für das Sicherheitsfedürfnis der Sowjetunion an
A-olf-Httler-Gchüter werden Soldaten.
Or.LeyundIreichsschahmeisterGchwarzvordempolitifchenKührungS-Trachwuchs
Schule den Namen des Führers zu Recht tragt. Wir würden Euch statt in den Kampf lieber in ein freut, volles Leben entlassen. Wir wünschten Euch, daß Ihr Eure weitere Jugend froh gestalten, Euch weiter-- bilden, an den Schätzen der Kultur Anteil nehmen und auch die Welt sehen könntet. Dann könntet Ihr alle Eure Fähigkeiten für den friedlichen Aufbau der Nation einsetzen. Das Schicksal geht einen anderen Weg. Es verlangt von Euch in dem Augeip blick, da Ihr die Adolf-Hiller-Schule verlaßt und hi das Leben tretet, sofort die Bewährung als Kämpfer für unser Volk. Das erfüllt uns aber ebenfalls mit Stolz. Dieser Kampf um die Zukunft Deutschlands kann nur erfolgreich von Menschen geführt werden, die an unsere Idee, an unsere Mist, sion, an Adolf Hiller glauben. Diese Eigenschaften müssen zu der Waffe und Disziplin der Soldaten hinzutreten. Zu größten Leistungen sind die Menschen befähigt, die neben der erfolgreichen Anwendung ihrer Waffen, neben Mut und Tapferkeit, F a- natiker des Glaubens sind. Ihr bringt mit diesen Eigenschaften das wertvollste mit, was ein Soldat und Kämpfer des Führers besitzen kann. Der Sieg hängt allein von der Stärke unseres Wollens ab. Wer will, der wird siegen!
Oie Totenglocke der britisch-amerikanischen Schiffahrt
Oslo, 12. April. (DNB.) Die Zeitung „Asien- posten" veröffentlicht Auszüge aus einem Buch, das Stalins Leibjournalist, der Jude Ilja Ehrenburg, unter dem Tllel ,',Truft für die Zer- st ör.ung Europas" in England und Nordamerika herausgegeben hat. Der Hetzjude entwirft darin den Plan einer völligen Vernichtung ganz Europas. Es soll nach Ehrenburg eine einzige W ü st e werden. Berlin, Wien, Paris, Stockholm und Rom sollen in Schutt und Asche gelegt werden. „Europa muß verschwinden", sagt Ehrenburg und beschreibt dann den erhofften bolschewistischen Sturm auf Berlin folgendermaßen: „Zehn Meter hohe Panzer walzen unbarmherzig. Berlin nieder und zermalmen Häuser, Männer, Frauen und Kinder." — U eifer das Zerstörungswerk in Europa erklärt der Jude: „In Kopenhagen gibt es keinen Ueberlebenden. In Stockholm wird es so still wie im Paradies. Während die Gaswolken sich auf Paris senken, flieht die Bevölkerung in die Untergrundbahn. Aber alles/umsonst! Der'Bolschewismus schlägt zu. Paris und ganz Frankreich krepieren." Zum Schluß schreibt Ehrenburg: ,/Cin Jahr genügt, um den Kontinent mit seinen 350 Millionen Menschen zu vernichten. Die Reste der europäischen Völker — die unseren Tanks, unserem Gas (!) und unseren Flammenwerfern entkommen sind — und nicht nur die Deutschen — werben nach Sibirien geschickt, als Sklaven in die Bergwerke."
Aus diesen Ausführungen des Juden Ehrenburg pricht ein so abgrundtiefer Haß gegen alle Kultur Europas, zu dem eben nur ein Jude fähig ist. Der Leibjournalist des Kreml bestätigt damit nur die allen Deutschen bekannte' Tatsache, daß der Bol-
erklarte er der Presse, nichts von irgendwelchem Zustrom an Kriegsmaterial gemerkt. Australien nöchte das Ergebnis der verstärkten Produktion ehen, vor allem mochte es Flugzeuge am Himmel über Neu-Guinea und Nordaustralien erblicken. Die gegenwärtigen Lieferungen seien völlig ungenügend.
rs.Zahrfeier der Befreiung Helsinkis.
