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ziersbewerber des Heeres. Dort, bet allen Nach- Wuchsoffizieren und den Wehrbezirkskommandos find weitere Auskünfte zu erhallen.

* Grüße aus dem Feld. Der Gefreite Adolf Dinges aus Gießen übermittelt durch uns der Heimat herzliche Grüße aus dem Kaukasus. Wir er­widern oiefe ®rüfre mit den herzlichsten Wünschen für den Briefschreiber und seine Kameraden.

** Das wichtigste Selbstschutzgerät. Die Luftschutzhandsprche hat sich als das wichtigste Gerät des deutschen Selbstschutzes bewahrt. In den Händen der vom Reichsluftschutzbund ausgebildeten Hausfeuerwehr wurde sie zum wirksamen Abwehr- mlltel im Kampf gegen alle durch feindliche Luft­angriffe verursachten Brände. Es gibt kaum noch ein Haus ohne Luftschutzhandspritze. Aber es gibt noch viele Volksgenossen, die dieses Selbstschutz­gerät nicht so zu würdigen und zu pflegen wissen, wie es seiner Bedeutung entspricht. Für sie und alle anderen bringtDie Sirene" in ihrem neuesten Heft einen bebilderten Aufsatz aus berufener Feder, der das enchäll, was jeder von der Luftschutzhand­spritze wissen muß.

Kreis Bübingen.

(D Schotten, 23.Ian. Die hiesige Krieger- kameradschaft hiell dieser Tage ihren Iahres- appell ab. Kameradschaftsführer Dr. Dambmann gedachte zunächst der Gefallenen und Verstorbenen und erstattete sodann den Bericht über das abge­laufene Jahr. Die von Kamerad H a i n z vorgelegte Iahresrechnung wurde genehmigt. Kamerad B i n g sprach über das Fechtwesen, wobei die erfreuliche Tatsache betanntgegeben wurde, daß unter den 82 Kriegerkameradschaften des Kreises Büdingen die Kriegerkameradschaft Schotten hinsichllich der im Jahre 1942 aufgebrachten Spenden an erster Stelle marschiert. Kamerad Rieß berichtete über das Schießwesen und forderte zu reger Beteiligung auf. Sodann folgte die Ehrung einer großen Anzahl von Kameraden, benen das Abzeichen für 40- bzw. 25jäh- rige Mitgliedschaft überreicht werden konnte. Nach­dem Kamerad Buß der Kameradschaftsführung Dank für alle Arbeit ausgesprochen hatte, wurde der Appell mit dem Gruß -an den Führer und an die Wehrmacht geschloßen.

Don der Börse.

Frankfurt a.M., 22.Ian. Die Umsätze in heimischen Aktien waren in der Berichtswoche sehr klein. Tendenzmäßig war eine einheitliche Stimmung nicht zu erkennen, wenn auch überwie­gend feite Grundhaltung unverkennbar war. Che­mische Albert, die innerhalb zweier Monate nahezu 10 v. H. angezogen hatten, kamen infolge Umsatz­fehlens in den letzten Tagen nicht mehr zur No- tienina (1. K. 163), nach Pause wurden Gebr. Adt mit 120 um 1,50 v. H. niedriger genannt, auch Brown Boveri gaben von 190 auf 188, Grün und Billiger von 183,5 auf 178 nach. Bei einigem Ge­schäft gingen Heidelberger Zement weiter bis 148,5 um 1,50 v. H. zurück. Gut gehalten blieben^ Holz- mann mit etwa 184, Lahmeyer um 163, während Kupferberg Sekt 1 v. H. Gewinn wieder abgabsn. Etwas Umsatz verzeichneten Moenus, die aber ihren Höchststand von 128 nicht ganz halten konnten. Frankfurter Bank, die von 112,5 Ende Dezember bis 104 nachgaben, erholten sich im Wochenverlattt bis 105,75, nachdem die Abgaben au m eh ort hab-n. Bon Derkehrswerten wurden Kablgrund 1.50 v. H. niedriger rpit 62.5 wieder notiert. Bei den schweren Papieren entsprach die Entwicklung weitaebend den Berliner Notierungen: IG. Farb-n um 177, Stkihloerein bei kleinen Besse­rungen bis 170 169, Daimler dagegen rück- läu'fia. bis 166 5 nachgebend, §est dagegen 3ell Aschaffenburg bis 1515 und Waldhof bis 126,5. Don E^ekttoaktien gaben Felten etwas nach, da- geaen Betula und Licht und Kraft sowie Elektrische Lieferungen fester. Westdeutsche Kaufhof um 94,5 bis 94 25. _ _

