fertigen oder baldigen Einsatz bereit sind, können sich zu diesen Zeiten im Arbeitsamt einfinden.
Lanzgastspiel palucca.
Die Tänzerin Palucca, hier von früheren Gastspielen seit Jahren bekannt, zeigte am Sonntagvormittag im Gloria-Palast bei starkem Besuch eine Folge neuer Tänze. Ursprung und Herkunft ihrer Gestültung (Laban, Wigman) sind heute kaum noch erkennbar und ganz im persönlichen Stil auf- geganaen. Den ungewöhnlichen Anspruch wie die äußerste Grenze tänzerischen Ausdrucksvermögens offenbarte der Versuch, eine Beethoven-Sonate (cis-moll, op. 27,2) nachzuformen: das Adagio wirkte wie eine sehr sparsam bewegte Plastik;, aus dem Zeitlupentempo dieses ersten Satzes entwickelte sich über dis zarte Schwingung des Allegrettos zum heftigen Presto agitato eine klare kompositionelle (Steigerung. Zwei slawische Tanze (op. 72. Nr. 1 und 16) von Dvorak eröffneten das Programm: leicht, heiter, schwebend der „Aufschwung", verhaltener im Rhythmus bei vollendeter Harmonie der Armbewegung die „Romanze". (Ueberhaupt wird man eine \ gewisse Entwicklung über frühere Formen hinaus in zuneymender Betonung der Ausdrucksfunktionen der oberen Körperhälfte bemerken.) Der ungarische Tanz Nr. 5 von Brahms war durch den charakteristischen Tempowechsel und die ganz unreflektierte Freude an der raumfüllenden Bewegung bestimmt. Den absoluten Zusammenklang von musikalischem Thema und tänzerischer Linienführung ergaben drei Menuette von Mozart (aus der Symphonie Es-dur) und Beethoven (G-dur; Sonate op. 31,3); auch die vollkommene Beherrschung aller technischen Voraussetzungen und Möglichkeiten wurde hier vielleicht am deutlichsten sichtbar. Im spanischen Rhythmus: das Capriccio von Laparra und der Tango von Albeniz, elegant, sehr dekorativ, mit kaum wahrnehmbaren Erinnerungen an national festgelegte Stilelemente. Webers „Aufforderung zum Tanz", Ausdruck der Lebenslust und einer liebenswürdigen Anmut, fern jeder Problematik, schloß die Folge harmonisch und wirkungsvoll ab. — Helga Döbler (Dresden) erwies sich als vorzügliche Begleiterin am Flügel. Die höchst geschmackvollen Kostüme sind von Jta V o cf e (Frankfurt a. M) entworfen. — Die Besucher dankten mit reichem Beifall. Hans Thyriot.
Verdunkelungszeit:
22. Februar von 18.46 bis 6.54 Uhr. *
** Dienstjubiläum. Am gestrigen Sonntag konnte der Reichsbahnzugführer Johannes Becker, Gießen, Aulweg 24, auf eine 25jährige ununterbrochene Tätigkeit bei der Reichsbahn zurückblicken. Dem Jubilar wurden die Glückwünsche der Reichsbahndirektton übermittelt und ihm die übliche Ehrung bereitet.
Plünderer zum Tode verurteilt.
Hehlerei mit geplünderten Gegenständen mit schwerer Zuchthausstrafe geahndet.
Lpd. Mainz, 21. Febr. Aus der Zeit der Luftangriff« des vergangenen Sommers auf Mainz mer= den immer noch Einzelfälle bekannt, in denen sich
Hart, schwer und unerwartet traf uns fesgj die unfaßbareNachricht,daßmein lieber, herzensguter Mann, mein braver, stets hilfsbereiter Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel, Neffe ynd Vetter
SA.-Oberscharführer
Otto Neidei
Gefreiter in einem Panzer- Grenadier-Regt. Träger der Ostmedaille
im blühenden Alter von 28 Jahren, am 22.1.43, in elnemKriegslazarett im Osten einer schweren Krankheit erlegen ist. Wir glaubten ihn auf dem Wege der Besserung, doch das Schicksal hat anders entschieden. In treuest. Pflichterfüllung gab er sein junges hoffnungsvolles Leben für die Zukunft unseres Vaterlandes. Mit seinem vor 2 Monaten gefallenen Bruder Ewal^, folgte er dem im Weltkrieg vorausgegangenen Väter. Ihr Leben war Liebe und Treue bis zum Tode.
