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scheint die Mitwirkung hormonaler CinfMffe tot-

Entscheidung des Reichsfinanzhofs

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werden wir ihm stets bewahren.

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Jugend nicht zugelassen.

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Blacha einen Ausschnitt über den Tod des ge­fallenen Freundes vermittelte. .

In ausführlichem Eingehen auf die Persönlichkeit und das Schaffen Walter Flex würdigte Oberspiel­leiter Mund den Erzieher im Hause Bismarck, den 27jährigen Kriegsfreiwilligen der 1917 bei einem Gefecht auf der Insel Oesel den Heldentod starb und vor allem den Dichter; er unterstn dessen sittlichen Glauben an die welterlüsende Sen­dung des Deutschtums, seine Wesensgleichheit mit

Theodor Körner und an anderer Stelle seine Forde­rung desRein-Bleiben und Reif-Werden".

Rach einem eindrucksvollen Dialog aus dem Ko- mgsdramaLochar", von Herrn M u p d und Herrn Köchling gelesen, wurde die Dortragsfolge durch die Sonate Nr. 2 op.5 von Ludwig van Beethoven für Klavier uni)1 Cello beschlossen, unter Mitwir­kung eines Gastkameraden und der Pianistin Ger­trud D a p p e r, die auch durch den Vortrag eines Präludiums, des Adagios aus der Teccata c-moll von Bach sehr zum Gelingen des Abends beitrugen.

So gestaltete sich der Walter-Flex-Abend der Ka­meradschaftRitter von Rompf" zu einem gelunge­nen, vielversprechenden und zugleich verpflichtenden Beginn der Kameradschaftsarbeit im Zusammen­wirken mit dem Theater der Universitätsstadt.

** Jagdzeiten verlängert. Der Reichs- iägermeister hat die Jagdzeit für weibliches Rot- wlld und Rotwlldkälber beiderlei Geschlechts im Jagdjahr 1942/43 bis zum 28. Februar 1943 ver­längert, während sonst die Schonfrist bereits am 1. Februar begann. Die Verlängerung gilt jedoch nicht für das Hochgebirge und feine Vorberge.

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Danksagung

Für die mir zuteil gewordenen freundlichen, lieben Glück­wünsche zu meinem 88. Ge­burtstage spreche ich hiermit meinen herzlichen Dank aus

E. Schiftete

Gießen, im Januar 1943 _________________________0580/

Allen, die unserer in Teilnahme gedacht, spre­chen wir auf diesem Wege wärmsten Dank aus.

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Betriebsltthrnng und Gefolgschaft der Firma Hermann Mettenheimer, Gießen. _________________0576

Wegen Zersetzung der Wehrkraft verurteilt.

LPD. Darmstadt, 27. Jan. Rüstungseinsatz und Ernährungssicherung sind .die beiden großen Wirtschafts, und Lebensbereiche, in denen der Wille der inneren Front des deutschen Volkes zur wehr­haften Selbstbehauptung und zum Siege uner­schütterlich zum Ausdruck kommt. Die Kriegssonder-

Das Problem der Zahnkralttheiten.

Was wir über die Karies wissen müssen. - Eine Zivilisationskrankheit, die überwunden werden mutz.

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Am 25. Januar 1943 verschied sanft unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater

Paul Köhler

im Alter von 78 Jahren.

In tiefer Trauer: Hildegard Köhler Rechtsanwalt Wilhelm Koehler und Frau, geb. Wagner; Paul Koehler und Frau, geb. Jung; zwei Enkelkinder.

Gießen (Großer Stein weg 26), 28. Jan. 1943. Beerdigung: Freitag, 29. Januar, 15.30 Uhr, auf dem Neuen Friedhof.

298D

Hart und schwer traf uns die unfaß- IRäSl bare Nachricht, daß unser lieber hoff- 1=^ nungsvoller Sohn, unser herzensguter Bruder, Schwager, Neffe, Cousin und Pate

Pg. Fritz Schwarz

Gefreiter in einer Beobachtungsbatterie, Inhaber der Ostme.daille und des Sturmabzeichens, am 26. Dezember 1942, kurz voryseinem 22. Geburtstage, in den schweren Kämpfen im Osten sein Leben für die Zukunft unseres Vaterlandes hingab. Seine letzte Ruhestätte fand er auf einem Heldenfriedhof im Osten.

