Ausgabe 
20.4.1943
 
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Tieferschüttert erhielten wir unverhofft die traurige Nachricht, daß herzensguter, unvergeßlicher Sohn, mein lebensfroher, lieber Bruder, unser über

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Rodheima.d.B. Heuchelheim im April 1948

planvolles Ziundfunkhören im Interesse der Kriegführung.

Zu der Gedankenlosigkeit, mit der viele Rundfunk. Hörer ihren Apparat einstell'en, stundenlang spielen lassen, ohne den Sendungen große Aufmerksamkeit zu widmen, muß einmal folgendes gesagt werdem

Der^ elektrische Strom, der unseren Rundfunk, apparat in Betrieb setzt, ist das Ergebnis der schwer ren Arbeit des Bergmannes, die ausschließlich der totalen Kriegführung'und damit vorwiegend der Rü­stung zugute kommen soll. In unserem Haushalt stellt der Betrieb des Rundfunkempfängers einen nicht unerheblichen Teil des Stromverbrauchs dar, Ißtenn sich der einzelne Rundfunkhörer entschließt, sein Gerät nur halb so lange in Betrieb zu halten, wie er es vor dem Kriege tat, so würde er in einem Jahr mehr als einen Monatsbedarf seines ganzen Haushalts einsparen. Diese Sparsamkeit liegt außer, dem im Interesse des Hörers selbst. Die Röhren eines Empfängers besitzen nur eine bestimmte Le­bensdauer. Ein Ersatz verbrauchter Röhren ist z. Z. nur in ganz beschränktem Umfang möglich, da die Röhrenproduktion zunächst dem Wehrmachtbedarf dienen muß. Der Zeitpunkt, an dem die Röhren verbraucht sind, kann durch sparsames Einschatten des Empfängers hinausgeschoben werden.

Vereinfachungen

im Personentarif der Reichsbahn.

Vom 1. Mai 1943 ab brauchen Anträge auf Aus» gäbe von Arbeiterwochenkarten und Arbeiterrück­fahrkarten, Schülermonatskarten und Schüler-. Wochenkarten, die bisher spätestens nach sechs Mo­naten erneuert weden mußten, erst nach Ablauf von 12 Monaten wieder erneuert werden. Diese Maßnahme dient zur Vereinfachung unb Entlastung der Gemeinde- und Ortspolizeibehörden. Vom gleichen Tage ab wird in den Anträgen auf Aus, gäbe von Arbeiterwochenkarten (nicht auch Arbek terrückfahrkarten) die Bescheinigung der Gemeinde' (Ortspolizei-)Behörde über den Wohnort durch eint Bescheinigung des Arbeitgebers ersetzt.

gegeben.

L ich, den 19. April 1943.

DerBürgermeister. Geil.

9flü5liölleria. Auch bei allein­stehendem, ält. Herr. - n. liebsten Nähe Gießens. Schr. Ang. unt. 02598 a.d.G.A.

seine eindrucksvollen Worte an die jungen Parkest genossen und Parteigenossinnen.

Für die sechs Gießener Ortsgruppen nahm an­schließend der Ortsgruppenleiter GießewMitte,

Kreisstabsamtsleiter Weber

die feierliche Verpflichtung der jusigen Pg. und Pgn. vor, indem er eine Gruppe von Jungen und Madeln als Vertreter der Gesamtheit der aufgenommenen jungen Parteiangehürigen durch Handschlag zu treuer Gefolgschaft verpflichtete, anschließend das von den Neuaufgenommenen gemeinsam gesprochene Gelöbnis der unbedingten Gefolgschaftstreue und ewigen Verpflichtung für den Führer obnahm und den jungen Mitstreitern das Parteiabzeichen und je ein BuchIch kämpfe" überreichte.