Am Rentenmarkt zeigten sich Reichsallbesitz freundlich, bis 170 5 angehend, Steuergutscheine I um 105.13 bis 105 40 schwankend. Jndustrieo-liga- tionen sind nach Ausverkauf der aus der 5>aus- 5ins0euerablDhma herausgekommenen P'aydbrie^ einzelner Jnstttute mehr beamtet und kursmäßig meist etwas ireundlicher.

Im Aktien fr eiverk ehr wurden Els. Bad. Wolle von 136,5 auf 141X heraufgesetzt, einem Kurs, der einem 6proz. Papier mehr entspricht. Die Dividendenkürzung bei Feist Sekt blieb ohne Einfluß, etwa 142 excl. 5 v.H. Dividende. Fraenk. Schuh leicht anziehend, 139. Im Telephonverkehr gingen Salzschlirf zu 83 und 83,5 um, Zschokke um 115 (117). Tagesgeld unverändert 1,75 v. H.

3ranffurter Schlachtviehmarkt.

Fr änksurt a. M., 23.Ian. Es notierten je 50 kg Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 46 bis

47, b) 42 bis 43, c) nicht notiert, Bullen a) 44 bis 45, b) 40 bis 41, c) 32 bis 36, d) nicht notiert, Kühe a) 44 bis 45, b) 39 bis 41, c) 33 bis 35, d) 20 bis 25,5, Färsen a) 45 bis 46, b) 41 bis 42, c) 35 bis 37, d) nicht notiert, Kälber (Sonderklasse) und a) nicht notiert, b) 57 bis 59, c) 46 bis 50, d) 30 bis 40, beste Mastlämmer 54, mittlere Mast- lömmer und ältere Masthämmel 45, Schafe a) 44 bis 46, b) und c) nicht notiert, Schweine a) 73,5, bl) 72,5, b2) 71,5, c) 69,5, d) 66,5, e) 63,5, f) nicht notiert, gl) 73L, g2) 66,5, h) und i) nicht notiert. Marktoerlauf: alles zugeteilt.

Immatrikulation an der Universität.

In Gegenwart zahlreicher Mitglieder des Lehr­körpers der Universität fand am Samstagmittag in der Aula die feierliche Immatrikulation der neuen Studierenden des Wintersemesters 1942/43 statt. Wiederum stellten, wie bei den vorhergehen­den Semestern, die Soldaten den weitaus größten Teil der Studenten.

Als Vertreter des Rektors entbot Professor Dr. Rauch den Studierenden den Willkommengruß der Universität. Insbesondere begrüßte er zunächst die kriegsversehrten Studenten, die stolz darauf sein konnten, das höchste Soldatentum bestanden zu haben, und die nun in der Heimat durch das ^Stu­dium sich die Grundlagen für ihre spätere Be­rufstätigkeit erwerben mochten. Dabei werde ihnen die starke und unermüdliche Förderung durch alle Dozenten und Kameraden bereitwilligst zur Seite stehen. Sodann wandte sich Professor Dr. Rauch an die Studenten, die zur Wiederaufnahme oder zum Abschluß ihrer Studien von der Wehrmacht erneut beurlaubt worden sind, nachdem sie ebenfalls an der Front die stärkste Erprobung deutscher Männer bestanden haben. Er wünschte ihnen weiteres er­folgreiches Studium und die Erarbeitung eines guten Grundstocks, der ihnen die besten Aussichten für ihre Zukunft geben mocht?. Schließlich sprach der Redner alte übrigen Studenten und die Studen­