In tiefer Trauer:

Familie Karl Schwarz und alle Angehörigen, Hausen bei Gießen, den 28. Januar 1943. Die Gedächtnisfeier findet am 14. Februar, 14% Uhr, in der Kirche zu Hausen statt.

Mit den Angehörigen trauern auch wir um einen unserer Besten. Ein ehrendes Andenken

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Allen denen, die unserem lieben Entschlafenen Balthasar Keil, <jiärtnei meister die letzte Ehre erwieseg, sowie für die vielen Kranzspenden und überaus herzliche Teilnahme sagen wir hiermit unseren innigsten Dank. Besonders danken wir dem Gesangverein Eie- derkranz für den ehrenden Nachruf am Grabe, Herrn Pfarrer Weisel, der Kreisgruppe des Gartenbaues Gießen, und allen denen, die ihm das letzte Geleit gaben. In stiller Trauer:

Frau Margarete Keil Wwe., geb. Römer, u. alle Angehörigen. Heuchelheim, Gießener Straße 106. ossi

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aiss ohn7d^ß es ris heute gelungen wäre, alle erfechte JnfMionskra^ in die

Ursachen und Erkenntnisse völlig klarzulegen. Die Debatte geworfen, ohne daß diese Auffassung sich Karies, wärllich übersetzt mit Knochenfraß, besteht bisher durchsetzen konnte. Die Zahne gehören zwei- wohl, seit es Menschen und menschliche Zähne gibt, fellos zu den umwettempfmdttchs en Organen des

Die steile Aufwärtskurve jedoch zur verbreiteten Körpers. Konstitutwnsschwachen erleichtern das Aus- Volkskrankheit, wie sie heute vorliegt, fällt erst in treten der Karies. Daß Karres direkt vererblich fei, den Anfang des vorigen Jahrhunderts. Nach der kannte bisher nicht nachgewiesen werden, dagegen

rav Es war Gottes Wille, daß mein herzens- guter, lieber Mann, der liebevolle Vater ly&V seiner beiden Kinder, unser braver, hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Neffe

Wilhelm Rosenbaum

Gefreiter in einem Grenadier-Regiment ' am 20. Dezember im Alter von 32 Jahren bei den schweren Kämpfen um Stalingrad in treuer Pflichterfüllung sein Leben für die Zukunft unseres Volkes hingab.

In tiefer Trauer:

Martha Rosenbaum, geb. Lenz, und Kinder Ludfried und Eckhard; Ludwig Rosenbaum und Frau; Gertrud Rosen­baum; Gefr. Reinhard Rosenbaum, z.Z. Im Felde; Fried­rich Lenz, Schreinermeister, und Frau; Lieselotte Lenz. Gießen, Frankfurter Straße 117, Schulstraße 4. Von Beileidsbesuchen bitten wir höflichst Ab­stand nehmen zu wollen.

strafrechtsverordnung bedroht feden, der diesen Wehrwillen öffentlich zu erschüttern sucht, grund­sätzlich mit dem Tode, bei- minder schweren Um­ständen aber auf jeden Fall mit angemessenen Zuchthaus- oder Gefängnisstrafen.

Der 54jährige Martin M. aus Bodenheim, der im vergangenen Sommer zu nächtlicher Stunde und im Anschluß an ein Wirtshausgespräch über die Getreideerfassungsmaßnahmen der Regierung aus öffentlicher Straße und laut vernehmlich einem an­deren Ortseinwohner durchaus unangebrachte und verantwortungslose Ratschläge erteilte, wie man vor dem amtlichen Verwiegen des Ernteertrags un­statthafte Vorräte an Futtergetreide beiseite schaffen könne, stand wegön Zersetzung der Wehrkraft vor dem Sondergericht in Darmstadt. Da andere bös­willige Bemerkungen in diesem Zusammenhang auch den Tatbestand der Beschimpfung der Wehr­macht und gehässiger Heimtücke gegen Anordnungen und Einrichtungen des Staates erfüllten und da der Täter auch mit der Weitererzählung seiner Vor­schläge zum Schaden des Gemeinwohles rechnen mußte, wurde er ohne Rücksicht auf feilte bisherige Straflosigkeit aus kriegsnotwendigen Strafzumes­sungserwägungen zu einem Jahr und drei Monaten'Gefängnis verurteilt, «em Ge­sprächspartner, der 51jährige seither unbescholtene Adam St. aus Bodenheim, der unter dem Eindruck der Schwätzereien des M. glaubte, auch seinerseits sinnlose, sachlich nicht gerechtfertigte Schimpfereien und böswillige Gehässigkeiten an den Mann brin­gen zu müssen, kam mit zehn Monaten Ge­fängnis davon, da es Hei ihm an dem bet M. nachweisbaren Vorsatz einer Schädigung des Wehr­willens fehlte.

