Neues von der Reichskleiderkarte
werdende Mütter, die bisher nur Bezugscheine er
hielten. Die neue
kostet etwa nur die Hälfte der für Zivil kleidung
1 . . .-n m S. f nlton FlIO
wird um ihm ein besseres Aussehen zu geben Annähsohlen und Füßlinge werden mit einem durch die Talkumpolitur während des Trans- Punkt bewertet. Hosenträger kosten zwei Punkte, nicht so leicht zerbricht. Da Reis zum größten Sockenhalter einen Punkt. Damenkragen und
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gegeben werden. 0222 Leivold, Asterweg 48.
Reis besitzt einen außerordentlich hohen Nährwert. Er enthält durchschnittlich 6,3 v.H. Erweitz, 0,48 v. H. Fett und 76,2 v. H. Kohlehydrate. Man soll den Reis vor dem Kochen gut waschen (nicht im Wasser stehen lassen), da er vielfach mit Talkum poliert wird, um ihm ein besseres Aussehen zu geben
und er buiuj uic portes nicht so leicht zerbricht. Da Reis zum größten
sehen. Der hohe Nährwert der Hirse ist im allgemeinen bekannt und die Zubereitung ohne große Umstände jederzeit möglich. Da Hirse schon seit längerer Zeit in Reformhäusern geführt wird, durfte ie als Nährmittel bereits bekannt fein. Es wäre erwünscht, wenn die Hausfrauen diese im allgemeinen im hiesigen Gebiet wenig bekannte Kokner- rucht mehr als bisher in ihren Speisezettel aufnehmen würden. Rezepte zur Herstellung von Speien aus Hirse können bei den zuständigen Abtei- ungen für Haus- und Volkswirtschaft der NS- Frauenfchaft bezogen werden.
Lampen nach der Straße zu abblenden.
Auch in diesem Winter ist wieder zugelassen worden, daß in bestimmten Gebieten des Reiches bei Ladengeschäften mit gewöhnlicher Jnnenbeleuchtung der Verkaufsräume in der Zeit von 6 bis 19 Uhr von der Verdunkelung der Schaufenster und Laden- lüren abgesehen werden kann. Jegliche Lichtreklame und Beleuchtung der Schaufenster ist jedoch unzulässig. Diese Maßnahme hat zur Erleichterung *der Einkaufsmöglichkeiten beigetragen. Anderseits hat sich herausgestellt, daß die in manchen Ladengeschäften vorhandenen Lichtquellen häufig in voller Stärke unmittelbar auf den Sichtbereich der Fahrbahn einmirfen und so zu einer erheblichen Blendung der Fahrzeugführer führen. Der Reichsführer iji, und Ehef der Deutschen Polizei hält es daher für notwendig, daß in allen Fällen, in denen Be- leuchtungskörper in Ladengeschäften zu einer Dlen-
Winterbluse 10 Punkte, die Ueberfallhose sieben Punkte, das Braunhemd neun Punkte, die Sommerdiensthose fünf Punkte, für die Mädel die Jacke 17 Punkte, die Weste acht Punkte, der Rock sechs Punkte, die Bluse fünf Punkte. Das Halstuch wird mit einem Punkt, Strümpfe werden mit vier Punkten Söckchen mit zwei Punkten berechnet. Sporthose und Sporthemd kosten vier bzw. drei Punkte. Die Einführung der Punktpflicht für HJ'Keidung wird durch die Anordnung des Reichsjugendfuhrers bedeutend erleichtert, wonach die HJ.-Kleidung allgemein auch im zivilen Leben getragen werden darf.
Tüchtiges
Mädchen in kl. Geschäfts- haushalt für sofort oder später gesucht.
Schriftl. Angeb. unter 0116 an
Danksagung. Für die vielen Beweise herzl. Teilnahme an dem schweren Verlust, der uns durch denTod meineslieben Mannes und Vaters, unseres guten Sohnes und Schwiegersohnes, mein, treuen Bruders, Enkels, Schwagers, Neffen u. Onkels Wilhelm Schmidt, Obergefr. bei der Luftwaffe, betroffen hat, sagen wir allen unseren tiefempfundenen Dank.
