an-
v. Alvensleben, nach Washington versetzt worden.
ist der
Washington, 7. aus Gesundheits-Rücksichten deutsche Gesandte im Haag,
Gesuch der Stadt Alsfcld durch die Erklärung der Großh. Regierung für erledigt sehen zu können.
Vermischte-.
AlSfeld, 1. Mai. fWozu nicht auch einmal ein Fäßchen Branntwein nützt 1 In dem benachbarten Orte Ober-Breidenbach wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag bet dem wohlhabenden Ortsbürger E. von der Scheuer aus erugebrocheu und demselben 16,000 in StaatSpopteren und sämmtliche Kaufbriefe gestohlen. Am andern Morgen wurde man mit Schrecken den Schaden gewahr. In der Stube, in welcher die Effecten aufbewahrt wurden, lagerte auch ein Fäßchen Branntwein. An der Quelle zu fitzen und den Durst nicht gründlich zu löschen, schien dem kundigen Spitzbuben wohl unrühmlich. Er tränt und trank, bis ihm, wie dem Wolf in der Fabel, das Loch, durch welches er gekommen, zu enge ward und er vor demselben regungslos niederfiel. Seine Spur verfolgend, fand man ihn hier in todtenähnlichem Zustande liegen. In einer Tasche seines Rockes hatte er die Obligationen, in einer andern die dazu gehörigen Coupons und in einer dritten die Kaufbriefe. Froh athmeten >U vestohlmen wieder auf, eil sie im Besitze ihrer Papiere waren; doch der Dieb,
Telrgraphischr Depeschen.
Wolff'- -el-gr. Correfporrverrs-Drrreat,.
Berlin, 8. Mai. Ihre Majestät die Kaiserin unternahm heute in geschlossenem Wagen eine erste Spazierfahrt. t
— Seine Majestät der Kaiser machte, von dem Flügeladjutanten vom Dienst begleitet, ebenfalls eine Spazierfahrt. Um 5 Uhr findet bei Sr. Maj. dem Kaiser eine kleine Familientafel statt, an welcher auch die kronprinzlichen Herrschaften, Prinz von Wales und Prinz Christian von Schleswig-Holstein theilrrehnnri.
— Se. Maj. der Kaiser wird nach den bisherigen Bestimmungen am SamStag Abend lOVs Uhr nach Wiesbaden abreisen. Die Kaiserin dagegen wird schon am Samstag Vorm.ttag um 8Vr Uhr ihre Reise nach Baden-Baden antreten.
— Bei der heutigen Sitzung deü Reichstags brachte vor dem Eintritt in die Tagesordnung der Staatssecretär v. Bötticher einen Gesetzentwurf ein, durch welchen den Mitgliedern der deutschen Cholera-Commisfion Dotationen in dem Gesammtbttrage von 135,000 JL bewilligt werden.
— Bei dem Beginn der Berothung des Socialistengesetzetz einigte sich das Haus auf Vorschlag des Präsidenten über die geschäftliche Behandlung dieser Vorlage dahin, daß zunächst über den § 1 des Regierungs-Entwurfs drskuttrt werden sollte. Hierauf sprach zunächst der Abg. v. Stauffenberg gegen die Vorlage, indem er ausführte, daß sich alle Kautelen gegen den Mißbrauch des Gesetzes als nutzlos erwiesen hätten und daS Gesetz selbst wirkungslos geblieben sei. An Stelle der öffentlichen Organisation sei die geheime getreten, und es sei unrecht, die Socialisten und die Anarchisten in gleicher Weise zu behandeln. Der Abg. v. Minnigerode erhob sich für das Gesetz, durch welches Deutschland ernste Gefahren erspart würden. — Während dieser Rede trat der Reichskanzler Fürst Bismarck ein. — Der Abg. Windthorst erklärte, er und das Centrum seien einig, daß das Soclalistengesitz niemals eine dauernde Einrichtung werden dürfe, die Ausschreitungen der Socialisten aber entschieden bekämpft werden müßten. Würden seine Anträge abgelehnt und käme die Regierungsootlage unverändert zur Abstimmung, so sei Niemand vom C-rntrum in dem Votum gebunden. Trotzdem der Minister erklärt habe, daß die Annahme seiner (des Redners) Amendements identisch mit der Ablehnung der Vorlage sein würde, hoffe er doch, daß die Regierung die Amendements prüfen und in denselben einen hinreichenden Schutz finden werbe. — Der Abg. Marquardsen sprach sich im Namen der Nationalliberalen gegen eine jede Amendirung aus; er und seine Parteigenossen würden tür die Annahme der unveränderten Regierungsvorlage stimmen. Von dem Abg. Frohme wurde die Erklärung abgegeben, daß die Socialisten, ausgenommen, wenn sie durch unwahre Behauptungen dazu provocirt werden sollten, an der Speciolberathung nicht theil- nehmen würden Von Seiten der Reichspartei äußerte sich der Abg. Graf Behr gegen die Anträge des Abg Windthorst und für die unveränderte Regierungsvorlage, während der Abg. Winterer Namens der Elsaß-Lothringer gegen die Vorlage als ein Ausnahmegesetz sprach.