In tiefer, stiller Trauer:
Emma Heidel, geb. Fink, Wilhelmine Neidei Wwe, Gefr. Ernst Heidel und Familie, Marie Fink Wwe., Otto Keil und Familie, Obergefr. Otto Fink und Frau, Kath. Heidel.
Heuchelheim und im Felde, 20. Februar 1943.
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Am 20. Februar entschlief sanft nach kurzer Krankheit mein lieber Mann, unser Vater und Großvater
Christian Martin Leicht
Techn. Regierungsobersekretär i. R.
im fast vollendeten 78. Lebensjahre.
In tiefer Wilhelmine Leicht, geb. Eu^el
Trauer: Emst Leicht und Frau Erna, geb.Schubert Wilhelm Leicht und Frau Gertrud, geb. Burow Paula Sommer, geb. Leicht Manfred Leicht.
Gießen, Bremen, Berlin, Heinersdorf, 20. Februar 1943.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, 24. Febr., 14 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt.
................... m
Unser innigstgeliebter, herzensguter, jüngster Sohn, Bruder, Enkel, Neffe und Vetter
Engelhard Nolte
ist nach kurzer, schwerer Krankheit für immer von uns gegangen.
In tiefem Schmerz:
Carl Nolte u. Frau Marie, geb. Neumann Karl Heinz Nolte und alle Angehörigen.
Gießen, Weserstr. 25, 19. Februar 1943.
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 23. Februar 1943, 14.45 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
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Danksagung.
Wir danken herzlich für alle Beweise aufrichtiger Teilnahme, sowie für die vielen Kranzspenden beim Heimgang unseres lieben Vaters. Besonderen Dank der Kriegerkameradschaft 1874 Gießen für die Kameradenehrung am Grabe des Entschlafenen.
Familien Emst Stamm und Emst Ploch.
Bonn a. Rh., Nonnenroth (Kr. Gießen), den 18. Februar 1943.
Totaler Arbeitseinsatz auch im öffentlichen Dienst
Oie Meldepflicht der Ruheständler.
Die Dienststellen der öffentlichen Verwaltung sind auf Anordnung des Führers schon bald nach Kriegsbeginn in fachlicher und versoneller Hinsicht auf ihren verstärkten Kriegseinsatz zur Betreuung der Bevölkerung in der Heimat, bei den Bewirtschaf- tungsmaßnahmen sowie für die Familien der Einberufenen usw., aber auch für ihre Aufgaben in den besetzten Gebieten ausgerichtet worden. Mit der nun verfügten Meldepflicht von Männern und Frauen für Aufgaben der Reichsverteidigung ist ergänzend auch ein genereller Aufruf der Ruhestandsbeamten erfolgt. Die Ruheständler kommen in erster Linie für die Wiedereingliederung in die Verwaltung in Frage, wo sie gleichzeitig eine 'verstärkte Ablösung von Kräften für den Senft in der Wehrmacht ermöglichen werden.
In diesem Zusammenhang sind die vom Reichsminister des Innern jetzt erlassenen Durchführungsbestimmungen zur zweiten Verordnung über Maßnahmen auf dem Gebiet des Beamtenrechts hervorzuheben. Sie rundön die Rechtslage bei Wiedereingliederung alter Beamter ab. Die Ruheständler können entweder als Beamte auf Widerruf oder als Angestellte oder Arbeiter aufs neue herangezogen werden. Erfolgt die Einstellung als Beamter auf Widerruf, dann kann der Ruheständler, wenn er
noch nicht sein Höchstgehalt erreicht hatte^ in den Dienstaltersstufen weitersteigen und neue ruhegehaltsfähige Dienstjahre erwerben. Wird er als Angestellter oder Arbeiter übernommen, so werden ihm entsprechende Vergünstigungen gesichert, die sich gleichfalls auf das Ruhegehalt auswirken. Ein Rechtsanspruch auf Verwendung als Beamter auf Widerruf besteht nicht.
