emretchen.
UniverfitätS - Chronik.
1. Sprecher wurde Herr Photograph Philipp Uhl mit 146Stimmen
Zum
gewählt.
u
unserer Turnsache
Hoffen wir daß
der
Frisch im Geist, Fromm im Rath, Fröhlich im MännerkreiS, Frei in der That.
127 140
99
119
78 127 134 117
63 53
in jeder Beziehung wahren bleiben möge:
Rentier Carl Vogt Kaufmann Carl Stteber
„ Carl Merkel Spenglermstr.Gg. Stoffer Schreinermstr. F. W t g a n d t Glasermstr. H. Scherff Anwaltsgeh. W. Eid mann Fabrikant L. Georgi Kaufmann M. Semmler Wetßbtndcrmftr. L. P e t r t III
Landtagsabgeordneter in Potsdam (Re chsp.) 9854 und Knörcke, Landtagsabgeordneter in Berlin (dfr.) 9549 St.
Magdeburg, 11. November, wählt. Büchtemann (natl) 9174.
Königsberg, 11. November.
Potsdam, 11. November. Im 6- Wahlkreise Niederbarnim wurden bet der Stichwahl nach dem amtlichen Ergebmsse 19,500 St. abgegeben; davon erhielt Lohren,
semest-r ene Höhe von ungefähr 1100 erreichen und zugleich das besuchteste unserer Hochschule werden. Endgültiges hierüber bringt freilich erst da« in etwa zwei Wochen erscheinende amtliche Personal-Verzeickniß.
Bonn, 6. November. Nachdem mit dem heutigen Tage die vorgeschriebene dreiwöchige Einschretbungßfrist für das neue Wintersemester adgelaufen, läßt ftch über den gegenwärtigen Besuch unserer Universität vorläufig Folgendes melden: Bis heute
Fraustadt, 11 November. Amtliches Ergebniß der hiesigen Stichwahl. Land- ratb v. Rh-inbaben (Reichsp.) 5595 St., Rittergutsbesitzer v. Chlapowskt (Pole) 4961 St.
Was aber noch die Art. 11 und 17 der R-ichsversassung anlangt, so aenüqt die Einsicht in den Wortlaut dieser Artikel, um zu zeigen, datz aus deren Bestimmungen ein Recht des Reichs zur Entscheidung von Fragen der Erbfolgeordnung oder Erbsolgesahigkeit in den einzelnen Bundesstaaten nicht gegründet
TeirMkpWchk DepeWrr.
KSolst's trLss«. TorrespvVderLg-GrrrsL«.
«ariS, 11. November. Von Mitternacht bis Abends 11 Uhr wurden an Cholera 152 Erkrankungen und 33 Todesfälle angezetgt. Hierzu kommen die bereits gemeldeten 17 Todesfälle tm Hospital der Avenue Breteutl.
— Nach offictellen Berichten kamen gestern in der Stadt und In dm Hospitälern 83 Choleratodesfälle vor, die Zahl der gestern In die Hospitäler ewgeliefertrn Cholera- kranken betrug 119, die Zahl der in den Hospitälern augenblicklich in ärztlicher Behandlung befindlichen Cholerakranken beträgt 190. Von deute Mitternacht blS heute Mittag wurden 40 Choleraerkrankungen und 13 Choleratodesfälle in der Stadt constottkt. Die Epidemie beschränkt sich fortgesktzt auf die ungesunden Stadtviertel, die gesünderen Stadtviertel sind cholerafrei. „ .. . m .=
— Eine Mttthetlung der Seinem äsiciur co iftatrt, daß gestern in ganz Paris, sowohl In der Stadt, wie tn den Hospitälern von Mitternacht b-s Mitternacht 98 Choleratodesfülle vorgekommen seien. Die Totalsumme der Todesfälle von Mitternacht bis 1 Uhr Mittag des heut gen Tages beträgt 36. .
— Von Mitternacht bis Abends 6 Uhr ia den Stadthosp tälern 56 Cholrra- toMfäUe.^g werden 2, aus Oran 4 Choleratodesfälle gemeldet.