Die Beratbung wurde herauf bis morgen 11 Uhr wringt.
Prag, 8. Mai. Die Leiche der Kaiserin Maria Anna ist heute unter Theilnahme der Civil-, Militär- und Communal-Vehörden, vieler Korporationen und einer großen Menschenmenge nach dem Bahnhöfe übergesührt worden.
Paris, 8. Mai. Prinz Napoleon sagt in einem Schreiben, welches er in Beantwortung e*n r Zuschrift ferner Anhänger erlassen hat: Eme neuerliche Befragung des Prinzen Victor Napoleon, der stets feinen Gehorsam und seine Ehrfurcht bezeugt habe, sei unnütz. Der Name Napoleon repräsentrre nicht ausschließlich ei«e Regierungs- sorm, das Kaiserthum oder die Republik; dies sei vielmehr eine Nebenfrage, die das Volk lösen werde. Die Republik könnte übrigens den Nachkommen des ersten Consuls nicht mißfallen. Der Name Napoleon bedeute vor Allem die wettere Entwickelung der französischen Nation, die Achtung vor der nationalen Sonveräniäät, die Liebe zum Volke, den Willen, die dringenden socialen Reformen durchznführen und die Demokratie ihrer Ohnmacht und den sie bedrohenden Begehrlichkeiten zu entreißen.
London, 8. Mai. Die internationale Hygieine-Ausstellung in South- Kensington ist heute Mittag I Vr Uhr durch den Herzog v. Cambridge feierlich eröffnet worden. In der Eröffnungsrede wies der Herzog v. Cambridge aus den internationalen Charakter der Ausstellung hin, zugleich sprach derselbe die Hoffnung aus, daß die Ausstellung für alle Lander von segensreichen Folgen sein möge. Der Premier Gladstone mit mehreren Mitgliedern des Cabinets, sowie der Lordmayor von London wohnten der Eröffnungs-Feierlichkeit bei.
— In einer Fabrik in der Nahe der Stadt Ayr in Schottland sand heute früh eine Dynamit-Explosion statt, durch welche vier Personen getodtet wurden.
— Nach weiteren Meldungen haben bei der heute früh in der Fabrik bei Ayr in Schottland stattgehabten Dynamit-Explosion zehn Personen das Leben eingebüßt, zwei Personen sind schwer verwundet.
Quebeök, 8. Mai. Die Collision des Dampfers „State of Florida" hat am 18. April er. stattgefunden. Das Schiff, mit welcher die Collision erfolgte, war die Bark „Ponema" von Neu-Braunschweig. Beide Schiffe sind gesunken. Die Geretteten wurden am 20. April von der norwegischen Bark „Theresa" ausgenommen, 24 derselben, und zwar 6 Passagiere und 18 Matrosen, gingen am 5. ds. von der „Theresa" auf den Dampfer „Titania" über, die übrigen Geretteten, 4 Passagiere und 14 Matrosen, werden hier mit der „Theresa" erwartet.
— Der dritte Osficier des Dampfers „State of Florida", der sich unter den Geretteten befindet, sagt aus, die Geretteten seien 35 Stunden lang ohne Nahrung und Wasser, mehrere derselben nur in ihrer Nachtkleidung, in den Rettungsbooten umhergetrieben. Von den Passagieren der ersten Kajüte ist James Bennet der einzige Gerettete, von den Frauen, die sich auf dem Schiffe befanden, ist nur die Stewardeß gerettet, ülle übrigen Frauen weigerten sich, das Schiff zu verlassen.
Kairo, 8- Mai. Wie gerüchtweise verlautet, soll im Laufe des Monats Juni eine größere Expedition abgehen, um Gordon Hülfe zu bringen. Die beschleunigte Rückkehr de8 General« Graham erfcheint geeignet, dem Gerüchte eine gewisse Glaub- »ürdigkett zu verleihen.
Amerika.
