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Die ossicielle Candidirung des Senators Blaine für den Präfi- -entenposten der Vereinigten Staaten Seitens der in Lhicago versammelt ge­wesenen republikanischen Convention stößt auf den heftigen Widerstand fast sämmtlicher republikanischen New-Aorker Blätter. Da der Nominirung Blaine's bedenkliche Spaltungen der republikanischen Partei vorangingen, so erscheint die Befürchtung derNew-Jork Times", daß die Republikaner bei der Prästdenten- wahl am 4. November d. Js. unterliegen würden, nicht unbegründet.

Das Scheitern der Mission des englischen Admirals Hewett beim König von Abyssinien und der Fall von Berber find zwei neue Demüthigungen für die egyptische Politik Gladstone's. Welche Folgen namentlich die Einnahme von Berber durch die Aufständischen für die weiteren Ereignisse im Sudan haben wird, läßt sich zwar noch nicht übersehen, jedenfalls sind aber hierdurch die Verlegenheiten der englischen Regierung in Egypten wiederum vermehrt worden.

L Darmstadt, 11. Junt. [ßroette Kammer der Landstände.j Die zweite Kammer fuhr heule Morgen tn ihrer Berathung fort und ging man, nachdem die Interpellation deü Abg. Lautz, betr. die Verlegung des Knotenpunktes der Hessischen LudwigSbahn-Stattou WlebelSbach-Heubach nach Groß Umstadt auf Wunsch des Jnter- pellanten vertagt worden war, zur Besprechung der Interpellation des Abgeordneten Maurer bezüglich des Gesuchs der Gemeinden Arhellgen und Wixhausen, die Halte­stelle der Mam-Neckar-Etsenbahn betr., über. AuS der Antwort der Großherzoglichm Regierung, bte durch Se. Exc. Ministerpräsident Schlciermacher gegeben wurde, geht hervor, daß außer den Gemeinden Arhellgen und Wixhausen auch noch die Ge­meinde Erzhausen um die Errichtung einer besonderen Haltestelle etngekommen ist. Die Regierung kann sich nun, nach Anhörung der Directton der Main-Neckar Bahn, diesen Gesuchen mit Rücksicht auf die Größe der entstehenden Kosten nicht anschl eßen, nimmt aber en. eine Vergrößerung der Station Arhellgen in Aussicht und wird tm Uebrigen die Wünsche der Gemeinden vorläufig im Auge behalten. Die Interpellation des Abg. Stephan, das Verfahren bei Ermittlung des Reingewinnes aus Grund und Boden zum Zweck der Heranziehung zur Einkommensteuer betreffend, wurde durch die Beantwortung Seitens der Großhcrzogl. Regierung ebenfalls in günstigem Sinne erledigt

Man schritt hierauf zur Berathung über die Recommunication der 1. Kammer bezüglich der Vorlage Grotzh. MinfftertumS der Finanzen, den Gesetzesentwurf, die Herstellung mehrerer Nebenbahnen betr., und wurden dem Ausschußantrag entsprechend die Summen, wie sie von der 1. Kammer bewilligt worden waren, ohne Debatte ein­stimmig angenommen.

DaS Gesuch des Stadtvorstands zu Alsfeld um Uebernahme der Schwalmbrücke durch den Staat, wurde gemäß dem AuSschußantrag für erledigt erklär^ nachdem die Negierung die Erklärung abgegeben hatte, die Brücke vom Beginn der nächsten Ftnanzperiode an in die Unterhaltung deS Staates zu übernehmen, wenn dieselbe vorher durch die Stadt AlSfcld tn einen vollständig ordnungsgemäß.n Zustand gebracht werden würde.