Nach der feierlichen Verpflichtung grüßte die Versammlung den Führer mit dem Versprechen der weiteren treuen Gefolgschaft und mit herzlichen Würtzschen zu seinem Geburtstage, sowie mit dem Gelöbnis des unbedingten Einsatzes oller Kräfte zur Erringung des Sieges und für den Aufbau einer großen deutschen Zukunft unter der Führung Adolf Hitlers.

Pensionäre, Rentner, Rentenempfänger sowie sonstige für Wachdienst in den besetzten Westgebieten ge­eignete Männer dauernd gesucht. Ruhegehalt und Renten werden nicht angerechnet. Auskunft u. Einstellungs-Bedingungen [562v Wachdienst Niedersachsen Frankfurt am Main

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Hart und schwer traf uns die tieftrau- rige, unfaßbare Nachricht, daß nach Gottes unerforschlichem Ratschluß mein ganzes Glück und Hoffnung, mein in- nigstgeliebter, stets besorgter, treuer Mann, unser hoffnungsvoller, braver Sohn, lieber Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel

Anstreijhermeister Anton Zörb

Obergefreiter in einem Gren,-Regt.

in den schweren Kämpfen im Osten für sein geliebtes Vaterland, kurz vor seinem 36. Ge- urtstag, gefallen ist. Er ruht auf einem Hel­denfriedhof im Osten. Wer ihn gekannt, weiß was wir verloren. jn tiefem Schmerz:

Luise Zörb, geb. Rehorn; Anton Zörb und Frau Wilh. Rehorn; Lud. Weigand und Familie; Karl Engel, z.Z. im Felde, und Familie; Phil. Zörb, 1 z.Z. Im Felde, und Familie; Wilh. Leip, z. Z.

im Felde, und Frau, geb. Rehorn; Willi Rehorn u. Familie; Reinhold Rehorn, u. alle Verwandten.

Kleinrechtenbach, Hörnsheim, Groß.-Linden und Allcndorf/Lahn, den 20. April 194.3.

Die Gedächtnisfeier findet am 2. Osterfeier- tag, 14 Uhr, in der Kirche zu Klcinrechten-i bach statt.

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Gastwirtschaft o26oa Zur Seewiese ist ab Mittwoch, 21. April 1943 wieder geöffnet!

Hauptschriftletter: Dr. Friedrich WUhelm Lange. Stellvertreter deL Hauptschriftleiters: Ernst Blumschctn. Verantwortlich für Poltti! unt» Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für vaS Feuilleton: Dr. Hans Thyriot? für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein, Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckeret R. Lange K.G. Berlagsleiter: Dr^Jng. Erich Hamann, z. Z. Wehrmacht.

Anzeigenletter: Hans Beck. Anzeigenpreisliste Nr. 6.

Prinzchen" und das Wiegenlied von Prahms. Na­türlich durften dieSterne der Heimat",Es geht alles vorüber",Und wieder geht ein schöner Tag zu Ende" nicht fehlen. Auch etliche Sonderwünsche aus dem Publikum wurden bereitwillig erfüllt. Die drei Schwestern Valtonen alls Finn­land brachten mit ihren nicht sehr großem aber sehr hübsch aufeinander abgetönten und zu-- sammenklingenden Stimmen, finnisch, deutsch und italienisch singend, zuerst ein heimatliches Volks­liederpotpourri von Frühling und Liebe, dann aller­lei Schlager, wie z. B.Ich hab dich und du hast mich" undLiebes kleines Fräulein". Großen An­klang fand auch die bekannte Serenade« von Tofellii. Ueberhaupt hatten sich weder die anmutigen, blon­den Gäste aus dem Norden noch Kurt Engel mit den Seinen über mangelnden Applaus zu be­klagen. Es wurde stürmisch geklatscht und es ging nicht ohne mehrere Zugaben ab. Hans Thyriot.

Gloria-Palast:Geheimnis Tibet".

