Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image

tersuchungsämter, mit den modernsten Labo­ratorien eingerichtet werden müssen, um der­artige Arbeiten durchzuführen und für Deutsch­land im Kamps ums Dasein das nötige wissenschaftliche Rüstzeug zu schaffen, so haben wir diese Entwicklung letzten Endes Liebig zu ver­danken; denn er hat das physiologisch-chemische Den­ken in die Landwirtschaft eingeführt und die neu­zeitliche Agrikulturchemie begründet.

Auf Grund der von Liebig gegebenen Anregung zur Analyse der Futter- und Nahrungsmittel haben dann später Henneberg und Stahmann in Weende bei Göttingen die Weender Futttrmitttlanalyseausge arbeitet. Erst durch entsprechende Stoffwechseloersuche an den Tieren selbst wurde der jeweilige Teil der Ge­samt- oder Rohnährstoffe, der von den Tieren wirk­lich verdaut wird, festgestellt. Auf diese Weise kam man zu den verdaulichen Nährstoffen; man bezeich­net als Verüauungskoeffizienten oder Verdauungs­werte jenen Prozentsatz der organischen Gesamt­oder Rohnährstoffe, welcher tatsächlich durch die Tiere zur Verdauung gelangt. Die Einführung der Kalorienrechnung, die Erkenntnis, daß der Harn- stickstoff im wesentlichen ein Maß für die Menge des im tierischen Organismus umgesetzten Eiweißes ist, und die Konstruktion des Respirationsapparates sind weitere Marksteine der physiologisch-chemischen Forschung. Diese Ergebnisse und die neue Methodik ermöglichten es, die Stickstoff- und Kohlenstoffbilanz einer Futterration zu bestimmen und daraus den Fleisch- und Fettansatz, der durch ein bestimmtes Futtermittel erzeugt wird, zu errechnen. Auf der Grundlage dieser physiologisch-chemischen Erkennt- niffe baute weiterhin Kellner seine Fütterungslehre auf.

Eine weitere Großtat Liebigs neben der bedeut­samen Anregung, die er durch die Herausarbeitung des Begriffes und der Aufgaben der einzelnen Nährstoffe sowie der Einführung der Futtermittel- kontrolle gab, war der Hinweis darauf, daß das Körperfett nicht nur als Nahrungsfett gebildet wird, sondern aus Kohlenhydraten entstehen kann.

Liebig beschäftigte sich in seinem BuchDie orga­nische Chemie in ihrer Anwendung auf Physiologie und Pathologie" auch mit dem Problem der Fett­bildung und zeigte, allerdings mehr auf Grund scharfsinniger Ueberlegungen denn als Folge von Fütterungsversuchen, daß das Körperfett auch aus den Kohlenhydraten der Nahrung entstehen kann. Diese Behauptung Liebigs, der er allerdings theore­tische Erklärungen zugrunde legte, die wir heute als unrichtig bezeichnen müssen, fand zunächst scharfe Gegner in Dumas, Bousfinaaull und Payen. Boussingault stellte Fütterungsversuche an, die ur­sprünglich zwar zeigen sollten, daß Liebig mit seiner Lehre von der Umwandlung der Kohlen­hydrate in Fette unrecht hätte; in Wirklichkeit be­wiesen sie aber schlagend dessen Auffassung, so daß von jenem Zeitpunkt an Boussingault selbst seinen Irrtum einsah und sich den neuen Lehren Liebigs anschloß. Besonders die von Boussingault und ande­ren Forschern in der Folgezeit angeftellten Mast- versuche mit Schweinen und Geflügel zeigten schla­gend die Richtigkeit der neuen Ansichten.

Es würde zu weit führen, hier eingehend die weitere Entwicklung der Forschung über die Fett­

bildung km tierischen Organismus zu schildern. So viel sei nur bemerkt, daß es noch lange Zeit dauerte, bis sich die Erkenntnis Liebigs, daß tatsächlich die Kohlenhydrate die wichtigste Quelle für die Fett­erzeugung darstellen, allgemein durchgesetzt hatte.

