Beilagen:
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Oes deuischen Voltes Wille zum totalen Krieg
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Der Ansturm der Steppe
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Das Abendland ist in Gefahr
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und gründlich gehandelt wird.
Die feindliche Agitation gibt sich die größte Muhe, um den Völkern die Angst vor dem Bolschewismus auszutreiben. Es ist dieselbe Aqitationsklique, die vor Jahren bie bolschewistische Gefahr nicht schwarz genug zeichnen konnte. Heute sind sie, durch die gleiche Mische Wurzel versippt, zu Hilfsvölkern des Bolschewismus herabgesunken. Sie wollen die Gefahr aus dem Osten nicht sehen, weil sie sie nicht sehen dürfen. Die einst von ihnen gehegte Hoffnung, mit dem Bolschewismus nach gewonnenem Kriege so oder so fertig zu werden, haben sie längst auf- gegeben. Sie haben Europa dem Bolschewismus ausgeliefert in der Hoffnung, daß er sich damit begnügen und ihre eigenen Interessen ungeschoren
lassen würde. w
Deutschland ist das nächste Ziel des Bolschewik mus, es ist auch die einzige Macht, die ihm zu widerstehen vermag. Dieser Widerstand aber muß total sein. Nur wenn die Heimat geschlossen und in eiserner Disziplin sich den Kriegsnotwendigkeiten unterwirft, wie der Soldat an der Front, dann werden wir der bolschewistischen Macht das Rückgrat brechen. Nur dann. Die Zeit des Debattierens ist vorüber. Jetzt gibt es nur eins: Alle Männer und Frauen auf die Schanzen!
In dieser Auffassung ist ganz Deutschland eins. Die zehn Fragen, die Dr. Goebbels an die Nation richtete, sie sind von vornherein beantwortet, denn sie sind Fragen, die sich von jedem beantworten lassen, der deutsch denkt, deutsch fühlt und nun auch deutsch handelt in dem Augenblick, da sein Deutschtum in größter Gefahr ist. Es sind Fragen die dos Schwerste und Letzte vom Volke fordern, Leib und Seele, alles, was es hat, aber mag auch eine Zeitlang das deutsche Volk sich dem ehernen Gesetz der Totalität unterordnen: „Es geschieht dafür, daß
die Brüder an der Front die Waffen erhalten, um dieser unsäglich gemeinen Massenflut der Dernich- ttrng widerstehen zu können und damit uns selbst zu retten. Die Nation ist zu allem bereit"! Dieser Wille ist Volkes Wille. Und nun mögen die Stürme brausen und die Gegner versuchen, uns niederzu- ringen. Mit diesem Willen der harten Herzen sind wir nicht zu bezwingen. ______________________
knsvrekbanschluß 2251 ahtanschrift'^Anzeiger" stscheck 116se Franks. M.
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lich.
Das deutsche Volk jedenfalls ist nicht gewillt, sich dieser Gefahr auch nur versuchsweise prerszugeben. Hinter den anstürmenden Sowjetdivisionen sehen wir schon die jüdischen Liguidationskommandos, hinter diesen aber erhebt sich der Terror, das
Gespenst des Millionenhungers und einer vollkommenen Anarchie. Hier erweist sich wiederum das internationale Judentum als das teuflische Ferment der Dekomposition, das eine geradezu zynische Genugtuung darin findet, den Untergang jahrtausendealter Kulturen, an denen es niemals einen inneren Anteil hatte, heibeizuführen. Wir wissen damit also, vor welcher geschichtlichen Aufgabe wir stehen. Eine zweitausendjährige Aufbauarbeit der abendländischen Menschheit ist in Gefahr. Man kann diese Gefahr gar nicht ernst 'genug schildern, aber es ist auch bezeichnend, daß, wenn man sie nur beim Namen nennt, das internationale Judentum in allen Ländern dagegen mit lärmenden Ausführungen Protest erhebt. Soweit also ist es in Europa schon gekommen, daß man eine Gefahr nicht mehr eine Gefahr nennen darf, wenn sie eben vom Judentum ausgeht.
