Die Reichssporlwetlkämpfe der Httler-Ägend.
Vorbereitung in allen Einheiten des Gebietes Heffen-Tiaffau.
NSG. „Es ist mein Wille, daß die gesamte deutsche Jugend sich einmal im Jahre einer großen sportlichen Leistungsprüfung unterzieht und mit dieser vor der ganzen Nation Zeugnis ablegt von der Kraft und Unbesiegbarkeit des Volkstums."
In diesem Frühjahr wird das vorstehende Führer- Wort am 29. und 30. Mai durch die einheitliche und im ganzen Reich zur Durchführung kommende gewaltige Kundgebung, den Reichssportwettkampf, in die Tat umgesetzt. Hunderttausende von Hitlerjungen und Mädeln, Pimpfen und Jungmädeln unterziehen sich dieser Jahresprüfung über den Stand der körperlichen Entwicklung und sportlichen Ausbildung. Dieses Bekenntnis zur körperlichen Leistung und Gesunderhaltung ist zu einem der wichtigsten Bestandteile im Leben der Hitler- Jugend geworden. Jeder einzelne, der in der Jugenderziehung mitarbeitet, ist sich der hohen Bedeutung des Reichssportwettkampfes bewußt. So fetzen sich zum Gelingen der Großveranstaltung jeder HJ.- Führer und jede BDM.-Führerin verantwortungsvoll etn. •
In allen Einheiten der 27 Banne des Gebietes Hessen-Nassau (13), selbst in den kleinsten Dörfern, ist man fieberhaft mit den Vorbereitungen für den Reichssportwettkampf beschäftigt. Alle Hitlerjungen, Pimpfe, Mädel und Jungmädel, sowie alle Mädel, die der Arbeitsgemeinschaft Sport oder Gymnastik des BDM.-Werkes „Glaube und Schönheit" angehören, sind verpflichtet, an dem Wettbewerb teilzunehmen, der sich als Dreikampf auf 60-, 75- bzw. lOO-m-Lauf, Weitsprung und auf Schlagball bzw. Keulenwurf erstreckt. Der Reichssportwettkampf der Hiller-Jugend, in dessen Reihen auch die Führer und
Führerinnen im Alter von über 18 Jahren einen Unterführer-Fünfkampf bzw. Unterführerinnen-Drei- kampf austragen, wird gleichzeitig als Mannschafts- kampf wie auch als Einzelkampf in den Einheiten durchgeführt. Die zehn besten Einzelkämpfer der Wettkampfgemeinschaften bilden eine Mannschaft, d. h. die erreichten Punktzahlen der zehn Besten werden zusammengezählt und ergeben die Leistung der Mannschaft. Die siegreiche Jungenschaft eines. Fähnleins, Kameradschaft einer Gefolgschaft, Jungmädelschaft einer Jungmädelgruppe und Mädelschaft einer Mädelgruppe oder Arbeitsgemeinschaft des BDM.-Werkes „Glaube und Schönheit" erhält als Auszeichnung die vom Führer unterzeichnete Ehrenurkunde. Die aus dem Mannschafts-Mehrkampf hervorgehenden Sieger sind berechtigt, an den G e - bietsmeisterschaften teilzunehmen, die in diesem Hahr am 10. und 11. Juli in Gießen aus- aerichtet werden. Die hier siegende Mannschaft wird sodann als Vertreter Hessen-Nassaus bei den Sommerkampfspielen der Hitler-Jugend in Breslau benannt. Die hierzu einberufenen Mannschaften der Gebiete kämpfen um den Wanderpreis des Reichsjugendführers, der für die Dauer eines Jahres an die beste Fähnlein-, Gefolgschafts-, Jungmädel-, Mädelgruppen- und BDM.-Werk-Gruppenmannschaft des Reiches vergeben wird. Bei der Wertung im Einzelwettkampf starten feder Junge und jedes Mädel um die Siegernadel.
Ueberall in den Dannen sind die Vorbereitungen für den Reichssportwettkampf, aus dessen Verlauf der Führer erkennen wird, daß sein Ruf nicht ungehört verhallt, in vollem Gange. Die Großveranstaltung wird aber auch der Bevölkerung einen Einblick in die sportliche Arbeit der Hitler-Jugend gewähren.
