Ausgabe 
12.6.1884
 
Einzelbild herunterladen

kann hiernach beurtheilen, welchen Werth die schönfärberischen Berichte haben, welche der Gouverneur von Dongola noch jüngst über die Lage von Khartum und Berber in die Welt sandte. Vielleicht wird der Fall von Berber dazu beitragen, das Project einer Verwendung türkischer Truppen im Sudan zu ver­wirklichen. In dieser Beziehung wird jetzt bekannt, daß Lord Granville, der englische Minister des Auswärtigen, an die Pforte eine Note gerichtet hat, in welcher die Türkei aufgefordert wird, die egyptischen Häfen, speciell diejenigen des Rothen Meeres, und den Sudan mit ihren Truppen zu besetzen. Lord Granville soll sich bei dieser Aufforoerung auf die Souveränetätsrechte des Sultans über Egypten gestützt und erklärt haben, daß der Sudan für Egypten keine Wichtigkeit habe. Eine Antwort der Pforte ist in London noch nicht eingetroffen.

Mit Stimm en-Mehrheit hat die republikanische Convention in Chi­cago den Senator Blaine als den Candidaten der republikanischen Partei bei den nächsten Präsidentschafts-Wahlen in der nordamerikanischen Union pro* klamirt. Die Versammlung hat sich über die Candidatur Vlaine'ä allerdings erst nach langen Verhandlungen und verschiedenen Wahlgängen einigen können, denn im Ganzen waren für den Poften des Präsidenten 6 Candidaten vorge­schlagen und merkwürdige Jntriguen sollen sich bei dem Wahlacte abgespielt haben.

Darmstadt, 9. Juni. Der Gesetzgebungs-Ausschuß zweiter Kammer beantragt gegenüber dem avlehnenden Votum der ersten Kammer auf dem früheren Beschluß wegen erschöpfender Revision unserer Jagdgcsetzgebung zu beharren.

1 Darmstadt, 10. Juni. sZwette Kammer der Landstände.j Nach Er­öffnung der heutigen Sitzung setzte der Präsident die 2. Kammer durch Verlesung eines Großh. Schreibens offictell von dem Mintsterwechs.l tn Kenntntß, worauf Mtmstertal- präsident Finger mit auödrückl chrr Ermächtigung Sr. König!. Hoheit des Groß- Herzogs die Erklärung abgab, baß die Geschäfte des Landes tn dems-lden Geiste und Sinne, wie schon feit beinahe zwölf Jahren, weiter fortgeführt würben, da Seine Königliche Hoheit der festen Ueberzeugung sei, daß diese Art und Weste der Geschäfts­führung dem Lande nur zum VortheU gereiche. Diese Erklärung wurde mit lebhaftem Beifall begrüßt.

Nachdem die Wahlen des Forstmeisters Dtttmar für den 3. Wahlbezirk der Provinz Oberhessen und des Abgeordneten Hanftetn für den 5. Wahlbezirk für gültig erklärt worden waren, wurden die Interpellationen des Abgeordneten Lautz, betr. die Fahrbtllets bet ber Hessischen Lndwigsbahn, und der Abgeordneten Schaum, Ellen­berger und Haas, betr. die Baumpsianzungen an den Staatsstraßen, insbesondere an der Staatsstraße von Büstngen bis zur Landesgrenze vor Lieblos tn günstigem Sinne von der Regierung beantwortet. Auch bet der Interpellation des Abgeordneten Grünewald, betr. die Unterschlagungen des Gerichtsvollziehers Schwarz,zu Als­feld, stellt Großh. Regierung Abhülfs tn Aussicht bet Anwendung mehrerer näher an­gegebenen Mittel, glaubt aber, daß außerdem eine größere Vorsicht Seitens der Auf­traggeber geboten erscheine, worauf noch Abgeordneter Grünewald sich für Stellung einer Cautton von über 600 JL und für eine bessere Auswahl der Personen, ev. durch Erhöhung der Anforderungen für das Examen ausspricht. Weiter wurde noch eine Interpellation des Abgeordneten Reinhart, die Erhaltung der Baudenkmäler des Landes betr., durch Herrn Regterungscommrssär Weder drantwottet und tn dieser Antwort heroorgehoben, daß die Regierung demnächst tn reist che Erwägung ziehen werde, ob und inwiefern die Erhaltung und Unterhaltung von Baudenkmälern durch Gesetz zu regeln sei.

