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Das Staatsbegröbnis für Generaloberst Haase.
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Oie Abwehrkämpfe an der Ostfront
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gesetzte Derratstätigteit hat nvnmehr durch die Hiv ■ ha, fr richtung der gesamten an der Verschwörung be< ; Jtffyn
teiligten Familie ihre Sühne gefunden.
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Hingabe eines jeden einzelnen den Befehl zum totalen Einsatz und zur kompromißlosen Durchführung der neuen Aufgaben in der kommenden entscheidenden Zeit.
neben den Sarg.
Generaloberst Haase, so sagt der Gesteralieldmar- schall in seiner Trauerrede, hat in diesem Daseinskampf der Nation -in führender Stellung verantwor- ffungsvollen Anteil genommen und dabei Großes geleistet. In einem Armeebefehl prägte der Verstor- i bene einmal den Satz: ,T>ie Führer gehören nach i vorne!" Nach dieser Forderung hat er selbst immer gelebt und gehandelt. Rücksichtsloser Einsatz der eigenen Person, Sicherheit im Entschluß und Kühnheit im Handeln sind die Kennzeichen dieser echten Füh- rerpersönlichkeit gewesen. Wohin er auch immer gestellt wurde, niemals kannte er Schonung der eigenen Person. Seine Kampfnatur setzte sich immer rückhaltlos em. Bis zuletzt hat er an der Spitze einer Armee im Westen gestanden. Im rastlosen Einsatz kannte er keine Schonung seiner selbst — trotz des sich ankündigenden tückischen Leidens. Ständig ist er bei seinen Soldaten, in Buntem und Kampfständen zu finden, um seiner Armee die höchste Bereitschaft und Schlagkraft zu geben. Er war es, der den Briten, als sie im vergangenen Jahre ihr Glück versuchen wollten, bei Dieppe eine vernichtende Niederlage bereitet hat. Im ganzen fteer berühmt geworden sind Vie Befehle, die der I Generaloberst nach seinen zahlreichen Besichtigungen
Eine Gedenkfeier für Or. Todt
Dem Gedenken an den vor Jahresfrist tödlich verunglückten Reichsminister Dr. Todt galt eine Feierstunde in Berlin, bei der in Gegenwart der Witwe und der Kinder des Verstorbenen, sowie der
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in Tschungking und Indien. Am Ende dieses Berichtes heißt es, daß Wavell und Mac Arthur demnächst über die Gleichschaltung ihrer Operationen in Verbindung treten würden. Auch dort gibt es also einen Kriegsschauplatz, auf dem die Errichtung eines einheitlichen Oberkommandos früher oder später akut wird. Indien ist aber für England eine wichtigere Position als Nordwestafrika. Auf politischem Gebiet hatte sich England dort nordamerikanischer Einmischungsversuche zu erwehren. Auf militärischem Gebiet hat es sich hartnäckig gegen die Teilung der Gewalt gesträubt. Ein amerikanischer Oberbefehlshaber in oder um Indien ist den Engländern unerträglich. Dort wird — so rechnet Churchill — General Mac Arthur vor Wavell zurück treten müssen. Der Verzicht in Nordafrika soll der Behauptung in Indien gegenüber den USA. dienen. Diese Erwägungen zeigen, daß Churchill schon beträchtliche Zugeständnisse machen muß, um Ergebnisse zu erreichen, die man früher als Selbstverständlichkeiten bezeichnet hatte.
r o f f i j f t und im unteren Kubangebiet führte, blieben erfolglos. Sturzkampfflugzeuge griffen Stellungen und Truppenansammlungen der Sowjets an der Küste südlich Noworossijsk sowie Transportschiffe im Seegebiet vor der Stadt an und fügten dem Feind schwere Verluste an vlenschen und Material zu. Zwei Transporter wurden versenkt.
