Aus dem Mich« der Frau
mengen.
Rezepte.
Hellen
Gchnürkntel sind nun einmal nötig. Sind beim sünderer ist, wenn die Poren Der Haut richtig atmen Lieferanten keine vorrätig, heißt es anderweitig können. Wer fettige Haare hat, sollte daran denken, mnf s^offech Die Selbstherstellung von Schnürsenkeln das Kopfkissen von Zeit zu Zelt, zu wenden und ü^nichO soschrvierig.wie manche Hausfrau'denkt, das Kopfteil des Bettuches nach unten zu richten Alte Strumpflängen werden spiralförmig in 2 on‘ damit eine gleichmäßige^Benutzm^^
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so herzlich tcilnahmen, sagen wir, auch im Namen aller Angehörigen, innigen Dank.
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Gießen, im Februar 1043.
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Unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Groß- und Urgroßmutter
Gertrude Dräbing, geb. Seebach ist am 15. Februar 1943 im 95. Lebensjahr sanft entschlafen.
Die Beerdigung fand in Hannover statt.
In tiefer Trauer für die Hinterbliebenen: Karl Dräbing.
Gießen, Berlin, Hannover, Wuppertal.
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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe Frau, unsere gute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Berta Euler, geb. Peter
nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden im Alter von 53 Jahren plötzlich von uns zu nehmen.
In tiefer Trauer: Wilhelm Euler
Hermann Schumacher und Frau Hedwig, geb. Euler Heinrich Waldechmldt und Frau Lina, geb. Euler Unteroffizier Willi Euler und Familie
Funkobergefreiter Otto Euler
Heinrich Schmidt und Frau Emilie, geb. Euler Karl Euler; Herta Euler; und alle Angehörigen.
Daubringen, Ottweiler (Saar), Garbenteich, den 23. Februar 1943.
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Unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter,Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Marie Fuchs, geb. Schmitz>
ist heute, kurz nach Vollendung ihres 73. Lebensjahres, aus ihrem arbeitsreichen Leben für immer von uns gegangen.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Elisabeth Flllmann, geb. Fuchs
August Fillmann und Kinder Otto Fuchs und Frau Mathilde, geb. Ilgner Karl Fuchs und Frau Bretel, geb. Dechert
Gießen, den 21. Februar 1943.
Die Trauerfeier findet in aller Stille, statt.
011
Havpffchriftleiter: Dr. Yriedrich Wichelm Lange. Stellvertreter dd Hauptlchristleiterö: Ernst Blumschom. BerantworUich für PolM und (Silber: Dr. Fr. W. Lange; für daö FeuMeton: Dr. Hans Th»riot; für Stadt Gießen, Provinz, Wtrticbait und Sport: Ernst Biumschetn.
Druck und Verlag: Brübl,che Umversttätsdruckerei R. Lange SMS, Berlagsletter. Dr.-Jug. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans BeL
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Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher An- teilnahme bei dem Heldentod unseres lieben jüngsten Sohnes, Bruders und Schwagers Ernst Theiß, Gefreiter in einem Artillerie-Regiment, sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.
Familie Karl Theiß und alle Verwandten.
Gießen (Ludwigstraßc 86), im Februar 1948.
01191
und nicht einzelne Teile zu sehr beanipruchi werden Dadurch werden Risse und schwache'bruchige Steb len in der Bettwäsche vermieden.
Man überlege einmal, was alles an Bettwäsche im eigenen Haushalt eingespart werden kann und um wieviel weniger verschmutzt die Bettwäsche sem wird, wenn diese Ratschläge alle befolgt, werden! Wenn hierdurch beispielsweise in jedem Haushalt nur ein Bettuch oder ein Kopfkissen, eingespart werden könnte, dann wären das monatlich 22 Millionen Wäschestücke! Wieviel tausende Pakete Waschpulver könnten da gespart werden!
Oie Zuckersparkaffe.
