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Verschiedenes

Wir haben uns verlobt

Gertrud Sames

Willi Spies

Dorf-Güll Lang-Göns

21. Januar 1943

Handwerker. 26 Jahre.blond 1,72 m, vermögend, sucht die Bekanntschaft eines geschäfts­tüchtigen Mädchens zwecks

Heirat.

Zuschriften unter 0415 an den Gießener Anzeiger erbeten.

Für unsere Hausfrauen

Die kann man Soda sparen?

stimmter Prozentsatz wird eben doch herausge-

ten Boden anpaßt.

Kartenverkauf Saalkasse.

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Gießen, Im Januar 1943.

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19. Januar 1943

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Stadt. Schlachthof

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Die glückliche Geburt eines Sohnes zeigen an

Lony Binder, geb.Laberenz

Dr. Kurt Binder

Gott der Herr rief heute unsere innigstgcliebte Schwester, Tante und Großtante

Frau Lina Schmidt Wwe., geb. Sack im Alter von 82 Jahren zu sich in die Ewigkeit, Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Ottilie Scbiffmann, geb. Sack.

Hungen, den 20. Januar 1943.

Die Beerdigung findet Freitag, nachmittags um 3 Uhr statt.

220 D

Wenn die Hausfrau heute ihre Waschmittel ein kauft, so muß sie oft erleben, daß sie für die ganze

Am 17. Januar 1943 verschied nach kurzem Eheglück meine liebe Frau, unsere innigst- geliebteTochter, Schwester, Schwiegertochter, Schwägerin, Tante, Enkelin und Nichte

Frau Margot Herbst, geb. Walldorf

im blühenden Alter von nahezu 22 Jahren.

In tiefem Schmerz:

Uffz. Fritz Herbst, z. Z. Im Felde; Familie Ernst Wall­dorf scn.; Familie Fritz Herbst, Halberstadt; Erich Walldorf, z. Z. im Felde, und Frau; Ernst Walldorf, z. Z. Im Felde, und Frau; Liselotte Schupp Wwe., geb. Wall­dorf; klein Marlon und Anverwandte.

Düsseldorf (Bilker Allee 210), Gießen, Halberstadt.

Die Trauerfeier findet Donnerstag, 21. Jan., 14 Uhr, in der Kapelle des Stoffeier Fried­hofes statt.

222D

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betritt, da mtt der nachträglichen Detonation von Bomben, Munition und Treibstoff gerechnet merden

Auf das Büro einer Gießener Großhandlung wird zum 1. April ein kaufmänn. Lehrling gesucht. Selbstgeschrieb. Meldungen u. 1921) an den Gieß. Anzeiger. Einstellung

über das Arbeitsamt Gießen.

Die Verlobung unserer Tochter Gisela mit dem Herrn Ober­leutnant Walter Waydelin zei­gen wir hiermit an

Colmar von Debschitz

Oberst, z. Z. im Felde

Hildegard von Debschitz geb. Hitzer

Kattern bei Breslau

Freibank

Am 22.1. 1943:

entscheidet.

Der Mensch, der wilde Indianer wie der Zivi­lisierte, wird mit unfertigem Fuß geboren. Erst langsam bildet sich das Knochengerüst aus der knorpeligen Anlage heraus, die Bänder und Mus-

1 bis 2 Putzfrauen

für sofort gesucht, igel)

Näheres beim Hausmeister der Bezirkssparkaeae Gießen

Gießen z. Z. Kath.

Fröbelstr. 24 Schwesternhaus

Am 17.Dezember 1942 ist meine liebe Schwester

Marta Rabe, geb. Raabe

in Leipzig nach kurzer, schwerer Krankheit heimgegangen.

Auf Wunsch der Entschlafenen wird die Urne im Grab der Mutter beigesetzt.

Am 16. Januar 1943 folgte ihr Mann

August Rabe

nach jahrelangem, schwerem Leiden ihr in die Ewigkeit nach.

