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Die jüngsten Gratulanten

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weiterhin heftige Kämpfe südlich AoworoW

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178 Sowjetflugzeuge in vier Tagen vernichtet.

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Oie Glückwünsche des Auslandes

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TIS®. Gauleiter und Relchsftatthalter Spreu­er sandte dem Führer zu seinem Geburtstag fol-

durch den vorbildlichen dem Gegner in zähem

schino und Alexandrowka Einsatz seines Bataillons Ringen entrissen wurden.

Dieckmann wurde 1912

dem ^-Sturmbannführer August Dieckmann, Bataillonskommandeur in der ^-Panzergrenadier- divisionIBifing, als 233. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Ei­sernen Kreuzes verliehen. Sturmbannführer Dieck­mann, der wegen hervorragender Tapferkeit im Winterfeldzug des vorigen Jahres das Ritterkreuz erhielt, hat an den grohen Erfolgen feiner Division im Kuban- und Terekabschnitt ebenso entscheidenden Anteil wie zuletzt im Februar d. 3. an der Winter- schlachl bei Krasnoarmeiskoje, in der die Orte Gri-

Freiheitskampf des Germanentums eingeleitet hätte. Das Ungartum gedenkt nicht nur mit der Treue des Freundes und des Waffen geführten des Geburtstags des Führers, sondern auch mit dem Gefühl des Dankes dem Manne gegenüber, der der Führer des Kampfes gegen die Pariser Vorort-Diktate war.

Das bulgarische RegierungsblattWetscher" schreibt, daß sich die Persönlichkeit Adolf Hitlers in das Bewußtsein aller Menschen als die Führerper­sönlichkeit unserer Epoche eingeprägt habe. Seine schöpferische Weltanschauung dringe in das Bewußt­sein der Menschen ein. und beeinflusse ihr Denken und Handeln. Adolf Hitler zeigte bei zahlreichen Versuchen, den Frieden zu erhalten, schon vor dem Kriege sein großes Herz und seine Sorge um das Schicksal der europäischen Völker. Für ihn sei dieser Krieg das letzte Mittel, durch das Europa seine Zu­kunft sichern kann.Sora" schreibt:Rur wenige Gestalten haben auf die Weltgeschichte so entschei­denden Einfluß gehabt wie Adolf Hitler. Er besitzt die Größe eines Eäsar, Napoleon und Cromwell. Welchen Verlaus immer die grandiosen Ereignisse nehmen werden, der Wille Adolf Hitlers drückt un­serem Jahrhundert den Stempel auf. Sein Werk wird von Dauer fein."

Die MadriderI n f o r m a ci o n e s" schreiben: Die Persönlichkeit Hitlers hat bereits eine derartige Größe erreicht, daß man in ihm nicht mehr nur den Führer des deutschen Volkes, sondern eine jener ge­nialen und universellen Persönlichkeiten sehen mckß, ^yie es sie nur selten im Verlaufe der Jahrhunderte gegeben hat. Sein größtes Verdienst besteht darin, daß er als erster lange vor der Machtübernahme die Gefahr der im Dienste des Judentums stehenden Bolschewisten und Plutokraten für die gesamte zivi­lisierte Menschheit erkannte. Seit Beginn des Krie­ges ist Adolf Hitler nicht nur der geniale Politiker, sondern auch der erfte Soldat seines Volkes.

Truppenparade abgehalten. Auf dem Platz vor Universität waren die Spitzen der Wehrmacht,

Im Banne Adolf Hitlers.

Oie europäische presse zum Geburtstag des Führers.

bahnbeamten in Cadenberg (Niederelbe) geboren. Nach dem Abitur auf der Oberrealschule erlernte ex den Kaufmannsberuf. 1934 trat er in die Waffen-^ ein, in der er nach Besuch der ^-Junkerschule Braunschweig 1936 ^-Untersturmführer wurde. Im Polenfeldzug erwarb er sich als Kompaniechef das Eiserne Kreuz 2. Klasse und im Westfeldzug das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Im Kampf gegen die So- wjetumon erhielt er als Führer eines Bataillons des -RegimentsGermania" am 28.2:1942 das Deutsche Kreuz in Gold.