Im neuen Programm des Gloria-Palastes, das bis einschließlich Donnerstag laufen soll, nimmt diesmal kein Spielfilm, sondern ein Kulturfilm den breitesten Raum ein. Es handelt sich um den auf­schlußreichen und recht ausführlichen Bildbericht von einer deutschen wissenschaftlichen Expedition, die un­ter Führung von E. Schäfer in den Jahren 1938/39, außerordentliche Schwierigkeiten überwin­dend, nach Tibet führte. Es wurde damit der euro­päischen Vorstellung mit der volkstümlichen Anschau­lichkeit der Filmkamera ein Volk und seine Kultur erschlossen, das sich bisher, begünstigt durch seine ab­gesonderte geographische Lage auf den Hochebenen Zentralasiens, jedem Versuch einer Erforschung und Durchdringung von Europa aus zu entziehen ver«

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Am Mittwoch, dem 21. Avril 1943, mittags 12 Uhr, wird im Hofe des ftädt. Faselstalles ein zur Zucht untauglicher schöner Gber öffentlich verkauft. Die Bedingungen werden bei dein Verkauf bekannt­

alles geliebter Enkel. Pate, Neffe, Cousin und Freund WaUbott

Gefreiter in einer Heeres-Fla-Abtlg.

am 7. März, im Alter von 21 Jahren, bei den schweren Kämpfen im Osten für Führer, Volk und Vaterland den Heldentod fand. Seine letzte Ruhestät te fand er auf einem Helden­friedhof am Ladogasee. Sein Leben war Liebe, Treue und Hoffnung. Nun ruht er in stillem Frieden fern der Heimat und seinen Lieben.

In tiefem Schmerz:

Georg Wallbott III. und Frau Marie, gab. Jung

Otto Wallbott, z.Z. Urlaub

Jakob Wallbott und Ehefrau, nebst allen Verwandten.

Watzenborn-Steinberg. Wöbbel und im Felde, den 20. April 1943.

Die Gedächtnisfeier findet am Karfreitag­nachmittag 2 Uhr statt.

gilt, dafür zu sorgen, daß in Zukunft durch ent­sprechende Ausbildung eine genügend große Zahl von Helferinnen, die neben der entsprechenden Aus­bildung für das soziale Gebiet die Einfühlung in das Landleben besitzen, der Landfrau zur Ver­fügung gestellt werden kann. Außerdem sind alle Erholungsmöglichkeiten für die Landfrau zu er­schließen, um sie in jeder Richtung leistungsfähig zu erhalten. Schließlich ist die gesundheitliche Be­treuung der Gefolgschaftsangehörigen des Land­volkes gleichermaßen wichtig.

In diesen Aufgaben halten die Landvolkärnter engste Fühlung mit der NSV., mit dem Amt für Volksgesundheit und dem Rassenpolit'schen Amt. Durch diese Zusammenarbeit unter Benützung der in den genannten Aemtern vorhandenen Förde­rungseinrichtungen wird gewährleistet, daß in Zu­kunft mit wirklich durchschlagendem Erfolg/für die Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung des Landvolkes gearbeitet werden kann. Damit wird dazu beigetragen, das Landvolk für die Durchfüh­rung seiner hohen volkspolitischen Aufgaben jeder­zeit einsatzbereit zu machen.

