Ausgabe 
5.5.1943
 
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bracht. Albrecht Schoenhals, der selbst Arzt war, ehe er Schauspieler wurde, gibt den Dr. Dos Passos in einer lympathischen, menichlich noblen und gewinnenden Weise. Sybille Schmitz, die man lange nicht im Film gesehen hat, spielt in ihrer sehr verhaltenen (manchmal fast maskenhaft erstarrten) und nachtwandleriichen Art die Aerztin Dr. Virginia Larsen, Rudolf F e r n a u den von Mißtrauen, Eifersucht und Fieberschauern verzehrten Dr. Be- nett, Hermann SpeelmanS einen brutalen und charakterlosen Sensationsreporter aus USA. Auch Heinz S a l f n e r (Gouverneur), Alexander Engel (Professor Forster) und Karl Günther (Sed- aewick) erweisen sichals verläßliche Stützen im En­semble.

*

Im Vorprogramm gibt es die Wochenschau und einen belehrenden KulturfilmGesunde Lust".

Hans Thyriot.

Neuordnung für Zinder.

Der Ministerrat für die Reichsverteidigung hat mit Gesetzeskraft eine Verordnung erlassen, in der die Anzeigepflicht, der Eigentumserwerb und das, Be­nutzungsrecht des Finders neu geordnet werden. Die Verordnung will verhindern, daß Fundsachen, unter denen sich vielleicht verknappte Gegenstände des lebensnotwendigen Bedarfes befinden, für längere Zeit unbenutzt bei den Fundämtern lagern, und will gleichzeitig die mit der Behandlung und Verwaltung von Fundsachen verbundene Verwaltungstätigkeit vereinfachen.. Die Wertgrenze für die Pflicht zur An­zeige eines Fundes bei der Polizeibehörde wird bis auf weiteres von drei auf zehn Reichsmark erhöht. Ebenso bedarf es im Geltungsbereich des Bürger­lichen Gesetzbuches bis auf weiteres der Bekannt­machung oder Anzeige eines Fundes nur, wenn die Sache mehr als 10 RM. wert ist. Die Frist, mit deren Ablauf der Finder das Eigentum an der Fundsache erwirbt, wird bis auf weiteres von einem Jahr auf drei Monate verkürzt. Soweit es sich um Geldbeträge von mehr als 100 RM., um Wert­papiere oder Kostbarkeiten handelt, bleibt es bei der bisherigen Regelung. e

Oie Rundfunkantenne beim Wohnungswechsel.

Der Reichspostmimster hat angeordnet, daß zur Ersparung von Arbeitskräften und zur Vermeidung des Verlustes wertvoller Rohstofte im Kriege nicht mehr verlangt werden soll, daß bei der Kündigung von Rundfunkgenehmigungen aus Anlaß eines Wohnungswechsels der ausscheidende Rundfunkteil­nehmer die Antennen und Leitungen zu Hörstellen seiner Rundfunkempfangsonlage beseitigt. Dem Wohnun^snachfolger soll die Möglichkeit gegeben werden, die vorhandenen Antennen und Leitungen zu übernehmen. Die Sorge für den ordnungsmäßi­gen Zustand der Anlagen ist nach wie vor Sache der beteiligten Rundfunkteilnehmer. Für Antennen und Leitungen zu Hörstellen, die aus anderem An­laß gekündigt werden, verbleibt es bei dem his- herigen Verfahren. Von der Ermächtigung, bei vor- überaehendsm Ausscheiden als Runchumreilnehmer den Weiterbestand der Antenne auch über die Dauer von sechs Monaten hinaus zu genehmigen, fall während des- Krieges in weitherziger Weise Ge­brauch gemacht werden. '

snern war nichts bemerkt worden. Auch die Nachti- ftern km Bootes der gegen 23 Uhr Sommerzeit »allen störte es in ihrer Nachtmusik nicht. Es kulminiert. Ihm folgen nach Osten zu die Sommer- ö .. ' ... / _______snnrhfirkö ©rnno fiprflllpci. 1PIPr lind.

Schwan. Im Diadem der Nördlichen Krone leuchtet

künden, es war, als wenn

Vier Planeten am Westhimmel

3. Lebensjahr und der Kontrollabschntt VI der Vierten Reichskleiderkarte für Knaben und Mäd­chen vom vollendeten 3. bis zum vollendeten 15. Lebensjahr zum 1. Mai 1943 oufgerufen. Der Kon­trollabschnitt II berechtigt zum Bezug von einem Paar sonstigen Schuhen, der Kontrollabschnitt VI für Knaben und Mädchen im 4. Lebensjahr gleich­falls zum Bezug von einem Paar sonstigen Schuhen. Für Knaben und Mädchen vom vollendeten 4. bis zum vollendeten 15. Lebensjahr berechtigt der Kon­trollabschnitt VI zum Bezug von einem Paar Holz-