Während es a m unteren Don und Donez zu keinen wesentlichen Kampfhandlungen kam, oer- stärkte sich am mittleren Donez der Druck des Feindes. Lin in das eigene Hintergelände vor. gestoßener feindlicher Kavallerieverband wurde zum
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Nationalsozialistische Jugenderziehung an der Front bewährt.
ralleutnänt von Hase, d!e Trauerparade gemeldet hat, von Generalfeldmarschall von Witzleben, General der Flieger Förster als Vertreter Les Reichs- marfchalls, sowie Admiral Fänger als Vertreter des Oberkommandos der Kriegsmarine in den Ehrenhof geleitet. Die Klänge des Trauermarsches aus der As-dur=Sonate von Beethoven erfüllen den Raum. Dann tritt Generalfeldmarschall Keitel
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setzungsarbeit betrieb und feindlichen Spionagezwecken dienstbar war. Diese fort'
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Kampf gestellt. ZRotorifierte und Panzerverbände des Heeres und der Waffen-^ drangen trotz heftigen Widerstandes starker feindlicher Panzer- und! Infonteriekräfie in das vom Feinde besetzte Gelände ein, vernichteten unter Abschuß von 35 Panzern einen feindlichen verband und unterbrachen rückwärtige Verbindungen der Sowjets.
Oefilich und nordöstlich von Charkow wurden in sofortigen schwungvollen Gegenstößen auch gestern starke feindliche Angriffe abgeschlagen. lieber 4000 tote Bolschewisten bedecken das Kampffeld, 20 feindliche Panzer liegen vernichtet vor unseren Stellungen. Der Feind setzte seine An-! griffe im Raum nördlich Kursk trotz heftiger! Schneesiürme fort Lr wurde blutig abgewiesen. An einigen Stellen eingedrungene feindliche Kräfte konnten vernichtet werden.
An der Front zwischen Wolchow und Ladogasee und vor Leningrad brachen neue mit starker Panzerunterstühung geführte Angriffe der Sowjets teilweise nach heftigen Nahkämpfen zusammen. 49 Panzer wurden abgeschossen. Ins- gesamt verlor der Feind in den Kämpfen des gestrigen Tages an der Off front 129 Panzer.
Line aus vorgeschobenen Stützpunkten zurück- genommene Infanteriedivision hat in neuntägigen' schweren Kämpfen unter vorbildlicher Führung ihres Divisionskommandeurs, Generalmajor Postel, starke feindliche Kräfte durchstoßen, vernichtet und alsdann die eigenen Linien erreicht.
In Nordafrika nur Kampfhandlungen öd-
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Reichsminister Dr. Dorpmüller und Funk Reichsminister Speer das Wirken Dr. Todts als nationalsozialistischen Kämpfers und Arbeiters würdigte. Die Impulse, die er als Reichsminister für Bewaffnung und Munition der Rüstungsproduktion ge- v A .. ... , > geben habe, feien außerordentliche gewesen. Die
ücher vedeulung. Die Luftwaffe griff mit gutem großartige Schöpfung der Reichsautobahnen fei zu Erfolg Ziele des Hafens von Bengasi sowie feinb- einem großartigen Denkmal für ihn geworden. An liche Kräftegruppen im tunesisch-tripolilanifchen der Atlantikküste seien- unter Dr. Todts Leitung An-
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erlaffen hat. Er faßte sie unter der «ammelbezeich- nunq „Fahrten durch das Armeegebiet zusammen und ließ sie bis zu den unteren Truppenfuhrern ausgeben. Generaloberst Haase war nicht nur em Truppen führet von außergewöhnlichem Format.sondern auch ein kluger und weitsichtiger Menschen- und Seelenkenner. Er liebte feine Soldaten von ganzem Herzen, und sie hingen an ihm tote an einem strengen, aber unwandelbar gerechten Vater. Immer stand ihm der Dienst am Vaterland über allem. Als überzeugter. NationalsoziaW diente er seinem Führer und damit" seinem Volke mit ganzer Seele im unbeirrbaren Glauben an den Endsieg und an das Reich der Deutschen. Für feine Waffe, die neue deutsche Artillerie, hat Haase bahnbrechend gewirkt, in der Wehrmacht ist er einer der vorbildlichsten Offiziere gewesen.
