Ausgabe 
24.2.1943
 
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Hanne-Lore

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* E i n Siebzigjähriger. Am morgigen Donnerstag, 25. Februar, vollendet der jetzt im Ruhestand lebende Bäckermeister I o h. Müller, Selters weg 62, in aller Frische fein 70. Lebensjahr. Der Jubilar stammt aus der Rheinpfalz, er kam im Jahre 1891 nach Gießen und arbeitete zunächst in der Bäckerei Schreiner am Lindenplatz. Nach acht­jähriger Tätigkeit in diesem Betriebe und nach Er­füllung seiner Militärpflicht machte er sich durch Kauf des Hauses im Seltersweg mit der Eröffnung einer eigenen Bäckerei selbständig, die er durch seine berufliche Tüchtigkeit und seinen unermüdlichen Fleiß zu ihrer heutigen Geltung emporführte. Dem in weiten Beoölkerungskreisen geschätzten Jubilar gel­ten auch unsere herzlichen Wünsche zu seinem mor­gigen Ge burtstag und für ei nen ab genehm en Le­bensabend.

** Silberne Hochzeit. Der Polizeimeister Georg Kunze und Frau Karoline, geb. Ditte, Am großen Morgen 17 wohnhaft, begehen heute das Fest

Meine Sprechstunde fällt am Donnerstagnachmittag, dem 26. Februar, ans.

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, sowie für die Kranzspenden für unseren lieb, unvergeßlichen Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen: Margarete Wagener, geb. Nüsch.

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Meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Frau Maria Fischbach, geb.Schreyer ist nach langem, schwerem Leiden im Alter von 66 Jahren von uns gegangen.

In tiefer Trauer: Otto Fischbach Walter Koch und Frau, geb. Fischbach Heinrich Lehfeldt und Frau, geb. Fischbach Elsa Keil, geb. Fischbach und 4 Enkelkinder.

Gießen (Weserstr. 18), den 24. Febr. 1943.

Auf Wunsch der Entschlafenen fand die Trauerfeier in der Stille statt.

Diamantene Hochzeit.

* Wettsaasen, 24. Febr. Am heutigen 24. Fe­bruar können der Landwirt Konrad Meckel und Frau, geb. Schäfer, im Alter von 83 und 84 Jahren stehend, das seltene Fest der diamantenen Hochzeit begehen. Das grejse Paar erfreut sich bester Rüstigkeit und ist noch sehr arbeitsfreudig. Unseren herzlichsten Glückwunsch!

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Wir geben in dankbarer Freude die glückliche Geburt unseres ersten Kindes bekannt

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Pflege muß sein! Auch im Winter und mit -weniger Nivea- Creme. Denn wer sorgsam da­mit umgeht und sie intensiv ver­reibt, wird auch jetzt damit zufrieden sein» Also: vernünf­tig verfahren Nivea sparen

Sanft und gottergeben entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit mein innigstgeliebter, treusorgender Mann, unser lieber, guter Vater, Schwiegersohn, Bruder, Schwager, Onkel, Schwiegervater und fischens lieber Opa

Herr Wilhelm Rohrbach

Betriebsleiter

Er starb am Sonntag, dem 21. Februar 1943, 14 Uhr. Arbeit und Hingabe für die Seinen war der Inhalt seines Lebens. Wer ihn ge­kannt, weiß, was wir verloren haben.

In stiller Trauer: Frau Lina Rohrbach, geb. Alban Ernst Rohrbach, z. Z. im Felde, und Frau Emmy, geb. Schupp

Otto Rohrbach, z. Z. Im Felde, und Frau Luzie, geb. Gerz, nebst Töchterchen Uschen

Hans Mayer, z. Z. Im Felde, und Frau Irmgard, geb. Rohrbach; Heinrich Rohrbach.

Siershahn (Westerwald), Adolfstr.24, Wirges, Gießen, den 21. Februar 1943.

Die Beerdigung fand in aller Stille statt.

_____________________________________________630 D

Hart und schwer traf uns die schmerz­liche Nachricht, daß mein lieber, her­zensguter und unvergeßlicher Mann, der treusorgende Vater seiner beiden Söhne, mein lieber Sohn, unser lieber Bruder, Schwa­ger, Onkel und Pate-

Wilhelm Zöller

Schütze in einem Grenadier-Regiment

14 Tage vor der Gebürt seines lang ersehnten Töchterchens, än einer schweren Verwundung im Alter von 34 Jahren im Osten den Helden­tod gestorben ist.