Plötzlich und unerwartet erhielten wir lyS« die tieferschütternde, schmerzlicheNach- richt, daß mein lieber, herzensguter Mann und Vater seines noch nicht gesehenen Söhn­chens, unser ältester, lieber, hoffnungsvoller, braver Sohn, mein unvergeßlicher, lebensfroher, einziger Bruder, unser lieber Schwiegersohn, Schwager, Neffe, Cousin, Pate und Enkel Unteroffizier Karl Otto Balser Inhaber des E. K. 2, des Inf.-Sturmabzeichens

und des Verwundetenabzeichens

in den schweren Kämpfen im Osten in treuer Pflichterfüllung im blühenden Alter von fast 23 Jahren sein junges Leben opferte. Seine letzte Ruhestätte fand et fern voiz der lieben Heimat auf einem Heldenfriedhof im Osten.

In tiefem Schmerz: Frau Lina Balser, geb. Seipp, und Söhnchen Erwin Otto; Karl BalserII.,Weißbindermeister, und Frau; Elise Balser, geb. Engelhardt; Soldat Erwin Balser, z.Z. Gen.-Urlaub; Familie Heinrich Seipp; Christian Engelhardt; nebst allen Angehörigen.

Rödgen, Gr.-Buseck u. Hausen, 25. Jan. 1943.

Die Gedächtnisfeier findet Sonntag, 31. Jan., nachm. 21/2 Uhr, in der Kirche zu Rödgen statt.

0559

sittlichen Gründen nicht entziehen kann. Dies triff regelmäßig bei Unterhaltsgewährung an mittellose Angehörige oder die geschiedene Ehefrau zu. Aber auch Aufwendungen für andere Personen können nacy einer neuen Entscheidung des Reichsfinanzhofs vom 3.12. v. I. je nach Lage des Falles als zwangs­läufig anerkannt werden, wenn sich der Steuer­pflichtige chnen nicht entziehen kann oder darf. Eine sittliche Bindung des Vaters eines unehelichen Kindes in diesem Sinne kann z. B. unter Umständen hinsichtlich der Unterstützung der Mutter bestehen.

Für minderjährige Kinder und andere Angehörige im Landdienst der HI. steht dem Steuer­pflichtigen, da sie zu seinem Haushalt rechnen, die Kinderermäßigung (und Kinderbeihilfe) zu. Dies gilt aber nach einem Erlaß des Reichsfinanzmml- sters vom 23.12. v. I. nicht mehr, wenn sie nach dem Bestehen der Landarbeitergehilfenprüfung oder der ländlichen Hausarbeitsprüfung den Tariflohn eines Landarbeitergehilfen beziehen, auch wenn sie weiter­hin im Landdienst zur Vorbereitung für den ge­hobenen landwirtschaftlichen Dienst verbleiben.

In Berlin verkündete Reichsgesundheits- 'Häufigkeit aller Zahnerkrankungw steht die Karies führer Dr. Conti die Gründung eines Reichs- bet allen zivilisierten Dottern obenan. Die Unter- ausschusses zur Verhütung von Zahn-, Mund- suchungen m den verschiedensten Landern haben und Kieferkrankheiten, der die kriegswichtige eine uben-aschend große Übereinstimmung Hinsicht- Aufgabe hat, den als Zivilisationskrankheit lich des Ablaufs dieser Krankheit, wie ihres Um- bei allen Kulturvölkern zu beobachtenden Ge- fang es ergeben. Die Ursachen der Karies, der Zahn- bißverfall mit allen zu Gebote stehenden faule, lassen sich unter dem Sammelbegriff ^Zivi- Mitteln zu bekämpfen. Ueber die wichtigste lisation" zufamen assen. Ihr häufigeres Auftteten Krankheitsform, die Karies, veröffentlichen | beginnt mitbem Rommen non ^e^fer unb @abd, mir nachstehend Ausführungen von Prof, mit dem Weichkochen aller Speise^ mit der Aen° Dr Euler, dem Präsidenten des neuge- derung in der Zusammensetzung der Nahrung, der schaffenen Reichsausschusses. Verstädterung, der starken Sonnenlosigkeit und

Vor gerade 50 Jahren wurde in der Deutschen Luftveränderung. .