** Goldene Hochzeit. Am morgigen Donnerstag, 20. Mai, können der Maschinenschlosser Georg Biedenkapp und Frau Marie, • geb. Wagner, Rodheirner Straße 102 wohnhaft, in geistiger und körperlicher Rüstigkeit das Fest der goldenen Hochzeit begehen. Dem Jubelpaar gelten auch unsere herzlichen Wünsche zum goldenen Hochzeitstage und für einen schönen Lebensabend.
** Stromersparnis in Haushaltungen. Das Landeswirtschaftsamt Rhein-Main veröffentlicht im heutigen Anzeigenteil eine Anordnung über Einschränkungen im Stromverbrauchcher Haushaltungen. Auf die Bekanntmachung sei besonders - hingewiesen.
** Steuer-- und Gebühren-Rückstände werden heute von der Stadtkasse zur sofortigen Zahlung angemahnt.
**NuramtlicheAusweisebeiderPost. Es gibt immer noch zahlreiche Volksgenossen, die auf Grund irgendeines Werkausweises oder gar eines Familienbuches bei der Post die Herausgabe von Geldsendungen, Einschreibbriefen und Wertpaketen verlangen. Bei der Post haben einzig und allein amlliche und mit Lichtbild versehene Ausweise Gültigkeit. Um sich und anderen unnötige Arbeit und Zeitverlust zu ersparen, sollte man sich in solchen Fällen stets mit einem amtlichen Ausweis versehen.
Hochschulinslilut für Leibesübungen der Unlversiläl
Das für heute, Mittwoch, vorgesehene Fußballspiel zwischen den Mannschaften der Universität und des LSV. Gießen wird aus technischen Gründen auf Donnerstag abend verlegt.
Amtsgericht Gießen.
Wegen fortgesetzter Hehlerei hatte sich eine Frau aus Gießen jetzt vor Gericht zu verantworten. Ursprünglich hatte sie einen Strafbefehl über drei Monate Gefängnis erhalten, durch den sie sich jedoch zu Unrecht belastet fühlte, so daß sie Einspruch beim Amtsgericht einlegte. Den Anlaß zur Bestrafung bildete eine Hehlereiaffäre, in deren Verlauf die Angeklagte von chrem damaligen Mieter fünf Pfund Bohnenkaffee, ferner Palmin, sieben bis acht Pfund Margarine und eine Tafel Schokolade erworben hatte, obwohl ihr nicht unbekannt geblieben war, daß diese schönen Sachen aus einem Diebstahl herrührten. Dieses Wissen hatte die Frau jedoch nicht am käuflichen Erwerb hindern können, denn der Bohnenkaffee und die Fettigkeiten waren zu verlockend. Hinterher, als der Strafbefehl kam, mimte sie allerdings die gekränkte Unschuld, jedoch hatte, sie damit vor Gericht kein Glück. Wegen Hehlerei in fortgesetzter Handlung wurde sie ebenfalls zu drei Mo naten Gefängnis verurteilt. Eine andere Frau aus Aßlar, die im Jahre 1940 mit dem gleichen „Lieferanten" gleiche „Geschäfte" abgeschlossen hatte, kam mit drei Wochen Gefängnis davon.
Landkreis Gießen.
* Lollar, 19. Mai. Der frühere Bahnhofswirt Eduard Cordes kann am morgigen Donnerstag, 20. Mai, in körperlicher und geistiger Frische seinen 8 O. G e b u r t s t a a, begehen. Der alte Herr, der aus Woltershausen (Bez. Kassel) stammt, verbrachte seine Lehrzeit in einem Hotel in Göttingen,
später war er u. a. in der Bahnhofswirtschaft in Kassel als Geschäftsführer tätig. Im Jahre 1888 machte er sich nach seiner Verheiratung selbständig und übernahm die- Bahnhofswirtschaft in Dingelstädt-Silberhausen. Bereits ein Jahr später, am 18. Mai 1889, wurde ihm die Bahnhofswirtschaft in Lollar übertragen, die er über 50 Jahre zur vollen Zufriedenheit der Bahnverwaltung und der Bevölkerung musterhaft und mit gutem Erfolg geführt hat. Infolge hohen Alters zog er sich am 1. Juli 1939 in den Ruhestand zurück, begleitet von der Wertschätzung und den besten Wünschen seines großen Freundes- und Bekanntenkreises in Lollar und Umgegend. Dem Jubilar, der an den Ereignissen unserer großen Zeit regen Anteil nimmt, gelten auch unsere herzlichen Wünsche zu seinem Geburtstage und für einen weiteren schönen Lebensabend.