Neue Ritterkreuze in unserem Gau.

Berlin, 20. April. (DNB.) Der Führer ver­lieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Ge­neralleutnant Karl Freiherr von Thuen- gen, Kommandeur einer Panzerdivision, und Hauptmann Friedrich-Karl h e n r i c e, Bataillons- komnzandeur in einem Panzer-Grenadier-Regiment.

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General Freiherr von Thuengen wurde 1893 als Sohn eines Rittergutsbesitzers in Mainz geboren, trat nach der Reifeprüfung auf dem Realgymna­sium Wiesbaden 1912 in das Dragoner-Rgt. 5 ein, stand längere Zeit im Reiter-Regiment 17 und führt feit 1942 eine Panzer-Division, mit der er mehrfache Angriffe überlegener feindlicher Kräfte südlich Drei zurückgeschlagen und bei einem Ein­bruch der Bolschewisten in vorderster Linie durch seine Kaltblütigkeit schwierige Lagen gemeistert hat. Hauptmann H e n r i c i, 1917 als Sohn eines Oberleutnants in Mainz geboren, trat nach der Reifeprüfung am Realgymnasium in Darmstadt 1936 als Fahnenjunker in das Kradfchützen-Bat. 3 ein. 1938 wurde er Leutnant im Panzer-Grenadier- Rgt. 13 und 1942 Hauptmann. Er hat mit seinem jchlesischen Panzer-Grenadier-Bataillon im Brenn­punkt der Abwehrschlacht nordwestlich Drei ein be­herrschendes Höhengelände an sechs Großkampf» tagen gegen erdrückende feindliche Uebermacht hatten.

Ein neuer Eichenlaubträger in der Waffen tt

Berlin, 20. April. (DNB.) Der Führer

Aorwegens Mmfterpräsident beim Führer.

Unerschütterliche Entschlossenheit, zusammenzustehen im Kampf für die gemeinsamen grohgermanischen Ziele.

Wünsche überreicht.

Oer Glückwunsch des Gaues Hessen-Nassau.

Schon in den frühen Morgenstunden des 20.April fanden sich in der Re/ichs kanzlei die jüngsten Gratulanten ein. Mit Blumen in den Händen und freudig-en Gesichtern warten sie, bis sie eingelasien werden, um ihre Gaben abzugeben und sich in die Listen der Glückwünschenden einzutragen.

(Scherl-Bilderdienst-M.)

genben telegraphischen Glückwunsch:

Wein Führer! 3ch bitte Sie, zu Ihrem Ge­burtstag meine herzlichsten Glückwünsche entgegen­zunehmen. Gleichzeitig bringe ich die Glückwünsche der Bevölkerung meines Gaues dar. Wir alle blicken in alter Treue auf zu Ihnen und find gewillt, unsere letzte Arbeits- und Kampfkraft in diesem gigantischen Ringen dranzugeben. Wöge die Vor- ehung Sie weiter beschirmen und Ihnen bei voller Gesundheit die Kraft erhalten, den Sieg und die Freiheit unseres Volkes sicherzustellen. Heil mein Führer! Sprenger."

3«n Führerhauptquartier.

Führerhauptquartier, 20. April. (DNB.) Der Führer verbrachte feinen heutigen Geburtstag ohne jegliche Feierlichkeiten oder Gratulationsempfänge. Die anwesenden Mitglieder des Hauptquartiers und die An­gehörigen des eng st en persönlichen Sta­bes sprachen dem Führer ihre Glückwüische aus.

Oer Wehrmachtbericht.

DRV. Aus dem Führer Hauptquartier, 20. April. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Südlich Noworossijsk hatten die heftigen Kampfe, in di? die Luftwaffe erneut mit starken Kräften eingriff, an. An der we st kaukasischen K ü st e wurde ein feindliches Schnellboot durch Kampfflieger versenkt und drei Schiffe beschädigt. Von der übrigen Ostfront wird nur geringe Kampftätigkeit gemeldet.

