1943 verö'
Gießen, im Februar 1943.
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Wer Geld anlegen will, prüft auch die Möglichkeiten, die die Lebens« Versicherung ihm bietet, Dabei wird ein großer Vorteil sofort bewußte Mit dem planvollen Sparen durch eine Lebensversicherung sichert man das eigene Alter und die Zukunft der Familie, der die volle Versicherungssumme so« fort zur Verfügung steht, auch wenn sie - un* erwartet • eines Tages allein auf sieb ange« wiesen ist
privaten Feldpostsendungen für die von der Sperre betroffenen Teile der Ostfront werden mit dem Vermerk „Nur bis 20 Gramm zugelassen" cm die Absender zurückgeleitet.
*♦ Keine Tütenwirtschaft! Noch heute wird trotz des Krieges in den meisten Geschäften jedes Pfund Zucker, Mehl und Grieß in eine neue Tüte eingewogen. Im Vorratsschrank der Hausfrau stehen dann diese Tüten nebeneinander, zum Verwechseln ähnlich. Schließlich, wenn die Tüten leer sind, scheu sie reichlich mitgenommen aus und werden zum Feueranzünden verwendet. Angekleb'te Zucker- oder Grießreste wandern mit ins Feuer. Diese Tütenwlrtschaft ist Vergeudung von Dolks- vermogen. Ganze Güterzüge voll Papier können gespart werden, wenn jede Hausfrau sofort nach dem Einkauf den Inhalt der Tüten in Gläser und Büchsen schüttet, die Tüten sauber wieder faltet und sie beim nächsten Einkauf mitnimmt.
bildung gerade in der jetzigen Zeit besonders hm- gewiesen wurde. Der Kameradschaftsführer betonte in seinem Schlußwort nochmals die Pflicht aller Kameraden, in der Heimat auch im Alltagsleben alle Kräfte für den Sieg unserer Waffen einzusetzen und im Geiste des Siegeswillens überall in unserer Volksgemeinschaft zu wirken. .Mit dem Gruß an den Führer fand der dienstliche Teil des Appells seinen Abschluß.
Oie Meldung der Arbeitsunfähigkeit in der Krankenversicherung.
Der Reichsarbeitsminister hat mit dem 1. Marz 1943 die Frist zur Meldung der Arbeitsunfähigkeit in der Krankenversicherung auf drei Tage herabgesetzt. Wird diese Frist vom Versicherten versäumt, so ruht der Anspruch auf Krankengeld bis zur orbf nungsmäßigen Meldung. In den Fällen, in denen die Meldung durch besondere Umstände nicht rechtzeitig vorgenommen werden konnte, sind die Krankenkassen zur Vermeidung von Härten befugt, Krankengeld für die zurückliegende Zeit für längstens eine Woche vor der Meldung zuzubilligen.
Verdunkelungszeit:
25. Februar von 18.52 bis 6.48 Uhr.
Nach einen*! an Arbeit und Sorgen reichen Leben wurde unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Schwester
Frau Emma Schudt, geb. Poths
im Alter von 79 Jahren von ihrer schweren Krankheit durch einen sanften Tod erlöst.
Marie Sandmann, geb. Schudt Oberstudiendirektor Dr. Fritz Sandmann Erika Schudt, geb. Labr und sechs Enkelkinder.
Bad Homburg und Gießen, 22. Februar 1943.
Die Einäscherung findet in der Stille statt.
647 D
Ihre Verlobung geben bekannt
Wilma Grau
Heinz Fell
Unteroffizier bei der Luftwaffe
Wissenschaftliche Werke
Sondergebiet der
BrOhl'schen Druckerei
** 8 5. Geburtstag. Die Kriegermutter Frau Katharine Fried ertshäus er, Glaubrecht- straße 14, begeht heute ihren 85. Geburtstag. Der Reichskriegsopierführer, SA. - Obergruppenführer O b e r l i n d o b e r, hat ihr seine Glückwünsche und eine Ehrengabe' übersqndt. Der Gauobmann der NSKOV., lsA.-Gruppenführer Dippel, und die Kameradschaft Gießen der NSKOV. übermittelten ebenfalls ihre Glückwünsche. Auch wir beglückwünschen die Jubilarin herzlich.