Bezüglich des Berichts des 3. Ausschusses über die Bitte mehr-rer Civilbeawten wegen nochmaliger Eröffnung der in den Bekanntmachungen vom 4. D-cembrr 1874 bezüglich der Berechnung der Dienstzeit der nach dem Edict vom 12. April 1820 vensionsberechtigten Ctvtlbeamten vorbestimmten Fristen wurde ohne Debatte der Aus­schußantrag angenommen, dahin gehend: Hohe Kammer wolle beschließen, Großh. Regierung zu eisuchm, die in dem Gesetz vom 12. November 1874, Art. 12, vorge- schriebenen Präklusivfristen nochmals auf drei Monate zu eröffnen.

Bet Berathung über die Beschwerde der Jndustrtellrn und Bewohner der Ge­meinde Mombach wegen Erhebung von Werftgebühren tn dem Floßhafen der Stadt Mainz, theilt Ministerialrath Lotheisen im Auftrag der Regierung mit, daß die Re­gierung deßhalb nicht schon in die Sache eingegriffen habe, da die Stadt Mainz be­haupte, ctvilrechtlich zur Erhebung dieser Gebühren berechtigt zu sein; eS sei aber für die Gemeinde Mombach ein Leichtes, vor den Gerichten ihr Recht zu verfechten. Von Seiten des Abgeordneten Küchler wurde nun der Antrag gestellt: »Hohe Kammer wolle beschließen, Großh. Regierung zu ersuchen, auf Grund des Art. 195 der Städte­ordnung zunächst auf dem Verwaltungsweg über die Zulässigkeit dieser Werftgebühren zu entscheiden", und fiel in Folge der einstimmigen Annahme dieses Antrags der dies­bezügliche Ausschußantrag weg.

Der Antrag der Abgeordneten Hing er und Haas, Aufnahme eines um 2000 höheren Betrags für den Gehalt des Vorstehers der landwtrthschaftlichen Ver­suchsstation in das nächste Staatsbudget betr., ferner das G such der Großh. Bürger­meisterei Friedberg, die Verwilligung von Geldmitteln zur Bestreitung der Kosten für die Ausfertigung der Etgenthumsurkunden nach vollzogener Zusammenlegung der Grundstücke tn dortiger Gemarkung betr., wurde für erledigt erklärt.

Ebenso wurde der Antrag Mölltnger, das Landstreicherwesen betr., durch Annahme des Ausschußantrags erledigt und somit Großherzogl. Regierung ersucht, tn ihren auf Verminderung des Vagavtenthums gerichteten Bestrebungen wirksamst fortzufahren.

Nächste Sitzung Mittwoch den 11. Mai.

Darmstadt, 10. Juist. DieDarmst. Zig." schreibt: In der heutigen ver­traulichen S'tzung her 2. Kammer der Stände wurde, gutem Vernehmen zufolge, von dem Vorsitzenden des Staatsministeriums ein an diesen gerichtetes Schretben Seiner König!. Hoheit deS Großherzogs zur Kenntniß der Kammer gebracht. In diesem Schreiben ist die Veranlassung zu dem Rücktritt des Staatsministers Frhrn. v. Starck berührt, der Entschluß Sr. König!. Hoheit des Großherzogs, daß die politischen Ge­schäfte in dem seitherigen Sinne und Geiste fortgeführt werden sollen, kundgegeben und die Mittheilung enthalten, daß es der feste Wille Sr. König!. Hoheit des Groß­herzogs sei, so bald als möglich die gerichtliche Scheidung der von Allerhöcbstoemsilben geschlossenen, thatsächlich bereits getrennten Ehe herbetzusühren. Eine wettere Ver­handlung über den Gegenstand dieser Mittheilung fand nicht statt.