Helsinki, 12. April. (Europapreß.) Am 25. Jahrestag der Eroberung Helsinkis durch die deutschen Truppen unter General Graf von der Goltz am 12. und 13. April 1918 fand an den Heldengräbern der deutschen und finnischen Freiheitskämpfer eine Totenehrung statt. Höhepunkt des Tages bildete die Feier des 25jährigen Bestehens der Finnisch - Deutschen Gesellschaft in Anwesenheit des finnischen Staatspräsidenten und der Regierung. Reichsfinanzminister Graf Schwerin von Krosigk hielt die Festrede.
Oer Wehrmachtbericht.
DRV. Aus demFührerhaupkquartiex, 12. April. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Bei Säuberungskämpfen nordwestlich I s- jum wurden zwei feindliche Bataillone vernichtet.
Bon der übrigen Ostfront werden nur erfolglose örtliche Angriffe der Sowjets am Kuban- Brückenkopf und südlich des Ladogasees gemeldet.
3n Tunesien setzten unsere Nachhuten im Baume Kairouan und Sousse dem Bormarsch des Feindes zähen Widerstand entgegen und hielten das Bordringen der feindlichen Panzerspitzen immer wieder auf. Anter ständigen Gefechten zogen sich die deutsch-italienischen Kampfgruppen nach Norden zurück und räumten im Zuge dieser Bewegungen und nach planvoller Zerstörung der kriegswichtigen , Anlagen S f a x und K a i - rouan.
Nahkampfverbände der Luftwaffe unterstützten die Operationen unserer Truppen und fügten in überraschenden Tiefangriffen dem Feinde hohe Ber- lnste zu.
Feindliche Flugzeuge drangen am gestrigen Tage in die besetzten Westgebiele bis zur Reichsgrenze vor. Fünf Flugzeuge wurden hierbei abgeschossen.
Bei einem erfolglosen Angriff britischer Torpedo- und Bombenflugzeuge auf ein durch leichte-deutsche Seestr^ilkräfte gesichertes Geleit in der Biskaya wurden zwei Torpedo- und drei Bombenflugzeuge abgeschossen. An den Küsten der besetzten Westge- biete und Norwegens wurden weitere vier Flug-
Britischer 8000-Tonnen-Kreuzer im Mittelmeer versenkt.
14 feindliche Flugzeuge vernichtet. — Sfax und Kairouan nach Zerstörung der kriegswichtigen Anlagen geräumt. — Säuberungskämpfe nordwestlich Zsjum.
Europa soll eine einzige Wüste werden Die journalistische Haßorgie eines Kreml-Juden.
In einer Feierstunde in Berlin sprachen Generalleutnant a. D. Graf von der Goltz, der Inspekteur der finnischen Armee, General Osterman n, und Präsident Dr. Dräger
zeuge durch leichte deutsche Seestreitkräfte vernichtet.
3m westlichen Alittelmeer griff ein deutsches Unterseeboot einen Kriegsschiffsverband an, versenkte einen 8000-Tonnen-Kreuzer der Fiji-Klasse und torpedierte einen Zerstörer.
Wie der britische Kreuzer versenkt wurde.
Berlin, 12. April. (DNB.) Kapitänleutnant Brandt hat am 10. April in dem durch feindliche Luftüberwachung stark gefährdeten westlichen Mittelmeer nordwestlich Oran einen erst wenige Stunden vorher aus Gibraltar ausgelaufenen Kreuzerder „F Lj i"- Klasse angegriffen und mit zwei Torpedos versenkt. Kurz nach den Torpedotreffern erfolgte eine starke Kesselexplosion, worauf der Kreuzer schwere Schlagseite zeigte. Bald darauf wurde eine dumpfe Doppeldetonation gehört, nach der der Kreuzer rasch sank. Gleichzeitig wurde einer der in der Nähe stehenden feindlichen Begleit Zerstörer angegriffen und durch Torpedotreffer schwer beschädigt. Damit hat Kapitäpleutnant Brandt im Mittelmeer in kurzer Zeit den dritten Kreuzes versenkt. Außer diesen Erfolgen gelang ihm bisher im gleichen Seegebiet die Versenkung von zwei Zerstörern, einigen Hilfskriegsschiffen sowie zehn feindlichen Handelsschiffen mit 48 000 BRT.