)-( Ruppertsburg, 3. Mai. Die Leitung der Molkerei Wetterfeld hgtte zu einer Ver­sammlung in das Rathaus eingeladem die von unse­ren Bauern und Bäuerinnen gut besucht war. Be­triebsleiter Buchenau richtete einen ernsten Appell an die Landbevölkerung, zur gesteigerten Erzeugung und vermehrten Ablieferung von Milch. In klaren Ausführungen zeigte er, wie eine Steigerung durch­aus möglich ist. Sodann gab er seiner Freude dar­über Ausdruck, daß unsere Einwohner dem Appell seither schon nachgekommen sind, und er sprach die Hoffnung aus, daß in Zukunft noch bessere Milch­leistungen zu verzeichnen sein werden. Fast alle Bauern und Landwirte unseres Ortes haben bisher schon ihr Ablieferungssoll weit überschritten und konnten dadurch zum Teil erhebliche Prämien be­ziehen, die Rechner A ß m a n n auszahlte. Insgesamt

«Siebener Gchlachtviehmarkt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtviehverteilungsmarkt) in der Viehoersteige­rungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 35 bis 50 Rpf., Bullen 42 bis 50, Kühe 20 bis 44, Färsen 26 bis 45, Kälber 20 bis 57, Schafe 42 bis 50 Rpf. je N kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,45 RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,43, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,41, c (100 bis 119,5 kg) 1,37, d (80 bis 99,5 kg) 1,31, e bis f (unter 80 kg) 1,25, gl (fette Specksauen) 1,45, i (Altschneider) 1,41, g2 (andere Sauen) 1,31, h (Eber) 1,31 RM. Markt­verlauf: alles zugeteilt.

(Biebener Wochenmarktpreise.

Gießen, 5. Mai. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Kartoffeln, 5 kg 58 Rpf., Spinat, V? kg 11 bis 15, Römischkohl,20 Rpf., Spargel 1,10 bis 1,25 RM., Rhabarber 18 bis 25 Rpf., Lauch 25, Salat 75 Rpf.

Verdnnkelungszeit:

# 5. Mai von 21.54 bis 5.13 Uhr.

Wie die Nördliche Krone, besteht auch das große Sternbild des Herkules nur aus schwächeren Licht­punkten; es enthält aber zwei besonders interessante Objekte. Der Hauptstern Alpha im Herkules ist ein auch im kleinen Fernrohr gut erkennbarer Doppel­stern, der aus einem roten Riesen und einem klei­neren blauen Begleiter besteht und duxch den Far­bengegensatz der beiden Sterne einen reizvollen An­blick gewährt. Im Herkules befindet sich der ein­zige mit freiem Auge sichtbare Kugelstern- hausen. Wir finden ihn in mondlosen Nächten leicht mit dem Feldstecher auf der rechten Seite des von den vier oberen Sternen gebildeten Tra­pezes. Während er dem bloßen Auge nur wie ein verwaschenes Sternchen 5. Größe erscheint, lassen Großaufnahmen den Dau des Kugelsternhaufens, vor allem die Dichtezunahme nach der Mitte hin er­kennen. Heber 100 000 Sonnen sind hier-zu einem kleinen Sternsystem vereinigt, das in der unvor­stellbaren Entfernung von 35 000 Lichtjahren im Raum schwebt. Man' kennt etwa 90 solcher Kugel­sternhaufen, die unser Milchstraßensystem umgeben wie Inseln einen Kontinent.

Den Osthimmel beherrscht die schöne, blauweiß

** Erdstöße auch in unserer Gegend Lemerkt. Zu dem in unserer Ausgabe vom Mon­tag erschienenen Bericht Über ein Erdbeben im Süden und Südwesten des Reiches wird uns von einer Leserin folgendes mitgeteilt: Auch in Bad- Nauheim spürte ich am Sonntagmorgen kurz nach 3 Uhr eine Erschütterung, so daß die sehr solide gebaute Villa meiner Verwandten in ihren Grund­festen wankte; ich selbst erlebte beängstigende Se­ich geschaukelt würde, die Möbel lauter als

Nach einiger Zeit knarrten die----- .

man es für gewöhnlich hört. Don den drei Be- v , wohnern des Hauses und von anderen Einwoh- tarnen in unser Dorf 5500 RM.

sandalen.