Bezüglich der Recommunication der 1. Kammer über die Vorlage Großherzogl. Ministeriums dcr Finanzen, den Gesetzesentwurf, die E bschasis- und Schenkungssteuer betr., beharrte die zweite Kammer tn den wesentlichsten Punkten auf ihren früheren Beschlüssen, trotz der Bitte der Negierung, man wöge doch durch daS starre Festhalten an einzelnen, wenn auch richtigen Punkten nicht das ganze Gesetz scheitern lassen. Es wird also der Beschluß der 1. Kammer, daß keinerlei Bezüge aus Famtliensttstungen der Steuer unterliegen sollten, obgelehnt. Ebenso werden die von dcr 1. Kammer beschlossenen Zusätze zu Arl. 6:Bei der Nachfolge in Fidetcommtsse sind als DeScendenten Diejenigen zu betrachten, welche vomStifbr des FideicommrffeS abstammen", und ferner:Vermächtnisse und Stiftungen zu wohllbätigen Zwecken sind von der Steuer befreit", fast einstimmig abgelehnt. Von Seiten der Regierung wurde dann folgende Erklärung abgegeben:Obwohl der G sctzeSentwurf zwar nicht allen Wünschen b>r Regierung entspreche, so erkenne dieselbe doch diese zeitgemäße Neuerung des Entwurfs an und erkläre sich mit dem von der 2. Kammer beschlossenen Entwurf einverstanden.

Bei dcr weiteren Recommunication der 1. Kammer über die Vorlage deS Großh. Ministeriums der Finanzen, die Gesetzesentwürfe:

1) die allgemeine Einkommensteuer,

2) d!e Einführung einer Kapttalrentensteuer,

3) die gleichmäßige Besteuerung der Gewerbe betreffend, beantragte die Mehrheit des Ausschusses, lediglich um ein Zustandekommen des Gesetzes zu ermöglichen, Beitritt zu den jenseitigen Beschlüssen, welche neulich hierorts schon gemeldet wurden. Nach längeren, lebhaften Debatten wurden die Ausschußanträge saft einstimmig angenommen, tm Wesentlichen also der Declarationszwang bei der Ein­kommensteuer fallen gelassen und die Scala in der Umänderung der 1. Kammer angenommen.

Ein Antrag des Abgeordneten Wolf8kehl, den Termin der Jnkrafttretung des GewerdsteucrgeseheS auf den 1. April 1885 festzusctzen, wurde einstimmig an­genommen.

Nachdem noch die Abgeordneten Dittmar und Han st ein wieder zu Mit­gliedern des 4. Ausschusses ernannt worden waren, vertagt der Präsident die Kammer bis Freitag den 13. Juni.

Telegraphische Depescherr.

Wolff'A telegr. EorresporrÄenz-Brrrsau»

Berlin, 11- Junt. Se. Majestät der Kaiser nahm beute zahlreiche Vortrüge und militärische Meldungen entgegen und ertheilte dem türkischen Brigade-General und Ober-Stallmeister deS Sultans, Hobe Pascha, sowie dem Commandeur des 1. Branden­burgischen Ulanenregiments (Kaiser Alexander II. von Rußland) Nr. 3, Oberstlieutenant v. Treskow, welcher sich zur Vermählung deS Großfürsten Sergiu« mit der Prinzessin Elisabeth von Hessen noch Petersburg begibt, Audienz. Um 1 Uhr Nachmittags con- ferirte Se. Maj. mit dem Fürsten Reichskanzler.

Die Abreise des Kaiser« nach Ems ist nach den nunmehr getroffenen Dis­positionen auf Freitag den 13. d. M, Abends, festgesetzt.