Die Klasse der „Fiji"-Kreuzer besteht aus leichten Kreuzern von 8000 Tonnen Wasserverdrängung, die in den Jahren 1939/40 in Bau gegeben bzw. fertiggestellt wurden. Ihre Geschwindigkeit beträgt 33 Sm. Sie haben eine Bewaffnung von .zwölf 15,2- und acht 10,2=cm= sowie acht 4-cm-Geschützen. Die Kreuzer dieser Klasse besitzen außerdem sechs Torpedorohre in zwei Drillingslafetten und drei Bordflugzeuge.
schanghai, 13. April. (Europapreß.) Die Mit- teilung aus Mac Arthurs Hauptguartier, dqß die Japaner mit einer Luftoffensive gegen die austva- lijchen Stutzpunkte begonnen hätten, läßt in Australien den Ruf nach verstärkten nokdamerikanischen Lieferungen an Bombern und Jagdflugzeugen er» neut laut werden. Man vechehlt sich nicht, daß die australische Luftwaffe für die Verteidigung von Neuguinea unzureichend ist. Auch sonst genügt das ver- fugbare Kriegsmaterial nicht für eine ständige Oft fenstoe gegen wettauseinanderliegende Ziele. Man Australien den verantwortlichen Stellen außerdem vor, daß der Feldzug in Neuguinea bisher nur wenig Resultate gebracht habe. Die britische Luftwaffe verliere auf ihren gewöhnlichen Flügen nach Deutschland mehr Bomber als Australien nor- malerweise für den Kriegsschauplatz auf Neuguinea zur Verfügung habe.
Der in Washington weilende australische Außen- mlnister Evatt hatte eine Besprechung mit Roosevelt undHarry Hopkins. Man nimmt an, daß Evatt
Schiffe Vereinbarungen getroffen, nach denen in regelmäßigen Abständen von den fahrenden Schiffen Kabeltelegramme nach der Heimat übermittelt werden. Diese kommen dann in der Form von Bulletins in den Reedereien zum Aushang, wo sie die Angehörigen lesen können. Ob es aber zu der „gewissen Erleichterung" der Angehörigen beitragen wird, wenn eines Tages die Bulletins aussetzen, weil, unhörbar für menschliche Zhren, aber spürbar für britische Herzen, die Totenglocke wieder einmal einem Schiff der Achsenfeinde geschlagen hat?
Australien fordert mehr Flugzeuge.
Evatt in Washington.
werde. Man hätte dann hinter der Maginot-Linie so lange widerstehen wollen, bis Deutschland wirtschaftlich nicht mehr weiter konnte, um Dann unter dem Schlag der Achsengegner zusammenzubrechen. Der Krieg habe aber, besonders in den ersten drei Jahren, eine ganz andere Entwicklung genommen. Deutschland habe erstaunliche militärische Erfolge erzielt, die nicht nur zu einer Aenderung der strategischen.Lage führten, sondern hätte auch einen großen Teil des Problems der Versorgung mit Rohstoffen gelöst. Durch die Eingliederung verschiedener besetzter Länder in die deutsche Kriegswirtschaft habe das Reich fein Industriepotential beträchtlich erhöht.
Londons (Schattenspiel.
Eine schwedische Stimme über Theorie und Praxis der englischen Politik.