In der Zeit vom 16. bis 19.April wurden 178 Sowjetflugzeuge vernichtet. Davon schossen allein finnische Jäger 22 ab. Elf eigene Flugzeuge gingen in der gleichen Zeit verloren.

Oertliche Angriffe des Feindes gegen Höhenstel­lungen der tunesischen We st front wurden abgeroiefen. In den anderen Kampfabschnitten herrschte lebhafte beiderseitige Artillerie- und Späh- trupptätigkeit.

In der Nacht zum 20. April flogen acht feindliche Bomber über Holland in das Reichsgebiet ein. Vier Flugzeuge wurden abgeschossen, ein fünftes Flug­zeug wurde von Minensuchbooten über dem Kanal zum Absturz gebracht.

Der Glückwunsch des Duce lautete: «Empfangen Sie, Führer, die heißen Wünsche, die ich im Namen des faschistischen Italiens und für mich persönlich anläßlich Ihres Geburtstages zum Ausdruck bringen möchte. Während das national­sozialistische Deutschland in Waffen sich vorbereitet, diesen Tag zu feiern, indem es sich mit unbeirrbarer Ergebenheit um seinen Führer schart, sende ich Ihnen meinen kameradschaftlichen Gruß und be­kräftige Ihnen aufs neue meine unerschütterliche Zuversicht in den Sieg der Achsenmächte. Mussolini."

Der Führer antwortete:Ihre kameradschaftlichen Glückwünsche zu meinem heutigen Geburtstage, Duce, haben mich aufrichtig erfreut. In der un­erschütterlichen Gewißheit, daß Deutschland und seine Verbündeten den Endsieg erkämpfen und da­mit die Grundlage für eine gerechte Neuordnung schaffen werden, sende ich Ihnen meinen besten Dank und meine herzlichsten Wünsche für Sie selbst und das von Ihnen geführte italienische Volk. Adolf Hitler."

OaS Geburtstagsgeschenk der Leibstandarte.

Führerhauptquartier, 20. April. (DNB.) Die Panzergrenadier-Division «Leibstandarde Adolf Hitler" hat dem Führer für das Kriegswin­terhilfswerk des deutschen Volkes eine Spende in Höhe von 2126 512 NM. zur Verfügung ge­stellt. Diese außerordentlich hohe Summe haben die Männer der Leibstandarte in drei Monaten wäh­rend ihres Einsatzes im Osten aus ihren Reihen gesammelt. Die Spende wurde dem Führer tm seinem Geburtstag im Auftrage des Komman-

zivilen Verwaltung sowie zahlreiche Vertreter. des norwegischen Staates und von Nasjonal Sämling versammelt. Der Vorbeimarsch begann um 10 Uhr unter Anführung des Chefs einer Pan.zerdivisioN. Die Zuschauer waren stark beeindruckt von den in Norwegen stationierten Truppen. Auch die Presse steht ganz im Zeichen des Führergeburtstags. Alle Zeitungen bringen große Bilder Mld eingehende Würdigungen.Fritt Folk" schreibt:Wir Norweger haben einen besonderen Grund, dem Führer am heutigen Tage zu huldigen. Gegenüber uns Norwe­gern hat der Führer ein aufrichtiges Wohlwollen an den Tag gelegt und einen so deutlichen Wunsch ausgesprochen, mit uns zu einer gegenseitigen Ver­ständigung zu kommen, daß die Geschichte wohl nichts ähnliches aufzuweisen hat. Im Zeichen der germanischen Gemeinschaft muß das norwegische Volk die Reihen der vielen Millionen schließen, die heute in Europa den größten Europäer Adolf Hit­ler feiern."