In tiefer Trauer: Frau Marie Zöller, geb. Preis, und Kinder Werner, Wolfgang und Irene; Frau Marie Zöller Wwe., geb. Ott; Richard Zöller und Familie; Wilhelm Martini, z. Z. im Felde, u. Familie Karl Zöller u. Familie; Wilhelm Schmidt u. Familie Wilhelm Preis und Familie; Gertrud Preis Wwe.

Leihgestern, Dau bringen, Hamburg, im Februar 1943.

Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem 28. Februar, 15 Uhr, statt.

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schweren Böden. Er warnte davor, Kalk in jedem Herbst auf die Böden zu bringen, sondern empfahl eine Kalkung etwa alle 3 bis 4 Jahre bei trockenem Wetter. Besondere Bedeutung komme, so führte der Vortragende u. a. weiter aus, der Anwendung der künstlichen Volldünger zu. Für diese Dünger komme aber in Frage, sie nicht auf einmal in vollen Men­gen, sondern nach und nach in kleineren Portionen zu reichen. Der Redner klärte ferner über Herbst- und Frühjahrsdüngung auf und forderte am Schluß auf, auch weiterhin an der Sicherung unserer Er­nährung mit aller Kraft mitzuarbeiten.

Für den Propagandadienst der Partei sprach Kreisringleiter R u n k (Gießen). Er ging auf die stolze Haltung unserer Soldaten ein, die uns in der Heimat allezeit als Vorbild dienen möge und ermahnte, den Glauben und das Vertrauen zu un­serem Führer allezeit zu bewahren. Mit aufrütteln- üen Worten betonte er, daß die totale Kriegführung jeden einzelnen Volksgenossen angehe.

Vereinsführer Junker und Stadtgärtner Lange gaben noch Auskunft auf dft aus der Ver­sammlung heraus gestellten Fragen. Nachdem die > Versammlung noch ihres verstorbenen Mitglieds, des Reichsbahn-Zugführers Friedrich Wagner (Gie- ßen), gedacht hatte, schloß der Vereinsführer mit herzlichen Dankesworten an die Redner die Ver­sammlung.

Gießener Schlachtviehmartt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmakkt (Schlachtviehveneilungsmarkt) in der Viehverfteig^ rungshalle Rhein-Main kosteten: Bullen 40 bis 44 Rpf., Kühe 15 bis 45, Färsen 28 bis 45, Kälber 15 bis 57 Rpf. je XA kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,45 RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,43, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,41, c (100 bis 119,5 kg) 1,37, d (80 bis 99,5 kg) 1,31, e bis f (unter 80 kg) 1,25, gl (fette Specksauen) 1,45, i (Altschneider) 1,41, g2 (andere Sauen) 1,31, h (Eber) 1,31 RM. Marktverlauf: alles zugeteilt.

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23. Februar von 18.48 bis 6.52 Uhr.

der silbernen Hochzeit. Der Haüpktruppführer unserer Berufsfeuerwehr Heinrich Funk und Ehe­frau Emilie, geb. Dinges, Schwarzlachweg 43 wohn­haft, können am kommenden Samstag, 27. Februar, das Fest der silbernen Hochzeit begehen. Beiden Jubelpaaren gilt unser herzlicher Glückwunsch.

** 40 Jahre treue Drenste. Am kommen­den Freitag, 26. Februar, kann die Hausgehilfin Frl. Marie R i n k, aus Wommelshausen bei Gladen­bach stammend, auf eine 4Ojährige Dienstzeit in der Familie des Kaufmanns Fritz Jung, Walltorstraße Nr. 10, zurückblicken. Die Jubilarin erfreut sich wegen ihrer treuen Dienste und ihrer guten Cha­raktereigenschaften nicht nur in der Familie Jung, sondern auch in einem weiteren Bekanntenkreise großer Wertschätzung. Unseren herzlichen Glück­wunsch!

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Dem Obergefreiten Philipp Wirth aus Rup­pertsburg wurde das Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern verliehen.

Landkreis Gießen.

