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Donnerstag, 18 Mär; 19^3

Giehener Anzeiger

Annahme von Anzeigen für die Mittaasnummer bis8' -Uhr desBormittags

Anzeigen-Preife:

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Vrühlsche Univerfitätrdruckerei H. Lange General-Anzeiger für Oberhessen rssses*

93. Jahrgang Nr. 63

Ericheim täglich, nüber Lonniags und feiertags

Beilagen:

Gießener ivamilienblätter Heimat imRild DieScholle

Bezugspreis:

Monatlich. . RM.1.80

Zustell gebühre . -.25 auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern nfolge höherer Gewalt kernsvrechanschluß 2251 Drahtanschrift:Anzeiger" Postscheck 11686 Franks. M.

Ser Führer bei einer Laaebeiprechung im Osten

Oie siegreichen Truppenführer

deutschen Füh-

1000 Quadrat^

nez und Dnjepr gelang Heeres und der Wasser

ffen-ff, unter ihnen an der

Kein Glied des Dolles, das nicht dem Siege diente!

erfolgte durch-freien Entschluß der rung.

Der Ilmensee ist mit fast

Emgeschlossene Sowjei-Krästegruppe üdosttich Charkow vor der Vernichtung

Spitze die Leibstandarte, den Ansturm der mit erdrückender Uebermacht geführten feindlichen Winterofsensive auszusangen, in kraftvollen Gegen­stößen den Gegner zu zermürben und den Boden vorzubereiten für eine Wiedergewinnung des ver­lorenen Terrains und die Vernichtung der sowjeti­schen Stoßaxmeen, die mit der Einnahme von Char« kow gekrönt wurde. Zwei neue Inhaber des Eichen­laubs, ^-Standartenführer Fritz Witt und ff« Obersturmbannführer Kurt Meyer und sechs neue Ritterkreuzträger der Leibstandarte zeugen von dem unerhörten Eirisatz der ff-Männer in diesen weni­gen Wochen. Mit der Verleihung der Schwerter an ihren Kommandeur aber hat die Standarte ihr» schönste Auszeichnung erhalten.

Sanz rechts Generalfeldmarschall von Kleist, daneben der Chef des Generalstabes des Heeres General der Infanterie Zeitzler, links vom Führer Generaloberst Ruoff, ganz links General- feldmarfchall von Man st ein. (Presse-Hoffmann. Scherl-M.)

wehrerfolg. Die Sowjets rannten den ganzen Tag über vergeblich die deutsche Front an. Sie erlitten schwere blutige Verluste und verloren vor unseren Stellungen zahlreiche Panzer. An den übrigen Ab­schnitten der Ostfront kam es nur zu Kämpfen von örtlicher Bedeutung.

Vom Südabschnitt der tunesischen Front wird lebhafte beiderseitige Artillerietätig- kelt gemeldet.

Die Luftwaffe versenkte im Mittelmeer ein h a n d e l s s ch i f s von 10 000 BRT. Bei einem Angriff auf ein feindliches Geleit wurden drei Transporter in Brand geworfen.

Einige leichte britische Bomber griffen in den gestrigen Abendstunden bei schlechter Sicht einen Ort in Westdeutschland an. Die Bevölkerung hatte Verluste. Ein feindliches Flugzeug wurde abge- schossen.

In wochenlangen schweren Kämpfen zwischen Da- i es den Verbänden des

Ich zweifle nicht, daß es in der Welt eine Menge geschickterer Leute gegeben hat als mich. Ich bin völlig überzeugt, daß mir sehr viel an der Voll­endung fehlt. Rvr in der Liebe zum Vaterlande, im Eifer für seine Erhaltung und seinen Ruhm nehme ich es mit der ganzen Welt auf. Diese Gefühle werde ich bis zum letzten Atemzuge bewahren.