Während das Lied vom guten Kameraden erklingt die Fahnen und Standarten sich senken und die im Lustgarten aufgestellten Batterien einen Trauersalut von 17 Schuß lösen, legt GeneralfelL- marschall Keitel den Kranz des Führers, der auf der Schleife die Worte „Adolf Hitler" tragt, nieder. Ihm folgt, während dumpfer Trommelwirbel ertönt, General der Flieger Forster mit dem Kranz des Reichsmarschalls. Unteroffiziere des Heeres tragen den Sarg aus dem Ehrenhof. Als der Sarg im Hauptportal des Zeugkwuses erscheint, tritt Die Trauerparade unter das Gewehr und der Präses tiermarsch klingt über den Platz. Der Sarg wird am - die Lafette gehoben, dann marschiert unter dump- I > " fern Trommelwirbel die Parade am Sarge norbc 8 » und setzt sich an die Spitze des Trauerkändukts.
Im Krematorium Wflmersdorf fand dann eine Trauerfeier im engsten Kreise statt. Vor dem Eingang zur Halle hatte eine Ehrenkompanie und ein Musik korps der Kriegsmarine Aufftellung genommen Zehn Unteroffiziere hoben den Sarg von der Lafette und trugen ihn in das Innere. Mer Generale bezogen die Ehrenwache am Sarge. Pfarrer Friev« rief dem Verstorbenen Worte des Abschiedes nar und würdigte die hohen menschlichen Eigenschaster des Dahingeschiedenen. Während dann das Lick vom guten Kameraden erklang und der Sarg xttx- I Statt! sank, krachten drei Salven als letzte Ehrung für her ,riln/ Generalobersten über den Platz.
NSG. Gauleiter und Reichsftatthalter Sprenger besichtigte die Nationalpolitische Erziehungsanstalt Oranten ft ein, aus deren Reihen zwei Ritterkreuzträger und zwei Träger des Deutschen Kreuzes in Gold bertrorgegangen find. Unter' Fuh^ rung des Anstaltsleiters nahm der Gauleiter Gelegenheit, die Einrichtungen der Anstalt kennenzulernen und einen Einblick in «das Unterrichtswesen sowie die sportliche Ertüchtigung der Iungmannen zu gewinnen. Verschiedene Iungmannen berichteten von ihrem Arbeitseinsatz in Bergwerken, im Landdienst und KLV.-Lagern.
Im Rahmen einer kurzen Feierstunde sprach der Gauleiter dann über den Sinn unseres derzeitigen Freiheitskampfes. Er zeigte den Iungmannen die eigentlichen Ursachen, die unsere Gegner veranlaßten, die Waffen gegen uns zu erheben. Der unbändige Haß, das unter Führung Adolf Hitlers auf- bluhende Deutschland auszurotten, war ihnen Grund genug, eine ganze Welt in einen blutigen Kampf zu stürzen. Es sind zwei Welten, die hier auf- einanderftoßen. Die jungen Völker Europas unter der Führung Deutschlands erheben Anspruch auf einen gesicherten Lebensstandard ohne dauernde Bedrohung von fetten der füdifch-plutokratischen Mächte, deren einiges Ziel es ist, andere Völker aus,pibeu= ten, um so ein Schmarotzerleben führen zu können. Die Absichten unserer Gegner, vom Führer recht- 3eitig erkannt, werden vereitelt werden, da ihnen eine einmütige Gemeinschaft des ganzen deutschen Volkes entgegengefetzt wird, die in dem unbändigen Glauben an den Fortbestand des Reiches ihren Weg geht bis zur enbgültigen Vernichtung aller Gegner der Neuordnung Europas.
So wie heute alles auf diesen einen Punkt ab- qefteöt ist, so wird auch die Erziehung der Jugend auf neuen Grundlagen aufgebaut. Unter Heranbildung eines harten zielbewuß-
Der Wehrmachtbericht vom Samstag.
