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Von der jährlichen Leistungsprüfung.

Oer Reichssportwettkampf der Hitler-Zugenö.

91^(3. Das Bekenntnis zur körperlichen Leistung und zur (Gesunderhaltung ist zu einem der wichtig­sten Bestandteile im Leben und in der Arbeit der Hitler-Jugend geworden. Das Ziel dieser Leibes­ertüchtigung liegt in ihrer Breitenarbeit. Durch die Leibesübungen und die Wehrertüchtiguna darf nicht nur ein kleiner Teil der Fähnlein und Gefolgschaf­ten, der Gruppen und Jungmädelgruppen erfaßt werden. Vielmehr müssen jeder Junge und jedes Mädel zu den körperlichen Hebungen und zum Sport auf die einfachste Weise geführt werden, bis sich auf dieser Basis auch Spitzenleistungen ent­wickeln.

Im Kriege fällt der Leibeserziehung eine noch größere Ausgabe zu, als sie schon in den daoor- liegenden Jahren bestand. Soll doch jetzt der Front Jahr für Jahr ein gestählter und leistungstüchtiger Nachwuchs zugeführt werden, während die schaffende Jugend, und hier' besonders die Mädel, einen Aus­gleich und eine Erholung für ihre intensive An­spannung im Betrieb erhalten. Bei den Zehn- bis Vierzehnjährigen wird dagegen durch die Sport­arbeit die Entwicklung des Organismus und aller Anlagen weitgehend gefördert.

Die alljährliche große Leistungsprüfung in der Körperertüchtigung ist der Reichssportwettkampf, einem Olympia der ganzen deutschen Jugend ver­gleichbar. Jeder Junge und jedes Mädel sind zur Teilnahme an den Veranstaltungen verpflichtet, die im kleinsten Dorf wie in der größten Stadt durch­geführt werden. Dabei spielt der Mangel an Ge­räten und guten Sportplatzanlagen, fehlendem Turnzeug und Schuhen nicht selten eine er­schwerende Rolle, aber allen Schwierigkeiten zum Trotz wird der Wettkampf jedes Jahr mit größerem Erfolg beendet. Das Ziel für den Einzelkämpfer ijt die Siegernadeli Jeder will die 180 Punkte er­reichen, die zu ihrer Verleihung berechtigen. Das Ziel der Mannschaft ist es, beste Einheit des , Ban­nes und später des Gebietes zu werden. Die Uebunaen erstrecken sich auf 60-, 75= und 100-Meter- Lauf, Weitsprung und Schlagball bzw. Keulenweit­wurf. 'Gin wohldurchdachtes Punktsystem gewähr­

leistet eine einheitliche und zuverlässige Beurteilung. Diese drei einfachen Leistungsprüfungen Hilden ge­wissermaßen eine Grundlage für die weiterauf­bauende Körperertüchtigungsarbeit. Wer diese drei Hebungen besteht, wird sich bemühen, - auch ipi Schwimmen, Marschieren, Geräteturnen oder in der Wehrertüchtigung seinen Mann zu stehen.

Darum will die Hitler-Jugend auch in diesem Jahr ihren Reichssportwettkampf zu einer macht­vollen'Kundgehung ihres Willens zur Leistung und zur Gesundung gestalten. Wie kürzlich bereits be­richtet wurde, herrschen in allen Standorten des Gebietes. Hessen-Nassau lebhafte Vorbereitungen, um "die organisatorischen Voraussetzungen für die Abwicklung der Kämpfe zu schaffen. Jungvolk und Jungmädel werden ihre Wettkämpfe am Samstag durchführen, während HI., BDM, und BDM.-Werk am Sonntag starten.

Der Reichssportwettkampf der TNädel und 3ung- mädel des Ringes 1/116 Giehen-Stadl

wird auf dem Universitäts-Sportplatz durchgeführt. Die Jungmädelgruppen müssen am Samstag, 29.5., zu folgenden Zeiten auf dem Sportplatz sein: JM.-Gruppe 1/116 und 2/116 8 Hhr, IM.-Gruppe 3/116 9.15 Hhr, JM.-Gruppe 4/116 10 Hhr, JM.-Gruppe 5/116 10.45 Hhr, JM.-Gruppe 20/116 11.30 Hhr. Verantwortliche Leitung: JM.- Ringführerin Margrll Faber.