Friedrich der Große Lnde Juli 1757 an den kabineltsminisker Grafen Finkenstein.

wäre. Wir haben es stets abgelehnt, uns auf den bolschewistischen Standpunkt zu stellen, der die Men­schen als Arbeitssklaven ansieht und auf ein mög­lichst niedriges Niveau herabdrücken will. Gewiß sind wir gezwungen, im vierten Kriegsjahr zahl­reiche Einschränkungen durchzuführen, aber wir den- ken nicht daran, aus dieser Not der Zeit einen neuen, allgemein verbindlichen Lebensstandard ma­chen zu wollen. Deshalb wäre es höchst unange­bracht, wenn man heute einer arbeitenden Frau einen Vorwurf daraus machen wollte, daß sie ihren Körper pflegt und sich geschmackvoll kleidet, sofern sie ihre berufliche Pflicht erfüllt. D a r a u f a l l e i n, auf die Haltung jedes einzelnen und den Geist seiner Pflichterfüllung kommt es an.

^tOIahreLeibstandarte ff Adolf Hitler"

eine Ursache des Krieges aych in dem Verhalten Englands in den Jahren seit 1918 erblickten. Mei­stens wurde dann gesagt, England- habe eine schlechte Außenpolitik gehabt. Richtiger wäre zu sagen, daß England in den zwanzig Jahren zwischen den Kriegen überhaupt keine Außen­politik gehabt hat. Es ist außerhalb Englands häufig behauptet worden, das Geheimnis britischer poli­tischer Erfolge bestehe darin, daß die Engländer nie­mals einen Plan hätten, sondern als geniale Im­provisatorenweiterwurstelten". Diese Auffassung mag in der ^britischen Außenpolitik nach dem ersten Weltkrieg zwar eine Stütze gefunden haben, war im übrigen aber doch eine sehr gefährliche Verall­gemeinerung. Dor allem kann sie nicht auf die Blüte­zeit der britischen Außenpolitik, das Jahrhundert von ^astlereagh bis Grey, angewendet werden.

Die Planlosigkeit der letzten Jahrzehnte ist also nicht immer die Regel der englischen Außenpolitik gewesen. Ihren Grund hatte sie zunächst in der als Reaktion auf die Kriegsanstrengunden eintretenden allgemeinen Müdigkeit. Die Erschlaffung wäre ver­mutlich schnell überwunden worden, wenn nicht gleichzeitig der parlamentarische Orga­nismus von einer schweren Krise befallen worden wäre, deren Höhepunkt erst jetzt im - Zusammen­hang mit den äußeren Erschütterungen erreicht wird. Es ist vorläufig noch nicht möglich, zu be­urteilen, inwieweit der Mangel an bedeutenden Politikern und Staatsmännern seit der Jahrhun­dertwende die Ursache des Verfalls war, oder ob der Niedergang des Partsiwesens die Heranbildung großer Manner verhinderte. Wahrscheinlich fand eine Wechselwirkung statt. Jedenfalls war die Ent-

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Stockholm, März 1943.

Die Reise des englischen Außenministers Eden nach Washington verdient Aufmerksamkeit nicht nur als Beitrag "zu der seit einiger Zeit im Gange be- indlichen Auseünandersetzungvzwischen unseren Geg­nern, sondern auch als Ausdruck des Versuchs der Engländer, an der Tradition ihrer Außenpolitik in der viktorianischen Aera anzuknüpfen. Die Engländer haben sich in den letzten Jahren vor dem Krieg und noch während des ersten Abschnittes des- elben häufig darüber gewundert, beschwert oder ulch lustig gemacht, daß in vielen Ländern und be- onders^auf dem europäischen Konttnent die Auf­astung' herrschte, das englische Volk sei müde und bereit, auf seinen Herrrschaftsanspruch zu verzichten. Die Zähigkeit und Ausdauer, mit welcher sie seither den Krieg geführt haben, wird von den Engländern als Beweis für die Unrichtigkeit dieser Auffassung angeführt. Nun- beweist dieses allerdings wenig, denn auch ein müdes Volk wird, wenn es erkennt, daß es um Sein oder Nichtsein geht, noch einmal alle Kräfte zusammenfassen. Vor allem aber verges- en die Engländer meistens, daß die ihnen so unbe­greifliche Ansicht von der bevorstehenden Abdankung der britischen Herrschaft im Grunde nur eine Folge des englischen Verhaltens war, welches den anderen Völkern keine andere Auffas­sung von Englands Zustand geben konnte.