DNV. Aus dem Führerhauplquarlier, 13. Febr. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Südlich Noworossijsk und im Gebiet des unteren Kuban wurden örtliche Angriffe des Feindes abgewiesen. 3m Zuge planmäßiger Bewegung zur Verkürzung der Front wurde die Stadt Krasnodargeräumt. Am mittleren D o - n e z durchbrach eine deutsche Stoßgruppe im zähen Kamps mit starken Panzerkrästen feindliche Stellungen und warf die Sowjets zurück. Konzentrierte Angriffe überlegener feindlicher Infanterie- und Panzerverbände im Raum östlich und nörd - tichvon Charkow wurden in erbitterten Kämpfen abgeschlagen. Ein eigener Gegenangriff machte weitere Fortschritte. Nördlich von Kursk scheiterten Angriffe, die der Feind in mehreren Welten ge^n unsere Stellungen führte, unter hohen Verlusten. Gefangene und zahlreiche Beute wurden eingebracht. An der Front zwischen Wolchow und Ladog asee und vo r Leningrad setzte der Feind seine heftigen Angriffe bisher ohne Erfolg fort Die schweren Kämpfe dauern noch an.
Die L u s t ro a f f e griff mit starken fliegenden Verbänden auch gestern unermüdlich in den Kampf ein. Sie brachte dem Feind erneut schwere Verluste an Menschen, Material und Waffen bei. 3agb- fliegeroerbänbe stellten feindliche Fliegerkräfte zu Lustkämpfen und fchosfen gestern allein im Süden der Ostfront 34 Sowjetflugzeuge ab. Die 15. Cuft- wafsen-Feld-Divifion zeichnete sich in den Winter- kämpsen an der Ostfront besonders aus.
3n Norda frika verlief der Tag auch gestern bei anhaltend schlechtem Wetter ruhig.
Störangriffe einzelner feindlicher Flugzeuge am Tage und bei Nacht auf westdeutsches Gebiet mit einigen planlosen Bombenwürsen verursachten geringe Verluste unter der Bevölkerung und einigen Gebäudeschaden.
Der Wehrmachtbericht vom Sonntag.
DNB. Aus dem Führerhauptquartier, 14. Febr. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Oertliche Angriffe, die der Feind nach heftiger 2lr(iüeriefeueroorbereitung südlich Nowo
Kunst und Wissenschaft.
Georg Poppe 60 Jahre alt
Der Frankfurter Maler Georg Poppe, dem 193" der Gaukulturpreis für bildende Kunst verliehen wurde, begeht seinen 60. Geburtstag. Der aus S^' fien stammende und seit 1911 in Frankfurt wirken»-' Maler, Radierer und Graphiker wurde weithin M1 kannt durch die Oranier-Wandgemälde im Rathaus zu Dillenburg, durch Monumentalfresken und Glas- fensterentwürfe für Mainz und Diez,_ stimmunas' reiche Landschaften und saubere Porträts. Aus fei' ner schlesisch-besinnlichen Art wurde er zum Illustto' tor E. Th. A. Hoffmanns, weiterhin sind seine traft1 vollen figürlichen Kompositionen und das poetisch' volksverbundene „Schlesische Wiegenlied" aus dem Hause der Deutschen Kunst (1941) bemerkenswert.
Hochschulnachrichten.
