kmigen hervorbrachte und das Publikum in der heitersten Stimmung entließ. Die Pianist Franz T e r - l e r machte sich als Begleiter am Flügel verdient. Die Besucher unterhielten sich zwei Stunden lang höchst unbeschwert und sparten nicht mit Beifallsbezeugungen. Hans Thyriot.
Lichtspielhaus: „Der Hochtourist".
Der alte, auf vielen Bühnen erprobte und belachte Schwank „Der Hochtourist" erlebte fröhliche Urständ vor der Kamera. Man wird sich erinnern: da ist der Seifenfabrikant Franz laoer Lallinger, der seiner Frau vorschwindelt, ein von Natur und Sport begeisterter Gipfelstürmer zu sein, um ungestört die friedensmäßigen Freuden des Münchner Faschings zu genießen; man erinnert sich ferner, daß Frau Lallinger ihrem Gemahl auf die Schliche kommt, und erlebt die schreckliche Wahrheit des Wortes von der bösen Tat, die fortzeugend Böses muß gebären Der Film hat auch in diesem Falle die Chance, die enge Häuslichkeit, auf die der Schwank im Theater naturgemäß als einzigen Schauplatz angewiesen ist, sprengen zu können und sowohl den Trubel des Faschings als auch die hochalpinen Abenteuer der Ostwand-Ersteigung dem Besucher in aufregender Realistik vor Augen führen zu können, was beides eine lohnende Aufgabe für den Spielleiter Adolf S ch l i ß l e d e r war: er arrangierte eine alpenländische Gaudi, bei der 3oe Stöckel als bei feiste, sündige, angstschwitzende, aber zuletzt triumphierende Lallinger die Hauptperson darstellt. Um ihn herum tun sich neben vielen anderen Trude Hesterberg, Charlott Säubert, Margot Hielscher,' Alice Treff, Kurt Müller- Graf und Josef E i ch h e i m mit bewährten Schwankpointen hervor. — (Bavaria.)
Im Beiprogramm gibt es die Wochenschau, eine Luftschutzbelehrung und einen reizenden Kulturfilm „Gefiederte Baumeister". Hans Thyriot.
Aenderunp der Jagdzeiten.
Der Reichsjägermeister hat einige Aenderungen der Jagdzeiten verfügt. Für die Dauer des Krieges wurde der Beginn der Jagdzeit vorverlegt für nicht- führendes weibliches Rot- und Damwild, mit Ausnahme der Kälber, sowie für Rot- und Damspießer auf den 16. Juli, für Ringeltauben auf den 16. Juli; für die Kriegsdauer wurde die Jagdzeit verlängert für Drosseln und Erpel bis zum 31. Januar. Im Jagdjahr 1943/44 darf die Jagd ausgeübt werden auf Rebhühner vom 1. September bis 15. Oktober, Fa- janenhennen vom 1. November bis 15. Januar, so- weit nicht für einzelne Gebiete die Jagd darauf gänzlich verboten ist.
Verdunkelungszett:
16. März von 19.26 bis 6.04 Uhr.
Aus der engeren Heimat.
Landkreis Gießen.
0 Kesselbach, 15. März. Einen Volks- m u s i k a b e n d veranstaltete Lehrer F l a t h aus Rüddingshausen mit seiner Sing- und Spielschar im hiesigen Saale von Höchst. Die Darbietungen, bestehend aus Soldatenliedern, alten und neuen Volks- liedern und Liedern aus allen deutschen Gauen fanden bei den freudig lauschenden Hörern dank
bare Aufnahme und wurden mit reichem Beifall belohnt. Passende Worte ergänzten die Lieder in schönster Weise. Eine Tellersammlung zugunsten des Roten Kreuzes erbrachte den Betrag von 125 RM.
)—( Ruppertsburg, 15. März. Unter dem Vorsitz des Kameradschaftsführers Wilh. Seipp 11. hielt unsere Kriege?kameradschaft ihre 68. ordentliche Hauptversammlung ab. Zu Beginn gedachte man der Helden von Stalingrad, der tapferen Wehrmacht und der im letzten Jahre verstorbenen Mitglieder Jakob Böcher und Heinrich Högy II. Die Kameradschaft zählt noch 49 Mitglieder. Aus dem Kassenbestand, der sich laut Rechnungsablage durch den langjährigen Kassenwalter Wilhelm Lehr I I. ergab, sollen dem Deutschen Roten Kreuz 20 RM. überwiesen werden. Kamerad Erich D ö r r i e wurde
für seine eifrige Tätigkeit als Fechkwart durch Ms Ehrenurkunde des Kreisoerbandes geehrt. Für 50- jähriqe Mitgliedschaft wurden die Kameraden Hch. Habermehl II., Ernst Horst, Ernst Marx, Wilhelm Parr III. und Gg. Wörner ausgezeichnet.
Schweinemarkt in Alsfeld.