Landkreis Gießen.

auuen luiie es ui ujicl vvuujiuiuih mu/i. ............... y-/.-,. j. ' > o , <-> v

wäre wissenswert, ob auch in Gießen von dem sternbilder Nördliche Krone, Herkules, Leier und Naturereignis etwas wahrgenommen wurde. Schwan. Im Diadem der Nördlichen Krone leuchtet

** Jleureqelung für den Schuhbezug Gemma als hellster Stern. Gemma ist em fpektro- non Kindern. Laut Veröffentlichung im RA.! fkapifcher Doppelstern, das hecht em Doppelstern, Nr. 99 vorn 30. April wird der Kontrollabschnitt II; der so eng ist, daß auch das größte Fernrohr die der Vierten Reichskleiderkarte für Kinder im 2. und beiden Sonnen nicht zu trennen vermag Nur die 3. Lebensjahr und der Konttollabschntt VI der rhythmische Bewegung der Linien im Spektrum die- ses Doppelsterns kündet von der m gleichem Rhyth­mus vor sich gehenden Bewegung zweier Weltkör­per um ihren gemeinsamen Schwerkunkt. Gemma ist 62 Lichtjahre entfernt und besitzt die 38fache Leuchtkraft der Sonne. Merkwürdigerweise hat die­ser Stern mit 5 Sternen des Großen Bären und mit Sirius die gleiche Bewegung im Raum und weist auch dasselbe Spektrum auf, was auf einen gemeinsamen Ursprung dieser zu einem Sternstrom, dem sog.Bärenstrom", vereinigten Sonnen deutet.

Von Dr. Erwin Kossinna.

Während des Monats Mai steigt im mittleren Deutschland die Mittagshöhe der Sonne von 54 auf 61 Grad, die Tageslänge auf rund 16 Stun­den an. Erst spät, etwa gegen 22 Uhr, wird es dunkel und treten am Firmament neben den Ster- nen erster Größe auch die zahllosen schwächeren I Lichtpunkte deutlich hervor. Aber bereits lange vor Einbruch der Dunkelheit lenken zwei glänzende Sterne den Blick auf sich: Venus am Hellen Abendhimmel im Westen und, in größerer Höhe, Jupiter.

Im Laufe des Monats können wir beobachten, wie sich die beiden Planeten von Tag zu Tag immer näher kommen. Anfang Mai stehen sie etwa 30 Grad auseinander, Ende des Monats kaum 3 Grad. Dabei ist Venus der beweglichere Wandelstern, der den bedächtig wandernden Jupiter einholt. Der Abendstern läuft etwa zehnmal so rasch am Him­mel als Jupiter; beide sind rechtläufig, bewegen sich also in östlicher Richtung. Der Abstand des Abend­sterns von der Erde verringert sich im Monat Mai von 172 Millionen auf 139 Millionen Kilometer, der Jupiters wächst von 827 Millionen auf 890 Mil­lionen Kilometer.

Etwas rechts unterhalb der strahlenden Venus

bemerken wir den Saturn, von dem uns 1480 Millionen Kilometer trennen und der Mitte Mai in der hellen Dämmerung verschwindet. Rechts vom Saturn und nur wenig tiefer als der Ringplanet finden mir den Merkur, dessen Helligkeit jedoch rasch abnimmt, so daß er nach dem 10. Mai un­sichtbar wird. Anfang Mai geht Merkur etwa zwei Stunden nach der Sonne unter. In den Tagen vom 5. bis 9. Mai wandert die Sichel des zu­nehmendes Mondes an den vier Planeten vor­über, was zu besonders reizvollen Konstellationen Veranlassung gibt. Am Abend des 5. steht der Mond unterhalb vom Merkur, am 6. neben dem Saturn, am 7. unter der Venus und am 9. nahe bei Jupiter. Mars ist wegen seiner ungünstigen Stellung und seiner großen (Entfernung (6240 Mil­lionen Kilometer) nach wie vor ein unscheinbares Gestirn am Morgenhimmek, das nur für kurze Zeit, etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang, erscheint.

Mit überraschender Schnelligkeit hat sich in den letzten Wochen das Bild des abendlichen Fixstern- Himmels geändert. Im Westen finden wir noch Pro- kyon, die Zwillinge Kastor und Pollux, sowie die glänzende Kapella als 'Rest der Wintersternbilder. HSch im Süden steht Arktur, der gelbe Riesen -

strahlende Wega in der Leier, der hellste Fixstern unseres Sommerhimmel?. Im Süden leuchtet Spika in der Jungfrau, wie Gemma ein spek­troskopischer Doppelstern, aber von ungleich größe­ren Ausmaßen. Spika hat bei einer Oberflächen­temperatur von 17 000 Grad wenigstens die tausend­fache Leuchtkraft der Sonne. Rechts von Spika sehen wir das auffallende Sternviereck des Ra­ben, links die aus zwei Hellen Sternen bestehende Waage.

Wenden wir uns nach Norden, so erblicken wir in geringer Höhe über dem Horizont die Bilder Per­seus und Kassiopeia, an die sich das weniger bekannte Bild der Kepheus anschließt. Nahe dem Zenit leuchten die Sterne des Großen Bären, wäh­rend die Figur des Kleinen Bären sich vom Polar­stern nach oben erstreckt.

