(Nachdruck verboten.)
6. Fortsetzung.
Bekanntmachung
1650 A
Betrifft: Anmeldung zu den Herbst^lbschluß-
Es grüßen als Verlobte
Prüfungen 1943 der Kaufmanns- und Facharbeiter-Lehrlinge sowie Anlern->
03175/
Ihre Vermählung geben bekannt
i
03194/
. RM. 3,—
geben ihreVermählung bekannt
03212/
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rot
im Mai 1943.
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(Vokohaut)
03199/
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ELASTOCORN
Lieselotte Fran^
Helmut Rinn
Ewald V eiten, Obergef r.
Ottilie V elten.g eb.Boll er
2,— 5,—
6,—
Gießen
Aulweg 14
Großen-Linden, den 15. Mai 1948
die dehnbare Pflasterbinde Elast ocom!
Gleich nach dem Aulleqen läßl der Schmerz nach. In wenigen Tagen kann man die harte Haut ablösen.
Als Verlobte grüßen
Marie Größer
Erwin Weller
Gefreiter bei der Luftwaffe
Ihre Vermählung geben bekannt
Karlheinz Gerhard Obergefreiter in einem Gren.-Regt. Irmi Gerhard, geb. Jäger
Gartenbaubetrieb
Rudolf fdbneider
Schiffenberger Weg 29.
Altert Weller
Thea Weller, geb. Klotz
Ihre Vermählung geben bekannt
Uffz. Walter Hoppe Gertrud Hoppe geb. Frey
Kräftige abgehärtete laTomatenpflanzen ab Samstag, den 15. Mal verkauft [ 1527D
seinem weichen Herzen: aber ihm blieb zuletzt Nichts übrig, er mußte das Kind g-ehaltsam von sich stoßen.
Da blieb sie zurück; mit der Hand fuhr sie an die Stirn unter ibr goldblondes Haar, als ob sie sich besinnen müsse; dann ließ sie das Geld in ihre Tasche fallen und ging langsam dem Hafenplatze zu. Wer den Weg entgegenckam, sah ihr verwundert nach; denn sie hatte die Hände auf die Brust gepreßt und schluchzte überlaut.
Gießen, Am Alten Friedhof 4 15. Mai 1948
Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir herzlichst, auch im Namen unserer Eltern Fritz Römer, Feldwebel der Luftwaffe Frieda Römer, geb. Wiegmann
gen eingefübrt.
Im Handel:
Bürogehilfinnen, Pbotolaboranten, Rundfunkinstandsetzer.
In der Industrie:
Chemielaborjungwerker, Cuemiebetriebsjungroerker, Teilzeichnerinnen, .
Herrenfleider' und Herrenroaschenahermnen, Kleidernäherinnen, Handplätterinnen. . .
Die Prüfungen fmden vorausnchmch in den Monaten Juli und August 1943 statt.
Nähere Mitteilung erhalten die Prüflinge noch zu gsgebener Zeit. I0000O
Gauwirtschaftskammer Rbein-Main, hamincrbczirk Gießen, Lomütraße 7.
Seitdem waren fünfzehn Jahre hingegangen. Die kleine Stadt erschien fast unverändert; nur daß für einen jungen Kaufherrn aus den alten Familien am Markt ein neues Haus erbaut war, daß Telegraphendrähte durch die Gassen liefen und aüs dem'Posthausschilde jetzt mit goldenen Buchstaben „Kaiserliche Reichspost" zu lesen ^war; wie immer rollte die See ihre Wogen an den Strand, und wenn der Nordwest vom Ostnordost gejagt wurde, so spülte das Hochwasser an die Mauern der Brennerei, die auch jetzt noch in der roten Laterne ihr beste Kund- schäft hatte; aber das Ende der Eisenbahn lag noch manche Meile landwärts hinter dem Hügelzuge, sogar auf dem Bürgermeisterstuhle saß trotz der neuen Segnungen noch im guten alten Stile ein studierter Mann, und der Magistrat behauptete sein altes Ansehen, wenngleich die Senatoren jetzt in „Stadträte" und die Deputierten in „Stadtverordnete" verwan- delt waren; die Abschaffung der ^Dürgerglocke als eines alten Zopfes war in der Stadtverordneten- Versammlung von einem jungen Mitgliede zwar in Vorschlag gebracht worden, aber zwei alte Herren hatten ihr das Wort geredet: die Glocke hatte sie m ihrer Jugend vor manchem dummen Streich nach Haus getrieben; weshalb sollte jetzt das junge Bolt und das Gesinde nicht in gleicher Zucht gehalten werden? Und nach wie vor, wenn es zehn vom Turm geschlagen hatte, bimmelte die kleine Glocke hinterdrein und schreckte die Pärchen auseinander, welche auf dem Markt am Brunnen schwatzten.