Die Mädeleinheiten treten am S o n n t a g, 30. 5., zum Wettkampf an, und zwar: Mädelgruppe 1/116 und 2/116 8 Hhr, Mädelgruppe 3/116 und 4/116 9 Hhr, Mädelgruppe 5/116 und 20/116 10 Hhr. Der gesamte BDM.-Ring rnp 11 Hhr. Verantwortliche Leitung: Bannfachwartin Lotte Keßler. Bei aus­gesprochenem Regenwetter wird der Reichssportwett­kampf um acht Tage verschoben. Für alle,Jungryädel ist dann am 29. 5. .Schule.

Schulfrei am Samstag.

Zur.Durchführung der Reichssportwettkämpfe hat der Reichserziehungsminister bestimmt, daß am Samstag der Schulunterricht ausfällt.

scheu m'ckriß und eine starke Anhängerschaft unter der bäuerlichen Bevölkerung besaß, ist nunmehr 20 Jahre tot. \

Bilder aus der neuen Wochenschau.

Die neue Deutsche Wochenschau bringt wieder Auf­nahmen vom Kampf um den Kuban-Brücken­kopf. Aus einem Hafen am Schwarzen Meer laufen deutsche und italienische Schnellboote zu einem Vorstoß gegen die Stützpunkte der Sowjets an der Kaukasusküste aus. Auch unsere Batterien zu Lande greifen in den Kampf ein.. Andere eindrucksvolle Aufnahmen aus diesem Kampfraum zeigen, daß der Einsatz unserer Stukas hier von entscheidender Be­deutung ist. Tag und Nacht stürzen sich die Ge­schwader auf die Bunkerlinien und Nachschubstraßen des Feindes.

An der Wolchow-Front stehen nod) immer weite Gebiete unter Wasser. Kähne und D-loßsäcke vermitteln den .Verkehr zwischen den einzelnen Stützpunkten. Vor manchen Bunkerstellungen sind richtigeUmschlaghäfen" entstanden. Zu einem Ge­schütz, das auf starker Bohlenunterlage eingebaut ist, können die Kanoniere nur über schmale Planken gelangen. Durch den tiefen Morast der vorderen Gräben müssen sich unsere Landser mit Gummi­stiefeln mühsam ihren Weg bahnen. Vorn, im Schlamm und Morast der Hauptkampflinie, wird jede Bewegung in den sowjetischen Stellungen scharf beobachtet. Die Wolchow-Front ist eines der schwie­rigsten Kampfgelände dieses Krieges.

Im höchsten Norden der Ostfront ist nach langer Polarnacht endlich der Frühling eingekehrt. Die Bilder der Wochenschau lassen uns die Freude miterleben, mit der unsere Soldaten jetzt ihr'' Hnter- ftänbe schmücken, die Blockhäuser frisch bema > oder wieder einmal ihre Wäsche in fließendem Wasser spülen.

Ein Bericht aus den rückwärtigen Gebieten führt uns in eine große Reparaturwerkstatt für landwirt- schaftkiche Maschinen und Geräte. Von dort geht es mit den Pflügen hinaus zur Feldbestellung. Auch große Gemüsegärtnereien werden angelegt. Ihre Treibhäuser brachten bereits die erste Ernte.

In den einleitenden Bildern begleiten wir Stoß­truppkämpfer von der Ostfront auf ihren Spazier­gängen durch Würzburg und auf einer Dampfer­fahrt über die Havelfeen bei Potsdam, wo sie in frohen Urlaubstagen Erholung sanden. L.

Derdunkelungszeil:

28. Mai von 22.29 bis 4.39 Hhr.

Gewohnheitsverbrecher zum Tode verurteil'.

Der Uliffäfer erhielt drei Jahre Zuchthaus.