Hinsichtlich der weiblichen Beamten und damit des Fraueneinsatzes auf diesem Sektor der öffentlichen Verwaltung waren schon Kriegsbestimmungen er- »en. Insbesondere kann ein weiblicher Beamter mehr, wie bis dahin, bei Verheiratung seine Entlassung verlangen. Dem Entlassungswunsch braucht nur noch entsprochen zu werden, wenn werdende Mutterschaft vom sechsten Monat ab besteht oder wenn eines oder mehrere Kinder unter 15 Jahren vorhanden sind und die Fortsetzung des Dienstverhältnisses mit den Mutterpflichten nicht vereinbar ist. Ehemalige weibliche Beamte, die entlassen worden waren, weil ihre wirtschaftliche Versorgung dauernd gesichert erschien, können als Beamte auf Widerruf erneut eingestellt werden und erhalten dann, beim späteren Ausscheiden, eine besondere Abfindung.
verbrecherische Elemente das Schicksal der in Mitleidenschaft gezogenen Kreise der Zivilbevölkerung zunutze machten, um sich als Plünderer oder in ähnlicher Weise an fremdem Hab und Gut zu bereichern. Rechtsbrecher dieser Art stehen außerhalb der Gemeinschaft und haben in der Aburteilung durch das Sondergericht die ihrer Schuld entsprechenden Strafen zu erwarten. Der zuletzt in Eschbach bei Freiburg i. Br. wohnhafte34 jährige Ern st K o r t e b e i n wurde vom Sondergericht in Mainz zum Tode und dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt, weil er unmittelbar nach einem Luftangriff in einem geräumten Gebäude Lebensmittel, Wäsche- und Kleidungsstücke geplündert chatte und wenige Tage später in Freiburg Unterstützungen erschwindelte, indem er sich dem dortigen Landrats- bzw. Wirtschaftsamt gegenüber wahrheitswidrig als Fliegergeschädigter aus Mainz ausgab.
In einem weiteren Verfahren desselben Sondergerichts wurde gegen den 37jährigen Jakob Kuhn aus Mainz-Weisenau eine Gesamtzuchthaus- strafevon achtJahrenmit fünfjährigem Ehrverlust ausgesprochen, weil er von russischen Kriegsgefangenen bei Aufräumungsarbeiten geplünderte Gegenstände, nämlich eine goldene Uhr und zwei Hundertmarkscheine, als Hehler und Aufseher an sich gebracht hatte. Die besonders verwerflichen Tat- umstände kennzeichneten die Straftat als Volksschad- lingsverbrechen.
G. A.,-Sport.
1900 in der Pokal-Zwischenrunde
durch einen 4:3-5ieg in Bübingen.
Die Blau-Weißen haben wieder einmal alle Berechnungen über den Haufen geworfen und in Büdingen einen Sieg errunaen. der sehr schwer erkämpft werden muhte. Besonders erfreulich ist, daß der Erfolg durch restlosen Einsatz aller erfochten wurde. Der Lohn hierfür ist die Teilnahme an der Pokal-Zwischenrunde, bei der erstmals die Gau- ligamannschaften eingreifen. Ein Ziel, das seit Bestehen des Tschammerpokals manchen Bezirksklassen- Mannschaften oorschwebte, bis fetzt aber trotz aller Anstrengungen noch von keiner Gießener Mannschaft erreicht wurde.
Nach einer durch den Gaufachwart noch zu erfolgenden Bestätigung wird am kommenden Sonntag entweder Union Niederrad oder die Spvg. Neu- Isenburg bei den Blau-Weißen antreten müssen.
Gießener Schwimm-Erfolge
beim gauoffenen Wettkampf in Frankfurt a. Al.
Der Schwimmverein „Wasserfreunde" Fechenheim führte in seinem Hallenbad für die Schwimmer des Sportgaues Hessen-Nassau gut beschickte Wettkämpfe durch. Neben den Männern und Frauen waren besonders stark die Hitler-Jugend' und der BDM. an dieser Veranstaltung beteiligt. Insgesamt würden von etwa 250 Teilnehmern die Meldungen erfüllt. Erst
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malig nahm an solchen Wettkämpfen die neugegrün dete Schwtmmannschast des Luftwaffensportverein Gießen teil. Die übrigen Schwimmer stellten i erster Linie Hanau, Frankfurt, Wiesbaden und Linh bürg. Durchweg wurden gute Zeiten geschwommen.
Aus der Vielzahl der Wettkämpfe ragten beson ders die 10X40 Meter Kraulstaffel und das 100» Meter-Brustschwimmen für Männer hervor. Die 10 Meter aeroann Uff3. Braun vom LSV. Wiesbc- den in der guten Zeit von 1:26,6 Mm. vor Bin I kelbach FSC. Ffm. 1:27,0 Min, Wischmann, Limburg 1:29,4 Min. Mit 1:31,3 Min., 1:33,4 Min. 1:33,7 Min. belegten die Schwimmer des LSD. Gießen: Flg. Kamen, Fw. Lieb, Uffz. Focken brock den 5., 6. und 7. Platz. Die geschwommenen Zeiten lassen erkennen, wie stark die Gegner waren und wie schwer es war, sich in diesem Rennen er- . folgreich Üurchzusetzen. Den Höhepunkt aller Wett kämpfe bildete dann die Kraulstaffel. In diesen! Wettbewerb wurde der LSV. Gießen in 4:30,2 Min
mit knappstem Abstand Zweiter hinter dem Sieger
Die Neugründung einer Schwimm-Mannschaft durch den Luftwaffensportverein Gießen ist sehr erfreulich und wird dazu beitragen, den schönen Schwimmsport in unserer Stadt erheblich zu stei
gern.
