Ausgabe 
26.3.1943
 
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Verpflichtung der Lugend

VERPFLICHTUNG DER JUQEND 28.MÄRZ 1943

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DER HOHEITSniÄQEX DER NSDAP.

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milch in größeren Mengen zur Verfügung gestellt werde. Ferner gab er über die Auszahlung der Milchprämien nähere Auskunft und beantwortete Anfragen. Ortsbauernführer Bechtold forderte zur äußersten Pflichterfüllung auf, während Orts­gruppenleiter Valentin Kehl ermahnte, getreu dem Vorbild unserer tapferen Soldaten und unse­rer fleißigen Rüstungsarbeiter alles zur Erringung des totalen Sieges einzusetzen.

für die besetzten Westgebiete und f. d. Inland laufend gebucht. Geeignet auch für Rentenemp­fänger u. Pensionäre. Einstell.- Bedingungen und Auskunft

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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Groll- mutter, Urgroßmutter, Schwester, Schwä-

Auswirkung der Gesänge mit Klanglichkeit im Ausgleich der strumentengruppen wie auch im Mitgehen im Lisztschen Werke.

Im koyzertmäßigen Rahmen

wurden. Schmidt schattete sich trotzdem bald wieder in dos -auf seine Ehefrau übergegangene Gewerbe ein, nahm unbefugt seine Reisetätigkeit wieder auf und betätigte sich dabei in zahlreichen Ortschaften des vorderenv Odenwaldes derart, daß nunmehr durch Urteil des Sondergerichtes in Darmstadt ge­gen ihn als Volksschädlingsverbrecher eine Zucht­hausstrafe von drei. Jahren mit Ehrver­lust für die gleiche Dauer ausgesprochen werden mußte.

Schmidt hatte in dem angegebenen Bezirk vielen Volksgenossen in betrügerischer und zum Teil er* presserischer Weise Dauerbestellungen auf eine Bil­derzeitschrift aufgedrängt, indem er sich wahrheits­widrig als Staatsbeamter oder als Beauftragter der Partei, des Reichspressechefs und des Oberkomman­dos der Wehrmacht ausgab, mit dem erlogenen Hinweis auf besonders gute amtliche und politische Beziehungen seiner Werbetätigkeit mehr Nachdruck verlieh und schließlich auch dazu überging, die von ihm vertretene Zeitschrift unzutreffend als partei­amtlich und gegenüber anderen Erzeugnissen der Zeitschriftenpresse als bevorzugt lieferbar anzuprei­sen. In der Mehrzahl der Fälle versuchte er das Geschäft auch mit einem Appell an das persönliche Mitgefühl der Landbevölkerung zu beleben, indem er uortäuschte, ein mit Auszeichnung entlassener und im Polenfeldzug schwer verwundeter Offizier zu sein, der nun anhand des Erfolges der Zeitschriften­werbung zugleich die politische Haltung der Leute zu überprüfen beauftragt sei. Ungeachtet der kriegs­schädlichen Auswirkung solcher verwerflichen Machen- schafteii schreckte er schließlich auch nicht davor zu­rück, einzelnen Personen für den Fall der Ableh­nung seines Angebotes politisch bedingte persönliche Nachteile für die Zukunft in Aussicht zu stellen, in unberechtigter Weise auch mit schändlichen Mitteln des Erpressers zu arbeiten. Zum Merkmal des volksschädlichen Betruges gehörte auch die ebenso zugkräftige wie unwahre Behauptung, der Reiner­trag des Zeitschriftenbezuges fließe der Verwunde­tenbetreuung zu.

Das Sondergericht erkannte ungeachtet der Kriegs­verdienste des Angeklagten im ersten Weltkrieg auf eine schwere und entehrende Strafe, weil der Tätet bedenkenlos nicht nur das Verhältnis des Dankes und der inneren Verbundenheit des Volkes zur kämpfenden Front ausnutzte, sondern auch das Ver­trauen zur politischen Führung anzutasten wagte.

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Marie Jung, geb. Langsdorf

Witwe des Bäckermeisters Ludwig Jung X. im 80. Lebensjahre heute vormittag zu sich in die Ewigkeit abzurufen.

Die trauernden Hinterbliebenen. Gießen-Klein-Linden, den 25. März 1943. Die Beerdigung findet Samstag, den 27. März, nachm. %3 Uhr, vom Trauerhause aus statt.