Das aber hindert uns nicht daran, die dazu not« wendigen Feststellungen zu treffen. Wir haben das auch früher in unserem innerpolitischen Kampfe getan, als das kommunistische Judentum sich des demokratischen Judentums im „Berliner Tageblatt" und in der „Dossifchen Zeitung" bediente, um eine Gefahr, die von Tag zu Tag drohender wurde, zu verniedlichen und zu bagatellisieren, um damit dis
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ls seine Rede:
Nr. Goebbels spricht.
leine deutschen Volksgenossen und Volksgenossinnen'.
Der Ansturm der Steppe gegen unseren ehrwürdigen Kontinent ist in diesem Winter mit einer Wucht losgebrochen, die alle menschlichen und geschichtlichen Vorstellungen in den Schatten stellt. Die deutsche Wehrmacht bildet dagegen mit ihren Verbündeten den einzigen überhaupt in Frage kommenden Schuhwall.
Der Führer hat schon in seiner Proklamation zum 30. Januar mit ernsten und eindringlichen Wor- ten die Frage aufgeworfen, was aus Deutschland und aus Europa geworden wäre, wenn am 30. Januar 1933 statt der nationalsozialistischen Bewegung ein bürgerliches oder ein demokratisches Regime die Macht übernommen hätte. Welche Gefahren waren
Das Ziel des Bolschewismus ist die Weltrevolution der Juden. Sie wollen das Chaos Über das Reich und über Europa herein- führen, um in der daraus entstehenden Hoffnungs- losiakei't und Verzweiflung der Völker ihre inter- nafonale, bolschewistisch verschleierte kapitalistische
«oer. |
3di wende mich in meinen Ausführungen zuerst an die Weltöffentlichkeit und proklamiere ihr gegenüber drei Thesen unseres Kampfes gegen die bolschewistische Gefahr im
erste dieser Thesen tautet: wäre die deutsche Wehrmacht nicht in der Lage, die Gefahr ans dem Olten zu brechen, so wäre damit das Reich und in kurzer Folge ganz Europa dem Bolschewismus verfallen.
Die zweite dieser Thesen lautet: Die deutsche Wehrmacht und das deutsche Volk allein besitzen mit ihren Verbündeten die Kraft, eine gründ- legende Rettung Europas aus dieser Bedrohung
,ß. Jahrgang Nr. 42 ttyk scheint täglich,, außer wnntags und Feiertags
durchzuführen. _ . « .« •
Die dritte dieser Thesen lautet: Gefahr ist »m Verzüge — es muß schnell und gründlich gehandelt werden, sonst ist es zu spat.
Zur ersten These habe ich im einzelnen zu bemerken- Der Bolschewismus hat feit jeher ganz offen das Ziel proklamiert, nicht nur Europa sondern die ganze Welt zu revolutionieren und sie m ein bolschewistisches Chaos zu stürzen. Dieses Zi t feit Beginn der bolschewistischen Sow,etumon seitens des Kreml ideologisch vertreten und praktisch verfochten worden. Es ist klar, daß otalm und tne anberen Sowjetgrößen, ie mehr sie glauben, sich der Verwirklichung ihrer weltzerstörerischen Absichten zu nähern, um so mehr auch bestrebt si"d,-diese ju tarnen und zu verschleiern. Das kann uns nicht beirren Wir gehören nicht zu jenen furchlsamen Gemütern, die wie das hypnotisierte Kaninchen auf die Schlange schauen, bis sie es verschlingt. Wir wollen die 'Gefahr rechtzeitig erkennen und ihr auch Ezeitig mit wirksamen Mitteln entgegentreten. Wir durchschauen nicht nur die Ideologie sondern auch die Praktiken des Bolschewismus denn wir haben uns schon einmal mit ihnen, und zwar nut denkbar größtem Erfolg, auf innerpolitischem Felde auseinarchergesetzt. Wir haben in einem merzehn- Mrigen Kampf vor der Machtübernahme seine Absichten und infamen-Weltbetrugsmanooer demas-
drängt! Sie läßt keine Zeit mehr offen für fruchtlose Debatten. Wir müssen handeln, und zwar unverzüglich, schnell und gründlich, so wie es seit jeher nationalsozialistische Art gewesen ist. (Lebhafte Zustimmung.)
