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Die Höhensonne ist ein nützliches Gerät — wenn sie der Arzt für die Gesundheit verordnet. Aber Kohlenklau hat sich wieder mal mächtig geschnitten, wenn er glaubt, daß wir sie benutzen, nur um braun zu werden und „Landluft*' zu markieren. Das war einmal! Heute wissen du und ich und wir alle, daß der elektrische Strom (der ja aus Kohle gewonnen wird!) viel zu wertvoll für solche Spielereien ist. Wenn Kohlenklau denkr, daß er uns bei unserer Eitelkeit erwischen kann, dann verbrennt er sich an der Höhen sonne ganz eklig seine Pfoten.
Hier ist für ihn nichts mehr zu machen, • Paß auf, jetzt sucht er andre Sachen!
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Heute bekommt man nicht so viel Burnus, um es wie sonst für alle Wäsche zu. verwenden. Man spart es sich jetzt für die allerschmutzigsten Stücke auf Dort wirkt Burnus als wahrer Schmutzlöser schon beim Einweichen. Ohne Reiben und Bürsten wird die Wäsche sauber, und man braucht sie nicht so lange zu kochen.’)
und sdimerzende Hornhaut- steilen schnell beseitigt.
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Wiederbeginn meiner Praxis in beschränktem Umfange nir für WatienborB-Stelnberg am 15. März 1943
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und die »elektrische Landluft«
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Am Samstag, dem 13. März 1943, um 16 Uhr spricht im großen Hörsaal des Chemischen Institutes der Universität Gießen
Herr Direktor Dr.Brüche* Frankfurt/M. über Die Wasserversorgung von Paris mit Film und Lichtbildern.
Eintritt für NSBDT.-Mitglieder und Mitglieder des Reichskammer der bildenden Künste frei. Hörerkarten zum Preise von RM. 1.50 an der Kasse, [0150g
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Futferkalkmlschung ZWERG-MARKE sparsam verwenden;
deshalb nie in das Tränkewasser geben,sondern stets unter das Futter mischen.
Lich, den 3. März 1943. l™iD
Ter Bürgermeister: Geil.
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denn ihre Wandstärke ist be- sonders gleichmäßig.
Gläser sind knapp, gehen Sie immer sorgfältig damit um.
Schonen Sie Glas und Ring,
indem Sie keine kellerkalten Einkochgläser öffnen. Bringen Sie die Gläser einen Tag oder mehrere Stunden vorher in einen warmen Raum. Je wärmer das Glas, desto leiditer das Offnen.
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Bekanntmachung.
I Der Anspruch der Verbraucher aus Zuteilung von 150 Gramm Zwiebeln erlischt mit Dienstag, dem 9. März 1943.
II. Die Kleinhändler haben den Abrechnungs- bogen mit Abschnitten Nr. 32 dem Ernährungsamt, Zimmer 4, bis zum 12. März dieses Jahres ein- sureichen. . t783D
Grnäbrungsamt der Stadt Gießen.
Wertholzverkauf.
Donnerstags den 18. März 1943, norm. 10 Ubr, werden im Hotel Hodfeld in Giefren (am Bahnhof) aus dem Staatswald (Hörsterer Treis/Lumda und Lllten-Buseck) und den Gemeindewaldungen Annerod, Alten-Buseck, Daubringen, Gienen, Mamzlar, Staufenberg und Rödgen öffentlich verkauft: Slictet, Tchneideholz- Ltämme. . 168 fm 2b—5. Kl.
„ schneidebolzhalt. Stämme 105 fm 3a—4.Kl. Weimutskiefer, Echneideholz- ~
Stämme ......... 1 fm 3d-Kl.
Nach dem öffentlichen Verkauf tverden beschränkt an Handwerker verkauft:
Kieset'Ltämme, (Güteklasse B .. 41 fm 2b—5.Kl. Z-ickten-Abschnitte............ 104 fm 2b—8.Kl.
WeisitanneLtämme.......... 21 fm 8au.4.Kl.
Einkaufscheine für Nadelrundholz sind im Termin vorzuzeigen. Nummerverzeichnisse werden vom 12. d. M. ab gegen Erstattung der Schreibgebühren abgegeben. Nähere Auskunft durch das tzorstamt uno die zuständigen Nevierförster. 175°D
Gief; en, den 4. März 1943.
Hess. Aorstamt Gieben.
Lei jedec Jadeite dran denken:
«fk Heilmitteln soll man immer sparsam fein -» unb heute erst recht. Also nicht mehr nehmen und nicht öfter, als eS die Vorschrift verlangt!
Vor allem aber: WirNich nur bann, wenn eS unbedingt not tut»
Das gilt auch für
Si£phosca£üu>üaUetten^
Wenn alle dies ernstlich bedenken, bekommt jederSilPho»- calin, der eS braucht.
Carl Bühler, Konstanz. Fabrik der pharm. Präpa- rate Sitphoscalin und Thylial.
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Schuhcreme einsparen!
Nicht jede Schuhcreme itl Guttahe
GuHollN.Fcbdk «I»
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Salbst houdidvnnei Auf. trogen g-nügf. tnl trocknen luieen. Dann
fehl nur mH dem Aufdruck;
MGuttalin"
Nur in Fad>ges*äften