Gießener Konzertring.

Orchester-Konzert. Von Weber bis Brahms

fühlszustände. Hier stand sür die Sängerin das deklamatorische Prinzip im Vordergrund, wenn­gleich die Klarheit und Plastik des Textes nicht deutlich wurde. Stimmungsgebunden, aus der Situation ersaßt, erklang das LiedAn den Mond" aus der OperRussalka" von Anton Dvo­rak mit einer schönen mezza voce und starker Er­hebung des Schlusses.

Das Städtische Orchester unter Professor Stefan Temesvary hatte beträchtlichen Anteil an der

ICH VERSPRECHE.

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Für über' eine Million deutscher Jungen und Mädel beginnt am Sonntag, dem Tag, on dem sie in die HI. bzw. den BDM. überwiesen werden, ein neuer Lebensabschnitt. Zum .erstenmal werden sie, sich ihrer Verantwortlichkeit bewußt, ein feier­liches Gelöbnis auf den Führer und die Fahne ousspreä)en. Die Verpflichtungsfeier wird ihrer Be­deutung gemäß nicht nur eine politische Gemein­schaftsfeier, sondern auch ein Festtag der Familie sein. Zur Erinnerung an diesen Tag wird jedem Teilnehmer ein schlichtes Gedenkblcht, wie es unser

Bild zeigt, überreicht werden. (Scherl-M.)

Gießen-Klein-Linden.

In der WirtschaftZum deutschen Hof" fand' am Mittwochabend eine Versammlung von Bauern und Bäuerinnen statt. Ortsbauernführer Heinrich Bech­told sprach über die Pflichten des deutschen Bau­ern im totalen Krieg. Anschließend sprach der Be- ciuftragte des Milchleistungsausschusses Dr. Grieb (Gießen). Der Redner verlas zunächst einen Appell des Vorsitzenden des Milchleistungsausschusses und behandelte dann die Aufgaben der deutschen Land­frau im Krieg. Er betonte u. a., daß die Parole für den Bauer lauten müsse:Mel Milch und gute Milch!" Gute Milch werde erzielt durch richtige Piehpflege, gutes Ausmelken und gründliche Reini­gung des Euters und aller Gefäße. Mehrlieferung von Milch könne möglich gemacht 'werden durch Einsparungen im Haushalt, bei der Aufzucht von Jungvieh und durch Verweigerung der Abgabe von Milch und deren Erzeugnissen an Nichtbezugsberech­tigte. Dr. Grieb teilte noch mit, daß für die Auf­zucht von Kälbern und für Muttersauen Mager-

Schamlose Werbemethoden.

Ein Zeitschriftenwerber als Volksschädling verurteilt.

NSG. Wiederholte Vorstrafen, darunter zwei we­gen Heimtückeoergehens, hatten zur Folge, daß dem Zeitschriftenwerber Otto Schmidt aus Darmstadt-Eberstadt der Ausweis der Reichspressekammer und die nach der Gewerbeord­nung erforderliche Reiselegitimationskarte entzogen

Weg.Platzmang. zu verkaufen:

1 Bett m. neuer Matr. u. Aufl. 45,-; 1 Doppel­bett mit Jeder- matr. 30,-; eine Flurgard. 12,-;

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Unser lieber, unvergeßlicher, braver Sohn, herzensguter Bruder, Enkel, Neffe und Vetter

Otto Buchberger

ist im blühenden Alter von 17 Jahren an den Folgen einer kurzen, aber-schweren Krankheit plötzlich und unerwartet von uns gegangen.

In tiefer Trauer:

Philipp Buchberger und Frau Elisabeth, geb. Groß Eleonore Buchberger; Familie Friedrich Groß Familie Franz Buchberger; nebst allen Verwandten.

Gießen, den 26. März 1943.

Die Beerdigung findet Samstag, den 27. März, vorm. 11 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand zu nehmen. - ---------

Mit den Angehörigen trauern um einen lieben Kameraden die Gefolgschaft im Salon Buchberger,

Dem Herrn über Leben und Tod hat es gefallen, meinen innigstgeliebten Bräutigam, Bruder, Schwager und Onkel

Otto Burkhardt

nach kurzem, schwerem Leiden zu sich in die ewjge Heimat zu nehmen.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Frau M. Roth Wwe., geb. Högy und seine Geschwister.