In tiefer Trauer: Frau Elisabeth Schmidt und Klein Manfred; Familie Heinr.Heuser; FamilieOskarlöchner. Rudolstadt, Trohe, Teich weiden, 11. Jan. 194-3.
0202
Wenn s an der Zeit, entdunkle fein! Spar Strom am Tag, laß Licht herein!
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Paar Schnürriemen, Gummilitze, Schweitzbla . verschiedene Bandsorten, Wäscheträger. Auch An-
Mein Geschäft ist bis auf weiteres geschlossen, fFr itx Jf fff mann Herren- und Damen-Friseur
Bekanntmachung
über die Gewährung von Kinderbeihilfe.
Wissenschaftliche Werke
Sondergebiet der
Brühl'schen Druckerei
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang meines guten, unvergeßlichen Bruders
Hermann May, Regierungsrat i. R.
sage ich allen meinen herzlichsten Dank.
Amalie May.
Gießen, den 12. Januar 1943.
Damenmanschetten werden mit einem Punkt berechnet. Punktpflichtig sind auch Kopfschützer, Brust-
Kurzwaren nur noch Knopfe, Quasten und Kordeln.
Schließlich ist von allgemeiner Bedeutung die
Für die überaus herzliche Teilnahme beim Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen sagen wir herzlichen Dank.
Im Namen
der trauernden Hinterbliebenen: Bürgermeister Dr. Hill.
Gießen, Alzey, Blödesheim, im Januar 1943.
108 D
Nach längerer Krankheit verschied am 9. Januar 1943 mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Josef Wirrer, Werkmeister i. R.
im Alter von 70 Jahren.
In tiefer Trauert
Therese Wirrer, Witwe
Josef Wirrer, z. Z. im Felde, und Familie Liesel Wirrer, und alle Verwandten.
Gießen, Leihgesterner Weg 127 E, Ottobeuren, München, Tiefenthal, 12. Jan. 1943.
Die Beerdigung findet Mittwoch, 13. Jan., nachm. 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
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Wir danken herzlichst für alle Aufmerksamkeiten und Glückwünsche zu unsrer Vermählung
Wilhelm Hill
und Frau, geb. Jörg
Gießen, Gnauthstraße 26 s 0204/
Am Samst. silb. tiflNiiißtin* toöonö a.Nahrungsberg verloren.
Geg.Bel. abzug, a. d. Fundbüro.
Verloren Schlüssel mit Messinggriff.
Abzugeb. gegen Belohn, auf denl 0230 Fundbüro.
Schlittenfahrten in die Umgegend führt aus 10228 Otto Huhn Televbon 2668.
Am 5. Januar ist plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel
Karl Stommel
Rb.-Wagenmeister a. D.
Alter von 66 Jahren von uns gegangen.
In stiller Trauer:
Elise Stommel, geb. Scherer und Kinder.
Heuchelheim bei Gießen, den 11. Jan. 1943.
Die Einäscherung fand auf Wunsch des Entschlafenen in aller Stille statt.
____________________0209
der Universitätsstadt Gießen
Dienstag, den 12. Januar 19.00 bis 21.15 Uhr
16. Dienstagmiete u.HalbmieteA
Der Schwarzkünstler.
VS7 InVollendung seines Soldatentums und [HS™ begeistertem Einsatz für den Führer und Großdeutschland fand am 25. November 1942 den Heldentod unser lieber Sohn, Bruder, Enkel und Schwager
Feldmeister im RAD.
Albert Glück
Leutnant und Kompanieführer,
Er fiel in den Kämpfen bei Rschew kurz vor Vollendung seines 23. Lebensjahres.
In tiefer, stolzer Trauer:
Hermann Glück, Lehrer, Molly Glück, geb. Paetow, Irmgard Böhme, geb. Glück, Ernst Glück, z.Z.im Felde, Helmut Glück, Pfarrer I. R. Glück und Frau, Herbert Böhme, Obersturmführer in der Waffen-ff
Langsdorf und im Felde, im Januar 1943.
