Einzelbild herunterladen

Im Oberhause erwiderte Lord Granville auf eine Anfrage, er habe keine Nachricht erhalten, aus der zu schließen wäre, daß der Mahdi geneigt sei, die ihm ge­machten Anerbietungen betreffs Kordofans anzunehmen. DaS Oberhaus nahm die Novelle zum Medtcinalgesetz in 3. Lesung an-

Aegypten.

Kairo, 31. März. Vom General Gordon sind vom 23. d. Mts. datirte Depeschen eingcgangen, welche melden, daß zwei sudanesische Paschas wegen bei der Niederlage von Halfiych begangenen VerrathS vor ein Kriegsgericht gestellt, schuldig befunden, zum Tode verurtheilt und hingcrichtet wurden. In den Mel­dungen General Gordon's heißt es weiter, Proviant fließe vom weißen Nil her reichlich zu, dagegen solle es den Aufständischen bei Halfiyeh an Nahrungsmitteln fehlen, so daß man den Ausbruch einer Hungersnoth erwarte. In Khartum seien zwei Abgesandte des Mahdi angekommen und hätten erklärt, der Mahdi lehne es ab, seine Ernennung zum Sultan von Kordofan anzuerkennen, und lasse Gordon rathen, zum Islam überzutreten; die vom Mahdi gemachten europäischen Gefangenen würden gut behandelt.

Amerika.

New-Aork, 31. März. Nach Meldungen aus Cincinnati haben keine weiteren Ruhestörungen stattgesunden, die Volksmassen haben sich zerstreut, man hält die Ruhestörungen für beendet. Die von den Zeitungen über die Menschen­verluste bei den Unruhen gebrachten Mittheilungen werden als übertrieben bezeichnet.

Telegraphische Depeschen.

Wolsf'S telegtv Correwondem-BKres«.

Berlin, 1. April. Se. Maj. der Kaiser ließ heute durch seinen Flügel­adjutanten dem Fürsten Bismarck Glückwünsche zum Geburtstage abstatten. Die Prinzen Heinrich und Alexander erschienen persönlich zur Gratulation. Außer­dem brachten die Minister, viele Generäle und höhere Militärs, viele Herren und Damen der Hofgesellschaft, sowie zahlreiche Notabilitäten aus den verschie­densten Kreisen Glückwünsche dar. Die von auswärts eingegangenen Gratula­tions-Telegramme zählten Mittags bereits nach vielen Hunderten.

Zu dem heutigen Geburtstage des Reichskanzlers Fürsten Bismarck sind aus allen Gegenden Deutschlands, aus dem Auslande und aus überseeischen Ländern, von Vereinen, Corvorationen und Privatpersonen sehr zahlreiche Glück- wunsch'Telegramme und Adressen eingetroffen, die deutschen Blmdesfürsten, allen voran der König von Bayern, gratulirten telegraphisch oder durch ihre Ver­treter. Um 10 Uhr brachte das Musik-Corps des Kaiser Alexander-Garde- Grenadier-Regiments dem Fürsten eine Morgenmusik. Von vielen Seiten waren Blumenspenden und Geschenke eingegangen. Das Befinden der Fürstin Bis­marck hat sich wesentlich gebessert.

Das Abgeordnetenhaus nahm heute zunächst drei kleinere Gesetzent­würfe, darunter den über den Betrieb des Hufbeschlag-Gemerbes, in erster und zweiter Lesung unverändert an. Die Novelle, betr. die Unterbringung verwahr­loster Kinder, wurde an eine Commission vermiesen. Vier andere, kleinere Vorlagen gelangten debattelos zur Annahme. Für morgen stehen Petitionen Es der Tagesordnung.

Von derNordd. Allg. Ztg." wird gegenüber den Angaben anderer Leitungen als zuverlässig mitgetheilt, daß für im Ganzen 1443 katholische' Geist­liche durch die Vermittelung des Bischofs von Culm der Dispens nachgesucht sei. Hieraus sei in 1235 Fällen bereits der Dispens ertheilt; in 30 Fällen seien die Erörterungen noch nicht abgeschlossen und in 178 konnte die Dispen­sation von dem dreijährigen Studium aus einer Universität oder einer gleich- werthigen Bildungsanstalt nicht ertheilt werden.