Professor Dr. Walter v. O e t t i n g e n, der fnihek in Berlin als Chirurg eine bekannte Persönlichste war und jetzt in Braunfels lebt, vollendet feti 70. Lebensjahr. Er wurde in Dorpat geboren utr) studierte in Dorpat, Berlin und Leipzig. 1899 Pw' monierte er in Leipzig. Seine Ausbildung al- Chirurg erhielt er an der von Bergmannschen K'' nik. 1904 ging er als Chefarzt des Livländische Feldlazaretts vom Roten Kreuz nach der Mandfch^' rei. Das Ergebnis war fein „Leitfaden der prar- tifchen Kriegschirurgie". — Der Ordinarius fuc Derfaffungs-, Berwaltungs- und Finanzrecht an der Universität Kiel, Professor Dr. Richard Naumann, wurde an die Universität Innsbruck rufen. Naumann ist seit 1937 in Kiel, hat sich 19$ hier habilitiert und ist 1942 zum o. Professor ernannt worden. — Der o. Professor für Haut- uM Geschlechtskrankheiten an der Universität Kiel, V. med. Joses Vonkennel, wurde an die Univers ■ tat Leipzig berufen. Vonkennel ist besonders dm« seine chemo-therapeutischen Arbeiten bekannt S' worden. In der Kieler Klinik wurde eine SljW neuer Heilmittel m Zusammenarbeit zwischen Pro
Grenzgebiet an. lagen aus Beton und Stahl entstanden, die in ihrer
Bei T-ges- unb Jiad>langtiffen bet brififdjen Luft- gigantischen Stöße unbezwingbar seien Senau so .. 3 . . 2, . " , wie Dr. Todt es dereinst verstanden habe, seine
wa se gegen einige Ode im fiuflenraum bet be- stra6cnbaucr mit Stolz und Freude an ihrem setzten Westgebiete verlor der Feind nach bisher I$ßert zu erfüllen, so begeisterte er auch die Front- vorliegenden Meldungen 10 Flugzeuge. Vereinzelte arbeiter der OT. für die Größe ihres Schaffens, ungezielte Bombenwürfe in Westdeutschland ver- Die Kraft, die Dr. Todt durch feine Persönlichkeit, ursachten geringe Verluste unter der Bevölkerung, seine alles überschauende Ruhe, die Klarheit seines Nach einem Angriff der Luftwaffe am Tage gegen Charakters und feinen unbändigen Schaffenswitten eine küstenstadl in Südengland bekämpfte ein Ver- ^sstrahlte, habe sich aus alle Überträgen bie um bunb b^er fia^fflugKuge in der vergangenen K^^r, wttk7 w in' den^Lefftu^-
Nacht den Kriegshafen Plymouth mit zahlreichen! der deutschen Rüstungsschaffenden. Nach dem Spreng- und Brandbomben. Treffer in Werkanlagen Lohengrin-Borspiel wurde ein Film „Fritz Todt — und versorgungsbetrieben verursachten erhebliche Berufung und Werk" uraufgeführt, der sich aus
läufige Ergebnis beträgt 63 035128,44 RM. Bei kommen und hat sie nunmehr unschädlich gemacht, der gleichen Sammlung des Vorjahres wurden Nachdem ein Sohn der polnischen Familie Leih 39 575 225,75 K2TL -u,gebracht. 65 ist somit eine w .Mors (Rheinland) an bet Ostfront zum HA-i 91 an? ao nm -;a oelnde ubergelaufen ist und wetteren, das
Steigerung vo.i 23 459 902,69 BW., das lwd 59 28 vieler deutscher Soldaten gefährdenden Verrat vorn Hundert, zu verzeichnen. Dieses Ergebnis be- aeübt hat, Haden die angestellten polizeilichen Nachfor- weist. daß im Schicksalskampf unseres Volkes auchjsch^^^^ bet feinen Angehörigen ergeben, daß diese die Heimat sich ihrer Pflicht bewußt ist, Familie fest Iahreiz Lommunistischo Zer-
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Dies zu erreichen, wird die Stautsnchrung alle dienlich erfcheinenden Mtttel zur Anwendung, brrn- aen. Dazu gehört vor allftm die verschärfte Abschöpfung überschüssiger Kaufkraft. Es ist klar, daß nach der Schließung vieler Ge- ichäfte und der weiteren ProLuktionsumstellung auf den Rüstungsbedarf ein erhöhter Kaufkrastüber- schuß in Erscheinung treten wird. Diese (Selber muffen daher im Interesse der Sicheruna der Währung weggesteuert werden, wobei dre Steuer, schraube, wie der Reichswittschastsministex ausdrücklich hervorgehoben hat, in erster Linie an den ©teilen anaesetzt werden wird, wo sich am meisten überschüssige Kaufkraft gebildet hat. Neben der stärkeren. Besteuerung der großen Gewinne werden wettere Maßnahmen, ähnlich wie die HauszinssteueraöV- jung und der Anzahlungsstopp für Rüstungsaufträge zur Abfchövfung des Geldüberstuffes getroffen werden. Dazu gehört auch die Herabsetzung der Höchstgrenze für die Melde - und Ab liefe- rungspNicht für Akten von 100V00 auf 50000 RM., worüber bereits in den nächsten Togen eine Verordnung erscheinen wird. Daraus geht hervor, daß wir auch noch über bedeutende Reserven verfügen, die jederzett eingesetzt werden können.
