Dienstag. 16. Sebruar (9^5
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General-Anzeiger für Oberhessen
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Was leistet du für den Sieg?
„Cs gihl im Kriege fast kein ruhmvolles Unter- nehmen, das nicht mit unendlicher Anstrengung. Blühe und Jlot zusammengebracht würde, und wenn hier die Schwäche des physischen und geistigen Menschen immer zum Rachgeben bereit ist. so kann wieder nur eine große Willenskraft an das Ziel führen, die sich in einer von Welt und Rachwett bewunderten
nicht an die privat hatte ich Kopie als Gabe schließt mit der Roosevelt selbst
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nnqften örtlichen Vorteil mit sehr schweren Der- lüsten bezahlen müssen. Unsere Heeresverbande machen dagegen durch elastische Kampffuhrung und entschlossene Gegenangriffe bie Absichten des Feindes immer wieder zunichte. Trotz ihrer Uebermacht haben die Bolschewisten auch Rostow und Wo- roschilowgrad nicht mit stürmender Hand nehmen können, sondern die geräumten Städte kämpf- [Ot besetzt, nachdem unsere Truppen die militärischen Anlagen zerstört, alles wichtige Materiell abtransportiert und chre verkürzen neuen Wider- standslinien bezogen hatten Rostow -hat wieder einmal den Besitzer gewechselt, aber das letzte Wor ist noch nicht gesprochen. Diese feit geraumer Zett vorbereiteten Bewegungen haben die Kampfkraft unserer Truppen voll erhalten, wahrend sich die Bolschewisten bei ihren Masfenangriffen vor der Kette der deutschen Stützpunkte verbluten. Beweis dafür ist das Schicksal der am mittleren Donez durchgebrochenen feindlichen Kavallerie. Bon ihren Verbindungen abgeschnitten, geht sie, ohne ihr Kampfziel erreicht zu haben, ihrem Untergang ent- ^tibeirfo hart trafen unsere Gegenschläge Len Feind am oberen Donez und im Raum von Kursk. Nördlich Kursk bildete ein Pionierbataillon den Eckpfeiler, der eine Einbruchstelle des Feindes nach Norden absperrte. Tagelang wehrten die Grenadiere in erbitterten Kämpfen die bolschewisttsche Ueber-
ihm, wurde ausgenommen. Sehr wurde erlassen, damit mein Bild Öffentlichkeit kommt, aber ein Interesse, der 10. Provinz eine
Daß Rooseoett Freimaurer ist, wurde bekanni durch ein Bild aus dem Jahre 1935, das deutsche Zeitungen veröffentlichet konnten. Dieses Bild war mit einem Begleitschreiben des Neuyorker Freimaurers Knut Vang vom 23. November 1935 bei der Aushebung einer norwegischen Loge gefunden wor- den. Das Begleitschreiben lautet: „Es ist mir eins große Freude, etwas Interessantes für das Archiv des Stammhauses beizuttagen. Am 1. November war der Präsident der USA., Bruder Franklin D. Roosevelt, in der Architekt-Loge in, Neuyork, wo seine beiden jüngsten Söhne James und Franklin jun. in den 3. Grad ausgenommen wurden. Sein ältester Sohn Roosevelt hat
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i Zuge btt Absehungsbewegungen aus dem Do-
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versichert, ehe die Souveränität der terrorisierten baltischen Staaten von Moskau nicht vollkommen wiederhergestellt würde, gäbe es keinen Vertrag mit Moskau. Churchill sagte während des finnischen Freiheitskampfes im Winter 1939/40: „Diele Illusionen über die Sowjets sind in diesen wenigen Wochen scharfen Ringens im Norden zerstört worden. Jedermann kann sehen, wie der Bolschewismus die Seele eines Volkes verseucht und aushöhlt, wie er sie verdorben und hungrig im Frieden macht und erbärmlich im Kriege. Die Sklaverei des Bolschewismus ist schlimmer als der Tod." Wenn derselbe Churchill bereits 1931 sagte, für die unmittelbar am Bolschewismus grenzenden Nachbarn sei der Bolschewismus keine „Meinung", sondern der Feind schlechthin, dann hat sich das furchtbar bestätigt. Wir wissen, daß in den wenigen Monaten bolschewistischer Herrschaft allein das kleine, nur 1,1 Millionen Einwohner zählende Estland sechzigtausend Opfer des Bolschewistenterrors zu beklagen hatte. Selbst die polnische Exilregierung weiß nicht, was aus eineinhalb Millionen Polen, die durch den Bolschewismus verschleppt worden sind, geworden ist. Sie sind ebenfalls echt bolschewistisch „liquidiert" worden. Und mit diesen Mördern machen Roosevelt und Churchill fetzt eine gemeinsame Politik. Ihnen soll ganz Europa zum Opfer fallen. Europa weiß, um was es kämpft. Gegen den Bolschewismus, aber gleichzeitig auch den Entscheidungskampf gegen des- sen Zuhälter, die Roosevelt und Churchill. Und es kämpft bis zur Entscheidung, bis zur Niederlage dieser höllischen Gewalten!