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düng der Führer von Fahrzeugen führen, die Lampen'nach der Straße entsprechend abgeblendet werden. Meist wird sich die Abblendung durch einfachste Mittel, Vorhängen von Pappe usw., durchführen lassen. Die Polizeibehörden werden ersucht, die Ladengeschäfte auf solche Mängel zu überprüfen und für Abstellung zu sorgen. Da in einigen Orten die Derdunkelungserleichterungen zu einer Lockerung der allgemeinen Verdunkelungsdisziplin geführt haben, wird es gleichzeitig den örtlichen Luftschutzleitern zur besonderen Pflicht gemacht, ihr besonderes Augenmerk der genauesten Durchführung der Verdunkelung durch die Bevölkerung zuzuwenden, da eine derartige Lockerung auf keinen Fall geduldet werden kann.
pflege des Kartoffelvorrates.
Kartoffeln von bester Beschaffenheit, die sich ausgezeichnet zum Einlagern eignen, können auch ver- derben, wenn sie nicht sachgemäß behandelt und überprüft werden. Da Ersatz für verdorbene Kartoffeln keinesfalls geleistet wird, handelt jede Hausfrau im eigensten Interesse, wenn sie ihre Vorräte pfleglich behandelt. Dazu gehört — außer der fachgemäßen Lagerung — vor allem das Durchlelen der Vorräte in kleinen Zeitabständen. Die Knollen bleiben dadurch trocken und werden der Luft ausgesetzt, was unbedingt notwendig ist. Bei dieser Gelegenheit sortiert man gleich sowohl schlechte als angefaulte Kartoffeln — letztere werden, soweit sie noch gut sind, baldmöglichst verbraucht — aus. Um
Jett Vorräten frisch- Lust zuzufuhren. wirb der Keller bei froftfreier Witterung öfters gelüftet. Bei Frostgefahr find nicht nur di- Fenster, sondern auch die Türen gut zu verschließen, da die Kellertempe« ratur nicht unter 2 Grad Warme betragen soll. Ein weiterer Schutz gegen das Eindringen von Frost besteht darin, daß man die Kartofselvorrate mit Decken, Tücher, dicken Lagen Papier oder dergleichen bedeckt; diese Schutzdecken sind bei warme, rer Witterung sogleich wieder zu entfernen. Um das rühzeitige Keimen zu verhindern, wessen die Kar toffeln auch gegen Lichteinwirkung geschützt werden.
v=7 Unerwartet und hart traf uns die unfaß- tiSy bare Nachricht, daß unser lieber, braver
Sohn, unser einziges Kind, mein lieber Bräutigam
cand. med. dent. Karl Insel San.-Uffz. in ein. San.-Komp. ein. Panzer-Div. Inh. des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern und der Ostmedaille
am 29. Nov. 1942 im Alter von 30 Jahren bei der Abwehr eines Bandenüberfalls im Osten in treuer Pflichterfüllung den Heldentod fand. Unvergessen von uns ruht er auf dem Heldenfriedhof zu Baturino. Er war unsere Hoffnung und unser Sonnenschein.
In tiefem Leid: Karl Insel und Frau
Paula Schäfer, als Braut.
Lieh (Oberstadt 10), den 6. Januar 1948.
Improvisation, die man bei Gmtry ebenso ausgeprägt findet wie in der alten commedia dell arte. Außerdem hat man das Vergnügen, in Danielle D a r r i e u x einer Schauspielerin zu begegnen, die für eine solche Rolle wie geschaffen erscheint; sie ist ein anmutiges Persönchen, in dem sich zarte Jugendlichkeit, Witz und komödiantische Wandelbarkeit verbinden; manchmal sieht sie aus wie eins der zärtlich gemalten Mädchenbildnisse Renoirs, und m Albert Pröjean, den wir vor langer Zeil m „Sous les toits de Paris“ kennenlernten, hat sie einen sympathischen, eleganten und phantasleoollen Partner. Dazu eine Anzahl vorzüglicher Darsteller von romanisch betontem, natürlichem Spieltempera- ment; bei allen, besonders aber bei der Darneux, muß man bedauern, daß der originale Sprachklang (bis auf eine reizende Ausnahme) in der Synchronisierung verlorenging. — Im Beiprogramm lau'en die neue Wochenschau und ein naturkundlicher Kulturfilm ,Kristalle". Hans Thyriot.
Reis und Hülsenfrüchte im Kochtopf.