So wird sich auch in Zukunft die Finanzierung der Kriegsbedürfnisie auf einer festen und gesicherte» Basis vollziehen. Der Soldat wird die Waffen erhalten, die er braucht. Die finanziellen Doraiv- setzunqen dafür sind da, es wird hier auch ferne falsche Sparsamkeit Platz greifen, auch wenn emr echte Kostensenkung durch genaueste Kalkulation unh eine ständige Verbesserung der Fabrikattonsmetho. den angestrebt wird. Und wenn Reichsminister Funk schließlich hervorhob, daß die erfolgreiche Kriege sinanzierung nicht zuletzt dem Verständnis unb der Selbstdisziplin aller beteiligten Volkskreffe zu dankeir ist so wird das deutsche Volk daraus auch m Zu kunst die Verpflichtung für sich ableiten, nun ech recht alles zu tun, um Deutschland finanziell so stark wie möglich zu machen und damit einen wertvollen Beitrag zum Endsieg zu leisten. Br
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Ausnahmen von OT.-Kriegsberichtern und Wochenschauen zusammensetzt.
Oer fltö6fe Erfolg. I polnische Aerrälerfamile
Berlin, 14. Jebr. (D37B.) Die im 3anuar in unschädlich gemacht.
ben einzelnen Sauen durchgeführten ffiau-Slta- Berlin,14. Febr. (DNB.) Die Sicherheiispolize! ßensammlungen des Kriegs-Winterhilfswerkes ist einer Derräterfamilie, die der polnischen Minder- 1942/43 hallen den bisher größten Erfolg. Das vor- heit in Deutschland angehörte, auf die Spur ge-
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Oie Nooseveti-Bürokraiie. 1 Llnsere finanzielle Stärke.
S t o ck h o l m, 14. Febr. (DNB.) Der USL-Se- Im Kriege sind die Fmanz^rung der krietzswich. nator Byrd oeröffentticht in der Monatsschrift,Llme- tigen ProLuktwn rmd die Sprung der Wahrung rican" einen he fügen Artikel gegen die „gigantische die wichkigstenAufgaben der ^manzpolltik. Wenn und lähmende Roosevett-Bürokratte-in Washington. Reichswlrtschaftsmmrster Funk m !emer großen In Washington allein arbeiteten rund 300 000 Re- Rede auf der ^ahr^hauptoeriammlung der Deut- aierungsangestellte, von denen ein Drittel entbehrlich scheu Reichsbank feifftellen konnte, daß die deutfche seb Es gebe sogar Sachkenner, die der Meinung Geld- und Wahrungspolchk auch tm Knege 1942 eien eine Vermoderung des Personals um 70 v. H. alle Anforderungen der Kriegsfinanzienlng und der könne die Leistunasfähigkeit des Apparates um gewaltig gestekgerten kriegswirffchaftlichen Produk 100 v H steigern. Leit Beginn dieses Krieges habe lion voll befriedigen knnte, so ist das nicht nur ein biV Zahl der Bundesangestellten um rund 880 000 Beweis für die Richtigkeit ks bisher erMschlagenen Menschen zugenommen unb steige weiterhin an. Die Weges, sondern auch em Zeichen bet ©oltbitat un« Ergebniss/ihrer Arbeit stünden aber im umgekehrten ser^ FlNMzsystems und unserer finanz^llen starke. Verhältnis zu dieser Riefenzahl. Im Kongreß bereite W^rl das neue Deutfchlrmd sich sich eine Auflehnuna gegen diesen Roosevelt-Apparat ziellen Dingen vom alten Schema abgewandtund vor der nicht^zuletzt deswegen aufgezogen worden konsequent 1 ein Ziel verfolgt hat ^^ dle Reichs- fei^um dem Präsidenten uito seiner Partei bei den mark im Gegensatz zu vielen anderen Wahrung. 1944 bevorstehenden Wahlen einen möglichst vor allem der unserer Gegner, stabil.