(Fortsetzung folgt.)
Ihre Vermählung geben bekannt
Detmar Pittershaus Lotte Rittershaus geb. Liste
Statt Karten!
Für die vielen Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung danken wir auf diesem Wege recht herzlich
Otto Schmidt und Frau Margot,geb.Hengst Gießen (Walltorstr 73), Mai 1948
Statt Karten! Wir danken allen recht herzlich für die uns anläßlich unserer goldenen Hochzeit erwiesenen Glückwünsche sowie für die zahlreichen Bumenspen- den und Aufmerksamkeiten
Job. Luh XI. und Frau
Großen-Linden, 14. Mai 1948
k___________________«5122/
Ihre Vermählung geben bekannt
Felix Winzek
Unteroffizier der Luftwaffe
Elli Winzek, geb.Kambdtz
Dbg.-Hamborn x. Z. im Felde
15. Mai 1943
Statt Karten!
Für die uns anläßlich unserer Verlobung erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlichst
Hesel Keil
Fritz Peter
Gießen, im Mai 1943
____________03189/
seiner Arbeit. Und das, das alles sollte er diesem.. Er dachte den Satz nicht mehr zu Ende; sein Kopf brannte, es brauste ihm vor den Ohren. „Lump!" schrie er plötzlich, „so kommst du nicht in deines Vaters Haus!"
Der Brief war dem erschrockenen Boten vor die Füße geschleudert. „Nimm", schrie er, „ich kauf' ihn nicht; der ist für mich zu teuer!" Und Hans Kirch griff zur Feder und blätterte in seinen Kontobüchern.
Der gutmütige Alte hatte den Brief aufgehoben und versuchte bescheiden noch einige Ueberredung; aber der Hausherr trieb ihn fort, und er war nur froh, die Straße zu erreichen, ohne daß er der Mutter 3um zweitenmal begegnet wäre.
Als er seinen Weg nach dem Südende der Stadt fortsetzte, kam Wieb eben von dort zurück; sie hatte in einer Brennerei, welche hier das letzte Haus bildete, eine Bestellung ausgerichtet. Ähre Mutter war nach dem plötzlichen Tode „ihres Mannes zur See" in aller Form Rechtens die . Frau „ihres Mannes auf dem Lande" geworden und hatte mit diesem eine Matrosenschen'ke am Hafenplatze errichtet. Diel Gutes wurde von der neuen Wirtschaft nicht geredet; aber wenn an Herbstabenden die über der Haustür brennende rote Laterne ihren Schein zu den Schiffen hinabwarf, so saß es da drinnen in der Schenkstube bald Kopf an Kopf, und der Brenner draußen am Stadtende hatte dort gute Kundschaft.
Als Wieb sich dem alten Postboten näherte, bemerkte sie sogleich, daß er jetzt recht mürrisch vor sich hinsah; und dann — er hatte ja den Brief von Heinz noch immer in der Hand. „Marten!" rief sie — sie hätte es nicht lassen können — „der Brief, host du ihn noch? War denn sein Vater nicht zu Hause?" ,
Marten machte ein grimmiges Gesicht. „Rein, Kind, sein Vater war wohl nicht zu Hause; der alte Hans Kirch war da; aber für den war der Brief zu teuer."
