die diesjährige Uebungsreise des Großen Generalstabs an unserer Grenze zwischen Basel und Schaffhausen sich abspieleu soll. Diese Reise sand voriges Jahr am Main bei Bamberg und Würzburg statt, es ist deshalb ein politischer Hintergedanke nicht nachweisbar. Ganz unzweifelhaft aber muß diese militärische Hebung in unseren benachbarten Cantonen Beunruhigung Hervorrufen und wird der Widerhall derselben in der Localpreffe auch in weitere Kreise getragen. Hat die Hebung also keinen politischen Hintergrund, so soll der Generalstab eine Gegend wählen, in welcher er ein Nachbarvolk, mit welchem das deutsche Reich int besten Einvernehmen leben zu wollen vorgiebt, nicht beunruhigt. Bon diesem Gedanken ausgehend, kann es also dem Vertreter der Eidgenossenschaft nur ein Wort kosten, um die Abänderung des Programms zu veranlassen, und (wenn dies auch nicht seine Sache ist) es kann ihm doch auch von anderer Seite der Dank mcht fehlen — ich meine von unseren bavischen Nachbarn.
Die „Schweizer Grenzpost" bemerkt zu diesem kläglichen Angstruse sehr verständig:
Der furchtgepeinigte Ohrenzeuge des „Bund" scheint von der Ansicht auszugehen , daß Generalstabs-Reisen wie etwa Turnübungen nur die Entwickelung der persönlichen Fähigkeiten der damit beauftragten Ofsiciere zum Zwecke haben, daß sie somit, wie jene, in irgend welchem beliebigen Locale vorgenommen werden können. Er hat keine Ahnung, daß die Resultate solcher Reisen gesichert und gesammelt werden und bleibendes Material für die Vorbereitung ber Lan- desvertheidigung bilden. Hnd natürlich werden von jedem Generalstabe ganz vornehmlich die Landesgrenzen, sowie das Gebiet des Nachbarn selbst einem sorgfältigen Studium unterworfen. Auch unser schweizerischer Generalstab hat sich von jeher die Erforschung der Landesgrenze zur besonderen Aufgabe gestellt, und noch vor wenigen Wochen konnte man in allen Blättern von einer derartigen Reise im waadtländischen Jura lesen, ohne daß unseres Wissens Herr Arago Namens der französischen Regierung unter Androhung des Ultimatums das Verlangen gestellt hätte, daß die schweizerischen Generalstabs-Reisen sich künftighin auf den unpolitischen Hintergrund der Thuner allmend zu beschränken haben. Wir hätten von der Meldung des „Bund" keine Notiz genommen, wenn wir nicht voraussehen müßten, daß dieselbe von der gesammten schweizerischen Localpreffe — welche bekanntlich mit vogelstraußlichem Appetit Hosenknöpfe als Knödel verschluckt — gierig ausgegriffen werden wird. Um so bedauerlicher ist es, daß ein ernsthaftes und im Ausland als officiös geltendes Organ sich zur Verbreitung solchen Unsinns hergiebt. (K. Ztg.)
ßngtand.
London, 14. Juni. Der Prinz und die Prinzessin von Wales sind heute Nachmittag hier eingetroffen.
Spanien.
Madrid, 14. Juni. Sieben Mitglieder der „Schwarzen Hand" sind heute früh in Xeres hingerichtet worden.
Rußland.
Petersburg, 14. Juni. Heute Nachmittag 2 Uhr hat der feierliche Einzug der Prinzessin Elisabeth von Hessen fiattgefunden. Die großfürstliche Braut fuhr mit der Kaiserin tn einer mit 8 Pferden bespannten Galakutsche, welcher der Kaiser, der König von Griechenland, der Großherzog von Hessen und die hier anwesenden Großfürsten zu Pferde, die Prinzessin Irene und Alix von Hessen und die Großfürstinnen tn Galakutschen folgten. Die Newsky-Perspective, welche der Zug passirte, war überaus prächtig geschmückt, Truppen bildeten Spalier und die zahlreich zusammengeströmte Bevölkerung begrüßte die Braut, den Kaiser und die Kaisern mit enthusiastischen Zurufen.
Aegypten.
Kairo, 14. Juni. Der Gouverneur von Dongola meldet heute, daß Berber gefallen sei. — Der deutsche Generalconsul wird mit dem nächsten Brindisi-Dampfer nach Berlin abreisen.
Telegraphische Depeschm.
WsW'S UU«t» Eorresporrdsm-Nrrreav.