Mai. Der deutsche Gesandte v. Eisendecher und auf seinen Wunsch nach Karlsruhe und
ei« früherer Knecht des HaustS (I. Steuernagel von Schotten) schien ihnen vom Schlage gerührt, tobt zu sein. Man schüttelte, man rüttelte ihn, umsonst, er gab Feine*? Laut, kein Lebenszeichen von sich. So blieb denn nichts übrig, als die Geschichte dem Kreisärzte in der Stadt zu melden. Derselbe kam, traf den Todtgeglaubten noch tn starrem Zustande, fand aber mit kunbigem Blick sofort heraus, baß sich ber Dieb so vollständig „bezecht" hatte, daß er an allen Gliedern gelähmt, einem Tobten ähnlich schien. Am vergangenen Dienstag würbe I. St., nachdem er seinen Rausch verschlafen dem hiesigen Amtsgericht übergeben. (N. H. V.) '
Darmstadt, 7. Mai. Die Königin von England ließ vor ihrer Abreise de« 8 Schutzleuten, welchen die besondere Ueberwachung des Großherzoglichen Palais, in dem die Königin wohnte, oblag, eine Gesammtgabe von 500 übermachen. — Die Armenpfleger sämmtlicher Bezirke waren gestern Abend versammelt, um über die Ver- thrilung der Gabe der Königin von England im Betrage von eintausend Mark an hiesige verschämte Arme Beschluß zu fasten und wird das Geld bereits heute vertheili. Wie wir hören, sind zahlreiche Bewerbungen eingelaufen, von welchen nur der kleinste Thetl berücksichtigt werden konnte.
Bensheim, 5. Mai. Der 9. Delegirtentag der Kriegerkameradschaft „Hasfia" wurde gestern, w e bereits gemeldet, dahier abgehalten, und hatten sich die Vertreter der verschiedenen Verbandsbezirke von Nah unv Fern eingefunden. — Die Verhandlungen fanden in dem prachtvoll geschmückten oberen Saale des Gasthauses „Zur Traube" statt. Der Präsident deS Kriegervereins, Herr L. Auler, begrüßte zunächst im Namen deS letzteren Vereins die Kameraden und dankte für daS zahlreiche Erscheinen. Der Präsident des Verbands, Herr Oberst z. D. Gerlach, machte zunächst einige geschäftliche Mtttheilungen, hieß die Versammlung ebenfalls willkommen und eröffnete dieselbe bann mit einem jubelnb aufgenommenen Hoch auf Se. König!. Hoheit ben Großherzog, ben hohen Protektor bes Verbanbes. Der Präsibent theilte mit, baß Se. Großh. Hoheit Prinz Heinrich, ber Ehrenpräsibent deS Verbanbes, zu seinem lebhaften Bebauern heute nicht ben Verhandlungen und dem Bankett beiwohnen könne, indem ihn die Anwesenheit der HochzeiiSgäste davon abhalte.
Nach Feststellung der Präsenzliste, welche ergab, baß sämmtliche 31 BezirkS- Derb2«de mit Ausnahme »oa Herbstem vertreten waren und zwar mit zusammen 522 Stimmen, referirte ber erste Schriftführer, Dr. Vogt zu Butzbach, über ben bereits tn ben Hänben ber einzelnen Vereine sich befindlichen Rechenschaftsbericht beS Ver- banbcs, welchem wir entnehmen, baß bie Einnahmen beS Verbandes im verflossenen Geschäftsjahr sich auf 3787 JL 87 belaufen haben, währenb biefer Einnahme bis Ausgabe mit 3299 JL 54 $ gegenüberstebt. Dem sich ergcbenbev Vorrath kommt noch ber im vorigen Jahre übernommene Kassevorrath hinzu, so daß Ende 1883 ein Baar- bestond von 662 94 erscheint. Das Vermögen deS Vereins beziffert sich im
Ganzen auf 4062 JL 94 Hierzu tritt jedoch noch das Inventar des Verbandel, namentlich aber die angekausten Verbands - Abzeichen und Diplome im Werthe von über 2000 JL. Die „Hassia" hat in dem Jahre 1883 ein so erfreuliches Wachslhum zu verzeichnen wie nie zuvor, sie zählt Ende 1883 31 Verbände mit 287 Vereinen mit 11,182 activen, 2907 passiven, zusammen 14,089 Mitgliedern und steht zu erwarten, daß in Kürze noch fernstehende Vereine dem Verband beitreten.
Präsident Gsrlach erstattete hierauf den Kassenbericht und wurde dem Verbands- kasstrer auf Vorschlag des RechnungS-Prüfungs-Commtssärs Decharge ertheilt.
Die Mitglieder Herr Postsecretär Meyer zu Gießen und Dr. Vogt zu Butzbach referirten über den Vertrag mit der FeuerversicherungS-Gesellschaft „Providentia" zu Mainz und empfahlen die Betheiligung an derselben.
Die Wahl des Ortes für den nächsten VerbandStag ries eine lebhafte Debatte hervor und bat WormS den Sieg davongetragen.
Der 7. Passus der Tagesordnung: Antrag des Verbands - Schriftführers Dr. Vogt, die Gründung bet Prinz Lubwig - Stiftung, würbe nach längerer Debatte mit einigen Mobtficationen angenommen u«b soll auf Vorschlag des Herrn Dr. Vogt die Redoction der Statuten dem Derbands-Präfibium überlassen bleiben.