Telegraphische Depesche«.

Wolst'S telrgr. Gorrespo»dsm-B«rea«.

Berlin, 10. Juni. Seine Majestät der Kaiser conferirte heute Nachmittag mit dem Chef der Admiralität, Generallteutenant v. Caprivi und folgte demnächst einer Einladung des Fürsten Reichskanzlers zum Diner.

Heute Mittag fand der Festzug der hiesigen Schuhmacherinnung aus Anlaß de« sechshundertjährtgen Jubiläums dieser Innung statt und nahm einen überaus glänzenden Verlauf. In dem über 8000 Personen zählenden Zuge befanden sich gegen 40 andere Innungen und viele auswärtige Deputationen mit Bannern, Fahnen und Enblemen, alle Theilnehmer waren in festlichem Anzuge und mit Kornblumen geschmückt erschienen. Die einzelnen Abtheilungen wurden von Musikcorps und Marschällen mit Stäben begleitet. Der Vereinsoorstand der Altmeister erschien in Wagen, von Ehrenjungfrauen umgeben. Ganz vortrefflich gelungen war der historische Theil des Zuges, welcher die Entwicklung des Schuhmachergewerks von 1284 an dar­stellte. Als der Zug, der seinen Weg die Linden entlang und durch die Wilhelmsstraße nahm, an dem Kaiserlichen Palais vorüberkam, erschienen Seine Majestät der Kaiser und Se. K. K. Hoheit der Kronprinz auf dem Balkon, um den Zug an sich vorüber- zieheu zu lasten. Nicht enden wollende Hochs ertönten zur Begrüßung des Kaisers und des Kronprinzen, alle Fahnen und Banner senkten sich und die Musikcorps spielten die Nationalhymne. Auch Fürst Bismarck, der mit seiner Familie bei dem Vorbei- vassiren des Zuges an die Fenster seines Palais trat, wurde mit stürmischem Jubel begrüßt.

Die Commission für die Berathung des Actiengesetzes hat in zweiter Lesung unverändert die Bestimmung angenommen, daß Actien auf Namen auf mindestens 10U0 Jt. und solche auf Inhaber auf mindestens 5000 JL lauten müssen. Die drei Anträge: den Minimalbetrag beider Arten Actien auf 1000 JL festzusctzen, die Be­schränkung des Minimalsatzes auf 200 JL für Actien von gemeinnützigen Unter­nehmungen zu streichen, das Erforderniß der Genehmigung seitens des Reichs­kanzlers zu beseitigen, wenn im Falle eines örtlichen Bedürfnisses Actien unter 1000 JL zugelassen werden, wurden abgelehnt.

- Die Commission für das Unfallgesctz hat mit der Verlesung deS von dem Abgeordneten Freiherrn v. Hertling ausgestellten Berichts begonnen.

Der Reichstag trat heute zu der ersten Sitzung nach Pfingsten zusammen. Als erster Gegenstand der Tagesordnung kam zunächst der von dem Abgeordneten Ackermann gestellte Antrag, betreffend die Abänderung der Gewerbeordnung, zur Be­rathung. Der genannte Abgeordnete begründete seinen Antrag, welcher das Handwerk consolidiren wolle, damit dasselbe den Kampf gegen das Großkapital aufnehmen könne; es handle sich hierbei nicht um Wiederherstellung des mittelalterlichen Zunftzwangs, sondern darum, für freie Organisationen und corporative Verbände Raum zu schaffen. Der Abgeordnete Meyer (Jena) sprach gegen den Antrag, der nicht die allgemeine« Standesintercssen fördere, sondern lediglich den Jnnungsmttgliedern gewisse Standes- interessen sichern wolle. Ueberdies schwebe der Antrag ja tn der Luft, weil das Verbot des Haltens von Lehrlingen leicht zu umgehen sei. Nach dem Abgeordneten Meyer erhoben sich die Abgeordneten Majunke und Lohren für den Antrag, während der Ab­geordnete Baumbach ebenfalls gegen denselben sprach. Demnächst erklärte der Bundes- commissar, Geheimer Rath Lohmann, daß die Regierung noch keine Stellung zu dem Anttage genommen habe, für dieselbe aber auch keine Veranlassung oorliege, von dem in der Vorlage von 1881 eingenommenen Standpunkte abzugehen. Nachdem alsdann noch der Abgeordnete Retter gegen den Antrag und die Abgeordneten v. Kleift-Rctzow und Windthorst für denselben gesprochen hatten, wurde der Antrag in erster und darauf auch in zweiter Lesung bet namentlicher Abstimmung mit 157 gegen 144 Stimmen angenommen. Morgen wi:d der Reichstag über den Antrag des Abgeordneten Windthorst, betreffend die Aufhebung des Gesetzes über die Verhinderung der unbefugten Ausübung von Kirckcnämtern, berathen.

