Ausgabe 
29.5.1943
 
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Schmutzafbeiten

Ziehen S* bei

einen altert Kitte) an.

Statt Karten!

Wir haben uns verlobt

Die Einschränkungen gemäß den erfolgten Be- Zugunsten des Kriegshilfswerks für kanntmachungen d.Landeswirtschoftsamtes sind nicht das Deutsche Rote Kreuz Freitag, nach dem Gefühl zu schätzen. Deshalb ersuchen wir 4. Juni, abends 20 Uhr, in der Neuen unsere Abnehmer, ihre bisherigen Ouittungskarten Aula der Universität, Goethestraße

Wir haben uns vermählt

Erwin Pfaff

über Strom- und Gasverbrauch aus den Jahren

Else Pfaff, geb. Häuser

Gießen, den 28. Mai 1943.

1662D

08648/

Ihre Vermählung geben bekannt

Karl Schemel

Erika Schemel, geb Jung

Gießen Kirchhain, Bez. Kassel

Gnauthstrafte 1

Apotheke

Gießen, den 28. Mai 1943.

1674V

03514/

Wir haben geheiratet

Wir haben uns verlobt

03537/

1065

Gießen, den 27. Mai 1948.

1678D

auf gewerbliche Arbeitskräfte.

1686D

Ihre Vermählung geben bekannt

Ihre Vermählung geben bekannt

%

MM

AUERGISELLSCHAFT A.O.

Ruf 4459.'

03150

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Trauma Pias 1

KOSMETISCHE WELTMARKEN

BtWronDIEOBIMlA lLOSMlllnrllltt

Ein Nagel ist kein Niet. Solche Pfuschereien sind die Ursache vieler Verletzungen, die gerade heute vermieden werden müssen. Wenn Sie sich aber trotzdem mal eine Arbeitsschramme holen,dann gleich ein Wundpflaster auflegen.

tAtalRtBEH PARFOtftBie

UND TOILETTESEIFEN FABBl IC

. vom 4. 6. bis 17. 6.1943

. Vom 16. 7. bis 29. 7. 1943

. Vom 10. 6. biS 28. 6. 1943

. vom 10. 8. bis 28. 8. 1948

. vom 14. 6. bis 1. 7.1943

. Vom 19. 7. biS 5. 8.1943

Zügen können noch entgegen-

i. Z. in einem Lazarett

Geht das V Werkzeug mal daneben

Protektorat (Ffm.Prag). . Protektorat (Ffm.Prag). .

Kroatien (Ffm.Zagreb) . . Kroatien (Ffm.Zagreb) . .

Westukraine (Ffm.Lemberg) Westukraine (Ffm.Lemberg)

Anmeldungen zu den genannten

das farbentreue, kontrastreiche Blendschutz -Glas

Gießen

Wartweg 98

Ihre Verlobung geben bekannt

Gertrud Tomaschek

Gießen

Stein strafte 43

Else Peppelmbos Gefr. Heinrich Ullrich

Winfriede Sturm

Friedhelm Schwarz

Obergefreiter bei der Luftwaffe

I;

zRetten Sie* abendsfür ro Hause* ein altes, dunkelfarbiges Hemd an.

Groß-Bieberau Odenwald

Richard Standfuß

Oberleutnant in einem Art^Regt.

Gießen, den 29. Mai 1943 Moltkestrafte 12

Offenbach

Friedensstrafte 68

Karl Hofmann

Unteroffizier in einem Art.-Regt

u. Frau Gretel, geb. Hahn

genommen werden, jedoch finden dieselben nur Berücksichtigung, wenn sie durch den Betrieb getätigt werden.

Der Zuständigkeitsbereich des Transportstabes erstreckt sich lediglich

gibt es kleine Verletzungen. Zuverlässig schützt der Schnell­verband Honsaplasf vor Schmutz und spart Zeit; denn gleich kann die Arbeit wei­tergehen. Er wirkt entzün- dungswidrig, daher der Satz

Hansaplasl

heilt Wunden ?

Wenige cm erfüllen den Zwedkl

Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir, auch im Namen der Eltern, herzlich

Heinz Kurt Gnau

Franziska Gnau, geb.Feller

Gießen (LicherStr.lO3),Mai 48 _____________________ 03571/

Offenbach, den 29. Mai 1948

_______________________03512/

Walter Schraub

Oberleutnant in einem Oren. Regt.

Gretel Schraub

geb. Sahm

(Rezepte

tind eehtnen Sie mOgliehet uch

Dieter Walter

Unser erstes Kind,ein gesunder, kräftiger Junge ist am 17. Mai 1943 angekommen.