Der Antrag bes Bezirks „Vogelsberg" um Ausnahme auch solcher Vereine in bie Verbänbe, welche ber „Hassia" nicht angehören, wurde nach kurzer Debatte von dem den Antrag stellenden Verband, trotz sehr guter Begründung, wteder zurückgezogen.
Gleiches Schicksal erfuhr der Antrag des Vereins Darmstadt I: „Die „Hassia" wolle zum Gedächtniß ihres zehnjährigen Bestehens ein allgemeines Verbandssift am 24. August dsS. IS. im Anschluß an bie auS gleicher Ursache stattfinbenbe SliftunaS- feier gedachten Vereins abhalten unb hierfür einen angemessenen Beitrag bewilligen."
Bräsident Grrlach empfahl hierauf bie Bilbung von Sanitäts Colonnen. Schriftführer Dr. Vogt verbreitete sich über bie Errichtung von Sterbekafsen. Nach der Vorlage des VoranschlaoS unb der Vorstanbswahl, welche per Acclamation auf Vorschlag aus ber Mitte ber Versammlung erfolgte, schloß ber Präsibent bie Versammlung mit einer Einladung zur zahlreichen Bethetligung an dem nun tm Gasthaus „Zum deutschen HauS" statlfindenden Festbankett.
Das letztere, welches um 3 Uhr in dem festlich geschmückten Saale genannten Gasthofs begann, nahm dann auch einen sehr schönen Verlauf. Weit über 100 Gäste beteiligten sich daran und die herrliche Musik, die guten Speisen und Getränke trugen vieles dazu bet, bald eine hettere srohe Stimmung hervorzurufen. Die Reibe der Toaste eröffnete Herr Oberst Gerlach zu Darmstadt auf Seine Majestät unfern Kaiser, nach ibm folgte der des Herrn Kretsraths Dr. Ufinger zu Bensheim auf Se. König!. Hoheit den Großherzog. Begeistert stimmte die Festoerfammlung in diese Toaste ein und sang stehend die Nationalhymne. Herr Dr. Nies zu Darmsiabt toaftirle auf Se. Großh. Hoheit den Prinzen Heinrich, den Ehrenprästdenien des Verbandes. Ein eingelaufenes Telegramm deS letztgenannten hoben Herrn, worin er die Delegirten begrüßt und bedauert, nicht in deren Mitte verweilen zu können, wurde vorgelefen.
Bürgermeister van GrieS von BenSheim bewillkommnete die Festgäste im Namen der Stadt.
Es würde zu weit führen, die lange Reihe der übrigen Toaste roch aufzuführen und wünschen wir, daß der Delegirtentag von Bensheim allen Theilnehmern In angenehmer Erinnerung bleiben möge.
Rothenburg o/Tbr. Die am 2. und 16. Juni d. I. staitfindenden Aufführungen des historischen Festspieles „Meiftertrunk", das in den weitesten Kreisen Anerkennung gefunden hat, werden, den getroffenen Vorbereitungen zufolge, den früheren Auffübtungen in keiner Weise nachstehen. Der Festzug wird noch mehr Abwechslung alS srüher bieten und auch vergrößert werden. Eine Anzahl von Besuchern ist bereits angemeldet und dürfte eS sich empfehlen, bei dem Cossier deS Ausschusses, Herrn Privatier Weißbecker, rechtzeitig Eintrittskarten zu bestellen.
Kirchliche Anzeigen -er Stadt Gieße«.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
Sonntag Cantate, den 11. Mai.
Vormittags 91/? Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Dingeldey-
Nach dem Vormittagsgottesdienft, 11 Uhr, wird in der Stadtkirche die Katechismus! ehre für die neu confirmirten Gymnasiasten und Stadtschüler gehalten werden, Pfarrer Dr. Naumann-
Am Sonntag, den 18. Mai, findet die Feier des heiligen Ab endmahls, hauptsächlich für Angehörige der hiesigen Garnison statt; die Beichte wird am Samstag zuvor, Nachmittags 4 (vier) Uhr, gehalten werden.
Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 11. bis 17. Mai besorgt: Pfarrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
4. Sonntag nach Ostern.
(Cantate.)
Don 6 Uhr an: Beichte. Um 7 Uhr: Frühmesse und Austheilung der hl- Commu- nion. VilO Uhr: Hochamt und Predigt. 2 Uhr: Maigebet.
Mittwoch und Freitag um 6 Uhr: Maigebet.
Gottesdienst in der Synagoge.
Freitag Abend 7 Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, SamSta, Mitt«, 4 Uhr, Hmnstag Abend 8-° Uhr.
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