| !e deutschen Armeen machen durch unerschütter- Wa Widerstand, elastische Kampfführung und enteisene Gegenangriffe die Absicht der 5 o ro- tl.i zunichte und fügen dem Feind stets von
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rung durch den Feind die Städte Rostow und DorofchitoMgrad geräumt.
An der Front zwischen Wolchow und Ladogasee und vor Leningrad griff auch gestern der Feind auf breiter Front am Die Angriffe brachen im zusarnmengefahten Feuer aller Waffen zusammen. Fliegerverbände der Luftwaffe fügten trotz schwieriger Wetttttage den feindlichen Angriffs- truppen empfindliche Verluste zu und schossen über diesen Kampfräumen 19 feindliche Flugzeug e ab. An der Kronstadt-Vucht schlug eine 7Na rine-küstenbatterie einen feindlichen Angriff ab.
AndernordafrikanischenFront herrschte gestern lebhafte Späh trupp tätigkeit. Tiefangriffe der Luftwaffe richteten sich wirkungsvoll gegen feind- liche Panzer-, Geschütz- und Kraftfahrzeugansamm lungen. 3n Luftkämpfen schossen deutsche Jäger el Spltfireab.
3n der Straße von Dover wurde ein Verband leichter feindlicher Seestreitträfte, dtt sich Kap Grisnez nähttte, durch das Feuer einer Marine-Küstenbatterie vertrieben.
Britische Flugzeuge warfen in den gestrigen Abendstunden auf einige Orte in Westdeutschland, zum größten Teil auf Dörfer, Spreng- und Brandbomben. Die Bevölkerung, vor allem in Köln, halte Verluste. Es entstanden Brandschäden vorwiegend in Wohnvierteln. Acht der angreifenden Bomber rour- ben abgeschossen, vier weitere feindliche Flugzeuge am Tage an der Kanalküste zum Absturz gebracht.
Elastische Kampfführung und unerschütterlicher Widerstand
OaS Ritterkreuz für sechs Angehörige der 6. Armee.
Berlin, 15-Febr. (DRB.) Der Führer verlieh wegen ihrer hervorragenden Tapferkeil weiterhin folgenden Offizieren, Unteroffizieren und Wannschaf- len der 6. Armee das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes: Major d. R.Bohnenkamp, Abteilungskom- maudeur in einem Artillerie-Regiment: Major d. R. Freiherr von Rots mann, Abteilungskommandeur in einem Artillerie-Regiment; Oberwacht- meisler Müller, Zugführtt in einer Sturmge- fchüh-Abteilung; Wachtmeister Galle, Zugführer in einer Sturmgeschütz - Abteilung; Ober gefreiter Melle, Gruppenführer in einem mol. Grenadier- Regiment; und Gefreiter Magerfleisch in einer schnellen Abteilung.
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Mm schwerste Vttluste zu.
k e bei R o w o r o f s i j f k und an einigen ande- -en Stellen des Kuban-Brückenkopfes vor- ■genen Angriffe des Feindes wurden unter M n blutigen Verlusten abgeschlagen.