Blatte. $ ,
Landkreis «Ziehen.
r Steinbach, 12. Jan. Frau Christina Clara Gerhard, geb. Schmidt, aus Oppenrod gebürtig, Witwe des am 29. 3. 1934 verstorbenen Karl Ger. Hard III., kann am 15. 1. ihren 8 3. G e b u r t s t a g feiern. Der Jubilarin gilt unter herzlicher Gluck, wünsch.
Die Reichsstelle für Kleidung hat fetzt eine aus-| schütz«^ Kniewärmerund Pukmürmer, ebenso die führliche Anordnung über die Verbrauchsregelung oerW^nften Spifienftoffe unb luü- fa!«r»s MTÄsre s
Zeitschriften.
- Im neuen chest der Monatsschrift „Sunft dem Volk" (Verlag che.nrrch chofsmann, Wien) findet man einen Beitrag von Otto von Lutteroett über das Kunstlchafsen in Tirol-VoraAberg; hrerzw sieht man vorzügliche, zum Teil farbige Reproduk tionen; der Ueberblick reicht etwa von Defregger bis zu Dhony. Das Wesen der romanischen Ma. lerei erörtert Franz Ottmann an Hand charatter str scher Vildbeispiele: Richter, Koch, .Caru-, «chmind, Friedrich, Fohr, Olivier. Das großartige malerisch« und graphische Werk Goyas schildert em mit zahl, reichen Bildbeigaben illustrierter Aussatz von Heim» Kuchilng. Gert Adriani untersucht den Stil der Landschastszeichnungen von Wolf Huber. Alles >» allem wieder ein ausgezeichnet zusammengestelltes Heft, dessen mustergulttge Bildwiedergaben jebeir Kunstfreund entzücken un!> manche h°us^« Sammlung aus eine heute besonders Willkommens Werse bereichern werden.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnachmittags geschlossen.___
Die Kinderbeihilfe wird auf Grund der Kinder- ■ beihilfenverordnung vom 9. Dezember 1940 und ( des Runderlasfes des Reichsnumsters der Finanzen uom 30. Januar 1941 gewahrt. Mr Zweck ist die Fördeiunq gesunder, gemein,chaftswurdrger deut- t C K mb erb d Hilfe wird jedem Haushaltsvorstand : gewährt, der deutscher. Volkszugehormer ift unb seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland bat, wenn zu seinem Haushalt drei oder mehr minderjährige Kinder deutschen oder artverivandten Bluts gehören. Kinderbeihilfe kann auch an Haushaltsvorstände mit weniger als drei Kindern gewährt werden, wenn der Hauslmlts- Vorstand zu mindestens 85 v. H. _mJcmer ^verbs sähigkeit beschränkt oder cme alleinstehende Frau ist, oder wenn ein rum Haushalt gehörendes Kmd das Kind einer alleinstehenden Frau oder Vollwaise ist.
Kinder sind außer den leiblichen Abkömmlingen die Stiefkinder, Adoptivkinder, Pflegekinder und die Abkömmlinge dieser Personen, wenn sie deutschen oder artverwandten Bluts smd.
Die Kinderbeihilfe beträgt 10 RM, monatlich für jedes beihilfefähige Kind. Lw wird int Enwer, ständnis mit dem Beibilseberechtigten IN Viertel- jahresbeträgen, andernfalls monatlich durch Postscheck oder Banküdcrive'sung gezahlt. Bei verspäteter Anmeldung roird die Kinderbeihilfe m der Regel frühestens für den ersten Monat des Kalendervierteljahrs gewährt, das dem Zeitpunkt der Anmeldung vorausgegangen ist. ,,.x.
Haushaltsvorstände, denen Klnderbeihitte erstmalig oder für weitere Kinder zu gewahren^ ist, müssen bei dem Finanzamt ihres Wohnsitzes eine Anmeldung-abgeben. Die Finanzämter und die Gemeindebehörden geben Anmeldevordrucke un-
Schreibmaschine zugt, für Berufsarbeit zu kaufen gesucht. Schriftliche Angebote unter 104V an den Gießener Anzeiger erbeten.
