Schmutzafbeiten
Ziehen S* bei
einen altert Kitte) an.
Statt Karten!
Wir haben uns verlobt
Die Einschränkungen gemäß den erfolgten Be- Zugunsten des Kriegshilfswerks für kanntmachungen d.Landeswirtschoftsamtes sind nicht das Deutsche Rote Kreuz Freitag, nach dem Gefühl zu schätzen. Deshalb ersuchen wir 4. Juni, abends 20 Uhr, in der Neuen unsere Abnehmer, ihre bisherigen Ouittungskarten Aula der Universität, Goethestraße
Wir haben uns vermählt
Erwin Pfaff
über Strom- und Gasverbrauch aus den Jahren
Else Pfaff, geb. Häuser
Gießen, den 28. Mai 1943.
1662D
08648/
Ihre Vermählung geben bekannt
Karl Schemel
Erika Schemel, geb Jung
Gießen Kirchhain, Bez. Kassel
Gnauthstrafte 1
Apotheke
Gießen, den 28. Mai 1943.
1674V
03514/
Wir haben geheiratet
Wir haben uns verlobt
03537/
1065
Gießen, den 27. Mai 1948.
1678D
auf gewerbliche Arbeitskräfte.
1686D
Ihre Vermählung geben bekannt
Ihre Vermählung geben bekannt
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MM
AUERGISELLSCHAFT A.O.
Ruf 4459.'
03150
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Trauma Pias 1
KOSMETISCHE WELTMARKEN
BtWronDIEOBIMlA lLOSMlllnrllltt
Ein Nagel ist kein Niet. Solche Pfuschereien sind die Ursache vieler Verletzungen, die gerade heute vermieden werden müssen. Wenn Sie sich aber trotzdem mal eine Arbeitsschramme holen,dann gleich ein Wundpflaster auflegen.
tAtalRtBEH PARFOtftBie
UND TOILETTESEIFEN FABBl IC
. vom 4. 6. bis 17. 6.1943
. Vom 16. 7. bis 29. 7. 1943
. Vom 10. 6. biS 28. 6. 1943
. vom 10. 8. bis 28. 8. 1948
. vom 14. 6. bis 1. 7.1943
. Vom 19. 7. biS 5. 8.1943
Zügen können noch entgegen-
i. Z. in einem Lazarett
Geht das V Werkzeug mal daneben
Protektorat (Ffm.—Prag). . Protektorat (Ffm.—Prag). .
Kroatien (Ffm.—Zagreb) . . Kroatien (Ffm.—Zagreb) . .
Westukraine (Ffm.—Lemberg) Westukraine (Ffm.—Lemberg)
Anmeldungen zu den genannten
das farbentreue, kontrastreiche Blendschutz -Glas
Gießen
Wartweg 98
Ihre Verlobung geben bekannt
Gertrud Tomaschek
Gießen
Stein strafte 43
Else Peppelmbos Gefr. Heinrich Ullrich
Winfriede Sturm
Friedhelm Schwarz
Obergefreiter bei der Luftwaffe
I;
zRetten Sie* abends „für ro Hause* ein altes, dunkelfarbiges Hemd an.
Groß-Bieberau Odenwald
Richard Standfuß
Oberleutnant in einem Art^Regt.
Gießen, den 29. Mai 1943 Moltkestrafte 12
Offenbach
Friedensstrafte 68
Karl Hofmann
Unteroffizier in einem Art.-Regt
u. Frau Gretel, geb. Hahn
genommen werden, jedoch finden dieselben nur Berücksichtigung, wenn sie durch den Betrieb getätigt werden.
Der Zuständigkeitsbereich des Transportstabes erstreckt sich lediglich
gibt es kleine Verletzungen. Zuverlässig schützt der Schnellverband Honsaplasf vor Schmutz und spart Zeit; denn gleich kann die Arbeit weitergehen. Er wirkt entzün- dungswidrig, daher der Satz
Hansaplasl
heilt Wunden ?
Wenige cm erfüllen den Zwedkl
Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir, auch im Namen der Eltern, herzlich
Heinz Kurt Gnau
Franziska Gnau, geb.Feller
Gießen (LicherStr.lO3),Mai 48 _____________________ 03571/
Offenbach, den 29. Mai 1948
_______________________03512/
Walter Schraub
Oberleutnant in einem Oren. Regt.
Gretel Schraub
geb. Sahm
(Rezepte
tind eehtnen Sie mOgliehet uch
Dieter Walter
Unser erstes Kind,ein gesunder, kräftiger Junge ist am 17. Mai 1943 angekommen.