*♦ Eine Achtzigjährige. Am morgigen Freitag, 26. Februar, begeht Frau Marie Gehrke, geb. Laudon, Marktplatz 17 wohnhaft, in aller Frischs ihren 80. Geburtstag. Trotz ihres'hohen Alters ist die Jubilarin immer noch in ihrem Beruf als Büglerin tätig. Der Jubilarin herzlichen Glückwunsch.
♦* D i e Osterferien in Hessen sind auf die Zeit vom 10. Aprll bis 2. Mai festgesetzt worden, und zwar gilt der 10. April als letzter Schultag und der 2. Mai als letzter Ferientag. Der Unterricht noch den Ferien beginnt am 3. Mai.
** Neuinszenierung „Fra Diaoolo. Die Intendanz des Theaters der Universitätsstadt Gießen teilt uns mit: Daniel F. E. Aubers komische Oper „Fra Diavolo" kommt als Neuinszenierung am Freitag, 26. Februar, im Theater der Universitätsstadt Gießen zur Aufführung. Das Werk wird musikalisch betreut vom Städtischen Musikdirektor Otto Göllner. Die Inszenierung besorgt Wolfram von Zastrow als Gast. Die Chöre leitet Carl Willy Hohn. Bühnenbild: Karl Löffler. Mitwirkende: Barbara Boettcher, Valeska Lange; Kurt Bosny, Ludwig Druschel, Heinrich Kuhn a. G., Adolf Richter, Peter Paul Schade, Bernhard Schmitz.
*♦ Kurt Hie.ls cher spricht in Gießen. In der Nächsten Veranstaltung des Gießener Vortragsringes (Goethe-Bund, Kulturelle Vereinigung und Volksbildungsstätte Gießen der NSG. „Kraft durch Freude") äm Donnerstag, 4. März, wird der hier bestens bekannte Vortragende Kurt Hiel- f d) er einen Lichtbildervortrag über das Thema „Rumänien, insbesondere die deutsche Kultur in Siebenbürgen" halten. In 180 , Bildern werden Landschaft, Bauten und Menschen gezeigt: die Wild-
Am 17. Februar ist plötzlich und unerwartet unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Onkel und Schwager
Landwirt Heinrich Schmidt
im Alter von 67 Jahren in die Ewigkeit abberufen worden.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Hermann Schmidt und Familie
Adolf Schmidt, z.Z. Im Osten, und Familie Heinrich Schmidt, z.Z. beider Wehrmacht, u. Familie Bernhard Schmidt, z. Z. bei der Kriegsmarine sbwie alle Angehörigen.
Glashütten, Leunsbachsiedlung bei Schotten, Oberlais und im Felde, den 23. Februar 1943.
648 D
Keine Ursprungs- seegalste, cm dem nur Scugnte abjchrlsten dem Be »erbmig-lchreiben bei* legen! — Lichtbilder imdBewerbullgsunte» logen müssen -ur 8er- meidung von Bertufte» auf der Rücklette Romen und Anschrift bei Bewerbers tragen!
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als Vertreter des Betriebsleitefl für mittlere Tischlerei. '
Schriftliche Bewerbungen unt"
604D an den Gieß. Anz. erbet
Aus der engere« Heimat.
Landkreis Gießen.
• Heuchelheim, 22. Februar. Die Orts- buuernschaft und der Obst^und Garten- bauverein hielten unter Leitung des Ortsbauernführers eine gemeinsame Versammlung im „Schwanen" ab, die sich vor allem mit dem Bezug von Samen für den Feld- und Gartenbau beschäftigt. Bürgermeister R i n n gab hierzu die evforder-
Selbtl houdidünnesAuf- tragen genügt, tret trocknen lauen. Dom erst bürsten u. polieren. Der Gtani wird ich ölte* und man eport
Mt nur mit dem Avfdrvdt:
ßuttalin”
Nur in Fodtgeedtöffen
Wir erhielten die traurige, schmerz- liehe Nachricht, daß mein tapferer, treuer, unvergeßlicher Mann, der herzensgute Vater seines geliebten Kindes, mein lieber Sohn, unser guter Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel und Neffe
Fritz Fischer
Unteroffizier in einem Gren.-Regt.
