Ausgabe 
24.3.1943
 
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PK Wertere« (Wb)

ber Unteroffizier, der Erste om Feind;

zier-Bewerber in das Großdeutsche Heer eintreten. Verpflichtung kann erfolgen für eine Dienstzeit von 4V2 oder 12 Jahren. Meldungen nimmt zu jeder Zeit das nächste Wehrbezirkskommando entgegen. Die Arbeitsdienstpflicht ist für Unteroffizier-Be­werber aus drei Monate verkürzt. Truppeneinheit und Waffengattung können selbst gewählt werden. Die Beförderung zum Unteroffizier ist bei Front­bewährung nach neunmonatiger Dienstzeit möglich. Bei entsprechender Leistung kann auch die Ueber- nahme in die Offizierslaufbahn erMgen. Ein zwei­ter Weg zum aktiven Unteroffizier geht über die Unterofsiziersschulen. Bewerbungen sind an das Wehrbezirkskommando oder an die Annahmestellen für Heeres-Unteroffiziersschulen, Berlin W 35, Vik- toriastrahe 32, zu richten.

- ( verdunkelungszeit:

24. März von 19.40 bis 5.46 Uhr.

Jeder junge Deutsche kann es werden,

llnkerofsizlerbewerber für das Großdeutsche Heer.

Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft, Mut und Ausdauer, Wendigkeit und Selbständigkeit sind die Kennzeichen auch der Führer kleiner und kleinster Einheiten: der Gruppenführer und Zugführer, der Panzerkommandanten und Geschützführer, der Stütz­punktkommandanten und Kolonnenführer. Meist sind es Soldaten im Unteroffiziersrang: Unteroffiziere und Feldwebel, Oberjäger und Wachtmeister.

Jeder junge Deutsche, der gesund, zuverlässig und einsatzbereit ist, kann mit 17 Jahren als Unterofsi-

Oie neue Kartenperiode.

In den nächsten Tagen werden die Lebensmittel­karten für die vom 5. April bis zum 2. Mai reichende 48. Zuteilungsperiode ausgegeben. Die bisherigen Rationen blechen unverändert, lediglich bei der Fett­verteilung treten einige Aenderungen ein. Die über 14 Jahre alten Verbraucher erhalten an Stelle von 125 Gramm Margarine 125 Gramm Schlachtfette und an Stelle von 100 Gramm" Butterschmalz 100 Gramm Speiseöl. Auch die über 14 Jahre alten Selbstversorger mit Butter bekommen an Stelle von 100 Gramm Butterschmalz 100 Gramm Speiseöl. Die gesamte Fettration für alle Verbraucher bleibt aber die gleiche wie bisher. Der Normalverbraucher über 18 Jahre erhält von seiner gesamten Fettration künftig 375 Gramm in Form von Butter, 200 Gramm in Form von Margarine (auf die Klein­abschnitte der Fettkarte), 125 Gramm als Schweine­schlachtfette und 100 Gramm als Speiseöl.

Die Schweineschlachtfette werden auf einen vom Fleischer abzutrennenden Abschnitt der Fettkarte, der den Aufdruck125 Gramm npeck oder Schweine­

rohfett oder 100 Gramm Schweineschmalz" trägt, abgegeben, und zwar ohne Bestellschein. Der Ver­braucher kann die Schweineschlachtfette nur beim Metzger kaufen; die Metzger versehen bei den Kun­den, die das Schweineschlachtfett bei ihnen kaufen wollen, die Rückseite des Stammabschnitts der Fett­karten in der Zeit, die für die Abgabe von Bestell­scheinen vorgesehen ist, mit ihrem Firmenstempel.

Das Speiseöl muß mit einem besonderen Bestell­schein, den die neue Fettkarte enthält, bestellt wer­den, und zwar bei den für die Speiseölverteilung besonders zugelassenen Einzelhändlern. Das Speise­öl wird dann in der dritten und vierten Karten­woche abgegeben.

Aus Gründen der Verwaltungsoereinfachung haben die Brotkarten, abgesehen von den 10-Gramm- Abschnitten der Brotkarte B nur noch Abschnitte über 50 Gramm und 500 Gramm. Bei einigen Brotkarten wurde das Format entsprechend ge­ändert.