tinnen an, denen er vor allem den nationalen und sozialen Gesichtspunkt zur ständigen Beachtung vor Augen hiell: nämlich das Bewußtsein, daß die Be- rufsvoebereitung des Akademikers nur durch mate­rielle und geistige Opfer aller anderen Volksgenos­sen ermöglicht werde unb darum alle Arbeit immer auf das ganze Volk ausgerichtet sein müsse, und fer­ner alle Studierenden an ihrem Teile durch fleißige 21rbeitJ an der Aufrechterhaltung des großen Ge­füges der Universität mitzuwirken hätten, damit pur die an der Front kämpfenden Kameraden die Ar­beitsplätze und Arbeitsmöglichkeiten für die große Zukunft nach dem Kriege erhalten bleiben. Die Zu­kunftsaussichten nach dem Kriege seien die denkbar besten, jedoch sei der stärkste Einsatz jedes einzel­nen gerade jetzt m der Kriegszeit die Voraussetzung dafür. Die Universität Gießen werde allen Studie­renden Gelegenheit zu reger Arbeit in engster Ge­meinschaft mit den Dozenten und damit die Vor­teile einer kleinen, aber außerordentlich rege schaf­fenden Universität bieten. Mit der Austorderung an die Studierenden, allezeit nach dem Wahlspruch unserer Ludoviciana zu handeln, schloß der Redner seine mit lebhaftem Beifall aufgenommene An­sprache. .

Anschließend erfolgte die Verpflichtung der neuen Studierenden in der herkömmlichen Weise.

Gießener Fußka!l.

1900 Büdingen VA.

Die Schwierigkeiten, die sich bei den Blau-Weißen beim gestrigen Spiel zusammenhäuften, waren der­art groß, daß bei Spielbeginn nur sieben Mann zur Stelle waren. Mit Mühe^und Not konnte man dann noch zwei Mann heranschaffen, so daß wenig­stens die Durchführung gesichert war. Unter diesen Umständen nimmt das Resultat kein Wunder, denn die Gäste waren diesmal durch verschiedene Neuzu­gänge weit spielstärker als am vergangenen Sonn­tag gegen die Luftwaffe. Trotz dieser zahlenmäßi- gen Unterlegenheit hatten die Platzbesitzer immer» yin noch gewisse Möglichkeiten, das Spiel entschei­dend zu beeinflussen, wenn man die, richtiae Ein­stellung gefunden hätte. Es wurde aber wieder das unzweckmäßigste Spiel angewandt. Wo der Ball steckenblieb, versuchte man es mit enger Kombina­tion, anstatt das Spiel auf die Außen zu legen, wo eine weit größere Bewegungsfreiheit gewährleistet war, so wie-die Gäste dies taten und damit auch zu den entsprechenden Erfolgen kamen.

Weitere Ergebnisie vom Sonntag.

VfB.-R. Gießen Wolfersheim 4:0 (1:0). Reichsbahn Friedberg LSV. Gießen 6:5 (4:3).

Handball-Gauklaffe.

Luftwaffensportverein Gießen

besiegt die Turngemeinde Rüsielsheim 9:3 (5:2).

Von besonderer Bedeutung der in der höchsten Spielklasse am gestrigen Sonntag ausgetragenen Spiele war die Begegnung Luftwaffensportverein Gießen Turngemeinde Rüsselsheim. Bedeutungs­voll deshalb, weil Rüsselsheim, am Schluß der Ta­belle stehend, jede Gelegenheit nutzen würde, um noch in letzter Stunde den Abstieg zu verhindern: die Flieger hatten nachzuweisen, daß der gesicherte

Verbleib in der Gauklasse auch den Leistungen nach verdient ist.. So waren alle kämpferischen Voraus­setzungen für ein gutes Spiel gegeben. Der Sport­platz in Gießen befand sich in guter Verfassung und gestattete ein einwandfreies Handballspiel. Seit der letzten Auseinandersetzung in der Vorrunde, die Rüs- seisheim mit 9:8 Toren als Sieger zeigte, waren beide Mannschaften starken Veränderungen unter­worfen. Daher war der Ausaang vollkommen offen.