Grus 15. Juni. Se. Maj. der Kaiser hat heute Morgen die Brunnen- Kur begonnen und eine Promenade am Brunnen gemacht. Gestern waren mit Einladungen zum Diner bei Sr. Majestät der Oberpräsident v. Bardeleben, der commandirende General des 8. Armee-Corps, General-Lieutenant v. Loö, der Chef des Generalstabes des 8. Armee-Corps, Generalmajor v. Sobbe, der Regierungspräsident v. Wurmb und der Bade-Commissär, Kammerherr v. Lepel- Knitz, beehrt worden. Nach dem Diner unternahm der Kaiser eine Spazierfahrt nach Nassau.
Warschau, 15. Juni. Heute Mittag brach im hiesigen Großen Theater Feuer aus, das aber bald gelöscht wurde. Der Schaden ist unbedeutend; nur ein Theil der Garderobe ist durch das Feuer zerstört.
Ein wiedergcsundener Zweig der germanischen Eiche.
Abgesandte der Boers sind in der deutschen Reichshauptstadt gewesen und haben bet Deutschland Freundschaft und Protection gefunden. Wie wird durch diese einfache Thatsache nicht der glückliche Wechsel der Zetten und der Fortschritte des deutschen Reiches tn allen Machlkreisen bewiesen! Vor zwanzig, ja, vor vierzehn Jahren noch zuckte man im Ausland über Deutschland die Achseln und die ausländischen germanischen Stämme wollten nichts von ihrer Gemeinsamkeit mit der großen germanischen Eiche wissen, die seit Jahrtausenden hauvtsächltch in Deutschland Wurztt geschlagen hat und Aeste und Zweige treibt. Nun ist es nahezu plötzlich ganz anders geworden. Deutschland, das Aschenbrödel von ehemals, ist eine stolze, siegeS- und kraftbewußte kaiserliche Maid geworden, die man erst beneidete, dann bewunderte und schließlich mit FreundschastSbewerbungen überhäuft. Ein verdienter Ruhm, durch nationale Thaten, ein riesenstarkes Heer, eine impontrende Flotte, ein im stetigen Wachsthum begriffener Welthandel haben dem deutschen Volk die «hm gebührende Stellung im Rathe der Völker gegeben und wie unter des Adlers schirmenden Fittigen finden sich schon vergessene germanische Stämme unter der deutschen Eiche ein.
Wer hat vor zwanzig Jahren in Deutschland au die Boers, jenen urkräftigen, aus holländischen und deutschen Elementen entstandenen Stamm Südafrikas gedacht, und schwerlich hat auch damals kein Boer sich Deutschlands Namensverwandschaft ernsthaft erinnert. Nun sind sie plötzlich nach Berlin gekommen, der Präsident Krüger, der General Smith und andere Abgesandte der Transvaalrepublik haben dem Kaiser Wilhelm ihre Ehrfurcht bezeugt und mit dem stammverwandten Deutschland einen Freundschafts- und Handelsvertrag abgeschlossen. Gerade jetzt, wo sich Deutschland« Colonialpolitik mit Eifer nach Südweftafrika richtet, wird man diese Thatsache um so höher zu schätzen wissen. Zur Ehre der Boers wollen wir aber unfern Lesern Einiges aus deren Geschichte zurückrufen. Die Boers wohnten früher in Natal in Südafrika. Dort weideten sie ihre Heerden und erfreuten sich der vollkommensten germanischen Freiheit. Da drangen in den vierziger Jahren vom Capland her die Engländer in Natal ein und wollten den Abkömmlingen der alten holländisch - deutschen Ansiedler
ihre Herrschaft aufzwingen. Die Boers dachten aber, Afrika sei groß genug, um den Rothröcken auszuweichen und wanderten hinüber in das fruchtbare Gebiet der heutigen Transvaal-Republik, die sie gründeten.
Nicht lange ließ jedoch England die vor ihm zmückgewichenen Boers in Ruhe. Gierig nach dem Besitze ber kräftig Heranwachsenden Republik, hetzte die englische Regierung daö streitbare Negervolk der Zulus gegen die Boers und benützte die schwere Zeit, welche Über die Letzteren hereinbrach, um Transvaal zu annectiren. Es war ein Landraub, wie er nicht schmählicher gedacht werden kann; nicht auf einen Schatten von Recht vermochten sich die Engländer zu stützen. Die BoerS protestirten in London, wo man ihrer spottete. Wohl sind sie die besten Schützen und Retter der Welt und ein wetterhartes, kawpffrohcs Geschlecht; aber waS könnte das Häuflein gegen eine Großmacht auSrichten? So dachte man in England und trat ihr Recht mit Füßen. Die Boers aber, echte Germanen, warteten geduldig und zähe, biS die Stunde kam, in der str mit Aussicht auf Erfolg losschlagen durften. Da zogen sie muthig zu Felde, wie einst ihre Vorfahren gegen die Spanier, besiegten d<e englischen Truppen in zwei blutigen Gefechten und eroberten sich ihre Unabhängigkeit zurück. Dies vollbrachten einige Tausend Boers oder Bauern, die freilich todtesverachtende Kämpfer sind und sich im Kampfe mit der Wlldniß, mit Zulus, Löwen uud Elephanten zu außerordentlicher Kriegstüchttgkelt ausgebildet hatten.