_ In Monceau les-Mtnes fanden 39 Haussuchungen statt, wobei auf eine geheime Gesellschaft bezügliche Papiere mit Beschlag belegt wurden.
London, 11. November. Die technischen Beiräthe Malet's bet der Congo- conferenz, Meade und Angerson, sind gestern Abend nach Berlin abgereist.
Bukarest, 11. November. Gestern Abend stieß bei Kalafat der Frachtdampfer „Galatz" mit der Kanonenschaluppe „Pandural" zusammen; letztere sank.
Madrid, 11 November. Regierungsseitig ist eine lOtägige Quarantäne für Reisende, welche aus Frankreich und aus verseuchten Häfen kommen, und eine 7tägige für die aus unverseuchten Häfen Kommenden ungeordnet norden.
Shanghai, 11. November. (Telegramm der „Agence HovaS".] Zwei chinesische Panzerkreuzer sind tm Begriff, unter dem Commondo Takou's auSzulaufen. Man nimmt an, baß sie die Blokade von Formosa brechen wollen. Die Chinesen haben 3/< von den englischen Kohleuvorrätheu in Shanghai angekauft,
Der Vorstal bnichtel:
Am 27. Octo Vurrow Die Madrid ich mftfi von der RMngsoiannschaft sthMM versammelt
Die Wahrt
Usahrb btt letzten Na ^sanken unb rtz n zu matten.
DeS gSnzllch finblltfie Ausfahrt alten Bootsschuppe fahren, wobei eS zr da bas Außenwossl
Dem W.,N. vorn, ging es zum Flucht, zur Tjalk, lang, da das Voot Segel mußten her, * $ gelang, da ei bl eb nur übrig, b ^>ngen, bis m de
Vermischte S.
Frankfurt a. M, 10. November. Die Delegirten der Großherzogltch hessischen Feuerwehren tagten gestern hier unter Vorsitz des Herrn Branddtrector JustuS aus Darmstadt. In Hessen bestehen jetzt 118 Feuerwehren. Der Antrag deS vorjährigen Verbandstages, es möge der Ausschuß einen Gesetzesentwurf über die R^gelur g des Feuerlöschwesens ausarbeiten, konnte in dieser Form nicht zur Ausführung gelangen; dagegen wurde eine Denkschrift an das Großh. Ministerium eingereicht, welche die Nothwendtgkeit einer gesetzlichen Regelung darthar. Die Antwort darauf steht noch aus. Inzwischen sucht man durch Localreglements, welche mit den betreffenden Ver- waltungsdeamten, den Kreisräthen und KretsanSschüssen vereinbart weiden, Abhilfe zu schaffen. Dte Angelegenheit der Unterstützungskaffe wurde in dem Großherzogthum in allgemein befriedigendkr W-ffe gelöst. H ssen besitzt nur die von der Aachen-Münchener FeuerocrsichkrunaSgesellschaft gesttstete Kasse und die LandeSunterstützungSkasse. Die letztere besitzt 1700 JL wozu die Regierung 500 gegeben hat. Man beabsichtigt, einen Reservefonds zu bilden; der Ausschuß wurde beauftragt, bet der Regierung Schritte zu thun, daß die Beiträge für die LandeSunterstützungSkasse für dre nächstfolgenden Jahre derartig erhöht würden, daß em namhafter Reservefonds angeschafft würde, um bet eintretenden UnglückSfällen die fn den Statuten zugesichertcn sofortigen Unterstützungen leisten zu können. Falls Großh. Ministerium glauben sollte, darauf nicht eingeben zu können, soll daffelbe ersucht werden, die Veranstaltung einer zur Erreichung des genannten Zweckes dienenden Lotterte von Werthgegenständen unter gleichzeitiger Befreiung der Kosten für Stempel ;u gestatten. AuS der Debatte ergab sich, daß die größeren Städte des Landes, wie Darmstadt, Gießen, WormS roch besondere