Einzelbild herunterladen

Gegend beherrscht, demnach aber durchaus nicht als eine niedrige Erhöhung, ein Hügel, gleich einer Düne aufgefaßt werden kann.

Der Verfasser einer Abhandlung über den Büdinger Wald, der frühere Professor Dr. Wippcrman« zu Gießen, hat, gestützt auf eine deshalbtge frühere Ausführung Knapp's tm Archiv für hessische Geschickte rc. die Ansicht zur Geltung zu bringen ge­sucht, daß der Name .Dtensberg" aus DingSberg entstanden, da dieser Berg Rmg- wälle habe und solche die HUligen Haine der alten Germanen umgeben'hätten, in diesen Hainen aber die Volks- und Gerichtßoersammlungen abgehalten worden seien. Hier­gegen ist einzuwenden: DingSberg bedeutet allerdings einen Ort, auf welchem die alten Deutschen Gertchtsversammlungen abhtelten. Einen selchen Dingsberg findet man jetzt noch am Fuße des Berges Altköntg am Taunusgebtrge, während jedoch dieser Berg selbst erst unter seinem G'pfel einen doppelten, aus großen Frlsstücken zusammen- gesrtzien starken Ringwall hat. Ebenso hat unser Dtensberg an feinem Fuße einen besonderen Dirrgsberg, der hier den Namen Weddeberg führt, wo dem Richter gewisser­maßen über die -strafe und Buße des Anqeschuldigten gewettet wurde.

(Schluß folgt.)

B y e a i eT

Gießen, 6- Mal. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzuna am Donnerstag den 8. Mai 1884, Nachmittags 4 Uhr.

1. Wlrthschaflsplan lür die Stadtwaldungen pro 1885.

2. Ausübung der Schaafwetde in den städtischen Waldungen.

3. Anlegung einer Verbindungsstraße zwischen dem Kirchenplatz und dem Oswald'schen Garten.

4. Einrichtung von Gasbeleuchtung in der Stabtkirche.

5. Die Erbauung eines Schlachthauses.

6. Belastung der Fuhrwerke.

7. Neubau von Kliniken.

8. Die QueUwasserleitung betr.

9. Die Versteigerung der Hollergasse.

10. Veräußerung des Stephanswegü.

11 Gesuch de8 Bierbrauers Eduard Pöschel dahier um E^laubniß zur Ueberwölbung des Schoorgrabens an seiner Besitzung.

12. Uebcrfüllung zweier Realschulklassen-

13. Bedürfnisse für die städtischen Volksschulen.

14. Gesuch um unentgeltliche Ueberlassung einer Begräbnißstätte auf dem hiesigen Friedhof für Professor Dr. Hundeshagen.

15. Landwrhcübung tm Juni d. I.

16. Klage gegen den Ottsarmenverband Friedberg.

17. Klage gegen den Ortsarmenverband Wehrda.

18. Die Vermstthung des westlichen Thorhauses am Wallthor.

19. Wörls Reisehandbücher betr.

20. Koftendecreturen.

DaS Abgeordnetenhaus nahm heute den Gesetzentwurf, betreffend den weiteren Erwerb von Eisenbahnen für den Staar, in -werter Lesung an. £>er doh dem Abgeordneten v. Strombeck gestellte Antrag, daß die Kündigung der Priocstätsanleihen der jetzt zu verstaatlichenden und der bereits verstaatlichten Bahnen zum Zweck der Rückzahlung, resp. des Umtausches gegen Consols durch ein Gesetz erfolgen müsse, wurde abgelehnt. Der Minister Maybach erklärte, der Bau der Linie Lauenburg- Oldestoe sei nicht überflüssig geworden, da die Linie als eine nothwendtge Verbindung mit Altona und Kiel nicht entbehrlich sei. Die Hamburger Verbindungsbahn fei wenig leistungsfähig. Die Verbindung ab Hagenow sei nicht empfehlen, weil sie jene nicht ers-tze und auf fremdem Gebiete entspränge. Heber den künftigen Sitz der Verwaltung und der Zukunft des Berliner Bahnhofs der Berlin-Hamburger Bahn sei zur Zeck noch nichts zu bestimmen; dies könne erst bet der definitiven Organisation des Betriebes ro,fd,ie£" FÄÄMÄÄX un-rh-bl'ch-n A-nd--