Sie Winterschlacht zwischen derDonmündung ub dem Raum nördlichkurfk nahm wieder an Hjhgkeit zu. Der am mittleren Donez in das tijene Hintergelände vorgeskohene feindliche Kaval- luicverband wurde von feinen rückwärtigen Verbi n- hiccn abgeschnitten und geht feiner Vernichtung Stegen.
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zukommen zu lassen." Der Brief Bitte um „äußerste Diskretion", trägt auf der Photographie das Abzeichen des 32. Grades. Was damals geheimgehalten werden mußte, t heute öffentlich. Roosevelt ist der Hort aller fii- i dijchen Freimaure k.
bereits den Meistergrab erreicht. Bei dieser Gelegenheit hatte ich die besondere Ehre, diese geschichtliche Begebenheit zu verewigen. Ein Gruppenbild vom Präsidenten mit seinen drei Söhnen, stehend hinter ~ ' strenges Verbot
| Sowjetische Llmfassungs- m- Durchbruchsoperationen gescheitert
Rostow und Woroschitowgrad planmäßig geräumt.
also Roosevelt zu dem ihm vom amerikanischen Weltjudentum verliehenen Titel eines Ehren-Rab- biners eine neue „Ehrung" erfahren, die ihn bei allen Männern einer auf anständige Gesinnung halte irden Front höchst anrüchig macht. Denn dieser Hochgradfreimaurer Roosevelt ist nur die Puppe jener anonymen Mächte, die unter jüdischer Patronanz und Plutokratie die ganze Welt als ihr Ausbeutungsobjekt und alle Menschen als ihre Sklaven betrachten. Gegen diese jüdische Freimaurerpest hat der Nationalsozialismus den erbittertsten Kampf geführt. Die Zugehörigkeit Roosevelts zu ihr wird durch den Entschluß der mittelamerikanischen Logen öffentlich dokumentiert. Roosevelt ist lediglich durch seine freimaurerischen Beziehungen etwas geworden. Durch seinen Gutsnachbarn, den Juden und Hochgradfreimaurer Morgenthau, wurde er mit Wilson bekannt, er wurde in die Hollandloge ausgenommen und wurde, eben durch die Tätigkeit seiner jüdischen Logenfreunde, Senator von Neuyork und schließlich, nachdem er durch einen üblen Taschenspielertrick den Gouverneur von Neuyork, Al Smith,
Ölungen am Strand und die Stutzpunkte der -ool- Ma-isten im Gestrüpp der Steilhänge. .
i ix den Dorbergen des Kaukasus s u d ® $
* tsnobar blieb es ruhig. Nach dem Scheitern he; letzten großen Angriffs, bei dem fims sow[e- Divisionen und ebensoviel Beigaben am Jflb
Abrstanb unserer Truppen abprallten, haben sch * Bolschewisten an diesem Abschnitt noch nicht wie- iu neuen Vorstößen auf raffen tonnen. Sie rv
P bisher nicht in der Lage, ihre schweren Perlus 8 rsetzen, die an diesem Frontstuck allem ub N Tote, an die 1600 Gefangene uiti> runö 200 ^iHinengewehre und Granatwerfer betruge . » rochen des Kubanbrückenkopfes blieben die Bor Mi des Feindes ohne Wirkung Vier bewegungs- Mig geschossene Panzer und etwa 360 Gefauene die zy rückweichend en Angreifer vor u s j^nehrsront'liegen. . a>nnm
fischen der Donmündung und bem Raum tdlich Kursk wuchs die Hestigkelt der Wmter
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Oie Artillerie im zweiten Kriegswinter
, Von Oberst Scheffler, Oberkommando des Heeres.
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zerkleinern.