Vielen Hausfrauen ist es schon selbstverständlich geworden, von ihrer allmonatlichen Zuckerration einen Teil für Einmachzwecke wegzustellen. Wer statt Marmelade Einmachzucker bezieht, hat ja schon diese 0uckermenge als Reserve für das Einmachen im rühjahr und Sommer. Aber auch darüber hinaus muß vorgesorgt werden, denn nichts ist wohl schmerzlicher für eine Hausfrau, als zur gegebenen Zeit vielleicht Früchte, aber keinen Zucker zur Verfügung zu haben. Deshalb teile man zur rechte^ Zeit den Zuckervorrat ein zum Wohle der ganzen Familie, für die das Eingemachte doch viel mehr wert ist als die zur Zeit anfallenden kleinen Zucker-
Brühwürfel aus, läßt den Sago einlaufen und quellen, um ihn über die bereits fertige Einlage zu gießen. Auch allein schmeckt der Sulz am nächsten Tage erkaltet ausgezeichnet. Zur Fischsülze fügt man der Sulzflüfsigkeit eine Zitronenschale und etwas mehr 0wiebel bei, um alle Reste gekochten oder gebratenen ischs verwenden zu können. Will man Gemüsesulze machen, so schneidet man alle Gemüse und Krautarten, die man haben kann, klein und kocht sie gar. Gut passen dazu grüne Kräuter. Die Fertigstellung ist stets die gleiche: Sulzbrühe und Einlage getrennt kochen, erst zum Schluß zusammen in eine kalt aus- gespülte Form gießen, um später stürzen zu können. Während des Erkaltens muß man öfter umrühren, damit die Einlage nicht am Boden liegenbleibt.
H. v. L.
oben skizziert.
Das Meid rechts ist aus hellbraunem Wollstoff gearbeitet, — Kragen, Aermelaufschläge und Gürtel sind aus dem Grundmaterial. Die vier senkrecht ge- stellten Taschenschlitze sind paspeliert, ebenso die Knopflöcher für die Stoffknöpfe.
Das Kleid links aus weicher, blauer, m sich diagonal gemusterter Wolle hat zu den angeschnittenen Aermeln große, aufgesetzte Faltentaschen nut Knopfverschluß und einen schmalen Kunstledergürtel. Kragen und Aermelaufschlag« stnd aus weißem Waschstoff.
Schnürsenkel.
pulver frißt.
Zeder von uns hat schon die Beobachtung gemacht, wie verschieden eigentlich die Menschen schlafen. Ist ein Bett frisch überzogen, so merkt man bei einem noch nach vielen Tagen kaum, daß das Bett benutzt wird, während der andere in einer Nacht sein Bett richtig zerwühlt. Das kommt daher» daß der eine Mensch einen ruhigen, gesunden Schlaf hat, während der andere sich dauernd herumwälzt. Meistens liegt dies weniger in der Veranlagung des einzelnen Menschen, sondern hängt mit der Temperatur und Lüftung des Schlafzimmers zusammen. Menschen, die es gewöhnt sind, Sommer und Winter in gut durchlüftetem Zimmer oder bei offenen Fenstern zu schlafen, werden immer einen ruhigeren und auch gesünderen Schlaf baden. Auch in der Beanspruchung der Bettwäsche gibt es große Unterschiede. Viele Menschen haben von Natur aus fettiges Haar, andere verwenden fetthaltiges Haarwasser oder Haarpomade; manche Menschen Aschwitzen beim Schlafen ober leiden an Schweißfußen. Wieder andere haben einen Beruf, bei dem körperliche Arbeit zu leisten ist, wobei durch Schweiß und Schmutz der ganze Körper, vor allem Hände und Füße mehr beeinträchtigt werden.
In allen diesen Fällen muß Vorsorge getroffen werden, die Bettwäsche burch geeignete Maßnahmen nach Möglichkeit zu schonen. Wer tagsüber schmutzige Arbeiten verrichtet, darf nie versäumen, den ganzen Körper immer erst gründlich zu reini- gegen, bevor er zu Bett geht. Menschen, die an Schweißfüßen leiden, müssen jeden Abend vor dem Bettgehen ein Fußbad nehmen, nickt nur damit die Bettwäsche länger sauber bleibt, sondern um das Leiden zu bekämpfen und vor allem, um besser zu schlafen. Auch Menschen, die im Bett nur schwer warm werden und immer an kalten Fußen leiden, können diesem Uebelstand durch ein abendliches Fußbad leicht abhelfen.
