Rudergesellschaft Germania, die Rudergesellschaft Oberrad, der Frankfurter Ruderverein; I tm vierrudrigen Outrtgged-Raceboote beim Start um den Katserpreis der Berliner
Ruder-Club, die Coblenzer Rudergefellschaft, dte Frankfurter Rudergesellschaft Sachsen, Hausen und dte Rudergesellschaft Germania; im vterrudrtgen Dollenboote der Berliner Ruder-Club, der Coblenzer Ruder-Club, bte Gießener Rudergefellschaft und der Wetzlarer Ruder-Club, und ferner im vterrudrtgen Dollenboote für Juniors die Düsseldorfer Rudergefellschaft, die Frankfurter Rudergefellschaft Sachsenhausen und die Frankfurter Rudergefellschaft Germania. Die vorgesehenen Skiffrennen für Seniors und Rennen für zwerrudrige Dollenboote fallen aus, weil nicht genügend Nennungen vorliegen. Für sämmtliche oben angegebene Rennen finden Versuchsrennen statt.
(HypothckeiicommlssLre :c.) haben, nach einem U-thell de« R-lchSgerichtS, I CwIIsenatS nom 16 Ap-1l b. 5, Im GUIungSberetch sowohl des An ' n'U«?fln^'t6t?r alS beS Gemeinen Rechts nur dann einen
Anspruch aus Mäkiergebühr (Proolsioni, wenn baä vom MSkl-r zu vermittelnde Geschäft zu Stande gekommen ist. Es b-dars daher bet Ertheilung eines VermittlunaSaustraaS
^5,tler telnÄasU«r?Ä£tI Abmachung, daß die Provision nur sürd-nFall des Zustandekommens des GeschSsts zugesichert werde, vielmehr ist diese Bebinguno K* ÄS ■S!r«Ä g-w-rbsmäblg Mäkl-rgeschäjt- treibenden Person -rth-ilt ro.kb/ “f® selbstverständlich überall da als gestellt anzusehen, wo nichts anderes ver- ^-rner ist bet MSklervertrSgen, wenn dte Vertragschließenden nicht aus- druckltch darüber verabredet haben, nach der Natur des Geschäfts als verabredet anzusehen daß dem Auftraggeber der Widerruf des Auftrags fretsteht. Dieser Widerruf kann ausdrücklich oder durch concludente Handlung^ (durch rrustande- brtngen des Geschäfts durch eigene Thätlgk.it oder durch einen anderen Commissionär) vl T UlQvH,
, .Ein Kauf von Sachen deS Schuldners in der Absicht, eine Forderung zu sichern weil sich in der Form der Pfandbestellung die Sicherung nicht oder unter Schwierig! £ c$ieIen ist dieses Beweggrundes wegen, nach einem Urtheil des Reichsgerichts V. Civilsenats, vom 19. April d. I., nicht ohne Weiteres als Simulation zu betrachten und anfechtbar. (R.-A-)
München, 6. Juni. Im Starnberger See hat man gestern die Leichen zweier lungen Leute von hier, eines Liebespaares, das sich offenbar selbst den Tod gegeben aufgefunden. Der 21jährige junge Mann ist der Sohn eines hiesiges Bankiers, das lunge Mädchen war in dem Banktergeschäft als Comptoirtftin angestellt, die Eltern des jungen Mannes wollten das Liebesverhältniß zwischen Beiden nicht dulden das Mädchen wurde aus seiner Stelle entlassen, das Liebespaar reiste nach Tutzing und suchte und fand den Tod im See. Jetzt, nachdem das Unglück geschehen, ist der Schmerz der Eltern natürlich groß. - Wie das „Amberger Tagbl." meldet, wurde am 2. d. M- der Kontgl. Forftgehilfe Chr. Pürner, ein braver, pflichtgetreuer Mann, im Walde bet Mitterteich von Wilderern erschossen. - In Geisenfeld stach am nämlichen Tage ein GürtlerSsobn einen Dienstkneckt am Fuße der Mariensäulr ohne alle Veranlassung mit dem „im Griff fiststehenden Messer" derart in die linke Brust, daß derselbe binnen wenigen Minuten eine Leiche war.