* Alsfeld, Ui. März. Auf dem heutigen Schweinemarkt standen 35-Ferkel und Läufer- schweine zum Verkauf. Bei außerordentlich starker Nachfrage, die durch den kleinen Auftrieb nicht voll befriedigt werden konnte, zogen die Preise an. Für 6 bis 9 Wochen alte Ferkel wurden 55 RM. und darüber, für starke Läuferschweine bis zu 110 RM. gezahlt. Der Auftrieb wurde in kurzer Zeit ausverkauft.
So werden feindliche Brandbomben bekämpft.
nur mit grellweißem Licht ab, so wird die Ladung
Ein Teil der Stabbrandbomben, die unsere Feinde bei ihren Bombenangriffen verwenden, ist jetzt mit einer zusätzlichen Sprengladung versehen. Brennt die gewöhnliche Stabbrandbombe im allgemeinen der mit Sprengstoff versehenen Stabbrandbombe zwei bis drei Minuten nach dem Aufschlag wirksam. Unter lautem Knall werden Bombensplitter mit .erheblicher Wucht umhergeschleudert. Da nicht von vornherein zu erkennen ist, ob^'es sich um eine Brandbombe mit Sprengwirkung handelt, muß bei jeder Stabbrandbombe damit gerechnet werden, daß sie eine Sprengladung enthält. Bei der Bekämpfung ist daher jede erreichbare Deckung auszunutzen. Von dort aus wird mit der Luftschutzhandspritze auf die brennende Brandbombe gespritzt ober, w»nn biefe nicht zu erreichen ist, wenigstens auf bie nächst gefährdete Umgebung. Die Deckung soll erst verlassen
und die Bombe wie üblich bekämpft werden, wenn sie zerknallt oder schon zu einem Brandkuchen auseinandergeflossen ist.
HierTst eine Brandbombe (Bild unten) vor einen Schrank gefallen und hat den Inhalt bereits in Flammen gesetzt. Mit Sand ist hier nichts mehr zu machen, aber die Luftschutzhandspritze schabt es in kurzer Zeit. Da die Brandbombe bereits zu einem Brandkuchen zerflossen ist, kann die Deckung verlassen werden. Gegen Rauch und Hitze schützt die Volksgasmaske. Das Bild rechts zeigt die Bekämpfung einer Stabbrandbombe, die bereits zum Teil zu einem Brandkuchen auseinandergeflossen ist, mit Löschsand. Sie kann, da mit einem Zerknallen nicht mehr zu rechnen ist, gefahrlos aus unmittelbarer Nähe mit einer bis zwei Tüten Löschsand ausgelöscht werden. — (TPZ. Scherl-Bilderkiienst-M.)
Vom Fußvall.
VsB.-R. — Sporfgem. Bübingen 8:1 (3:0).
Das Spiel wurde von den Grünweißen auf Grunß der besseren Technik und tadellosen Zusammenarbeit Derbient gewonnen. Bon Anfang bis zu Ende diktierten die DfB.er das Spielgeschehen, und nur durch die defensive Spielweise der Büdinger wurde das Halbzeit-Ergebnis (3:0) nicht allzu hoch. Die Gästst stellten eine körperlich kräftige Mannschaft ins Fel^ deren Verteidigung und Läuferreihe gut gefalle« konnte. Bei den Einheimischen waren die Verteidige« Fleischhauer und Schlitz der ruhende Pol, in der Läuferreihe zeichneten sich Kraft durch kluges, taktisches Spiel, sowie Ziegler und Mehlhorn rm Aufbau besonders aus. Im Sturin waren Aßmann. Günther und Haas bie treibenden Kräfte. Nach 20 Minuten Spieldauer konnte Haas zum ersten To« einschiesien. Bis zur Pause stellten Aßmann unÄ Haas das Ergebnis auf 3:0. Nach dem Wechsel kam Büdingen besser auf, die guten Angriffe führte« durch den Linksaußen zum Tor. Dann gingen bie VfB.er ganz aus sich heraus, und mit weiteren fünf Toren wurde ein schöner Sieg erzielt.
Hauptfchriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptfchriftleiters: Ernst Blumfchetn Berantwvrtltch für Politik und Biiber Dr. Fr. W. Lange; für bas Feuilleton: Dr. Hans Thyriot! für Stabt Gießen, Provinz, Wirtschaft unb Sport: Ernst Blumfchein.
Druä unb Verlag: Brühlsche Univerfttätsdruckerci R. .Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann An zeigen keiter: Hans Beck.
Anzeigenpreisliste 91r. 6
In höchster soldatisch. Pflichterfüllung starb den Heldentod bei den schweren Abwehrkämpfen an der Ostfront mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, unser lieber Bruder, Schwiegersohn, ' Schwager, Onkel, Neffe und Vetter
Hauptmann und Bataillonsführer
Heinz Rothermel
Y 28. 10. 1911 A 16. 2. 1943
Inhaber des E. K. 1 u.2, des Inf.-Sturmabzeichens, der Ostmedaille, des Deutschen Schutzwall-Ehrenzeichens, des Verwundeten-Abzeichens, sowie sonst.
Auszeichnungen.
Anneliese Rothermel, geb. Heß; Familie Karl Rothermel Familie Fritz Rothermel; Familie Heinrich Heß.