Trotz Eis und Schnee sind an jeder Beobachtungsstelle, jeder Feuerstellung und jedem Gefechts- stand Stützpunkte entstanden, werden Schutzhütten für Pferd und Gerät geschaffen.oder abgedeckte Ge- schützstände und heizbare Wohnbunker. Neben dem Geschütz entstehen geschützte Nischen für die stets griffbereite Munition sowie Kampfanlagen für MG. und Gewehr für den Nahkampf. Mit Pickel und Sprengmunition werden schußsichere Unterstünde
Der Ehren-Jreimaurer Roosevelt.
Von unserer Berliner Schriftleitung.
Major d.R. Fritz Joachim Freiherr von Rotsmann, am 27. 6.1900 als Sohn des 1917 gefallenen Oberst Friedrich Freiherr von R. m Darmstadt geboren, trat nach dem Besuch des Gymnasiums in Potsdam im Juli 1H17 als Kriegs« frei mittiger in das 1. Gardefeldart.-Regt, ein, in dem er ein Jahr später Leutnant wurde. Von 1921 ab studierte er auf der Technischen Hochschule Charlob tenburg Maschinenbau und war dann Dipl.-Jng. bei einer Berliner Firma. 1936 wurde er als Leutnant d. R. im Art.-Regt. 23 in die neue Wehrmacht über« nommen. Im Mai 1942 wurde er Major d. R.
Der Eichenlaubträger General Fischer gefallen.
Berlin, 15. Febr. (DNB.) Bei den Kämpfen i n Tunes ien starb am 1. 2. der Eichenlaubträger Ge« neraUeutnant Wolfgang Lischer als Kommandeur einer Panzerdivision in vorderster Linie den Heldew tob. Noch als Oberst wurde er für seinen Anteil an der Erzwingung des Maasüberganges und bet der Einnahme von Calais im Juni 1940 mit dem Ritter« kreuz ausgezeichnet. Auf dem Kriegsschauplatz in Tunesien errang General Fischer an der Spitze seiner Division so entscheidende Erfolge, daß^ihm der Führer am 9.12.1942 das Eichenlaub verlieh. Zu Beginn der Kämpfe in Tunesien war es General Fischer gelungen, durch den Sieg von Te« b o u r b a den tunesischen Brückenkopf zu sichern. Seine entschlossene und kühne Führung verhinderte ' den Durchbruch des Gegners nach Tunis und Bi- |erta. Damit war die Entfaltung der Achsenstreitkräfte in diesem Raum gewährleistet.
macht ab. Als sie schließlich auf ihre neuen Wider- stanbslinien ausweichen sollten, setzten die Sowjets zum 'Umfassungsangriff von Süden und Osten an und schnürten die Masse des Bataillons ab. Der Führer des Bataillons raffte seine Reserven zusammen und warf die Bolschewisten aus ihren Höhenstellungen heraus. Noch bevor sich der Feind von dem Stoß erholt hatte, griffen die Kompanien den nördlichen Sperrtegel an und brachen zur befohlenen Linie durch. Dort stellte sie sich den nachstoßenden Bolschewisten entgegen und schlugen alle neuen Angriffe zurück. ,
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Kampfentschlossen und mit heroischem Mut steht das deutsche Ostheer in seiner zweiten großen Winterschlacht. Pausenlos gehen die Kampfe weiter. Trotz Schnee und Eis ftürmen unsere Grenadiere gegen feindliche Stellungen oder zerschlagen in verbissenen Abwehrkämpfen die Angriffe dtt immer wilder stürmenden Bolschewisten.
In enger Waffenkamttadschaft kämpfen die Truppen aller Waffengattungen in der Abwehr. Immer nachhaltiger und eindringlicher wibd hierbei die Wirkung der Artillerie. Don den eisigen Steppen durch die unendlichen Weiten der Sowjetunion bis hinauf zu den kahlen Felsen Norwegens teht Geschütz neben Geschütz. Batterien der Divi- ionsartillerie, Heeresartillerie und Küstenartillerie tehen trotz aller Winterein-flüsse hitt in Harter, ununterbrochener Arbeit. Neben der Masse der leichten Feldgeschütze stehen Haubitzen, Mörser und schwere Kanonen, stehen Eisenbahngeschütze und schwerste Sondergeräte.