Umsatz hat sich von 502100 NM. auf 657 738 NM. erhöht. Die Spareinlagen erfuhren eine wesentliche Steigerung von 331 929 auf 463 705 NM. Die Schule mit ihren 135 Kindern, von denen jedes ein Sparbuch besitzt, legte im abgelaufenen Jahr 11 418 RM. ein, so daß sie zur Zeit ein Guthaben von rund 30 000 RM. besitzt. Als Anerkennung er­hält sie jährlich 50 RM. Die gleiche Unterstützung erfährt der NSV.-Kindergarten. Der Reingewinn betrug 1864 RM. Wilhelm Braun II., der ver­dienstvolle Rechner der Kasse, trug die Jahresrech­nung vor, worauf die Versammlung Vorstand und Aufsichtsrat entlastete. Die satzungsgemäß ausschei. denden Vorstands- und Aufsichlsratsmitglieder Karl Grölz II., Adam Stein und August Weimer wurden wiedergewählt.

Kreis Bübingen.

* Büdingen, 24. März. In den Generalver­sammlungen der hiesigen L an d w i r t s cha f t S° und Gewerbekasse und der Dolksbank Büdingen wurde die Bereinigung dieser beiden Büdinger Kreditgenossenschaften zurB Üdinger Bank e. G. m. b. H." beschlossen. Die. Büdinger Bank wird in den Räumen der bisherigen Volks- bank arbeiten.

Vorsicht bei Fahrten in der Dunkelheit.

Die Pflicht zur Sicherung von Fahrzeugen bei Dunkelheit ist für die Dauer des Krieges im Inter­esse der Material- und Brennstoffersparnis in eini­gen Punkten erleichtert worden. So genügt z. B. bei neu in den Verkehr gelangenden Kraftfahr­zeugen die Führung des linken Schlußlichtes. Fuhr­werke brauchen an Stelle von bisher zwei weißen und einer roten Laterne jetzt nur noch eine weiße Laterne zu führen. Von dem Fahrzeugführer, vor allem dem Kraftfahrer, muß verlangt werden, daß er diesen Tatsachen durch vorsichtiges Verhalten im Straßenverkehr Rechnung trägt. Bei weißem oder rotem Licht auf der Fahrbahn muß jetzt zunächst einmal langsam gefahren werden, bis die Art des Hindernisses erkannt ist.

An alle Fahrzeugführer ergeht deshalb die dringende Mahnung, bei Fahrten während der Dunkelheit erhöhte Aufmerksamkeit anzuwenden. Keinesfalls dürfen übrigens Kraftfahrzeuge, wie dies vereinzelt beobachtet worden ist, an Stelle eines roten Schlußlichtes nach hinten durch ein weißes Licht kenntlich gemacht werden.

Gießener Schlachtviehmarkt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtoiehverteilüngsmarkt) in der Diehversteige- rungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 41 bis 42 Rpf., Bullen 35 bis 44, Kühe 22 bis 47, Aärsen 36 bis 50, Kälber 25 bis 65, Schafe 30 bis 44 Rpf. je 1 /» kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,45 RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,43, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,41, c (100 bis 119,5 kg) 1,37, d (80 bis 99,5 kg) 1,31, e bis i (unter 80 kg) 1,25, gl (fette Specksauen) 1,45, i (Altschneidet) 1,41, g2 (andere Sauen) 1,31, h (®bep 1,31 RM. Marktverlauf: alles, zugeteilt.

** Goldenes A rb e i t s j ub i l ä u m. Das Gefolgschaftsmitglied Heinrich Pfeiffer des Werkes Heyligenftaedt kann am kommenden Samstag, 27. März, auf eine 50jährige Tätigkeit tn diesem Betrieb zurückblicken. Der Jubilar, der in Großen-Buseck, Zeilstraße 30 wohnt, war jahr­zehntelang als Eisenhobler bei der Firma Heyligen- staedt tätig. Wegen seines Alters er ist am 31. Mai 1878 geboren wird er feit einiger Zeit als Magazingehilfe des Werkes beschäftigt. Täglich übt er noch in voller körperlicher Frische feine Ar­beit aus. Er erfreut sich sowohl bei der Betriebs­führung als auch bei seinen Arbeitskameraden größter Wertschätzung. Dem alten Herrn gelten auch unsere herzlichen Glückwünsche zu seinem Jubiläum.

** Das Orchesterkonzert des Gieße­ner Konzertringes am morgigen Donners­tag, 25. März, unter Leitung von Professor Dr. Teme svary bringt folgendes Programm: Ouvertüre zur OperDer Freischütz" von C. M. von Weber, die Solistin des Abends, Luise Richartz aus Frankfurt a. M., bringt Gesänge von Siegmund von Hausegger, Franz von Liszt und Anton Dvorak, den Beschluß macht die 1. Symphonie von Johannes Brahms.