Gießen (Hillebrandstraße 9), im März 1943 Beileidsbesuche dankend verbeten.
___0171;
Am 14. März 1943 entschlief mein lieber Mann und treuer Lebenskamerad, upser allzeit besorgter Vater, guter Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Stadtobersekretär August Eger
nach langem, schwerem Leiden, kurz vor Vollendung seines 66. Lebensjahres, nach einem arbeitsreichen Leben.
In tiefer Trauer:
Käthe Eger, geb. Lang
Dr. Karl Eger u. Frau Emmi, geb. Münnich
Dr. Otto Lindenstruth und Frau Gertrud, geb. Eger
Otto Eger, Marianne Eger, Gustel Eger
Minna Friedrich, geb. Eger, und 3 Enkelkinder nebst allen Verwandten.
Gießen (Schiffenberget Weg 7), Berlin, z. Z. im Felde, Darmstadt-Eberstadt, im März 1943
Die Beerdigung findet am Freitag, 19. März 1943, 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. Wir bitten höflich, von Beileidsbesuchen ab- zusehen. > 01718
Nach kurzer Krankheit starb am 12. März 1943 plötzlich und unerwartet unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater
Heinrich Mifoler
Reichsbahn-Stellwerksmeister i. R.
im fast vollendeten 72. Lebensjahre.
Auf Wunsch des Entschlafenen fand die Einäscherung in der Stille statt.
Die trauernd Hinterbliebenen:
Rudolf Mißler u. Frau Gretel, geb. Becker Ingeborg Mißler
Willy Mißler u. Frau Martha, geb.Enghardt
Für die uns erwiesene Anteilnahme sowie für die Kranzspenden danken wir herzlichst.
Gießen (Dammstr. 44), Offenbach März 1948
01722
Kirchliche Anzeigen.
Gießen, Mittwoch, den 17. März:
Stadtkirche (Markussaal): 18.00 Passionsandacht, Schmidt.
ZohanneSkirche (Johannessaal): 18.00 Passionsandacht, Schultheis.
Schön möbliert.
Zimmer
ab iof. v. berufstätig. Herrn ges.
Schr. Ang. unt. 01710 a.d.G.A.
01715
ien. oi7i3
Gießen, den 16. März 1943.
01697
hfltbi
Danksagung. Für die zahlreichen Beweise herzlicher Anteilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen, sowie aWen denen, die ihm bei dem langen Krankenlager hilfreich zur Seite standen, und für die vielen Kranzspenden sagen wir unseren herzlichsten Dank. Noch besonderen Dank Herrn Pfarrer Schmidt für die trostreichen Worte bei der Gedächtnisfeier, sowie der Alters- vcrelnigung 1872—1922.
Im Namen der trauernden .Hinterbliebenen: Helene FörsterWwe., geb. Krause, nebst Kindern und allen Angehörigen.
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Volmarstein (Ruhr), Babubofstr. 99.
Gestern morgen wurde unser lieber Bruder, Schwager, Onkel und Großonkel
Ludwig Volk VIII,
im Alter von 79 Jahren durch einen sanften Tod von seinem langen, mit großer Geduld ertragenem Leiden erlöst.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Adam Volk und Familie Anna Jäg$r, geb. Volk nebst Angehörigen.
Aliendorf a. d. Lahn, den 16. März 1943.
Die Beerdigung findet Mittwoch, 17. März, nachmittags 2 Uhr statt.
Frau 1
zur Führung eines Haushalts Nähe Gießens gesucht.
Schriftliche Angebote unter 01723 an den Gießener Anzeiger erbeten.
Nach Gottes Willen starb den Heldentod am 26. Februar mein innigstgeliebter Mann, der treubesorgte Vater seiner drei Kinder, mein guter Sohn, Schwiegersohn, Bruder und Schwager
Gustav Reuter
Unteroffizier in einem Grenadler-Regt.
im Alter von 34 Jahren. Mein Liebstes habe ich dem Vaterland gegeben.
In tiefem Leid: Luise Reuter, geb. Dapper und Kinder, nebst Angehörigen.
Gießen -Wieseck, den 15. März 1943.
Beileidsbesuche dankend verbeten.
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a) das Reifezeugnis, oder den vorzeitigen Reifevermerk oder die Vorsemesterbeschei- -nigung einer Höheren Schule oder einer gleichgestellten Lehranstalt, oder
b) ein Zeugnis über die Zulassung zum Hoch- schulitudmm auf Grund einer erfolgreich abgelegten Begabtenprüfung (einschließlich der Abschlußprüfung der Borstudienausbildung des Langemarckstudiums).
In der möglichst frühzeitig einzureichenden Bewerbung ist anzugeben, welche der vorge- . nannten Unterlagen beigebracht werden können und zu welchem voraussichtlichen Zeitpunkt der Abschluß erreicht sein wird. [8?oD
Oberkommando der Kriegsmarine.
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Unteroffizier, z. Z. in einem Lazarett und Frau Liesel, geb. Geier
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