In dankbarer Freude

HiHe Steiß, geb. Schneider U!fx. Walter Steiß, x.Z.Im Felde

Gießen, den 29. Mai 1948

03470/

Das Ist die schönste Anerkennung für unsere Frauen im Reichsbahn- Dienst I

Ihre Vermählung beehren sich anzuzeigen

Karl Volmer

Sofie Volmer, geb. Kopp

Bekanntmachung.

Betr.: Energieverbrauchseinschvänkung

Für die uns anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Auf­merksamkeiten u. Glückwün­sche danken wir, auch im Na­men der Eltern, recht herzlich

Albert Weller

und Frau Thea, geb. Klotz

Großen-Linden, im Mai 1943.

___________________________03561 /

Barn HandtWasdien stets die Ärmer acfkrempeln. Das hält die Man^ «dielten länger Mdbar.

PERI

KHASANA

lind nldit möglich ober die Brillenfouunfl kann gut verwendet werden, litten Sie doch den Augen- Optiker, die Oke Fonung mit

Auer-Neophan-Gläsem

Sv ergänzen. Sie erholten dann eine wertvolle Blendichutibrillel

Lieh Oberheisen

Carl Blank, Verbandpflasterfabrik Bonn/Rh.

Ihre Vermählung geben bekannt Dr. Werner Volmer Dr. Gertrud Volmer geb. Schuck

Für die L andräte der Landkreise AlSfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Lberbürgermeister der Stadt Gießen.

Ter Laudrat des Landkreises Gießen.

Dr. Lotz.

Für die Landräte der Landkreise -llSfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

Ter Landrat des Landkreise- Gieße«.

Dr. Lotz.

Nimm Rücksicht auf siel Sei höflich und hilfsbereit!

Amt f. Volkswohlfahrt

Kreisamtsleitung Wetterau

Gemeinsam« Bekanntmachung der Landröte der Landkreise AlSfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie de- Oberbürger­meisters der Stadt Gießen

Betr.: Kartoffelversorgmrg.

Unter Hinweis auf die Bekanntmachung gleichen Betreffs vom 14. Januar 1943 weise ich darauf hin, daß die Verbraucher, die auf BezugSouSweise ihre Kartoffeln beziehen, den Bestellschein 61 bis spä­testens 7. Juni 1943 bei ihrem Kleinverteiler abtrennen lassen müssen. Die Ausstellung der Bezugscheine auf Grund der abgetrennten Bestell- abschnitte muß bis spätestens 14. Juni 1943 erfolgt sein.

Ihre Vermählung geben bekannt

Kurt Matezky

Uffg. In einem Feldbahn-Bauatab

Magda Matezky

geb. Engel

Putten Ke Ihre Stiefel, bevor Ke das Oberhemd anziehen.

Werner Jonat

Oberleutnant

und Frau Liesel, geb.Link

. , Gläser-

Auch das Oberhemd

rnacht heute Überstunden !

Wanzen, Schaben usw. vernichtet zuverlässig T-Gas und Tritox Schädlingsgroßbekämpfung und Pflanzenschutz Walter Jancke

Org.-Büro Gießen, Wolfttraße 16

Denn legeo Sie mit Ihrem Beokwerh überall Ehre ein. Belebtet» Sie eben euch die engegebene BackteiL da­bei gibt ee keine Enttäuschung und Sie eperen debei noch Kohle oder Cee

tenlotdwuh

Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise AlSfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie des Oberbürger­meisters der Stadt Gießen.

Bety.: Futtermittelscheine für Pferde.

Die alten Futtermittelscheinc für nichtlandwirtschaftliche und städtisch« Pferde sind sofort bei den ErnährungsLmtern Abteilung A in neue Futtermittelscheine umzutauschen. Gleichzeitig wird der Abschnitt 1 deS neuen Futtermittelscheines zum 1. Juni 1943 aufgerufen.

Die Futtermittelverteiler haben die Abschnitte 6 der alten Futter­mittelscheine bis zum 15. Juni 1948 den zuständigen ErnährungSämtern Abteilung A zum Umtausch in Bezugscheine vorzulegen.

Die Abschnitte sind geordnet mit einer Zusammenstellung einzu­reichen. Die Richtigkeit der Zusammenstellung ist schriftlich zu bescheinigen und gleichzeitig zu versichern, daß sämtliche Abschnitte beliefert worden sind.

Hierbei werden die Verteiler der Grenzgebiete ausdrücklich darauf hingewiesen, daß den Ernährungsämtern des LEA. Rhein-Mam nur die Abschnitte von den im eigenen Bezirk ausgegebenen Futtermittel- schetnen einzureichen sind, nicht aber die von den angrenzenden Bezirken.

Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise AlSfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie des Oberbürger­meisters der Stabt Gießen.

Betr.: Vorbestellung undAbgabe von Jucker.

An alle Kleinverteiler!

Entgegen der früher erlassenen Anordnung haben Kleinverteiler die Zuckerabschnitte der 49. Zuteilungsperiode getrennt von den VorbestelL abschnitten über 1 Kilogramm Zucker an die zuständigen Ernährungs­ämter (Bezugscheinstellen) einzureichen. Die Ernährungsämter werden über die Zuckerabschnitte Bezugsclieine in Höhe des Mengenwertes über Dorbestellabschnitte statt 1 Kilogramm je Abschnitt über 4,6 Kilogramm je Abschnitt <b. h. Mengenwert der Zuckerkarte 51 bis 54) auSstellen.

Ihre Vermählung geben bekannt

Philipp Knüll

Pfarrverw alter

Elfriede Knüll

geb. Freitag

Gießen Gießen

Mühlstrafte 8 e. Z. In Urlaub im Mai

Statt Karten!

Ihre Kriegstrauung geben bekannt

Hans Ludwig Anthes

x. Z. Oberleutnant In einer Art.-Ere.-Abt.

Ursula Anthes

geb. Enderlein

Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

Ter Laudrat deS Landkreises Gießen.

Dr. Lotz.

Die tägliche Qewfctensßrage /

Frage Dich jeden Abend«Habe ich heute alles gefan, um meinen Lieben an der Front zu hel­fen?" Wenn Du dann mit gutem Gewissen ant­worten kannst:Ja", wirst Du ruhiger schlafen. Wie steht es z. B. mit Deinem Gas- und Strom­verbrauch? Bedenke: Nach einem Erlaß des GeneralinspektorsfürWasser und Energie müssen gegenüber dem Vorjahr von uns allen 10-20% des Gas- und Stromverbrauchs eingespart wer­den. Nur so kann die Front alles erhalten, was sie zur Erleichterung ihres schweren Kampfes braucht. Auf jede Kleinigkeit, auf jede Spar­möglichkeit kommt es also anl Meist ist ja gar keine Einschränkung nötig, sondern nur die Vermeidung unnützer Verschwendung. Wer es aber erreicht hat, daß er bei der unbedingten Mindestgrenze des Verbrauchs angelangt ist, der kann von sich sagen:Auch ich helfe siegen I" Und das macht die nötige Selbstkontrolle beim

Gas- und Stromverbrauch so leichtI

Bregenz a. Bodensee Gießen im Mai 1943

Die Axt im Haus erspart den Zim­mermann! FASAN-Rasierklingen schleift der Kluge selbst. Auf der Inneren Wand eines normalen Wasserglases mit dem Zeigefinger leicht angedrückt, mehrmals hin und her bewegt, gewendet, noch­mals die gleiche Bewegung, und die FASAN-Klinge ist wieder ge­brauchsfähig! Sparsamkeit Ge­bot der Zeitl Auf den Versuch kommt es an und Uebung macht den Schleiferineister! (Ra­sierwinke der FASAN-Rasierklin­gen- und FASAN-Rasierapparate- fabrik.) 1455V

Watzenborn-Steinberg den 29. Mai 1943

16420/

Gießen, Wileonstraße 10 den 29. Mal 1943.

_______________ 03566/

Liederabend des berühmten ukrainischen Tenors Konstantin Sadko Am Flügel: Hans Göbel Es gelangen zum Vortrag: Lieder In deutscher, italienischer nnd spanischer Sprache.

Karten zu RM. 6.-, 4.50 und 8.- bei allen Amtswaltern d. NSV. und indenNSV.-Dienststellen. miD

Castrop-Rauxel (Westf.) s. Z. Krumpa b. Merseburg, Kasino

Dresden-A., Sedan Strafte 15

80. Mai 1943

<_____________________ 1364 D/

30. Mai 1943

03501/

Schönebeck / Elbe Gießen

29. Mai 1948

s 03499/

Trohe Rödgen

29. Mai 1948

s 03546/

Wef hIuÄn" ou',sSu>'*e,k gilt do»

-jtigrtA

Statt Karten!

