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3n 10 Tagen 774 SMetpanzer vernichtei.

Totaler Krieg -raucht jede Hand

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sonstigen Produkttonsmöglichkeiten.

Und wie sieht es nun umgekehrt bei England aus? Einen englischen Export in nennenswertem Umfange gibt es, wie schon gesagt wurde, nicht mehr. Don einem echten. Export kann überhaupt keine Rede sein in einem Londe, das in seiner Er- nährung zur Hälfte auf die Vereinigten Staaten angewiesen ist und das auch in der Lieferung vcm l von der Gnade der USA. abhängt»

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transferiert werden müssen. Das ist wohl der haupb ........ ** *> für den Passivsaldo Deutschland» ' *vr. Es kommi

Generaloberst Guderian Generalinspekteur für die Panzerwaffe

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Lines ober verlangt das Schicksal, eh' es uns mit feiner (Erfüllung begnadet die totale Bewahrung, die aus der ungebrochenen Kraft unserer Herzen und aus der hörte unseres unbeugsamen Willens er­wächst: Keiner gewinnt, der nicht den vollen Einsatz auf den Tisch wirst. Lonrad Ferdinand Meyer.

tätigt

An der nordofriranischen Front nah- men die Kämpfe ihren erwarteten Verlauf. Die Orte Sa ffa unb Shell!« wurden beseht. 3m £«u der bisherigen Kämpfe wurden fast 3COO Gefangene, in der Masse Amerikaner, eingebracht und 169 Pau- 95 Panzerspähwagen, 38 Selbstfahrlasetten und 60 'andere Geschütze sowie zahlräche Kraftfahrzeuge vernichtet oder erbeutet.

Vrillfche Bomber griffen In der vergangenen Nacht ohne militärischen Erfolg einige Orte In norbroefb und Westdeutschland, darunter wiederum D h7lmshaven an. Vie Bevölkerung hatte qetlnge Verluste. Durch Jagd- und ^tabro^t umtto U fäadllche KampMugzeuge abgeschosten.

IS. Februar wurden Ivie nachlragüch seftgestellt zwei rodtcre Flugzeuge durch Marineslak abgefchas- sen, so daß fich der Gesamtoerlust des Fände, diesem Angriff auf 13 jlugjeuge erhöht.

Oer Wehrmachtbericht vom Samstag.

DAS. An» dem Aüheerhonptqnoetier, 20. Febr. Vas Oberkommando der Wehrmacht gwt bekannt:

Del anhaltendem Tauwetter kam es i m K u - ban-v rückenkopf nur zu Skttichen feindlichen Angriffen, die Überall scheiterten.

Zwischen Asowschem Meer und dem Raum südlich Orel halten die schweren Ab- wehrkämpfe an. Gegenangriffe deutscher 3nfan- terie- und Panzerverbände warfen an mehreren Frontabschnitten vorgebtungeue feindliche Kräfte »arück. 32 Panzer wurden dabei vernichtet. Der im Donez-Gebiet eingeschlossene feindliche Ka- vatterieverband steht auf engstem Raum zusammen- gedrängt vor seiner Vernichtung.

Im nördlichen Abschnitt der Ostfront brachen erneute von Artillerie und panzern unterstützte An­griffe am widerstand der deutschen Truppen zu­sammen. Starke verbände der Luftwaffe bekämpf- len mit guter Wirkung am Tage und in der Rächt bie Angrisfsverbänbe und den Rachschub des Fein­des Deutsche ISger schossen allein Über dem nord- Uchen Kampfraum 38 feindliche Flugzeuge ab.

