Ausgabe 
15.1.1943
 
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suchende ans besonders luftgefährdeten Gebieten zu den bevorrechtigten Gruppen von Erholungsuchen­den. In der Hauptserienzeit (vom 20. Dum bis zum 10. September) darf auch der von diesen Personen nicht beanspruchte Beherbergungsraum nur an Rei­sende mit schulpflichtigen oder jüngeren Kindern ver­mietet werden. Kurbedürftige dürfen in Bäder oder Kurorte nur noch vom Ehegatten oder einer ärztlich befürworteten Person begleitet werden. Die höchste Aufenthaltsdauer beträgt weiterhin in der Regel drei Wochen im Jahr.

$re willige für die Waffen-^.

Der Führer hat durch die Verleihung der ehren­vollen Bezeichnung---Panzer-Grenadier-Division" verschiedenen Divisionen der Waffen---, darunter auch der Leibstandarte--- Adolf Hitler, seine Aner­kennung ausgesprochen. Im Rahmen des weiteren Ausbaues der gesamten -- ist erneut Freiwilligen die Möglichkeit gegeben, in der Waffen--- ihrer Wehrpflicht zu genügen.

Die vollmotorisierten Divisionen der Waffen--- umfassen folgende Truppengattungen: Infanterie, Kavallerie, Artillerie, Panzer, Panzerjäger, Pio­niere, Kradschützen, Flak, Gebirgs-, Rachrichten- und Sanitätstruppen. Bei Eignung, Leistung und Bewährung als Soldat und Nationalsozialist steht jedem Freiwilligen ohne Rücksicht auf Herkunft und Schulbildung die aktive ---Führerlaufbahn bzw. die ---Führerlaufbahn des Bourlaubtenstandes offen.

Die Meldung als Führerbewerber ist nicht an einen bestimmten Termin gebunden, sie kann sofort erfolgen. Bewerber mit beruflicher Vorbildung oder einer besonderen Berufsneigung können auch ver­schiedene Sonderlaufbahnen einschlagen. Die Für­sorge und Versorgung ist gesetzlich geregelt.

Die Einstellungsbedingungen sind aus einem Merkblatt zu ersehen, das anzufordern ist bei allen Dienststellen der allgemeinen --, der Polizei, der Gendarmerie und insbesondere bei den Ergänzungs­stellen der Walsen---. Die Termine der nächsten Annahme-Untersuchungen werden in Kürze durch die Presse bekanntgegeben.

Mit 21 Jahren Heira'serlaubnis.

Die Heiratsordnung für die Wehrmacht ist dahin geändert worden, daß Wehrmachtangehörigen schon nach Vollendung des 21. Lebensjahres unter den sonstigen Voraussetzungen die Heiratsgenehmigung erteilt werden kann.

Warum gibt es nicht mehr Knochen?

Da Knochen im Haushalt gut verwertet werden können, wäre es den Hausfrauen oft erwünscht, wenn eine größere Menge davon verfügbar wäre. Hierzu ist zu sagen, daß der Fleischer von dem ihm zugewiesenen Schlachtvieh die Rinderunterbeine und einen Teil der Kopfknochen für kriegswirtschaftliche Zwecke abzuliefern hat. Im übrigen stellt sich der Anteil an Knochen beim Rind auf etwa 22 bis 25 v. H. und beim Schwein auf 14 bis 15 v. H. Ein großer Teil davon wird als eingewachsene Knochen mit dem Fleisch zusammen verkauft. Verlangt die Hausfrau schieres Fleisch, so erhält sie bei Schweine­fleisch 80 v. H., Rindfleisch 75 v. H. und Kalbfleisch 70 o. H. der auf ihrem Kartenabschnitt verzeichneten Gewichtsmenge. Sie kann aber auf die verbleiben­den 20, 25 bzw. 30 v. H. eine Knochenbeilage ver­langen und wird dies meist auch tun. Beim Fleisch- verkauf bleiben also praktisch keine Knochen übrig. Die sonst zur Verfügung stehenden Knochen sind der Menge nach aber ziemlich begrenzt.

Derdunkelungszeit:

15. Januar von 17.36 bis 7.56 Uhr. *

** Verkehrsunfall. Am gestrigen Donners­tag gegen 18 Uhr fuhr in der Nähe der Hauptpost

nach und nach auch die Lücken geschlossen werden, die in den älteren Jahrgängen im Laufe der Zeit entstanden waren.