Landkreis Gießen.

*Dau bringen, 22. März. Der Spar- und Vorschuß verein hielt im Saale des Gastwirts Schäfer seine Generalversammlung unter Leitung des Aufsichtsratsvorsitzenden Wilhelm Mohr ab. Nach kurzer Begrüßung ehrte er die im abgelaufe­nen Geschäftsjahr verstorbenen Mitglieder in der üblichen Weise. Direktor Henkel gab Dann eine aufschlußreiche Darlegung der finanziellen Verhä7t- nisse im allgemeinen und beleuchtete sie vom ge­nossenschaftlichen Standpunkt aus. Die Verhältnisse der Kasse zeigten sich in dem von ihm vorgeträge- nen Geschäftsbericht. Die Zahl der Mitglieder ist um fünf vom Vorjahre auf 166 gesunken, der Gesamt-

Briefkasten der Redaktion.

h. W. F. in A. Falls die Bürgersteuer auf Grund eines Steuerbescheids zu zahlen war, besteht die Anforderung zu Recht. War die Bürgersteuer jedoch auf Grund einer Lohnsteuerkarte zu entrichten, so wäre der Betrag nur dann zu be­zahlen gewesen, falls er den Zeitraum bis Ende Juni 1942 umfaßt hätte; darüber hinausgehende Zahlungen wären zurückzuerstatten. Der Antrag auf Rückerstattung muß beim Bürgermeister ge­stellt werden.

Kurze Sportnotizen.

Universität Frankfurt und Univer­sität Gießen treffen sich am heutigen Mitt' woch im Frankfurter Sportfeld in einem Handball- Freundschaftsspiel.

Hessen-Nassaus Leichtathleten legen jetzt ihren Terminkalender für 1943 vor. Die Gau- Waldlaufmeisterschaften finden' am 18. April in Gießen statt, die Gau-Bahnmeisterschaften am 25. Juli in Darmstadt.

Sie Hallenkampfspiele der H I., die vom 4. bis 11. April in Stuttgart stattfinden soll­ten, wurden von der Reichsjugendführung abge­sagt. In Stuttgart sollten die Jugendmeister im Turnen, Boxen- Fechten, der Schwerathletik und im Hallenradsport ermittelt werden.

Eine X-Sportwartinnen-Ausbil- düng des P D M. wird ab 1. April 1943. einge­richtet. Die ausgebildeten X-Sportwartinnen wer­den für die Ausbildung in der Grundschule der Leibesübungen in den Mädel- und Jungmädel- gruppen eingesetzt.

Hmiptfchriftleller: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptjchristleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für PolM und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für baS Feuilleton: Dr. Hans Thnriot; ' für Stadl Gießen, Proviyz, Wirtickaft und Sport: Ernst Blumscheik.

Druct und Verlag: Brühlsche Universüätsbructeret R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.

Änzeigenpreisltste Nr. 6

In höchster soldatischer Pflicht - erfüllung starb am 27. Februar 1943 im 23. Lebensjahre den Heldentod an der Ostfront unser einziger, hoffnungsvoller Sohn, mein lieber Bruder, mein innnigstge- liebter Bräutigam und kurzes Glück, Enkel, Pate, Neffe und Vetter, unser aller Stolz

Leutnant Otto Rohm

Zugführer in einem Grenadier-Regiment^

Inhaber des E. K. 2.

In tiefem Schmerz:

Ludwig Rohm III. und Frau Marie, geb. Luh Elly Rohm; Erna Oßwald, Braut Ludwig Oßwald und Frau. 1

Gießen-Wieseck, im März 1943.

963 D

Unerbittlich hart traf uns das Schicksal mit der schmerzlichen Nachricht, daß ^11mein innigstgeliebter, unvergeßlicher, treuer Mann, der liebevolle Vater unseres Kin­des, mein lieber Sohn, mein guter Schwieger­sohn, von uns allen geliebter Bruder, Schwager, Pate, Onkel und Neffe

Wilhelm Heuser, Obergefr. i. ein.Gren.-Regt

im Alter von 32 Jahren bei den schweren Ab­wehrkämpfen im Osten den Heldentod fand. Er gab sein Bestes und wir unser Liebstes. Auf einem Heldenfriedhof im Osten fand er seine letzte Ruhestätte.

