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hrmanschaften, der anderen ' Gliederungen,, der i Bddberichterstottung der OeffenLlichkeit yrmacht und Mannschaften aus den Betriebs-, ^en roirj> Mit dieser neuen Ausgabe

unbedingten Siegeswillen mit Erfolg entgegen­

fern umgeben fein wird, eine Hauptschule erhalten

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Nun gilt es, dem deutschen Heere für den Sieg im Osten immer neue nationalsozialistische Kämp-

Deutscher Reichsbabnkalender 1 94 3. Der Pressedienst des Reichsverkehrsministeriums hat auch in diesem Jahre wieder im Konkordia- .Verlag Reinhold Rudolph, Leipzig, in gewohnter Weise den Deutschen Reichsbahnkalender erscheinen lassen. Das in Buntdruck hergestellte Titelbild zeigt schon die großen Aufgaben, die unsere Reichsbahn

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Houptschrlfkleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter befl HaiN'Nchrlstlette^: Ernst Blumlchetn verantwortlich ftii Politik imb ÖUbcr- Dr Fr. W- Lange: für da« Feuilleton: Dr. Hans Iburtoi; iftr Stadt Gtesien, Provin,. Wirtichakt und Sport: Ernst «lumichein.

Druck und Per lag: Brühstche Univeriitätsdruckerei R. Lange K. G. Perlagsteiter: Dr.-Ftig. Erich Hamann Auieigenleiter: Hanü Beck.

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im Orientieren nach der Korte oder dem Kompaß erfordern von den Wehrkämpfern großes Können

geben wird. IVtit vieler neuen zrusgaoe des Reichs­bahnkalenders, die sowohl in der redaktionellen als auch in der technischen Gestaltung-alle Anerkennung verdient, finden die'früheren Ausgaben ihre wür-

Fauft- handfebuhe aus Leder, in der Anlage Hitlerwall verloren. 0760 Ab-ugcben: Lckiottstr. 17, H.

Für die zahlreich. "Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Kriegstrauung danken wir, auch im Namen unserer Eltern, herzlichst.

Uffz. Otto Schäfer z. Z. Im Felde

und Frau Lydia, geb. Weiß

Leihgestern, Februar 1948 s 0740/

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Die WinterwehrkLmpfe der EA.

Ihre Aufgabe und Durchführung. - Wettkämpfe an über 100 Orten. Wichtiges Glied der Wehrcrziehung.

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Verlag des Gießener Anzeigers.

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LlchtspiclhauN

Jugendfllmstundc mit dem Film JAKKO"

Unser tapferer, jüngster Sohn, unser lebensfroher Bruder, Schwager u. Onkel

Erwin Weller ,

Gefreiter bei der Luftwaffe

kehrt, nie wieder zu uns heim. Er fiel bei den schweren Kämpfen im Osten im Alter von 28 Jahren. Fern der Heimat ruht er in frem­der Erde.

In tiefem Schmerz: Familie Wilhelm Weller nebst Angehörigen.

Heuchelheim und im Felde, im Februar 1948.

Die Gedächtnisfeier findet Sonnt ag, den 7. Fe­bruar, in der Kirche zu Heuchelheim statt.

__ 0778

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dige Fortsetzung.

Aus dem Mich

Oie Hauptschule

Am 20. Januar entschlief unerwartet, nach zweitägigem Kranksein, unsere Hebe, gute Mutter, Schwiegermutter und Tante

Frau Johanna KahleWwe., geb. Driske

nach einem arbeitsreichen Leben im Alter von 80'/, Jahren.

Allen, die der Verstorbenen ihre Liebe. Hilfe und Pflege zuteil werden ließen, und allen, die ihre Tcjlnuhmc bekundeten, »ei herzlichst gedankt. f)jc Hinterbliebenens

Friedrich Kahle Karl Kahle, Lehrer Lina Kahle, geb. Kreß.

Gießen (Wetzlarer Weg 11), den 8. Febr. 1948.

Die Bestattung fand in <lcr Stille statt.

0756

D.Monawavveli am Samstag, 6. Februar, fällt ans. Artilleristen- kameradschafi Gießen. [4-sD

§en und Mädel mit der Scholle verbunden bleiben. ,m Warthegau wurden 44, in Danzig-Westpreußen

76 und im Regierungsbezirk Kattowitz 22 Haupt­schulen errichtet. In den Westgebieten entstanden - 212 Hauptschulen, in der- Untersteiermark 23 und in Württemberg 51, so daß im Jahre 1941 schon 428 neue Hauptschulen gegründet worden sind. Seit dem Herbst 1942 wurden 535 neue Hauptschulen und an Mittelschulen 1549 Hauptschulklassen ge­schaffen. Insgesamt ergeben sich damit tm Groß' deutschen Reich an der Jahreswende schon fast 3500 Hauvtschulen oder Houptschulklassen an Mittel­schulen.

gestellt.