Aul-äg- unb Petitionen auf

ble ZagtSotbnunfl^eiebt^ fagf ,n Bezug auf dm von der ,Nat onal-Zeliung" als wabrscketnltch bezeichneten Besuch des russischen Kaisers tn Berlin, daß keine 91ns wonach es in der Absicht des russischen Kaisers liegen sollte, unfern Monarchen auf 'preußischem Boden aufzusuchen, nachdem des deutschen Kaisers letzter Besuch in Rußland durch die Zusammenkunft in Danzig erwidert worden sei, für die hierauf beiüaltcben falschen Nachrichten gäbe eS kaum eine andere Erklärung, als daß sie wie die bei Gelegenheit der vorjährigen Anwesenheit des russischen Kaisers in Kopen- baaen aufaetauchten Nachrichten Börsenzwecken dienen sollten-

® hie Voss. Hta. hört, wird sich der Präsident der NeichSbank von

Deckend morgen na» Hamburg begeben, um mtt Hamburger Banken über das Pro­jekt die deutsche Valuta zu einer Internationalen zu machen, Beralhungen zu pfleg! n.

' Stuttgart, 5. Mai, In der zweiten Kammer wurde gelegentlich der heute stattqehabten Discujsion über die Lage der Landwirthschast eine Erhöhung der GetreideMe verlangt; der Staatsminister v, tzöldec erwiederte, die Frage liege bereits den zuständigen Reichsorganen vor. Der Schluß des Landtages erfolgt morgen. , r

Ser König ist am Samstag tn Stresa am Lago Diaggure em-

9 London, 5. Mai. Aus Assuan wird gemeldet- Aus Korosko sind schon gegen 2000 Flüchtlinge hier angekommen, tagtäglich treffen neue Flucht- [Htne hier ein, die Räumung geht unter Leitung des Oberst Duncan von der eavptischen Armee in guter Ordnung vor sich. Diejenigen Personen, welche Khartum verließen, ehe dasselbe von dem Heere des Mahdi umzingelt wurde, werden demnächst in Egypten einlresfen. , 4

Unterhaus. Der Deputirte Lawson kündigte an, daß er den Antrag des Deputirten Hicks-Beach, betr. bas Verbalten der Regierung gegenüber dem General Gordon, durch ein Amendement bekämpsen werde, in welchem dem Be­dauern über den bisherigen Mißerfolg Gordon's Ausdruck gegeben wird, da­gegen es aber abgelehnt wird, das Unterlassen militärifcher Maßregeln für die friedliche Mission Gordon's zu tadeln. Der Ministerpräsident Gladstone be­raumte die Berathung des Antrages Hicks-Beach aus nächsten Montag an.

Tanger, 5. Mai. Der hiesige französische Gesandte hot, nachdem dte von Frankreich geforderte Absetzung des Gouverneurs von Wazan vom Sultan abgelehnt worden ist, den diplomatischen Verkehr mit der Regierung abgebrochen und die auf dem Gesandtschastsgebäude anfgehißte französische Flagge heute Vor­mittag 10 Uhr einziehen lassen. m

Kairo, 5. Mai. Oberst Wortley und bie Majors Kckcheuer und Nundle von der egyptischen Armee begeben sich demnächst mlauswärts, um eins Recog- noscirung vorzunehmen. Längs der Ufer des Nil escortiren denselben mehrere Beduinen-Scheikhs mit ihren Stämmen, damit die Verbindung zwischen Assuan und Dongola nicht unterbrochen werde.

Der Diensberg unweit Gießen.