In unsagbar tiefem Schmerz: Marie Heuser, geb. Euler, und Töchterchen Waltraud; Katharine Heuser Wwe. Justine Euler Wwe.; Obergefr Heinr. Heuser, z. Z. Im Osten, u. Familie; ff-Mann Karl Heuser, z.Z.lm Osten, und Familie Feldw. Friedr. Möbus u.Frau Katharine, geb. Heuser, u. Farn. Gefr. Helnr. Becker,z.ZJ.Osten,u.FrauMarie,geb.Heuser, u. Familie; Uffz. Ludwig Möbus u. Frau Elisab., geb. Heuser, und Familie; Obergefr. Wllh. Heuser, z.Z. im Osten, u. Frau Eleonore, geb. Heuser; Philipp Euler; und alle Verwandten. Albach, Burkhardsfelden, Annerod.

Die Gedächtnisfeier findet Sonntag, 28. März, 18% Uhr, zu Albach statt.

01893

^7. Hart und schwer traf uns die unfaß- bare Nachricht, daß bei den schweren Kämpfen im Osten mein guter Mann, unser lieber Sohn, Bruder, Schwiegersohn und Schwager

Robert Damm

Feldwebel u. Zugführer in einem Gren.-Regt. Inhaber mehrerer Auszeichnungen

am 6. März 1943 im Alter von 29 Jahren sein Leben für das Vaterland gab. Er starb, wie er lebte, aufrecht und treu.

Friedel Damm, geb. Schäfer Heinrich Damm I. und Familie Ludwig Schäfer und Familie.

Heidelberg, Frohnhausen, Gießen (Bahnhof­straße 35), im März 1943.

Beileidsbesuche dankend verbeten.

01890

Holzverkauf.

Montag, den 29. Mär-, werden 215 Raum­meter Buchen- und Eichen-Knüvvelreiser m bester Abfuhrlage (Distrikt Hard und Meilbach) für die Einwohner von Lich öffentlich verkauft. Die Num­mern 132 in Meilbach, Abt. 2, werden nicht vor- gezeigt.

Zusammenkunft: 10 Uhr, Waldeingang, ober­halb Hof Kolnbausen. [964D

FürstL Oberförsterei Sich.

Vät Tieferschüttert erhielten wir die unfaßbare Nachricht, daß mein über alles geliebter, her- zensguter, unvergeßlicher, tapferer Mann, der L1 so liebevolle, treusorgende Vater seiner beiden Kinder, unser herzensguter, braver, treuer Sohn, unser geliebter, stes hilfsbereiter Schwiegersohn, Bruder, Schwager, Onkel und Pate

Revierförster Wilhelm Ludwig Jungel

Feldwebel und Zugführer in einem Gren.-Regt.

Inh. des E. K. 1 imd 2, des Inf.-Sturmabzeichens in Silber, des Verwundetenabzeichens u. der Ostmedaille im blühenden Alter von 32 Jahren den Heldentod für seinen geliebten Führer, sein teures Vaterland und für uns alle gestorben ist. Herzensgute und Liebe für die Seinen waren derlnhalt seinesLebens. Wer ihn gekannt, weiß, was wir verloren. Das Liebste habe ich dem Vaterland gegeben. Seine letzte Ruhestätte fand er auf einem Heldenfriedhof im Osten.

In unsagbarem Leid:

Frau Gustel JUngel, geb. Döring, u. Kind.Waldtraut u. Ursula Farn. Herrn. Jüngel; Heinrich Klee, z. Z. im Felde, u. Familie Familie Adolf Oswald; Familie Wilhelm Döring; Familie Wilh. Koch; Hans Rettig, z. Z. I. Felde, u.Fam.; u. alle Angehörigen Wahlen, Saasen, Holzheim, Lindenstruth, Bersrod, Beuern und Weinheim, im März 1943.

Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem 28. März, 14.15 Uhr, in Saasen statt. 01880

Gott der Allmächtige hat meine liebe Mutter und Großmutter

Frau Katharina BauerWwe.

geb. Schmitz

am 19. März im Alter von 83 Jahren nach langjährigem Leiden zu sich genommen.

Gießen, den 24. März 1943.

Die Beerdigung hat in der Stille stattge­funden. Für alle liebevolle Anteilnahme danken herzlichst

Betty Rittmeier, geb. Bauer Heini Rittmeier, im Felde

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