— Wie der Barmer „St. berichtet, wollten am zweiten Pfingsttage Nachmittags mehrere Knaben bo t ein Probeaufhängen machen. Der<13 Jahre alte Sohn eines Händlers aus der Tannenstrahe machte den Versuch zuerst: derselbe sollte aber böser Ernst werden, denn als die andern nachsahen, war er schon tobt.
Bremen, 7. Juni. Der Lloyddampfer „Main" ist in Falmouth eingebracht worden. An Bord befindet sich alles wohl. — An Bord des soeben von New-York in Southampton angelangten Lloyddampfers Eider hat während der Uebe. fahrt auf hoher See am 4 ds. ein Concert stattgesunden, daß der hiesigen „deutschen SeemannSkaffe" gegen 2000 eingetragen hat. Der „Weser-Ztg" geht darüber folgende Nachricht zu: Die Concertgeberin war Niemand anders als Minnie Hauck, unterstützt von dem deutschen Consul in Boston Srb. Schl finger, dem berühmten amerikanischen Krösus Astor und anderen Dilettanten. Das Programm enthielt Nummern aus „Lohengrm", „Carmen" und „Don Juan", trotz des ewigen Schwankens des Dampfers aufs Prächtigste vorgetragen von der berühmten Sängerin; ferner P ano- und Orchefter- vorträge, letztere gespielt von dem neun Mann starken Schiffsorchester; Consul Schlesinger trug einige seiner eigenen Compositionen, ein Herr Pollitz aus Frankfurt eintge Schubrrt'sche und Schumann'sche Lieder vor. Minnie Hauck erhielt vom Offiziercorps der Etdsr ein prachtvolles, aus Hol; äußerst kunstfertig geschnitztes Bouquet.
— (Ein bestrafter Geizhals.j In einer etliche Stunden von Wien gelegenen Stadt hatte sich ein neuer Bürger niedergelassen, von dem man wissen wollte, daß er sein anscheinend nicht unbedeutendes Vermögen durch eine Geschäftspraxis erworben habe, bte seit Erlaß des neuen Wuchergesetzes leicht mit dem Staatsanwalt inCorisfict bringen kann. Daß Herr L. sein erworbenes Gut sorgsam hütete, unterlag keinem Zweifel. Er wog den Kreuzer zehnmal in der Hand, bevor er mit ihm selbst eine nothwendige Ausgabe bestritt. Er wohnte allein, lebte kümmerlich und hatte nur eine Passion: sein Geld zu zählen und es dann wieder sorgfältig in seiner Wertheimischen zu verschließen. Am ersten Pfingstfeiertag hatte er sich einmal wieder an seinen Goldfüchsen sattgesehcn und bei Revision der verschiedenen Fächer ganz wider seine Gewohnheit den Kassenschlüssel in die Kasse filbff gelegt. Als sich die wohlgezählten Häupter seiner Lieben wieder in ihren Fäch-rn befanden, erschreckte ihn der Ton der Hausschelle und in unwillkürlicher Besorgniß um dte Sicherheit seines Geldes warf er die Kassenihür zu. Der Besuch hatte keine Bedeutung und war bald abgefertigt. Nun erst bemerkte unser Harpagon, daß dte einbruchssichere Kasse auch gegen ihn gesichert war; alles Rütteln und Schütteln half nichts, der Mechanismus bewährte sich vollständig. Zum Unglück hatte er noch am selben Tage eine größere Zahlung zu leisten und so mußte er sich denn entschließen, den einzigen an Ort und Selle befindlichen „einbruchsicheren Kassenfabrikanten" holen zu lassen. Diesem gelang es auch wirklich nach langen Versuchen, die Kasse zu öffnen, worüber der Geizhals so ftoh wurde, daß er dem Meister 