Sie alle bilden das feste Rückgrat der Front, sind der stärkste und beliebteste Kampfgefährte der taperen Grenadiere und Panzer, bleiben die S chwe r- p u n k t w a f f e in der Hand der Führung. Ein engmaschiges Netz von Beobachtungsstellen der schießenden und aufklärenden Artillerie ist fest eingeglieüttt in das 'Stellungssystem der Jnfanteriel
Schulter an Schulter mit dem MG.-Schützen im verschneiten Kampfstand sitzt der Beobachter der Artillerie an seinem Scherenfernrohr. Von jeder Höhe, Waldecke oder Dorfrand der vorderen Linie spähen trotz Schneefturm und Frost aufmerksame Augen aller Batterien Tag und Nacht zum Feind, überwachen ihn und bekämpfen ihn überatt dort, wo sich auf den unendlichen Schneefeldern lohnende Ziele bieten.
Beinahe pausenlos jagen die Geschosse hinüber zum Feind, einmal wird im treffsicheren Einzelschuß ein feindliches MG. oder eine Pak zerschlagen, em tief verschneiter Feindbunker eingedrückt, dann wieder werden in zusammengeballter Wucht des vereinigten Feuers zahlreichtt Batterien feindliche Angriffe zunichte gemacht ober Panzervorstöße zerstreut. Bis tief hinein in die feindlichen Artilleriestellungen, Nachschubwege, Eisenbahnen und Ortschaften reicht das Feuer, treffsicher geleitet von den genauen Meßergebnissen der Beobachtungsabteilungen und des Fliegtts.
Mit dem besten Artilleriegerat der Welt
„Der Feind schlechthin."
re Washingtoner Botschaft der Sowjets gibt so wie bie anberen biplomatischen Vertretungen
»t Bolschewisten ein politisches Mitteilungsblatt inus. Dieses offizielle Sowjetorgan veröffentlicht b ben Leitartikel der ebenso offiziellen P awd a", der sich mit der Teilfrage der Sowjet- n räche auf die baltischen Länder und Bessarabien rstst und in kategorischer Weise diese Länder, also ihnen, Lettland, Estland und die Bukowina, f ü r je Sowjets verlangt, denn diese Gebiete Mchteten sie als „ihre eigenen". Daß seinerzeit It Souveränität dieser Baltenrepubliken durch die joijets schnöde verraten worden war, daß die Attischen Militärs sehr bald in diesen „souve- jbßn" Staaten sich mit gewissen katilinarischen Exi- ;enen verbündeten, um bie Regierungen zu stürzen mb bie Sowjetherrschast zu errichten, unb baß bie Wacht Moskaus sich in ber Massenliquidierung Mischer, lettischer, estlänbischer und rumänischer *iiqer ober beren Deportation zeigte, ist weltoffen- Ittiig. Jetzt finb biefe Länder vom Bolschewismus «Hit, und die Front deutscher Soldaten bildet ich ere hundert ober tausenb Kilometer von ihnen iiifrnt im Osten ben Wall gegen diese Barbarei. Gehaben aber zuvor aus eigener Anschauung sich MN überzeugen müssen, wie die Bestie Bolsche- gj$iU3 in Wirklichkeit aussieht, und haben bie loiequenzen baraus gezogen. Für sie ist ber Bol- hensnu» zräßliche Wirklichkeit.