Heber diesen unseren benachbarten Bergriesen entnehmen wir derO. Z." das Nachstehende^ tm alten Kattenkande keinen zweiten Berg, über dessen Namens- berlettuna so viele verschiedene Ansichten aufgetaucht sind, w'e dies bei dem Diensberge unweit Gießen der Fall ist. Da dieser Berg, abgesehen von seinen verschiedenen Namens- deutunaen und den dadurch herbeigeführten mancherlei AusschlÜffen, hauptsächlich auch bezüglich der auf demselben vorhandenen altgermanlschen Befcftigungswerke eine be­sondere Beachtung verdient, so erscheint es angemess n, demselben tn den nachstrhenden feilen dte verdiente Würdigung angedeihrn zu lassen.

In westlicher Richtung von der Stadt Gießen, von dieser gut zwei Stunden rntfernt, erhebt sich tn Gestalt eines nach oben abgerundeten Kegels ein hoher, be­waldeter Berg, der über alle tn fe'ner Umgegend liegenden Berge weck hervorragt. Es «ft dies der Diensberg, der eine Höhe von 1592 rhewsiche Fuß über der Nordsee Hut, dte jedoch nach Walther,das Großhrrzogthum Hessen", auf 2016 Großherzoglich hessische Fuß angegeben wird. Von seinem Gipfel hat man eine noch ollen Himmels­gegenden hin bis an 12 Meilen Entfernung sich erstreckende prachtvolle Fernsicht, wrß« halb er zuweilen, gleich dem hohen Donnersderge in dcr linkSrhetnischen Pfalz, als eia kleiner deutscher Rigi, bekanntlich ein berühmter AussichtSberg In der Schweiz, bezeichnet worden ist. Dcn Besuchern der Sptegelslust bet Marburg zeigt er sich tm Gesichts­kresse tn süd-westlicher Richtung als bläulicher Berg in halbkugelförmiger Gestalt.

Dte Herleitung und Abstammung »es Namens dieses BergeS hat zu verschiedenen Ansichten und Meinungen Veranlassung gegeben und deßhald auch verschiedene Schreib­arten dieses Namens herbetgeführt.

Nack Einigen soll der Name des Berges von einem, hierorts wohl unbekannten Heiligen, Namens Dtnus oder auch Dino herrühren, ohne daß man jedoch eine deSsallsige besondere Beziehung dieses vermeintlichen Heiligen zu dem Berge ange- fleben findet.

Andere wollen den Namen beg BergeS von Dionysius. dem angeblichen Schutz­heiligen Frankreichs, berlelten, weil wahrscheinlich einmal in der Nähe deS BergeS ein dem gedachten Dionysius, dem Lodpreifer und Verherrltcher des Mönchthums, geweihtes Kloster gestanden, das seinen vielen Holzbedarf auS den Wäldern des Berges bezogen habe. Ein solches Kloster hat sich jedoch dis jetzt nicht Nachweisen lassen.

Nach einer andern Ansicht soll der Name des BergeS daher entstanden sein, weil auS seiner starken Bewaldung häufig Dünste emporstiegen, welche den Bewohnern der Umgegend als Weiterverkünder dienten. Man wird hier an den bet Luzern tn der Schweiz liegenden hohen Berg P latus erinnert, dessen höchste Spitzen öfters durch Nebel bedeckt sind und deßhalb zu folgendem Berschen Veranlassung gegeben haben:

Bat der Pilatus einen Hut, so wird das Wetter gut, at er einen Strich, wie einen Degen, so gibt es Regen.

Ob dies mehr oder weniger auch von dem Diensberge angenommen werden kann, lassen wir dahin gestellt.

Indem wir alle diese Namenserklärungen durchaus für unzutreffend halten, gehen wir nunmehr zu andern, mehr zu beachtenden über.