Nicht vergessen sei auch, daß Liebig zuerst auf die Wichtigkeit der in den Futter- und Nahrungs­mitteln vorhandenen Mineralstoffe für die Ernäh­rung von Tier und Mensch mit Nachdruck h-inwies, wobei er besonders die wesentliche Bedeutung von Kalk und Phosphorsäure hervorhob. Gercü>e heute, wo die Forschung auf dem Gebiete der Vitamine so enorme Fortschritte erzielt hat, unser Wissen über die Mineralstoffe ober noch immer ziemlich dürftig ist, wird es manchmal angezeigt sein, uns daran zu erinnern, daß die physiologische Bedeutung

Die Anfänge des kulturtechnischen Dienstes und der Wasserwirtschaft in Hessen reichen etwas über 100 Jahre zurück. Zunächst waren es von den lanwirt- schafllichen Provinzialvereinen angestellte Techniker, welche die kulturtechnischen Arbeiten, hauptsächlich Wiesenmeliorationen und Dränierungen, zur Ausfüh­rung brachten. 1880 wurde dann von der hessischen Regierung ein Landeskulturinspektor nach Darm­stadt berufen und 1882 ein Kulturingenieur mit dem Amtssitz in Darmstadt angestellt. 1886 erfolgte die weitere Anstellung eines Kulturingenieurs, der 1889 nach Gießen versetzt wurde. Für Rheinhessen wurde 1890 eine dritte Stelle in Mainz errichtet.

Da die Meliorationstätigkeit immer mehr zu- nohm und die von den Kulturingenieuren zur Be­wältigung der Arbeiten benötigten Hilfskräfte immer zahlreicher wurden, erfolgte 1895 die Umwandlung dieser Stellen in Kulturinspektionen. Als vierte wurde die Kulturinspektion Friedberg neu aufge­stellt. Das Hinzukommen anderer wasserbaulicher Arbeiten, wie die Wasserversorgung und Kanalisa­tion ländlicher Gemeinden, die Feststellung der Ab­flußverhältnisse an den öffentlichen Wasserläufen, erweiterte das Arbeitsgebiet derKulturbauämter", welche Bezeichnung die Kulturinspektionen später erhielten, immer mehr.

Nach der Machtübernahme durch den Führer wur­den die Hessischen Kulturbauämter im Zuge der im gesamten Reichsgebiet durchgeführten und noch nicht

Auf Grund der neuen Verordnung über die Er­hebung der Gewerbesteuer durch die Finanzämter des Reiches nicht mehr durch die Gemeinden, obwohl die Gewerbesteuer Gemeindesteuer bleibt haben der Reichsfinanz- und der Reichsinnenmini­ster Durchführungsbestimmungen getrosten. Sie bringen eine wesentliche Vereinfachung für die Ver­waltung und für die einzelnen Steuerpflichtigen. Während bisher zwei Behörden, nämlich die Fi­nanzämter und die Gemeinden, sich mit der Ge­werbesteuer beschäftigen mußten, haben in Zu­

ber Mineralstoffe für Ernährungsvorgänge nicht unterschätzt werden darf.

Aus dem hier kurz Mitgeteilten dürfte wohl deutlich heroorgehen, von welch großer Bedeutung die Beschäftigung Liebigs mit pysiologisch-chemi- schen Fragen auch für die Entwicklung der Tier- ernährungslehre geworden ist. Wenn diese auch nicht durch ihn in einem so weitgehenden Maße eine grundlegende Umwälzung erfahren hat wie die Pstanzenernährungslehre, so sind die von ihm gegebenen Anregungen doch für unsere Erkenntnis der Ernährung der landwirtschaftlichen Nutzttere sowie für die Lebensmittelchemie und allgemeine Ernährungslehre und letzten Endes für die prak­tische Landwirtschaft und Volksernährung von aller­größtem Einfluß gewesen.

abgeschlossenen Neuordnung.Wasserwirtschafts- ämter . Der neue Name weist auf die großen Auf­gaben hin, die, schon eingeleitet, durch den Krieg größtenteils zurückgestellt sind, nämlich die Rege­lung und Erfassung der gesamten verfügbaren Wassermengen und ihre sachgemäße Verwertung. Die Inanspruchnahme unserer Kohlenvorkommen zu anderen wichtigen Zwecken der Volkswirstchaft zwingt zum Ersatz eines Teils ihres heutigen Ge­brauchs durch dieweiße Kohle", die Wasserkräfte.