Um die Neuregelung auch zu einer besonderen Entlastung für den Bekleidungshaushalt der Fa­milien werden zu lassen, hat der Reichsjugendführer angeordnet, daß die HJ.-Dienstkloidung auch außer­halb des Dienstes getragen werden kann. Gerade diese Anordnung wird die Eltern veranlassen, die Anschaffung der Dienstkleidung zu bevorzugen. Da diese aus besonders strapazierfähigen und wärme­haltigen Stoffen hergestellt ist, bedeutet die Neu­regelung eine wesentliche Verbesserung der Jugend- bekleidunq überhaupt. Beispielsweise erübrigt sich beim Trägen der Winterdienstkleidung der Jungen regelmäßig ein Wintermantel, der neuerdings auch für Jugendliche nur gegen Bezugschein und Ab­gabe von Punkten erhältlich ist. Schon die für einen Wintermantel benötigte Punktzahl reicht im allge­meinen aus, um eilte volle Dienstkleidung anzu­schaffen. So sind für eine HJ.-Winterbluse zehn Punkte, für eine HJ.-Ueberfallhose sieben Punkte und für ein HJ.-Braunhemd neun Punkte, zusam­men also 26 Punkte, erforderlich.

Der Reichswirtschaftsminister hat sich zu emer grundlegenden Umstellung der Versorgung mit HJ- Dienstkleidung entschlossen, die inzwischen im Zu­sammenwirken mit dem Aeichsschatzmeister und der Reichsjugendführung durchgesührt wurde. Mit der Vierten Reichskleiderkarte erhalten die Jugendlichen im Alter von drei bis 15 Jahren weiterhin die un­verminderte Punktzahl von 120 Kloiderkartenpunk- ten. Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren erhalten zwar die Kleiderkarte für Erwachsene, je­doch gleichzeitig eine Zusatzkleiderkarte mit weiteren 30 Punkten. ' HJ.-Dienstkleidung wird zukünftig gegen Punkte der Reichskleiderkarte abgegeben. Nach dem Katalog zur Reichskleiderkarte ist jedoch nur die Hälfte der für ein entsprechendes Ziml- kleidungsstück erforderlichen Punktzahl notwendig. Gleichzeitig ist durch wesentlich verstärkte Produktion die Gewähr gegeben, daß laufend mehr HF-Dienst- kleidung auf dem Markt erscheint. Eine gewisse An­laufzeit ist allerdings notwendig, bis sich das im Einzelhandel voll auswirkt. Durch die Neuregelung soll vor allem die laufende Einkleidung des jeweili­gen jüngsten Jungvolk- und Jungmädel-Jahrgangs sichergestellt werden. Darüber hinaus sollen aber

Uniform für die Hiller-Jugend

Ausreichende Winterkleidung für 26 punkte.

Stockhausen und Weickartshain, außerdem Jungvolk und Jungmädel des Standortes Grünberg. Neben den beiden Grünberger Schulen konnte besonders die Volksschule Harbach ein gutes Sammelergebnis verzeichnen. Die Kun st gemeinde Grünberg trat in kurzer Zeit wieder mit zwei Veranstaltun­gen vor die Öffentlichkeit. In der vorigen Woche wurde in einem Lichtbildervortrag die Er^wick- lung der Luftschiffahrt von ihren ersten Anfängen bis zur Jetztzeit gezeigt. Am Mittwoch fand ein Gastspiel der Rhein-Mainischen Landesbühne statt. Gegeben wurdeLilofee", dramatische Ballade von Manfred Hausmann.

Dreiste Diebstähle in einem Srnährungsamt.

Ganze Bogen Lebensmittelkarten entwendet. Zwei Frauen wegen Kriegswirkschaftsverbrechens zu hohen Zuchthausstrafen verurteilt.