Lokales.
** Gießen, 16. Juni. Heute Vormittag 8 Uhr fand in Gegenwart der Vertreter der Behörden, des Collegiums und der Schüler der oberen Klassen die feierliche Einführung des Herrn Realschuldirectors Nodnagel durch den Geh. Oberschulrath Herrn Dr. Becker statt. Nach der Installation ergriff Herr Direktor Nodnagel das Wort, um die Hoffnungen, die ihn beim Antritt seines Amtes erfüllten, auszusprechen. Herr Professor Dr. Buchner begrüßte in herzlicher Weise den neuen Leiter der Anstalt im Namen des Collegiums. Zum Schluß gab der scheidende Director Herr Sold an seinen Empfindungen warmen Ausdruck.
— Wenn die Singhalesen nicht zu uns kommen, müssen wir zu ihnen gehen. In den letzten Tagen sind viele Gießener nach Frankfurt gefahren, um diese anthropologisch-zoologische Ausstellung zu besuchen. Am Samstag hatten auch mehrere Klassen ber Realschule und der höheren Mädchenschule unter Führung ihrer Lehrer diesen Ausflug gemacht. Nach einstimmigem Urtheile ist diese Schaustellung kein Humbug, vielmehr sind alle von dem Gesehenen hochbefriedigt zurückgekehrt.
Gießen, 16. Juni. Bei dem gestern auf Burg Münzenberg bei Gelegenheit der Gauturnfahrt ftattgehabteu Wettturnen erhielt der Gießener Turnverein 7 Presse, darunter die 3 ersten.
Verwischtes.
Darmstadt, 12. Juni. Am Dienstag fand eine Ausschußfitzung des Landes- Gewerbeverems statt. Dieselbe war von ca. 40 Mitgliedern aus allen Theilen deS Landes besucht. Neue Local-Gewerbeoereine sind entstanden in Eberstadt, zu Sprendlingen in Rheinh-ssen und zu Wörrstadt, welche Vereine je nur einmalige Subvention mit 150 JL für die erste Einrichtung zugewiesen erhalten. Die Zahl der Local-Gewerbe- in Hessen beträgt nunmehr 40. Die Gesammt-Einnahmen stellen sich für 1884/85 auf 46,300 JL, worunter 34,286 aus der Großh. Hauptstaatskaffe. Dir Gesammt. zahl der Mitglieder beträgt 3207, worunter 120 keinem der Local«Gewerdevereine an- gehöreu. Den oben angeführten Einnahmen stellen sich in Ausgabe gegenüber 10,915 JL, für Gehalte und Hebgebühren 600 JL, Diäten und Reisekosten 970 JL, Unterhaltung des Bureaus 40 J4, Schreib- und Zeichenmatertalten, Copialgebühren, Drucksachen und Inserate 1900 JL, für die Kosten der Zeitschrift 4420 JL, 2750 JL Kupferwerke und Literalien, 5783 «M. Preise und Unterstützungen, 17,650 für Unterstützung der Hand- wnkerschuUn, 172 JL Porto und Frachten, 200 JL. sonstige Ausgaben.
Offenbach, 12. Juni. Einen ereignißreichen Tag hatte kürzlich ein in Darmstadt garnisonirender junger Mann eines Nachbarortes. Derselbe kam auf einen zweilagigen Urlaub von dort nach HauS und begann um 7 Uhr Morgens zu beichten; um 8 Uhr nahm er das heil. Abendmahl, um 9 Uhr ließ er sich auf dem Standes- amt trauen, um 10 Uhr fand die kirchliche Trauung statt und um 1 Uhr gab'S — Kindesiaufe.
Mainz, 19. Juni, lieber die vielgerühmte „Findigkeit der Post möge hier ein neues Beispiel mttgetheilt werben: Im Laufe letzter Woche traf in Groß-Gerau eine Postkarte mit Poststempel Mainz und folgender Adrepe ein: „An Die ftuuua, die jeden Dienstag und Freitag auf den Markt hier ankommt." Die Karte ist prompt an die richtige Empfängerin gelangt.