Von ihrem Anfang an ist die Bewegung in den vielen Krisen, die sie durchzustehen und durchzukämpfen hatte, so verfahren. Und auch der nationalsozialistische Staat hat sich, wenn eine Ddrohung vor ihm auftauchte, ihr mit entschlossener Willenskraft entgegengeworfen. Wir gleichen nicht dem Vogel Strauß, der den Kopf in den Sand steckt, um die Gefahr nicht zu sehen. Wir sind mutig genug, sie unmittelbar ins Auge zu nehmen, sie kühl und rücksichtslos abzumessen und ihr bann erhobenen Hauptes und mit fester Entschlußkraft entgegenzutreten. Erst dann entwickeln wir als Bewegung und als Volk immer auch unsere höchsten Tugenden, nämlich einen wilden und entschlossenen Willen, die Gefahr zu brechen und zu b a n n e n , eine S.ärke des Charakters, die alle Hindernisse überwindet, zähe Verbissenheit in der Verfolgung des einmal erkannten Zieles und em ehernes Herz, das gegen alle inneren und äußeren
| Berlin, 18. Febr. (DNB.) Zu einer machtvol- e Kundgebung entschlossenen Kampfeswillens und | harter Einsatzbereitschaft wurde die große Volks- I Mbgebung, in der Reichsminister Dr. Goebbels eit ta i L Donnerstagnachmittag imBerlinerSport- hejieH x l a st zu den Männern und Frauen der Reichs-
• ' ,'Mlstadt und zugleich zum ganzen deutschen Volke sack Wie so oft in entscheidungsschwerer Zeit wa- ■■i mit den führenden Männern aus Partei, Staat jit) Wehrmacht, Reichs- und Gauleitern, Reichini- irtern und Generalen die schaffenden Männer und -rauen Berlins, die Rüstungsarbeiter und Rü- [tnasarbeiterinnen mit ihren Werkführern, Männer L Wirtschaft und der Wissenschaft an der alten ^onalsozialisttschen Kundgebungsstätte Berlins ver- fcnmelt. Kämpfer her Ostfront, verwundete Sollen, Ritterkreuzträger hatten in den ersten Reihen ^Cs"stt das altgewohnte Bild: dicht besetzt, selbst die Sinae und Treppen. Kampf- und Soldatenlieder füllen den Raum. Mahnend steht als einziges Lüwort in großen Buchstaben, allen sichtbar, den Lvn der Stunde verdeutlichend, der ausrüttelnde 3,if: Totaler Krieg — kürzester Krieg!" Mit Heilten wurde der Vertreter des verbündeten Italiens, bttyafter Alf ieri, empfangen, als er an der foifce einer starken Gruppe von Fafch.ften im Nwar.chemd die Halle betrat. Bald darauf erfchle- rn auch Dr. Goebbels, bereitet von Dr. Ley rb Reichsminifter Speer: Stürmisch begrüßte ihn Versammlung. Nach kurzen Einleüunqsworten ls stellv. Gauleiters Görlitzer begann Dr. Goeb-
jüdifchen Terror dienstbar gemacht hatte und es zum Angriffskrieg gegen Europa vorbereitete
Als der Führer die deutsche Wchrmacht am 22. Juni 1941 im Osten zum Angriff antreten ließ, waren wir uns alle im klaren darüber, daß damit überhaupt der entscheidende Kampf dieses gigantischen Weltringens anbrach. Wir wußten, welche Gefahren und Schwierigkeiten er für uns mit sich bringen würde. Wir waren uns aber auch klar darüber, baß die Gefahren und Schwierigkeiten bei längerem Zuwarten nur wachsen, niemals aber ab nehmen könnten. Es war zwei Minuten vor zwölf. Ein weiteres Zögern hätte leicht zur Vernichtung des Reiches und zur vollkommenen Bolschewisierung des europäischen Kontinents geführt.