Stockholm, 12. April. (Europapreß.) „Die kleinen Mächte werden wieder nicht zu Worte kommen", sagt „Svenska Dagblafet" in einem Artikel, der sich mit dem Schicksal der kleinen europäischen Staaten nach dem Kriege befaßt. Das Blatt spricht hierbei stärkste Bedenken gegen die Absichten Londons und Washingtons aus, gewissen großen Mächten nach dem Kriege ein erd rü cke nde s Ueber- gewicht zuungunsten der kleinen Mächte Europas zu geben. Es habe den Anschein, daß England und die USA. wieder in ihren alten Fehler verfallen wollten, die kleinen Mächte nicht zu Worte kommen zu lassen. Diese Politik habe schon in den 20er Jahren verderbliche Folgen gehabt. Schweden habe diese Erfahrungen nicht vergessen und werde sich deshalb in Zukunft wohl vorsehen. London und Washington hätten feiner Zeit feierlich die Selbständigkeit Finnlands, des Baltikums und Polens verkündet. Nun aber gehe ein großes politisches Schattenspiel vor sich. Die „Times" habe erst kürzlich ein solches Verständnis
schewismus Europa vernichten will, wozu England bereitwillig Handlangerdienste leistet. Aber der Bolschewismus hat feine Rechnung ohne die deutsche Wehrmacht gemacht. Sie wird in einer gewaltigen Kraftanstrengung diese sadistischen Pläne Der jüdisch-bolschewistischen Sippschaft zunichte machen. Der Führer erklärte schon am 30. Januar 1939, also Monate vor Beginn des Krieges: „Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, Dann wird das Ergebnis nicht die Bolfchewisierung der Erde und damit Der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung dex jüdischen Rasse in Europa!" Aus diese Worte nahm Der Führer in seiner letzten Rede Bezug, als er am 23. März ausführte: „Ich wieDerhole .meine einstige Prophezeiung, daß am Ende Dieses Krieges nicht Deutschland oder Die mit ihm verbündeten Staaten Dem Bolschewismus zum Opfer gefallen fein werfen, sondern jene Länder, Die, inDem sie sich immer mehr in Die Hand Des Judentums begeben, eines Tages am bolschewistischen Gift, gegenüber Dem sie selbst am allerwenigsten — schon infolge ihrer überlebten Gesellschaftsordnung — immun sind, Den Zusammenbruch und Damit ihr Ende erleben. Nicht vom nationalsozialistischen oder faschistischen Regime werden keine Fetzen mehr übrig bleiben, sondern ein altes Weltreich wird sich in petzen auflösen. Die' Sünde gegen das eigene und gleiche Blut wird sich verwandeln in ein einst zum timmel schreiendes Elend und Unglück in dieses, ändern selbst."
Die DRK.-Schwester Magda Darchknger, DRK* Schwesternschaft München, wurde, wie schon berichtet, als fünfte deutsche Frau mit dem Eisernen Kreuz U. Klasse ausgezeichnet. Sie hat sich bei Der Bergung von Verwundeten eines Lazaretts im Operationsgebiet während eines Luftangriffs durch besonders tapferes Verhalten ausgezeichnet und wurde hierbei selbst schwer verwundet.
(PK.-Kriegsberichter Hodea. sSchs)
Kleine politische Nachrichten.
Nach einer Reuter-Meldung.ist der Verräter Ge- neral W e l o e r t als Erster der abtrünnigen fron* zosischen Generale im tunesischen Feldzug gefallen.
. Stalin empfing nach einer Meldung Des britischen NachnchtenDienstes am Montag in Moskau eine britische MilitäradorDnung.
Der Kommandeur der 6. britisch-indischen Brigade, General E a venDisy, Der in Den Kämpfen auf Der Mayu-Hälbinsel in japanische Gefangenschaft geriet, mürbe während feines Verhörs im japanischen Hauptquartier von einer einschlagenfen britischen Granate so schwer verwundet, daß er bald Darauf fernen Verletzungen erlag.
Todesstrafe für Rundfunlverbrecher.
Der 47jährige Oskar Uebel in Wien war von Dem Sondergericht in Men wegen Rundfunkoer« brechens rechtskräftig zu 10 Jahren Zuchthaus verurteilt worDen. Auf Die Nichtigkeitsbeschwerde des Oberreichsanwalts wurde Das Urteil aufgehoben und an Das Sondergericht zurückoerwiesen. Wie Das Sondergericht in seinem neuen Urteil feststellt, hat Uebel in feiner Wohnung mit mehreren jungen Männern in 30 bis 40 Fällen fortge{e&t tzüMchs AuO
historischen Konferenzen gefaßten Entscheidungen durchzuführen. So war es z. B. letztes Jahr. Musso- ' Uni verließ seinen Gesprächspartner am 30. April.
Bereits am 10. Mai löste Manstein seine sieghafte Offensive gegen Kertsch aus. Warum soll es Diesmal nicht ähnlich sein?" Das Brüsseler „Nouveau Journal" unterstreicht Die Klarheit und Eindeutigkeit des Programms der Achse, die, wie Das Blatt sagt, „im Gegensatz zu Den politischen und diplo- - matischen Vieldeutigkeiten unh Ziellosigkeiten der Achsengegner stehen und gewiß Den Ausgang zu neuen überraschenDen Aktionen bilden werden".