Lpd. Ingelheim, 14. Jan. Das Ernährungs­amt in Ingelheim ist in einem Hause untergebracht, in dem von 1939 bis 1942 auch die jetzt 34jährige Ehefrau Margarete Lantzsch wohnte. Unter Aus­nutzung ihrer Kenntnisse über die räumlichen und betrieblichen Verhältnisse des Amtes begann die Frau schon bald nach Kriegsausbruch mit fort­gesetzten Diebstählen von Bezugsberechtigungen für Lebensmittel und andere lebenswichtige Erzeug­nisse. Die einzelnen entwendeten Marken und Ab­schnitte mißbrauchte sie zunächst zu eigenen Be­darfszwecken. Seit 1940 fand sie in der Ehefrau Elisabeth Griese, die in Abwesenheit ihres Man­nes in Ingelheim ein gut gehendes Mischwaren- und Drogengeschäft betrieb, eine bereitwillige Ab­nehmerin solcher Lebensmittelmarken. Im Einver­nehmen mit dieser pflichtvergessenen und verant­wortungslosen Kaufmannsfrau ging die Lantzsch im Herbst 1940 dazu über, ganze Bogen bereits um­gelaufener und durch die Händler an das Ernäh- rungsamt zurückgegebener Lebensmittelkarten zu stehlen, darunter auch solche, die von der Griese selbst als Händlerin abgeliefert worden waren. Dieser gelang es, durch nochmalige Einreichung eines Teils dieser Marken Bezugscheine für erheb­liche Mengen bezugsbeschränkter Erzeugnisse

Butter, Fett, Nährmittel, Oel, Käse und Marnie« lade sowie Seifen- und Waschmittel zu er* schleichen, auf die sie natürlich im ordnungsgemäßen Geschäftsbetrieb keinerlei Anspruch hatte Schließlich vergriff sich die Lantzsch auch an Bestanden von Reise- und Urlaubermarken, an deren Verwertung die Ehefrau Griese zum Teil auch beteiligt war. Durch gewaltsames Deffnen eines Schrankes gelang der Lantzsch im April 1942 zuletzt noch der Diebstahl eines größeren Vorratsbestandes an ^leischkarten, Nährmittel- und Fettkarten, Kuchenkarten und Brotmarken für Kleinkinder. Glücklicherweise unter­lief ihr dabei das Mißgeschick, daß sie Marken­bestände einer abgelaufenen Versorgungsperwde, also wertlose Bezugsberechtigungen, erbeutete Für ihre Zusammenarbeit mit der Griese erhielt Die Lantzsch als Gegenleistung laufend markenfrei klei­nere Mengen von bezugsbeschränkten Erzeugnissen. Außerdem wurde sie mit Mangelwaren reichlich und bevorzugt bedient. Im übrigen verwertete die Griese die zu Unrecht bezogenen Mehrmengen ent­weder durch markenfreie Abgabe oder durch Mehr­abgabe an Kunden ihres Geschäftes oder aber zur Deckung von Fehlmengen, die auf diese oder andere Weise im Geschäft entstanden waren.

Die beiden angeklagten Frauen wurden von dem Sondergericht in Darmstadt zu je oier Ia hre n Zuchthaus und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von drei Jahren ver­urteilt. Beide Täterinnen haben sich eines fortge­setzten Kriegswirtschaftsverbrechens, nämlich der Beiseiteschaffung lebenswichtiger Erzeugnisse schul­dig gemacht, die Angeklagte Lantzsch außerdem noch einfacher und schwerer Diebstähle, die G rie f e der gewerbsmäßigen fortgesetzten Hehlerei. Straf- erschwerend wurde bei der Angeklagten Lantzsch der erhebliche Umfang und die ungewöhnliche Dreistig« feit ihrer Verfehlungen berücksichtigt. Zu Lasten der Ehefrau Griese wurde festgestellt, daß sie als geistig weit überlegene Mittäterin die Lantzsch in ihrem verbrecherischen Treiben bestärkt und für eigen­nützige Zwecke ausgenutzt hat.

G. A -Sport.

Gießener Fußball.

Doppelveranslallung auf dem Waldsporkplatz.

Der kommende Sonntag bringt mit den Spielen! 1900 DfB.-R.

Luftwaffe Büdingen abermals eine Doppelveranstaltung auf dem Wald« sportplatz. .

