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Danksagung.
Für die Anteilnahme bei dem Tode unserer lieben Mutter sagen wir allen herzlichen Dank.
Familie Eugen Magel und alle Angehörigen.
Gießen (Hillebrandstr. 6 p.) den 14. April 1943
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Schweinemarkt in Grünberg.
+ Grünberg, 15. April. Ans dem heutigen Schweinemarkt standen 11 Ferkel im Aller von 8 Wochen zum Verkauf, die bei starker Nachfrage zu Preisen bis zu 75 RM. verkauft wurden.
Schweinemarkt in Homberg.
* Homberg, 14. April. Der heutige Schweine, markt war mit 18 Ferkeln im Aller von 6 bis 8 Wochen beschickt. Die Tiere wurden zum Preise von 50 bis 60 NM. pro Stück sämtlich verkauft.
Schweinemarkt in Gedern.
* Gedern, 15. Aprill Auf dem hissiaen Schweinemarkt waren 273 Ferkel und Läufer- fchweine aufgetrieben. Für Ferkel im Aller dooi 6 bis 10 Wochen wurde p je nach Qualität und Alter Preise von 50 bis 90 RM. pro Stück bezahlt. Läuferschweine kosteten etwa 100 RM. pro Stück. Bei lebhafter Nachfrage wurde der gesamte Auftrieb ausverkaust.
Mehrere Dampflokfiihrer gesucht für Baustelle im Sudetengau.
Einstellung erfolgt mit Genehmig, des Arbeitsamtes.
Schriftliche Angebote unter 02447 i an den Gießeifer Anzeiger erbeten.
beraten, ob es möglich wäre, die Ziegenbocke tote» her im Vorort Klein-Linden unterzubringen. Leider hat sich vorerst noch niemand gemeldet, der die Böcke in Haltung übernehmen will.
*
*» Goldene Hochzeit. Am morgigen Frei« tag 16. April, begehen der Pensionär ErnstLau - denbach und Frau Margarete, geb. Zink, Sicher Straße 83 wohnhaft, in körperlicher und geistiger Frische das Fest der goldenen Hochzeit. Der Jubilar steht im 73., die Jubilarin im 72. Lebensjahr. Auch unfern herzlichen Glückwunsch.
Aus der engeren Heimat.
Diamantene Hochzeit.
4- Grünberg, 15. April. Am kommenden Samstag. 17. April, begehen der Bäckermeister Heinrich Meyer IV. und Frau Nannette, geb. Schillingen in guter Gesundheit das seltene Fest der diamantenen Hochzeit. Der Jubilar, ein geborener Grünberger, steht im 85., die Jubilarin im 83. Lebensjahrs. Der alte Herr hilft trotz seines hohen Alters noch immer bei der Arbeit in der von ihm gegründeten Bäckerei, die jetzt von seinem Sohne geführt wird. Einen anderen Sohn hat das Jubelpaar im ersten Weltkriege auf dem Felde der Ehre verloren. Der Jubilar hat von 1878 bis Ml beim Jnf.-Rgt. 116 in Gießen gedient. Seit über 66 Jahren ist er Mitglied der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr» und seit Jahren deren Ehrenmitglied, auch besitzt er sämtliche Feuerwehr- Ehrenzeichen, ferner gehört er seit 61 Jahren dem hiesigen Kviegerverein an, der ihn seit Jahren zu seinen Ehrenmitgliedern zählt. Dem diamantenen Hochzeitspaar bringen auch wir unsere herzlichen Glückwünsche zu seinem seltenen Ehejubiläum und unsere besten Wünsche für einen schönen Lebensabend dar.
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im April 1943
kreuz erhält.
Weihnachtsfeier 50 Meter unter dem Meeresspiegel — dies einzigartige Erlebnis hatte die Besatzung eines unserer U-Boote, das jetzt von dreimonatelangem Einsatz zurückkehrte. Der Kriegsberichter, der diese Fahrt mitmachte, spricht selbst zu seinen Aufnahmen in der neuen Wochenschau. In der Nähe des Aequators wird bei 38 Grad der Christbaum geputzt. Wenig später stellt der Funker am Horchgerät Schraubengeräusche fest. Der Kommandant erkennt durch das Sehrohr einen dicken Frachter. Ein Torpedo hat gesessen. Wieder sind ein paar Tausend Tonnen kostbaren Schiffsraumes auf den Meeresgrund geschickt. DKD.
Anrudern in Gießen.