Neuerdings wurde die wasserwirtschaftliche und kulturtechnische Abteiltung der Landesregierung, die seither der Abteilung VI der Landesregierung (Landwirtschaft) ungegliedert war, der Abteilung IX der Landesregierung (Bauwesen) unterstellt. Im Zuge dieser Maßnahme erfolgte die Verlegung des Wosserwirtfchaftsamtes Gießen aus den seitherigen Amtsräumen in die infolge der Kriegsoerhältnifse leerstehenden Räume des Straßenbauamtes Gießen.

Die Organisation der Wasserwirtschaftsbehörden ist damit jedoch noch nicht abgeschlossen. Wasserwirt­schaftliche Fragen können nur dann sachgemäß be­arbeitet und gelöst werden, wenn die Zuständigkeit der einzelnen Aemter nicht durch Landesgrenzen behindert wird, sondern sich über ganze Flußgebiete erstreckt. Nach dieser Richtung hin ist wohl die wei­tere Entwicklung der wasserwirtschaftlichen Auf­gabenverteilung zu erwarten. Vo.

fünft nur noch die Finanzämter damit zu tun. Die sog-Zerlegung" der Gewerbesteuer fällt fort. Das bedeutet, daß Gewerbesteuerpflichtige mit Zweig­stellen und dergleichen, die bisher Gewerbesteuer­fragen mitunter bei über hundert Gemeinden zu erledigen hatten, es nun nur noch mit dem Finanz­amt ihres Hauptbetriebsortes zu tun haben.

Weitere Erleichterungen bringt die Anpassung an die Einkommensteueroeranlagung. Der einheitliche Steuermeßbettag wird daher ab 1943 jeweils für ein Kalenderjahr, nicht mehr, wie bisher, für das

vom 1. April bis 31. Marz laufende Rechnungsjahr der Gemeinden festgesetzt. Es wird z. B. der Steuer- meßbettag im Jahre 1944 für 1943 bestimmt. Die Gewerbesteuer wird auf Grund des Steuermeß­betrags nach dem Hebesatz beziffert und erhoben. Die Hebesätzeerstarren" grundsätzlich auf dem Stande des Rechnungsjahres 1942, ändern sich also bis auf weiteres nur noch in ganz besonderen Fällen.

Wie bei der Einkommensteuer-Veranlagung hat nun auch bei der Gewerbesteuer der Steuerschuldner Vorauszahlungen zu entrichten, und zwar für die Gewerbesteuer jeweils am 10. Februar, 10. Mai, 10. August und 10. November. Jede Vorauszahlung beträgt grundsätzlich ein Viertel der Steuer, die sich bei der letzten Veranlagung ergab. Doch kann das Finanzamt eine Anpassung an die Steuer vornehmen, die sich für das neue Kalenderjahr er­geben wird. Die einzelnen Vorauszahlungen wer­den auf den nächsten vollen Reichsmarkbetrag nach unten abgerundet und nur festgesetzt, wenn sie min­destens fünf Reichsmark betragen, lieber Stundung und Erlaß von Gewerbesteuer entscheidet in Zu­kunft ebenfalls das Finanzamt, und zwar nach den Bestimmungen der Reichsabgabenordnung. Ferner ist nun auch bei der Gewerbesteuer eine Jahresabschlußzahlung zu leisten, die über die voll­zogenen Vorauszahlungen abgerechnet wird. Es kann also Nachentrichtung oder Zurückzahlung er­folgen.

Die Wandergewerbesteuer fällt weg, weil auch die Wandergewerbe-Steuerpflichttgen jetzt von der all­gemeinen Gewerbesteuer erfaßt werden. Für die Erhebungszeittäume, die vor dem 1. April 1943 enden, haben die Gemeindebehörden auch nach dem 31. März noch Abwicklungsmaßnahmen zur Ge- werbesteuer zu treffen. Die etwaigen letzten Aende- rungsbescheide der Gemeinden sollen spätestens am 15. Mai 1943 beim Steuerschuldner fein.