In den Winterkämpfen 1943, die im Januar

und Februar in weit über 100 Orten in den schnee- ---------- -

sicheren Gebieten Deutschlands statfinden, wird das Stärkung der Wehrkraft der Heimat und ihrer Erlernte überprüft. Hier messen sich im friedlichen | Soldaten sein wird.

t a g. Rach Erreichen der Altersgrenze war der Ju­bilar im Jahre 1938 in den Ruhestand getreten, er stellte sich jedoch bald nach Kiregsbeginn seiner Be- Horde wieder zur Verfügung und versieht seitdem in vorbildlicher Weise wieder sein Amt. Weit über unsere Stadt hinaus genießt der Jubilar hohe Wert- schätzung. Dem alten Herrn gelten unsete herzlichen Glückwünsche zu seinem Geburtstage, wie für einen angenehmen Lebensabend.

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Schulische Morgenappelle der 10« bis 14jährigen.

Reben der Uebermittlung weltanschaulicher Werts muß die Formung des Charakters auch durch be­sondere musische Formen des Schullebens gefördert werden. Der RS.-Lehrerbund hat deshalb den Mor­genappell entwickelt. Vorschläge für seine Gestaltung sind pom Reichssachbearbeiter für musische Er­ziehung, Seibold, ausgearbgitet worden. Danach mcrban.für die Morgenappelle der Zehn- bis Vier­zehnjährigen in elf Monatsthemen elf Grundwerte deutschen Menschentums und nationalsozialistischen Gemeinschaftslebens in Anlehnung an den jeweiligen volksgemeinschaftlichen Festkreis herausgestellt, die in jedem Monat in vier Teilabschnitten durchgear- beitet sind. Jedem der 44 in Spruch und Lied be- handelten Wochenappelle wurde eine Auswahl von sechs bis zehn Leitsprüchen beigegeben.

Statt Karten.

Am 2. Februar erlöste Gott unsere liebe, treu- sorgende Mutter und Großmutter, unsere Schwester, Schwiegermutter, und Schwägerin

Clara Pampe, geb. Heb von ihrem schweren, mit rührender Geduld ertragenen Leiden, nach einem Leben voller Fürsorge für die Ihren, hu 80. Lebensjahre.

In tiefem Schmerz: Anna Schmitt, geb. Pampe Else Pampe; Hane Pampe, Oberst, z. Z. Im Felde Gertrud Pampe; Agnes Pampe, geb. Puck Arthur Hoß; Gertle Heß, geb. Reußner.

Georgenthal i. Thür., Langensalza, Potsdam- Golm, Dresden.

Die Beerdigung findet am 5. Februar in Ge­orgenthal, 14.80 Uhr, statt.

t 409 D

So vereinigt die SA. auch in ihren Winterwehr- kämpfen, wie in ihren Wehrkämpfen überhaupt, alle Anforderungen körperlicher und geistiger Art zu einer geschlossenen Leistung. Das Oberkom­mando der Wehrmacht hat den Truppenteilen die Teilnahme an den Winterwehrkämpfen empfohlen. Die bisher vorliegenden Meldungen von allen Seiten lassen das große Interesse aller Gliederun­gen erkennen, so daß in logischer Fortsetzung der Idee der Wehrkampftage 1942 auch die Winter­wehrkämpfe ein Prüfstein für die Haltung des deutschen Mannes im vierten Kriegsscchr und eine

Landkreis Gießen.

* Heuchelheim, 5.Februar, Der Reichsbahn- Pensionär Karl Peter begeht am morgigen Sams­tag, 6. Februar, seinen 7 0. Geburtstag. Der Jubilar, dessen vier Söhne und ein Schwiegersohn im Osten kämpfen, nimmt an den Ereignissen unse­rer großen Zeit noch regen Anteil. Dem alten Herrn gelten unsere herzlichen Wünsche zu seinem Geburts­tag und für einen schönen Lebensabend.

Kreis Alsfeld.

Gie&ener Vortragsring

Goethe-Bund / Kulturelle Vereinigung

Volksbildungsstätte Gießen der N80.Kraft durch Freude

Dienstag, den 9. Februar 1943, abends 7.30 Uhr, Neue Aula der Universität

Farbiges Spanien

Ein Farbfilm der im Jahre 1942 durchgeführten Urania-Spanien-Expedition mit Begleitvortrag von Hans Bötticher.