Teil aus Stärke (Kohlehydrate) besteht, ist es nicht erforderlich, ihn bei 100 Grad springend kochendem Wasser zu kochen, er wird dann leicht klebrig Reis wird bereits bei einer Temperatur von 80 Grad also in knapp kochendem Wasser, weich. Man oll ihn in reichlicher Flüssigkeit kochen, da er dann besser und schneller quillt. Dieses starke sowie das Nachquellen beim Erkalten muß man beim Abmessen des Reisquantums berücksichtigen.
Hülsenfrüchte sind stärkehaltig (Kohlehydrate), aber die Stärke der Hülfenfrüchte braucht zum Quellen längere Zeit. Man weiche sie daher am Vor- tage ein und koche in dem Einweichwasser. So werden die Hülfenfrüchte rechtzeitig weich, und man braucht kein Natron hinzuzusügen. Natron vernichtet die Vitamine, verbindet sich mit dem Fett und das Essen schmeckt vielfach seifig. Um Hülfenfrüchte — besonders Erbsen — besser auszunutzen, soll man sie durchpassieren. Die Nährstoffe werden m höherem Maße ausgewertet. Bei unpassierten Hulsensruchten verläßt ein Teil der Nährstoffe völlig ungenutzt den Körper
Hirse steht bereit!
NSG. Die Reichsfrauenschaft hat sich in Zusammenarbeit mit den zuständigen Fachorganisationen bemüht, die Hausfrauen mit Hirse als Nährmittel vertraut zu machen Der Lebensmittelgroß- und -einzelhandel sind mit dieser Ware ausreichend ver-
Verdunkelungszeit:
12. Januar von 17.31 bis 7.58 Uhr.
-i-
“ Silberne Hochzeit. Werkmeister Wlhelm Luch unb Frau Auguste, geb. Schul Neuen Bäue 25 wohnhaft, können am morgigen Mittwoch, 13 Januar, das Fest der silbernen Hochzeit begehen. Gleichzeitig sind an diesem Tage 25 ^ahre vergangen, daß das Ehepaar als Mieter in diesem Hause einzog. Den Jubilaren gilt auch unser herzlicher GlÜckwUNsch. ©inhorhei.
** D i e Gewährung von Kino erb ei bilfe ist Gegenstand einer Bekanntmachung des Oberfinanzpräsidenten Hessen in unserem heutigen
™ Hart und schwer traf uns die unfaßbare KSa Nachricht, daß mein herzensguter |
Mann, der treusorgende Vater seines Kindes, mein braver, hoffnungsvoller Sohn, mein lieber, einziger Bruder, mein guter Schwiegersohn, Schwager, Onkel, Neffe u.Pate
Oberarzt der Reserve
Dr. med. Karl Sälzer
Regimentsarzt
Inhaber des E. K. 2, der Ostmedaille und des Verwundetenabzeichens
in treuer Pflichterfüllung in den schweren Kämpfen bei Rschew im Alter von 31 Jahren den Heldentod gefunden hat.
In unsagbarem Schmerz:
Dr. med. Elli Sälzer, geb. Jung, und Kind Kurt
Gretha Sälzer, geb. Kurtz
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Bürgermeister i. R. und Weißbindermeister heute morgen nach längerem, mit Geduld ertragenem Leiden im 77. Lebensjahre zu sich zu nehmen.
In stiller Trauer: Heinrich Hahn IV., z. Z. Im Felde, und Frau Emilie, geb. Neeb; Heinrich Neeb; Karl Neeb, z. Z. im Felde; Heinrich Seip II. und Frau Marie, geb. Neeb; Heinrich KutscherIII.und Frau Paula,geb.Neeb; 10 Enkel; Marie Krämer, geb. Neeb.
Hattenrod, Gießen und Münzenberg, den 11. Januar 1943.
Die Beerdigung findet Mittwoch, 13. Januar, nachmittags 3 Uhr statt.
ent1?inberbei(iilfe wird aber nicht gewährt, wenn ihre Zahlung mit. dem. Zweck der Kmderbeihstfe nicht vereinbar sein würde (z.B. bei erbkranken oder gemeinschaftsfremden Familien).
Auskunft erteilen die Finanzämter.
Darmstadt, 7. Januar 1943. lnoD
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