Eine Moltonunterlage ins Bett gelegt hält das Bettuch doppelt so lange sauber. Besonders bei Kindern, die den ganzen Tag im Freien herumtollen, sollte man es nie übersehen, daß sie sich jeden Abend gründlich waschen. Richs nur, ckeil schmutzige Hände und Füße das Bettuch nicht sauberer machen, sondern weil auch der Schlaf ein tieferer und gesünderer ist, wenn die Poren der Haut richtig atmen
breite Streifen ausgeschnitten, die erforderliche Lange des Schnürsenkels hiervon abgeschnitten, beide Enden mit Zwirn oder Garn umwickelt und vernäht, und der Schnürsenkel ist fertig. Hierbei beachten wir natürlich die Farbe des Schuhes, zu dem die Schnürsenkel getragen werden sollen. Sollte einmal die rückwärtige Strumpfnaht nicht haltbar genug fein, legen wir den Streifen 1 cm breit übereinander und vernähen ibn. Auch alte Korsettschnüre können wir passend ein» färben und die Enden ebenfalls umwickeln und vernähen, ebenso Webekanten und sonstige Stoffstreisen, wenn wir sie mit der Maschine doppelt zusammen- steppen. Die Enden müssen natürlich auch hierbei umwickelt werden.
Oie Bett-Wäsche.
Unter der „großen" Wäsche versteht jede Hausfrau die monatlich anfallende Bettwäsche. Wellen die Betten abgezogen, so türmen sich die Bettücher, Kopfkissen- und Oberbettbezüge zu einem «rohen Berg Wäsche, der beim Waschen eine Menge Wasch-
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Oie Wintervorräte überprüfen
Mehr denn je kommt es heute darauf an, die eingelegten, getrockneten, eingemachten und sonstwie eingelagerten Lebensmittelvorräte ständig zu überprüfen, um Verluste durch Verderb zu oerhinbern. Einkochgläser z. B. lassen durch ein Perlen des Fruchtwassers erkennen, daß der Abschluß nicht mehr dicht ist, und daß die eingemachten Früchte zu verderben begonnen haben. Diese Gläser muß man sofort neu sterilisieren und den Inhalt bald verbrauchen. Wer in seinem Keller Kohl und Möhren eingelagert hat, muh daran denken, den Keller oft zu lüften. Wärme vertragen die Früchte nicht. Wenn Kohl zu schimmeln beginnt, muß er trocken abgerieben werden; Möhren sollte man in dem Fall sofort verwenden oder einkochen. Wenn bei Weißblech- oder Schwarzbleckdosen sich die Deckel wölben, ist der Inhalt meist schon verdorben. Rur kurzfristige Ueberprüfung läßt die ersten Anzeichen von Wölbungen erkennen und gibt dann die Möglichkeit, wenigstens einen Teil des Inhalts zu verbrauchen. Wer' Sauerkraut eingemacht hat, darf nicht ver- neHen, es immer wieder festzustampfen, denn lockere Lagerung führt zum Verderb. Die Abschlußgeräte, also Tuch, Brett, Stein ober sonst ein Gewicht müssen oft in kaltem Salzwasser ausgewaschen werden.
Größte Achtsamkeit ist vor allem bei Kartoffeln am Platze. Die angefaulten Knollen müssen regelmäßig entfernt werden. Je wärmer der Keller ist, desto früher beginnen die Kartoffeln zu keimen. Die Keime aber entziehen den Kartoffeln den Nährstoff und müssen daher ständig entfernt werden. Wer seinen ganzen Wintervorrat an Kartoffeln eingekellert hat, darf nicht vergessen, die Vorratsmenge richtig einzuteilen. Nachlieferungen sind in Anbe- tracht der heutigen Transportlaae nicht zu erwarten. Wer also aus Unachtsamkeit Kartoffeln verderben läßt, oder wer durch zu großen Verbrauch falsch einteilt, oder wer gar seine Speisekartoffeln dazu braucht, um Kleintiere zu füttern, der darf sich nicht wundern, wenn er im Frühjahr ohne Kartoffeln ist. Sülze-ein willkommenes Abendessen.
Wenn es keine Gelatine gibt, so glaubt die Hausfrau, ihren Lieben den Wupfch nach einer pikanten Sülze nicht erfüllen zu können. Und doch bereitet es ihr keinerlei Schwierigkeiten, wenn sie sich an Sago hält, denn Sago besitzt die Fähigkeit, bet der richtigen Zusammensetzung nack dem Erkalten zu steifen und zu dicken. Man nehme als Gnmdmaß ungefähr acht- bis neunmal soviel Wasser wie Sago. Sobald man die Flüssigkeit, die den „Sulz" ober ,Aspik" ergeben soll, nach Geschmack gewürzt unb gekocht hat, läßt man bie notroenbige Menge Sago einlaufen, welche bei kleinem Feuer Une halbe Stunbe langsam quellen unb burchkochen soll. Welche Art von Sülze kann man nun machen? Zunächst einmal die gute Fleischsülze, bie viel weniger Fleisch braucht, als man an nimmt, beim rote Rüben, saure Gurken, Möhren, Zwiebeln — alles würfltg ge- schnitten unb gegart — verlängern Irn übrigen ist die Menge der Sülzeinlage gar nicht so wichtig -~ schon der Sagosulz ohne Zugabe kann eine Pikante Beilage zu Brat- unb Pellkartoffeln bilben. Man kocht ein großes Lorbeerblatt mit etwas Zwiebel, Essig und einer Nelke in einer Brühe aus einem
Betr.: Verteilung von Zwiebeln au die Bevölkerung des Landkreises Gießen.
