Aeuer Erfolg der heimischen Schafzucht
SJl.-tfport
der
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•ingetr, Wi.
;en trauern Betriebsführer
Mit den
der Ludwigs-Universität Gießen.
1183V
GuRolin-Fobrik Köln
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1194 D
STREUDÖS6 <3 Pf BEUTEL 40 Pf.
Marburg, Großen-Buseck.
1193b
NIVEA
Elise ihren
die Nr. 5701—5900 die Nr. 9701-10600
beschickt. Es kosteten 40 bis 50 RM., 8 55 RM., 10 bis 12 pro Stück. Bei sehr Auftrieb rasch völlig
von Fa. 21. Kock Nachf. von Fa. Nordsee.....
starker Nachfrage wurde verkauft.
6 bis 8 Wochen alte Tiere bis 10 Wochen alte 5Oi bis Wochen alte 55 bis 60 RM.
Wir haben uns verlobt
Margot Becker Egon Kunkelmann Feldwebel der Luftwaffe
KINDER PUDER
Danksagun&.Für die vielen Beweise der Anteilnahme bei unserem schweren Verluste unseres lieben, treusorgenden Vaters
Kaufmann Wilhelm Jun# VIII.
sowie für die letzten Ehrungen am Grabe danken wir allen herzlichst. Die trauernden Hinterbliebenen.
Gießen-Klein-Linden (Ecke Frankfurter Straße und Wetzlarer Straße), im April 1943. 02390
und Gefolgschaft der Fa. Georg Diener, Hofheim/Ts. um ihren unvergeßlichen Arbeitskameraden.
1192 D
Bon der Börse.
Unveränderte Aktienmärkte.
Frankfurt a. M., 9. April. An den Aktienmärkten hat sich die Situation nicht geändert Die Nachfrage ist weiterhin so groß, daß bei dem mangelnden Angebot selbst Rationierungen nicht mehr möglich sind. Der Kursstopp wird — nachdem am 31. 3. bei einigen wenigen Aktien eine gewisse Auflockerung zugelassen worden war, so bei Siemens und Hoesch — straff gehandhabt.
Am Rentenmarkt standen die Reichsschatzanweisungen weiterhin im Mittelpunkt des anlagesuchenden Kapitals, zumal auch in Jndustrieobli« gationen nur geringfügiges Material verfügbar ist. Es scheint, daß die u. a. durch die Hauszinssteuerablösung seinerzeit freigewordenen Bestände inzwischen schon weitgehend wieder placiert sind und daß mit der Auflegung einer neuen Folge doch in Bälde gerechnet werden kann. Bemerkenswert ist, daß auch bei Industrieobligationen schon zu Rationierungen geschritten werden mußte.
Treffer wußten jedoch Kraft und Mainz, die sich mit ganzem Können dem Ansturm entgegenstellien, zu verhindern. Nach dem Wechsel war es der Linksaußen Schmidt, der durch eine Täuschung Wimmler und Leuning ausschaltete und auf 2:0 erhöhte. Der Sportverein schaltete jetzt einen Gang höher, doch die Blau-Weißen gingen mit. Dem vermehrten Angriffswillen der Gäste wurde mit geballter Verteidigung begegnet mit dem Erfolg, daß lediglich ein Lattenschuß von Dietsch die einzige Gefährlichkeit hervorrief.
Beim Fußballsportverein merkte man die Schule im Spiel. Dietsch und May, sowie der gut eingeschlagene van Rhoden waren die Träger der Abwehr, Kohler und Weber sorgten für den Aufbau, und der Sturm operierte nach der Leitung der Halbstürmer, das Toreschießen dem Mittelstürmer und den Außenstürmern überlassend. 1900 mußte sich bei dieser Mannschaft lediglich auf eine defensive Spielanlage beschränken. Die Höhe des Resultats ist deshalb auch ein Erfolg der Abwehr, wobei Kraft und Mainz ein besonderes Verdienst gebührt. Bei allen übrigen war der Eifer lobenswert. Schiri Ruhmann war ei» aufmerksamer Leiter.
Handball der HZ.
Spiel um die Gebielsmeislerfchaft.
Bann 88 Wetzlar — Bann 116 Gießen 1 4 : 1 0 (9 : 4).