Lpd. Darmstadt, 27«, Mai. Sechzehn Vor­strafen, vorwiegend wegen Diebstahls, aber auch solche wegen Fahnenflucht, Hehlerei, Körperver­letzung, Bedrohung und Sachbeschädigung kennzeich­nen die Entwicklung des 50jährigen Gelegenheits­arbeiters Richard Schönemann aus Berlin, der infolge dieser vielfachen Straftaten fast die Hälfte seines Lebens hinter Gefängnis- und Zuchthaus­mauern verbrachte. Einem unuerbefserlichen' Hang zur Auflehnung gegen die Strafordnung folgend,

durchlief er den Weg vom Gelegpnheitsdieb zum Berufsverbrecher und schließlich zum gefährlichen Gewohnheitsverbrecher. Er befand sich zuletzt in Sicherungsverwahrung und entwich unter Aus­nutzung einer nächtlichen Gelegenheit im Februar dieses Jahres gemeinsam mit dem 38jährigen Zucht­hausgefangenen Ernst Schwenke aus Düffeldorf- Gerrersheim aus der Strafanstalt. Beide begingen in der Folgezeit auf der Flucht sofort neue Verbre­chen durch die Mitnahme von Kleidern und Werk­zeugen aus dem Zuchthaus, durch Einbruchs- und Einsteigediebstähle in einem Schießstand und einem Jagdhaus sowie durch Fahrrad- und Geflügeldieb- stähle in Leih.gestern bei Gießen. Die wei­teren Pläne der Rückfallverbrecher scheiterten schon

nach zwei Tagen an der Aufmerksamkeit eines Poli­zeibeamten, der die Ausbrecher in Gießen fest- zunehmen vermochte.

Das Sondergericht in Darmstadt verurteilte Schönemann, der nicht nur durch seine Ver­brecherlaufbahn, sondern auch durch drei ^frühere Gefängnisausbrüche sich in hartnäckiger und unver­besserlicher Weise xbem Strafzweck zeitlicher Frei­heitsstrafen verschloß, nunmehr als gefährlichen Ge­wohnheitsverbrecher zum Tode und zum dauern­den Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte, den zwar auch vorbestraften, aber durch feine sonstige Le­bensführung und die Tatmotive' erheblich geringer belasteten Schwenke zu drei Jahren Zucht­haus und dreijährigem Ehrverlust.

| Landkreis Gießen.

s. Lang-Göns, 28. Mai. Äm 29. Mai bei gehen unsere Mitbürger Richard Bischoff un8 seine Frau Helene, geb. Henn, das Fest der f U* bernen Hochzeit. Dem Jubelpaar herzliche Glückwünsche.

Um den Aufstieg zur Fußball-Gauklaff»

Luftwaffensportverein Gießen gegen VfB. 1900 Offenbach 1:1 (1:1).

Das letzte Aufstiegsspiel in der Gruppe 2 zwischen dem Luftwaffensportverein Gießen und dem DfA 1900, das am Sonntag auf dem Waldsportplatz dej VfB.-R. Gießen zum Austrag kam, gestaltete sich $u; einem spannenden Kampf.

Offenbach beginnt das Spitz! sehr schnell und oert sucht, wie im Vorspiel, den Gegner gleich in bec ersten Spielzeit aus der Fassung zu bringen. Nach dem Anstoß wird der Ball von der Hintermannschaft des LSV. gut nach vorn gegeben, und es ficht« Offenbach äußerst gefährlich aus. Knapp über das' Tor geht der Bach und damit ist für Offenbach eigent« lich der gefährlichste Spielmoment, der die Entschei­dung hätte bringen können, gut vorübergegangen. Der LSV. versucht immer wieder, das Spiel möglichst flach zu halten, aber Offenbach nimmt diese Spiel­form nicht an und drängt mit kräftigen Angriffen zur Entscheidung. Dadurch gelingt es, die ^SV.- Mannschaft für etwa 20 Minuten vollkommen in die Verteidigung zu drängen. Es dauert geraume Zeit, bis sich die Mannschaft wieder gefunden hat. Alle Mannschaftsteile setzen sich gut ein und dadurch kann das Spiel wieder offener gestaltet werden. Die Hin­termannschaft arbeitet, gute Angriffsmöglichkeiten für den Sturm heraus. Im Sturm wird vorerst noch viel zu zaghaft gespielt. Nach einem sehr er­folgreich aussehenden Angriff, der ein Tor verdient hatte, schlägt ein Verteidiger von Offenbach den Ball weit ins Spielfeld, wo er von einem Stürmer dem Halbrechten Gruber vorgelegt wird. In klarer Abseitsstellung nimmt er den Ball auf, und so fällt das erste Tor für Offenbach. Die Abseitsentscheidung des Linienrichters nimmt der Schiedsrichter nicht an und. zeigt auf den Mittelpunkt. Man mußte an« nehmen, daß Offenbach nunmehr das Spielgeschehen in die Hand nehmen würde. Dazu kommt es jedoch nicht. Im Gegenteil, die VSV.-Mannschaft wird dauernd besser und erzielt aus einem Gedränge heraus das Ausgleichstor. Beim Stand von 1:1 wer­den die Seiten gewechselt.