Von der Börse.
Frankfurt a.M., 20. Febr. In dieser Woche traten die neuen Bestimmungen über die deutschen Wertpapierbörsen in Kraft, wonach insbesonderc fortlaufende Notierungen nicht mehr stattfinden und die Provinchörsen,' so auch Frankfurt a. M., nur noch an drei Wochentagen mit verkürzter Börsenzeit abgehalten werden dürfen. Praktisch hat sich an den Aktienmärkten nichts geändert, denn schon in den letzten Wochen war die Zahl der variabel notierten (und tatsächlich umgesetzten) Ak-, tien auf ern Minimum gesunken und das Geschäft mangels jeglichen Angebotes so zusammenge schrumpft, daß größere Einwirkungen nicht entstanden. Auch die Ankündigung des Erlasses einer Verordnung, wonach die Anmeldepflicht von 100 000 auf 50 000 RM herabgesetzt werden wird, blick' bisher ohne weitere Folgen, wenn auch in dem einen oder anderen Papier etwas Material herauskommt, das angesichts der hohen unbefriedigten Nachfrage keinerlei Einfluß auszuüben vermag. In heimischen Papieren war keine erwähnenswerte Veränderung zu verzeichnen.
An den Rentenmärkten zeigte sich starkes Interesse für Pfandbriefe, das aber weiterhin un» befriedigt bleiben muß. Vereinzelt wurden auch In dustrieobligationen umgesetzt. In Reichswerten bestand eher Angebot. Infolge des geringen verfügbaren Materials in anher en Werten ist das anlagesuchende Kapital auf die Reichsschatzanweisungen 1943 Folge 4 zu verweisen, die gut crbgesetzt werden.
Hlniptfchriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter dck tzcmptichriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und <BUber: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtot; kür Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumjchetn.
Druck und Verlag: Brühlsche Unwersttätsdruckeret R. Lange K. G. BerlagStciter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Veck.
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Montag, den 22. Februar 1943,18.30 Uhr Theater der Universitätsstadt:
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Es besteht Veranlassung darauf hirj- zuweisen, daß der Besuch derVeran- staltungsringvorst.nur bei gl eich zeit. MitführungaesVeranstaltungsring- Ausweiees gestattet ist.
NSDAP.
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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe Frau, unsere gute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter,. Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Katharine Luh, geb. Lindenstruth nach schwerem Leiden, im Alter von 78 Jahren, plötzlich von uns zu nehmen.
In tiefer Trauer:
Ludwig Luh II.
Wllh. Rinn u. Frau Luise, geb. Luh v Hch. Luh II. u. Frau Auguste, geb. Kuhl Willi Rinn, z. Z. Im Felde
Else Luh, z. Z. im KHD.
Hans Luh, z. Z. im RAD.
Ria Luh und alle Verwandten.
Gießen-Klein-Linden, den 22. Februar 1943.
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 23. Februar 1943, 16 Uhr, vöm Trauerhause, Wetzlarer Straße 41, aus statt.
_________________________,_____________01171
Heute nacht entschlief, nach schwerer Krankheit meine herzensgute Frau, unsere liebe, gute Tochter u. Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin u. Tante Frau Anna Leib, geb. Drescher
im Alter von 39 Jahren.
In tiefer Trauer: Ernst Leib; Karl Drescher, Bauunternehmer, und Frau Elisabeth, qeb; Rinn; Karl Leib; Karl Drescher, Bau-Ino., z. Z. I. h. Hord., und Frau Minna, geb. Kreutz; Willi Drescher, z.Z. b.d.Wehrmacht, und Frau Emma, geb.Schneider; Paul Koch und Frau Marie, geh.Drescher; v und alle Angehörigen.
Krofdorf, den 21. Februar 1943
Die Beerdigung findet Dienstag, den 23. Februar, nachmittags 2 Uhr statt. „
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