Wien- 1. April. Die Morgenblätter publfcircn eine erschöpfende Darstellung über die Action der anarchistischen Partei, welche mit dem Attentat Merstallmger 1882 begann, an das sich der Massenaufzug der Arbeiter gegen die Pölzet im August v. I., die Ermordung Hlubek's, der Skandal in der Pfarrkirche in Favoriten, die Ermordung Eisert's und des Detecttve Bloch reihten. Die Darstellung erwähnt ferner die im Herbst v. I. erfolgte Ausweisung des angeblichen John Newe, alias Stevens, der als Expeditor der Most'schenFreiheit" bezeichnet wurde, sowie die Verhaftung eines Arbeiters, in dessen Keller eine Druckerpreffe aufgefunden wurde, mittelst welcher die soctaltsttschen Schriften hergestellt wurden, endlich die Verhaftung einiger Individuen unter dem Verdacht, Sprengstoffe zu fabrtciren. Der Bericht hebt hervor, sowohl Stell­macher als auch Kammerer seien Exekutioorgane des von Most gebildeten uud geleiteten anarchistischen Centralcomite's in New-York, dessen Anhänger neben der verbrecherischen Art der Requisition und der Agitationsmtttel auch nach,Fenierart Nacheacte an Polizei- Ärgonen verübten, worauf der Umstand hinweist, daß die Most'scheFreiheit" schon lange vor der That die Ermordung Hlubrck's und Blöch's ankündigte. Die Darstellung zählt dann detailltrt die Anhaltspunkte auf, welche darauf Hinweisen, daß Stellmacher und Kammerer die Mordthat in der E'sert'schen Wechselstube verübten, und erwähnt daß Kammerer im Jahre 1882 von Hlubck wegen socialtstischer Umtriebe zur Untersuchung gezogen und von Blöch verhaftet wurde. Schließlich werden die Jndlcten rekapttulirt Welche dafür sprechen, daß Kammerer, Stellmacher und Gmossen auch die Morde an dem Apothckerprovtsor Lienhardt in Straßburg im October 1883, an dem Militärposten Adels ebendaselbst in derselben Nacht, an dem Bankier Heilbronner und dessen Be- ^nnttr Oettinger in Stuttgart im November 1883, verübten, wobei hervorzuheben ist, daß Oettinger nach einer Photographie Kammerer's denselben auf das Bestimmteste als einen der Thäter bezeichnete. Bei dem noch fortwährend wachsenden Material Dürften noch Monate vergehen, bis das Wiener Landgericht die Anklage formultrt.

Christiania, 1. April. Staatsrath Hertzberg, auf den sich die beiden ersten Punkte der Anklage nicht bez'ehen, wurde heute von dem Reichsgericht zu einer n* öon 8000 Kronen, sowie zur Zahlung von 300 Kronen Proceßkosten ver-

Cannes, 1. April. Der Prinz von Wales, der Graf und die Gräfin von Paris eir$°ö Don Cwburg und viele andere hervorragende Persönlichkeiten sind heute Nachmittag abgereist, um die Leiche des Herzogs von Albany zunächst nach Paris zu begleiten, wo die Ankunft morgen Vormittag um 10 Uhr erfolgt. Bei der Abfahrt ®u?;bcn, be_r Leiche die üblichen militärischen Ehren erwiesen durch Abgeben von Mergefübrt^^' $on roirb die Leiche mittelst Extrazuges nach Cherbourg