Nach I. Grimm ist der Name unseres Berges von dem uralten WorteDunu herzuletten, welches Berg bedeutet. Wir bemerken hierzu: Wenn auch dieses alte keltische Wort unter andern auch die angegebene Bedeutung hat, so kommt hier doch t« Betracht, daß unterDun nur niedrige Berge, Hügel, zu verstehen sind, wie dies zuweilen dte Saudhügel tn der Nähe des Meeresstrandes sind und die deßhalb auch Dünen genannt werden. Es würde nach I. Grimm der Name unseres BergeS nur .Berg" bedeuten und es wäre Überflüssig, diesem Worte nochmals die Sylbeberg" zuzufügen. Der Berg hätte bann nurDün" heißen müssen. Hiervon auch abgesehen, kommt noch in Betracht, daß unser Berg im Vergleich mit den tn seiner Nähe liegenden Pergen bet Weitem der höchste ist und weithin als hervorragender Punkt die dortige

Verwischtes.

Frankfurt, 2. Mai. Gestern Abend bemerkte der Führer des Taunusbahn­zugs, welcher um 6 Uhr hier eintrifft, kurz vor der Einfahrt tn den Bahnhof ein etwa dreijähriges Mädchen auf dem Geleise. Er bremste, gab Contredampf, konnte jedoch d'n Zug nicht mehr zum Stehrn bringen. Maschine, Tender und Packwagen und die ersten Personenwagen fuhren über das Kind hinweg. Als der Zug endlich zum Stehen gebracht war, wurde das Kind unverletzt vom Bahngeletse geholt und feinem Vater, dem daselbst stattonirten Bahnwärter, übergeben. Es war platt zwischen dte Geleise gefallen und der Zug über das still liegende Kind hinweg gebraust, ohne es zu fassen.

Frankfurt, 2. Mat. Einer verliebten Köchin wurde ein schlimmer Stretch gespielt. Besagte Köchin hatte ein Verhältniß mtt einem verheiratheten Mann, dessen Gattin sie gern zu werden wünschte. Sie schlug ihm deshalb vor, sich von seiner Frau scheiden zu lassen und übergab ihm, als er einwilligte, ihr Sparkassenbuch, um zur Bestreitung der Prozeßkosten darauf 300 X zu erheben. Wie dieFr. 9t." erzählen, erhob der Mann aber nicht blos 300 X, wie die Eigenthümerin des Buches wollte, sondern die ganze Spareinlage, die rund 4000 X betrug. Mit dem (Selbe eilte er dann zu seiner Frau, die er über die Art unb Weise, wie er dazu gekommen, unter­richtete und aufforderte, mit ihm nach Amerika zu gehen. Die Frau war, da Beide in Deutschland nicht viel zu verlieren hatten, gleich dazu bereit uno sir gingen mit dem Gelbe schleunig auf und davon. Als dte Betrogene davon erfuhr, soll sie sich wie wahnsinnig ßfberbd haben. Seit 3 Tagen wird sie vermißt.

Jena, 2. Mat. In feierlicher Weise fand heute die Einweihung und lieber» gäbe der hier neuerrtchtetrn zoologischen und physikalischen Institute durch Staats­minister Dr. Stichling in Gegenwart dcr Landtagspräsidenten von Weimar, Meiningen, Gotha unb Altenburg statt. Minister Stichling übergab die Institute an den Pro- Rector und dieser on die Professoren Dr. Häckel und Dr. Sohnke. In den neuen Räumen waren bereits die werthvollen Sammlungen Häckck's, die dieser der Universität gestiftrt, ausgestellt; als ein weiteres Grfchrnk übergab Professor Häckck seine kostbare zoologische Bibliothek. Ein F»-stmahl beschloß die Feierlichkeit.

Berlin, 29. Avril. In einer größeren Restauration Unter den Linden that seit einigen Tagen ein Kellner Dienste. Dieser kam auf den Einfall, in Trödelgeschäften d«e ältesten Hüte zu erstehen und diese wußte er unbemerkt gegen dte in daS betreffende Local von den Gästen mitgebrachten guten Kopfbedeckungen zu vertauschen. Die Auf­regung unter den Gästen war, wie begreiflich, eine sehr große, bis es endlich gelang, den Urheber des fortgesetzten Acrgernisses auf frischer That zu ertappen. Von einer polizeilichen Anzeige sah man auf Zureden einiger Gäste ab; dagegen wurde der un- enaenebme Kellner sofort aus seiner Stellung entsaffen.