^rn^n SPifrfhnft w flehen Währung ist aber gerade UN Kriege von ausschlaggroßen Rückhalt zu geben. | ^nder Wichtigkeit. Sie bildet die Voraussetzung
sowohl für eine gesunde Preisgestaltung in der Kriegswirtschaft als auch für die Erhaltung des Sparsinus. Gerade der Sparer abe_r_ kann neben dem Steuerzahler mit feinen Mark für Mark eingezahlten Geldern viel zur Kriegssinänzierung bei- ttagen. Daß in Deuffchland das Vertrauen des Vol- — . kes zur Wertbeständigkeit der Währung vollkommen
Oer Gauleiter besichtigte die Nationolpolitische Ewehungsanstalt Oramenstein. lung der Sparguthaben. Reichsminister Funk konnte ten Willens wird eine Jugend erstehen, die djarnf- Milliarden
tervoll, mit gesundem Körper unb gesundem Geist jinb/urü) daß damit die gewaltige Ge-
ihr Schicksal schmieden wird. Aus chr^Mrden die I ^^^me von rund ö0 Milliarden RM. erreicht Führer des Sesnmten Volkworden ist. In dieser einzigartigen Sparleistung stehen, 'diene u e We ge gehen undelnM ust er offenbart sich zugleich das Vertrauen m die natto- be r f p r c I für aU e Volker fern na Staatsführung überhaupt und der
Krieg roirö m feiner Totalität auch ine gesamte ' 7 ' h deuttcben End sie a 3ugenb erfassen E Reichsminister Fu^k hat ausdrücklich hervorgeho-
mtt der ihr eigenen Begeffterui^ merstern wird. In > bie Stabilität her Währung auch weiter den Nattonalpolittschen Erzlehungsanstallen wrrd 0 ” Umständen gesichert bleiben wird. Um ihnen das notige Rüstzeug hierzu vermittelt werden. [uiuer ' M ______
Wenn die älteren Jahrgänge demnächst ihren Einsatz' zugewiesen bekommen, so können sie davon über« zeugt sein,.daß dieser, ganz gleich an welcher Stelle er erfolgt,'n atmen big tft Den Platz, der ihnen zu gewiesen wird, auszufüllen in dem Bewußtsein,
den Weg für em neues Europa freizumachen, wird B e r l i n, 13. Febr. Im Zeughaus fand der das stolzeste Erlebnis der Jugend sein. Wenn alle! Staatsakt für den am 8.2. verstorbenen Oberbe- Kräfte finnentsprechend eingesetzt werden, so joirb ?eMShaber einer Armee, Ritterkreuzttäger, General« die Zukunft Deuffchlcmds den Stempel des größten oI)errt a a | e, statt. Im Ehrenhof steht der Volkes aller Zeiten tragen. Die Jugend aber ist be- ^tt der Reichskriegs flagge überdeckte Sarg, auf dem stimmt, ihren Teil hierzu beizusteuern. Stahchelm und Degen ruhen. Vier Generale halten
Kübreriaauna der GA.-Gnrvpe Hessen die Ehrenwache. Rechts vom Sarge hat die Witwe 1 mit den beiden Töchtern Platz genommen. Vor dem NSG. Der Führer der Gruppe Hessen, Gruppen« oeuqf)au5 uat öie Trauerparade sowie eine be- führer Vielstich, berief alle Führer der ©tanbar- rdanönte Batterie Aufftellung genommen. General- ten zu einer Arbeitstagung nach Frankfurt. Die Ta- feldmarschall Keitel als Vertreter des Führers gung stand im Zeichen der höchsten Anspannung ^r> nachdem der Kommandant vonxBerlin, Gene- aller Kräfte auf die Erfordernisse des Knegseinsatzes. ralleutnänt von Hase, ble Trauerparade gemeldet Nachdem in einzelnen Referaten die gesteigerten ----- "
Aufgaben auf dem Gebiet des Wehreinsatzes ausgezeichnet waren, gab der Gruppenführer in einem Üeberblick über Notwendigkeit unb Pflicht letzter