Die Mitglieder des Goethe-Bundes (Kontroll-Abschnitt Nr. 4), der Kulturellen Vereinigung und der Volks- Mldnngsstätte Gießen (Kontroll-Abschnitt Nr. 7) haben freien Eintritt. Die Mitglieder der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde erhalten gegen Kontroll - A bschn. Nr. 7 Eintrittskarten zum ermäßigten Preise von RM. 0,75. Die Mitglieder der MS.-Fraueuscha« und des Landschaftsbuniles Volkstum und Heimat erhalten Eintrittskarten zum ermäßigten Preise von RM. 0,7a auf Sammelbestellung, Nichtmitglieder zum Preise von HM. 1,25bei Challier, Neuenweg. Kartenverkaufs- stelle der KdF., Seltersweg 60. Die Angehörigen des Veranstaltungsringes der HJ. erhalten Eintritts­karten zum Preise von RM. 0,30, Studenten und- Militär zu RM. 0.40. [ses0

die Versorgung der Kriegswirtschaft in der Heimat -u erfüllen hat. Viele gute Photos auf den einzel- nen Wochenblättern des Kalenders und die beige- lugten kurzen, aber lehr aufschlußreichen Srtoute- rungen berichten dann von dem Einsatz der Reichs­bahn in der Heimat, in den besetzten Gebieten und bis dicht hinter die Front. Es ist eine vielfältige Zusammenstellung von Arbeits- und Transport- leistungen unter den mannigfachsten, auch schwie­rigsten Verhältnissen, die aus dieser umfassenden . ... r.. bekan ge-

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Homberg, 4. Febr. T)k Spareinlagen unse­rer Schüler in die hiesige S ch u I s p a r k a s s e der Bezirkssparkasse Alsfeld beliefen sich im Jahre 1942 aus insgesamt 745 RM. Auf den Schüler entfällt ein Durchschnittsbetrag von 4,14 RM. Die Verwaltung der Schulsparkasse hat Lehrer Allen dürfe r. Am nächsten Montag, 8. Februar, begeht der Bau- - . , <

Inspektor Georg Essel, dahier, seinen 70. Geburts- mit ihren Transporten für die Wehrmacht und für

Herbert

Unser Stammhalter ist angekommen!

In dankbarer Freude

Erna Hofmann, geb. Wecht Willy Hofmann

Gießen, den 4. Februar 1948

Asterweg631, i.Z.Kath. Schwesternhaus .0767/

Holger

Die glückliche Geburt eines kräftigen Stammhalters

geben bekannt

Ir mgardGaßmann, geb. Schön

Dr. Hugo Gaßmann Regierungsrat

Gießen, den 2. Fcbruär 1943

Llcblgstraße 33

z.Z. Univ.-Frauenklinik (Privat)

Der Winterfeldzug 1941/42 stellte die deutsche Wettstreit die Mannschaften der SA. und ihrer Wehrmacht plötzlich vor Kampfbedingungen, wie Web----hpr

sie in dieser härtesten Form bis d^hin nach nicht »Weh------r .

aufgetreten waren. Die Bolschewisten hatten m ^pörtgemeinschaften öer ^'»6®ßmeifnWdQ'1 ihrer systematischen Vorbereitung des Vernich- durch Freude . Die Anforderungen ^hnensich eng tungskrieges gegen Deutschland als den Mittel- an die »m Osten gemachten Erfahrungen an Unter punkt der Ordnung und des Aufbaues besonderen , bewußtem Verzicht auf Einzelleistungen und aus Wert auf die Winterausbildung und Wipteraus- Schnelligkeit kommt es bei den diesiahrigen Wim rüstung ihrer Truppenmassen gelegt. Der deutsche terwehrkämpfen der SA. daraus Strecken

Soldat hat die sich plötzlich vor ihm auftürmenden mi natürlichen sowie künstlichen Gelandefchwierig- Schwiengkeiten trotz des Ungewohnten durch den feiten und Hindernissen zu überwinden Eingelegte Einsatz aller Kraft und seines unerhörten Wider- Uebungen im Handgranatenwerfen und Kleinkau- standswillens gemeistert, weil er getragen wurde berschicßen auf Kopsfallscheiben im Gelände, sowie von dem Glauben an den Sieg und weil er dank l seiner geistigen Ueberlegenheit auch diesen oft für erfordern von den Wehrkampf die Heimat unvorstellbaren Verhältnissen seinen sowie Mut und Entschlossenheit.

der Schaden nicht eingetreten wäre, anzugeben. Es steht dem Auftraggeber frei, das Verzeichnis der Sachen, deren Schatzung er wünscht, selbst anzufer­tigen. Die/ Gerichtsvollzieher erhalten für dftse Schätzungen Vergütungen und Auslagen nach der vom Reichskommissar für die Preisbildung erlas­senen Anordnung über Vergütungen für kriegsbe- binate Schätzungen.

Die Verzeichnisse des Hausrats werden weder zu den Akten des Gerichtsvollziehers noch des Amts­gerichts genommen, sie verbleiben vielmehr in der Hand der Auftraggeber. Die Auftraggeber können iedcm Gerichtsvollzieher beauftragen, also nicht nur den Gerichtsvollzieher, der als Vollstreckungs­beamter für ihre» Wohnbezirk zpständig ist.