Unter Den norwegischen Zeitungen trifft „A f ° t e n p o ft e n" Die bemerkenswerte Feststellung: „Die Achsenmächte enthalten sich bei Der Betrachtung Der Kriegslage Der Kniffe und Des Schwindels.' Sie brauchen keine Allantik-Charta, um sich Durch Verabredungen zu stärken, Die von der Wirklichkeit, torpediert werden, bevor die Tinte getrocknet ist. Die Achsenmächte bauen feine Luftschlösser, um der Welt blauen Dunst vorzumachen. Auf Der Grundlage .einer klaren und nüchternen Wirklichkeit stellen sie ihre revolutionären Grundsätze auf, Grundsätze, die auf Der Zusammenarbeit aller europäischen Völker im gemeinsamen Interesse fußen."
Lleberraschungen des Krieges.
Der Trirrrnph des Bierjahresplanes.
Bukarest, 12. April. (Europapreß.) Die deutsche Kriegswirtschaft wird von Dem rumänischen Volkswirtschaftler Axente Sever Banciu im „Universal" gewürdigt. Durch den Merjahresplan des Reichsmarschalls habe Deutschland seine Wirtschaft und seine Arbeit Dem Einfluß Der internationalen Krisen
Sonthofen, 12. April. (DNB.) Auf der Ordensburg Sonthofen ist Der zweite Jahrgang von Adolf-Hitler-Schülern nach bestandener Abschlußprüfung entlassen worden. iDie Abschlußdiplome wurden den Adolf-Hitler-Schülern in Anwesenheit^ des Reichsschatzmeisters Schwarz von Reichsorgani- fationsleiter Dr. Ley zugleich im Namen des Reichsleiters von Schirach übergeben. Gleichzeitig erfolgte Die feierliche Aufnahme Der nun ins Leben tretenden und demnächst überwiegend zu den Fahnen einrückenden Adolf-Hitler-Schüler in die Partei. Reichsorganisationsleiter Dr. Ley weilte bereits vor Dem Ende der Abschlußprüfungen einige Tage unter Den Adolf-Hitler-Schülern und besprach mit ihnen alle sie an diesem Wendepunkt ihres Lebens interessierenden Fragen.
Nach Uebergabe Der Abschiedsdiplome sagte er, daß alle Adolf-Hitler-Schüler dieses Jahrganges die Schule erfolgreich durchlaufen hätten, über ein gutes Wissen verfügten, gute körperliche Leistungen vollbrachten und in ihrer charakterlichen Haltung besondere Anerkennung verdienten. „Vor einem Jahr zo- aen die ersten Eurer Kameraden von dieser Schule hinaus und haben sich beispielhaft bewährt. Auch, Ihr werdet jetzt Soldaten und in harten Kämpfen wird sich zeigen, ob Ihr als Angehörige dieser
Einst wurde im Lloyds-^Gebäude in London immer, wenn irgendwo auf den Weltmeeren ein britisches Schiff Opfer. Der See geworden war, eine Glocke angeschlagen, während der Name des versunkenen Schiffes laut und vernehmlich der britischen Oeffentlichkeit befanntgegefen wurde. Von diesem Brauch Des sorgsamen Bekanntgebens von Schiffs- oeduften sind die Briten schon gleich nach dem Einsetzen des deutschen U-Boot-Feldzuges mit seinen ständig sich steigernden Opfern abgefommen und zu einem System des ebenso sorgsamen Verschweigens aller Schiffsoerluste üfergegangen. Und trotzdem scheint die Totenglocke Der englischen Schiffahrt nach wie vor, wenn auch nicht im Londoner Äoyds^Ge- bäuDe, so doch in Den Herzen und Hirnen aller. Die in England, aber auch in Den USA. zur See fahren oder die Angehörige haben. Die Dies tun, warnend und entsetzen erregend zu dröhnen, wie ein sorgenvoller Bericht des „Daily Mirror" deutlich verrät.
Korps, dann Cef 'Der Milltärkanzlei Des Reichsver« mefers und 1941 Oberbefehlshaber einer ungarischen Armee.
Das Eiserne Kreuz für eine DRK.-Schwester.
Ein pour le merite-Riiier aus dem Chinafeldzug.