Die Parade der Wehrmachtteile und der Waffen-^ habe, so schreibtAftonposten", einen überzeugenden Eindruck davon vermittelt, über welch gewaltige Reserven die deutsche Wehrmacht in Norwegen verfüge und welche gro­ßen Kräfte jederzeit nach einem bedrohten Punkt an der Küste geworfen werden könnten. Besonders die Motorisierung verleihe eine Beweglichkeit und Schlagkraft ohnegleichen. Eine Invasion in Norwegen würde heute einergepanzerten Faust" von ungeahnter Stärke begegnen und zerschmettert werden, / bevor den Jnvasionskräften überhaupt zu Bewußtsein kommen mürbe; was ihnen bevorstehe.

p5. Jahrgang Nr.yq erscheint täglich, außer lomrtags und FeHrtagS

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Berlin, 21. April. (DNB.) Auch in diesem f)re sind dem Führer zu seinem Geburtstag nicht mr aus weiten Kreisen des deutichen Volkes, son- hrn auch von ausländischer Seite Glückwünsche m großer Zahl zugegangen. Wiederum haben za h l- r iche Staatsoberhäupter, Regte- r-ngschefs und Staatsmänner telegra­fisch ihre guten Wünsche ZUM Ausdruck gebracht, fa> viele sonstige führende Personltchtetten^ gedach- p<n in Glückwunschschreiben und Telegrammen des Inges. Die in Berlin beglaubigten ausländischen -k issionschefs brachten durch persönliche Eintragung u das in der Präsidialkanzlei des Führers auf- i genbe Besuchsbuch dem Führer ihreEigenen unb be Glückwünsche der von ihnen vertretenen 'Staats- > erhäupter, Regierungen und Volker zum Au

blllck.

Das verbündete Italien.

6. M. der König und Kaiser Dictor Ema­nuel richtete an den Führer das nachstehenbe Ge rtstagstelegramm:Zu bem erfreulichen Anlaß pres Geburtstages ist cs mir angenehmes BAuN hs. Eurer Exzellenz mit meinen herzlichen Gluck Wünschen alle meine wärmsten Wunsche h persönliches Wohlergehen und für bas wettere Gluck br verbünbeten beutschen Nation zu eeernL- .rer är Emanuel." Der Führer antwortete,eurer ajeftät sage ich für die mir zu melnem h - ^sdurtslaq übermittelten freundlichen Glückwunsch ^inen herzlichen Dank. Ich veAi^e damit meine ; ^richtigen Wünsche für bas Wohlergehe £ ajeftät unb eine glückliche Zukunft der u bildeten italienischen Nation. Adolf Hitler.

Berlin, 20. April. (DNB.) Die europäische H-esse würdigt am Geburtstage des Führers Le- insroerf und Persönlichkeit Adolf Hitlers. Dabei li ter streicht die Presse besonders die Verdienste des stchrers im Kampf gegen den Bolschewismus, als k-aatsmanu uni) Heerführer. So schreibt P o p o l o d Italia, zwei große totalitäre Staaten, zwei Evolutionen, die ihre politischen und nationalen tzele als die gleichen erkannten, zwei geopolitische kicherten, die sich vervollständigen, bilden einen nächtigen Komplex geistiger und materieller Kräfte, d? dazu bestimmt sind, unwiderruflich jedem Ver­such eines Einverständnisses mit den demokratischen

l ein Ende zu machen und ihr antibolschewi- Programm durchzuführen, das der Aus- o ngspunkt der beiden Revolutionen war unb hmer mehr, wie es auch bie letzte Begegnung Zwi­sten Hitler und Mussolini beweist, zur Voraus- fzung für die Freiheit der Völker und bie Er- pttung her europäischen Zivilisation würbe.