Im Namen der trauernden Angehörigen: Else Kreuder, geb. Raabe.

Gießen, 20. Januar 1943.

Die Trauerfeier findet am Freitag, 22. Januar, nachm. 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. Ich bitte von Kranz- und Blumenspenden ab­zusehen.

___________________ 216V

Danksagung. Für die Anteilnahme an dem überaus schmerzlichen Verlust, den wir durch den Heldentod meines über alles geliebten 1 x Gatten und guten Vaters, unsres lieben Sohnes. Bruders, Schwiegersohnes, Schwagers, Onkels, Neffen und Paten Enr t Trusler, Oberleutnant und Koni- Jianleführer, in einem Luftwaffen-Feldregiment, er­nten haben, sagen wir auf diesem Wege allen Ver­wandten und Bekannten, sowie allen Freunden, die unsren großen Schmerz zu lindern suchten, herz­lichen Dank. , ,, .

Im Namen aller Hinterbliebenen:

Frau Hedi Tröster, geb. Malter, und Töchterchen Monika.

Giefeener Vortragsring

Goethe-Bund / Kulturelle Vereinigung Volksbildungsstätte Gießen der NSG.Kraft durch Freude

Freitag, den 22. Januar 1943, abends 7.30 Uhr

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Dichterlesung

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Die schwachen Füße.

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Was kann man dazu beitragen, um dem Fuß die bestmögliche Entwicklung zu geben? Die Fehler, die im Wachstumsalter gemacht werden, finD es einmal, die den Fuß in seiner physiologischen Ent­wicklung schädigen. Aber auch die derzeitigen Um- weltbedingungen, die das moderne Leben scha jt, sind den Füßen auf die Dauer unzuträglich: Zum Beispiel die völlig geebneten und gehärteten Stra­ßen und Fußböden, auf denen man so leicht und bequem herumspazieren kann. Gerade hier liegt em Zusammenhang, der deutlich werden läßt, wie ge« dankenlos wir manches hinnehmen. Haben Sie je überPflastermüdigkeit" nachgedacht?

Der Fuß ist darauf eingerichtet zu jeder ver. schiedenen Körperstellung und auf jeder Art Unter­lage hart, weich, waagerecht, schräg, uneben, steinig, elastisch usw. usw. sich so einzustellen, daß der Mensch nicht um'ällt. Je verschiedenartiger der Untergrund, je verschiedenartiger dabei die .

standsfähige Füße, oder die Platt-, Knick-, Senk-, Spreizfüße mit Hühneraugen, Verhornungen un­ter der Sohle, herausgewachsenen Ballen usw., mit denen mancher seine tägliche Plage hat.

Das Knochengerüst des Fußes hat sechsundzwan- zig Knochen, die von einem sinnvollen Gewebe von Muskeln und Bändern gegeneinander gehalten wer­den müssen und bewegt werden können. Das ist nötig, weil die Standfläche im Verhältnis zum Körper sehr klein ist ein ähnliches Größenoer- hältnis, als wenn eine Flasche auf ihre enge Oeff- nung gestellt wird. Wenn die umgekehrte Flasche auch nur leicht angetippt wird, fällt sie um, der Mensch aber ist standfest, und? verdankt er dem sinnvollen Bau des kompliziert-" Gebildes, auf dem er geht und steht, das sich jeder veränder­ten Stellung, jeder Verlagerung des Gleichgewichts au'f jeden noch so verschieden geformten und gearte-

Vekanntmachung.

Betr.: Zwiebelverteilung.

Die an den Kleinhandel durch den Großhandel zur Auslieferung kommenden Zwiebeln sind erst zur Verteilung zu bringen, wenn der Aufruf durch das Ernährungsamt erfolgt. seisD

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen

Ernährungsamt, Abt. B.

muß.