Bunter Abend mitKraft durch Freude^

Die NS.-Gemeinschaft ,Kraft durch Freude" veranstaltete gestern im Gloria-Palast wieder einen bunten und volkstümlichen Unterhaltungsabend, der von Kurt Engel mit seinen Solisten sowie von dem finnischen Frauenterzett der Geschwister Val- tonen bestritten wurde und bei vollbesetztem Haufe zu einem einhelligen Erfolge gedieh. Der Tylophon- Dirtuose Kurt Engel, aus vielen Darbietungen im Rundfunk und von früheren Gastspielen in Gie- ßen wohlbekannt, entbot zu Beginn, mit den Sei­nen stürmisch empfangen, den Besuchern seinerseits den Willkommengruß und verhieß ihnen ein musi­kalisches Unterhaltungsprogramm, das im wesent­lichen der heiteren Muse gewidmete war und im übrigen unter der beliebten DeviseFür jeden etwas" stand. Wir machen, so sagte er, alles mit Musik, und männiglich kam dabei auf seinen Kosten. Kurt Engel bestätigte seinen Ruf als virtuoser und effektvoller Beherrscher seiner Spezialinstrumente Dibra- und Marimbaphon. Er wirkte mit unheim­licher Geläufigkeit als Solist auf beiden Instru­menten, nebenbei auch als Ansager und Spaß­macher und überdies als Dirigent seines kleinen Orchesters, dessen Klangfarbe im wesentlichen durch eine zigeunerhaft schluchzende, con sordino zwit­schernde Geige, ein raffiniert zusammengesetztes Schlagzeug, Flügel, Säxophon und Gitarre be­stimmt wird. Die Vortragsfolge war so gewählt, daß neben Engel als dem Herrn und Meister auch die solistischen Kräfte im Orchester zur Geltung kamen. Das Programm erwies sich, wie verspro­chen, als bunt und volkstümlich:Ein Walzer für dich und für mich",Bei dir war es immer so Kchon", ungarische Pußtaklänge und neapolitanische ^Serenade, die beliebtesten Stücke aus dem Reper­toire von Ilse Werner und Peter Kreuder, be­kannte ältere Schlager zum Mitsingen, was ein ganz bejonderer Erfolg wurde, dazwischen aber sogar die Humoreske von Dvorak,Schlafe, mein

NSG. Die entscheidenden Aufgaben, die das deutsche Landvolk in gesteigertem Maße jetzt im Kriege für die Ernährung des Volkes zu leisten hat, und nicht zuletzt seine Berufung, der Bluts­quell der Nation zu sein, machen es notwendig, mit allen verfügbaren Mitteln auf die Gesunderhaltung der Angehörigen des Landvolkes bedacht zu sein.

In den Aemtern für das Landvolk ist deshalb eine HauptftelleWachstum und Aufartung des Landvolkes" geschaffen worden, um diese Gesund­heitsbetreuung in intensivste Bearbeitung zu neh­men. Auch das Gauamt für das Landvolk Hessen- Nassau hat die einleitenden Schritte zur Ueber- nahme dieser wichtigen Arbeiten vorgenommen. Das Programm für die praktische Durchführung aller Maßnahmen wurde in einer einleitenden Bespre­chung im Adolf-Hitler-Haus der Gauhauptstadt in Anwesenheit von Sachbearbeiterin H a s e l h o r st vom Reichsamt für das Landvolk festgelegt. Das Problem ist im gesamten Volksinteresse so wichtig, daß es hauptamtlich bearbeitet werden wird. Im Vordergründe der gesamten Aufgaben stehen die Hilfsmaßnahmen für die Landfrau als Mutter. Es

** 8 0. Geburtstag. Am morgigen Mittwoch. 21. April, kann Frau Minna Struck, geb. Ruck» stuhl, Marburger Straße 9, in körperlicher und gei» stiger Frische ihren 80. Geburtstag begehen. Der Jubilarin herzlichen Glüwunsch.

** Silberne Hochzeit. Der Buchbindev, meister Hermann Wagner und Frau Lina, geb. Unverzagt, Hindenburgwall 7a wohnhaft, begehen heute das Fest der silbernen Hochzeit. Der Jubilar lebt mit seiner Gattin in zweiter Ehe. Leider fand im Jahre 1941 der einzige Sohn des Jubelpaares im Kampf auf den Meeren den Heldentod. Dem Silberpaar gelten unsere herzlichen Wünsche seinem heutigen Ehrentage.

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Im Beiprogramm läuft die neue Wochenschau, die hier bereits besprochen wurde. Hans Thyriot.

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Nummernverzeichnisse werden vom Forstamt ab 22. April gegen Erstattung der Schreibgebühren ab­gegeben. Nähere Auskunft durch das Forstamt.

Gießen, den 15. Avril 1943. [meD

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