1 fl als Entlohnung geben wollte. Wie groß aber war fein Entsetzen, als der Mann, mit dieser splendiden Gabe keineswegs zufrieden, seine Forderung auf 5 fl. stellte. „Nein, das ist zu viel", rief er empört, „das zahle ich nicht!" — „Auch gut," erwiderte der Schlaffer — und Krach! war die Kasienthür wieder ins Schloß gefallen. Was nun? Dte Zahlung mußte am selben Tage noch geleistet werden und so sah er sich denn gezwungen, persönlich zum Meister hinzugehen, um ihn zu versöhnen und zum nochmaligen Oeffnen des Einbruchsicheren zu bewegen. „Sie sollen meinetwegen die 5 fl. haben, wiewohl es wirklich viel Geld ist," so schloß er wehmüthia seine Rede. — „Sie irren, bester Herr," antwortete der Meister, „ich verlangte 15 fl. und soll ich es nochmals machen, muß ich mindestens 25 fl. fordern- Für das Schließen der Kasse beanspruche ich nichts," fügte er ironisch bei. Was blieb dem GetzhalS übrig; alles Feilschen half nicht. Aus Wien einen Fachmann zu holen, wäre vielleicht noch kostspieliger gewesen und so mußte er sich dazu bequemen, 15 fl. aus der wieder geöffneten Kasse dem klugen Kassenfabrikanten zu bezahlen.
Zur gest. Beachtung»
Schriftliche Anfragen wegen Auskunftsertheflung über Inserate rc. können mfc nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwort beigelegt ist. Heber Inserate bezüglich deren Offerten einzureichen sind, ist bte bi&on >u keinerlei Auskunftsertheilungen befugt Offertenbrief-e sind —. soweit keine bestimmten acnenfbeiTin-’ir Abmachungen aelroffen wurden — in der Ervedition obinhnlen
Wafferwärrrre der Lahn.
Am 11. Juni, zwischen 11 uno 12 Uhr Mittags: IW R- — Lnstwärme 10° R- Rübsamen.
n„ TT P.rac?'^rzt in Frankfurt a.M.,’früher Assist.
Ur. mcd. II. (jCHSClL ?p,°ord’&P?rie- heilt rasch, ffnindLu. 2142 / ohne grosse Kosten alle Nerven-, Frauen-, Haut- u. Geschlechtskrankheiten (Syphilis) nach eigener Methode. Sprechstunden 10—1 und 3—5. Stiftstrisse 22 I. Auswärts brieflich.
— Der 9. (Mittelrhein) Kreis der Deutschen Turnerschaft feiert sein diesjähriges Kreisfeft im August in der alten Bäderstadt Wiesbaden. Bereits 1870 hatte Wiesbaden das Kreisfest einmal übernommen, damals bereitete jedoch der Kriegsläcm allem Festeifer ein jähes Ende. Dafür verspricht das jetzige Fest ein um so großartigeres zu Werden. Der Mtttelrhetnkcets umfaßt das Großherzogtbum Hessen, Oldenburg-Birkenfeld, die Provinz Hessen-Nassau und Thetle der pr. Rheinprovtnz, des Königreichs Bayern und Elsaß-Lothr ngens, überhaupt die Landstriche zwischen den Städten Aschaffenburg, Worms, Kreuznach, Saargemünd, Trier, Linz, Dillenburg, Gießen, Friedberg und Hanau. In der Mitte derselben liegt der weltbekannte Festort, welcher nicht nur durch seine Heilquellen berühmt ist, sondern auch zu den schönsten und freundlichsten Städten Deutschlands zählt, am Fuße des bewaldeten Taunus in prächtiger Umgebung. Etwa eine Viertelstunde hinter der Stadt befindet sich der Festplotz, inmitten eines herrlichen Waldes altehrwürdiger Eichen, von welchen er den Namen „Unter den Eichen" führt. Schon seit Jahren dient er zur Abhaltung großer Volksfeste.