Es gab eine Phase in diesem Krieg, in der sich die Engländer sehr viel mit seiner Entstehung be° chäftigten. Die Schuld im moralischen Sinne gaben ie natürlich den Deutschen, doch gab es immerhin einige nachdenkliche Beobachter, welche wenigstens

Der Kamps am Ilmensee

Von unserer Berliner Schristleitung.

Berlin, 17 März. (DNB.) In diesen Tagen besteht dje heutige Panzer-Grenadier- Di oisionLeibstandarte ff Adolf Hiller" zehn Jahre. ^-Obergruppenführer Sepp Dietrich, ihr Kommandeur vom ersten Tage an und einer der ersten und engsten Mitarbeiter des Reichsführers ff, hat es in unermüdlicher und zielbewußter Arbeit verstanden, eine Truppe zu schmieden, die welt­anschaulich und militärisch ein Höchstmaß an Können erreicht. Das. enge, kameradschaftliche Band, das Führer Unterführer und Mann von jeher umschloß, ließ zwischen ihnen eine Atmosphäre eigener Art entstehen, die sie zur Erfüllung ihrer besonderen Aufgaben befähigte.

Knapp sieben Wochen nach der Machtübernahme, am 17. März 1933, erfolgte ihre Aufstellung als ff-Sonderkommando in Stärke von 120 Mann. Bereits auf dem Parteitag des Sieges im September 1933 marschierten 800 Männer dieses Kommandos, das von jenem Zeitpunkt an die BezeichnungLeib­standarte ff Adolf Hitler" trug, in Nürnberg am Führer vorbei. Zwei Monate später, am 9. No­vember, erlebte Münchens Bevölkerung in einem feierlichen Akt vor der Feldherrnhalle die Vereidi­gung der Standarte.

DieLeibstandarte ff Adolf Hitler", schon vor Beginn dieses Krieges an der Wiedergewinnung deutschen Bodens maßgeblich beteiligt, hat während der Feldzüge in Polen, im Westen, im Südosten und nunmehr im Kampf gegen den Bolschewismus

Oie Cden-Reise nach Washington

Von unserem Dr. L.-Korrespondenten.

fliegern sind bisher alle Angriffe an dieser Front unter schweren blutigen und materiellen Verlusten des Gegners zurückgeschlagen worden.

Wenn man fragt, warum die Bolschewisten ge­rade hier immer wieder mit verbissener Energie angegriffen haben, dann ist die Antwort nicht schwer zu finden. Ein operativer Durchbruch hätte ihnen gestattet, nach Norden einzuschwenken und die Ein- schließungsfront von Leningrad aus den Angeln zu heben. Die Bolschewisten hätten sich dann den sehn- lichst begehrten Zugang zur Ostsee wieder erkämp­fen können. Es kam ihnen also nicht aus den Ge­winn von einigen tausend Quadratkilometern mehr oder minder verwüsteten Landes an, sondern aus einen großen stategischen Erfolg, der die Kriegslage an der Nordfront grundsätzlich umgestalten sollte. Dieser Erfolg ist ihnen versagt geblieben und wird ihn^n weiter versagt bleiben. Die deutschen Truppen am Ilmensee stehen auf der Wacht.