** Anfechtbarer Handel mit Hunden. Es ist bekannt geworden, daß in einzelnen Gegen­den des Reiches Hundehändler auftreten, die vor­geben, beauftragt zu sein, Hunde für Wehrrnacht- und Polizeizwecte anzukausen. Die c Hunde werden gewöhnlich zu Ueberpreifen an Datintereffenten weitergegeben. Vor derartigen mife , v bräuchlichen Ankäufen wird dringend gewarnt. Es war notroeiWM wird gebeten, Fälle dieser Art, die dem Publikum *--

bekannt werden, dem Beauftragten für das Dienst­hundewesen des Reichsführers ff, Berlin-Steglitz, Am Bäkequell, unverzüglich zu melden, damit Ab­

hilfe geschaffen werden kann.

** Kein tariertes Papier nach Ita­lien. Postbenutzer, die Postverkehr nach Italien unterhalten, meroen darauf hingewiesen, daß Ita­lien die Benutzung von tariertem Papier für die Uebermittlung von Nachrichten aus dem Ausland nach Italien verboten hat. Die auf tariertem Papier eingehende Poft wird von der Weiterbeförderung ausgeschlossen. Bemerkt wird, daß sich das Verbot auch auf die Post bezieht, die an die in Erholungs­heimen in Italien untergebrachten deutschen Weyr- machtsangehörigen gerichtet ift

** Für d i e Briefmarken- undStem- p e l f a m m I e r ist von Interesse, daß die Reichs­post künftig Gefälligkeitsstempelungen mit Werbe­stempeln auch auf losen oder auf Papier geklebten Postwertzeichen vornehmen läßt, womit zugleich der Notwendigkeit der sparsamen Beschaffung von Brief­umschlägen und Postkarten Rechnung getragen wird. Hierfür wird eine braun-olive Sondermarke für 3 Rpf. + 2 Rpf. Zuschlag herausgegeben, die vom 26. Januar ab nur bei größeren Postämtern vor­rätig gehalten wird.

* Gießener Vortragsring. Im Rahmen des Gießener Dortragsringes (Goethe-Bund, Kul­turelle Vereinigung und Volksbildungsstätte Gießen der NSG.Kraft durch Freude") wird am 22. Ja- nuar der bekannte alemannische Dichter Hermann Eris Busse aus eigenen Werken lesen.

Auf tragische Weise ums £ebcn gekommen.

Lpd. Eschhofen bei Limburg, 20. Januar. Ein schwerer Unglücksfall, der leider ein Menschenleben forderte, ereignete sich im hiesigen Bahnhof. Als der in Richtung Gießen fahrende Dersonenzug einlief, warf sich ein Mann von Lindenholzhausen, der in Bealeitung seiner Frau nach Gießen fahren wollte, vor die Lokomotive und wurde von dieser erfaßt. Ein Posthelfer, der ihn zurückreißen wollte, geriet bei dieser Rettungsaktion ebenfalls unter die Maschine. Mit schweren Ver­letzungen wurde er ins Limburger Hilfskrankenhaus eingeliefert, wo er an den Folgen eines Schädel­bruches starb. Auch der Lebensmüde befindet sich in bedenklichem Zustande im Krankenhaus.

Kreis Bübingen.

* Schotten, 20. Ian. Im Kleintierstalle eines hiesigen Kleintierzüchters richtete ein Marder unter dem Tierbestand großen Schaden an. Der Räuber biß in einer Nacht sechs Kaninchen tot, in der folgenden Nacht kam er wiederum und tötete sechs Hühner. In einem benachbarten Hofgrundstück biß er außerdem noch zwei Hühner tot. Einer aufgestellten Falle ging der blutdürstige Räuber sorgsam aus dem Wege.