Generalleutnant Alfred Graf von SoDen, Ritter des Ordens Pour ie merite von 1900, ist in Lübeck gestorben. Er stand im 77. Lebensjahr. Als während Des Boxeraufstandes in China im Jahre 1900 Die. GesanDtschaftsviertel in Peking angegriffen wurden, da war es Graf Soden, damals Premierleutnant im Kieler Seebataillon, der mutig unD entschlossen die Verteidigung organisierte und Durchhielt, bis endlich nach "schweren Wochen Der Belagerung Die internationale Hilfsexpedition eintraf. Graf Soden wurde Damals mit Dem Pour le merite ausgezeichnet. Er war Damit neben Dem Kommandanten Der „Iltis", Admiral Cans, Der älteste Träger Dieses Ordens. Der Führer hatte Den verDien- ten SolDaten zu feinem 50jährigen Militärjubiläum durch ein Handschreiben geehrt und ihn am Jahrestag von Tannenberg 1939 zum Generalleutnant befördert.
Generaloberst Iany mit dem Jtifferfreug ausgezeichnet.
Berlin, 12. April. (DNB.) Der Whrer verlieh Generaloberst Vitez Sang, Oberbefehlshaber einer ungarischen Armee, Das Ritterkreuz Des Eiern en Kreuzes. Er hat in den schweren Ab wehr- chlachten Des Januar wiederholt persönlich in vorderster Linie eingegriffen und dadurch schwierige Lagen gemeistert. Als seine Truppen unter Dem Druck Der feindlichen Uebermacht Auffangstellungen bezogen, blieb er bei Der die Bolschewisten aufhal- tenden Dlvision und hat sich schließlich mit ihr zu Den neuen Stellungen durchgeschlagen.
Generaloberst Iany hat im Weltkrieg 1914/18 in einer Infanterie-Division sowie in einem Korpsstab als Generalstabsoffizier Dienst getan und an Den Kämpfen vor Verdun und bei Arras teilgenommen. 1928 bis 1931 war er Chef Des Generalstabes eine6; Armeekorps und Professor Der Taktik an Der unga- rifcfen Kriegsakademie. 1931 wurde er Kommandant Der Ludovica.Mademje, 1936 Kommandeur des 3.
Die gewaltigen Schiffsverluste Der Engländer unD Amerikaner durch Den U-Boot-Krieg haben sich in Den letzten Monaten naturgemäß auch auf Die Schhffsbesatzungen ausgewirkt, in Deren Reihen Die Lücken immer größer werden, so heißt es in diesem Bericht Die Gefahr des seemännischen Berufes ist derartig gestiegen, daß beispielsweise das USA.-Shipping Board trotz aller Phantasieheuern keine Leute mehr aufzutreiben vermag.' Auch in England liegen die Dinge ähnlich. Hier stehen allerdings die Seeleute unter K r i? gsrecht und können auf diese Weise zum Dienst gezwungen werden. Für die Angehörigen dieser Seeleute aber bedeutet jede Fahrt ihres Ernährers über den Ozean eine nervenzerrüttende Poin zwischen Hoffen und Bangen.
Um diesen Angehörigen nun wenigstens eine „gewisse Erleichterung" in dieser Richtung hin zu verschaffen, wurden in Der letzten Zeit — so berichtet _________________ ______uu uu
„Saity Mirror" weiter — zwischen Den großen vor allem um bettticfT0röfeere‘miIUärie Kftfe- englischen ReeDereien und Den Kapitänen ihrer Leistungen bat. Äm SüdwestpaMk habe maft, jo
unD Spekulationen entzogen. England, Frankreich und Die USA. hätten diesem Plan anfänglich nicht Die notmenDige Aufmerksamkeit geschenkt. Ihnen wäre er als eine Regelung Der Armut erschienen. Die Achsengegner hätten Die Rohstoffnöte Deutschlands und feine Einfuhr in Den letzten Drei Jahren vor Dem Kriege gekannt, hätten sich eine Statistik über Die deutschen Lebensrnittel- und Rohstoffnöte I den Tag gelegt, daß man befürchten müsse, Finn- aufgestellt unD seien zur Schlußfolgerung gekommen, land und alle anderen Nachbarftaaten der Sowjet- daß alles für sie günstig und der Krieg leicht fein I union würden hierbei die Leidtragenden fein.