Nähmaschinen
in einwandfreier gebrauchsfert. Beschaffenheit zu Kauf, gesucht. Angebote mit Preis unt. 15391) an den Gießener Anzeiger erb.
HmsunöWnMch
Novelle von Theodor Storm
/MM
Jede vergeudete Kilowattstunde, jeder verschwendete Kubikmeter Gas ruft Dir zu: „Selbstzucht beim Kochen und Bügeln, bei der Abendarbeit und der Feierstunde gibt vielleicht gerade Deinem Liebsten draußen die lebensrettende Patrone, den entscheidenden Tropfen Betriebsstoff." Darum aufpassen! Nach einem Erlaß des Generalinspektors für Wasser und Energie müssen wir alle gegenüber dem Vorjahr 10—20% an Gas und Strom einsparen I Das kann jeder! Irgendwo werden noch bei jedem von uns durch Nachlässigkeit oder fehlende Überlegung eine Glühlampe oder ein elektrisches Gerät unnötig gebraucht und eine Gasflamme unter dem Kochtopf zu groß gestellt — und was dergleichen Fehler mehr sind. Erst dann dürfen wir mit uns zufrieden sein, wenn wir wirklich wissen: Wir haben den Verbrauch soweit gesenkt, daß wir an der unbedingt notwendigen Mindestgrenze angelangt sind.
Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Verlobung danken wir auf diesem Wege herzlichst
Emmi Hofmann Otto Wämser Uffz. in einer Aufkl. Abteilung Rodheim a.d.B. Heuchelheim im Mai 1943.
Gleiwitz Gießen
Wtaterfeldetr. 3 Marburger Str. 5 15. Mai 1948
Die blauen Mädchen äugen blickten ihn erschrocken an. „Zu teuer, Marten?" _
„Ja, ja; was meinst du, unter dreißig Schlangen war er nicht zu haben."
Nach diesen Worten steckte Marten den Brief in seine Ledertasche und trat mit einem andern, den er gleichzeitig hervorgezogen hatte, in das nächste Haus.
Wieb blieb auf der Gasse stehen. Einen Augenblick noch sah sie aus die Tür, die sich hinter dem alten Mann geschlossen hatte; dann, als käme rhr plötzlich ein Gedanke, griff sie in ihre^Tasche und klimperte darin als wie mit kleiner ^vilbermunze. Ja, Wieb hatte wirklich Geld in ihrer Tasche; sie zählte es sogar, und es war eine ganze Handvoll, die sie schon' am Vormittage hinter dem ^chenktlsch eingenommen hatte. Zwar es gehörte nicht ihr, das wußte sie recht wohl; aber was kümmerte he das, und mochte ihre Mutter sie doch immer dafür schlagen! „Marten", sagte sie hastig, als dieser letzt wieder aus dem Hanse trat, und streckte eine Hand- voll kleiner Münze ihm entgegen, „da ist das Geld, Marten; gib mir den Brief!"
Marten sah sie voll Verwunderung an.
„Gib ihn doch!" drängte sie. „Hier sind. ia Deine dreißig Schillinge!" Und als der Alte den Kopf schüttelte, faßte sie mit der freien Hand an seme Tasche: „D bitte, bitte, lieber Marten, ich will thn ja nur einmal zusammen mit seiner Mutter
Kind", sagte er, indem er ihre Hand ergriff und ihr freundlich in die angstvollen Augen blickte, wenn's nach mir ginge, so wollten wir den Handel machen; aber selbst der Postmeister darf dir feinen Brief verkaufen." Er wandte sich von ihr ab und schritt auf seinem Botenwege weiter. .
Aber sie -lies ihm nach, sie hmg sich an seinen Arm, ihr einfältiger Mund hatte die horsten Bitt- und Schmeichclworte für den alten Marten unt) ihr Kopf die allerdümmsten Einfälle; nur leihen sollte er ihr zum mindesten den Bries; er sollte ihn ja noch heute abend wieder haben.