* Heuchelheim, 23. Febr. Die Krieger­kameradschaft Heuchelheim hielt am Sonntag im GasthausZum Treppchen" ihren Jah­reshauptappell ab. Kameradschaftsführer Fischer gedachte zunächst der im ersten Weltkriege, im Rin­gen der Bewegung und der im jetzigen Kriege gefal­lenen Kameraden, ferner der im verflossenen Der- einsjahr verstorbenen Mitglieder der Kameradschaft, insbesondere des langjährigen, im August 1942 ver­storbenen Kameradschafts führers Dr. Reidt. Aus dem Bericht des Kassenwarts Karl G e r n a n d t war ein guter Stand der Kasse zu ersehen. Der Kameradschaft gehören 123 Mitglieder an. Die Ka­meraden Dr. Hofmann und Fritz Volkmann wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt, dem Kam. Ludwig Jung wurde für vierzigjährige treue Mit­gliedschaft die Ehrennadel überreicht, der Kam. Zimmer für seine unermüdliche Tätigkeit im Fechtwesen mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Kameradschaftsführer Fischer forderte zum Schluß die Kameraden zu weiterer treuer Pflichterfüllung in der Heimat durch Erfüllung aller kriegswichtigen Aufgaben für unseren Sieg auf.

* Annerod, 24. Febr. Die Eheleute Wilhelm Happel und Frau Marie, geb. Haas, können am heutigen Mittwoch das Fest der sklbernen Hoch­zeit begehen. Dem Jubelpaar gilt unser herzlicher Glückwunsch. ~

<£ Lollar, 23. Febr. Am Samstagabend hielt der Schweineversicherungsverein Lol« l a r seine Generalversammlung ab. Der Vorsitzende Wilhelm Schultheiß gedachte zunächst mit .ehrenden Worten unserer tapferen Wehrmacht und der im jetzigen Kriege gefallenen Kameraden. Hier­auf gab er 'den Jahresbericht bekannt, der die um­fangreiche Arbeit des Vorstandes im vergangenen Jahre erkennen ließ. Der Rechner Ludwig Hof­mann V I. erstattete den Kassenbericht, der einen

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günstigen finanziellen Abschluß zu verzeichnen hatte. Die Verschiebung der Arbeit in den bezahlten Vor­standsstellen machte eine Neuregelung der Vergü­tungen erforderlich, die gebilligt wurde. Dann be­rief der Vorsitzende, nachdem seine Wiederwahl er­folgt war, mit kleinen Veränderungen den Vorstand, worauf die Versammlung mit dem Gruß an den Führer geschlossen wurde. Die Spar- und D a r l e h n s k a ss,e Lollar hielt am Sonntag ihre 24. Generalversammlung ab. Der Vorsitzende des Aussichtsrates Zaubert gedachte der ftn ver­flossenen Jahre verstorbenen 6 Mitglieder. Vor­standsmitglied Geißler erstattete sodann den Ge­schäftsbericht. Die Kasse hat ihre Aufwärtsentwick­lung ttotz bes Krieges auch im Jahre 1942 fortge­setzt. Am Schluß des Geschäftsjahres gehörten der Genossenschaft 240 Mitglieder an. Der Gewinn aus dem Geschäftsjahr 1942 beträgt 2571,79 RM. Nach dem Bericht des Aufsichtsrates wurden die Jahres­rechnung und die Bilanz genehmigt. Dem Vorstand und Aufsichtsrat wurde Entlastung, erteilt. Dem Vorschlag des Vorstandes entsprechend, wurde der Gewinn wie folgt verteilt: Verteilung einer Divi­dende von 5 v. H., Tragung der 10 v. H. Kapital­ertragsteuer und Zuschreibung des Restes zum Re­servefonds bzw. zur Betriebsrücklage. Bei der Er­satzwahl zum Vorstand, aus dem das Dorstandsmit- glied Geißler statutengemäß auszuscheiden hatte, wurhe dieser wiedergewählt, ebenso erfolgte eine Wiederwahl der Aufsichtsratsmitglieder T a u b e r t und Wagenbach. Mit dem Gruß an den Führer wurde die Versammlung geschlossen.

oo Langsdorf, 24. Febr. Der von hier stam­mende Gendarmeriewachtmeister i. R. Hermann Schmidt, der seinen Ruhestand in Nidda verlebt, wird am heutigen Mittwoch, 24. Februar, 7 0 Iahre a l t Der Jubilar diente in seinen jungen Jahren, wie so viele Langsdorfer, bei der Artillerie. Nach seiner Militärdienstzeit war er als Gendarm in Wörrstadt (Rheinhessen), Ernsthofen (Odenwald), in Eichelsdorf und in Nidda tätig. Dem Jubilar gelten auch unsere herzlichen Wünsche.