Rüsselsheim hat Anwurf. Die Mannschaft beginnt sehr schnell und zügig und kommt bald an den Wurf­kreis. Der Versuch, zum erfolgreichen Torwurf zu kommen, scheitert jedoch an der guten Verteidigung der Soldaten. Dann kommt der Luftwaffensport­verein zum Angriff. An der Sttafraumlinie laufen sich die Angriffe zunächst fest. Dann erhält Liesen- dahl in günftiaef Schlußstellung den Ball, unb das erste Tor ist fällig. In den weiteren Spielminuten werben auf beiden Seiten keine Erfolge erzielt, und man erkennt, daß die Angriffsreihen nicht über das Können verfügen, das man schlechthin von Gau­klassenmannschaften erwarten muß. Erst in der elften Minute kann der Mittelstürmer der Soldaten ein weiteres Tor anbringen. Rüsselsheim setzt nun zu einem energischen Angriff an und kommt schon in der zwölften Minute zum ersten Gegentor. Wieder rennen sich die Stürmer an der Verteidigung län­gere Zeit fest. Vor allem die Stürmerreihe der Flie­ger zeigt keinerlei Verständnis und svielt ziemlich unüberlegt. (Schon seit langer Zeit ist die Angriffs­reihe beim Luftwaffensvortverein das Schmerzens­kind der Mannschaft, während die Hintermannschaft außerordentlich oefallen kann. So war bas leider auch gestern wieder. Wann gelingt es den Fliegern, diese gewaltige Lücke erfolgreich auszufüllen? Sie muß ausgefüllt werden: denn sonst wird die Mannschaft nicht allzu weit kommen.'» Rüsselsheim hat eine aus­gesprochen jugendliche Mannschaft aufgebracht, die

nicht stark genug ist, sich gegen die stämmige Hmter« Mannschaft des Luftwaffensportvereins durchzu« setzen. Damit ist die Kritik der Mannschaften vorweg­genommen. So ist, infolge der schlechten Stürmers leiftungen, die Auseinandersetzung im wesentlichen ein Spiel der Hintermannschaften. Erst in der 16. Minute gelingt den Fliegern durch Liesendahl der dritte Treffer. Bis zur' Pause stellen Porath und Raddatz bei einem Gegentor von Rüsielsheim das Ergebnis auf 5:2. Nach dem Seitenwechsel glaubt man an bessere Stürmerleistungen, aber diese

sieht fest

daß Ihr die Rüstung speist!

Wenn Eure Gasuhr wenig weist

Hoffnung erfüllte sich nicht. Im Gegenteil, die An­griffe der Flieger werden noch systemloser. Auch die besten, von der Hintermannschaft eingeleiteten Angriffe werden nicht verwertet. Nur noch vier Tore vermögen die Soldaten zu erzielen. Rüssels« heim war nur einmal erfolgreich. Damit ist das Endergebnis mit 9:3 hergestellt. Für den Luftwaffen­sportverein warfen die Tore: Liesendahl (2), Raddatz (2), Ratzel (3), Porath (1), Hahn (1). Alle drei Tore für Rüsselsheim erzielte der Mittelstürmer.

Mit diesem Siege hat sich der Luftwaftensportver« ein endgültig seinen Platz in der Gauklasse gesichert. Notwendig ist es nun, die erwähnten Schwächen der Mannschaft zu beseitigen, damit in der nächste» Spielserie ein Kampf um die Meisterschaft und nicht, wie seither, gegen die Abstiegsgefahr geführt werdest kann.

Deutscher Boxsieg über Schweden.

Irn siebten Box-Länderkarnpf zwischen Deutschland und Schweden, der am Sonntag in der vollbesetzten Breslauer Iahrhunderthalle stattfand, siegte dis deutsche Mannschaft überlegen mit 12:4 Punkten. In den einzelnen Klassen wurde allerdings hart und erbittert um den Sieg gestritten. Eine Nieder­lage mußte von den deutschen Kämpfern nur Bütt« ner (Breslau) einstecken; zwei weitere Treffen ende­ten unentschieden.

Kurze Sportnoiize«.

Acht Fußball-Ganmeister stehen nun bereits fest. Neu hinzugekommen sind am Sonntag Spv. Kassel (Kurhessen), Dresdner SC. (Sachsen) und Viktoria Hamburg (Hamburg).

