bei. Gegenwärtig befindet si sich im Hospital ,zum rothen Kreuz". b /k
„ 15. SecetnSer. Suf bet Kohlengrube Sdb-r-tz In Anhalt sind fünf
rnÄfi Dtttoüttel u"d noch nicht aufgefunben worben. Der Lod Derjeluen ist wahrscheinlich.
rnnrh- hE' « Ulbe,4 ben furchtbaren Sturm, der bereits gemeldet
-Öcu|« niorgen 6 Uhr begann ein orkanastiger Sturm m Wien und Umgebung ju toben, welcher bte ernstesten Unglückssälle zur Folge batte. Q,°hVhnpr^5u&nr^^6ea^^0'nsteine, Siegel und Dachtheile herab und bedrohten das Leben der ^ußgaiger. Einzelne Straßenthetle der inneren Stadt, wie Slngeriiraße ^eM^er^^imenfA^n f°0Q k ab0efperrt werdcn. Die Gewalt des Sturmes
funb ®arf sie gegen Eckpfeiler unb Lat.rnenpfähle: eo rnd Omnibuse wurden umgeworfen, leichtere Hütienbauten Dolb
6 «r.1«, mAMÄCr*@,turm dauerte tn seiner vollsten Stä ke bis gegen 9 Uhr Vor- 5ar£P '^r schwach besucht, weil Niemand wagte, die ^fahrliche Straße zu lassen. Der Sturm kam aus Südw-st; er ° verminderter Stärke bis zum Mittag und brachte uns dazwischen abwechselnd u°b warmen Regen. Wir the.len folgende E nzelhelten mit: Fast fämmtl'che Planken um bte neuen Museen wurden vom Sturm abgeriffen und dte Bretter unN