Gießen, Saarbrücken, Güchenbach Kirchen, den 25. März 1943.

Die Beerdigung findet aip Samstag, 27. März, vormittags 11.45 Uhr, auf dem Neuen Fried- Iiof statt.

986 D

Freischütz"-Ouvertüre zu einem nis durch das feinsinnige Eingehen auf die Einzel­entwicklungen, die in individueller Abwandlung des

Tempos und durch Ausprägung der klanglichen Mischungen in unverbrauchter Frische den Hörer aufs neue fesselten und in den Bann schlugen. Ein strahlendes Lichtfluten durchzog die Eoda nach dem Fermateneinhalt.

Einen machtvollen Ausklang gab die erste Symphonie von Johannes Brahms. Profes­sor Temesvary hat im Laufe der Jahre gerade mit diesem Werke seine starke Einfühlungsgabe wiederholt bestätigt, und mit jeder neuen Auffüh­rung führt er den Hörer tiefer in diese Klanawelt hinein. Wenn auch den Ecksätzen der Symphonie das innere Schwergewicht zufällt, so legten die Mit­telsätze, zumal das beglückende Andante sostenuto mit seinem klangseligen Nachgeben in den tragenden Instrumenten, Oboe, Horn und Solovioline, die auch schon in dem Lisztschen Werk bedeutsam her­vortrat Zeugnis von letzter Eindringungs- und Geftaltungsfähigkeit ab. Die Einleitung der Sym­phonie wurde in. ihrer Problematik klar ausge­breitet. Dem Finale wurde das Adagio mit seiner drängenden inneren Entwicklung zum bestimmen­den Eingangstor. In demPiü andante mit seinem machtvoll zwingenden Hornsolo und dem Ehvral- thema wurde die innere Ausrichtung für das lebens­bejahend durchflutete Allegro gegeben.

Starker, überaus herzlicher Beifall dankte der Solistin wie auch dem Orchesterleitsr, der trotz schwieriger Umstände dem Konzert ein solches Aus­maß zu geben vermochte.

Dr. Hermann Hering.

Zu Gunsten des Kriegswinterhilfswerkes finden am Samstag, dem 27. u. Sonn­tag, den 28. März, in Gießen folgende Veranstaltungen statt;

Samstag, 13 Uhr, 14.30 Uhr, 16 Uhr und 17.30 Uhr ; Sonntag, 10.30 Uhr, 12.00 Uhr u. 13.30 Uhr, in der Turn­halle am Oswaldsgarten:

Kinderfilmveranstaltungen mit dem Film Reineke Fuchs. Eintritt 0.50 RM. Samstag, 27. März, ab 15 Uhr, Sonn­tag, 28. März, von 11 bis 13 Uhr und ab 14.30 Uhr, auf dem Platze gegen­über dem Stadttheater: Kasperltheater, Kinderkarussell, Klein­kaliberschießen und Eselreiten.

Sonntag, 28. März, 19.30 Uhr, in der Neuen Aula der Universität:

Großer bunter Abend mit Künstlern des Frankfurter Opernhauses Eintrittskarten in der Karten Ver­kaufsstelle der NSG.Kraft durch Freude, Seltersweg 60, Tel. 3961.

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MemmiM mit Inhalt und Brotmarken, Jnval.-Marken, i. Laden Teivel, Marktplatz, liegen gelassen. Der ehrl. Finder wird gebeten, es dortselbst abzu- geben. snsüD

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Gelegentlich an das Alter denken ist nützlich, und dabei die Vorteile einer Lebensversiche­rung bedenken, zeugt von praktischem Sinn. Die Lebensversicherung schafft die Versorgung im Alter und sichert die Zukunft von Frau und Kindern, weil sie die volle Auszahlung der Ver­sicherungssumme bietet, wenn das Schicksal es fordert.

in einzelnes Ei) kann * wenn es die Zuteilung zuläßt in den Vorrarstopf zugelegt * oder n<,lürlichauÄ«fc-weno es gebraucht wird*

^x. entnommen werden,

denn

Für die erwiesenen Aufmerk­samkeiten und Glückwünsche anläßlich unserer Vermählung danken wir, auch im Namen unserer Eltern, recht herzlich