Berlin, 10. Juni. Unter dem Vorsitz des Staatsministers v. Bötticher wurde sm 9. Juni eine Plenarsitzung des Bundetzraths abgehalten. Der Großh. hessische Mtnisterprgsident Finger ist zum Hauptbevollmächtigten für Hessen ernannt worden. Von ber Vorlage, betreffend die Uebersichten der Ergebnisse des HeereS-Ergänzungs- Geschäfts für das Jahr 1883, nahm die Versammlung Kenntniß. Den zuständigen Ausschüssen wurden zur Vorderathung überwiesen: Die Vorlage, betreffend die Be­sitzung einer Senats-Präsidenten- und einer Raths-Stelle bet dem Reichsgericht, sowie die Gesetzentwürfe wegen Abänderung deS § 802 der Ctvilproceßordnung und wegen Beschaffung eines TtmstgebSudes für das Generalconsulat in Shanghai. Dem Ent­wurf eines Gesetzes, betreffend die Einziehung der mit dem Datum vom 11. Juli 1874 ausgeferttgten Reichskassenscheine, ertheilte die Versammlung die Zusttmmuna. Ab­lehnend beschteden wurde eine Eingabe, betreffend Erhöhung des Wittwen- und Waisen­geldes, sowie ein gegen die Versetzung in den Ruhestand und gegen die Berechtigung des Ruhegehalts erhobenes Rekursgesuch. Nachdem für die Beratungen im Reichs­tage mehrere Commiffarien gewählt worden waren, faßte die Versammlung schließ! ch Beschluß über die geschäftliche Behandlung zahlreicher Eingaben von Privaten.

Berlin- 10. Juni. DenBerl. Polit. Nachr." zufolge ordneten die Minister des Handels, der Arbeiten und der Landwirthschaft zur Berathung wichtiger gewerblicher Angelegenheiten eines Bezirks, die Abhaltung von Con- ferenzen der Negierungs-Präsidenten mit Vertretern der Landwirthschaft, des Handwerks, der Industrie und des Handels. Die Conserenzen sollen nach Bedarf in der Regel vierteljährlich stattfinden. Die Mitglieder der Conferenzen werden von den landwirthschaftlichen Provinzial-Vereinen, den Jnnungsverbänden, den Handelskammern, sowie anderen durch die Minister zu bezeichnenden Cor- porationen auf 3 Jahre gewählt. Einzelne Personen können von diesen auch direct berufen werden.

Die Transvaal-Deputation machte Nachmittags Bismarck und den activen Ministern Abschiedsbesuche. Die Deputation reiste, vom Geh. Legations- rath Kusserow zum Bahnhofe geleitet, Abends nach Amsterdam ab. Die Großherzogin von Baden ist heute Abend nach Karlsruhe abgereist.

Wien, 10. Juni. Proceß gegen den Anarchisten Stellmacher. Der Angeklagte wurde in allen Punkten der Anklage für schuldig erkannt und zum Tode verurtheilt.