Inh. des E. K. 2 und der Ostmedaille
kurz nach Vollendung seines 29. Geburtstages vor Stalingrad für sein Vaterland den Heldentod starb. Auf einem Heldenfriedhof im Osten wurde er zur letzten Ruhe gebettet.
In stiller Trauer:
Elfriede Fischer, geb. Fischer und Töchterlein Ingrid nebst allen Angehörigen.
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war mit Wirkung ab 1. Juli 1942 ausgehocken. Der Ausfall an Bürgersteuer wird, wie das für die Lohnsteuer schon seit 1. Juli 1942 der Fall ist, jetzt auch durch eine leichte Erhöhung der bisherigen Einkommensteuer ausgeglichen. Mit Rücksicht darauf, daß die Bürgersteuer als solche noch bis 30. Juni 1942 erhoben worden ist, wird jedoch der Einkommensteuer für 1942 nur der halbe Erhöhungsbe- trag hinzugerechnet. Die Höhe des Kriegszuschlags zur Einkommensteuer roirb durch diese Steigerung der Steuersätze nicht berührt. Der Kriegszuschlag zur Einkommensteuer bemißt sich vielmehr auch künftig nach der bisherigen Einkommensteuer ohne den Erhöhungsbetrag. Die Einkommensteuer, der Erhöhungsbetrag und der Kriegszuschlag sind in der Ausgabe A der Einkommensteuertabelle für 1942 und für 1943 zu je einem Betrage zusammengefaht. Der Gesamtbetrag der Steuer kann daher aus dieser Tabelle für ledes der beiden Jahre, für jedes Einkommen und für jeden Familienstand ohne weiteres abgelesen werden. Da nun der Kriegszuschlag zur Einkommensteuer in den eingegliederten Ostgebieten usw. nicht erhoben wird und auch sonst Sonderfälle vorliegen, wird noch eine Ausgabe B der Einkommensteuertabelle aufgestellt werden, aus der die Einkommensteuer für 1942 und für 1943 ohne den Kriegszuschlag abgelesen werden kann.
Die Erhöhung der Einkommensteuer wegen des Wegfalls der Büraersteuer hat zur Folge, daß außer der tabellenmäßigen Steuer auch die anderen
Die Einkommensteuertabelle für 1942 und 1943
Bürgersteuer einbezogen - Höchststeigerung 2 Prozent.
Gießen Bad Kissinger
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im Februar 1943
.012K
Steuersätze sich ändern; eine Erhöhung des Höchstbetrages der Kinderermäßigung und eine Erhöhung der Steuerermäßigung beim Bau von Heuerlings und Werkwohnungen treten jedoch nicht em. Insgesamt wird durch die Hinzurechnung der Burgersteuer die Einkommensteuer in den Tabellensatzen im Höchstsätze um 2 v. H. gesteigert. Da die Tabelle aber gestaffelt ist, wird dieser Höchstsatz erst allmählich ^Jm^ übrigen hat diese durch die Beseitigung der Bürgersteuer bedingte Neufestsetzung der Einkommensteuer nichts mit den kürzlichen steuerlichen An- kündigungen des Reichswirtschaftsministers Funk zu tun. Heber die hier zu treffenden Maßnahmen ist eine Entscheidung noch nicht gefallen.
Steuervergünstigungen für die neue Versehrtengeldstufe IV.
Nachdem durch Erlaß des OKW. vor einiger Zeit die neue Versehrtengeldstufe IV eingeführt worden ist, hat der Reichsfinanzminister jetzt zu den Steuervergünstigungen Stellung genommen. Der Minister bittet die Nachgeordneten Dienststellen, Versehrten in der Stufe IV dieselben Pauschsätze für Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen zu gewähren, die Versehrten bei Bezug von Rente für Arbeitsverwendungs- unfähiae zustehen. Versehrte in der Dersehrtengeld- ftufe IV, die eine Pflegezulage oder Blindenzulage erhalten, haben Anspruch auf die für die Empfänger solcher Zulagen festgesetzten besonderen Pauschbeträge.