G. A-Eport.

Handball der HZ.

Bann 116 Gießen Bann 304 Lauterbach.

Im zweiten Gruppenspiel um die Gebietsmeister, schäft der Bann-Auswahlmannschaften stehen sich auf dem Mto.-Platz in Gießen die Banne Lauter­bach und Gießen gegenüber. Die Gäste Haden nach längerer Ruhepause vor kurzer Zeit erst wieder Handball in ihren Einheiten eingeführt. Um so über­raschter mußte man bei der Hallen-Handballmei. sterschaft über ihre Leistungen sein. Obwohl sie tech­nisch noch nicht an ihre Gegner herankamen, ver­suchten sie durch um so größeren Eifer zu Erfolgen zu kommen. Durch weitere Abstellungen wird die Gießener Mannschaft gegenüber dem Dorsonntag wieder ein anderes Gesicht erhalten. Bei allem Kön­nen der Gäste erwartet man doch einen Sieg der Gießener Banneinheit.

Hauptschrislletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot: für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Di>Jna. Erich Hamann, z. Z. Webrmacht.

Anzeigenleiter: Hans Beck. Anzeigenvreisliste Nr. 6.

Vom Vereinstechniker zum Wafferwirischastsamt

Die Erhebung der Gewerbesteuer.

ein Leben

1221 D

ES

02024

12

In tiefem Schmerz:

Frau Johanna Kraft, geb. Wagner Söhnchen Rolf und alle Angehörigen.

Wißmar, den 16. April 1943.

Die Trauerfeier findet am Sonntag, dem 18. April, 14 Uhr, in der hiesigen Kirche statt.

_____________________________________________________1219 D

WeuWre

gefunden.

Abzuholen gegen Znseratgevühr Schiffenberger Weg 26. l 024851

Am 15. April entschlief sanft meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin, Tante und Gote Katharina Neidei, geb. Böhmer im 73. Lebensjahre.

Im Namen aller Angehörigen: Jakob Neidei

Familie Ernst Neidei

Familie Ferdinand Kröck.

Heuchelheim, am 16. April 1943.

Die Beerdigung findet Samstag, 17. April, nachmittags 2 Uhr statt.

[Stellengesuche]

Suche für meine Tochter, 17 M.,

Stelle in gutem Haus­halt (Gießen od.

Umgegend). Schr. Ang. mit. 02479 a.d.G.A.

Unerwartet und schwer traf uns die Nachricht, daß mein lieber, herzens­guter, unvergeßlicher Mann, der liebe Vater seines Kindes, unser Bruder, Schwie­gersohn, Schwager, Onkel und Neffe

Robert Kraft

Feldwebel in einem Panzer- Gren.-Regt.

Träger des E. K. 2, des Inf.-Stunnabzeichens, der Deutsch-Italienisch. Erinnerungsmedaille und and. Ehrenzeichen

Jg. Ehepaar m. Kind sucht ab sofort f. */4 Führ 12 möblierte Zimmer evtl. m. Küchen­benutzung.

Schr. Ang. unt. 02481 a.d.G.A.

Aushilfe

für Samstag- Sonntag zum Servieren gesucht. [02498

Gasthaus Boller, Bahnhofstraße.

im blühenden Alter von 26 Jahren gefallen ist. In Afrika liegt sein Heldengrab. S< war Liebe und Pflichterfüllung bis zum letzten.

Wir erhielten am 29. März die traurige Gewißheit, daß unser lieber, braver und lebensfroher Sohn und Bruder, Neffe

und Pate pjer|jert pfeiffer

Schütze in einer M.-G.-Abteilung im blühenden Alter von 22 Jahren im Osten auf dem Felde der Ehre gefallen ist. Sein junges Leben ging schon früh in die Ewigkeit ein.

In tiefem Leid:

Karl Pfeiffer u. Frau Luise, geb. Weil Adelheid, Otto und Elfriede Pfeiffer Marie Pfeiffer

Familie Karl Scherer

Familie Wilhelm Pfeiffer

Familie Heinrich Pfeiffer

Familie Wilhelm Find

Familie Karl Lenz

Familie KonradWeil, Katharine Weil Königsberg, Bieber, Adorf (Waldeck),Wetzlar, Werdorf und im Felde, im April 1943.