Fußballmeister von Kurhessen wurb$ der Spielverein Kassel, der im letzten und entschei­denden Meisterschaftstreffen den VfL. 1860 Mar­burg mit 3:1 (1:0) Toren schlug.

H a mb u rgs Turnerinnen gewannen hi Leipzig einen Dreistädtekampf mit 559 Punkten vor Leipzig (552,5) und Berlin (545,5). Beste Einzel« turnerin war die deutsche Meisterin Charlotte Wal­ther (Leipzig) mit 97,5 Punkten vor der Berlinerin Berta Rupp (94,5).

*

Offenbachs Fechterinnen konnten erneut den Städtekamvf gegen Wien und Berlin, der dies­mal in Wien ftattfanb, siegreich gestalten. Sie schlu­gen Berlin mit 15:1 und Wien mit 12:4. Beste (Ein« zelsechterinnen waren Silo Allgayer und Hebwig Haß, bie alle ihre Gefechte gewannen.

Rot-Weiß Berlin unb Mannheimer ERC. bestreiten bas noch ausstehenbe Dorschluß- runbenfpiel um die Deutsche Eishock^ymeisterschaft' am 6. Februar im Berliner Sportpalast. Der Sieger trifft acht Tage später an der gleichen Stelle im Titelkampf auf den SC. Rießer See.

HaupUchriftleiter: Tr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptichrijtleiiers: Ernst Blumlchein. Berantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für dos Feuilleton: Dr. Hans Thvriot; «ür Stadt Gienen, Provin',, SBirtidiafl und Sport: Ernst B:um,chein.

Druck und Verlag: Brühlsche UnroeriilätSbruckere, R. Lange K. 06. Verlagsleiter: Tr.-Jng. Erich Hamann: An;eigenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6.

Nach langem, schweren, mit großer Geduld er­tragenem Leiden verschied am 23. Januar mein lieber guter Mann, unser lieber Vater, Schwie­gervater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel

Franz Lösch, Kaufmann

im Alter von 54 Jahren.

In tiefer Trauer:

Frau Rosel Lösch, geb.Herf und alle Angehörigen.

25. Januar 1043.

Mittwoch, 27. Jan., Friedhof statt."

0515

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Gießen (Neustadt 47), den Die Beerdigung findet am 15.30 Uhr, auf dem Neuen

Heute morgen ist meine liebe, gute Frau, die treusorgende Mutter ihrer 2 Kinder, unsere liebe Schwägerin, Tochter, Schwester u.Tante Frau Anna Appel, geb. Goh nach längerem, schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden, vier Tage vor ihrem 81. Geburtstag, sanft entschlafen.

In tiefem Schmerzt Obergefreiter Ludwig Appel, z Z. Im Felde nebst Kindern end allen Angehörigen.

Gießen (Marktstr. 18), 24. Januar 1943.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 27. Januar, 14.45 Uhr, auf dem Neuen Fried- bof8tatL 0514

Am 22. Januar verschied unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater

Erdmann Arndt

Reichsbahnoberinspcktor i. R. nach einem arbeitsreichen Leben im Alter von 79 Jahren.

Im Namen aller traüemdcn Hinterbliebenen: Dr. Fritz Althoü u. Frau, geb. Arndt.

Gießen-Wieseck, Eichenröder Weg 28.

Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 26. Januar, 14.45 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt.

Von Kranzspenden bitten wir Umstände halber ab­zusehen- 264 D

Freude an der Natur durch Äermühler-Äücher.l

Danksagung. Statt Karten!

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unseres lieben Entschla­fenen sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.

Charlotte Vogt, geb. Brühl

Elisabeth WaUenfels Wwe., geb. Vogt, und Kinder, und alle Angehörigen.

Gießenern Januar 1943.

_____________-_______________________0510

Statt Karten!

Danksagung.

Gießen, den 24. Januar 1943.

265 D

Für die überaus zahlreichen Beweise der in­nigen Anteilnahme bei dem Ableben .unserer Schwester sagen wir hierdurch unseren herz­lichsten Dank. . _.

Anna Walther

Professor Dr.med. Walther und Familie.

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