* Grünberg, 17. Mai. Der Turn- und Sportverein führte am Sonntag in seiner Turnhalle ein Bühnenturnen durch, das gut besucht war. Vereinsführer Wenzel begrüßte die Be
sucher und erläuterte den Zweck der Kreisvorführungsgruppe des Sportkreises Gießen, die den Nachmittag gestalten half. Die Ausführungen des Sportkreisführers Heller gipfelten in der Forderung, gerade im Kriege die Leibesübungen auf breitester Grundlage zum Wohle des gesamten Volkes zu pflegen. Eine flott durchgeführte Vorführungs- folge, die die BDM.-Sportdienstgruppe des Turn- und Sportvereins Grünberg mit einem Volkstanz eröffnete, brachte Gymnastik ohne Gerät, Keulenübungen, Darrenturnen und einen Gruppentanz der Gießener Turnerinnen, einen Walzertanz der Turnerinnen von Grünberg, Boxen, Rollschuh-Kürlaus als Einzel- und Paarlauf von Gießener Kräften, ein Barrenturnen von Jugend turn em verschiedener Vereine (Großen-Linden, Lollar, Wieseck) des Sportkreises und eine Sprungseil-Kür der bekannten Gießener Turnerin Helma L a a s e r. Alle Vor» Führungen fanden reichen Beifall. Im Schlußwort unterstrich der Sportkreisführer nochmals den werbenden Zweck der Veranstaltung und grüßte Führer und Wehrmacht.
Entscheidendes Aufstiegspiel zur GauNaffe in der Gruppe 2.
LSV. Gießen — VfB. 1900 Offenbach.
Während in einer anderen Gruppe der Teil« nehmet an den Aufstiegspielen der Gruppensieger bereits feststeht, ist die Frage nach dem Sieger in der Gruppe 2, in der sich unser Gießener Ver- treter, der Luftwaffensportverein, be- findet, noch offen. Es hat den Anschein, als könnten alle drei Teilnehmer am Schluß der Spiel- runde die gleichen Punkte haben. Bis jetzt ist es so, daß sowohl Eckenheim als auch Offenbach zwei Spiele gewonnen und zwei verloren haben. Der LSV. hat nach seinem Sieg gegen Eckenheim die beiden auswärtigen Spiele verloren und steht nun für den kommenden Sonntag vor dem letzten Spiel in dieser Runde. Gelingt es dem LSV., Offenbach zu besiegen, so hätten damit alle Teilnehmer vier Punkte, und nur das Torverhältnis dürfte unterschiedlich sein. Für den LSV. bestehen somit noch alle Möglichkeiten, in dieser Gruppe die Entscheidung zu feinen Gunsten herbeiführen zu können. Bei dem Spiel gegen den gleichen Gegner am 2. Mai in Offenbach verlor der LSV. durch einige Ueberraschungstöre, die dem Spielverlauf nach hätten vermieden werden können. Obwohl Offenbach eine kampfstarke Mannschaft zur Stelle hat, bestehen für die Luftwaffenmannschaft keinerlei Gründe, die das Spiel von vornherein zugunsten von Offenbach entscheiden könnten. Gelingt es dem LSV., seinen Sturm auch nur an den Außenseiten etwas zu verstärken, so sollten auch die zum Siege notwendigen Tore fallen. Dem jetzigen Stand der Tabelle nach müssen allerdings gegen Offenbach mindestens sechs Tore im Unterschied ge» treten werden, um das Torverhältnis entscheiden zu lassen. -
Das Spiel findet am kommenden Sonntag auf dem Waldsportplatz des VfB.-R. Gießen statt. Die Aufstellung der beiden Mannschaften ist noch nicht bekannt. Da beide Mannschaften wissen, daß vom Ausgang dieses Spieles die Entscheidung für den Gruppensieg abhängt, ist mit Sicherheit mit einem sehr kampfreichen Spiel zu rechnen.
*
Hungen 1. Jgd. — Steinberg 1.3gb. 1:3.