Die Gedächtnisfeier findet am 18. April 1943 15.30 Uhr in der Kirche zu Königsberg statt.

-------- --1218 D

jvenn die Mutter die Nahrung für ihr Kind stundenlang Wien wurde Wo aber die erfahrene Mutter ihrem KindeKufeke' gibt, das bekanntlich nur kurz auf. gekocht wird, da muß Kohlenklau betrübt abziehen R. KUFEKE, HAM BURG- BERGEDORF I

Am 20. März 1943 rief Gott durch einen Unglücksfall meinen lieben, guten Mann

Marine- Unterarzt

Dr. med. Anton Schlüter

Facharzt für innere Medizin

unseren unvergeßlichen Anton, im Alter von 39 Jahren zu sich. Als gläubiger Christ lebte er seinem ärzlichen Ideal. Durch seine Selbstlosig­keit und seinen Frohsinn war er allen Kranken Freund und Helfer. T _ _

In tiefem Schmerz:

Hanne Schlüter, geb. Booke und alle Angehörigen.

Münster (Klosterstraße 29), im März 1943.

Die Beisetzung hat am 26. März in Münster stattgefunden.

Berufstätige sucht für 1. Mai oder später gut möbliertes

Zimmer

AufWunsch kann d. Zimmer selbst in Ordnung ge­bracht werden.

Schrift!. Angeb. unter 02495 an den Gieß. Anz.

Wir such. f. Mit­arbeit, gut möbl. Zimmer nut voll. Verpfl. per 1. Mai 1943. Eilangebote an: Amt iüt Volks­wohlfahrt, 1210D Gießen, Goethestr. 34.

Studentin sucht

freundliches

Zimmer evtl, mit anderer Studentin zu- sammen.

Schr. Ang. unt. 1217 O a.d.G.A.

| Kaufgesuche |

Suche e. gut erh. ArenUM z. kaufen. [02453 Johann Bladt, Dreschmaschinen­besitzer, Erda, §treis Wehlar.

Gut erhaltener Kindersporlwagen 3. kaufen gesucht. Schrift!. Angeb. unter 02489 an den Gieß. Anz.

y^Fufrpflege J

CARL HAMEL & CO.

FRANKFURLM. 9

Am 11. April entschlief nach kurzer Krank­heit im 76. Lebensjahre mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Groß­vater, Bruder, Schwager und Onkel

Otto Wießell, Oberstleutnant a. D.

Inhaber verseh. Auszeichnungen von 1914/18.

Für die Familien Wießell und Strack: Kurt Wießell, Oberstfeldmeister.

Gießen, Münster, Schroda (Warthegau), Gobabis (Afrika), Darmstadt.

Die Beerdigung fand in Darmstadt statt.

02474

^1 Danksagung. Statt Karten.

Für die uns in so reichem Maße erwiesene , Anteilnahme bei dem Heldentod unseres lieben Karl Wilhelm Schmidt, Obergefr. in einer Nachr.- Abtlg., sagen wir allen unseren tiefempfundenenDank _. _ Frau Ria Schmidt 02478

. w*K Schmidt und Frau Anna

im Apnl 1943. nebst allen Angehörigen.

(Sotfentot zu kaufen ge­sucht. [02494 Samenhandlung Hahn, Bahnhofstraße. H.-Schniirschuhe Größe 41 72-42, z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 02484 an den Gieß. Anz.

Verkaufe

, ferst d'e sdrtufr

A\e n uoo de^ ,cboO

die soW» .....!----

Schwarzes seiöenllM neu,geg.gleichw. Sommerkleid zu tauschen gesucht, Größe 38 bis 40. Schr. Ang. unt. 02483 a.d.G.A.

Steilenangebote

Aelterer Herr in Wetzlar, Witwer (Akademik.) sucht WMIlerin Evtl. alt. Dame fürgemeinsamen

Haushalt.

Wohnung vor­handen.