Versicherungskosten für die Feuerwehr haben und Mainz die Feuerwehr versichert hat ferner wurde über den Stand des LöschwesenS in den einzelnen Provinzen durch die Delegirten referirt. In der Provmz Starkenburg bestehen 59 freiwillige Feuerwehren; nur drn Orte gibt eS noch, d.e tine Wehr besitzen. Anders sicht es in Rhe nh-ssin- In letzter Zeit sind auch hier noch einige freiwillige Feuerwehren ins Lcdtn gerufen worden, ober sie fehlen z. B. noch in den Städten Älziy und Oppenheim, lieber btt । Pioo.nz Oberh-ssen wurde bemerkt, daß sie in Bezug auf Feuerwehren gegen btt beiden anderen P ovinzen noch wett zurück sei. Man hofft, durch das obeuc-wähvtt G setz einen vollständtgen Umschwung herbetzuführen. Sobonn wurden die Erfahrungen über die Hanfschläuche. Lederschläuche unb gummirten Hanfschläuche auSgetauscht und dabei von einer Wehr das Gummi-Material der hiesigen Firma Ptt rs besondere lobend erwähnt. Man gelangte nach sehr eingehender Besprechung zu der Ansicht, bot bet dem Stande der heutigen Technik gummirte Hinfschläuche jedem anderen Materialc vorzuziehen seien. Die Stadt Frankfurt hat wieder 1000 Meter derartiger Sckläucht ausgeschrieben, worauf 10 Fabrikanten Anerbietungen aemackt haben: das billigste in 2,49 JL pro Meter. — Von den Vertretern der Wahren zu Mainz und Worms wurden sodann sehr zweckmäßig construirte Fahrzeuge zum Transport von Lettern, W rkzeugen und Geräthschaften in photographischen Abbildungen vorgelegt. Die Fechenheim" Feuerwehr führte ihre Mannschaftswagen vor. — Die Delegirten besuchten die hiesig- Centralfeuerwehrstation, woselbst verschiedene Exrrc tien am Steigthurm und mit dec großen Schtcbleiter ausgeführt wurden. Mit großem Interesse nahmen die Vertreter Einsicht von den Einrichtungen der freiwilligen Feuerwehr: namentlich sprachen fie nj sehr befriedigt darüber aus, daß dieselben nicht blos Lösch-, sondern auch esanttäls- zwecken dienen. Den Schluß bildete ein unoermutheter Alarm, welcher den Gästen dir Schlagfertigkeit der hiesigen Wehr zeigte. (u- B )
Hanau, 10. November. Schon mehrfach wurden in letzter Zeit Vermuthungea ausgesprochen, daß einzelnr Strecken in unserem Kreise Petroleum enthalten. Diese
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G. Gießen, 12. November. sSterbltchkeit in Gießens Die Sterblichkeit war auch während der Woche vom 2. bis 8. November wieder eine geringe. Cs starben tm Ganzen 6 Personen, darunter 2 Kinder. EinS derselben, nur 14 Tage alt, starb an Krämpfen, das andere, 2 Jahre alt, an Diphtheritis. Von den 4 Erwachsenen starben 2 Personen an AlterSichwäche, eine an BronchtenentzÜndung, eine an Herzkrankheit.
Gießen, 12. November. sTurnerisches.] Die gestern Abend tmRestaurant Schnell abgeyaltene Generalversammlung deS hicsigen Turnvereins erfreute sich einer sehr großen Betheiligung von Setten der ordentlichen Mitglieder. Der Tu- noerein dürfte seit seinem Bestehen eine solche stark besuchte Versammlung noch nicht erlebt haben. ES gibt diese Thatsache den klaren Beweis, daß, um mit den Worten des Vorsitzenden, Herrn Philipp Uhl, zu sprechen, der Sinn für die Turnsache bet unserer Einwohnerschaft ein sehr reger zu nennen ist.