April- Aus Suakim vom heutigen Tage ro<rb gemeldet: Spione day Osman Digma in Ashatit bei Tamanieb mit 1000 Mann und den Milhrern zahlreicher Stämme lagere und einen Angriff auf die mit den Engländern «..Endeten Stamme vorbereite. In der vergangenen Nacht näherte sich der Feind Duaktm bis auf eine Entfernung von einer Melle und erbeutete die dort besind- ge^ro jentterD°rr5 Pascha ist mit 1000 Mann zur Verfolgung auf-

L S)r!I' Slne bem hiesigen französischen Generalconsul aus Khartum zugegangene Depesche erwähnt bas dort umlaufende Gerücht, wonach Slatin Bey in fur capiluUrt haben soll. Nach Meldungen aus Korosko vom 23. v. M. aus Khartum, die zumeist aus egyptischen !ren $raueunb Kindern bestand, in Korosko angekommen und nach Muan anf.^C gegangen. Eine zweite, aus 500 Personen bestehende Karawane, hatte Abuhamed verlapen und befand sich auf dem Wege nach Korosko, als die zu Derselben sehorigen egyptischen Soldaten durch einen peremptorischen Befehl General Gordons nach Khartum zmückbeordett wurden. y

S o H l H.

G. Gießen, 2. April. (Sterblichkeit in Gießen-l Die Sterblichkeit war während der Woche vom 23. bis 29. März wieder eine mittlere, da nur 8 Todesfälle zu ver­zeichnen waren, davon 2 bei Kindern. Eins der letzteren, nur einen Monat alt, starb an Entzündung der Ohrspeicheldrüse, das andere, tm 2. Lebensjahre, an Gehirnent­zündung. Bel den 6 erwachsenen Personen war Todesursache: Lungenschwmdsucht, Lungenentzündung je zweimal, Magengeschwür, Altersschwäche je einmal.

Gießen, 2. April. Schwurgerichtsverhandlung am 1. April l. I. gegen 1. Wilhelm Eckhardt, 2. Anton Langsdorf, 3. Anton Rompf und 4. Anton Spieß, sämmtlich von Pohl-Göns, wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit.

Die Geschworenen erkannten sämmtliche Angeichuldigten unter Annahme mildernder Umstände für schuldig und wurde demgemäß jeder der vier Angeklagten in eine Gefängnißstrafe von 8 Monaten verurtheilt.

Gießen, 2. April. (Entwurf des Voranschlags der Stadt Gießen für 1884/80.] Während im Vorjahre die Summe der ordentlichen Einnahmen 408 975 JL betrug, sind die Einnahmen für das laufende Etatsjahr auf 434 863 Jt, also auf 25888 mehr veranschlagt worden. In den außerordentlichen Ein­nahmen sigurtrt als Hauptposten 312115 <AL aufzunehmende Capttalten- Um die Fehlsumme zwischen Einnahme und Ausgabe zu decken, sind die Umlagen, die im Vor­jahre 239169 <41. ergaben, auf 271853, demnach auf circa 32 684 mehr normtrt worden. Die Hauptsumme aller Einnahmen soll 1.018 851 <4L betragen. Mit ihr balancirt die Hauplsumme aller Ausgaben.

Den Erläuterungen zu den Ansätzen des Etatsentwurfs entnehmen wir noch folgende Angaben:

Die Einwohnerzahl der Stadt Gießen betrug im Jahre 1840: 7209 Seelen: dieselbe ist nach der letzten, im Decemder 1880 stattgehabten Volkszählung auf 17,003 anflewadjkn. Dem religiösen Bekenntnisse nach sind darunter 15035 Lutheraner, 1297 Katholiken, 612 Juden, 16 MennontUn und 43, die andern christlichen Religions- secten angehören. Von den gegenwärtig noch vorhandenen Orts bür gern sind nur noch vier tm Genuß von sogenannten Bürgertriebvierteln.

am 10. Januar 1883 vorgenommene Aufnahme des Viehstandes ergab 388 Pferde, 109 Kälber und Jungvieh, 5 Bullen, 28 Ochsen, 303 Kühe, 455 Schafe, 401 Schweine, 263 Ziegen und 129 Bienenstöcke.