Schr. Ang. unt. 02476 a.d.G.A.

| Mietgesuche |

Alleinst. Dame, berufstätig, sucht 1-2 Zimmer evtl, mit Koch­gelegenheit.

Schr. Ang. unt. 02475 a.d.G.A.

Dauermieter sucht gut möbl. Zimmer auch Wohn- und Schlah.Zentral- heiz. bevorzugt. Schr. Ang. unt. 02472 a.d.G.A.

wteMugetocet*

ist Ihnen zumute, wenn Sie Ihren Füfjen eine wirkliche Pflege angedeihen lassen.

Hühneraugen und Horn­haut beseitigt zuverlässig die bewährte _

Sei*»

WlWMül 10x15, nur für Platten geeign., für 65,- NM. zu verkaufen. [02496 Anzus.Samstag- nachm., zwischen 14 u. 16 Uhr.

Otto Schmidt, JmSandfeldlZl

Verschiedenes

Rechnungen /

bei Brühl. GieBen

SEIT tS28

Junker, Vereinsleiter.

1220D

illlllllllll!ll|lllllllllll||ll|||l||||IUIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIUIIIIUrE

| Empfehlungen"]

Ab heute steht ein Transport hochträchtiger Roischeck- rinder und Zunorlnder zum Verkauf.

Viehhandlung Gottfr. Zubrod, Dutenhofen 11. 1224 D Fernruf:

Gießen 4735.

für die besetzten Westgebiete und f. d. Inland laufend gesucht. Geeignet auch für Rentenemp­fänger u. Pensionäre. Einstell.- Bedingungen und Auskunft

Wachdienst Niedersachsen Frankfurt a. HL, Kaiserstraße 18

Fernsprecher 23214. |562v

Mehrere Dampflokfiihrer

gesucht

für Baustelle imSudetengau. Einstellung erfolgt mit Genehmig, des Arbeitsamtes.

Schriftliche Angebote unter 02447 an den Gießener Anzeiger erbeten.

Karl Henner Y 14. 4. 43

Unser dritter Junge ist angekommen!

Ilse Watz, geb. Klug

Dr. med. Fr. W. Watz

z. Z. Stabsarzt im Heer

Hörnsheim (Kreis Wetzlar) z. Z. Gießen, Frauenklinik ____________ _______02493/

Was sich solange bewährt hat-das muß schon gut fein! FRANCK Kaffeemitte!

^lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllHllllllllu

| DIE

| DEUTSCHEN g

PRIVATEN BANKEN

D stehen ihren Kunden D

D zur Beratung in allen i

| Fragen der Geldanlage, D

e der Vermögens verwaL D

s tung und Finanzierung i

zur Verfügung.

H Die deutschen privaten I

D Banken sind seit, jeher I

1 vor allem bestrebt, auf f

H die besonderen Bedürf- D

D nisse des einzelnen Kun- D

D den einzugehen.

Frühjahrsmarkt

(Messe)

auf dem Oswaldsgarten verlängert für Samstag, den 17., und

Sonntag, den 18. April.

02467

Kaahnänn. Büro in Wetxlar sucht für seine verschied. Abteilungen mehrere tüchtige zuverlässige Angestellte Ausfuhr!. Bewerbungen mögt mit Bild, Zeugnisabschriften, Angabe der Gehaltsansprüche und des Eintritts unter 1214D an den Gießener Anzeiger erbet.

Für die uns anläßlich unserer Verlobung erwiesenen Glück­wünsche und Aufmerksamkeiten sagen wir, auch im Namen un­serer Eltern, herzlichen Dank

Elly Wörsdörfer

Hans Werner Stephan

Gießen, im April 1943

\____________02480/

Obst- u. Gartenbauverein

Gießen.

Die Schulungstagung für April

findet am 18. April 1943, IBYi Uhr, tot

Burghof statt.

Iortrag von Herrn Dr. Lung vom Reichsnährstand über: ,,Wirt­schaftseigene Dünger und ihre Verwendung1

2. Verschiedenes.

MCHTSP1EL-THEATER

Gloria-Palast, Seltersweg:

Die große Nummer

Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:

Meine Frau Teresa | l087i

TW. 2.30, 4.45,7.30; So. 2.00, 4.30,7.30 übr