Der alte Marten geriet in große Bedrängnis mit
Wer stets die Dose schließt, erhält die Kraft, die Glanz und Haltbarkeit dem Schuhwerk schafft. TUgrin.
Statt Karten!
Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir, auch ira Namen unserer Eltern, herzlichst Erich Gilbert, Oberleutnant und Frau Hertl, geb. Brehm
Gießen, Mai 1943.
K 03190/
Fast grollend betrachtete er die Aufschrift mit seinen scharfen Augen, die nod) immer der Brille nicht bedurften. „Von Heinz", brummte er, nachdem er alle Stempel aufmerksam besichtigt halte, „Zeit wär's denn auch einmal!"
Vergebens wartete der alte Marten, auch aus des Vaters Augen einen Freudenblitz zu sehen; nur ein Zittern der Hand — wie er zu seinem Tröste be- merkte — konnte dieser nicht bewältigen, als er jetzt nach einer Schere langte, um den Brief zu öffnen. Und schon hatte er sie angesetzt, als Marten seinen Arm berührte: ,^Herr Kirch, ich darf wohl noch um dreißig Schilling bitten!"
„Wofür?" — er warf die Schere hin — „ich bin der Post nichts schuldig!"
„Herr, Sie sehen ja wohl, der Brief ist nicht frankiert."
Er hatte es nicht gesehen; Hans Adam biß die Zähne aufeinander: dreißig Schillinge; warum Denn auch nicht die noch zum Verlust geschrieben! Aber — die Bagatelle, die war's'ja nicht; nein — was dahinter stand! Mas hatte doch der Pastor neulich hingeredet? Er würde nicht mit leeren Händen kommen! Nicht mit leeren Händen! — Hans Adam lachte grimmig in sich hinein. — Nicht mal das Porto hatte er gehabt! Und der, der sollte im Magistrat den Sitz erobern, der für ihn, den Vater, sich zu hoch erwiesen hatte!
Hans Kirch saß stumm und starr an seinem Pulte; nur im Gehirne tobten ihm die Gedanken. Sein Schiff, sein Speicher, alles, was er in so vielen Jahren schwer erworben hatte, stieg vor ihm auf und addierte wie von selber die stattlichen Summen
Linnö-Vortrag 1943 im Botanischen Hörsaal Dienstag, den 18. Mai, 20 Uhr Prof. Küster: Vom Frühling
Eintritt frei. [0M13
Ihre Verlobung geben bekannt
Luise Winter
Willi Semmler
Obergefreiter In einem Gren.-Regt.
Leihgestern bei Gießen
Schillert traSe 26
Heiligenrode bei Kassel
g. X. im Beide
15. Mal 1948
liltOC. t x cn l
Die Anmeldungen zu den vorgenannten Prüfungen werden in der Zeit vom
17. bis 31. Mar 1943 .
in der Gauwirtschaftskammer Rhein-Mam, Kam- merbezirk Gießen, werktags von 8 bis 18 Uhr (samstags von 8 bis 13 Uhr) entgegengenommen.
Hier sind auch die zur Anmeldung erforderlichen Vordrucke erhältlich. „
Anmeldepflichtig zu den Prüfungen sind alle: 1. männlichen und weiblichen Lehrlinge und Anlernlinge, die nach dem Lehr- bzw. Ausbüdungs- vertrag ihre Lehr- bzw. Anlernzeit bis svatestens 31. Oktober 1943 beenden: . .
2. männlichen Lehrlinge des Jahrgangs 1926, deren Lehrzeit nach dem Vertrag brs svateitens 30.Avril 1944 abläuft; o .
3. männlichen Lehrlinge des Jahrgangs 1926, deren vertragliche 3 '/-jährige Lehrzeit biS svatcstcns 31. Oktober 1944 endet und bet denen Aussicht auf das Bestehen der Prüfung vorliegt.