Mainz, 11. Juni. s Amtsgerichts Vor 2 Jahren hat sich eine hiesige Frau aus den Karttn wahrsagen lassen, daß ihr Mann sich mit anderen Frauen abgebe; dann ward sie von der Wahrsagerin an eine Person verwiesen, welche ein Mittel wisse, das den ungetreuen Gatten ihr wieder zuführe. Diese Person sagte, das Mittel koste 10 Jt Sie müsse in der Nacht von 11—12 Uhr Feuer brennen und ein theures Pulver aus der Apotheke haben. Als die Eifersüchtige da8 Geld nicht hatte, begnügte sich dis „Zauberin" mit ein Paar Ohrringen und 1 JL Am folgenden Morgen begab sie sich zur Frau und sagte, ber „Zauber" habe nicht gewirkt, ein Anderer müsse etwas dagegen gethan haben. Dann erbot sie sich, gegen Zahlung von 5 JL der Eifersüchtigen in einem Zuber Wasser und einem Spiegel die Geliebte ihres ManneS zu zeigen, da aber die Frau kein Geld hatte, unterblieb dieses Experiment. Der Mamr der Betrogenen batte erst kürzlich von diesem Treiben Kenntnitz erhalten und Anzeige gemacht. Die „Zauberin" wurde gestern wegen Betrugs um 10 <Ä gestraft.
Mainz. In unserer Nachbargemeinde Mombach hat der Versandt von Salat nach Köln und Düsseldorf einen ungeheuren Aufschwung genommen. Der Boden dieser Gemeinde ist für Salatpflanzungen ungemein günstig und sind deßhalb nahezu 200 Morgen Feld damit bestellt. Um sich einen Begriff zu machen, welche riesige Sendungen während der Versandtzeit sowohl per Babn, als auch per Sch ff rhetn- abwärtS gehen, sei hier erwähnt, daß jeden Tag zwischen 100,000 und 160,000 Köpfe versandt werden. Beim Beginn der Sendungen werden per 100 Stück 2-3 «A bezahlt, doch sinken die Preise schließlich bfö auf 80 H per Hundert herab. Es ist dies immerhin eine bedeutende Einnahmequelle für die Bewohner Mombachs; allerdings erfordert die Bestellung der Felder auch einen bedeutenden Kosten- und Arbeitsaufwand.
Frankfurt a. M., 11. Juni. Rasches und geordnetes Verlassen der Schule bei Feuerlärm wird im laufenden Sommerhalbjshre auf Veranlassung der ftädtsschen Schulbehörde in sämmtlichen Schulen systematisch eingeübt. Die Stadt Wien besitzt nach der „P. L." diese Einrichtung unter Zugrundelegung dreier Stufen: Bei einem Brande in der Nachbarschaft (Zeichen I.) werden die Bücher gepackt, die Kleider angelegt und die Kinder verlassen zu je vier die Schule. Bei Gefahr im Verzüge (Zeichen II) bleiben die Bücher liegen, die Kleider werden rasch angelegt und die Schule wird wie oben geräumt. Bei höchster Gefahr (Zeichen III.) bleiben Bücher und Kleider zurück und Alles eilt gruppenweise hinaus. (Achnliche Versuche dürften sich auch bet den Schulen Gießens empfehlen.)
Wiesbaden, 10. Juni. Allgemeines Aufsehen erregte die heutige StrafkLmmer- sitzung, in welcher nicht weniger als 18 hiesige Metzgermeister wegen Vergehens gegen das Nahrungsmittelgesetz sich zu verantworten hatten. Dieselben waren beschuldigt und geständig, im Januar Kartoffelmehl als Bindemittel zu Wurftwaaren verwendet zu haben. Geladen waren 5 Sachverständige und 23 Zeugen, meistens Gesellen ber angeklagten Meister. Der Sachverständige Dr. Schmitt gab zu, daß mit Stärkemehl von wenig Procent versetzte Wurst erst bei eingetretener Gährung gesundheitsschädlich sei; immerhin aber erhöhten die Metzger durch diesen Zusatz den Kaufpreis der Wurst und sicherten sich dadurch einen ganz bedeutenden Vortheil. Sachverständiger Metzger- meister Stroh behauptet, in Wiesbaden setze jeder Metzger Stärkemehl zu und w<nn die Entnahme der Wurst durch die Polizei an einem Tage erfolgt wäre, so würde dies bei allen Metzgern constatirt worden sein. Der Staatsanwalt hielt die Schuld 17 Angeklagter für erwiesen und beantragte auf Grund des § 10 Nr. 1 des Nahrungsmittelgesetzes eine Geldstrafe von 300 Im Schlußworte greifen die Vertheidiger die Zuverlässigkeit der Untersuchung an und Dr. Bergas verliest einen Entscheid des Oberlandesgerichts in Frankfurt, wonach eine Beimischung in ber hier stattgehabten Menge nicht als gesundheitsschädlich und auf Täuschung des Publikums berechnet anzusehen sei. Die Verkündigung des Urtheilsspruchs wurde auf Dienstag den 17. d., Vormittags 9 Uhr, festgesetzt.
Berlin, 12. Juni. Auf eine Beschwerde des Rechtsanwalts Dr. Flatau über die Weigerung des Standesbeamten des hiesigen Standesamts I., zwei Brautleute österreichischer Nationalität aufzubieten, weil der Bräutigam jüdischer und die Braut
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