Monatsschrift für Zahnheilkunde zum erstenmal die Es ist heute so, daß man kaum noch em wirklich "r, 1 ' 1___1 mnMnpfnrmtoc; lind seinen minttlO1

Hart und schwer traf uns die schmerz- liehe Nachricht, daß unser lieber Sohn, unser herzliebster Bruder, Schwager und Onkel TZ1 _

Franz Klug

Gefreiter in einem Grenadier-Regiment, Inhaber der Ostmedaille und des Verwundeten-Abzeichens, am 8. Jan. 1943 bei den schweren Abwehr­kämpfen südöstlich des Ilmensees schwer verwundet wurde und am 10. Jan. 1943 in einem Feldlazarett im Alter von 21 Jahren sein junges Leben für sein geliebtes Vater­land gab.

In tiefer Trauer:

Emil Klug und Frau Margarethe, geb. Fache Erna frhomai, gtb. King

Georg Thomas, x. Z. Wehrmacht

Ella Klug

Alfred Kmg.

Gießen (Am Riegelpfad 60), Stettin,

Walter-Ilex Abend der Kameradschaft 'Ritter von ItompP.

Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft zwischen Studentenbnnd und Theater hatte wie uns von der Gießener Studentenführung berichtet wird als erste in diesem Semester die Kameradschaft Ritter von Rompf" zu einem fefüichen Walter- Flex-Abend geladen. Dae zahlreichen Gaste, unter ihnen mehrere Vertreter der Universität und Alte Herren mit Damen, wurden von dem Kamerad« schaftsführer Rolf K olde wen begrüßt, der in einleitenden Worten Walter Flex als zeitnahe, ideale Verkörperung des studentischen und solda-

be2tettGrnäf>rung spielt für Die Gntoiflung unb Erhaltung der Zähne eine doppelte Rolle. Erstens müssen die Zähne durch richtige Ernährung tue notwendigen Aufbaustoffe erhalten, zweitens muß die Nahrung in derart fester Form gereicht wer­den, daß die Zähne dauernd zu starker Funktion gezwungen werden. Dom Standpunkt der Zahnge- sundheit aus ist deshalb gut durchgebackenes, nicht au frisch genossenes Vollkornbrot nicht nur wegen des Gehaltes an Wirkstoffen, sondern auch wegen der Notwendigkeit, eneraisch zu kauen, gewisserma­ßen ein Gebot der Stunde. t .

Eine ungemein wichtige - Rolle kommt beim Kariesproblem dem Speichel zu. Der Gehalt des Speichels an Mineralien, sogenannten Punerungs- salzen, stellt einen der wesentlichsten Schutzfaktoren gegenüber den im Munde auftretenden schädigenden Säuren dar, die das Ergebnis von Gärungsoor- hängen an Kohlehydraten sind. Durch die Garungs­oorgänge wird die erste Bresche in die Schmelzober­fläche geschlagen. Die Bakterien vollbringen tue weitere Arbeit. Sie wirken für die Entstehung der Karies so, daß man sie Pionierpilze genannt hat Der Speichel muß, um seine Gegenwirkung voll ausüben zu können, in genügender Menge vorhan- den und auch nicht zu dickflüssig sein. Das reichliche Fließen des Speichels bedeutet eine ständige Neu­zufuhr von Pufferungssalzen, die der Neutralisation der schädigenden Stoffe dienen. In unserer Mund­höhle gibt es die verschiedensten Säuren; neben den Gärungssäuren sogenannte freie Säuren, wie z. B. die Fruchtsäuren. Es handelt sich im ganzen um äußerst komplizierte Vorgänge, die m ihrer letzten Wirkung noch nicht völlig erforscht sind. .