Im ersten Spiel wegen der ungünstigen Bahn* Verbindungen muß das Spiel Luftwaffe Büdin­gen im Anschluß an den Hauptkampf stattfinden treffen die beiden Lokalgegner erneut zusammen. Nach dem Ausgang des Tschammer-Pokalspieles könnte man nunmehr die Blau-Weißen als Favo­riten ansehen. Wie verkehrt dies jedoch ist, beweist eben dieses Spiel, wo man bekanntlich die Grün- Weißen als sicheren Sieger erwartete und schließ­lich 1900 siegreich sah. Bei den heute oft sehr schnei- len und grundlegenden Aenderungen in den Mann­schaftsaufstellungen hängt der Ausgang einzig und allein von der Tagesform ab. Das ist auch beim sonntäglichen Spiel der Fall, obwohl beide Mann­schaften fast in den letzten Aufstellungen an treten können. Eines ist jedenfalls sicher: daß man wieder einen spannenden Kampf erleben wird, geht es doch diesmal um die begehrenswerten Punkte.

in der Bahnhofstraße ein Straßenbahnwagen auf ein Lieferauto auf. Bei dem Zufammenprall wurde der Beifahrer des Lieferautos leicht verletzt Im übrigen entstand zum Glück nur geringer Sach­schaden.

Aus der engeren Heimat.

Landkreis Sieben.

Leihgestern, 15. Jcm. Seinen 80. Ge­burtstag kann am heutigen Freitag, 15. Januar, der Bergwerksaufseher i. R. Johannes Heß XXII. begehen. Dem alten Herrn bringen auch mir unsere herzlichen Glückwünsche dar.

* Watzenborn-Steinberg, 13. Jan. Am Sonntag hielt der GesangvereinG erma - nia" Watzenborn-Steinber g ferne 74 Jahreshauptversammlung ab. Vereinssuhrer Karl Sommer gab zunächst einen kurzen Bericht über das Vereinsleben während des verflossenen Jahres. Anschließend wurde der gefallenen und verstorbe­nen Sänger des Vereins gedacht. Bereinsrechner Wilhelm Habermehl gab den Kassenbericht. Daraus ging hervor, daß die Kasse in mustergültiger Weise geführt worden ist. Der Vorstand mußte er­gänzt werden; es wurden bestimmt als stellv. Schriftführer Heinrich Seibert und Vorstands­mitglied Louis Schmandt.die ihr Amt angenom­men haben. Vereinsführer Sommer schloß dann die Versammlung mit dem Sieg-Herl auf Führer, Volk und Vaterland. . , -

4- Grünberg. 15. Jan. Die Bezirkssam- melstelle für Heilkräuter die unter Lei­tung von Rektor Häufel steht, hat im Jahre 1942 = 3997,855 kg Heilkräuter, 1092,8 kg Hagebutten, 1947,5 kg Weißdornfrüchte (Mehlbeeren) und 882,5 kg Schlehen abgeliefert. Die Bucheckernernte erbrachte im Bezirk rund 2000 kg. Hier waren außer Schu­lern auch 180 Privatpersonen als Sammler taug. Diese erhielten je nach der Höhe ihres Sammel­gutes einen Berechtigungsschein zum Bezug einer Entsprechenden Menge Del. An. der Sammelaktion der Heilkräuter waren beteiligt die Oberschule Grun- berg, die Volksschulen Grünberg, Beltershain, Gö­belnrod, Harbach, Lauter, Lumda, Lindenstruth, cmecfborn, Reinhardshain, Saasen, Stangenrod,

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lauge. Stellvertreter de4 Hauptschriftleiters: Ernst Äumschein. Verantwortlich für Politik und sytlber: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Ztinriot; jur Stadt Gießen, Provin;, Wirl.chaft und Svort: Ernst Blumichein.

Druck und Verlag: Brühlsche UniversilcitSdruckeret R. Lange K. (5. Derlagsieiter: Tr.-Jng. Erich Hamann: Arneigenleiter: Hans Beck.

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danken wir herzlichst.

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der trauernden Hinterbliebenen:

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Nach kurzer Krankheit verschied am 14. Jan. mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel

Balthaser Keil, Gärtnermeister

im Alter von 73 Jahren.

In tiefer Trauer:

Margarethe Keil, geb. Römer und alle Angehörigen.

Heuchelheim, Götzenhain und im Felde.

Die Beerdigung findet Sonntag, den 17. Jan., nachm. 3 Uhr, vom Trauerhause Gießener

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In tiefem Schmerz: Familie Karl Hamel, Familie Wilk. Dietz, nebst allen Angehörigen.

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