Bekanntmachung
deS LandratS des Landkrell es Gießen.
In den nächsten Tagen gelangen im Landkreis Gießen auf den Kopf der Bevölkerung je 150 Gramm Zwiebeln zur Ausgabe. Es bandest lick hierbei um die Zuteilung für die Monate Januar, Februar und Marz 1943.
Die Abgabe an die Versorgimqsberechtigten erfolgt gegen Abtrennung des Abschnitts N 32 der rosa und blauen Nährmittelkarte deS Verforgungs- abschnittes 46. I62QD
Gießen, den 22. Februar 1943.
Der Landrat deS Landkreises Gießen.
Dr. Lob.
Lauch, 80 g kleine Graupen, etwa 2 Liter Wasser, Salz, 1 kg Wirsing, 750 g Kartoffeln, 2 roh geriebene Mohren. — Die Graupen werden am Abend vorher eingeweicht. In heißem Fett bräunt man bte Zwiebelwürfel und gibt die Graupen mit dem Ein- weichwasser dazu. Dann putzt man den Kohl, hackt oder schneidet ihn etwas klein, gibt ihn mit den Kartofselwürfelchen dazu und kocht alles gar Vor dem Anrichten absckmecken und die roh geriebenen Möhren daruntergeven.
Gefüllte Kartvffelhörnchen 250 g gekochte, geriebene Kartoffeln, 250 g Mehl, 1 bis 2 Eßlöffel Milch, 1 Vanillezucker, 1 Backpulver, Mak- melade zum Füllen, 1 Ei ober Eiaustauschmitte; 80 g Zucker, 30 g1 Fett, Salz. — Von allen Zutaten bereitet man einen gut burchgearbeiteten Teig. Das Backpulver wirb unter bas Mehl gemischt, bas Ei wirb mit ber Milch vermischt, der Teig wird % ent dick ausgerollt und in Vierecke geschnitten, auf jedes Quadrat kommt ein Teelöffel steife Marmelade. Dann formt man Hörnchen, bestreicht sie mit Eigelb ober Milch unb bäckt sie bei mäßiger Hitze.
Mischsalak. Rohes ^uerkraut, gekochte Rüben (rote) und gekochte Kartoffeln zu gleichen Teilen werben kleingeschnitten unb mit einer Salah tunke angemacht. Gut durchziehen lassen.
#Nach Gottes Ratschluß und Wille starb am 1. Februar unser innigstgcliebter, hoffnungsvoller, herzensguter, treuer Sohn, Bruder, Schwager und Enkel x stud. med. Otto Karl Sommer Oberleutnant in einem Geb.-Pion.-Batl., Inhab. des E. K. 2. Kl., des Sturmabzeichens und der Ostmedaille
im fast vollendeten 20. Lebensjahr im Kampf gegen den Bolschewismus im Osten denHclden- tod fürs Vaterland. Mit fester Zuversicht und im sieghaften Glauben an Großdeutschland folgte er dem Rufe des Führers. Herzensgüte und Liebe für die Seinen waren der Inhalt seines jungen Lebens. Wer ihn gekannt, weiß was wir verloren haben. Er fand seine letzte Ruhestätte auf einem Heldenfriedhof im Osten.
In tiefem Leid: Karl Sommer u. F-au Anna, geb. Bopf Walter Müller und Fran Annl, geb. Sommer Helmut Sommer, Uffz., 1. Z. Im Felde Christine Bopf Wwe., Familien Bopf u. Lang Elise Müller Wwe.
Lang-Göns, Stockheim, 28. Februar 1943.
Die Gedächtnisfeier findet Sonntag, 7. März, 15 Uhr, in der Kirche zu Lang - Göns statt.
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Wirsingeintopf. 20 g Fest, Zwiebel ober Lauch, 80 g kleine Graupen, etwa 2 Liter Wasser,
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 24. Februar, nachmittags 2 Uhr statt.
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