Am Vorabend des deutschen Anruderns konnten die Gießener Ruderer den Gachfachwart in ihrer Mitte begrüßen. Die Gießener Ruder-Gesellschaft hatte ihre Räume zur Verfügung gestellt. Neben den hiesigen Ruderern konnte man die beiden Wetzlarer Vereine begrüßen. Zu Beginn hieß Kreisfach- wart W. Becker willkommen und gedachte der 15 Gefallenen der GRG. und der zwei der Hassia. Sodann zeigte die Fachwartin für Rudern, Frau .f) a a f aus Frankfurt, Wege und Mittel, wie auch im Kriege die Frauen und Mädchen den Rudersport ausüben können. Gaufachwart Ludwig Leonhardt würdigte das Rudern und verwies auf Gießen als alte Rudererstadt und auf die guten
RM 5000.-Versicherungssumme fällig sofort beim Tode oder beim Alter von 65 Jahren. - Kriegsgefahr ist gegen einen einmaligen Zuschlag It. Anordnung eingeschlossen. - Auch Kapitalversicherung als Altersversorgung umwandelbar in eine lebenslängliche .Rente.
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Frühjahrsmarkt (Messe) auf dem Oswaldsgarten
verlängert für Samstag, den 17.,
und
Sonntag, den 18. April.
rjwk Danksagung. Für die erwiesene herzliche An- teilnahme an unserem schweren Verlust durch den Heldentod meines lieben Mannes Theo Bremer, Uffz« in einem Gren.-Regt., sage ich im Namen aller Angehörigen herzlichen Dank.
Frau Erna Bremer.
nen erworben wurde'.
Davon kannte sich Obergruppenführer Eiden m jedem Lehrgang überzeugen, ganz gleich, ab in dem einen gerade am Wagenmodell, in dem anderen am Derkehrstisch, in dem dritten mit dem Morttiereisen praktisch gearbeitet oder in einigen sogar schon gefahren würde. Eine Frau bemerkte, sie alle hätten eine so gründliche Ausbildung nicht erwartet, sie sähen aber nun ein, daß jede Fahrerin, die auf der Landstraße allen Zufällen begegnen und Pannen selbständig beseitigen wolle, vor allem erst einmal ihren Wagen in allen seinen-Teilen kennen müsse. Das ist die richtige Einstellung! Auf einer solchen Grundlage wird sich in der Fahrpraxis dann auch die gute Kraftfahrerin entwickeln.
In nicht zu langer Zeit werden im Gebiet her Motorgruppe Hessen die ersten Lehrgangsteilnehmerinnen zum Einsatz kommen, wodurch wiederum Männtzr für die Front freigestellt werden können. Noch Ist aber der Bedarf an Fahrern für Personen- und leichte Lastkraftwagen in keiner Weise gedeckt.
Gröherer Raum auch abgeteilt, zu ebener Erde gelegen, für Paviereinlagerung zu. mieten gesucht.
WijsGe HnloetiUötsönidetei
Schulstratze 7. neaD
Am Mittwoch vormittag ist unser lieber, treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater und Onkel
August Führer, Wagnermeister
im fast vollendeten 81. Lebensjahre in die Ewigkeit heimgegangen.
Luise Führer
August Führer und Familie Willi Führer und Familie.
Gießen und Stuttgart, 14. April 1943.
Die Beerdigung fiftdet auf Wunsch unseres lieben Entschlafenen in der Stille statt.
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z. bald. Eintritt gesucht. [H97Ü FrauHagenauer, Am Niegel- pfad 108.
peldämme gebaut. Der deutsche Soldat weiß, baß auch diese Schwierigkeiten überwunden werden müssen.
An einem anderen Frontabschnitt im Osten haben die Kriegsberichter das „Frühjahrs-Großreinemachen" unserer Soldaten im Bilde festgehalten. Tag und Nacht sind Pumpen an der Arbeit, um die Gräben und Unterstände zu entwässern. Der weiße Tarnanstrich wird von Panzern, Geschützen und Stahlhelmen abgewaschen, und auch der Winterbart muß fallen!
An einigen Punkten der Front rennen die Bolschewisten trotz Sumpf und Morast, immer wieder gegen unsere Stellungen an. Im zusammengefaßten Feuer unserer Waffen brechen alle ihre Angriffe blutig zusammen. Dann sehen wir in die Gesichter deutscher Soldaten, die Dutzende von Sowjetpanzern im Nahkampf erledigten. Aus ihren Zügen spricht die ganze Schwere und Unerbittlichkeit dieses Kampfes, der von jedem die Hergabe des letzten erfordert.