Nach Erstattung des Rechenschaftsberichts wurde zur Vorstandswadl geschritten und im Ganzen 160 btS 165 Stimmen abgegeben. Das Resultat dieser Wahl ist folgendes:
Michelstadt, 11. November. Stichwahl. d'Orville (F.) hat 7562, Sc'pio (natlib.) 6181 Stimmen erhalten. a mc . ,
Kassel, 11. November. Stichwahl im Kreise Kassel-Melsungen. Pfannkuch (Soc ) tat dttz jetzt 4236, Lotz (cons ) 3114 St. erhalten.
— Im 6. Kasseler Wahlkreis — Hersfeld-Rothenburg — ist in der Stichwahl Seyffarth (cons.) mit bedeutender Majorität gewählt worden.
Hamburg, 11. November. Stichwahl. Gesammtrefultat: Woerrmann (natl.) 15,417, Hetnzel (Soc.) 14,617 Stimmen. Woermann mit 800 Stimmen Majorität gewählt. |
Dresden, 11. November. Stichwahl. Der Antisemit Hartwig siegte mit 13,793 St'mmtn über Bebel, der 11,105 erhielt.
Eisenach, 11. November. Stichwahl. In den 20 größten Orten erhielt Vartsiu«' (F ) 4344, Geibrl (natl) 2969 Stimmen.
München, 11. November. Stichwahl. München I. Sedlmayr (natl) 9226, Ruppert (Centr.) 7202 St.
— München II. In der Stadt und einigen Landbezirkm b s j-tzt v. Vollmar 13 900, Wesiermsyer 9800. Die ausstchmden Lar.dbezirke haben voraussichtlich überwiegend ultramoutan gewählt, doch ist der Vorsprung o. Dollmar's zu groß und daher seine Wohl wahrscheinlich.
Nürnberg, 11. November. Stichwahl. Grillenberger erhielt 14,384, Crämer 12 565 St. Zwei roch fehlende Bezirke ändern nichts am Ergebniß.
' 2-ürth, 11. November. Sichtwahl. EL erhielten tn Fürth [Stabt] Stauffenberg 3181 Sn, Schauß 1334; in Erlangen Stauff-nberg 1447 St., Schauß 459. Bts jetzt sind 3700 Stimmen für Stauffenberg, 2600 für Schauß abgegeben. Die I Volkspartet und die Socialdewokratcn wählten Etauffenberg, welcher unstreitig ge- ! wählt ist
Wiesbaden, 11. November. Amtliches Ergebniß der Stichwahl tm zweiten nassauischen Wahlkreise (Wiesbaden) Es wurden im Ganzen 16,076 Stimmen abgegeben; davon ->rhirlt Friedrich Schenck, Anwalt der deutschen Genossenschaften tn Berlin (bfreif.) 10,701 St. und Philipp Wasserburg, Schriftsteller tn Mainz (Centr) 5375 St.
Lörrach, 11. November. Nach dem amtlichen Ergebniß der Stichwahl im vierten badischen Wahlkreise erhielt Markus Pflüger (bfreif.), Landwirth in Lörrach 7657 St., Hermann Blankenborn, Landwirth tu Müllheim (natl) 7080 St.
Karlsruhe, 11. November. Amtliches Ergebniß der Stichwahl in dem zehnten Wahlkreise des Großherzogthums Baden (Karlsruhe-Bruchsal) Medicinalralh Leopold Arnsperger in Karlsruhe (natl) erhielt 10,175, der katholische Pfarrer PH. Gerber in Friesenheim (Ctr.) 8448 St.
Mannheim, 11. November. Amtliches Ergebniß der Stichwahl im 11. badischen Wahlkreise [Mannheim-Schm^tzinaen] Köpfer, Kaufmann (Demokrat), erhielt 9596, Eckbordt, Barikdttector (natl), 7563 St.
Solingen, 11. November. Nach dem amtlichen Ergebniß der Reichstags- Stichwahl tm 3. Düsseldo fev Wohl? e s Solingen sind 14,141 e>t. abgegeben worden; hiervon erhielt Gg. Schumacher, Lekerhündler tn Solingen (Soc.), 8734 und Ed. Fuchs, Kaufmann tn Köln (Ctr.) 5317 St.