lieben Erläuterungen. Ferner wurden noch bi?| neuen Bestimmungen über den Anbau von Del.i früchten, über Hausschlachtungen, die EierabliesenmA der Geflügelhalter usw. bekanntgegeben und b«l sprachen. Zum Schluß sprach der OrtsgrupponleitH über die Aufgaben der Heimat im Dienste der Fron«
♦ Watzenbor.n-Steinberg, 23. Febr. M ser Tage hielt der Gesangverein „Harmo« nie" in der .Ludwigshöhe" seine Jahresversannv,* lung ab. Dereinsführer Karl Becker gedachte zül nächst unserer Soldaten, insbesondere der im FM stehenden Sangesbrüder, anschließend erfolgte einei würdige Ehrung der Gefallenen und der Derftorbtg nen Mitglieder. Im verflossenen Jahre hat der M ein die Verbindung mit den im Felde stehendm Kameraden weiter aufrechterhalten. Aus dem- senbericht war ein guter Stand der Dereinsfmatzl zen ersichtlich. Dem Vorstand wurde einstnniM Entlastung erteilt und er erneut in seinen Aernten,I bestätigt. Vereinsführer Karl Becker forderte Ml Schluß die Kameraden zur weiteren eifrigen Mit, arbeit bei der Pflege der Kameradschaft, insbeso»' dere mit den im Felde stehenden Sängern auf.
Kreis Alsfeld.
Alsfeld, 24. Febr. Im Zuge der Rationa!i.l sierung der Holzernte hat die Stadtverwaltung afl Vorschlag der Forstbehörde eine Benzinmotor,! Leichtsäge für die Holzfällung angeschafft, tffl ihre Tätigkeit im Stadtwald Homberg begonnen hat. nachdem die Bedienungsmannschaft in einem bejoM deren Kursus für die Waldarbeit in Schotten für dyi Betrieb der Säge ausgebildet worden war. Sinti den motorisierten Holzfällbetrieb wird eine gaH erhebliche Arbeitsvereinfachung und ZeiterspamS erzielt, da die Fällung eines Stammes nicht tnelH als drei bis fünf Minuten Zeit In Anspruch nimnti ßr wollte dasSchweinchen für sich habet Lpd. Darmstadt, 24. Fchr. Weaen Schwas schlachtung eines Schweines von 75 Kg Lebend^ wicht stand der Landwirt Jakob Philipp D. aas Hschweife! vor dem Sondergericht in Darrt, stadt. Seine Versuche, die Verfehlung als ordnungz, gemäße Notschlachtung hinzustellen, wurden als Nk in solchen Strafverfahren üblichen Ausreden «• tonnt Der Angeklagte hat schließlich den offen« kundigen Zweck der ohne Anmeldung beim Ernähr rungsamt und ohne Zuziehung des Fleischbeschau«? erfolgten Schlachtung mit der Bemerkung zugegeben daß er „das Schweinchen für sich habe behalt!« wollen". Neun Monate Gefängnis ihfl die Einziehung des beschlagnahmten Fleisches wam die Folge dieser kriegswirtschaftlich nicht zu verarg wartenden eigennützigen Tat
Im Reichssteuerblatt Nr. 14 vom 18. Februar 1943 ist die Einkommensteuertabelle für 1942 und öffentlicht worden. Das Bürgersteuergesetz Wirkung ab 1. Juli 1942 aufgehoben. Der
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Boethe-Bund / Kulturelle Vereinigung
Volksbildungsstätte Gießen der NSG. „Kraft durch Freude“
Donnerstag, dep 4. März 1943, abends 7.30 Uhr Neue Aula der Universität
Lichtbilder-Vortrag von Kurt Hielscher
Rumänien, insbesondere die deutsche Kultur in Siebenbürgen Die Mitglieder, des Goethe-Bondes (Kontroll-Abschnitt Nr. 6), der Koltnrellen Vereinigung und der Volks- Bildungsstätte Gießen (Kontroll-Abschnitt Nr. 9) haben freien Eintritt. Die Mitglieder der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde erhalten gegen Kontroll-Abschn. Nr. 9 Eintrittskarten zum ermäßigten Preise von RM. 0.75 auf Sammelbestellung, Nichtmitglieder zum Preise von RM. 1.25 bei Challier, Neuenweg, Karten- verkaufsstelle der KdF., Seltersweg 60. Die Angehörigen des Veranstaltungsringes der HJ. erhalten Eintrittskarten zum Preise von RM. 0.80, Studenten und Militär zu RM. 0.40. [646d
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