Die Anzahl der Gebäude betrug im Jahre 1840: 797, am Ende des Jahres 1883 schon 1244.

Der Ausschlag auf ben Gulden Steuercapital, der im vorigen Jahre 48,480 H betrug, berechnet sich in diesem Jahre auf 52,5 H. Interessant ist die Vergleichung mit anderen Städten. In Mainz wurden vom Gulden Sieuerkapital 48,600 X in Darmstadt 40,510 H, in Worms 37,977 H und in Offenbach 38,929 4 erhoben.

Für die Zuführung des im Stadiwalde erschlossenen Quellwassers in die Stadt und für die dis jetzt ausgestellten Ventilbruanen sind an Kosten 74 588 bezahlt worden. Es sollen aber noch weitere Brunnen aufgestellt und noch Quellen aufgesucht werden, wofür 25 411 vorgesehen sind. Die dadurch entstehende Ausgabe von 100 000 JL soll durch ein neues Anlehen gedeckt werden.

Die Mannschaft des hiesigen Regiments, welche fwegen Raummangel in der Caserne nicht untergebracht werden kann, ist bet hiesigen Einwohnern einquartiert und mit diesen ist em Uebereinkommen dahin getroffen worden, daß ihnen aus der Stadt-

Mann und Tag 18 $ bezahlt werden. Im Ganzen ist diese Vergütung für 400 Mann vorzufehen und benennet sich auf 25 920 <4L Hierzu kommt die Vergütung für durchmarschtrende Truppen und für Vorspannleistung im Ansatz mit 300 J4, so daß die Gesammtkosten der Einquartierung 26 220 JL betragen.

Die Polizetkosten belaufen sich auf 24 721 <A Auf Grund der für die Schutzmannschaften bestehenden Gehaltsscala rücken dieselben von 6 zu 6 Jahren in eine höhere Gehaltsstufe auf. Die Gehalte der Schutzmänner sind nach folgender Gehaltsscala regulirt: vom 1. bis 6- Dienstjahre 1150 Jfc, vom 7. bis 12. D^enstjahre 1200 <4L und vom 13. Dienftjahre 1250 Jh. Der Polizetwachtmeister hat zu beziehen vom 1. bis 6. Dtenstjahre 1400 <41, vom 7. bis 12. Jahre 1500 JL und vom 13. Dtenft- labre 1600 M In den Gesammtkosten der Polizei sind die Gehalte der 6 Hilfs- schutzmänner ä 400 <Ä, also im Ganzen 2400 <M. miteinbegriffen.

u Von dem im vorjährigen Budget vorgesehenen Betrage für Erbauung eines neuen Mädchenschulgebäudes (55,000 Hst noch nichts verwendet werden können, weil der von der Stavtoerordneten-Versammlung gutgeheißene Plan für das zu er­bauende Gebäude noch nicht höheren Orts genehmigt ist. Sobald diese Genehmigung etngegangen, soll mit dem Bau begonnen und ohne Unterbrechung fortgefahren werden. Zu diesem Zwecke sind 50,000 vorgesehen, welcher Betrag durch Kapttalausnahme zu decken ist.

Die Verhandlungen wegen Erbauung eines Schlachthauses sind bis jetzt nicht soweit gediehen, daß mit dem Bau selbst begonnen werden könnte. Um aber nacy Erledigung d<r Vorfragen mit dem Bau alsbald beginnen zu können, werden im zu"!decken o0,000 angesetzt, welcher Betrag ebenfalls mittelst Kapitalaufnahme

Vermisch tr S.

Darmstadt, 29. März. sPostpersonal-Nachrichten.] 1. Angestellt sind der Postpraktikant Ockel in Gießen und der Postassistent Hirsch in Mainz.