Kreis Wetzlar.

* Wißmar, 24. Febr. Die Eheleute Küfermeister i. R. L u d w i g Abel und Frau Sophie, geb. Cae­sar, Launsbacher Straße 171, können am morgigen Donnerstag das Fest der goldenen Hochzeit begehen. Das Jubelpaar hatte drei Kinder, von den zwei noch am Leben sind, ferner erfreut es sich an drei Enkelkindern. Der Jubilar, ein geborener Wißmarer, der von 1887 bis 1890 beim Inf.- Regt. 87 in Mainz-Kastell diente und den Weltkrieg als Freiwilliger mitmachte, ist 76 Jahre alt, feine Frau, die aus Hanau stammt, ijt 72 Jahre alt. Dem Jubelpaar gelten unsere yerzlichen Glück­wünsche.

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Büdingen 1900 Gießen 3:4 (1:2).

Für das Pokal-Vorrundenspiel in Büdingen er­öffnete sich den Blau-Weihen durch die Teilnahme von Kraft, Kurascheck und Löser sowie der Jugend­lichen Ebert, Wimmler und Leuning eine günstigg Möglichkeit. Hierdurch kam eine MannschaftsaH stellung zustande, die alle Hoffnungen fast restlos erfüllte.

Büdingen suchte gleich von Anfang an eine Ent- scheidung herbeizuführen. Mehrmals sah es bedenklich : aus im Strafraum der 1900er, doch Kraft klärte durch prächtige Abwehr. Hierdurch belebte sich das Spiel der Blau-Weißen mehr und mehr, zumal als Kraft mit einem Strafstoß aus 25 Meter Erfolg hatte. In der 25. Minute konnte Kurascheck aus i Flanke von Ebert auf 2:0 erhöhen. Im weiteren Verlauf verfiel man auf zu enge Kombination, wo- durch die Platzbesitzer kurz vor der Pause auf 2:1 herankamen.

Ngch dem Wechsel erreichte das Spiel seine Höhe­punkte. Die Platzbesitzer kamen in der 55. Minute zum Ausgleich. Als durch Ebert, der eine weite Vor­lage Überlegt einschoß, das 3:2 zustandekam, be­herrschten die Blau-Weihen wieder das Spiel. geschehen. Durch einen weiteren Treffer durch Ebert kam dies auch zahlenmäßig zum Ausdruck. Die Büdinger suchten immer wieder zum Erfolg zu kommen, was ihnen in der 75. Minute auch ge. lang. Hierdurch wurde der Kampf nochmals lebhaft, wobei die Blau-Weißen die zahlreicheren Chancen besaßen. So wurde Ebert dreimal durch Zweifel. . Haftes Abseits zurückgerufen, und bei Schüssen von Löser und Kurascheck stand dem gegnerischen Tor­wächter das Glück zur Seite. Die Gastgeber konn- ten in letzter Minute zwei aussichtsreiche Sachen nicht verwerten. Auf Grund der Lerstungen hatten die Blau-Weihen den Sieg verdient.

Außball'kriegsmeisterschaflsfpiele in der Staffel V.

Am Sonntag tarnen nur zwei Meisterschaftsspiele zum Austtag. Der DfB.-Rcichsbahn spielte in Nidda und gewann dort überzeugend mit 8:0 Torem Nicht so eindeutig fiel der Sieg des Luftwaffensportoer« eins gegen Wölfersheim aus. Das knappe Ergebnis von 3:1 läßt erkennen, daß dieser Sieg nickst leicht geworden ist. Dor allem, wenn man berücksichtig, daß Wölfersheim kaum einmal während der ganzen Spielserie mit solch knappem Ergebnis verloren hat. In diesem Spiel gelang es Wölfersheim sogar, eine Halbzeitführung von 1:0 herauszuspielen. Die Flie­ger glichen bann aus und kamen schließlich zu dem Endergebnis von 3:1 Toren. Das knappe Resultat ist nicht etwa auf eine Verbesserung der Wölfers­heimer Mannschaft zurückzuführen. Der LSV. hat im Augenblick von der seither bewährten Elf nur noch drei Spieler zur Verfügung. Alle übrigen müssen ersetzt werden. Das ist der Grund für die schlechteren Leistungen.

HauptschristleUer: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de» kavpljckriflleirerö: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politif und Bllder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtichakt und Sport: Ernst Blumjchetn.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. <S. Derlagsleiter: Tr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenletter: Hano Beck.

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