Ferner können Lehrlinge und Anlernlinge, tue ihre Prüfung wiederholen müssen, erneut angemeldet werden.
Gießen-Klein-Linden, den 15. Mai 1948
Jg@V
Dortmund-Huckarde Lieh
RahmerwtreSe 113 Oberhwea
15. Mai 1948
s 1532D/1
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Statt Karten!
Für die zu unserer Kriegstrauung erwiesenen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten danken wir, auch im Namen unserer Eltern Leutnant Otto Erb u.Frau Irmgard, geb.la« Bleidenrod Gießen
z. Z. im Osten Wilhelmstr. 4/
geujürzte Fufterkalkmisthung ZWERG-MARKE sparsam verwenden;
deshalb nie in das Tränkewasser geben,sondern stets unter das Futter mischen.
(Sürobedarf
yi Franz Vogt & Co.
& Gießen
T jetzt Goethestr. 32
GiefoenerVortragsring
VolkebildungeetÄtte Gieben der NSG. „Kraft durch Freude* Gocthe-Bund/Kulturelle Vereinigung Montag, den 17. Mai, abends 7.30 Uhr Neue Aula der Universität
Wanderungen mit Adalberl Stiller (Die Landschaft In des Dichtere Leben u. Werk) Lesung aus Adalbert Stifters Werken und Farbbildervortrag von [1448 D
Ministerialdirigent a. D. Dr. Karl Bardachzi, Wien. Die Mitglieder des Goethe-Bundes (Kontroll- Abschn. Nr. 4). der Kulturellen Vereinigung und der VolksbildungsstBJe fließen der NSB „Kraft durch Freude" (Kontr.-Abschn. Nr. 13) haben freien Eintritt. Die Mitglieder der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde erhalten gegen Kontr.-Abschn. Nr. 13 Eintrittskarten zum ermäßigten Preise von RM. 0.75 auf Sammelbestellung. Michtmitglieder z. Preise von RM. 1.25 bei Chai 11 er. Neuenweg, KartenverkaufsstellederKdF . Leiters« eg 6V. Die Angehörigen des Veranstaltungsringes der HJ. erhalt. Eintrittskarten z. Preise von RM. 0 30. Studenten u. Militär zu RM. 0.40.
Lang-Göns, den 16. Mai 1948.
______________________15440/
ZIRKUS BELLI trifft am Donnerstag, dem 20 Bal in Gießen ein. ERÖFFNUNGSVORSTELLUNG Donnerstag, 20.00 Uhr anl dem Oswaldsgarten. Freitag und Samstag je zwei Vorstellungen: 15.30 Uhr und 20.00 Ufir.
Sonntag drei Vorstellungen: 14.00,16.00 und 20.00 Uhr
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-2231A
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Wegen Spielplanänderung am Stadttheater muß der Liederabend Ludwig Drachel aal Donnerstag, den 27. Bal 1943 verlegt
werden. Die gelösten Karten behalten ihre Gültigkeit. [ iguD
Gießen, im Mal 1948 ________________ 03171/
Heuchelheim Sulingen
z. z. im Felde bei Hannover 1524V/
6le6enerTennislil81il922e.1l.
Samstag, den 16. Mai, nachmittags
Eröffnung der Spielzeit
Abends kameradschaftlich. Zusammensein a. d. Schützenhaus
Die Prüfungsgebühr beträgt:
Für kaufmännische Lehrlinge u. Anlern-__
Für die^Zusäbvrüfung d. kaufm. öehrl. u.
Anlernlinge in Stenographie. ... n Für Anlernlinge „Bürogehilfin" . . . „ Für Fachnrbeiterlehrlinge und industrielle
Anlernlinge...... . • . v x t
roird noch besonders darauf hmgewiesen, daß bis auf rociteres keine ^riginalzeugnisse, sondern nur vom Lehrbetrieb bestätigte Zeugnisabschriften einzureichen sind. , , , ...
Für folgende Anlernberufe sind Abschlußprufun-
ADOX