In den harten Abwehrkämpsen iw Donezgebiet zeichnete sich das 48. Panzerkorps unter der vor- bildlichen Führung des Generals der Panzertruppen von Knobelsdorfs besonders aus. Vie 15 Flak-Vivifion der Luftwaffe war hervorragend an der Zerschlagung feindlicher Panzerangriffe be­

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k Bneegungsfämpfc Weiler. (Sin mit V ' af,_ !«ng gesührter leindiicher Seg-nsi°h w-r^- b Mefen. Di- Cuftronffe griff erfolgreich fadje Truppen und Mksl-llnngen mit Botnem feeren Kalibers an. «uhipj am

Angriff auf nordwestdeulLches

Annahme von Anzeige« für die Mittaasnummer bis 8*/, Uhr desBormittagS

Anzeigen-Preise:

Anzeigenteil 7 Rvf. ie mm bei 22 mm geilenbrette, Textteil 50 Rvf. je mm bei 70 mm Zellenbreite

Nachlässe:

Wiederholung MalstaffelI SlbschlüsseMengenstaffelS Platzvorschrift l vorherige Vereinbarung) 25° o mehr

Der Wehrmachtbericht vom Sonntag.

'NB. Aus dem Führerhauptquarkier, ta^ebr. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt Kirnt:

I infolge des an weiteren Abschnitten der Ostfront Msschenden Tauwetters und der In den bisherigen Htapfra bet winlerjchlachl erlittenen Ichweren ver- M Netz bet Druck bes Ieinde» gestern fleCenrodfe ta. 3m Gebiet bes unteren Sudan Hieben «<che Angriffe bet Sowjets erfolglos. An Oer Innl zwischen Asowschem meet unb bem kn südlich Orel scheilerlen zahlreiche feinb- M Ungriffe. 61 Panzer wurden abgeschossen, da- I» allein 34 bei der Abwehr eines starken Dor- Wes, bei dem bet Feind auherdem hohe blutige In »sie erlitt. Mehrere Angriffe deutscher Der- Pitbe in diesem Abschnitt brachten orlliche Srsolge. W kuftwafse unterslühle mit starken fitaflenbie IMvpcn des Heeres und führte vernichtende Schläge fern feindliche- Fahrzeuge, Panzer- unb Ituppen- Iphmnlnngen. Kampfflugzeuge bombardierten nm Istbarem (Erfolg Lisenbahnziele im rückwärtigen ||kief bes $einbes. Einzelne seinbliche Angriffe im llhm von Rschew wurden, zum Teil im ®egen- IT Im nördlichen Teil der Oftfronl griff bet Jeinb »' au einigen Stellen südöstlich bes 3lmen- Iflns an. (St wurde verlustreich abgeschlagen- S u 0 - Ipdes eabogaseesunb oorCeningrob I hübet Jeinb seine Angrisse nicht sorlgesetzl. Zwei l lne Angriffsunternehmen wurden trotz hartnäck jk feindlichen Widerstandes erfolg

IjW dabei 12 Panzer vernichtet. Flakartillerie ftthroaffe zeichnete sich während der gtohen« Mrfchlachl an allen Brennpunkten der 0 tfront Mxdets ans. Lin 3°gdgefchwad-r unter Führung IT Oberffleutnants Irautlofl erjidte I ® W»- Adschuh. An der San da la k sch a >3 Ifimg es, eine sowjetische Schi-Linhell von d-uffchen M finnischen Truppen einju,«Heften und h litten. 3n bet Zelt vom 11. bis 20. IedtE E an bet Oftfronl 774 Sowjetpanzer durch .

t3e des Heeres zerflörl, erbeutet ober beroegu g

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allem etmmai «e iuemwrren uu»iunvt|u/ci

bfe cn DeutWwd tätig find, und deren Lcchnerspar- Kriegsmaterial c £ -

ntste <m ihre 'm der Heimat lebenden Familien | England lebt auf Borg, und was es heute anderen

Die Deröffentlickung des Amerikaners Constan­tine Brown über die Kriegsziele der Bolschewisten, an deren Spitze die vorbehaltlose und alleinige Be­herrschung Europas steht, haben in der ganzen Wett alarmierend gewirkt. Mag manin London und Washington Kriegsursachen und Kriegsziele so oder so darstellen, die anglo-amerikanischen Plutokraten kommen an der Tatsache nicht vorbei, daß sie durch die Entfesselung des Krieges der bolschewistischen Weltreoolution den Absprung erleichterten. Wo und wie sie auch immer ihre militärische Macht zur Ent­faltung bringen, sie sind heute nichts anderes als Hilfstruppen der bolschewistischen Weltrevolution. Wenn wir heute die an Härte immer mehr zuneh­menden Kämpfe im Osten verfolgen, dann wird sich niemand auch in der Heimat mehr darüber täuschen, daß die deutsche Wehrmacht den Schild gegen den Bolschewismus aufgerichtet hat. Fällt er, bedeutet das mit dem Untergang Europas auch den Unter­gang Deutschlands. Deshalb gibt es für Front und Heimat nur eine Parole: Den letzten Arm und die letzte Kraft für den deutschen Sieg!

Richard Posselt

Taktik keineswegs gewachsen feierte Die Antiachsentruppen befänden sich augenblicklich in einem Dilemma, zumal die 8. britische Armee nicht einferingen könne. Die jüngsten deutschen Erfolge müßten als sehr ernst gewertet werden, denn di« Deutschen hätten den Küstenstrich der Achsenstrert- kräfte um 60 bis 70 Metten erweitern können. Sie hätten den nordamerikanischen Panzerstreitkräften schwer wiedergutzumachende Verluste zugefügt. Am ernstesten sei jedoch, daß die Antiachsenmächte durch den deutschen Vorstoß drei ihrer ohnehin knappen FluMätze verloren hätten. Der Londoner Nachrich­tendienst schreibt, zwischen die von SÄdosten fr1- nahende 8. britische Armee and die angfo*a kantfchen Truppen unter ElsenhMvera Befehl ist ein bretter Keil getrieben Worden. Man habe M* glaubt, einer tampfmüden feindlichen Streitmacht In Afrika gegcnLberzustchen. Jedoch d« Truppen der Achse in Tunesien seren W gut versorgt und ausgerüftet

'siissabv n, 20. Febr. (Europapreß.) Mit ge­lten Gefühlen nimmt bie englische Presse zu den n deutschen Erfolgen in Tunesien Stellung, wo- inan mit einiger Schadenfreude auf die Feuertaufe h nordameri konischen Verbündeten blickt.Aaily fle(b" schreibt:Britische Danks eilen den Nord- imritanern zu Hilfe."Daily Telegraph" schreibt, geschulte und erfahrene Soldaten wären kaum M Angriff der Deutschen gewachsen gewesen. Die «cschen hotten die nordamerikanischen Stellungen «ifach überrannt und den USA.-Txuppeu

i nicht zu unterschätzende Niederlage beig^racht, ial den Deutschen enorme Mengen von Kriegs- isrial und Brennstdffoorräten in die Hände ge­ht*. feien. Lte Deutschen feten Jo s^lnnd i-märtet vorgestoßen, daß die Nordamerikaner aunacn gewesen wären, viel Kriegsmaterial tm h »t lasten, um sich in Sicherheit zu brmaen. ci tote den Eindruck, daß die nordamerikamschen typen urtb ihre Führung d-er deutsche«

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DRV. Aus dem Führerhaupiquarkier, 21.Febr. Der Führer Hai Generaloberst Gude- ! ria n zum Generaliuspekleur für die Panzerwaffe ernannt und sich unmittelbar unterstellt. General­oberst Guderian (ritt damit in die Reihe der Man­ner, die der Führer bevollmächtigt hat, In ihrem Bereich alle Kräfte für den Sieg unserer Waffen zusammenzufasien.

Generaloberst Guderian wurde 1888 in Kulm an der Weichsel geboren. Nach seiner Erziehung in Kadettenkorps trat er 1907 in das Äägerbataillon Nr. 10 in Goslar ein, wurde 1913 zur Kriegsakade­mie kommandiert und tm Kriege größtenteils im Generalstab verwandt. Dann kam er in die Inspek­tion der Verkehrstruppen, später in den General- stab der 2. Division (Stettin) und 1927 in die Hee- resabteilung des Reichswehrministeriums. Dann wurde er Kommandeur der Kraftfahrabtellung 3 (-Bertin-Lankwitz) und 1931 Chef des Stabes der Inspektion der Kraftfahrtrupfen. 1935 wurde er Chef des Stabes des Äommanbterenben Generals des neugeschaffenen Panzerkorps. 1936 trat er als Kom­mandeur an die Spitze der 2. Panzerdtvlston, 1938 wurde er Kommandierender General der Panzer- truppen, war bann kurze Zeit Kommandierender General des XVI. Armeekorps und wurde im No­vember 1938 Inspekteur der schnellen Truppen.

Im Polenfeldzug war die Erzwingung des UÜberganges über die Brahe im Korridor und die rasche Wegnahme von Brest-Litowsk im wesentlichen das Verdienst seiner Truppen. Er erhielt dafür am 27. Oktober 1939 das Ritterkreuz. Im Weftfeldzug hat er als Kommandierender General des motori- sierten XIX. Armeekorps bei der Ueberfchrtitung der Maas bei Sedan und bei der Einkesselung der feindlichen Armee in Flandern entscheidend mitge« wirkt. In der zweiten Phase des Westfeldzuges stießen seine schnellen Truppen in zwei Tagen von Dizier bis zur Schweizer Grenze durch und rückten nach einer Linksschwenkung in die Festung Belfort ein. Am 19. Juni 1940 wurde er zum General­obersten befördert.

Das Eichenlaub für einen Stukaflreger.

Berlin, 21. Febr. (DRV.) per Führer hat dem Hauptmann Helmut Druck, Gruppenkommanbem in einem Sturzkampfgefchwader, als 193. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritter- kreuz des Eifernen Kreuzes verliehen.

Hauptmann Bruck iit 1913 zu Kittitzreben tm Kreise Bunzlau als Sohn eines Landjager-Haupt- manns geboren, trat bei her Polizeischule Bremen ein, kam 1935 zur Luftwaffe und steht als Sturz- kampfflieger feit Kriegsbeginn auf allen Kriegs- 1 schauplätzen vielfach im Brennvunkt der großen i Schlachten. Dor allem an der Ostfront erzielte er.

Schon immer war es britische Art, alle anderen Völker wegen kleiner Fehler unb Schwächen zu schulmeistern, obwohl England selbst sehr oft viel größere Sünden gleicher Art auf dem Kerbholz hatte. Diese britische Arroganz, die immer den Split- ter im Auge des anderen sieht, den Balken im eigenen Auge aber nicht, lebt auch heute noch, ob­wohl der Krieg doch wahrlich dem britischen Hoch­mut genügend bittere Lehren erteilt haben sollte.

So wies z.B. Reichswirtschastsminister Funk in seiner Rebe auf ber Generalversammlung ber Reichsbank barauf hin,baß vom feindlichen Aus­lände der Anstiea unserer Clearingoer- chulbung als an Beweis für bas Versagen Deutschlands als Warenlieferant hingestellt unb bie künftige Derwenbbarkeit ber (Slearingforberungen gegenüber Deutschlanb in Zweifel gezogen werbe". Mit Recht stellte Reichsmimster Funk bazu ironisch est, bas scheine ihm benn boch sehrburch die Pacht-unb-Leih-Brille gesehen zu fein< Das tft eben bie Brille, bie ben Splitter im Auge des anderen zum Balken toerben läßt, ben Balken im eigenen Auge aber nicht sieht. Denn wie steht es mit ber angeblichen Clearingoerschulbung Deutschlanbs?

Sie ist zweifellos zur Zeit vorhanben, gleich­zeitig ist aber festzustellen, baß bie beutsche Warenausfuhr trotz aller Schwierigkeiten in fast vorkriegsmäßigem Umfange aufrecht- erhalten worden ist. Deutschland exportiert also trotz seiner außerordentlichen Kriegsbean- fpruchung fast soviel wie km Frieden. Zm Gegen- atz dazu ist Großbritanniens Waren­export nach den beweglichen Klagen der englischen Presse bis auf geringe Reste zum Erliegen gekommen. Das ist schon ein wesentlicher Unter- schied. Wenn trotz dieser hphen Kriegsausfuhr Deutschlands eine Clearingverschuldung vorhanden ist, so liegt das einmal daran, daß dse deutsche Aus- uhr zu einem hohen Teile aus langfristigen In­vestitionsgütern besteht, die auf Kredit geliefert werben, währenb umgekehrt bie beutsche Einfuhr vorzugsweise aus R o h st o f f e n und L e - bensmitteln besteht, bie von unseren Clearing­partnern gegen Kasse geliefert werben.

Die Hauptursache der Clearingverschuldung liegt aber gär nicht im Warenverkehr, sondern auf dem Gebiet ber Dienstleistungen. Da sind vor allem einmal die Millionen ausländischer Arbeiter,

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weiter hinzu, daß überall auf dem Kontinent beut» sche militärische und zivile Stellen aus Kriegs grunz­ten tätig sein müssen, die naturgemäß für ihr Le ben unb für ihre Aufgaben Zahlungsmittel des be­treff enten Santes benötigen, in dem sie sich befin-' ben. Und schließlich kommen noch bie Vorschüsse hin« zu, bie in Verbindung mit den Auftragsverlagerun­gen nach dem Auslande ge,zahlt werben müssen. Al­les das wirkt auf bie Ctearingdilanz im Sinne eines

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hielten und hofften, mit ihr auf ter Grunblage parlamentarischer Kompromisse fertig zu werben. Der Bolschewismus ist in Deutschland allein durch ben Nationalsozialismus zerschlagen worben.

große Erfolge, für die ihm im September 1941 bas Ritterkreuz verliehen würbe.

Hohe Auszeichnung für einen Oberheffe«.

Der erste Schlachtflieoer erhält das Eichen­laub mit Schwertern zum Ritterkreuz.

Berlin, 20.Febr. (DRB.) Der Führer verlieh dem Hauptmann Alfred Drufchel, Grupperrkom- mandeur in einem Schlachlgefchwader, als 24. Sol­daten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

*

Hauptmann Druschri, als Sohu eines Landen obermegemrifters 1917 in B i ndfach s en (Ober-, Hessen) geboren, ist einer ber ältesten Schlachte flieg er ter deutschen Luftwaffe, in bie er 1936 als Fahnenfunker ein trat. Er flog gegen England, aus dem Balkan, und steht feit Beginn des Kampfes gegen bie Sowjetunion dort in hartem, unermüte lichem Einsatz. Als ausgezeichneter Flieger unb rück­sichtsloser Draufgänger, ber Flugzeugführer unb Beobachter zugleich ist, erfüllt er nickt nur seine eigentliche Aufgabe als Schlachtflieger tu vorbildlicher Weise, sondern bringt auch ausgezeich nete Aufklärungsergebnisse heim. Als ihm am 21. August 1941 bas Ritterkreuz bes Eisernen Kreuzes verliehen wurde, hatte er als Schlachtflieger u. a. sieben feindliche Flugzeuge abgeschaffen. Noch als Oberleutnant wurde er Gruppenkommandant. Der Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz bes Eisernen Kreuzes am 3.9.1942 folgte nun bie Aus­zeichnung mit ben Schwertern, die Hauptmann Dru- schel als erster Schlachtflieger erhielt.

Das Eichenlaub für tapferen Kampfflieger.

Berlin, 20.Febr. (DRB.) Der Führer hat dem Hauptmann Hermann h o g e b a ck, Gruppenkow- mandeur in einem Kampfgeschwader, als 192. Sol­daten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.

Hauptmann H o g e b a ck ist ldl4 in Oberstein a. b. Nahe geboren. 1934 begann er bei ben Jägern m Kassel seine militärische Laufbahn, die ihn Im folgenden Jahr zur Luftwaffe führte, nachdem er bereits als Student bei ber SA. feine erste fliege­rische Ausbilbung erhalten hatte. Als Freiwilliger der Legion Condor erwarb er sich das Goldene Spa« nienkreuz mit Schwertern. Er flog über Polen unb an der Westfront, war gegen die britische Insel, im Mittelmeer, Jugoslawien und in Afrika eingesetzt. Im September 1941 erhielt er bas Ritterkreuz.

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II.

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deutschen Pafstosaldos hin.

Was besagt bas nun für unsere Clearingpartner in der Praxis? Nichts anderes, als daß sie ein Verrechnungsguthaben in Deutschland be* sitzen. Das ist gewiß nichts Neuartiges. Auch in frü^ Heren Zeiten unterhielten kleinere Lander solche Gut haben bei den Staatsbanken ber großen Länder mb fester Währung, weil sie darin mit $ed)t eine Stärkung für ihre eigene Währung sahen. Nun wird wohl kein Mensch bestreiten fön* nen, daß die deutsche Reichsmark von allen Wäh­rungen Europas die festeste und sicherste ist, denn Deutschland hat bie einmalige Leistung aufzuweisen, daß es alle Preissteigerungstendenzen mit Erfolg unterdrückt hat. Die Guthaben unserer Verrech­nungspartner in Deutschland genießen also den ge­waltigen Vorteil, daß sie wertbeständig sind, wäh renb die eigene Landeswährung ber betreffenden Länder infolge der starken Preissteigerungen zum großen Teile sehr weitgehend entwertet ist. Eine wertbeständige Ge^ldanlage hat aber noch immer als großer Vorteil gegolten, zumal weiter hinzukvmmt baß die rasche Rück<zahlun>g nach dem Kriege ganz außer Frage steht. Dafür bürgt die große Leistungs kraft ber deutschen Industrie, der gewaltige technische Fortschritt infolge ber. Qualitätsleistungen unserer Rüstungsindustrie, und schließlich das vergrößerte Gebiet des Reiches mit feinen Rohstoffschätzen und

u». Jahrgang Nr. 44

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Schild gegen die

t,lschewistischeWeltrevolution für I jäe Kämpfe an ber Ostfront haben sich in ben noernek, H n Wochen immer mehr verschärft. Die deutschen Eiaten und ihre Verbündeten müssen das Letzte über £ ^*ben, um sich gegen ben Massenansturm ber bol- istischen Armeen zu behaupten. Die kämpfende weiß, baß von ihrem Opfermut, ihrer Gin- «reitschaft unb ihrer Stanbhaftigkeit bas Schick- '' lanbs, bas , Schicksal Europas abhängt, sich ber Bolschewismus in seiner ganzen M Äesahr. Den Völkern geht erst jetzt bie Er- ,tnis darüber auf, baß der heutige Krieg nicht gLin irgendwelcher territorialer Ansprüche geführt tat, sondern für die Durchführung ber vom VII. Ko- Mi «rnkonareß aufgestellten Forberung, bieRote tree als bas Machtinstrument ber bolschewistischen

-... Mi-revolution" einzusetzen. Wir haben es also in Stiebte? Enn auf feinem Höhepunkt angelangten Ringen >vm" fcDften mit ber geballten Kraft ber Armee der tühewistischen Wettrevolution zu tun. Es ist gut, im sich jeder auch in Deutschland über diese late rfn keinerlei Täusckung mehr hingibt. Die ^eit i,bolschewistischen Aufstande in Deutschland liegt K nicht so weit zurück, baß man sich ber Gefahr it mehr erinnern könnte, vor welchen damals lerschlanb stand. Das Ruhrgebiet, Mitteldeutsch.

München, Hamburg unb andere Teile des ßyes haben damals das Schreckensregime des cchewismus in feiner ganzen Brutalität fennen- l-nt. Es bedurfte stärksten militärischen Einsatzes, «dis bolschewistischen Aufstände niederzuschlagen. n bei uns gab es damals noch Schleppenträger ( Bolschewismus, die ihn nicht für eine Gefahr