Die wichtigste Erkenntnis der bisherigen Karies- forschung ist die, daß die hauptsächlichsten Ursachen nicht im Erbgut verankert sind, sondern vom Einzel- indwiduum neu erworben werden, und daß deshalb auch eine Bekämpfung leichter möglich isL Der wich­tigste Gegenschlag gegen die Karies wird also der sein, für eine gesunde Anlageentwicklung der ^ahns sorgen. Das muß beginnen mit der Sorge um die richtige Ernährung der werdenden Mutter, mit der Sorge für eine richtige, mit Wirkstoffen und Mineralien versehene Ernährung während der Still­zeit, mit der Sorge für die Erziehung zum richtigen Kauen bzw. Mahlen der Nahrung beim Klemkinde vom ersten Zahn an, für die nachdrückliche Erzie­hung zur geordneten Mund- und Zahnpflege, für die Kontrolle des Gebißzustandes schon vor Beginn der Schule und für eine vernünftige Nahrungszu-» fuhr während des ganzen Lebens. Dazu gehört, daß die Nahrung auch richtig zubereitet fein muß und die Wirkstoffe (Vitamine) nicht bei der Zube­reitung verlorengehen. Ebenso darf auch beim Er­wachsenen die regelmäßige Gebißkontrolle nicht ver­nachlässigt werden. Man darf mit dem Gang zum Zahnarzt nicht erst warten, bis sich Schmerzen ein- steilem Der Ausbau der Schulzahnpflege wirkt hier nicht nur praktisch, sondern auch erzieherisch bedeut-

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Dr. pbil. Theo Vaubel

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Auf einem Höhenzug im Westkaukasus wurde er zur letzten Ruhe gebettet. Ein hoffnungs­reiches Leben hat damit seinen Abschluß ge­funden. - Mit dieser Anzeige verbinden wir die herzliche Bitte, von Beileidsbezeugungen jeder Art freundl. Abstand nehmen zu wollen. Budapest, Gießen, Büdingen, W.-Elberfeld, den 26. Januar 1943.

Gerda Vaubel, geb. Fock, und Söhnchen Ulrich Th. Vaubel und Frau Adele, geb. Fangmann , Stud.-Rat Dr. Herrn. Otto Vaubel und Familie Rechteanwalt Dr. Ludwig Vaubel und Familie Ger.-Ref. Dr. Siegfried Vaubel, Ord.-Off. i. Osten Gustel Vaubel, Turnlehrerin I. R.

Mit den Angehörigen trauert um ihren lieben Jungmeister und Arbeitskameraden

die Gefolgschaft der Firma Friedrich Lenz.

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Houpftchriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des HouptichriftleiterS: Ernst Biumichoin. Verantwortlich sür PoHttk und Bilder- Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Tr. Hans Thnriot; ,ür Stadl Gieften, Provinz Wirtschaft und Spori Ernst B:um,ch/m

DrucI uno Verlag: Brichlfche Univeriitälövructere, Hl. Lange 5. G. Verlagsleiter: Dr.-Jng. Eri» Hamann- 'Anzeigenleiter: Hans BeL

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tischen Lebenskreises feierte.

Es ist ein glücklicher Gedanke, neben das heutige Kriegserleben in den Werken des Dichters und Sol­daten Walter Fler ein Dokument der kriegsfreiwilli- gen Jugend 1914" zu stellen. Sittliche Unbedingtheit und vaterländische Begeisterung sind hellige Maß­stäbe eines soldatischen Lebens, das seine höchste Er­füllung findet, indem es in der allgemeinen Opfer­bereitschaft aufgeht. Diese Haltung kam zum Aus­druck in mehreren, iehr sorgfältig au^ewablten Gedichten aus der GedichtsammlungIm Felde zwischen Tag und Nacht", die, von Angehörigen der Kameradschaft vorgetragen, den weiteren Haupt­punkten des Programms einen Rahmen gaben.

Ein summa summarum der geistigen und sittli­chen Forderungen des Kriegsfteiwilligen Flex an den jungen Offizier als Führer und Erzieher bil­dete die Erzäl;lung feiner Freundschaft mit Leut­nant Ernst WurcheDer Wanderer zwischen beiden Welten", zugleich, « ©ert W £! Ä ÄÄ» m» Men

ausgezelcyneier ^eiung ü v ... diesem Zeitpunkt beschäftigt sich die nen voll gewachsenes Geblß trifft. Da^ gllt auch

Zahnheilkun-de mit dem als typische Zivilisations-ffür das Milchgebiß. Emige Gelehrte haoen dre t erscheinung immer stärker auftretenden Gebißzer-, Möglichkeit, daß es sich^hier um eine noch nicht . . ö . , « < _______-.fr« AvfrtviAiA hfmn.pln renne IN nie

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