Kemmerichs Fleisch-Extract.

Es dürfte dm vielen Freunden der Producte der Compagnie Kemmerich von Interesse fein, das vorzügliche Renomm« deS von Pros. Dr. Kemmerich hergestellten Fleisch-Extractes durch nachfolgenden Brief deS verstorbenen Baron von Liebig vessätigt zu finden. x

Baron I. v. Liebig an Prof. Dr. Kemmerich, Präsident der K. Paper. Akademie der Wissenschaften.

München, den 17. Mat 1876.

Mein theurer Dr. Kemmerich!

Ich hätte Ihren Brief vom 18 März schon früher beantwortet, wenn ich nicht die neuen Früchte Ihrer Thättgkeit hätte abwarten wollen, welche erst gestern von Antwerpen avgekommen sind.

Vor allem andern muß ich Ihnen meine volle Befriedigung über die Qualität des von Ihnen fabrkirten Extractes ausdrücken; was ich am meisten daran schätze und von größter Wichtigkeit ist, dies ist die Gletchsösmigkeit in Farbe, Consistenz und Geschmack und ebenso die gleichförmige Zusammensetzung.

Die hier gemachten Analysen stimmen ganz mit den Ihrigen rc. rc.

Herzlich ganz der Ihrige

fger) I. v. Liebig.

OandeL und Werkehr.

Gießen, den 6. Mai. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund X 0.851.00, Hühnereier pr. Stück 45 Enteneier pr. Stück 50 4, Gänse­eier per Stck. 1000 Käse Stck. 48 Käsematte 3 Erbsen per Liter 20 H,

Linsen 32 Tauben per Paar 0,500,80 Hühner per Stück X 1.001.30, Hahnen pr. Stück X 1.251.60, Enten per Stück X 2.202.50, Ochsenfleisch per Pfund 6670 X Kuh- und Rindfleisch 5060 H, Kalbfleisch 4050 A, Schweineflessch 5460 H, Hammelfleisch 6470 H, Kartoffeln per 100 Kilo X 3.504.00, Milch per Liter 1318 H, Zwiebeln per Ctr. X 1800,

Frankfurt, 5. Mai. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger und Wetterauer X 20-20V2, fremd. X 19«/2-20, Roggen eff. hies. X löVz-Wz, fremd. XAH 163/«, Gerste eff. hies. u- Wetterauer X 1718, fremde X 1819, Hafer eff. hiesiger X 15-16, fremder X 15-16Vr. Rüböl eff. ohne Faß hies. in Parthien von 50 Ctr. X 37V2. Branntwein eff. ohne Faß X 42.

Frankfurt, 5. Mai. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Ange­trieben waren 400 Ochsen, ca. 15 Bullen, ca. 550 Kühe und Rinder, ca. 300^ Kalber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 6668, 2. Qual. X 6200, Kühe und Rinder l.Qual. X 55-56, 2. Qual. X 40-50, Kälber 1. Oual.-65, 2. Qual. X 5000 per 100 Pfund Schlachtgewicht.

Ä'Ä

einer Geldstrc ev- zu 2 Tage Kosten desVer Zugleich wirb tie Besugniß WÄnben' eiW innerbc Zustellung eine

Smittte Na.

,,,Die Ntiti NWotmtl

icheimgt.

In ött,

-gegen ben Fried von Münch wegen B hat das Großhevi richt zu Gießen a fr Recht erkannt:

Der Angel Schnorr L

In der W

Stembach, -

%el

«tob Srrt>

ivegen ^eiei M das MW. -Dzn«enm,)et

1884J»

1. Der Angeklagte leibigung zu cir zehn Mark, eve Hast, und in schließlich der erwachsenen n> lagen verurthei

2. Zugleich wirb bie Besugniß scheibenden T! innerhalb 8 T ung einer Absc aus Kosten des mal imGteß verössentlichen-

gez.: Gel n Neidl Gerichtes

Kkitug b

, 3238 ^==