Sicherungsverwahrler entwichen.

Der in Butzbach in Sicherheitsverwahrung unter­gebrachte 37 Jahre alte Johann Beck ist am gest­rigen Donnerstagnachmittag von Außenarbeiten im Griedeler Wald entwichen. Beck, der zuletzt in Hamburg wohnhaft war und aus Allmendshofen bei Donaueschingen stammt, ist 1,74 m groß, hat dunkelblonde Haare, blaue Augen und vorstehende Zähne, außerdem am Körper eine Magen-Opera- tionsnarbe. Bekleidet ist er mit der schwarzen An- staltsklcidung, die an der Hose und am Rockärmel grüne Streifen aufweist. Wer den Flüchtling be­merkt, veranlasse die sofortige Festnahme durch schnellste Benachrichtigung der Polizei oder Gen­darmerie.

Verdunkelungszeif:

5. Febrliar von 18.14 bis 7.27 Uhr.

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Gießen-Wieseck, Gießener

Straße 137.

fer zuzuführen, die auch technisch auf die besonde- damit am Sch ren Verhältnisse des Krieges im Osten ausgerichtet (schäft geschlosse sind. Dieser Ausrichtung dient die außermilitä- " rische Wehrerziehung in der SA. und ihren Wehr- Mannschaften. So wie die SA. in ständiger leben- ...

diger Verbindung mit der Wehrmacht gemäß der fellaus darf die, zu übergebende Kartentasche erst vom Führer gegebenen Anordnung in ihrer Aus- dann an den nächsten Läufer wcitergegeben wer- bildung den Erfordernissen in der Wehrmacht den, wenn eine bestimmte Anzahl von Scheiben ab- Rechnung trägt, hat sie auch bereits im Winter geschossen sind. .

1941/42 mit einer intensiven Winiernusbiidung ...... "'"4-hr"

aller wehrfähigen Männer begonnen. Diese Aus­bildung hat mit dem ersten Schneefall des Herb­stes 1942 wieder eingesetzt und konnte dank der Un­terstützung durch das Oberkommando des Heeres mit dem nötigen Gerät erheblich erweitert werden. Das OKH. hat in Erkenntnis der Wichtigkeit der auhermilUärisd>en Wehrerziehung durch die SA.

die notwendigen Schi mit Zubehör zur Verfügung

-* Gießener Vortragsring. Die Gießener Vortragsrina zusammengeschlossenen Kul- turverbände (Goethe-Bund, Kulturelle Vereinigung und Bolksbildungsstätte Gießen der RSG.Kraft durch Freude") bringen in Ergänzung ihres für diesen Vortragswinter aufgestellten Veranstaltungsu plans am kommenden Dienstag eine Aufführung des FarbschmalfilmsFarbiges Spanien" mit einem Begleitvortrag von Hans Bötticher. Die Film­veranstaltung fand überall starken Beifall.

* Nachkontrolle der Schweine, und H Ü h n e r z ä h l u n g. Die Ergebnisse der Schweine- und Hühnerzählung am 3. März sollen einer späte­ren Nachkontrolle unterzogen werden. Die Ausfüh­rungsbestimmungen hierüber wurden bekanntgege­ben. Die Kontrolle erfolgt durch zwei bis drei ge- eignete Personen. Sie werden von der Kreis- bauernschaft bestimmt und dürfen nicht in der zu prüfenden Gemeinde ansässig sein. Die Nachzählung nehmen sie persönlich vor. Falsche Angaben bei der Zahlung am 3. März haben ein gerichtliches Straf- verfahren zur Folge.

** Die Luftschutzbereitschaft tieftet- gert. Wie werden Verdunkelungssünder bestraft? Mit welchen Selbstschutzgerätcn muß jede Luftschutz- gemeinschast ausgestattet sein? Auf diese und eine Reihe weiterer Fragen gibt dieSiebente Aende- rungsverordnung zum Luftschutzrecht" Antwort, die in einem Aufsatz im neuesten Heft derSirene , her Zeitschrift des Reichsluftschutzbundes, ausführlich behandelt und ausgelegt wird. Daneben vermittelt Die Sirene" wie immer, eine Fülle von Erfahrun­gen und Anregungen auf dem Gebiets- des deutschen Selbstschutzes für jedermann.

hat sich auch im Altreich schon durchgesetzt. Nach einem Bericht des Sachbearbeiters im Neichser- ziehckngsministerium, Oberregierungsrat Keil, be- , stehen in den Alpen- und Donaugauen 594 und im

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W 6WU fern

Zeitungsträgerin

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Verlafi des Glebener ftnzetHers

393 n

Wissenschaftliche Werke