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angetauften Zuteilungsperiode nur ein kleines Paket Soda oder

fen an Pri-!Bleichsoda erhält. Früher hatte sie für ihren ®afd}- *!'nip[ fernerer von der Faser aber ein be- miß-!tag immer 3 bis 4 Pfund Soda bereit: btefe Menge uMch ^°.°l wird eben dach herauege-

cvendlg, um die Wasche ßm,3u- dadurch daß die Fasern infolge der

^^äf^n^^äÄmr,^Ffer3ll8u^e^Wute Einwirkung des Wassers -ufqueL muß sie mit einer viel kleineren M:nge Soda aus-1 3. Kann die Hausfrau Sc da sparen, indem sie kommen. Wie macht sie das, wenn die Wäsche trotz- >auf..das Enthärten derWaschlauac! und desi ersten dem so schön und sauber wie früher werden soll? j Spülwassers verzichtet. D.ese Dritte Möglichkeit 1. Durch Verwendung von Regenwasser oder wird jedoch nur dann empfohlen, wenn wirklich Schneewasser. Regenwasser ist von Natur weich,'nicht genügend öoba zur Derftrgung steht. Dann braucht also keinen Zusatz von Soda. Nimmt man mutz die ganze Sodamenge ausschließlich zum Em- zum Einweichen, Kochen und Spülen der Wasche weichen verwerchet werden, weil gruMiches Em- nur Regenwasser. so kann ein gut Teil Soda ae-1 weichen der wichtigste Heller beim Waschen ist und spart werdend Nicht alle Hausfrauen werden Ge- auch bleiben wird. Durch Aenderung der chemischen legenheit haben, sich für den Waschtag Regenwasser Zusammensetzung unseres Einheitewaschpuwers ist zu sammeln- au dem Lande aber und in vielen nämlich gelungen, das En harten uberslnssig zu kleinen Orten, auch am Rande der Städte ist es machen. Die Bildung von Kalkse, e ist künftig nick bei gutem Willen immer möglich, sich diese Gelegen- mehr möglich: ireiftch eme gewisse Gezahr besteht Helt zu schaffen. Keine Hausfrau sollte es versäu- immer noch darm dah gewlsse. im harten Wasser men sie spart nicht nur Soda, sondern schont auch enthaltene Hartebestandtefte sich in der Wasche fest- ihre Wäsche dadurch s-tzen und ihr den weichen Grift nehmen. Da es

2 Durch länaeres und gründlicheres Einweichen, sich aber hier nur um einen Schönheitsfehler Han- Hat die Haussrau wenig Soda zum Einweichen.delt, kann das Enthärten unterbleiben, wenn wie der Wäsche, so mutz sie die fehlende Menge durch gesagt, die Soda, nicht ausreicht. In diesem Falle 3eit und Arbeit also durch noch länaeres Einwei- I kann also auch Soda gespart werden.

chen und noch gründlicheres Durck'starnpfen der,l Diese drei Winke zeigen, wie man Soda sparen Wäsche auszugleichen suchen. In einer gewissen kann, und sie ermoalich"n es jeder Haus rau, auch 3eit löst sich im Einweichweisser eine bestimmte dann noch ihre große Wasche sauber zu waschen, Menge Schmutz auf; je mehr die Wäsche bewegt i wenn einmal nur ganz wenig Soda zugetellt wurde, wird, desto leichter löst sich dabei der Schmutz aus 1 ---------

Körperhaltungen, um so abwechslungsreicher kom­men alle Muskeln und Bänder des Fußesmal bran" die andern können sich inzwischenaus­ruhen". Geht man aber, stets in der gleichen ge­raden Haltung, stets auf dem völlig gleichen Boden, dann wird bei jedem Schritt genau die gleiche Muskelgruppe in genau der gleichen Weise ange- strengt. Sie kann sich nie ausruhen, sie wird über­anstrengt, während andere Gruppen überhaupt nicht zum Zuge kommen. Man ist pflastermüde! Allen Teilen wird geschadet, den einen, weil sie überanstrengt werden, den anderen, weil sie völlig unbeteiligt bleiben. Ergebnis: ein schwacher Fuß.