Uffz. Ludwig Jung u. Frau Luise, geb. Weigand Gießen-Kl.-Linden Gr.-Linden im März 1943

.01925/

Die Umstellung, die die Vortragsfolge in letzter Stunde erfahren hatte, wahrte trotz allem in dem Gebotenen und in der Darstellungsart den ge­wohnten Hochstand der Veranstaltungen. Der So­listin des Abends, Luise Richartz (Alt) aus Frankfurt, konnte man mit größter Berechtigung volles Interesse entgegenbringen. Wir haben hier im Laufe der Jahre eine Reihe von Altstimmen hören können, unter ihnen wird man Luise Ri­chartz doch einen bevorzugten Platz zuweisen müssen. Mochte manche von den einzelnen Stimmen mehr auf die Bühne ausgerichtet sein, andere wieder auf die Intimität des kleinen musizierenden Kreises und damit den Einsatz der.Stimmittel be­sonders beeinflussen, so tritt uns bei Luise R i - chartz ein Organ entgegen, dem man einen hohen Grad gesanglicher Kultiviertheit zuerkennen muß. Der Stimmklang erscheint zunächst dunkel in der Timbrierung, lichtet sich ,aber strahlend auf zu Tonentfaltungen von erstaunlichem Ausmaß, ge­tragen von einem Atem, der die musikalische Phrase weitschwingend zu füllen vermag. Heber den gesamten Umfang hinaus ist diese Stimme einheitlich aufgebaut in ihrer inneren Struktur, nie wird morn bei ihr die geringste Spur eines Re- gisterwechsels feststellen können, und in allen Lagen kann jeder Ton aus dem Piano heraus zu prunk- hafter, ja Pompöser Klangfülle geweitet werden. Gerade aber das Pianissimo ist tragkräftig auf­gelichtet durch Obertöne und schwebt über dem Klang des Orchesters, ohne Einbuße in seinem Aus­schwingen zu erleiden. Es liegt in dem Klang eine gewinnende Wärme, und mit den aufstrahlenden Fortetönen verbindet sich für den Hörer etwas Be­freiendes. Allein schon die Auswahl der Gesänge ließ erkennen, daß eine starke, fähige Gestaltungs­kraft am Werk ist, und in ihrer Durchführung be­stätigte sich diese Tatsache immer wieder.

Siegmund von Hauseggers Hymnen nach Texten von Gottfried Keller folgen neudeutschen Klangideolen in der Mannigfaltigkeit instrumen­taler Farbe wie im weitgespannten Bogen der melodischen Linie. Sie zur vollen Auswirkung zu bringen, erwies sich Luise Richartz als besonders berufen mit der zwingenden Kraft eindringlichen Vortrags.

Franz von LisztsDrei Zigeuner" (Nikolaüs Lenau) fesseln durch die Ausprägung der Einzel­situation bei jähem Wechsel der Abfolge der Ge-.

Danksagung.

Allen denen, die beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen in so reichem Maße Trost spen­deten, ihn auf seinem letzten Gang begleiteten und in ehrenden Worten seiner gedachteji, sowie für die zahlreichen Kranzspenden sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.

Im Namen

der trauernden Hinterbliebenen:

Käthe Eger, geb. Lang, und Kinder. Gießen, im März 1943.

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Am kommenden Sonntag treten die Handballer der Universität Gießen in Marburg gegen die Handballer der Universität Marburg zum Rückspiel an. Sie werden dort zu beweisen haben, daß sie seit dem Vorspiel, das 21:4 verlorenging, vieles gelernt haben.

Hauptschriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de- hauptschristieiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange;, für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz. Wirtschaft und Sport: Ernst Blumjchein.

Druck und Verlag: Brichlsche Univeriüätsdruckerei R. Lange K. G. Berlagsleiter: Tr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.

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Danksagung.

Für die zahlreichen Beweise herzlicher Anteil­nahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Ent­schlafenen, sowie allen denen, die ihr bei dem langen Krankenlager hilfreich zur Seite stan­den, und für die vielen Kranzspenden sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Noch besonderen Dank Herrn Pfarrer Keusch für die trostreichen Worte am Grabe.

Karl Fink, Theo Fink, z. Z. im Felde, u. Familie.

Watzenborn- Steinberg, im März 1943.

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