Es ist verständlich, baß wir bei den großangelegten Tarnungs- und Bluffmanövern des bolschewistischen Regimes dos Kriegs potential der Sowjetunion nicht richtig eingeschätzt haben. Erst jetzt offenbart es sich uns in seiner ganzen wilden Größe. Dementsprechend ist auch der Kampf, den unsere Soldaten im Osten zu bestehen haben, über alle menschlichen Vorstellungen hinaus hart, schwer und gefährlich. Er erfordert die Aufbietung unserer ganzen nationalen Kraft. Hier ist eine Bedrohung des Reiches und des europäischen Kontinents gegeben, die alle bisherigen Gefahren des Abendlandes weit in den Schatten stellt. Würden wir in diesem Kampf versagen, so verspielten wir damit überhaupt unsere geschichtliche Mission. Alles, was | wir bisher aufgebaut und geleistet haben, verblaßt
Tyrannei aufzurichten. Was das für das deutsche Volk bedeuten würde, braucht nicht näher erläutert zu werden. Es würde mit der Bolschewisierung des Reiches eine Liquidierung unserer gesamten Intelligenz- und Führungsschicht und als Folge davon die Üeberführung der arbeitenden Massen in die bolschewistisch-jüdische Sklaverei nach sich ziehen. Man sucht in Moskau Zwangsarbeitsbataillone, wie der Führer in seiner Proklamation zum 30. Januar schon sagte, für die sibirischen Tundren. Der Aufstand der Steppe macht sich vor unseren Fronten breit, und der Ansturm des Ostens, der in täglich sich steigernder Stärke gegen unsere Linien anbrandet, ist nichts anderes, als die versuchte Wiederholung der geschichtlichen Verheerungen, die früher schon so oft unseren Erdteil gefährdet haben.
Damit ist aber auch eine unmittelbare akute Lebensbedrohung für alle europäischen Mächte gegeben. Man soll nicht glauben, baß der Bolschewismus, hätte er die Gelegenheit, fernen Siegeszug über das Reich anzutreten, irgendwo an unseren Grenzen Halt machen würbe. Er treibt eine Aggressionspolitik und Aggressionskriegführung, die ausgesprochen auf die Bolschewisierung aller Lgnder und Völker ausgeht. Papierene Erklärungen, die von feiten des Kreml oder als Garantieverpflichtungen von feiten Londons ober Wafhingtons gegen diese nicht zu bestreitenden Absichten abgegeben werden, imponieren uns nicht. Wir wissen, ^daß wir es im Osten mit einer infernalischen politischen Teufelei zu tun haben, die die sonst unter Menschen und Staaten üblichen Beziehungen nicht anerkennt. Wenn beispielsweise der englische Lord Beaverbrook erklärt, daß Europa dem Sowjettsmus zur Führung überantwortet werden müsse, wenn ein maßgeblicher amerikanisch- jüdischer Journalist Brown diese These durch die zynische Verlautbarung ergänzt, daß eine Bolschewisierung Europas vielleicht überhaupt die Lösung unseres kontinentalen Problems barfteUe, fo wissen mir genau, was bamit gemeint ist. Die europäischen Mächte stehen hier vor einer entscheidenden Lebens- frage. Das Abendland ist in Gefahr. Ob ihre Regierungen und ihre Jntelligenzschichten das einsehen wollen oder nicht, ist dabei gänzlich unerhed-
Anfechtungen gewappnet ist. So soll es auch heute fein. Ich habe die Aufgabe, Ihnen em ungeschminktes Bild der Lage zu entwerfen und daraus die harten Konsequenzen für das Handeln der deut chen Führung, aber auch für das Handeln des deutschen Volkes zu ziehen.