Marienwerder, 11. November. Bei der Stichwahl im 2. Marienwerder Wahlkreise — Raienberg-Löbau — ist Graf Dohna (cons.) gewählt worden-
BreSlau, 11. November. Amtliches Ergebniß der Stichwahlen im Wahlkreise Breslau, östlicher Thetl. Haserclever (Soc.) erhielt 8807, Dirichlet, Gutsbesitzer (dfr.), 5909 St.
— Westlicher Tbeil. Julius Kräcker (Soc) 8936, Julius Friedländer, Stadt- richter *. D. (dfr.), 7377 St.
— In Waldenburg [Schlesien] siegte der Freisinnige v. Winckelmann mit großer Majorität über den Fürsten v. Pleß (C)
Stuttgart, 11. November. In dem 1. württemb. Wahlkreise [Stuttgart] ist bet der Stichwahl Schott (Bolksp.) gewählt worden.
Lübeck, 11. November. Stichwahl. Stiller (F.) erhielt 5440 St-, Fehling (natl) 5090. 6 Landbeztrk^ fehlen noch-
‘ ~ ' Stichwahl. Heine (Soc.) mit 12,304 St- ge-
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neu gewählte Vorstand die Interessen
und fördern werde und stets dem Wahlspruch getreu
Stichwahl. Möller (F.) erhielt 9018, Godau (Soc.) 6327 St. Möller ist gewählt. Die Conservattven hatten Wahlenthaltung be- schloffen. Die Socialdemokraten werden wegen Wahlbeeinflussung einen Protest
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Vertrauensvoll gebe Ich Mich der Hoffnung hm, daß jebe vom deutschen Reiche ausgehende Hinderung Meiner Thronfolge und Regierung im Herzog- thum Braunschweig baldigst werde beseitigt rverden und Eure.....er
suche Ich angelegentlich, bundessreundlich hierauf hinwirken zu wollen, indem Ich die Versicherung voller Erwiderung bundesfreundlicher Gesinnung gegen alle Mitglieder des Reichs von Meiner Seite wiederhole.
Ich schließe mit dem Ausdrucke Meines lebhaften Bedauerns, daß Ich nach der Ablehnung Meines Rotificationsschreibens vom 18. v. Mts. seitens Seiner Kaiserlichen und Königlichen Majestät des Deutschen Kaisers und Königs von Preußen leider Bedenken habe tragen müssen, zur Zeit ein diesem entsprechendes Schreiben auch an Allerhöchstdenselben zu richten.
Gmunden, den 4. November 1884. ß^rnft Auaust I sind neu eingtschrttden 275 ©fubtrenbe, unb zwar bet" der kvangelisch-thkologtschm
. ' V ' . * ,£ 9 . \ c Fakultät 23, ver katholisch-theologischen 11, bet der juristischen 101, bet der medlcimschen
Berlin, 11. November. Nachdem Serbien von den Dcachten tm Jahre gg unb bet der philosophischen 104 (letztere zerfallen tn 46 Philologen unb Historiker,
1882 als Küniareick anerkannt worden und durch Abschluß eines Handels« und 23 Mathematiker und Naturwiffenschaftler, 26 Oekonomen, 9 Pharmaccutm. Der 916=
Beüebunaen aetreten ist wird die pang vom vorigen Semester beläuft sich bis jetzt auf 370, woraus sich gegen das letzte
Consular-Vertrages zu Deutschland m engere -oez ey 9 9 » » Sommersemester die im Winter gewöhnliche Abnahme in der Zahl unserer Studirenden
deutsche Mission in Belgrad zum Range einer Gesandtschaft erhoben und en Don etn)fl 100 ergibt. Da indessen tn Bezug auf den Besuch unserer Universität immer
bei allen königlichen Höfen bestehenden deutschen Missionen formell gleichgestellt, nur bte Sommersemester für sich und die Wintersemester für sich tn Vergleich gezogen
-----1 werden können, so baben wir gegen das vorige Wintersemester wiederum einen Zu
wachs von etwa 50 Studirenden zu »erzetchnen, und damit wird daö laufende Winter-