2. Versetzt sind die Postraihe Plaz von Arnsberg nach Darmstadt und Benn ezet von Darmstadt nach Braunschweig; der Posttuspector Tasche von Darmstadt nach Arnsberg behufs Ue'oernahme einer PostrathsteUe, der Posttnspector Gerke von Arnsberg nach Darmstadt, der Postkassirer Schrader von Offenbach (Main) nach Berlin dehufL Uedernahme einer Stelle für Geheime kxpedirende Secretatre, die Ober-Postdtrections- secretaire D r e s ch e r und Z i e g e n b e i n von Kiel nach Offenbach (Main) bz. von Darmstadt nach Magdeburg behufs Uebcrnahme von PostkassirersteUen, der Ober-Postsecretair Käfer st ein von Darmstadt nach Oldenburg und der Poftftcretair Kröschel von Frankfurt (Main) nach Darmstadt behufs Uebernahme von Bureaubeamtenstellen 1. El.; derObec-Telegraphenassistent Nürnberg vonMainz nach Darmstadt, der Telegraphen- asfittent Di em er von Darmstadt nach Mainz und der Postverwalter Klein von Echzell nach Sprendlingen (Rheinhessen).

3. Uebertragen ist dem Postcommissarius W. Hoffmann in Darmstadt eine Ober-Poftsecretairstelle bei dem Kaiser!. Postamt I. daselbst.

4. In den Ruhestand versetzt ist der Ober-Telegraphenassistent G ar lin in Mainz.

Herr Hofmusikdirector B. Bilse, der berühmte Dirigent und Begründer ey-Br*er0<W0en Ccmcerte, welche das Fundament zur Umgestaltung des gesammten Musiklebens in Berlin gebildet haben, beabsichtigt, mit seinem aus 60 Künstlern bestehenden Orchester in diesem Sommer eine große Concertreise anzutretcn; dieselbe beginnt am 1. Mai und wirb sich durch Sachsen, Braunschweig, Hannover, Oldt-nburg, Westfalen nach Holland, woselbst ein längerer Aufenthalt beabsichtigt ist, erstrecken. Von dort aus wird Bilse durch Belgien, die 9theinvrovinz nach Südoemschland, Bayern und Schlesien gehen, um am 15 September wieder im Berliner Co cenhause den Dtrigentenftab zu schwingen. Die technische Leitung dieser complicirten Tournee liegt auch dieses Mal wieder in den Händen Iber Concert-Agentur von Hermann W o l f f in Berlin.

Aus Leipzig wird uns mitgetheilt, daß die Vorbereitungen zu dem großen deutschen Schützenfeste bereits energisch in Angriff genommen sind und was man oisher, allerdings nur auf vertraulichem Wege, vernommen, soll das Arrangement en derart großartiges werden, daß es sicher mst dem lchten in München stattgehabten Feste in die Schranken treten darf. Den zahlreichen Schützenvereinen und Allen, die mck ihrem Stutzen horten einen Preis erringen wollen, sowie Jenen, deren Portemonnaie es ge- statiet, zum Vergnügen nach der Handelsmetropole reifen zu können, dürfte die Mit- theilung willkommen fein, daß demnächst schon im Verlage von Theodor Stauffer in Leipzig ein zuverlässiger und dabei jovialer Schützenführer durch ganz Leipzig mit einem neuen reizend colorirten Plan der Stadt und einer vom Maler Sundblad ge­fertigten genialen Zeichnung erscheinen wird. Da dieser Rathgeber nicht nur auf alle Sehenswürdigkeiten, sondern auch auf diejenigen Locale und Geschäfte, in welchen man für sein gutes Geld auch leiblich stärkende Genüsse und preiswürdige Waare empfängt, die Hinweisung gibt, so dürfte der Schützenführer geradezu unentbehrlich für Fremde fein und möchte die Anschaffung schon vor dem Feste gerathen erscheinen.

Vor Jahr und Tag lag der griechische Minister Delyannis in Athen an einem bösen Fuße hart banieber. Da er ein reicher Mann war und etwas an sich wenden konnte, schrieb er an feinen Freund und Landsmann Fürsten Ypsilanti, den griechischen Gesandten in Wien, der noch viel schwerer war und bat, ihm Dr-Blllroth.