Im ersten Spiel um die Gruppenmeisterschaft der Bann-Auswahlmannschaften mußte die Vertretung des Bannes 116 Gießen eine knappe Niederlage einstecken. Dadurch wird man den Vorjahreserfolg wahrscheinlich nicht wiederholen können. Durch Ausbleiben zweier Spieler mußte die Mannschaft umgestellt werden, wodurch die Schlagkraft der Elf gemindert wurde. Besonders standen Verteidigung und Außenläufer in der ersten Hälfte mancher Situation hilflos gegenüber. Immer wieder ließ man den bekanntesten und besten Spielern des Gegners zu großen Spielraum. Diese nutzten selbstverständlich solche Gelegenheiten jedesmal aus. Der Schlußmann der Gießener vereitelte hier noch manchen Torerfolg. Im Sturm beging man die früheren Fehler, das Spiel nicht genügend auseinanderzu- ziehen.
Mit dem Wind spielend eröffneten die Wetzlarer den Torreigen. Gießen gelang es jedoch, sofort auszugleichen. Nach einigen Minuten wiederholte sich dieses Bild. Allmählich übernahmen die Gastgeber das Spielgeschehen und verschafften sich einen klaren Vorsprung, ehe Gießen noch zu zwei Gegentoren kam. Nach der Pause wurde die Mannschaft vollkommen umgestellt. Die Gäste zeigten nun eine ganz andere Leistung. Innerhalb kurzer Zeit wurden zwei Tore aufgeholt, was der Elf großen Antrieb gab. Obwohl auch der Gegner seinen Vorsprung zeitweise vergrößerte, gaben die Gießener nicht auf. Ihren Anstrengungen gelang es, bis auf 10:9 Toren heranzukommen. Der Kräfteverbrauch dieser Drangperiode hatte die Mannschaft allerdings zu sehr erschöpft. Dem Gegner, der nun nochmals zum Endspurt ansetzte, gelang es, den Sieg sicherzustellen.
gen, während an zweiter Stelle mit dem Ib-Preis die Stammherde von Otto Rinn, Utphe, stand.
Die Böcke waren entsprechend den Bestimmungen in vier Wertklassen eingeteilt, und zwar 16 in Wertklasse I, 19 in Wertklasse II, 56 in Wertklasse III und 6 in Wertklasse IV. Bei lebhafter Nachfrage wurden alle Tiere abgesetzt. U. a. wurde in die Gebiete der Landesbauernschaften Ostpreußen, Rheinland und Moselland verkauft, ein neuer Beweis dafür, daß die Schafzucht in Hessen-Nassau auch außerhalb ihres engeren Zuchtgebietes sich immer mehr durchsetzt. Verschiedene Böcke erreichten die festgesetzten Stopp-Preise, so daß Auslosung stattfinden mußte.
Am Vorabend der Absatz-Veranstaltung fand im Gasthaus „Hindenburg" ein Züchter-Abend statt, bei dem durch Dr. Möller, Kassel, offene Kritik über den Stand der Schafzucht und der aufgetriebenen Vatertiere gegeben wurde. Der Vorsitzende des Landesverbandes der Schafzüchter von Hessen-Nassau, Bauer Schuster, Häuserhof, konnte als Vertreter der Landesbauernschaft Hessen-Nassau den Oberlandwirtschaftsrat G r a e b e r begrüßen, der den von dem Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft gestifteten Siegerpreis für die beste Gesamtleistung auf dem Gebiete der Schafzucht dem Züchter Fxhr. Fritz Riedesel zu Eisenbach mit einer Ehrenurkunde des Reichsministers überreichen konnte.
Die Sonderkörung war der Körstelle (Tierzuchtamt Gießen) übertragen und wurde von dem Vorsitzenden des Landesverbandes, Schuster, Häuserhof, Tierzuchtinspektor Menges, dem Hauptgeschäftsführer des Landesverbandes der Schafzüch- ter, und dem Körkommisfionsmitglied Heinr. Bach, Lang-Göns, durchgeführt.
Die Gedächtnisfeier für
Ludwig Fink
Unteroffizier in einem Panzerjäger-Regiment findet am Sontag. dem 18. April, nachmittags 3 Uhr in Großen-Buseck statt.
Hausgehilfin
44 Jahre, sucht in Gießen Stellung. Schriftliche Angebote unter 1187D an den Gießener Anzeiger erbeten.
Fischverteilung!
Am Dienstag, dem 13. April 1943 werden beliefert: von Fa. Fischhaus Cuxhaven die Nr. 1831—2340
Hart und schwer traf uns die unfaßbare Nachricht,, daß unser geliebter, guter, hoffnungsvoller Sohn, unser lieber, guter Bruder, Schwager und Onkel, mein innigstgeliebter Bräutigam
Ernst Kempf
Feldwebel und Zugführer in einem Gren.-Regt. bei den schweren Abwehrkämpfen bei Orel in soldatischer Pflichterfüllung, im Alter von 25 Jahren den Heldentod starb. Er ruht, von uns allen unvergessen, auf einem Heldenfried- bof. In tiefer Trauer:
Heinrich Kempf und Frau Elisabeth, geb. Wagner ^-ScharfUhrer Heinrich Kempf jr., und Frau Mathilde, geb. Gerhardt
Obergefreiter Helmut Kempf, z. Z. Wehrmacht Erna Helmecke, seine Braut und alle Verwandten und Bekannten.
Lieh, Hungen, Pabianice, Gelnhausen, Hödingen, im April 1943.
Nach schwerer Krankheit entschlief am 9. April mein lieber unvergeßlicher Mann, der treusorgende Vati seines Kindes, unser einziger, guter Sohn, Bruder, Schwager, Schwiegersohn u. Neffe
Walter Pieh
im Alter von 29 Jahren.
In tiefer Trauer:
Lina Pieh, geb. Fuchs und Töchterchen Helga Georg Pieh u. Frau Christina, geb. Müller Franz Otto und Frau Anni, geb. Pieh Marianne Pieh
Lina Angermann u. alle Verwandten.
Gießen (Wetzlarer Weg 55).
yie Beerdigung findet Dienstag,' 13. April, um 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.
02392
2)onau- SYlelodien mit Maria Andergast
Wolfgang Liebeneiner Georg Alexander
Joe Stöckel Oskar Sabo Regie: Willy Reiber
Wochenschau • Kulturfilm Heute Montag Wiederaufführung Lichtspielhaus
Täglich 2.30, 4.45, 7.30 bis einschließl. Mittwoch
Jugend hat keinen Zutritt.
1186C
** 75 Jahre alt. Heute begeht Frau Sperling, Mühlstraße 10 wohnhaft, 75. Geburtstag. Der Jubilarin M unser herzlicher
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Am 11. April entschlief sanft unsere liebe Mutter und Großmutter
Frau Elisabeth Leichtweis
geb. Bender
im 75. Lebensjahre.
In stiller Trauer:
Anni Leichtweis
Ernst Rosenberger u. Frau Tilly, geb. Leichtweis
Ilse Rosenberger.
Gießen (Sonnenstraße 18), Wiesbaden, den
12. April 1943. .
Die Beerdigung findet in der Stille statt.
.02396
An alle berufstätigen,ganztagsbeschäftigten Frauen des Kreises Gietzen.
Die Deutsche Arbeitsfront gibt bekannt, daß die grünen Einlaufs- ausweise nicht mehr ausgegeben werden, da durch den neuen Fraueneinsatz zu viel Anträge gestellt würden und damit keineswegs den Berufstätigen beim Einkauf gedient wäre. Es wird vielniehr in Kürze eine Aenderung der Verkaufszeiten der Einzelhandelsgeschäfte geben, so daß den Berufstätigen in jeder Hinsicht Rechnimg getragen wird. Vorläufig haben die auSgegebenen Ausweise noch ihre Gültigkeit, die Einziehung wird rechtzeitig bekanutgegeben. 1191D
Die Deutsche Arbeitsfront. — Stelle: Frauen.
Gießen Karlsruhe i. B.
Schwarzlachweg 24 Durlacher Str. 41
10. April 1943
rJrLi Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme anläßlich des Heldentodes meines innigstgeliebten Mannes, unseres lieben Bruders und Neffen Willi Dambmann, Uffz. in einem Gren.- Regt., unseren innigsten Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Müller. In tiefer Trauer:
MarthaDambmann, geb.Weitzel und alle Angehörigen.
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Hauptschriftletter: Dr. Friedrich WUhelm Lange. Stellvertreter deS Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtotr für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Verlag: Brühlsche Universttätsdruckeret R. Lange K.G. BerlagSleiter: Dr.°Jng. Erich Hamann, z. Z. Wehrmacht.
Anzeigenleiter: Hans Beck. — Anzeigenpreislifte Nr. 6.
VM. Unerbittlich hart traf uns das Schicksal n?it der Nachricht, daß unser innigst- geliebter, treuer, braver Sohn, Bruder, Bräutigam, Neffe, Vetter und Pate
August Müller
Unteroffizier in einer Panzerjäger-Abtl.
Träger des E. K. 1 u. 2, der Rumänischen Tapferkeitsmedaille, des Verwundetenabzeichens, des Sturmabzeichens, der Ost- medaille, des Krimschildes und anderer Auszeichnungen am 11. März 1943 im Alter von 28 Jahren in einem Feldlazarett an seiner Verwundung gestorben ist. Auf einem Heldenfriedhof im Osten fand er seine letzte Ruhestätte. In Treue zum Führer gab er sein Leben für unser Vaterland.
In tiefem Schmerz:
Familien August Müller und Jentzen Monika Schäfer, als Braut.
Gießen (Schiffenberger Weg 39), Gießen-KIein- Linden, Berlin-Dahlem.
Mit den Angehörigen des gefallenen jungen Helden trauern Direktor und Gefolgen der Bibliothek
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Zuchthaus wegen Abhörens von Auslandssendern.
Lpd. Darmstadt, 10. April. Obwohl ihm auf Grund seiner bisherigen beruflichen Tätigkeit der Sinn und die kriegswichtige Bedeutung der Verordnung über außerordentliche Rundfunkmaßnah- men besonders bekannt und geläufig waren, hörte der 36jährige Gustav Liedme aus Darmstadt mehrmals di^Hetz- und. Nachrichtensendungen des feindlichen Rundfunks ab. Das Sondergericht in Darmstadt verurteilte ihn zu. 1 Jahr 6 Mona t e n Zuchthaus und zu 2 Jahren Ehrverlust.
Beine ürsprugn* xengBlne, loitbero nur Zeu^nt» abschrtften dem Br wrrbungSschretben beilegen I — LichtbUder undBewerbungsunter» lagen müssen zur Vermeidung von Verluste« auf der Rückseite Ra. men und Anschrift bei Bewerber« tragen!
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MeiueAnz eigen im Gießener Anzeiger werden von Dauienden beachtet und gelesen,
Am 6. April 1943 erlag in einem Reserve- Lazarett an den Folgen' seiner schweren Krankheit mein innigstgeliebter Mann, der immer liebevolle Vater seines einzigen Söhnchens, unser braver, lebensfroher Sohn, lieber Schwiegersohn, guter Bruder, Schwager, Onkel, Neffe und Vetter
Karl Theodor Schwalb
Obergefreiter in einem Gren.-Regt. im blühenden Alter von 26 Jahren.
In unsagbarem Schmerz:
Minna Schwalb Wwe., geb. Leib und Kind Hans-Theo
Wilhelm Schwalb u. Frau, geb. Schaum Eugen Schwalb und Frau und alle Angehörigen.
Gleiberg, den 12. April 1943.
Mit den Angehörigen trauern um einen lieben, fleißigen Arbeitskameraden Betriebsführung und Gefolgschaft der Firma Franke & Co., K.-G., Optische Werkstätten.
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Mit diesem Ergebnis dürfen die Blau-Weißen mehr als zufrieden sein, zumal Kraft II. und Weniger nicht zu erwarten waren und Löser diensüich verhindert war. Dafür erschienen zwar Lippert und Gans- ersterer mußte jedoch infolge noch nicht ausgeheilter Verwundung zuschauen, während Gans für Löfer einsprang. Man mußte also ohne die erhofften Verstärkungen antreten. Der Sportverein hatte an der angekündigten Aufstellung ebenfalls Aenderungen vornehmen müssen. Für Rückel führte Schlagbauer den Sturm, und am rechten Flügel stürmte Görlach für Feige. Dies bedeutete weiter keine Schwächung.
Der Spielverlauf bestätigte die Annahme in unserer Vorschau. Dem technischen Können der Gäste war unser heimischer Vertreter nicht ganz gewachsen. Die Blau-Weißen mußten sehr viel laufen. Dadurch erreichten die Sportler jederzeit eine deutliche Feldüberlegenheit. In der 18. Minute kam dies durch den Rechtsaußen Görlach mit dem Führungs- 'treffer auch zahlenmäßig zum Ausdruck. Weitere
Der Landesverband der Schafzückter in Hessen- Nassau hielt am Samstag.seine 6. Absatzoeranstal- tung von Schafböcken des deutschen schwarzköpfigen Fleischschafes in der Zuchtvieh!)alle Rhein-Main in Gießen bei großer Beteiligung von Kauflustigen ab. Bereits an den beiden Vortagen erfolgte die Sonderkörung der Schafböcke und das Richten der Da- tssrtiere durch Dr. Möller, Kassel, und Admini- strator Hold, Waitzrodt. (Bez. Kassel).
Insgesamt waren 97 Schafböcke aufgetvieben. An dem Auftrieb waren beteiligt die Frhrl. Riedeselsche Gutsverwaltung Eiseizbach mit 19 Böcken, die Gutsverwaltung Herborn mtt 5 Böcken, die Genossenschaftsherde Lang-Göns mit 14 Böcken, die fürstliche Gutsverwaltung Lich mit 9 Böcken, die Genossenschaft sh erde Niederkleen mit 5 Böcken und die Stammzuchten Heinrich Wicke, Rudlos, mit 16, und Otto Rinn, Utphe, mit 29 Böcken. Die aufgetriebe- nen Schafböcke haben auch in diesem Jahre im allgemeinen gut gefallen. Den la-Wollsammlungspreis konnte die Genosfenschaftsherde Lang-Göns erzielen, die mit dem Bock Katalog-Nr, 77 (Züchter Karl Müller I I I., Lang-Göns) den Sieger-Bock stellte, der zum festgesetzten Stopp-Preis an Wilhelm Breithaupt, Mülheim (Puhr) ausgelost wurde. Mit dem Ib-Wollsammlungspreis konnten die Böcke der Stammzucht Rinn, Utphe, ausgezeichnet werden. Mit zweiten Preisen folgten in dieser Sammlungsklasse die fürstliche Gutsverwaltung L i ch und die Frhrl. Riedeselsche Gutsver- w a l tu n g, Eisenbach, während mit dem III. Preis die Genossenschaftsherden Niederkleen und Herborn ausgezeichnet wurden. Bei den Der- erber-SammlUngen konnte ebenfalls die Genofsen- schaftsherde Lang-Göns den Siegerpreis errin
nnb Haushaltswäsche ersetzt werden kann, die als Vorrat vorhanden war. Es empfiehlt sich, nicht in Gebrauch befindliche Kleidung und Haushaltswäsche, auch schmutzige Wäsche, in einem besonderen Koffer oder Paket, wenn eine sichere und pflegliche Dauerunterbringung im Keller nicht möglich ist, bereitzuhalten, um sie bei Fliegeralarm mit in den Keller zu nehmen.
Die Kleidung y und Haushaltswäsche, die nicht laufend benötigt wird, also z. B. im Winter die Sommerbekleidung und die Reserven in Bett- und Haushaltswäsche, sollten bei Verwandten oder Freunden in nichtlustgefährdeten Gebieten untergebracht werden. Bei Fliegeralarm sind die Gardinen aufzuziehen, allerdings darf dadurch die Verdunkelung nicht aufgehoben werden. Jeder Vosks- fienoffe muß in eigener Verantwortung mit dafür orgen, daß Verluste an Spinnstoffwaren vermieden oder so klein wie möglich gehalten werden.
Verdunkelungszeit:
12. April von 21.1’4 bis 6.01 Uhr.
Glückwunsch.
** Absender in Feldpostsendungen. Erneut wird an alle Volksgenossen die dringende Mahnung gerichtet, daran zu denken, daß Feldpostsendungen die genauen Angaben des Absenders tragen sollen. Feldpostsendungen ohne Absenderangabe müssen bei Unzustellbarkeit vernichtet werden. Soweit es sich um Warensendungen handelt, werden sie als Webesgaben behandelt.
Landkreis Gießen.
* Ke sfelba ch, 12. April. Unser Mitbürger Heinrich Schnell I. kann am morgigen Dienstag, 13. April, in körperlicher und geistiger Frische seinen 8 2. Geburtstag begehen. Der Jubilar nimmt <m den Ereignissen unserer großen Zeit noch regen Anteil. Ws langjähriger lieb erbringet des Gießener Anzeigers und als Dereinsdiener des hiesigen Gesangvereins erfreut er sich besonderer Wertschätzung. Dem alten Herrn unsere herzlichen Glückwünsche.
Schweinemarkt in Alsfeld.
* Alsfeld, 12. April. Der heutige Schweinemarkt war mit 20 Ferkeln und Läuferschweinen
Einwickelpapier bitte mitbringen.
Die Fische sind bis 18 Uhr abzuholen. 02394
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