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®robe demVerbaM, Kroge erteilt.
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rbavdtz-SchrWhW nach längerer Debch g deS Herrn Dr. Tozl bleiben.
'uch solcher Vereine In ch kurzer Debatte oon wieder MÜHeMen, >dt I: .Die „W ineS Verbandsftst am itifindende Stiftung 8eMag bewWW?
&Änntn. TW ,Q^tn. Nach der A. amatton auf Boritzz die Versaumlunz Al rsthauS,3um heutig
äckien Saale genanM Weit über 100 W ti und Getränke hup rufen. Die Reibe bn Majestät unfern Äoljir, ;§bdm auf Se- Äonigl und in diese Toaste tlu «stabt toastirie auf 6t Verbandet. Sintic n er die Delegirten K- wurbe oorgelesen.
die Festgäste im R« Toaste noch aufzufW Theilnehmern In anje»
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Handel und Verkehr.
Berlin. OfficiöS wird geschrieben: „Wie verschiedene Blätter berichten, habe rin Einwohner von Prüm den Betrag einer Schnetderrechnung von 300 JL mittelst Postanweisung an seinen Gläubiger abgesandt, sei aber später von dem Schneider wegen Bezahlung der 300 JL verklagt worden. Obgleich der Verklagte den Posteinlieferungsschein über 300 JL vorgezeigt habe, sei er dessen ungeachtet vom Gerichte verurthetlt worden, weil die Postanweisung nicht an den Schneider selbst, sondern wahrscheinlich an einen ungeratenen Neffen desselben bestellt worden sei, welcher das Geld unterschlagen habe. Wie wir erfahren, hat nach den angestellten Ermittelungen ein derartiger Proceß bei dem Gericht in Prüm niemals geschwebt, derselbe scheint daher lediglich aus der Phantasie eines Berichterstatters entsprungen zu sein. Auch bei der obersten Postbehörde ist über den erwähnten Fall nichts bekannt geworden. Die Einrichtung, daß Einschreibebriefe und Werthsendungen bis 300 X in Abwesenheit des Adressaten auch an ein erwachsenes Famtlienglted desselben bestellt werden können, ist vor etwa 6 Jahren lediglich tm Interesse des Publikums getroffen worden, damit daffelbe schneller in den Besitz der betreffenden Sendungen gelangt und ihm unnöthige
Wege, Kosten und Weitlaunakelten erspart werden, namentlich auch bei KrankheltS- bet Abwesenheit von Hause, auf Reisen rc. Dies Verfahren hat sich sehr gut vewührt; Klagen irgend welcher Art sind über dasselbe nicht laut geworden. Allerdings kann es vom Standpunkte der Sicherheit aus angefochten werden. Allein wenn M einzelnen Fällen die Besorgniß vorliegen könnte, daß die Sendungen im Hause deS Adressaten in untreue Hände gerathen möchten, so braucht nur Vorkehrung dahin ge» taffen werden, daß das Wort: „Eigenhändig" auf den Br-ef ober die Postanweisung gesetzt wird; in diesem Falle darf die Bestellung nur an den Adressaten selbst, nicht etwa an ein Familienglied desselben, erfolgen.
731) Ueber die H5he der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige In eine •der mehre Zeitungen verursacht, wird man eich niemals enttäuscht sehen, wenn man ▼•n der Annoncen - Expedition von HAASEIVSTEIN' «ft» VOGLER in Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft ein fordert, die auoh hinaiehts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt
Die für das Rechnungsjahr 1883/84 rückständigen Kapitalzinsen, sowie die für ersteigerte Früchte des landwirth- schaftlichen Versuchsfeldes noch nicht berichteten Beträge sind innerhalb der Nächsten 14 Tage zur Uni- versitätskasse zu bezahlen.
Gießen, den 3. Mai 1884.
Großherzogl. Universitäts-Rentamt.
Schmitt. 3198
SteinLiefermng.
Donnerstag d. 15. d. M., 11 Uhr, wird dahier vergeben:
1. Lieferung von 132 cbm Basalt, zu Pflastersteinen geeignet, in den Ort Atzbach;
2. Lieferung von 80 cbm Kalk- oder Basaltsteinen auf die Nodheim-Krof- dorfer Straße, Strecke Vetzberger Gemarkung.
Crofdorf, am. 8. Mai 1884.
W20 Das Bürgermeisteramt.
Samstag den 14. Ium,
Vormittags 11 Uhr, sollen auf hiesigem Ortsgericht die Immobilien des Johannes Weber II. dahier :
x Hof-
Flur XXXIV/581as/10 2?f Mir. / r°ith- ff ) um 5955/io 119 „ Schieß-
I Haus, Flur XXXIV/595 8/10 326 Mir. Garten daselbst,
Flur XXXX/256 838 Mir. Acker im Gart- feld, in der Schwarzlach links,
Flur XXXX/256 a 188 Mtr. Acker daselbst, m entbietend versteigert »erden.
Gießen, den 8. Mai 1884.
Großherzogliches Ortsgericht. 3299 Müller.
Montag den 12. Mai, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Orttzgericht die Grundstücke des Daniel Weller V. dahier Flur VI1/228 1625 Mtr. Acker auf der großen Weid,
„ XI1I/388 162 Mtr. Acker in der Kropbach,
„ XIIl/272 88 Mtr. Acker in der Kropbach,
„ XV/276 2950 Mtr. Acker auf der kleinen Weid, meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 5. Mai 1884.
3219
Großh. Ortsgericht.
Müller.
Samstag den 31. Mai,
Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die Immobilien der Wittwe des Christian Löber III.
Mur XXVll/166/3 b 725 Meter Grabgarten, am Brennofen, stößt auf die Wiesen,
Flur XXV1I/166 6e 400 Meter Hofraithe, Wohnhaus, Nebenhaus daselbst meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 26. April 1884. onn£ Großherzogliches Ortsgericht. 3004 Müller.
Aeikgeöoienes.
Frische 3319
Bratbückinge pr. Stück 3 Pfennige bei C. C. Kleinhenn. ßrima Apfelwein bei Gastwirth drän* 33-04 Neustadt.
Allgemeiner Anzeiger.
Samstag den 1®. Mai l. I, von Vormittags 9 Uhr an, Fortsetzung der Versteigerung von Eifen-. Stahl-, Meffingwaaren, Werkzeugen, Küchengeräthen, u. s. w. im Bramm'schen Saale.
3309 Geißler, Gerichtsvollzieher.
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