Kilometern fast doppelt so groß wie der Bodensee, aber sehr viel flacher Er nimmt vom Süden und Westen her eine Reihe von Flüssen auf, von denen der L o w a t in den bisherigen Kämpfen am meisten genannt wurde. Der Abfluß des Ilmensees ist der Wolchow, der in den Ladogasee mündet. Ladogasee, Wolchow, Ilmensee und Lowat bilden zusammen eine beachtliche strategische Barriere, die die verhältnismäßig schmale Landbrücke sie ist nur rund 80 Kilometer breit zwischen Ilmensee und Peipussee schützt Durch diese Landbrücke läuft die Verbindung zur Front von Leningrad Das macht auch verständlich, warum seit dem September 1941, da die deutschen Truppen erstmalig in diesem Fluß-See-Gebiet erschienen, die Kämpfe eigentlich nie abgerissen sind. Unsere Truppen, die dort liegen, haben einen Kampf zu. bestehen, der oft die äußersten körperlichen und seelischen Ansprüche stellt. Das Gebiet ist eintönig, unkultiviert, auch den Unbilden des nördlichen Konttnentalklimas aus­gesetzt, und die Feuchttgkeit der Flußtäler, der Seen

Auf die Haltung kommt es an!

Das ganze deutsche Volk steht heute dicht aufge- chlossen hinter der Front in einem noch nicht da- ewesenen Arbeitseinsatz. Hunderttausende von Män- icrn und Frauen sind in die Munittonswerkstätten int) Rüstungsfabriten eingerückt, um an der Seite ler schon jahrelang bewährten Arbeitskameraden i;re Pflicht zur Erringung des Endsieges zu tun. n «llen lebt der gleiche Arbeitsrhythmus, sie alle ennen nur das eine Ziel: der Front das zu geben, pas sie braucht, damit unsere Truppen den Endsieg n ihre, Fahnen heften können. Diese Einsatzbereit- chaft ist der Ausfluß einer starken Gesinnung und -ner gestrafften inneren Haltung. Darauf a l ° e i n kommt es in dieser Bewährungsprobe an, icht auf irgendwelche Aeußerlichkei, e n. Es wäre deshalb grundfalsch, wenn man etwa as Maß dieser Bewährung, namentlich bei den trauen, in der Beurteilung der Oeffentlichkeit von »lchen Äußerlichkeiten abhängig nkachen wollte. iebe Frau und jedes Mädchen, die sich mit den )nen zur Verfügung stehenden Mitteln geschmack- oll kleiden und sich pflegen, sollen dies tun, ohne man ihnen daraus den Vorwurf einer über­gebenen Eleganz machen dürfte, die mit den Er- arberniffen des totalen Krieges nicht. vereinbar

Der Führer verlieh- wie schon gemeldet dem ff-Obergruppenführer und General der Waffen-ff Sepp Dietrich (Mitte), Kommandeur der ff-Panzer-Grenadier-DivisionLeibstandarte ff Adolf Hitler" das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes und dem Generalfeld­marschall von Man st ein (links), Oberbefehlshaber der Heeresgruppe, die den Hauptansturm der sowjetischen Winteroffensive 1942/43 auszuhalten hatte, und dem Kommandeur der Infanteriedivision Großdeutschland, Generalleutnant H o e r n l e i n (rechts) das Eichenlaub zum Ritterkreuz.

(PK.-Kriegsberichter Schneider, Möbius, Schmidt-Geyer. fSch.j)

und der Sümpfe verschärft diese Kampfbedingungen. Der Wolchow hat bereits bei Nowgorod, fünf Kilometer von der nördlichen Spitze des Ilmensees entfernt, eine Breite von 350 Meter. Am südlichen Ufer führt in einer Entfernung von rund fünfund­zwanzig Kilometer die Bahn bei St a r a j a Ru ß j a vorbei, die nördlich nach Archangelsk und weiter westlich auf Riga führt und hinter den Waldai- Höhen von der Bahn Leningrad-^-Moskau geschnit­ten wird. Staraja Rußja liegt am Po ist, der von Suhwesten her in den --unteren Ilmensee mündet. Die Bedeutung dieses vielumkämpften Ortes und einer Gegend für die Bolschewisten ist also klar, und die letzten großen Durchbruchsoersuche, die der Feind bei Staraja Rußja angesetzt hat, beweisen wiederum, mit welcher Energie die Bolschewisten gerade hier zu einem Erfolg zu, gelangen streben. Trotz des Einsatzes von Massen von Panzern und Infanterie und von großen Mengen von Schlacht-

Oer Webrmachibericht.