Die Commission für die Vorberathung der von den Abgeordneten Munckel und Lenzmann gestellten Anträge wegen Wiederemführung der Berufungsinstanz für Strafsachm hat die Generaldiskvssion erledigt. Der Staatösecretär Schelling gab hier­bei die Erklärung gab, daß die Negierung der Frage keineswegs völlig ablehnend gegen­überstehe; der preußische Justizmintster werde der Frage seine volle Aufmerksamkttt zu­wenden, falls der Reichsiaq durch sein Votum daS Verlangen nach Wiedereinfüdruna der Berufung feststellen sollte. B

Die Commission für die Vorberathung des Actiengesetzcs beendete heute die 2. Lesung und faßte hierbei den von der 1. Lesung abweichenden Beschluß, daß die Regreßansprüche gegen den Vorstand oder den Aufsichtsrath einer 5jährigen Verjährung unterliegen und daß der Antheil, mit welchem persönlich haftende Gesellschaften be- tdeiltgt sein müssen, für den 3 Millionen übersteigenden Betrag von V20 auf y50 herab­gesetzt wird.

Die Commission für daS Uufallversicherungsgesttz hat bin von dem Abg. v. Hertltng aufgestellten Bericht genehmigt- Die Plenarberathung über diesen Gesetzes- Entwurf soll SamStag beginnen.

Berlin, 11. Juni Für die heutige Sitzung de« Reichstages stand der von dem Abgeordneten Wtndihorst wegen Aufhebung des Expatrtirungsgesetzes gestellte Antrag als erster Gegenstand auf der Tagesordnung. Bei der Begründung seines Antrags hob der Abgeordnete Windhorst hervor, daß die bereits früher von dem Reichstage beschlossene Aushebung des GesitzeS nur an dem Widerspruch des Bundes- rathes gescheitert sei. Der Abgeordnete Hobrecht sprach gegen den Antrag, der nur die Bedeutung einer Demonstration gegen den Bundesratb habe; er fügte hinzu, daß sich über die Abänderung des Gesetzes reden lassen werde. Die Abgeordneten 0. Minnigerode Langwerth von Simmern und Jagdzcwski sprachen für den Antrag. Dem letztgenannten Redner gegenüber bemerke der StaatSsecretär von Bötticher, daß in dcr Diöcese Culm zahlreiche Dtöpense crthetlt seien und daß dies in einem noch größeren Umfange ge­schehen wäre, wenn die Bischöfe die Personalverhältnisse der Gttstlichcn genauer an­

gegeben hätten; die Erzd'.öcese Posen-Gnesen werde mit dem gleichen Maße, wie bf andern Diöcesen gemessen- Der Abgeordnete Richter (Hagen) trat für den Antrag ein und erging sich hierbet in Angriffen gegen den Standpunkt der Nationalltberalen, welche der Abgeordnete Hobrecht zurückwies. Der Abgeordnete Schröder (Lippstadt) äußerte sein Bedauern, daß der Reichskanzler die kirchenpoltttsche Frage fortgesetzt diplomatisch behandle. Nachdem sich der Abgeordnete Richter nochmals gegen bte Nationalltberalen gewandt hat, wurde die erste Lesung geschlossen. Bei der zweiten Lesung befürwortet der Abgeordnete Reichenfperger den Antrag. Der Paragraph 1 wurde zunächst In namentlicher Abstimmung mit 217 gegen 40 Stimmen und demnächst auch der übrige Thetl des Antrags angenommen. Es folgte die Berathung über den Antrag des Abgeordneten Ackermann, betreffend die Einrichtung von Gewerbe­kammern. Dcr Abgeordnete von Kleist-Retzow empfahl den Antrag, indem er aus ähnliche bewährte Institute für die Großindustrie, den Handel und die Landwirthschaft hinwieS. Der Abgeordnete Richter (Hagen) sprach gegen den Antrag; die Gewerbe­treibenden würden bei einer freien Vercinsthättgkeit ihre Interessen besser wahren, als dies bet einer amtlichen Zwangsorgantsation geschehen könne. Von dem Staatö- secretär von Bötticher wurde die Erklärung abgegeben, daß die Regierung dem Anträge sympathisch gegenüberftehe; bte Vorarbeiten für einen berartigen Gesetzentwurf feien in Preußen bereits sehr wett gediehen, ob auch die Ausdehnung aus daS Reich möglich sein werde, sei zur Zett jedoch noch nicht zu übersehen. Der Abgeordnete Ackermann zog hierauf seinen Antrag zurück, der Abgeordnete Richter (Hagen) nahm denselben jedoch wieder auf. Das Haus vertagte sich nun bi« Freitag.

Der Reichsanzeiger oeröffentltcht das Gesetz gegen den verbrecherischen und gemeingefährlichen Gebrauch von Sprengstoffen.

Karlsruhe, 11. Juni. Zweite Kammer. Staatsminister Turban zeigte, in Beantwortung der gestrigen Anfrage über die Stellung der Negierung zu der Frage der Abänderung des Nahrungsmittelgesetzes, schriftlich an, daß der Regierung keine Mittheilungen über die Ergebnisse der Berathungen der Sachverständigen-Commission vorlägen, ihr auch nichts von den Vorschlägen derselben an ben Vundesrath bekannt sei. Sie sei deshalb nicht in die Lage gekommen, über ihre Stellungnahme im Bundesrathe zu dieser Frage schlüssig zu werden und der Staatsminister sei außer Stande, die gestrige Interpellation zu beantworten.

Wien, 11. Juni. Der ehemalige General-Adjutant des Kaisers, Graf Grünne, erlitt gestern in Baden-Baden einen Schlaganfall, welcher eine Läh­mung der linken Körperhälste zur Folge hatte. Der Zustand des Patienten flößt bei dem hohen Alter desselben Besorgnisse ein.

Agram, 11. Juni. Im kroatischen Landtage erklärte der Abg. Star- cevic, die Gerüchte über eine von ihm geleistete Abbitte beruhten auf Erfindung; er habe Niemand Etwas abzubitten, da er nur die Wahrheit gesagt habe. Der Präsident entzog ihm schließlich das Wort.

Petersburg, 11. Juni. Auf Grund des Preßgesetzes ist der Einzel­verkauf der in Moskau erscheinendenNußkija Webomosti" von dem Minister des Innern untersagt worden.

Die Univerfitüts - Statutssrage ist gestern in dem Reichsrathe zur Sprache gekommen und dürfte in allen Hauptfragen bestätigt sein.

DieNowosti" melden als Gerücht, daß die Einführung einer drei- procentigen Steuer vom Reingewinne industrieller und comtnercieller Unterneh­mungen vom Reichsrathe als noch nicht zeitgemäß abgelehnt sei; angenommen sei derjenige Theil des Gesetzentwurfs des Finanzministers, welcher die Docu- inente für den Handelsbetrieb betrifft.

Konstantinopel, 11. Juni. (Telegramm desReuter'schen Bureaus.") Die Pforte lehnt es ab, die Conferenz zu beschicken, sofern nicht die ganze egyptische Frage auf derselben berathen werde oder sofern nicht vorher ein' Ein­vernehmen über die egyptische Frage zwischen England und der Türkei erfolge.

Lokale-.

Meßen, 11. Juni. Das heutige Jahresfest desOberhessischen Vereins für innere Mission" fand unter außergewöhnlicher Theilnahme nicht nur von Geistlichen, sondern auch von Gemetndegltedern der Stadt und des Landes statt.