Die Vorbereitungen zum Fest sind seit Monaten tm Gange; dm Vorsitz im Centralausschuß führt der erste Bürgermeister, Herr Dr. v. Jbell. Daß die Be- thetligung der Bürgerschaft eine ganz außerordentliche ist, beweist der Umstand, daß Innerhalb zehn Tagen ein Garantiefond von 40,000 JL gezeichnet wurde. Wir werden nicht verfehlen, über den Fortgang der Vorbereitungen zum Feste wettere Mttthkilungen zu machen.
— [15. Mittelrhetnisches Turnfest in Wiesbadens Wir können dte erfreu liche Mitlhnlung machen, daß die Thätigkett des Ftnanzautzichusses bis jetzt eine sehr erfolgreiche gewesen ist. Nach einer vorläufigen Zusammenstellung haben dte Zeichnungen jür den Garantiefonds bereits die Höhe von nahezu 40,000 JL erreicht, worumer Beiträge Einzelner von 1000 und 500 <X. Da die Zeichnungslisttn verschiedener Finanz- Aosschuß-Mitglieder noch nicht zur Vorlage gelangt sind und außerdem ganze Straßen bis heute nicht befragt werden konnten, so erscheint es zweifellos, daß der Garäntte- sonds mindestens auf die ursprünglich angenommene Höhe von 50,000 JL gebracht w rd. Wir freuen uns herzlich darüber, unsere frühere Behauptung: „wenn tn andern Städten die ganze Einwohnerschaft den Turnfesten stets Sywpathieen entgegengebracht und Unterstützung hat zu Thetl werden lassen, wird das auch bet uns der Fall sein", so glänzend bestätigt zu sehen. Hiermit ist die finanzielle Grundlage für das Fest, immer bte schwierigste und undankbarste Vorarbeit für ein solches Unternehmen, gesichert. Auch in den Turnvereinen des Mittelrhetnkretsetz regt sich'S zu den Vorbereitungen und hat hierzu der Beschluß des Kretsausschusses, den Festbeitrag auf 2 JL zu bestimmen, bezw. der Verzicht des Festausschusses auf die ursprünglich geforderten Z <X wesentlich beigetragen. Es darf demnach erwartet werden, daß dte Theilnahme der Turnerschaft an dem Feste auch nach der Zahl der Festbefucher eine der Fefistadt würdige sein werde.
Vom Rhein, 9. Juni, lieber daS Attentat auf dem Niederwald wird der „Münch. Allg. Zig." aus sicherer Quelle mitgetheilt, daß dasselbe nicht gegen das Denkmal selbst und das vor demselben errichtete Kaiserzelt projectirt war, sondern den kaiserlichen Zug bei her Auffahrt zum Denkmal treffen sollte. Ein Sprengversuch in bei' Näbe beS Denkmals war durch die Vermauerung sämmtlicher Bewässerungs» röhren unterhalb desselben unmöglich gemacht. Wohl aber wurden in Bewäffervngs- röhren, über welche der Fürstenzug auf dem Wege zum Niederwald fuhr, Dynamit- quantitättn aufgefunden.
Erbach, 8. Juni. Se. Erl. der regierende Graf Eberhardt von Erbach ist heute Abend halb 7 Uhr nach langem Leiden sanft verschieden. Dte Etnbalsamirung der Leiche des Verblichenen wird morgen stattfinden
Graf Franz Eberhardt, geb. 27. Novbr. 1818, Graf zu Erbach und von Wartenberg, Herr zu Breuberg, Wtldenstein, Steinbach, Curl und Ostermannshosen, erbl. Reichsrath der Krone Bayern und Kgl. bayrr. Oberst h la suite, Sohn des Grafen Franz Carl (gest. 14. April 1832) und der Gräfin Anna Sophie (gest. 14. Juni 1845), Tochter des Grafen Carl zu Fürstenau, war vermählt mit Gräfin Clotilde, Tochter des verstorbenen Grafen Albert zu Erbach-Fürstenau. Der nunmehr zur Regierung gelangende Eibgraf Georg Albrecht ist am 22. August 1844 geboren und mit einer Tochter des Grafl. Hauses Stolberg-Stolberg vermählt. Derselbe stand, wie zwei seiner jüngeren Brüder, früher als Officier in der österreichischen Armee.