DRV. Aus dem Führerhauptquartier, 17. März. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt lekannt:

Die südöstlich Charkow eingeschlossenen Kindlichen Kräfte wurden nach Abwehr mehrerer Ausbruchsversuche auf engstem Raum zusammen- ledrängt. Sie gehen ihrer Vernichtung entgegen.

Im Raum von Bjetgorod drang unser An- firiff weiter nach Osten vor. Starke feindliche An- griffe wurden abgeschlagen und dabei 66 Panzer cbgeschossen. Kampffliegerverbände griffen ZLrückgehende Sowjelkolonnen und zur Front eilende 7- erstärkungen des Feindes mit vernichtender Wir­kung an.

In den schweren Kämpfen am Ilmensee er­zielten unsere Truppen gestern einen neuen Ab­

einmalige Waffentaten vollbracht. Sie wurde mehr« fach in Berichten des Oberkommandos.der Wehr­macht heroorgehoben, und ihr Kommandeur, ff-Ober­gruppenführer und General der Waffen-ff Sepp Dietrich, mit dem Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Zwei Eichenlaubträger und zehn Ritterkreuzträger sind aus ihren Reihen hervorgegangen. Als höchste Anerkenung verlieh ihr der Führer nach Beendigung des Westfeldzuges, am 9. September 1940 seine Standarte als Feldzeichen. Vomff -Sonderkommando zur ff-Panzer-Grenadier-DivisionLeibstandarte ff Adolf Hitler" der. stolze Weg einer treuen, in stetem Einsatz für das Reich und seine Bewegung bewährten Truppe.

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Immer wieder nennt der OKW.-Bericht den Kampfraum des Ilmensees, wo seit dem Herbst: des wahres 1941 deutsche Truppen erbitterte sowjetische Angriffe zurückschlagen. Im ersten Kriegswinter im Lsten hatten die Jlmensee-Kämprer es besonders s-hwer, da sie mit am meisten von allen deutjchen Lsitruppen den Einwirkungen der grimmigen Kalte ausgesetzt waren Oft haben Stützpunktbesatzungen, n ie die von Demjansk und Cholm, sich monatelang !l?gen die Angriffe weit überlegener Kräfte uenei= li.gcn müssen. Sie konnten dabei nur aus der Luft versorgt werden, weil die Bolschewisten durch die dünnen deutschen Linien in das Hintergelande em- cMckerl waren. Die Kämpfe am Ilmensee mürben mit unglaublicher Verbissenheit geführt. Es 'st den Bolschewisten nicht gelungen, die deutschen «tutz- punktbesatzungen zu überwältigen und auszureiben <inmer wieder hat sich der Ansturm der östlichen lassen an dem heldenhaften Sinn und der Einsatz- b-reitschaft der deutschen Grenadiere gebrochen. Mehrere feindliche Armeen haben ihre Kräfte an b-efer Stelle aufgebraucht, und wenn die deutschen i Linien in den letzten Wochen auch hier zuruckver- : li gt worden sind, so konnte die Brückenkopfbesatzung ; mdu Demjansk aufrechten Hauptes und unbesiegt ; UDm Feinde sich den Rückmarsch zu den eigenen Kräften erkämpfen. Den Bolschewisten war es je- d-nfalls nicht geglückt, diese Stützpunkte mit ftur« ! meriber Hand zu nehmen. Sie Loslösung vom Feinde