Man trifft hier auf ein Naturgesetz, das das Fundament ist, auf dem die gesamte Körpererzie- bung und Gesundheitspflege des Kindes beruht Es heißt: Nichtgebrauch oder schwacher und unrich­tiger Gebrauch von Muskeln und Gliedern verhin­dert die Entwicklung, Hebung fördert die Ent» Wicklung, Ueberanfpruchung schwächt!

G. A -Sport.

Besselmann bleibt Europameister.

Vor ausverkauftem Haufe wurde am Mittwoch» abend im Hamburger Sagebiel-Boxring beim 196. Kampftag desPunching" als Hauptereignis der Europa-Titelkampf im Mittelgewicht zwischen dem deutschen Titelhalter Josef Besselmann (Köln) und dem niederländischen Herausforderer Luc van Dam gestartet. Der Kampf ging über die volle Distanz von 15 Runden und endete mit einem ver­dienten Punktsieg des D e u t f ch e n, der damit seins Meisterwürde mit Erfolg verteidigte.

Hmiptjchriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de« Hauptschnftleiters: Ernst Blumichein. Verantwortlich für Politik und Bilcer: Dr. Fr. W. Lange; für oas Feuil.eton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Giesten, Provin;, Wirtickast und Sport: Ernst Blumichein.

Truck uno Verlag: Brühl! che ÜniveriitätSvruckerei R. Lange K. G. Verlagsletter: Tr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.

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Die kapriziöse Eigenart Marika Rökks, ihre großartige Spiellaune u. ihre glückliche Doppel­begabung als Sängerin und Tänzerin feiern in diesem heiteren Film Triumphe wie noch nie!

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Meine Verlobung mit Fräulein Gisela von Debschitz, Tochter des Herrn Oberst Colmar von Debschitz und seiner Frau Ge­mahlin Hildegard, geb. Hitzer, beehrt ich mich anzuzeigen

Walter Waydelin Oberleutnant

Gut Neuhof, P. Leihgestern Kr. Gießen (Hessen)

z. Z. im Felde

Januar 1943

_________________________0424/

Aber er hat ja Plattfüße^, sagte hie liebenswür- ] kein sind zwar vorhanden, aber noch ohne Kraft dige Tante. Sie sagte es, als der Stammhalter noch und Haltefähigkeit. Die Füße werden bis zum Ende ganz klein war utü> noch nie auf seinen Füßen ge- des ersten Lebensjahres nicht belastet oder sonst standen hatte. Jedoch ein kleiner Stachel sitzt seitdem in Anspruch genommen, der kleine Mensch liegt, im Mutterherzen: Plattfüße! Das heißt nie recht später kriecht er. Aus den unfertigen Füßen bilden mitkönnen, das ganze Leben lang: Spott und Hohn Nahrung, Wachstum und Gebrauch (Hebung") auf sich nehmen obendrein. Gedankenvoll betrachtet entweder gesunde, schöne, leistungs- und wider- die Mutter jetzt die kleinen Füße; es läßt sich nicht leugnen: sie sind platt!

Nein, sie sind nicht platt, sie sehen nur so aus! Ein Babyfuß hat unter dem Gewölbe ein solides, besonders dickes Weichteilpolster sozusagen eine angeborene Einlage, das erst allmählich in dem Maße schwindet, wie sich das Fußgewölbe befe­stigt. Die Bemerkung der Tante braucht die stvhze Mutter nicht im mindesten zu beunruhigen. Wohl aber hat sie allen Grund, sich einmal für Füße im allgemeinen und Kinder süße im besonderen zu in­teressieren, denn unzählige Menschen hoben Kum­mer mit ihren Füßen, deren gesunde oder kranke Entwicklung sich schon in den ersten Lebensjahren

Idem Gewebe. Je länger und gründlicher man diesen , Lösungsprozeß durchführt, desto mehr Schmutz kann man aus der Wäsche entfernen. Man kann sogar in reinem lauwarmem Wasser ohne jeden Soda- zusotz Wäsche einweichen; der Schmutz löst sich na»

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