Mainz, 7. Mat. Heute Morgen zwischen 8 und 9 Uhr wurde eine Frau aus Bretzenheim auf dem Schillerplatz von einem Pferdebahnwagen überfahren und zwar so unglücklich, daß beide Beine gebrochen sind. Die Bedanernswerthe wurde in's Hospital gebracht. Wir erfahren noch weiter, daß die Frau, Eva Keller mtt Namen, insofern selbst die Schuld an dem Unglück trägt, als sie mtt einem Korb auf dem Kopfe dicht vor dem heranrollenden Wagen über das Geleise zu springen versuchte, wobei sie von dem Pferde zu Boden gerissen wurde. Im Hospital, wohin sie alsbald gebracht worden war, erlag die Unglückliche, welche 6 Kinder hinterläßt, heme Mittag ihren Wunden.
Dieburg, 5. Juni. Auf schreckliche Weise ist am letzten Dienstag das zweiundzwanzig Wochen alte Kind eines Oekonomen im benachbarten Oberroden um's Leben gekommen. Die Eltern waren hinaus in's Feld gegangen und batten ein etwa 6 Jahre altes Kind mit der Bewachung des Säuglings betraut. Plötzlich fing das junge Wesen zu stöhnen an, das ältere ging an's Bettchen und gewahrte, daß dem Kleinen der Lutscher in den Hals gerutscht war. Trotz seiner Jugend suchte das ältere Kind zu helfen und den Lutscher wieder herauszuziehen und erst als ihm dies nicht gelang, eilte das Kind aufs Feld, um die Eltern zu holen. BiS dieselben jedoch zur Stelle waren, war das Kind bereits erstickt.
— Der Chef der Admiralität hat der Hamburger Seewarte verboten, die Wetterverkündigungen hinfort an die Zeitungen gelangen zu lassen. Da wird das Werter doch endlich besser werden.
Erfurt, 4. Juni. Wohl am stärksten wüthtten die gestern niebergegangenen Gewitter bet Gotha. Tausende von Menschen hatten sich am Boxberge etngefunben, um an dem interessanten Schauspiele des Pferdewettrennens (auch Seine Hoheit der regierende Herzog von Cobmg-Gotha mar anwesend) sich zu ergötzen. Da brach nach Beendigung des fünften Rennens das Gewitter los und verursachte eine große Panik unter dem sich drängenden Publikum. Ein Blitz jagte den andern, der Donner prasselte entsetzlich und die Regenströme hatten taubeneigroße Schlossen im Gefolge, welche auf bte Köpfe der vergeblich nach Schutz suchenden Menschen herniederschmetterten. Plötzlich entstand ein großes Geschrei, dickt neben zwei Erfurter Bürgern zuckten zwei Blitzstrahlen herab. Der eine zersplitterte eine riesige Eiche, der zweite traf eine Kutsche, iöbtete die Pferde, sowie den Kutscher und 2 Soldaten und ließ momentan verschiedene andere Personen besinnungslos niederstürzen. ______________________
Allgemeiner Anzeiger.
Kriegerverein Hattenrod.
Sonntag den 15. Juni: Waldparthie in Meübach, unter gefälliger Mitwirkung zweier Gesangvereine. 3996 Hierzu ladet ergebenst ein ____Der Vorstand.
4006 Maurergesellen und Hand- | 3994 Ein angehender Kellner mit langer gesucht. guten Empfehlungen auf sofort gesucht.
Balth. Strauch. 1 Näheres in der Expedition d. Bl.
W
Bürgergesellschaft.
Sonntag den 15. Juni er.: 3!,92>
D w <1 w 8 s r bi bi e m«
Blitsttbieiler-Anlagen
werden billigst ausgeführt unter Garantie für theoretisch und technisch richtige
Construction und vorzügliche Leitungsfähigkeit von der 399(fc
Mechanischen LSerkftätie Herrn* Süss, Marburg.