Der Druck des LSV. hält auch in der zweiten Spielhälfte an, ohne jedoch den gewünschten Erfolg zu bringen. Auf beiden Seiten bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, das entscheidende Tor zu erzielen. Noch recht spannende Augenblicke treten auf, aber vor dem Tor fehlt es an der nötigen Entschlossen­heit. Am Ergebnis ändert sich nichts mehr, und Offenbach hat mit diesem Unentschieden die Spitze in der Gruppe 2 erreicht.

HauptjchriftleUer: Dr.Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter deS HauptschriftlelterS: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik tthb Bilder: Dr. Fr. SB. Lange f für vas Feuilleton: Dr. Han« Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschehr.

Druck und Verlag: Brithlsche Univcrsttätsdruckerei R. Lange K.G. Borlagsleiter: Dr.-Jna. Erich Hamann, #. Z. Wehrmacht. Anzeigenleiter: Hans Beck. Anzeigenpreisliste Nr. 6.

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herzlichen Dank.

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Gießen, im Mai 1948

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Rödgen, deh 25. Mai 1913.

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Martha Freitag Heinz Grohmann

Für die zu unserer Verlobung erwiesenenAufmerksamkeiten danken wir herzlichst

Gießen, den 29. Mai 1943

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Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme, die zahlreichen Kranz- und Blumenspenden, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Germer am Grabe unserer lieben Entschlafenen

Frau Margarete Weift, geb. Schmidt

Meine liebe, herzensgute Frau und immer treusorgende Mutter, unsere liebe Tochter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gote

Frau Lina Zulauf, geb.Böcher

ist am 26. Mai 1948 im Alter von 48 Jahren, nach kurzer, schwerer Krankheit, unserem am 10. August 1942. gefallenen Sohn und Bruder in die Ewigkeit nachgcfolgt.

In tiefer Trauer: Karl Zulauf

Unteroffizier K. Zulauf, z. Z. im Felde Familie Ludwig Bocher und alle Angehörigen.

Gießen, den 27. Mai 1943.

Die Beerdigung findet äm Samstag, 29. Mai, um 11.45 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieb. Entschlafenen Karl Hahn I. sagen wir auf diesem Wege allen unseren herzlichsten Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Bönning.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Familie Ludwig Hahn nebst allen Angehörigen.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe, herzensgute, treubesorgte Mutter und Schwiegermutter, unsere gute Groß- J mutter, Schwester, Schwägerin, Gote u. Tante Frau Elise Peter Wwe., geb. Albach nach einem arbeitsreichen Leben, im 63. Le­bensjahre, zu sich in die Ewigkeit abzjurufen.

In tiefem Schmerz:

Philipp Schneider, z. Z. im Osten, u. Frau, geb. Peter Karl Peter und Frau, geb. Schlapp

Ludwig Peter, z. Z. im Osten, und Frau, geb. Debus Ludwig Schomber, z.Z. im Osten, u. Frau, geb. Peter Wilhelm Peter,z.Z.im Osten.

Reiskirchen, im Felde, den 27.. Mai 1943.

Die Beerdigung findet am Samstag, 29. Mai, nachmittags 2 Uhr statt.

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Denk jetzt im Sommer

. schon an den Winter!

Ihre Kriegstrauung geben bekannt

Franz Beck

Obergefreiter

Johanna Beck, geb. Peter

Wo beim Herd oder Ofen Nebenluft eindringt, do wird der Brennstoff verschwendet bis zum doppelten Verbrauch an Heizmaterial! Darum: Aufgepaßt und nachgesehen I Es ist ganz einfach: Mit einer brennenden Kerzp odereinem brennenden Streichholz fahren wir an Herd und Ofen überall entlang, wo Kacheln Zusammenstößen, an den Türen und luftklappen, über Herdplatte und Herdringe! Wo die Flamme dabei zum Herd oder Ofen hingezogen wird, da heißt das:Achtung! Nebenluft!" Vieles können wir dann gleich selbst mit Ofen­kitt, Lehm oder Schamotte verschmieren anderes kann nur der Fachmann in Ordnung bringen. Aber: gemacht muß es z in jedem Falle werden! Beim Herd möglichst sofort beim Ofen vor dem Winter. Durum: Bald diese einfache Prüfung vornehmen! Sonst lacht zwarKohlenklau** aber wir ver­brauchen zuviel Brennstoff, statt sparsam zu kochen und es später schön warm zu haben!