An der Lapplandfront herrscht noch tiefer Winter. Die Kamera verfolgt das mühevolle Vorgehen einer Tragtierkolonne. Bis an den Bauch versinken die braven Haflinger Pferde im Schnee. Doch sicher finden sie ihren Weg, und pünktlich ist der Nachschub an Ort und Stelle. Ein weit vorgeschobener Stützpunkt ist wieder für eine Woche mit Munition, Verpflegung und Post versorgt. — Andere Aufnahmen von diesem Frontabschnitt zeigen den Angriff auf einen Stützpunkt der Sowjets.
Dann erleben wir die Zusammenkunft des Führe rs mit dem Duce. Man sieht, wie der Führer seinem Gast empfängt und wird im Bild Zeuge einer Lagebesprechung. Anschließend zeigt die Wochenschau, wie Großadmiral Dönitz aus der Hand des Führers das Eichenlaub zum Ritter-
Statt Karten! Wir danken hiermit allen recht herzlich für die uns anläßlich unserer Verlobung erwiesenen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten
Gefreiter Friedrich Brock und Braut
Oppenrod, im April 1943
\02451/
Selbe! houdidünnei Auf- trogen genügt. Eri! trocknen lauen. Dann erst bunten u. polieren. Der Clont wird schöner und non eporl
NDG. Es kann sich bei der Ausbildung der Frauen in der NSKK.-Frauenfahrschule trotz des Mangels an Kraftfahrern niemals um Schnellkurse handeln, in denen nach einigen wenigen Stunden den Teilnehmerinnen der Führerschein ausgehandigt wird. Die Ausbildung geschieht vielmehr, mit der Gründlichkeit, die der spätere Einsatz im öffentlichen Verkehr gebieterisch verlangt.
Daß in diesem Sinne gelehrt und gelernt wirb, davon überzeugte sich in der vergangenen Woche der Führer der NSKK.-Motorobergruppe West, NSKK.-Obergruppenführer Eiden, mit dem stellvertretenden Führer der NDKK.-Motorgruppe Hessen, NSKK.-Obersührer Corte, durch Besichtigung der ersten Lehrgänge innerhalb des Gruppengekne- tes. Das Ergebnis war durchaus zufriedenstellend. Die Frauen waren mit Lust und Liebe an den mn- fangreichen Stoff herangegangen, und in dieser Begeisterungsfähigkeit liegt allein die Erklärung dafür, daß in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits so viel an theoretischem und praktischem Wissen und Kon-
Darum ergeht aufs neue an die Frauen, die noch nicht an kriegswichtiger Stelle eingesetzt sind, der Ruf zur Anmeldung bei den Dienststellen des NSKK., der NS.-Frauenschaft und des Arbeitsamtes. Wer die Fahrerlücke schließen hilft, dient in hohem Maße der inneren Front!
Schuhbestimmungen für Frauen auf Lastkraftwagen.
Zum Kriegseinsatz von Frauen als Führerinnen von Lastkraftwagen hat der' Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz eine Reche von Schutzbestimmungen erlassen, die etwaigen Gesundheitsgefähr- dungen der Frauen vorbeugen. Für die Kriegsdauer wird erlaubt, daß weibliche Gefolgschaftsmitglieder als Führerinnen von Lastkraftwagen mit mehr als 1 5 Tonnen Nutzlast, jedoch nicht über 3,5 Tonnen Eigengewicht (Führerschein Klasse III) unter folgenden Bedingungen beschäftigt werden dürfen: 1. Zur Führung der Lastkraftwagen dürfen nur Frauen über 21 Jahre herangezogen werden, und auch sie nur, soweit sie nicht werdende oder sttllende Mütter sind. 2. Die Nutzlast der Kraftwagen hgrf nicht mehr als 3 Tonnen betragen. 3. Die tägliche Arbeitszeit der Frauen darf acht Stunden nicht überschreiten. 4 Die Frauen sollen als Kraftwagenführerinnen möglichst nicht während der Dunkelheit beschäftigt werden. 5. Bei regelmäßigen Fahrten auf unübersichtlichen oder abschüssigen Strecken und auf Straßen mit großer Verkehrsdichte dürfen Frauen nicht eingesetzt werden. 6. Es ist Vorsorge zu treffen, daß dle Frauen zum Anwerfen des Motors bei Storungen, zum Verladen schwerer Güter oder zu anderen anstrengenden Arbeiten nicht herangezogen werden. In Zweifelsfällen ist die Stellungnahme des Gewerbeaufsichtsamtes herbeizuführen. Die Gewerbe- auffichtsämter können auch im Einzelfall weitere Bedingungen vorschreiben oder die Beschäftigung von Fpauen als Führerinnen der Lastkraftwagen aus besonderen Gründen untersagen. Sie sollen diesen F^ueneinsatz überprüfen.