In dankbarer Freude
HiHe Steiß, geb. Schneider U!fx. Walter Steiß, x.Z.Im Felde
Gießen, den 29. Mai 1948
03470/
Das Ist die schönste Anerkennung für unsere Frauen im Reichsbahn- Dienst I
Ihre Vermählung beehren sich anzuzeigen
Karl Volmer
Sofie Volmer, geb. Kopp
Bekanntmachung.
Betr.: Energieverbrauchseinschvänkung
Für die uns anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten u. Glückwünsche danken wir, auch im Namen der Eltern, recht herzlich
Albert Weller
und Frau Thea, geb. Klotz
Großen-Linden, im Mai 1943.
___________________________03561 /
Barn HandtWasdien stets die Ärmer acfkrempeln. Das hält die Man^ «dielten länger Mdbar.
PERI
KHASANA
lind nldit möglich • ober die Brillenfouunfl kann gut verwendet werden, litten Sie doch den Augen- Optiker, die Oke Fonung mit
Auer-Neophan-Gläsem
Sv ergänzen. Sie erholten dann eine wertvolle Blendichutibrillel
Lieh Oberheisen
Carl Blank, Verbandpflasterfabrik Bonn/Rh.
Ihre Vermählung geben bekannt Dr. Werner Volmer Dr. Gertrud Volmer geb. Schuck
Für die L andräte der Landkreise AlSfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Lberbürgermeister der Stadt Gießen.
Ter Laudrat des Landkreises Gießen.
Dr. Lotz.
Für die Landräte der Landkreise -llSfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen.
Ter Landrat des Landkreise- Gieße«.
Dr. Lotz.
Nimm Rücksicht auf siel Sei höflich und hilfsbereit!
Amt f. Volkswohlfahrt
Kreisamtsleitung Wetterau
Gemeinsam« Bekanntmachung der Landröte der Landkreise AlSfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie de- Oberbürgermeisters der Stadt Gießen
Betr.: Kartoffelversorgmrg.
Unter Hinweis auf die Bekanntmachung gleichen Betreffs vom 14. Januar 1943 weise ich darauf hin, daß die Verbraucher, die auf BezugSouSweise ihre Kartoffeln beziehen, den Bestellschein 61 bis spätestens 7. Juni 1943 bei ihrem Kleinverteiler abtrennen lassen müssen. Die Ausstellung der Bezugscheine auf Grund der abgetrennten Bestell- abschnitte muß bis spätestens 14. Juni 1943 erfolgt sein.
Ihre Vermählung geben bekannt
Kurt Matezky
Uffg. In einem Feldbahn-Bauatab
Magda Matezky
geb. Engel
Putten Ke Ihre Stiefel, bevor Ke das Oberhemd anziehen.
Werner Jonat
Oberleutnant
und Frau Liesel, geb.Link
. , Gläser-
Auch das Oberhemd
rnacht heute Überstunden !
Wanzen, Schaben usw. vernichtet zuverlässig T-Gas und Tritox Schädlingsgroßbekämpfung und Pflanzenschutz Walter Jancke
Org.-Büro Gießen, Wolfttraße 16
Denn legeo Sie mit Ihrem Beokwerh überall Ehre ein. Belebtet» Sie eben euch die engegebene BackteiL dabei gibt ee keine Enttäuschung und Sie eperen debei noch Kohle oder Cee
tenlotdwuh
Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise AlSfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.
Bety.: Futtermittelscheine für Pferde.
Die alten Futtermittelscheinc für nichtlandwirtschaftliche und städtisch« Pferde sind sofort bei den ErnährungsLmtern Abteilung A in neue Futtermittelscheine umzutauschen. Gleichzeitig wird der Abschnitt 1 deS neuen Futtermittelscheines zum 1. Juni 1943 aufgerufen.
Die Futtermittelverteiler haben die Abschnitte 6 der alten Futtermittelscheine bis zum 15. Juni 1948 den zuständigen ErnährungSämtern Abteilung A zum Umtausch in Bezugscheine vorzulegen.
Die Abschnitte sind geordnet mit einer Zusammenstellung einzureichen. Die Richtigkeit der Zusammenstellung ist schriftlich zu bescheinigen und gleichzeitig zu versichern, daß sämtliche Abschnitte beliefert worden sind.
Hierbei werden die Verteiler der Grenzgebiete ausdrücklich darauf hingewiesen, daß den Ernährungsämtern des LEA. Rhein-Mam nur die Abschnitte von den im eigenen Bezirk ausgegebenen Futtermittel- schetnen einzureichen sind, nicht aber die von den angrenzenden Bezirken.
Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise AlSfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie des Oberbürgermeisters der Stabt Gießen.
Betr.: Vorbestellung undAbgabe von Jucker.
An alle Kleinverteiler!
Entgegen der früher erlassenen Anordnung haben Kleinverteiler die Zuckerabschnitte der 49. Zuteilungsperiode getrennt von den VorbestelL abschnitten über 1 Kilogramm Zucker an die zuständigen Ernährungsämter (Bezugscheinstellen) einzureichen. Die Ernährungsämter werden über die Zuckerabschnitte Bezugsclieine in Höhe des Mengenwertes über Dorbestellabschnitte statt 1 Kilogramm je Abschnitt über 4,6 Kilogramm je Abschnitt <b. h. Mengenwert der Zuckerkarte 51 bis 54) auSstellen.
Ihre Vermählung geben bekannt
Philipp Knüll
Pfarrverw alter
Elfriede Knüll
geb. Freitag
Gießen Gießen
Mühlstrafte 8 e. Z. In Urlaub im Mai
Statt Karten!
Ihre Kriegstrauung geben bekannt
Hans Ludwig Anthes
x. Z. Oberleutnant In einer Art.-Ere.-Abt.
Ursula Anthes
geb. Enderlein
Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen.
Ter Laudrat deS Landkreises Gießen.
Dr. Lotz.
Die tägliche Qewfctensßrage /
Frage Dich jeden Abend« „Habe ich heute alles gefan, um meinen Lieben an der Front zu helfen?" Wenn Du dann mit gutem Gewissen antworten kannst: „Ja", wirst Du ruhiger schlafen. Wie steht es z. B. mit Deinem Gas- und Stromverbrauch? Bedenke: Nach einem Erlaß des GeneralinspektorsfürWasser und Energie müssen gegenüber dem Vorjahr von uns allen 10-20% des Gas- und Stromverbrauchs eingespart werden. Nur so kann die Front alles erhalten, was sie zur Erleichterung ihres schweren Kampfes braucht. Auf jede Kleinigkeit, auf jede Sparmöglichkeit kommt es also anl Meist ist ja gar keine Einschränkung nötig, sondern nur die Vermeidung unnützer Verschwendung. Wer es aber erreicht hat, daß er bei der unbedingten Mindestgrenze des Verbrauchs angelangt ist, der kann von sich sagen: „Auch ich helfe siegen I" Und das macht die nötige Selbstkontrolle beim
Gas- und Stromverbrauch so leichtI
Bregenz a. Bodensee Gießen im Mai 1943
Die Axt im Haus erspart den Zimmermann! FASAN-Rasierklingen schleift der Kluge selbst. Auf der Inneren Wand eines normalen Wasserglases mit dem Zeigefinger leicht angedrückt, mehrmals hin und her bewegt, gewendet, nochmals die gleiche Bewegung, und die FASAN-Klinge ist wieder gebrauchsfähig! Sparsamkeit — Gebot der Zeitl Auf den Versuch kommt es an — und Uebung macht den Schleiferineister! (Rasierwinke der FASAN-Rasierklingen- und FASAN-Rasierapparate- fabrik.) 1455V
Watzenborn-Steinberg den 29. Mai 1943
16420/
Gießen, Wileonstraße 10 den 29. Mal 1943.
_______________ 03566/
Liederabend des berühmten ukrainischen Tenors Konstantin Sadko Am Flügel: Hans Göbel Es gelangen zum Vortrag: Lieder In deutscher, italienischer nnd spanischer Sprache.
Karten zu RM. 6.-, 4.50 und 8.- bei allen Amtswaltern d. NSV. und indenNSV.-Dienststellen. miD
Castrop-Rauxel (Westf.) s. Z. Krumpa b. Merseburg, Kasino
Dresden-A., Sedan Strafte 15
80. Mai 1943
<_____________________ 1364 D/
30. Mai 1943
03501/
Schönebeck / Elbe Gießen
29. Mai 1948
s 03499/
Trohe Rödgen
29. Mai 1948
s 03546/
Wef hIuÄn"’ ou',sSu>'*e,k gilt do»
-jtigrtA
Statt Karten!
Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir herzlich
Oberleutnant Karl Bilbert
■ad Frai Ilse, geb. Hellwig
Leihgestern Rattlar (Waldeck) im Mai 1943
03538/
MiäemQefiiM
Mm in heute n teuer, gehe»
Sie lieber eicher. halten Sie eieb
Odenhausen/Lahn
03569/
29. Mai 1943 _______________1635 D/
Wir wechseln es etwas weniger oft, als wir dies von früher her gewöhnt sind, und schon haben wir eine Menge Waschmittel gespart und außerdem das „punkteteure" Hemd geschont, das vom allzu häufigen Waschen ja auch nicht besser wird. Natürlich darf das Hemd durch das längere Tragen nicht schmutziger werden. Mehr Schmutz in der Wasche verbraucht mehr Seife, wir hätten •Iso kaum gespart. Beherzigen wir darum, was unsere Bilder zeigen. Die Seifenkarte dankt es ans.
Statt Karten!
Ihre Kriegstrauung geben bekannt
Diplom-Volkswirt
Dr. rer. pol, Georg Lotz
i. Z. bei der Luftwaffe
Erika Lotz, geb. Schmidt
Gießen Frankfurt a. M.
Kalserallee 11 Alt-Eediersheim 2
im Mai 1943
03530/
Für die lieben Grüße, Glückwünsche und Geschenke anläßlich unserer Silberhochzeit sagen wir uns. herzlichen Dank.
Wilhelm Brück
u. Frau Wilhelmine, geb. Bohlaudraff
Gießen, im Mai 1943.
_________________ 03564/
Villingen (Oberh.) Gelnhausen Hungener Strafte 28 Burgstrafte 3 x. Z. Lazarett
Im Mal 1943
03480/
Statt Karten I Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung sagen wir, auch im Namen unserer Eltern, herzlichen Dank
Linny Reitz
Gießen, Hultschlncr Straße 4
Hans Göbel
Feldwebel der Luftwaffe z. Z. Gießen
_______________03533,
1940, 1941 und 1942 sorgfältig aufzubewahren.
Die Karten ermöglichen einen Vergleich, des derzeitigen Verbrauchs mit demjenigen der gleichen Ableseveriode der Vorjahre. Durch diese Selbstkontrolle werden Verstehe gegen die Einschränkung^ bestimmungen und damit unliebsame Weiterungen vermieden. 1652D
Giehen/ den 27. Mai 1943.
___________________________Stahlwerke Giehen.
Urlaubsheimfahrt- und Rückkehrscheine für ausländische Arbeitskräfte.
Für Urlaubsheimfahrt und Rückkehr ausländischer Arbeitskräfte sind neue reichseinheitliche Urlaubs- und Mückkehrscheine erschienen, die vom Transportslab der Deutschen Arbeitsfront, Frankfurt am Main, Bürger- straße 69/77, bezogen werden können. Diese neuen Unterlagen müssen für die ab 1. 6.1943 verkehrenden Sonderzüge benutzt werden^ die früher in Gebrauch gewesenen Urlaubs- und Rückkehrformulare verlieren von diesem Zeitpunkt an ihre Gültigkeit.
ES wird gebeten zu beachten, daß die jetzt erschienenen Urlaubs- und Rückkehrpaptere nicht auf Vorrat an die Betriebe ausgegeben werden können, sondern erst nach Vorliegen der Anmeldung zu den gewählten, Ar-Zügen in der jeweils erforderlichen Anzahl auögehändigt werden. Sie dienen dann gleichzeitig als Plahbelegung.
Anmeldungen sind vier Wochen vor Abgang deS Zuges an den Transportstab der Deutschen Arbeitsfront zu richten. AlS zweckmäßige Unterlage zu den Urlaubsdispositionen der Betriebe dient der/Fahrplan für Ar-Züge, der auf Anforderung den Betrieben zugestellt wird. Ebenso sind noch Merkblätter vorrätig, d'e die einschlägigen Richtlinien betreffend Urlaubsheimfahrt und Rückkehr ausländischer Arbeitskräfte enthalten und ebenfalls angefordert werden können.
Jahresplanuugen und Ar-Zugbelegungen erleichtern für den Betrieb und die DAF.-Dienststelle die Zugplanung und Verteilung. Betriebe, die die genannten Unterlagen noch nicht im Gebrauch haben, wenden sich daher schriftlich unverzüglich an den TranSportstab der Deutschen Arbeitsfront.
Gleichzeitig wird bekanntgegeben, daß Urlaubsan trage für litauische Arbeiter und Arbeiterinnen ab sofort für den am 10.7.1948 von Frankfurt am Main nach Wilna verkehrende Sonderzug entgegengenommen werden. Ferner fahren außer den bekannten Zügen nach Frankreich, Belgien und Holland noch nachstehende Ar-Züge:


