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NSK.Fabrik für feines Gebrauchsporzellan" steht am Eingang des großen, mehrere hohe Ge­bäude umfassenden Werkes. Durch einen Besuch dieser Fabrik wollen wir Antwort auf diese Frage finden, die heute viele bewegt:Warum gibt es kein Haushaltporzellan?"

Die erste Antwort erteilt uns das Gefolgschaftsamt.

das große Spezial-Haus für gute

Herren- und Knaben-

Kleidung

Bis auf weiteres am Montag- und Donnerstag-Vormittag geschlossen!

Kleiner Mann was tun?

der Versorgung r .

zellan lösen kann. Erstes Gebot bleibt in Anbetracht der kriegsbedingten Marktlage: Nichts zerbrechen. Ob im Privathaushalt, im Lager oder in der Unter­kunft, überall muß man bestrebt sein, die Porzellan­vorräte recht lange zu erhalten, damit sie möglichst keiner oder nur seltener Ergänzung bedürfen.

Berlin

0428/

Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Giehen und Lauterbach.

Betr.: Abgabe von Sützwaren.

Ab 25. Januar 1943 werden die aus der Weih« nachtssondvrzuteilung verbliebenen Restbestände an Süßwaren zum freien Verkauf in kleinen Mengen freigegeben. Die Abgabe der Sühwaren erfolgt auf die Nährmittelkarte. Der Stammabschnitt dieser Karte ist auf der Rückseite mit dem Firmenstempel des Kleinverteilers zu versehen. Auf bereits abge« stempelte Karlen dürfen Sühwaren nicht mehr ab« gegeben werden.

Noch etwa im Besitz von Weihnachtssonderkarten befindliche Personen werden hiermit aufgefordert, von ihrem Bezugsrecht auf Sühwaren auf Grund der Wechnachtssonderzuteilung bis zum 25. d. M. Gebrauch zu machen. Nach diesem Tage ist nicht mit Bestimmtheit mit einer Belieferung zu rechnen.

Statt Karten t

Für die Glückwünsche und Auf­merksamkeiten zu unserer Ver­lobung möchten wir auf diesem Wege, auch im Namen unserer Eltern, herzlich danken

Häuser, Lazarette, Truppenunterkünfte, Lager für Arbeitsdienst, Organisation Todt, und vor allem auch für die Rüstungsbetriebe und für die vielen Millionen in Deutschland schaffenden ausländischen Arbeitskräfte. Da werden freilich Riesenmengen an Tellern, Eßnäpfen, Schüsseln, Trinktöpfen, Tassen und anderem mehr gebraucht. Ein kleiner Teil bringt uns durch den Export im Austausch wert­volle Devisen oder noch wertvollere Rohstoffe. Einen gewissen Teil braucht die Wirtschaftsgruppe zur ständigen Verfügung für plötzliche Aktionen, wie etwa für luftgeschädigte Gebiete, für den Osten usw. So bleibt nur noch ein Rest von 15 bis 20 v. H. der Produktion, den der Betrieb frei ver­kaufen kann. Und auch dieser geht in erster Linie an Bombengeschädigte oder an deutsche Siedler in den Ostgebieten, so daß für den übrigen Bedarf recht wenig übrigbleibt.

Die große Frage ist nun, wie man das Problem der Versorgung der privaten Haushalte mit Por-

Heute entschlief im 87. Lebensjahre nach kurzem, schwerem Leiden unser lieber Onkel

Herr Kaufmann Johannes Berieft

Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Pimper.

Hungen, Kirtorf, Lehrbach, Friedberg, den 20. Januar 1943.

Die Beerdigung findet Samstag, 23. Januar, nachmittags 3 Uhr, in Hungen statt.

Auch wir trauern um den Heimgegangenen als guten Freund und jahrzehntelangen verdienst­vollen Mitarbeiter der einstigen Firma Carl Fendt. Hungen. Familien Fendt und Seiler.

229D

schoß Kamerad Jakobi den 4. Preis. Den im Felde stehenden Kameraden wurden als Liebes­gaben Rauchmaterial zugesandt, das dankbar an­genommen wurde. Die Jahresrechnung, von dem Rechner D e r n vorgetragen, zeigte geordnete Kas­senverhältnisse. Die von den Kameraden Wilhelm Martini und Willi Velten geprüfte Rechnung gab zu Beanstandungen keinen Anlaß, dem Rechner konnte Entlastung und Dank für seine Mühewaltung ausgesprochen werden. Dem Kamerad Georg Hch. Jung wurde die Kyffhäuser-Ehrennadel für 25jäh- rige Mitgliedschaft überreicht. Nach einem Schluß­wort des Kameradschaftsführers, in der er die Ka­meraden ermahnte, fest zusammenzustehen, wurde der Appell mit dem Gruß an den Führer und die Wehrmacht geschlossen.

Langsdorf, 21. Jon. Heute haben mir Rektor i. R. Heinrich Köhler, einen unserer namhaftesten Einwohner, zur letzten Ruhe gebracht. Er entstammte einem unserer ältesten und größten Bauerngeschlechter, das seit 400 Jahren unter uns besteht. Don den vielen Volksschullehrern, die aus unserer Gemeinde in den letzten 70 Jahren hervor-

weniger kriegswichtiger Betrieb ist aber das Werk auch darüber hinaus noch gründ­lich ausgekämmt worden. Viele Arbeitskameraden, vor allem Frauen, find in die Rüstungsindustrie gekommen. Aber trotzdem ist die Fertigung nicht im gleichen Maße zurückgegangen, sondern nur um etwa 20 bis 30 v. H. gesunken. Dieses Ergebnis ist nach den Worten des Betriebsführers überwiegend dem Fleiß und dem Leistungswillen der verbliebe­nen Gefolgschaft zu danken. Man hat aber auch betrieblich manche organisatorische Maßnahme und Vereinbarung getroffen; insbesondere ist die Ver­schiedenartigkeit der Produktion, das Sortiment, geringer geworden.

Was fabriziert man denn heute überhaupt noch? Hat man sich auf Elektrokeramik und andere kriegs­wichtige Dinge umgestellt? In manchen Betrie­ben wohl, aber nicht überall. In dem besuchten Werk z. B. wird nach mie vor Gebrauchsporzellan hergestelll. Jedoch ist die kostbare Luxusware, die früyer auf der Leipziger Messe die Bewunderung der ausländischen Einkäufer erregt hat, verschwun­den. Schlichte, den Kriegsbedingtheiten ungefaßte Gebrauchsware ist es in erster Linie, die gefertigt wird; allem voran genormtes Wehrmachtsgeschirr. Weit über die Hälfte der Produktion ist für die Wehrmacht, Rüstungsindustrie und was damit zu- sammenhängt, bestimmt. Aber brauchen denn diese Stellen wirklich so viel Porzellan und Ge­schirr? Denken wir nur an die vielen Kranken­

gegangen sind, war er einer der ersten und älte­sten. Seinen' Schuldienst vollbrachte er 21 Jahre lang im Vogelsberg, nämlich in Stumpertenrod und Ulrichstein. Danach diente er 24 Jahre lang an der großen Schule zu Watzenborn-Steinberg, in den letzten Jahren als Rektor. Nach seiner Ruhestands­versetzung zog er wieder in die alte Heimat zurück, wo ihm noch fast 18 Jahre eines wohlverdienten Lebensabends zuteil wurden. Er starb im 84. Le­bensjahre in demselben Hause seiner Väter, in dem er geboren war.

G. A -Sport.

Oer nächste Spori-Sonntaa in Gießen

Der kommende Sonntag bringt wieder ein aus­gezeichnetes Sportprogramm. Bei günstigen Platz­verhältnissen wird es einige bemerkenswerte Be­gegnungen geben. Dor allem im Handball der höchsten Spielklasse wird unser einziger Gießener Vertreter, der Luftwaffensportverein, noch einmal zeigen müssen, daß der nun gesicherte Platz in dieser Klasse auch den Leistungen nach in Anspruch ge-

Ttnmmen werden tonn. Sie Flieger erwarten de« Tabellenletzten, die Turngememde Rüsselsheim. Diese hat, am Schluß stehend, 3 Punkte, die Turn, gesellschaft Offenbach folgt mit 4 Punkten, und den drittletzten Platz mit 8 Punkten nimmt der Lüft- waffensportverem Gießen ein. Es ist al o, Mange nicht Rüsselsheim und Offenbach noch uberaschend gute Ergebnisse erzielen, nicht damit zu rechnen, daß unser Gießener Vertreter noch in Abstiegsgefahr kommen könnte. Nun nähert sich die Smeifer^e irrem Ende, und dann k^mmt auch die Entscheidung dar­über, wer nun, nachdem Hanau seine Mannschaft zurückgezogen hat, als zweiter absteigen wird. Die Begegnung Lu f t wa f s e n s p o r t ve r e i n Rüsselsheim am kommenden Sonntag m Gie- fjeh ist also von besonderer Bedeutung. Das Vor­spiel verloren die Flieger mit 8:9 Toren.

Im Fußball ist neben den Meisterschaftsspie­len das Tschammer-Pokalspiel D f B. - R. 5 r i e b « berg Luftwaffensportverein G i e -- ß e n neu nach Friedberg angesetzt worden. Eine Begegnung, die zweifellos außer dem Pokal-Ergeb­nis auch hinreichend Aufschluß über die weitere Entwicklung der Tabelle in der Meisterschaftsrunde geben wird, denn der Tabellenführer, Lustwasfen- sportverein Gießen, hat sein Rückspiel gegen Fried­berg noch auszutragen. Es ist aus diesem Grunde verständlich, daß die Flieger versuchen werden, in diesem Pokalspiel die Stärken und Lücken von Friedberg zu erkennen. Ebenso wird natürlich Fried- berg jede Gelegenheit nützen, im Pokal weiterju- kommen und seinen guten Tabellenplatz zu verbes­sern. In beiden Spielen hat Friedberg den eigenen Platz zum Bundesgenossen, und man weiß, daß in Friedberg-Fauerbach nicht leicht zu gewinnen ist. Mit ihrem 22:2-Sieg am vergangenen Sonn­tag über Büdingen haben sich die Flieger bestens empfohlen, und man darf ihnen auch gegen Friede berg reelle Gewinnaussichten zusprechen.

Handball-Kreisklasje.

lichen Wünsche dar.

** .Hilfe bei Kinderlosigkeit in der Ehe." $um Arbeitsbereich der auf Anregung des Reichsgesundheitsführers gegründeten Arbeitsge­meinschaft ,Hilfe bei Kinderlosigkeit in der Ehe", Beratungsstelle Gießen, gehören die Kreise Gie­ßen, Alsfeld, Lauterbach, Wetzlar, Oberlahn, Bieden­kopf Dillenburg. Leiter der Beratungsstelle ist Do­zent' Dr. med. habil. Wißmann, Oberarzt der Universitäts-Frauenklinik Gießen.

** Klavierabend in der Aula. Der be­kannte Münchner Pianist Johannes Hobohm, dessen hervorragendes Können wir bereits in frühe­ren Konzerten bewundern durften, veranstaltet am kommenden Sonntag in der Universitätsaula einen Klavierabend. Der Künstler wird Werke von Bach, Mozart. Schumann und Reger zu Gehör bringen.

** Windelhöschen aus Austausch­stoffen weiter ohne Punkte. Nach der neuen Punktliste für die Warenbeschaffung kosten auch Waren aus Austauschstoffen Punkte. Das hat in der Geschäftspraxis zu der Ansicht geführt, daß nun auch Windelhöschen aus Austauschstoffen punkt- pflichllg seien. Dies trifft 'edoch lautTertil-Nei- tung" nicht zu. Die Punklliste kommt nur für Wa­ren in Betracht, die bezuasbeschränkt sind. Windel­höschen aus Austauschstoffen sind jedoch in jedem Fall nicht bezugsbeschränkt und dürfen daher auch nicht gegen Punkte verkauft werden.

Verdunkelungszett:

22. Januar von 17.48 bis 7.48 Uhr.

Landkreis Gießen.

* D a u b r i n g e n , 20. Jan. Der hiesige Sport- C.lub 1921 hielt am Sonntag feine Generalver­sammlung ab, in der der stellvertretende Verems- führer Vogel der gefallenen Kameraden gedachte und dann einen Rückblick auf das verflossene Sport- fahr gab. Rechner Schmidt erstattete den Kassen­bericht, aus dem der ordnungsmäßige Befund der Kasse ersichllich war, so daß dem Rechner Entlastung erteilt werden konnte. .

4 Leihgestern, 21. Jan. Die hiesige Kne- gerkameradschaft hielt am Sonntagnachmit­tag ihren Jahreshauptappell bei Kamerad Dern, Kirchgasse, ab. Der Kameradschaftsführer gedachte zunächst der verstorbenen Kameraden und aller im Kampfe für das Vaterland Gefallenen. Anschließend gab er den Jahresbericht. Die Kameradschaft betei­ligte sich am Bundesschießen, ferner an einem Klem- käliherwettschießen mit der Wehrmacht und einem weiteren, von der Wehrmacht auf den Militarschieh- ftänden veranstalteten Preisschießen; bei letzterem

Wenn das überall berücksichtigt wird, dann reicht unsere Produktion durchaus, um die unvermeid­lichen Ergänzungen vorzunehmen und die dringend­sten privaten Wünsche zu erfüllen.

Der Betrieb selbst, so erklärt der Betriebsführer weiter, hat seinen Teil dazu schon beigetragen, denn er steigert die Festigkeit seiner Ware ganz bedeutend, so daß sie manchen stärkeren Stoß ver­tragen kann. Aber trotzdem soll man die Probe aufs Exempel möglichst vermeiden, denn im Kriege ist jedes Stück Gebrauchsgeschirr eine schonenswich- trge Kostbarkeit. H. H.

Keine Ursprungs« sengnIsse, tmbrm nut Zeugnis abfdjriften dem ®e werbungMkhtetben bet» legen I Lichtbilder undBewerbungöunte» lagen müssen zur Set- meidung von Keüuste» auf der Aücheite Na­men und Anschrift des

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Tieferschüttert erhielten wir die schmerz­liche Nachricht, daß mein herzensguter, jüngster Sohn, unser lieber Bruder, Schwager, Onkel und Pate

Ernst Ludwig Horn

Obergefreiter in einem Grenadier-Regiment in den schweren Kämpfen bei Rschew vier Wochen vor seinem 27. Geburtstage am 5. De­zember 1942 den Heldentod fand. Er folgte seinem Bruder Wilhelm, der am 1. April 1942 sein junges Leben im Osten geopfert hat.

In tiefem Schmerz: Marie Hom Wwe., Heinrich Haas III. und Familie; Heinrich Horn, Schneidermeister, u.Familie; Gefreiter Karl Horn, z Z. in Urlaub; Soldat Ludwig Horn und Familie; Obergefreiter Philipp Horn, z. Z. Im Felde, und Familie; Emma Horn Wwe. und Kind; Soldat Otto Horn und Familie.

Steinbach, Steinberg, den 19. Januar 1943.

Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem

Für die Aufmerksamkeiten an­läßlich unserer goldenen Hochzeit danken wir herzlich

Georg Bender u. Frau Sophie, geb. Mattern Leihgestern, im Januar 1943 s 0414/

Allen, die zu meinem

75. Geburtstag so freundlich meiner gedachten, sage ich auf diesem Wege herzlichen Dank

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ve? Schweres Herzeleid brachte uns die schmerzliche Nachricht, daß mein innigstgeliebter, herzensguter, unver­geßlicher Mann, der liebevolle Vater seiner beiden Kinder, unser lieber Sohn, Schwieger­sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe

Wilhelm Schmidt II.

Gefreiter in einer Kw.-Tr.-Abt.

am 15. Dezember an den Folgen seiner schwe­ren Verwundung, die er am 4. Dez. im Osten erhielt, in einem Kriegslazarett im Alter von 34 Jahren gestorben ist. Er gab sein junges, blühendes Leben für seine geliebte Heimat. Auf einem Heldenfriedhof im Osten wurde er zur letzten Ruhe gebettet.

In tiefer, stiller Trauer:

Thea Schmidt, geb. Bepler, und Kinder Adelheid und Walter sowie Eltern und alle Angehörigen.

Lang-Göns, Ebersgöns, Bad Homburg und Gonzenheim, am 18. Januar 1943.

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Gruningen Luftwaffe Gießen II.

Mit diesem Treffen werden die Spiele der Kreis- klasse beendet. Für die Soldaten ist das Spiel von großer Bedeutung. Nur bei einem Siege kann man ein Entscheidungsspiel gegen den Lokalrivalen Mtv. Gießen erzwingen. Durch neuerliche Abstellungen muß Grüningen das Spiel mit Ersatz bestreiten. Die Gießener werden allerdings auch nicht in den früheren Aufstellungen antreten können. Die grö­ßere Spielerfahrung der Gäste sollte jedoch die Ge­währ für einen knappen Sieg ergeben.

HJ.-Klasse.

Mtv. Gießen II Holzheim.

Zu einem rückständigen Treffen der HJ.-Klassö kommt es auf dem Mtv.-Platz. Im Vorspiel errang Holzheim die größte Torausbeute aller Mannschaf­ten. Die sonntägliche Begegnung wird wohl nicht mit solchem unterschiedlichen Ergebnis enden. Die Gäste sind gezwungen, mit Ersatz anzutreten. Auf eignem Boden werden die Gießener versuchen, wenn auch nicht zu einem Siege zu kopimen, so doch mit einem achtbaren Resultat die Spielrunde zu beenden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter deS Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot) für Stadt Giehen. Provinz, Wirtickaft und Sport: Ernst Blumichein.

Druck und Verlag: Brsthlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. BsrlagSleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisiiste Nr. 6

Wie Keu^e&Gtett

fördert.

** 8 8. Geburtstag. Am kommenden Sonn­tag, 24. Januar, kann der langjährige Bürodirektor des früheren Kreisamtes, jetzigen Landratsamtes Gießen, Rechnungsrat i. R. Eduard Schiff- ni e, Kaiserallee 3 wohnhaft, seinen 88. Geburtstag begehen. Durch sein früheres berufliches Wirken, aber auch durch seine jahrzehntelange ehrenamtliche Mitarbeit in den Kriegerkameradschaften und auf dem G-biete d«r sozialen Fürsorge h<ü sich der Ju- M^ünattm männlich-n Ärbeitskräft-des Werkes- bilor in weiten Bevor.erungskreisen m Stadt und 1 2. h bei ber

2and «roße Wertschätzung erworben Dem alten Wehrmacht. Als weniger kriegswichtiger Betrieb Herrn bringen auch wir zu feinem ^burtstage un ..f nh(>r hne. darüber hinaus noch gründ-

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Brigitte

Am 21. Januar ist unser Her­zenswunsch in Erfüllung ge­gangen. Mit uns freuen sich Werner und Gerhard über ihr

Schwesterchen

Märtel Klementz, geb. Kersten

Dipl.-Kfm. Karl Klementz

Syndikus der Industrie- und Handels- kamtr-er ("Hefcen

Leutnant der Luftwaffe, z. Z. im Felde

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Für die uns zu unserer Silber­hochzeit erwiesenen Aufmerk­samkeiten und Glückwünsche sagen wir allen recht herzlichen Dank wuh|lm LBch

und Fran Angnate, geb. Sobel

Gießen, Januar 1943

K 0417/

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