Wer jetzt sich etwas Mühe macht im Winter über diesen

Statt besonderer Anzeige.

Gestern abend entschlief nach langem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vatet u.Bruder Facharzt

Dr. med. Hermann Storck

Stabsarzt d. L. z. V.

Inhaber des E. K. II u. a. Orden 1914.

Hedwig Storck, geb. Waldeck

Joachim Storck und Frau Lieselotte, geb. Erler

Leo W. Kleine und Frau Anne, geb. Bauer, u. Kinder

Günter, Gerhard und Werner \ Martha Bernhard, gab. Storck.

Gießen (Lahn), den 26. Mai 1943.

Horst-Wessel-Wall 1.

Im Felde-München, Ybbs(Donau), Steinheim a. Main, St. Goar a. Rh.

Auf Wunsch des Entschlafenen erfolgt die Einäscherung in der Stille.

Wie. ttcugdroce»»

ist Ihnen zumute, wenn Sie Ihren Füijen eine wirkliche PHege angedeihen lassen. Hühneraugen und Horn­haut beseitigt zuverlässig die bewährte^

Gießen, 29. Mai 1948

1637 D/

All denen, die uns beim Heimgange unserer lieben Entschlafenen

Frau Berta Werner

so hilfreich zur Seite standen und aufrichtige Teil­nahme bewiesen, sowie für das liebevolle Gedenken der Angehörigen der Univ.-Bibliothek danken wir herzlich. Karl Werner u. Kinder, nebst Angehörigen. Gießen, Steinstraße 56. ' 03399

Sprechstunden von Heilpraktiker H. J. Hoffmann In Hangen (Oberh.), Lndwigstr. 3 jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag, vorrn. von 9 bis 12 Uhr, und nachm. von 2 bis 5 Uhr.

Telefon Hungen Nr. 15. [1631d

Mäusburg 10 Bahnhofstr. 10

Ein Ufa-Film mit WILLY FRITSCH HERTHA FEILER HEINZ SALFNER HILDE SESSAK CHARLOTT DAUDERT Musik: Ludwig Schmidseder Spielleitung: Hane Deppe Eine heitere und abenteuerliche Liebesge­schichte aus der noch garnicht so lange zu­rückliegenden Zelt, in derzwisch. dem Reich u. Salzburg noch Zollschranken, Paßkon­trolle und Devisenbestimmungen standen. Wochenschau Kulturfilm

Heute Freitag Erstaufführung Gloria-Palast Tägl. 3.00, 5.15, 8.00; So. 2.30, 5.00, 8.00

Jagend hat keinen Zutritt!

1638Q

Danksagung. Allen denen, die unseren tiefen Schmerz anläßlich des Heldentodes unseres jüngsten Sohnes und Bruders Richard Burger, Schütze in einer Kradschützcn-Schwadron, zu trösten versuchten und seiner in Liebe gedachten, sagen wir hiermit unseren innigsten Dank.

In tiefem Schmerz: Georg Burger II. u. Frau Marie, 03452 geb. Sommer, und alle Angehörigen.

Watzenborn-Steinberg, Steinbach, den 24. Mai 1943.

Danksagung. Für die überaus zahlreichen Be- weise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verlust, der uns durch den Heldentod unseres lieben Sohnes Helmut Viehl, Obergefreiter in einem Grenadier-Regt. betroffen hat, danken wir allen, so­wie Herrn Pfarrer Biedenkopf herzlich.

In tiefer Trauer: Familie Wilhelm Viehl.

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Der Gartenrundgang am 6. Juni beginnt um 9 Uhr an meiner Woh­nung und findet in den Gär teil links der Lahn statt. Die Monats* Versammlung für Juni fällt aus«

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