London, 10. Juni. Unterhaus. Der Unterstaatssecretär des Aus­wärtigen, Fitzmaurice, erklärte in Beantwortung verschiedener Anfragen, die Regierung habe dem Vorschläge der Pforte, Crestowitch zum Generalgouverneur von Ostrumelien zu ernennen, zugestimmt. Der amerikanischen Regierung seien von Seiten des englischen Cabinets Vorstellungen in Betreff der Dynamit- Verschwörungen gemacht worden. Admiral Hewett habe berichtet, daß er am 27. Mai eine Unterredung mit dem Könige von Abyssinien gehabt habe, die sehr befriedigend gewesen sei und daß er beabsichtige, am 1. Juni die Rück­reise anzutreten. Der Premier Gladstone erklärte, daß die Gerüchte, die eng­lische Negierung habe der Türkei vorgeschlagen, Truppen nach Egypten oder nach dem Sudan zu senden, unbegründet seien. (Beifall). Die Regierung habe mit der Türkei in Betreff der bereits in dem veröffentlichen Blaubuche erwähnten Frage, nämlich wegen gewisser Häsen des Rothen Meeres, Unter* Handlungen gepflogen, doch hätten dieselben keine Fortschritte gemacht.__________

Lokales.

G. Gießen, 11. Juni (Sterblichkeit in Gießen.) Die Sterblichkeit in unserer Stadt war während der Woche vom 1. bis 7. Juni wieder eine etwas erhöhte. Es ereigneten sich im Ganzen 12 Todesfälle, davon 7 bei Kindern, 5 bei erwachsenen Personen. 3 Kinder befanden sich noch im ersten Lebensjahre und ftaib eins vavon kurz nach der Geburt an allgemeiner Schwäche, ein anderes an Bronchienentzündung, eins an Krämpfen. Von 4 schon älteren Kindern starben 2 an Bronchienentzündung, eins an Krämpfen, eins an Nierenentzündung. Bet den Erwachsenen war Todes­ursache: Lungenschwindsucht zweimal, Lungenentzündung, Knochenfraß, Altersschwäche je einmal.

Gießen, 11. Juni. Wie vor einiger Zeit in diesem Blatte schon mitgetheilt, findet baö diesjährige volksthümliche Wettturnen des Gaues Hessen mit seiner Jugendlust, seinen Spielen und Wettkämpfen am 15. Juni er. auf der schönen und geschichtlich interessanten Burg Münzenberg bei Butzbach statt.

Auf denn, Ihr frischen fröhlichen Turngenossen, kommt ausgerüstet mH edlem Wetteifer und zeigt, daß Ihr im langen Winter nicht müßig gewesen seid die Kraft der Arme und Beine, sowie die Tüchtigkeit des ganzen Leibes zu erproben!

Aus dieser stolzen Burg gilt es nächsten Sonntag zu beweisen, daß Ihr uner­müdlich seid in dem Streben, Eure Leiber auszubilden, um auch im Stande zu sein, in allen vorkommenden Fällen des menschlichen Lebens als ächte deutsche Männer Eure Pflichten erfüllen zu können.

Hoffend daß Jup'ter Pluvius auch Einsehen habe, möge ein frischer Hauch von Jugendlust unser Fest durchdringen und die Anwesenheit vieler Turnfreunde bemfelbtn den Glanz ächter Volksthümlichkeit verleihen.

Ein einfaches gemeinschaftliches Mittagessen ä Couvert 1 JL, ist Nachmittags IVs Uhr bei Wirth Jäger in Münzenberg vorgesehen.

Der Gießener Turnverein wird sich in der Turnhalle versammeln und Morgens präcis 5 Uhr abmarschiren. Die Wettturner fahren per Bahn 632 Morgens nach Butzbach, von da zu Fuß nach Münzenberg.

Vermischtes.

Ems, 7. Juni. Auf der am 29. Juni hier stattfindenden Kaiserregatta werden vier Rennm abgehalten werden. Dazu haben sich gemeldet im Skiff für Juniors die