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Im Namen des Grskiheyogs!

ZN der Privatklagesache des Heinrich Haas XIIL von Steinbach, vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Dr. Schwarz, Privat­klägers, gegen

.den Jacob Krämer IV. dafelbst, vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Dr. Reatz, Angeklagten, wegen Beleidigung

hat das Großherzogliche Schöffenge­richt zu Gießen in seiner Sitzung vom 24. April 1884 für Recht erkannt:

1. Der Angeklagte wird wegen Be­leidigung zu einer Geldstrafe von zehn Mark, eventuell drei Tagen Haft, und in die Kosten, ein­schließlich der dem Privatkläger erwachsenen nothwendigen Aus­lagen verurtheilt.

2. Zugleich wird dem Privatkläger die Befugniß ertheilt, den ent­scheidenden Theil des Urtheils innerhalb 8 Tagen, von Zustell­ung einer Abschrift an gerechnet, auf Kosten des Angeklagten ein­mal imGießener Anzeiger" zu

In der Massache gegen den Friedrich Schnorr I. von Münchholzhausen

M IrntÄjn, Bahnhof ein etßo "ps. konnte jedoch »v Packwagen uab r Zu« endlich zm Molt und feintm plm zwischen die gebraust, ohne eS

: schlimmer Streich rten Mann, denen stch von seiner Fm Kassenbuch, um zur w^r- 3LN erMcn, )es Suches Dottte, em Gelbe eilte er gekommen, unter? cu w, da Beide sttgivM mildes r. soll sie sichrie

oe'.hung unblltto Hute durch StaO Weimar, MeinlM iftitute an den ike. In den ntutp. dieser der UntverW Häckel seine kostben

nter den Linden thü I, in TrödelgesWn die io das bktreffck! ^lauschen. Die Ai- üs es endlich gelang, rtappen. Bon eine jegen wurde der M-

wegen Beleidigung, hat das Großherzogliche Schöffenge­richt zu Gießen am 17. April 1884 für Recht erkannt:

Der Angeklagte Friedrich Schnorr L wird wegen Belei­digung des Feldschützen Volk zu einer Geldstrafe von 6 Mark, ev. zu 2 Tagen Haft und in die Kosten des Verfahrens verurtheilt. Zugleich wird dem Beleidigten die Befugniß zugesprochen, den entscheidenden Theil des Urtheils einmal innerhalb 8 Tagen, von Zustellung einer Abschrift an, im Gießener Anzeiger" auf Kosten des Verurtheilten bekannt

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Die Herstellung eines Anbaues an das Dienstgebäude im Bahnhof Gießen soll an einen geeigneten Unternehmer vergeben werden. Zeichnungen, Kostenanschlag und Bedingungen liegen auf unserem Tech­nischen Bureau zur Einsicht offen.

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Gießen, den 3. Mai 1884.

GroßherzogLiche Direktion.

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