Für die Glückwünsche und Auf­merksamkeiten zu unserer Ver­mählung danken wir herzlich

Oberleutnant Karl Bilbert

ad Frai Ilse, geb. Hellwig

Leihgestern Rattlar (Waldeck) im Mai 1943

03538/

MiäemQefiiM

Mm in heute n teuer, gehe»

Sie lieber eicher. halten Sie eieb

Odenhausen/Lahn

03569/

29. Mai 1943 _______________1635 D/

Wir wechseln es etwas weniger oft, als wir dies von früher her gewöhnt sind, und schon haben wir eine Menge Waschmittel gespart und außer­dem daspunkteteure" Hemd geschont, das vom allzu häufigen Waschen ja auch nicht besser wird. Natürlich darf das Hemd durch das längere Tragen nicht schmutziger werden. Mehr Schmutz in der Wasche verbraucht mehr Seife, wir hätten Iso kaum gespart. Beherzigen wir darum, was unsere Bilder zeigen. Die Seifenkarte dankt es ans.

Statt Karten!

Ihre Kriegstrauung geben bekannt

Diplom-Volkswirt

Dr. rer. pol, Georg Lotz

i. Z. bei der Luftwaffe

Erika Lotz, geb. Schmidt

Gießen Frankfurt a. M.

Kalserallee 11 Alt-Eediersheim 2

im Mai 1943

03530/

Für die lieben Grüße, Glück­wünsche und Geschenke anläß­lich unserer Silberhochzeit sa­gen wir uns. herzlichen Dank.

Wilhelm Brück

u. Frau Wilhelmine, geb. Bohlaudraff

Gießen, im Mai 1943.

_________________ 03564/

Villingen (Oberh.) Gelnhausen Hungener Strafte 28 Burgstrafte 3 x. Z. Lazarett

Im Mal 1943

03480/

Statt Karten I Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung sagen wir, auch im Namen unserer Eltern, herzlichen Dank

Linny Reitz

Gießen, Hultschlncr Straße 4

Hans Göbel

Feldwebel der Luftwaffe z. Z. Gießen

_______________03533,

1940, 1941 und 1942 sorgfältig aufzubewahren.

Die Karten ermöglichen einen Vergleich, des derzeitigen Verbrauchs mit demjenigen der gleichen Ableseveriode der Vorjahre. Durch diese Selbstkon­trolle werden Verstehe gegen die Einschränkung^ bestimmungen und damit unliebsame Weiterungen vermieden. 1652D

Giehen/ den 27. Mai 1943.

___________________________Stahlwerke Giehen.

Urlaubsheimfahrt- und Rückkehrscheine für ausländische Arbeitskräfte.

Für Urlaubsheimfahrt und Rückkehr ausländischer Arbeitskräfte sind neue reichseinheitliche Urlaubs- und Mückkehrscheine erschienen, die vom Transportslab der Deutschen Arbeitsfront, Frankfurt am Main, Bürger- straße 69/77, bezogen werden können. Diese neuen Unterlagen müssen für die ab 1. 6.1943 verkehrenden Sonderzüge benutzt werden^ die früher in Gebrauch gewesenen Urlaubs- und Rückkehrformulare verlieren von diesem Zeitpunkt an ihre Gültigkeit.

ES wird gebeten zu beachten, daß die jetzt erschienenen Urlaubs- und Rückkehrpaptere nicht auf Vorrat an die Betriebe ausgegeben werden können, sondern erst nach Vorliegen der Anmeldung zu den gewählten, Ar-Zügen in der jeweils erforderlichen Anzahl auögehändigt werden. Sie dienen dann gleichzeitig als Plahbelegung.

Anmeldungen sind vier Wochen vor Abgang deS Zuges an den Trans­portstab der Deutschen Arbeitsfront zu richten. AlS zweckmäßige Unter­lage zu den Urlaubsdispositionen der Betriebe dient der/Fahrplan für Ar-Züge, der auf Anforderung den Betrieben zugestellt wird. Ebenso sind noch Merkblätter vorrätig, d'e die einschlägigen Richtlinien betreffend Urlaubsheimfahrt und Rückkehr ausländischer Arbeitskräfte enthalten und ebenfalls angefordert werden können.

Jahresplanuugen und Ar-Zugbelegungen erleichtern für den Be­trieb und die DAF.-Dienststelle die Zugplanung und Verteilung. Be­triebe, die die genannten Unterlagen noch nicht im Gebrauch haben, wenden sich daher schriftlich unverzüglich an den TranSportstab der Deutschen Arbeitsfront.

Gleichzeitig wird bekanntgegeben, daß Urlaubsan trage für litauische Arbeiter und Arbeiterinnen ab sofort für den am 10.7.1948 von Frank­furt am Main nach Wilna verkehrende Sonderzug entgegengenommen werden. Ferner fahren außer den bekannten Zügen nach Frankreich, Belgien und Holland noch nachstehende Ar-Züge: