vollstes Futter und Brotgetreide vernichten. Das bedeutet, daß unserer Ernährungswirtschaft jährlich durch SpatzKnfraß ungeahnte Verluste entstehen, die wir uns heute nicht leisten, können.
Landwirte, schützt Eure Sämereien, denkt an den großen Verlust durch Spatzenfraß in Euren Getreidefeldern! Keine Feindansage dem Spatz, aber Bekämpfung der Spatzen plage, die uns wertvollstes Vermögen kostet und andere nützliche Sing- vögel vertreibt!
Verdunkelungszett:
26. Januar von 17.55 bis 7.43 Uhr.
*
'*♦ Silberne Hochzeit. Der Mllchhändler Theodor G r e m m und Frau, Steinstraße 85 wohnhaft, können am heutigen Dienstag, 26. Januar, den Tag ihrer silbernen Hochzeit begehen. Dem Jubelpaar gilt auch unser herAicher Gllickwuysch.
*♦ Abgabe von HJ.-Kleiduna wird in. der Kleiderkarte vermerkt. Zur Abgabe von HJ.-Kleidung wird von der Wirtschaftsgruppe Einzelhandel, Fachgruppe Bekleidung, Texttl und Leder, mitgeteilt: Parteiamtliche Bekleidungsgegenstände der Hitler-Jugend dürfen, soweit sie im Katalog der 4. Reichskleiderkarte ausgefühck sind, auf Punkte der Kleiderkarte nur dann abgegeben werden, wenn der Inhaber der Kleiderkarte gleichzeitig seinen HJ.-Ausweis vorlegt. Die Abgabe des Kleidungsstückes ist von der Verkaufsstelle auf der Reichskleiderkarte unter Nennung des Verkaufstages und Beibringung des Firmenstempels zu vermerken. * * ’ ; .
** Strom sparen! Im Korridor muß letzt eine schwache Beleuchtung genügen. Alle überflüssigen Lampen herausschrauben! Beim Verlassen des Korridors stets das Licht ausschalten! Sttomsparen hilft der Front!
Gesund und leistungsfähig.
Beherzigenswerte Winke für
Eine der wichtigsten unserer heimatlichen Kriegsleistungen ist eine gesunbe Lebensführung zu Hause und am Arbeitsplatz. Das Amt für Volksgesundheit der NSDAP, hat in einem Gau einige wesentliche Gesundheitsrichtlinien,, die teilweise schon bei Arbeitsfront-Schulungen verwandt worden sind, in Form eines Tagebuchkalenders zusammengefaßt. Wegen ihrer Bedeutung seien diese Richtlinien nachstehend zur Kenntnis gebracht:
Die morgendliche Körperpflege darf niemals zugunsten des Schlafes verkürzt werden. Auch der Organismus des menschlichen Körpers muß langsam anlaufen können. Empfohlen werden Trockenbürstun- gen, dann kaltes Abwaschen hn angewärmten Zimmer und ein Zimmerluftbad mit Atemgymnastik.
Die Morgenmahlzeit soll mit Ruhe eingenommen werden, nicht in überstürzter Eile, auch nicht erst auf dem Wege zur Arbeitsstätte. Eine dicke Suppe ober ein Brei aus Vollkornschrot sind bekömmlicher und halten länger vor als Morgenkaffee mit Semmeln.
Für den Weg zur Arbeit ist es wesenttich, sich Zeit zu nehmen, nicht zu hetzen, tief zu atmen, keinesfalls zu rauchen. Die Arbeitsleistung und die kameradschaftliche Zusammenarbeit im Betrieb können nur gewinnen, wenn man morgens erfrischt und gekräfttgt, statt abgehetzt am Arbeitsplatz erscheint.
Die Arbeitskleidung soll möglichst gegenüber der Alltagskleidung gewechselt werden: wichtig ist auch der Weckte! feuchted Schuhe und Sttümpfe. Anzüge finb durch Ausklopfen vom Staub zu säubern, Monteur- und Arbeitsanzüge sind öfter zu reinigen, damit nicht zersetzte Oeldunste ein geatm et werden.
Am Arbeitsplatz sind richtige Höhe und beste Körperhaltung zu beachten, einwandfreie Beleuchtung und möglichst gute Belüftung ohne Zug. Ueberhitzunoen sind zu meiden, da hierdurch am eheften Erkältungsgefahren' entstehen können; 20° Celsius sind die beste Temperatur bei sitzender Arbeit. Zentralheizunaskörper sind staubfrei zu halten und öfter feucht abzuwaschen, um das Einatmen der den Rachen reizenden verbrannten
eine richtige Lebensführung.
Staubteilchen zu verhüten. Bei Arbeiten im ruhigen Stehen wird Fußgymnastik (Zehen bewegen) zur Förderung der Durchblutung der Wadenmuskulatur und zur Verhütung von Senkfußbildung empfohlen.
In den Arbeitspausen: Hinaus in die frische Luft! Wer bei der Arbeit sitzt, sollte sich in den Pausen bewegen; Lungen mit frischer Luft gut durchlüften.
Zum Frühstück: Saubere Hände! Wo Betriebe warme Suppen reichen können, kann zur Suppe trockenes Vollkornbrot verzehrt werden.
Warme Mittagsmahlzeiten sind billiger und be=, kömmlicher, als kalte Brotmahlzeiten. An Werkverpflegungen sollte man unbedingt teilnehmen;, es werden hierbei auch Marken erspart. Man soll langsam essen und gut kauen. Bei Gemüsegerichten ist ein Teil des Gemüses kurz vor dem Anrichten roh zerkleinert hinzuzutun; zu scharfe Würzen sind zu vermeiden. Als Getränke sind deutsche Tees oder dünne Schleimsuppen (mit Salz) in Hitzbetrieben wünschenswert. Alkohol ist zu meiden.
Für die Zeit nach der Arbeit gilt: Erholung durch Ruhe! Leichter Ausgleichssport, möglichst in Gemeinschaft und, soweit möglich, in frischer Luft in Sportgärten mit Abteilungen für öftere Männer, Frauen und Jugendliche ist zu empfehlen. Wo eine Sauna eingerichtet werden kann, ist ihre allwöchentliche Benutzung zweckmäßig.
Am Abend ist die Mahlzeit möglichst zwei Stuv- den vor dem Schlafengehen einzunehmen. Der Schlafraum sei luftig; direkter Zug ist zu verhüten. Verweichlichende Unterbetten kommen nicht in Betracht. Frühzeitiges Schlafengehen ist wichtig, denn der Schlaf vor Mitternacht ist wertvoller als der nach Mitternacht! /
Die Wohnung soll luftig und sonnig sein. Sie darf nicht überheizt werden. Da hierdurch Erkältungsgefahren Vorschub geleistet wird. Staubfänger sind verpönt. ।
Für den Sonntag empfehlen sich kurze, nicht ermüdende Spaziergänge und Wanderungen, im Sommer Arbeiten im Garten. Der Sonntag sei dem Spiel mit den Kindern und der Erholung mit und in der Familie gewidmet. \
Altpapier ist kriegswichtiger Rohstoff
Aufbewahrungsfristen für Akten abgekürzt.
Im Reichsgesetzblatt 1/1143 Seite_ 4 ist eine Verordnung vom 28. Dezember 1942 über die Abkürzung handelsrechtlicher und steuerrechllicher Aufbewahrungsfristen veröffentlicht, nach der zur Stärkung der Rohstoffreserven für die Pappen- und Papierindustrie bestimmte Geschäftspapiere statt zehn nur noch fünf Jahre oufbewahrt werden müs- sen. Damit ist die Aufbewahrungsfrist nach folgenden gesetzlichen Bestimmungen auf fünf. Jahre (statt bisher 10 Jahre) verkürzt:
1. Die nach § 44 des Handelsgesetzbuches aufzubewahrende Handelskorrespondenz. Die zehnjährige Aufbewahrungsfrist gilt jedoch nach wie vor für Handelsbücher, Inventur und Bilanzen. 2. Tagebücher der Handelsmakler (§ 100 Abs. a HGB ). 3. Die Bücher und Schriften der aufgelösten Gesellschaften und Genossenschaften (Aktten-Gesetz §§ 214 Abs. 2, 219 Abs. 3; GmbH.-Ges. § 74 Abs. 1 und Genossenschafts-Gesetz § 93).
Auf dem Gebiete des Steuerrechts sind folgende Aufbewahrungsfristen auf 5 Jahre verkürzt: Bücher, Aufzeichnungen und, soweit sie für hie Besteuerung von Bedeutung sind, auch die Geschäfts- popiere oder die sonstigen Unterlagen (Reichsabga- ben-Ordnung § 162 Abs. 8). Wareneingangs- und Warenausgangsbücher mit den dazugehörigen Belegen, sind nach dem Erlaß des Reichsfinanzmini
sters vom 31. Januar 1942 nur fünf Jahre aufzubewahren. _
Es müssen also nur noch gemäß § 44 des Han« delsgesetzbuches Inventuren, Bilanzen eines Kaufmannes oder Betriebes, also auch bestehender Gesellschaften aller Art, weiterhin 10 Jahre aufbewahrt werden. Alle anderen Belege, die hauptsächlich zur Steuerberechnung aufbewahrt werden mußten, sollen nur noch fünf Jahre aufdewahrt^werden. Natürlich handett es sich dabei um Mindestfristen, und der Betriebsführer kann für einzelne ihm für die Entwicklung seines Betriebes wichtig erscheinende Geschäftspapiere eine längere Aufbewahrung veranlassen, wenn er glaubt, daß diesen Unterlagen für sein Unternehmen in spateren Jahren besondere Bedeutung zukommen könnte.
Es ist nach dieser Verordnung des Reichsjustiz« ministers an der Zeit, mit Verstand und Umsicht an bie Entrümpelung der Aktenböden, Aktenjchränke und sonstigen Aufbewahrungsstellen zu gehen. Altpapier ist kriegswichtiger Rohstoff, der jetzt schnellstens den Altpapierhändlern übergeben werden muß. Wo diese nicht mehr regelmäßig abholen, weil sie anderen Kriegsdienst leisten, sind die Aktenberge den Schulkindern zu melden, die schon für den Abtransport sorgen werden.
G. A -Sport.
Tschammer-Pokalfpiel
DfB.-R. Friedberg — LSD. Gießen 6:5 (4:3).
Ein etwas überraschendes Ergebnis brachte dieses Spiel. Mit einem, harten Kampf hatte man zwar gerechnet, aber nach den letzten Spielen beider Mannschaften mit ziemlicher Sicherheit an einen Sieg des Luftwaffensportvereins geglaubt. Dabei waren auch die Vortelle des eigenen Platzes für Friedberg berücksichtigt. Der LSV. hatte einige neue Leute eingesetzt, von denen man glaubte, sie würden eine Verstärkung der Mannschaft bedeuten. Friedberg hatte wieder seine alte bewährte Elf zur Stelle, an ihrer Spitze den erfahrenen Keßler. Friedberg ging bereits in der ersten Minute in Führung, war durch dieses Tor mächtig angespornt und setzte alles für den Sieg ein. Diesen letzten Einsatz, mit dem bestimmt ein Sieg möglich gewesen märe, vermißte man bei den Fliegern. Obwohl sie den Ausgleich erzielten, konnten sie nicht verhindern, daß Friedberg erneut ein Tor vorlegte und schließlich zur Pause mit 4:3 die größeren Aussichten hatte, das Spiel zu gewinnen. Nach dem Seitenwechsel drängten die Flieger stark und erzwangen einen Torstand von 4:4. Dann wogte der Kampf um den Sieg hin und her, bis schließlich Friedberg zum fünften Tor kam. Damit schien das Spielergebnis festzustehen. Fast in der letzten Minute schossen die Soldaten jedoch das fünfte Tor. Damit roar der Schiedsrichter, dessen Leistungen äußerst schwach waren, gezwungen, das Spiel zu verlängern. In der Verlängerung entschied es sich dann, wer das Glück Hat, weiter in der Pokalrunde
zu bleiben. Ein von Friedberg erzieltes Abseitstor erkannte der Schiedsrichter an, und damit hatte das wenig überzeugende Spiel sein Ende gefunden.
Handbatt-Kreisklasse.
In der Handball-Kreisklasse trug die 2. Mannschaft des LSV. das letzte Punktspiel in (Srüningen aus und gewann mit 6:5 Toren.
- ■— i
Zuchthaus für ehrvergessene Frauen.
Lpd. Darmstadt, 25. Jan. In ehrvergeffener Würdelosigkeit ließen sich, die 24jährigen Arbeiterinnen Anna Frank und Emma Mich aus Offen- bad) a. M. in unerlaubte und sehr weitgehende Beziehungen zu Kriegsgefangenen ein. Sie haben damit nicht nur das gesunde Volksempfinden gröblich verletzt, sondern aud) den durch das Verbot des Umgangs mit Kriegsgefangenen gesicherten Schutz kriegswichtiger Interessen des eigenen Volkes leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Das Sondergericht in Darmstadt verurteilte die beiden Angeklagten zu je zwei Jahr en Zuchthaus.___________
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstagnach« mittags geschlossen.
HouptschriftleNer: Dr. YdedNch Wilhelm Lange. Stellvertreter beS Hauptichristleilerr: Ernst Äumschetn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Tburiot; für Stadt G'epen. Provinz, Wirtictiaft undSvort: Ernst B:um>chein.
Druck uno Verlag: BrühNche UntoenitätSDrudcret St. Lange K. G. Verlagsletter: Tr.-Jng. Erich Hamann- Anzeigenletter: Haas Beck.
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Am 20. Januar 1943 entschlief nach kurzer Krankheit mein lieber Mann, unser treubesorgter Vater, Großvater, Schwiegervater, Pate and Onkel
Rektor i. R. Heinrich Köhler
im 84. Lebensjahre.
In stiller Trauer:
Elisabeth Köhler, geb. Scharch Rudolf Köhler und Familie.
Langsdorf, Stumpertenrod und im Felde, den 25. Januar 1948.
Die Beerdigung fand Samstag, 23. Jan. statt.
Statt besonderer Anzeige.
Am 23. Januar wurde meine liebe, treu-
Am 21. Januar 1943 ist nach einem arbeitsreichen Leben meine liebe Frau, mein treuer Lebenskaaierad,unsere gute Mutter, Schwester, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter und Tante
Elisabeth Loos, geb. Sippel
im 80. Lebensjahre von ihrem schweren Leiden durch den Tod erlöst worden.
Im Namen
der trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Loos.
Gießen, Lieber Straße 81.
Die Trauerfeier fand in aller Stille statt.
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Am 5. Januar verschied sanft unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin u. Tante
Frau Katharine Fröhlich Wwe.
Die trauernden Hinterbliebenen
I. d. N.:
Marie Lehr Wwe., geb. Fröhlich.
Lollar, den 26. Januar 1943.
Die Beisetzung fand iy Oberkleen statt.
0516
Für Großdeutschland fiel unser einziger Sohn
Hans Schuchardt
Leutnant
und Flugzeugführer in einem Schlachtgeschwader In tiefer Trauer: ,
Ernst Schuchardt und Frau Ria, geb. Lahr.
Gießen, im Jahuar 1943.
Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.
____ ______________________________0518
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Plötzlich und unerwartet verschied am 24. Januar unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Christine BurkxWwe.
geb. Backhaus
im Alter von 66 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen $
Familie Wilhelm Burk; Familie Ludwig Burk l|. Familie Heinrich Burk; Familie Hans Schäfer Familie Heinrich Wilhelm Kehr nebst allen Verwandten.
Climbach, Londorf und Treis, 26. Jan. 1943. Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 27. Januar, nachmittags 3 Uhr statt.
______________ 279D
Die weibliche Kriminalpolizei sucht Anwärterinnen für die Beamtenlaufbahn. Berücksichtigt werden Bewerberinnen im Alter von 22 bis 30 Jahren mit guter Schulbildung, Berufsausbildung und mehrjähriger beruflicher Tätigkeit, vor allem Volkspflegerinnen, Jugendleiterinnen und andere sozial»vorgebildete Kräfte. - Bewerbungsgesuche, und Anfragen sind zu richten: An das Reichskrimlnalpolizelaml
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* Frau Magdalena Günther
geb. Biron
von ihrem schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden, kurz nach Vollendung ihres 51. Lebensjahres, durch einen sanften Tod erlöst. in tiefer Trauer,
im Namen aller Angehörigen: Gustav Günther, Steuerinspektor.
Gießen, 25. Januar 1943.
Die Beerdigung findet Mittwoch, 27. Januar, 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
0525
sorgende Frau, meine gute Mutter, Schwieger- _ itter, unsere Großmutter, Schwester und Schwägerin
Kohlenklau von seinen , ,
alten Bundesgenossen verraten.
Das waren noch Zeiten für Kohlenklau, als er das Heer der elektrischen Haushaltsgeräte kommandiertet Aus der Traum! Denn wo wird heute noch zum Beispiel ein elektrisches Bügeleisen eingeschaltet und fast auf Weißglut gebracht, um dann - zwei Taschentüchlein oder eine Bluse schnell mal „aufzubügeln“? Nein, heute wartet jede Frau, bis sie einen ordentlichen Haufen Bügelwäsche - vieles wird ja nur gerollt! - zusammen hat. Die empfindlichsten Stücke kommen zuletzt dran, weil dann das Bügeleisen vorher schon ausgeschaltet und die auf gespeicherte Wärme ausgenutzt werden kann. Und dann wird nur zwischen 9 und 16 Uhr gebügelt oder Staub gesaugt, weil du und im und wir alle wissen, daß in den Morgen- und Abendstunden der Strom der Rüstung und dem Verkehr Vorbehalten bleiben muß. So machen wir Kohlenklau unschädlich!
Hier ist für ihn nichts mehr zu machen, - Paß auf, jetzt sucht er andre Sachen!
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ihre Anteilnahme bewiesen, sowie für die vielen Kranz- und Blumenspenden sagen wir unseren innigsten Dank.
In stillem Schmerz: Georg Schmidt und Frau Anna, geb. Peter.
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Für die erwiesenen Glückwünsche, Blumen und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer silbernen Hochzeit danken wir herzlich
Theodor Ruckes
und Frau Hedwig, geb. Imker
Gießen, Januar 1943 _______________________0528/
Für die erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung, über die wir uns sehr gefreut haben, danken wir gleichzeitig im Namen unserer Eltern
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