Die Hauptanziehungskraft übte wohl die packende Feftpredigt and, mit der Vormittags 10 Uhr nach ttner sauberen Liturgie Herr Generalsuperintendent Dr. W. Baur von Coblenz, ein alter Hesse, seine Hessen und Nassauer zur Mitarbeit an der Inneren Mission weitherzig, gründlich, energisch und geweiht durch Matth. 9,35.38 aufrief. Der darauf folgende Jahresbericht, vom Schriftführer, Pfarrer Schlosser von Gi-ßen, vorgetragen, stellte daS stille unscheinbare und doch anregende Fortgehen der Vereinsarbeit dar, der neben manchen Pfennigsparkaffen tn der Provinz besonders daS Nauheimer Ktnberhokpital und besonders die Herberge zur Hetmath tn Gtlßcn den Anstoß und Förderung verdanken. Das Nauheimer Spital hat in seiner jetzigen Erweiterung 169 skrophulöfe Kmder durch 4 Schwestern kürzer oder länger verpflegen können, freilich auch eine Schuldenlast von 20 000 JL zu tragen und sich auf weitere Bergtößerurigen zur Befriedigung des Bedürfnisses vorzuberetten. Die Herberge zur Hcimath in Gießen hat erfreulicherweise unter einem tüchtigen Verwalter bet wachsendem Besuch (1883 insgesammt 11496 Nächte) sich ehrenhaft durchbringen können, bedarf aber mit ihrer ztnSpfltchtigen Schuld von 41000 JL nach rote vor sehr der wohtthätigen Theilnahme, um ihren pecuniär nicht rentablen Beruf an den hetmath- lofen Wanderburschen tn Barmherzigkett ausrichten zu können. Die Bedeutung der Herbergen zur Hetmath tn unserem Lande ist überdies durch die in Aussicht stehende Arbeitercoloni« tn ein neues Stadium getreten, denn nur in dcr Verbindung mit tüchtigen NaturoerpflcgungSstationen kann auch die Arbeitercolonte gedeihsn.

An den allgemeinen Jahresbericht knüpfte sich noch eine kürzere Schilderung der Agententhätigkett, welche der Reifeprediger für Innere Mission tn Hessen, Pfarrer Deggau von Darmstadt, gab. Derselbe hat in Oberhffsen während des v rflossenen Veretnsjahres über 20 Male an 15 Otten hauptsächlich fürGemeindepflege" (Klein- klnder-, Armen- und Krankenpflege) und fürJugendfürsorge" Vorträge gehalten und Anregungen zu allgemeinen und lokalen Unternehmungen gegeben.

Darauf folgte der sehr ausführliche und ftosfreiche Vortroa von dem Leiter deS Darmstädter Diaconissenbauses, Pfarrer Werner, überDie Gemetndedtokonte und die Gewinnung von Kräften für dieselbe". Aus dem überreichen Inhalt, an den sich nur chic kurze Besprechung schloß, trat das große Bedürfniß städtischer und ländlicher Gemeinden nach geordneterGemeindepflege" hervor, dem die Dioconissenhäuser nur sedr dürftig genügen können, weil ihnen nicht genug Dtaconiffen zugeführt werden. Um letztere zu vermehren, könnten und sollten Eltern, Lehrer und Geistliche wider herrschende Vorutthcile die Freude an diesem herrlichen Berufe mehr in die Tochter pflanzen; und wo kein völliger Eintritt in ein Diaconissenhaus zu er­reichen ist, da wird wentgftens zu einem Kurs in der Krankenpflege für freier bleibende Pflegerinnen den Gemeinden, welche solche auS- bilden und anstellen wollen, vom Mutterhaus Gelegenheit gegeben. Möchte diese wichtige Anregung beachtet werden!

Bei der nun folgenden Vorsiandswahl wurde der alte Vorstand durch Accla- mation wieder gewählt und demselben die Ermächtigung zur Kooptation eriheilt.

Mit einem schlichten, aber rederetchen Mahle tmEinhorn" schloß das bt-

Bermischtes.

~ Das deutsche KanonenbootHyäne" besuchte, wie derReichsbote" der Austral. Ztg." entnimmt, am 19. Februar den nördlichen Theil Neu-J.lond6, einer Insel bei Neu-Gutnea, als dem Capitän Herrn Gießler gemeldet wurde, daß b<e Ein­geborenen die Handelsstation ntedergebrannt und AUcS gestohlen bäitcn, was sie forb znfchleppen vermochten. Die Station stand unter der Aufsicht der Herren Boulsen unb Brandt, aber kein Weißer konnte vom Schiff aus an der Küste gesehen werden. Zlrct,