Das rumänische BlattT i m p u l" unterstreicht, 8bolf Hitler sei von ber Vorsehung berufen, fein l Rutsches Volk von der Drohung der Anarchie ebenfo Ivie von ber kapitalistischen Ausbeutung zu befreien.

hat die Gefahren enthüllt, bie diesem Kontinent idiohten und hat so um den festen Block des deut- litkn Volkes die anderen Völker zu einer engen Ge­meinschaft verbunden.Diatz a" weist auf die große europäische Verantwortung hin, die der Führer k.ii'ernahm, als er sich gezwungen sah, den Kamps Bgigen die Sowjetunion zu beginnen und erklärt: Europa wird in diesem Kriege eine Einheit, bie | en Stürmen der Zeit wiberftehen wird." /z | Das ungarische RegierungsblattH e t f o c [treibt: Ohne den Führer gäbe es heute keine euro- Ipiische Lebensform, und alle Schöpfungen von 2000 fahren wären durch die östliche Barbarei zertrum- Imert, wenn er nicht nach dem ersten Weltkrieg den

beurs ber ßcibftanbarte, ^-Obergruppenführer und General der Waffen-^ Sepp Dietrich durch den Ritterkreuzträger ^-Sturmbannführer

MB. Musbern Führerhauptquarkier. A April. Arn 19.4. empfing der Führer den Mwegischen rNinisterpräsidenken Vidkun Quis­ling in feinem Hauptquartier.

In längerer, durch volles gegenseitiges Ber­te uen getragenen Aussprache wurden die Fragen ta europäischen Schicksatskarnpfes erörtert Dabei ttjab sich erneut die beiderseitige Hebereinftimmung lt der Beurteilung der behandelten Fragen. Es km die unerschütterliche Entschlossenheit zum Aus­blick, zusatnrnenzustehen i m Kampf für ta Fortbestand der europäischen Kultur, die Frei­et und das Eigenleben der Völker des europäischen z-ntinents und die gemeinsamen großgermanischen Aete. Dieser Kampf soll unter Aufbietung aller täfle bis zur völligen Beseitigung der bolsche- Htstisch-plutokratischen Bedrohung zum s i e g - lichen Ende geführt werden.

Auf deutscher Seite nahmen an der Aussprache ttl Reichskommissar Terboven mit haupt- Mlungsleiter Reumann, der Reichsminister mb Ehes der Reichskanzlei Dr. Lammers, der tilter der Parteikanzlei Reichsleiter Bormann swie der Reichsführer ff Himmler.

Kührergeburtstags-Parade in Oslo.

| Oslo, 20. April. (Europapreß.) Aus Anlaß des ! Eihrergeburtstags rourbß heute vormittag in Oslo ! t:r dem Oberbefehlshaber ber Wehrmacht in Nor- | m gen, Generaloberst v o n Falkenhorst, eine

Europäische Selbstbesinnung.

Das beutsche Volk hat, wie Reichsminister Dr. Goebbels am Vorabend bes Geburtstages unseres Führers in der Berliner Philharmonie ausführte, in biesem Jahre den 2 0. April in einer beson- bers ernsten Haltung unb Stimmung erlebt. Dies kann weit über bie Grenzen Großbeutschlanbs hin­aus von allen Völkern bes europäischen Kontinents gesagt werben. Der Kampf des Führers gegen Bolschewismus unb Plutokratie ist ja nicht aus­schließlich eine Angelegenheit Großdeutschlands, auch nicht nur eine Lebensfrage ber Achse und ihrer Verbündeten, sonbern ein äußerst akutes Problem, bas bie Gegenwart unb Zukunft aller europäischen Nationen unmittelbar berührt.

Der Führer Deutschlands unb ber Duce Italiens haben auf ihrer jüngsten Begegnung die großen Linien unb Ziele ihrer Europa-Politik mit sonnen­klarer Einbeutigkeit verkündet:Der Sieg» ber im Dreierpakt verbündeten Nationen soll Europa einen Frieben sichern, ber bie Zusammenarbeit aller Völker auf der Grundlage ihrer gemeinsamen Interessen gewährleistet unb eine gerechte Verteilung der wirt­schaftlichen Güter ber Welt herbeiführt." Der italienische Staatssekretär für auswärtige Politik, Bastianini, hat bieses Programm erst vor we­nigen Tagen bahin erläutert:Enbziel ber Politik ber Achsenmächte ist bie Forderung des Rechts auf freie Entwicklung für alle Völker im Rahmen gegen-

jmfa ä Mittwoch, 21. April ty^Z

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