Beide Spiele fanden in Hungen statt. Die Teu« tonen konnten Hungen zum ersten Male auf eigenem Platze schlagen. Mit dem Anstoß diktierten die Teutonen sofort das Spielgeschehen und waren die erste Hälfte klar überlegen. Nach Halbzeit versuchte Hungen, dem Spiel' eine Wendung zu geben. Sie erzielten aus einem Eckball heraus ein Tor, aber die Teutonen stellten mit einem 3. Tore den Sieg endgültig sicher.
Steinbergs 2. Jugend schlug ihren Gegner ganz klar. Der hohe Sieg tarn in erster Linie durch das fabelhafte Spiel des Sturmes zustande.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter der Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Beraütwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Berlag: Brühlsche Universttätsdruckerei R. Lange K.G. Verlagsleiter: Sr.-gng. Erich Hamann, z. Z. Wehrmacht.
Anzetgenleiter: Hans Beck. — Anzeigenpreisliste Nr. 6.
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Bekanntmachungen.
Anordnung über die Einschränkung im Stromverbrauch der Haushaltungen.
Auf Grund des § 3 der Verordnung zur Sicherstellung der Elektrizi- iätsversorgrmg vom 3. 9.1939 (RGBl. 163, S. 1607) wird gemäß Weisung des Generalinspektors für Wasser und Energie für das Wirtschaftsgebiet Rhein-Main folgendes angeordnet:
81. Me Haushaltungen mit mehr als 10 Zimmern dürfen nicht mehr als 80% derjeüigen Ctrommenge verbrauchen, die sie im gleichen Zeitraum des Vorjahres verbraucht haben.
§ 2. Die Ueberwachung der Durchführung dieser Anordnung erfolgt durch die Beauftragten des Sonderbeauftragten für die Energieeinsparung.
§ 3. Auf Antrag des Sonderbeauftragten für die Energieeinsparimg oder seiner Beauftragten werden Verstoße gegen die vorstehenden Bestimmungen nach den Vorschriften der Verbrauchsrcgelungsstrafverord- itung vom 6. April 1940 in der Fassung vom 26.11.41 (RGBl. 1 S. 734)
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Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach:
Der Lmidrat des Landkreises Gießen
vr. L o tz.
Der Vorsitzende des Verwaltungsrates r i. V. gez. vr. Hill, Bürgermeister.
Der Svarkassenleiter:
m. d. L. b. gez. Dengel.
Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach.
Betr.: Eierverteilung.
Mit Zustimmung des Herrn Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft werden auf den vom 8. bis 30. Mai 1943 gültigen Bestellschein Nr. 49 der Reichseierkarte
5 Eier
für jeden Versorgungsberechtigten ausgegeben, und zwar
auf den Abschnitt a 2 Eier
auf den Abschnitt b 2 Eier aus den Abschnitt c 1 Ei.
Mit der Ausgabe kann sofort begonnen werden, falls die Eier noch nicht überall zur Verfügung stehen, erfolgt die Lieferung im Laufe der 49. Zu-
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Gießen, den 6. März 1943. _ , ,
Prüfungsstelle des Hessischen Sparkassen- und Giroverbandes:
gez^Macholdt, Revisionsdirektor. gez. Kitzinger, Verbandsoberrermor.
9kr III 31)35
"Der vorstehende Jahresabschluß 1942 (Bilanz nebst Gewinn- und Verlustrechnung) wird hiermit genehmigt und dem Verwaltungsrat, Vorstand und Direktor die gesetzliche Entlastung erteilt. [1562D Darmstadt, den 27. Avril 1943. .
Der Reichsslatthaltcr m Hessen — Landesregierung —
Abteilung III (InnereVerwaltung) I. A.: gez. Weiffenbach.
Oesfentliche Mahnung.
Folgende Rückstände werden hiermit zur umgehenden Zahlung gemahnt, andernfalls ein Säumniszuschlag berechnet und die Bei»
Aktiva
1. Barreserve . . .
2. Fällige Zins- und Dundenden- scheine
3. Wechsel
4. Eigene Wertpapiere .....
5. Guthaben bei anderen deutschen Kreditinstituten
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8. Fällige Zinsforderungen ....
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11. Grundstücke und Gebäude . ,. .
12. Betriebs- und Geschäftsausstattung .......
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3. Mcklagen nach § 11 KWG.. .
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gesetzlichen Vorschriften und deA eimchlägigen Bestimmungen entsprechen, und daß un übrigen auch die wirtschaftlichen Verhältnisse des Betriebes wesentliche Beanstandungen nicht ergeben haben.
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