ts damals bie Gebiete, bie jetzt ber Bolschewip- me frech als fein Eigentum betrachtet wissen will, «chr die Stalinknute kamen, ging ein Schrei des intetzens auch durch die anglo-amerikanifche Welt, urtii ber Freiheitskampf ber Finnen gegen die 6t|inbarbarei dazu kam. Damals war England n )arnifd) geraten und in der ersten Zeit dieses Mges, als die Briten noch hosten konnten, durch »^Hungerblockade Deutschland ohne eigenes Risiko Üdie Knie zwingen zu können, sind scharfe Worte Sn Stalin gesprochen worden, die sich auch in der Hi^en Linie Englands zeigten. So wurde immer
i Serlin, 15. F-br. (DNB.) Di- seit Tasten bei R)» o r o f f i i f t andauernden harten ^am j u bud>ten den Bolschewisten erneut schwere Verluste. Inders erbittert wurde gerungen, als unsere vor- brnvriben Truppen in gleichzeitig anlaufenbe Ge- griffe des Feindes hineinstießen. Obwohl d ___ 5 Sttjets mit starkem Artilleriefeuer und zahlreichen s Jetern ihre Infanterie unterstützten, brach ihr zuv Ihm blutig zusammen. Sturzkampfflugzeuge halfen IM 4ric*en Kampfgruppen durch wuchtige Vornbenan- vorwärts Volltreffer zerschlugen stmdUche
ausgeftattet, rückte bie Artillerie in diesen Krieg, beneidet von Nachbarn und gefürchtet von ben Feinden Deutschlands. Alle Mittel der Technik und Wehrwirtschaft waren nutzbar gemacht, um bie Wirkung und Wendung dieser Waste zur höchsten Vollkommenheit zu entwickeln. Trotzdem ergab der letzte Ostwinter mit seiner Kälte bis zu 50 Grad zahlreiche neue Ueberlegungen und Erfahrungen. In zielbewußter Arbeit aller wurden entscheidende Verbesserungen geschaffen. Jetzt Hindern sogenannte arktische Bremsflüssigkeiten das Einfrieren der Bremszylinder ber Rohre, elektrische Heiz« einrichtungen ober Dampferzeuger schützen bie wertvollen schweren Rohre gegen die eisige Kälte, neue kältebeständige Oele und Fette sind geschaffen, um bie Beweglichkeit der Richtmaschinen an ben Geschützen und der zahlreichen optischen Geräte auch bei größter Kälte sicherzustellen. Zuverlässige Wärme- ober Schutzeinrichtungen stellen sicher, baß auch beim eisigsten Ostwind bie Motoren ansprin- gen, die Lichtmaschinen und Aggregate ihren Strom liefern oder die empfindlichen Meßinstrumente btt Beobachtungsabteilungen ihre so wichtigen Mes
sungen durchführen können.
Und an all diesen Geschützen unb Geräten steht der deutsche Artilleri st, hart und entschlossen, in der Mehrzahl nun kampferprobt im zweiten Kriegswinter. Gekleidet in die neugeschaffene, vorzügliche Winterbekleidung, hat er gelernt, mit all den Härten eines Winterkrieges fertig zu wer-
I Jet Feind versuchte an der Ostfront mit immet ui n Verbänden, die er an Stelle feiner ausgeblute- eti Gruppen in die Schlacht wirft, durch Umfaffungs- V M Durchbruchsoperationen zu einem entscheidenden m hfüg zu kommen.
Oer Wehrmachtbericht.
-NV. Aus dem Führerhaup4quartier, !5 'evr. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt ; kfinnl: V
ben. Die Befehlsempfänger und Störung fahren Schi oder besitzen Schneebretter, die tionskanoniere schaffen auf Rutschen ober Schlitten ihre Geschosse heran: Schneepflüge und Räumgeräte halten in unermüdlicher Arbeit mit Pferd und Zugmaschine die tiefverschneiten Versorgungswege frei- Jedem Kanonier ist die Axt unentbehrlich geworben, um Holz für seine Bauten zu schlagen oder Brennholz für die prachtvollen kleinen Grabenöfen zu
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1 1566-t Pissffedung wurden planmäßig und ohne Behinde- n. 7001^
Der Freimaurerkongreß Mittelameritas hat jetzt befeitigt hatte, durch bie Banken unb freimauren Franklin Delano Roosevelt zum Ehrenstei- scheu Juden zum Gouverneur dieses Staates ge- maurer ernannt und beschlossen, bah sein Bild in A*k allen Logen aufgehängt werde. Mit dem Titel „Ben Merito ber mittelamerikanischen Freimaurer" hat