Lollar Bf. Zalesie (Ostland) im April 1948
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gen Ruderer die Stadt Gießen würdig auf den auswärtigen Regatten vertreten werden und die Herbst» regatta zu Gießen am 31. August von Erfolg gekrönt sein wird.
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15. April von 21.19 bis 5.55 Uhr.
Siehen-Klein-Linden.
In der Wirtschaft von Friedrich Speier hielt am Samstagabend der Ziegenzüchterverein Klein-Linden feine gut besuchte Jahreshauptversammlung ab. Den Geschäftsbericht erstattete Vefeinsführer August Schmidt. Dem Bericht war zu entnehmen, daß der Verein gegenwärtig 25 Mitglieder zählt, von denen 12 anerkannte Leistungszüchter sind. Ueber die Rechnung, die einen recht günstigen Stand aufwies, berichtete Kassenwart Ludwig Jung XVII.; sie wurde genehmigt. U. a. wurde noch darüber
HauptschrisUetter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei tzauptschriftleitersi Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Langer für vas Feuilleton: Dr. Hans Tbyriot; :ltr Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschetn.
Druck und V r!ag: Brühlsche Univcrsttätsdruckerei R. Lange ft. <3. Betlagsleiter Dr.-Jna. Erich Hamann, z. Z. Wehrmacht.
Anzeigenleiter' Hans Beck — Anzeigenpreisliste Nr. 6.
JöL. Danksagung. Alfen, die uns in unserem großen Schmerz durch den Heldentod meines guten, innigstgelicbten, unvergeßlichen Mannes und lieben, guten Vaters Wilhelm Heuser, Obcrgefr. in einem Gren.-Regt., ihre Teilnahme entgegenbrachten, sagen wir herzlichen Dank. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Döll. In tiefer Trauer; Frau Marie Heuser, geb. Euler, und Tochter, nebst allen Angehörigen
Albach, April 19-13. 12Ö9D
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und erfolgreichen Regatten der GRG. in Gießen. Dem Vereinsführer der Gießener Ruder-Gesellschaft 1877 überreichte er im Auftrage des Sportgauführers den NSRL.-Ehrenbrief. Zum Schlüsse ermahnte Gebietsfachwart Funk die Jugend, mit allen Mitteln das Rudern zu pflegen. Ein guter Film der Frankfurter aus dem Jahre 1936 zeigte der Jugend das Rudern, das Erlernen und die Fähigkeiten des Ruderns. Der Film löste bei der Jugend großen Beifall aus.
Am Sonntagmorgen sprach der Gaufachwart zu den zum Rudern angetretenen Ruderern, würdigte die Leistungen unserer Soldaten in diesem Kriege und gedachte unseres Führers Adolf Hitler. Don der GRG. 1877 konnten vier Vierer und ein Zweier zu Wasser gebracht werden. Der Gießener Ruderklub Hassia konnte sogar einen Achter zu Wasser bringen. Damit ist das Ruderjahr 1943 begonnen. Hoffen wir, daß.auch in diesem Jahre unsere jun-
Unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, unsere gute, treue Oma, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Luise Thron, geb. Zörb
ist in die Ewigkeit heimgegangen.
In tiefer Trauer: Rudolf Thron und Familie
Georg Zörb und Familie; Carl Zörb und Familie.
Gießen, La Crosse U SA., Kiel, 14. April 1943.
Beerdigung am Freitag, dem 16. April, um 15.30 Uhr, auf dem Alten Friedhof.
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Hans Söhnker Elfie Mayerhoter, Rolf Weib Mady Rahl, Harald Paulsen Ein reizendes Filmlustspiel, dessen ironisch - witziger Dialog ebenso originell ist, wie die überraschungsreiche Handlung und die kleine Frau Teresa selbst.
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Wochenschau • Kulturfilm Heute Donnerstag Erstaufführung Lichtspielhaus Tfigl. 2.30,4.45, 7 30; So 2,4.30,7.30 Uhr Jugend nicht zugelassen«
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