Der Mond 'zeigt die Hauptlichtgestalten an fol­genden Tagen: Nßumond am 4., erstes Viertel am 12., Vollmond am 19., letztes Viertel am 26. Mai.

Haupkschriftlelter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter deS Hauptschriftleiter. Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Tbnriot^ für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K.G. BerlagSleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann, z. Z. Wehrmacht.

Anzeigenleiter: Hans Beck - Anzeigen Preisliste Nr. 6.

Dank.

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Lidl und Gießen, den 3. Mai 1943.

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Gießen, den 4.Mai 1943.

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Gießen (Lieber Straße 19), im Mai 1943.

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Allen, die bei dem schweren Verluste, der uns mit dem Tode meiner lieben Frau, unseren guten Mutter Mathilde Nau­mann, geb. Naumann, betroffen hat, in so liebevoller Weise ihre Teilnahme bezeugten, sagen wir unseren innigen

In tiefer Trauer: Ludwig Naumann, Pfarrer LR. Ernst Naumann, Heilpraktiker, und Familie Alfred Naumann, Pfarrer, und Familie.

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Danksagung, b ür die vielen Beweise herzlicher An­teilnahme, sowie für die Kranzspenden beim Heim­gang unserer lieben Entschlafenen

Katharine NeideL geb. Böhmer sagen wir herzlichen Dank, besonderen Dank Herrn Pfarrer Weisel.

Ja'iob Neidei, Familie Ernst Neidei.

Gemeinsame Bekanntmachung dxr Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach, sowie des Oberbürger­meisters der Stadt Gießen. .

Betr.: Kartoffelversorgung.

Unter Hinweis auf die Bekanntmachung gleichen Betreffs vom 14. Januar 1943 weise ich darauf hin, daß die Verbraucher, die auf Bezugsausweise ihre Kartoffeln beziehen, den Bestellschein 50 bis spätestens 10. Mai 1943 bei ihrem Kleinverteiler abtrennen lassen müssen. Die Ausstellung der Bezugscheine auf Grund der abgetrennten Bestellabschnitte muß bis spätestens 17. Mai 1943 erfolgt sein.

Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach, sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Der Landrat des Landkreises Gießen. Dr. Lotz.

Nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden verschied heute morgen unsere liebe Schwester, Schwägerin, Cousine und Tante

Frau Margarete Freitag Wwe.

geb. Reuschling

im 69. Lebensjahr.

Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Friedrich Reuschling III. Familie Heinrich Krauskopf Wwe. Familie Ludwig Trumpfheller.

Heuchelheim, Frankfurt a. M., den 5. Mai 1943. Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 6. Mai, 13 Uhr, vom Sterbehause, Gießener Straße 46, aus statt.

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Danksagung. Für die vielen Beweise herz­licher Teilnahme bei dem Heimgänge unseres lieben Entschlafenen sagen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Karl Gerhard.

Danksagung. Allen denen, die mir bei dem BSflj schweren Verlust meines lieben, unvergeßlichen LA Mannes Willi Nanz, Soldat in einem Grenadier- Regiment, ihre liebevolle Teilnahme entgegenbrach­ten, danke ich herzlich.

Im Namen aller. Angehörigen: Margarete Nanz, geb. Oswald.

Danksagung. Allen, die uns in unserem großen KM Schmerz durch den Heldentod unseres innigst- LA gebebten, unvergeßlichen, liehen,braven Sohnes und Bruders Willi Janz, Obergefreiter in einem Gren.- Regt., ihre Teilnahme entgegenbrachten,, sagen wir unseren innigsten Dank. Ebenso danken wir dem Herrn Pfarrer Lindenborn.

In tiefem Schmelz: Familie Job. Janz. Gleiberg, im Mai 1943. 02912

Danksagung. Für die herzliche und tiefempfundene l!KSJ Anteilnahme au dem schn eizllchen Verlust meines lieben Mannes, unseres guten, unvergeßlichen Sohnes und Bruders I ermann Pfeil. Zugwachtmeister d. Sch., sagen wir allen unseren herzlichen Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Geiß. Im Namen aller Angehörigen:

Frau Emilie Pfeil und Familie Nikolaus Pfeil.

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Wir danken von Herzen für alle warme Teil­nahme beim Heimgang unseres lieben Vaters und Großvaters.

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Wer ist schuld, wenn es nur die Hälfte gibt?

Wir können beim besten Willen nicht genügend Flaschenbier raus« schaffen, wenn wir die leeren Fla-, sehen nicht restlos und immer so­fort zurückbekommen. Denn neue Flaschen kriegen wir heute nicht mehr. Dabei könnten wir einige tausend Menschen wöchentlich mehr mit Flaschenbier versorgen, wenri das Zurückgeben klappte. Bitte, helfen Sie uns dabei.

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