Wir durchleben im Osten augenblufhd) eine schwere militärische Belastung. Diese Belastung hat zeitweilig größere Ausmaße angenommen und gleicht, wenn nicht in der Art der Anlage, fö doch in ihrem Umfang der des vergangenen Jahres, lieber ihre Ursachen wird später einmal zu sprechen sein. Heute bleibt uns nichts anderes übrig, als ihr VSrhandensein festzustellen und die Mittel und Wege zu überprüfen und anzuwenden vzw. einzuschlagen, die zu ihrer Behebung fuhren Es hat deshalb auch gar keinen Zweck, diese Belastung selbst zu bestreiten. Ich bin mir zu gut dazu. Ihnen ein täuschendes Bild der Lage zu geben das nur zu falschen Folgerungen führen könnte und geeignet wäre, das deutsche Volk in eine Sicherheit feiner Lebensführung und feines Handelns einzuwiegen, bie der gegenwärtigen Situation durchaus unange- paht märe.
" welch eine Haltung deutschen Soldatentums in dieser großen Zeit! welche Verpflichtung aber schloß diese Haltung auch für uns alle, ms- be'ondere für die ganze deutsche Heimat, m sich ein! Stalingrad war und lfl der große Alarmruf des Schicksals an die deutsche Kat^u Lin Volk, das die Stärke besitzt, ein solches Unglück zu ertragen und auch zu überwinden, ja, daraus noch zusätzliche Kraft zu schöpfen.
$um Letzten bereit.
Das gesamte deutsche Volk ist zum totalen. Krieg aufgerufen. Es trägt die schwersten Las en, weil es weiß, um was es geht, um sein psychisches und physisches Dasein schlechthin. Die Sturmflut aus den Steppen des Ostens hat in Europa nur einen Damm, den der deutschen Wehrmacht. Zerbricht er, dann ist bas Abendland dem Untergang verfallen, und das Judentum würde über einer Wüstenei triumphieren. Es geht also um alles, und es gibt feinen, der sich diesem Endkampf zu entziehen oer- möchte. Das ist entscheidend.
Das Heldenopfer der 6. Armee hat dem deutschen Volk in seiner Gesamtheit eine heilige Verpflichtung auferlegt. Die Verpflichtung nämlich, unter Einsatz aller physischen und seelischen Kräfte den Krieg zu gewinnen. „Es ist Gefahr im V e r« z u g e. Dieses Wort des Reichsministers Dr. Goebbels in feiner gestrigen Berliner Sportpalastrede ist ein Alarmruf. Er ist an die ganze zivilisierte Welt gerichtet, er wendet sich im besonderen an das deutsche Volk.
Die Gefahr kommt aus dem Osten, wo per Bolschewismus seine ganze Macht mit rücksichtsloser Brutalität einsetzt, um den deutschen Sperriegel, der vom Eismeer bis zum Asowschen Meer gezogen wurde, zu zerbrechen. Er hat Ersol-ge erzielt, die beachtlich, wenn auch nicht entscheidend sind. Sie können aber entscheidend werden, wenn das deutsche Volk, wenn die europäischen Völker die sich an-- s kündigende Gefahr leichtfertig übersehen. Stalin, der Diktator des jüdischen Bolschewismus, hat feine Maske völlig fallen lassen- Was schon vor zwanzig Jahren in aller Stille, aber mit aller Systematik begonnen wurde, das sehen die Völker Europas heute im Osten im Aufmarsch: die ungeheure brutale Macht des Bolschewismus zur Zertrümmerung des Kultur des Abendlandes, der Freiheit der Völker und des Glaubens an eine glückliche Zukunft.
Dr. Goebbels hat die bolschewistische Gefahr in drei Thesen klar umrissen: 1. Ohne die deutsche Widerstandskraft verfällt ganz Europa dem Bolsche-- wismus; 2. eine grundlegende Rettung Europas kann nur durch die deutsche Wehrmacht kommen und 3. Gefahr ist im Verzüge, wenn nicht schnell
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“‘fe ift jetzt nicht der Aus°nbNch danachfragen, wie alles gekommen ist. Das ydvdo x ip ^ller Rechenschaftslegung überlassen bleibe. , &
Offenheit erfolgen soll und dem deutschen
3>er WeltSjsentlichkeit z°iZ?n wird, das das 9^ das uns in den letzten Wochen bet Ti
tiefe, schicksalhafte B°deutnnS
Heldenopfer, bas unsere Soldaten einer ausbrachten, ist für die ganze Ostsron aetDefen. Es Waggebenben geschichUichen D^eu H Zuwar nicht umsonst. Warum, das wirb nie o tun ft beweisen. meraangen«
Wenn ich nunmehr überdie m 9^ (cnte, so beit hinaus den Blick Stunde
tue vch das mit voller Absicht. Dre vru»
ist unbesiegbar. s
Das Gedächtnis an die Helden von Stalu^ad
DU also auch heute bei meiner Rede vor Ihnen and vor dem deutschen Volke eine tiefe Derpfl ch img für mich und für uns alle «ein.
5ich weiß nicht, wie viele Millionen Menschen, uver ne Aetherwellen mit uns verbunden, heute abend a : er Front und in der Heimat °n dieser Kundgebung »ilnehmen und meine Zuhörer (mb. Ach mochte z hnen allen au« tiefstem 6-rZ-n Mm t.eMen Arzen »rechen. Ich glaube, das ganze deutsche Volk >st m «i6=r Leidenschaft bei der Sache d,e «h Ihnen leute abend oorzutragen habe. Ich will esy «eine Ausführungen auch mit dem g 3 . • eiligen Ernst und dem -Nenen F e mut, den die Stunde von uns erforb^r , Sotten. Das im Nationalsozial.smus erzogene. chuüe und disziplinierte deutsche Voll kann d aolle Wahrheit oertragen. Es mech.
um die Lage des Reiches bestellt >st, und seine nmg kann es deshalb gerade auch ouff h'rten der Bedrängtheit der Situation nötigen har^,, ra auch härtesten Folgerungen z 5 h Deutschen sind gewappnet gegen Schwache und^n^ Galligkeit, und Schlage und Unglucksf e de t Ses verleihen uns nur SusatzUche K t ,
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^rteigenoffen und Parteigenossinnen!
(Es ist jetzt knapp drei Wochen her, daß ich das htemal bei Gelegenheit der Verlesung der Pro- flimation des Führers zum Zehnjahrestag der Machtergreifung von dieser Stelle aus zu Ihnen uno
-U M Luar d. I zchammengesunden zu einer!faben nennet. Has deutsche Sunbcebunq der Einheit, der Geschlossenheit, ober cich der festen Willenskraft, mit dm
Uten, die dieser Krieg in seinem vierten Jahre vor ns auftürmt, fertig zu werden.
(F.s war für mich unh wohl für Sie alle er- hütiemb, einige Tage später zu vernehmen, daß i.e letzten heldenhaften Kämpfer von Stalin- trab, in dieser Stunde durch die Aetherwellen rit uns verbunden, an unserer erhebenden Sport- lalastkiindgebung teilgenommen haben Sie Mitten i ihrem Schluhbericht, daß sie die Prottamation i«s Führers vernommen und vielleicht zum letzten ml in ihrem Leben mit uns zusammen mit er- bbenen Händen die Nattonalhymne g-efung
sozialismus haben genügt, bas deutsche Volk über den Ernst der schicksalhaften Problematik, die aus dem östlichen Bolschewismus entspringt, vollkommen aulzuklären. Man wird jetzt auch verstehen, wanim mir unsere Nürnberger Parteitage fo oft unter das Signum des Kampfes gegen den Bolschewismus gestellt haben. Wir erhoben damals unsere warnende Stimme vor dem deutschen Volk und vor der Weltöffentlichkeit, um die von einer Willens- uno Geisteslähmung ohnegleichen befallene abendländische Menschheit zum Erwachen zu drin- g-n und ihr di« «EN -Nm I mgesiM' d^'gi^ckifchin "«üiaübe^ di«' hier der
Lorbandensefn ^d?r östlichen Boli-hk-rismus er- deutschen Wehrmacht unmittelbar und dem deutschen wächsern der ein Volk von s-st 200 Millionen dem! Volke mittelbar gestellt ,st.
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