Einzelbild herunterladen

mit viel wienerischem Schwung und Schmelz in Szene gesetzt. Winnie Markus, blond und schmal, sehr bestimmt in der Haltung und sehr ausdrucksvoll in der verhaltenen Zartheit des Empfindens, ist die Schauspielerin Renate, O. W. Fischer der leicht ironische, jugendlich unbedingte Liebhaber; Siegfried Breuer gibt einen gräflichen Don Juan von der Art, wie er vor Zeiten in galanten Romanen geschätzt war; Hans Olden uni) Lotte Lang bringen, recht drastisch, als zweites Paar die entlastenden komischen Pointen. (Wien-Film.)

*

Im Beiprogramm gibt es die neue Wochenschau und einen Kulturfilm, der vom schwierigen und ge« fährlichen Tagewerk alpenländischer Holzzieher be­richtet. Hans Thyriot.

Zusahkleiderkarte

für Schwer-Fliegeraeschädigte.

Durch einen Nachtrag 2 zur Anordnung 1/43 der Reichsstelle für Kleidung und verwandte Gebiete über die Verbrauchs re gelung für Spinnstoffwaren wird bestimmt," daß eine Zusatzkleiderkarte für Schwer-Fliegergeschädigte ausgegeben wird, die 50 Bezugsabschnitte und 2 Bezügsnachweise für ein Paar Strümpfe oder Socken enthält. Die Ausgabe der Zusatzkleiderkarte erfolgt nach den den Landes- wirtschaftsämtern zugegangenen Richtlinien.

Neues von alten Rasierklingen und alten Zündkerzen.

Alte Rasierklingen wurden früher weggeworfon, weil sich ihre industrielle Aufarbeitung nicht lohnte. Neue Klingen waren ja sehr billig. Nunmehr hat das Messerschmiede-Handwerk Einrichtungen geschaf­fen, um gebrauchte Klingen der Selbstrasierer nach­zuschleifen. Im Notfall können alte Klingen aber auch am Wasserglas oder aus bloßem Handballen abgezogen" werden.

Das kann man mit alten Zündkerzen nicht. Wenn sie weiter verwendet werden sollen, müssen sie durch berufene Kerzenfachleute instcmdgesetzt werden. Zundkerzenfabrrken von Ruf haben vorbildliche Ein­richtungen geschaffen, mit denen alte Kerzen in gro­ßen Serien tadellos erneuert werden können. Strenge Schlußprüfungen sorgen dafür, daß jede instandgesetzte Kerze mit gleicher Zuverlässigkeit wei­ter Dienst leistet wie eme fabrikneue.

Wie jeder Selbstrasierer jetzt alte Klingen sam­meln wird, um sie nachschleifen zu lassen, so wird auch jeder Kraftfahrer alte Zündkerzen sammeln, um sie zwecks Erneuerung einem Jnstandsetzungs- werk zuführen zu lassen. Jeder Kraftfahrer, der ge­brauchte Kerzen sammelt, dient nicht nur der Volks­wirtschaft, sondern sich selbst, weil er die Möglich­keit hat, bei Ablieferung gebrauchter Kerzen in­standgesetzte zu erhalten. Je mehr alte Kerzen die Instandsetzungswerke erholten, um so mehr können erneuert und den Kraftfahrern wieder zur Ver­fügung gestellt werden.

Verdunkelungszelt:

4. Mai von 21.52 bis 5.15 Uhr.

** Eine Siebzigjährige. Am morgigen Mittwoch, 5. Mai, begeht Frau Marie Kraft, geb. Schmidt, Sandfeld 5 wohnhaft, in körperlicher Rüstigkeit ihren 70. Geburtstag. Der Jubilarin gilt auch unser herzlicher Glückwunsch.

Tragische Etrahlenpilzerkrankungen.

Keine Grashalme in den 2Hunb nehmen.

LPD. Gelnhausen, 3. Mai. Zu unzähligen Malen ist in der Presse gewarnt worden, bei der Feldarbeit Grashalme in den Mund zu nehmen.

Die Folgen dieser Angewohnheit sind schwere Er­krankungen mit Dergistungserscheinungen, die auf den Strahlenpilz zurückzuführen sind und nicht selten mit dem Tode des Leichtsinnigen enden. In einer Gemeinde des Gelnhäuser Lances hatte ein in den 40er Jahren stehender Bauer sich diese Tatsache nicht zur Warnung dienen lassen und vor einigen Monaten bereits einen Halm in den Mund genommen, der den genannten Giftkeim in sich trug. Ein langwieriges, schweres Kranken­lager war die Folge, das nunmehr vor wenigen Tagen mit dem Tode des Mannes endete.

germeister Philipp Schwibinger aus Mainz 2 Jahre und 3 Monate Zuchthaus.

In allen Fällen wurde zugleich ein Ehrenrechts­verlust für die Dauer von drei Jahren ausgespro­chen. Die zur Rechenschaft gezogenen Metzger haben die ihnen zugeschobenen Schwarzzuteilungen meist zur markenfreien Abgabe oder zur Mehrabgabe an markenmäßig belieferte Kunden mißbraucht. Drei andere minder belastete Angeklagte erhielten je ein Jahr Gefängnis, und ein weiterer wurde schließlich lediglich wegen markenfreier Fleischabgabe in geringerem Umfange auf Grund der Verbrauchsregelungsstrafverordnung zu |echs Wochen Gefängnis verurteilt.

Das Studium von Kriegsteilnehmern

Große Schiebungen mit Fleisch in Mainz

Kontoristinnen und Metzger zu schweren Zuchthausstrafen verurteilt.

sich für den Einsatz im Osten, insbesondere in Kin-

liche Moral- und Berufsauffassung folgende Stra-< vergärten, zur Verfügung gestellt. Mit Rücksicht fen: Metzgermeister Johann Karl Lenh ard aus daraust daß die gesteigerte Einschaltung weiblicher

Kräfte in den Arbeitsprozeß auch stärkere Anfor-

Die als Nutznießer unter dem Gesichtspunkt des Kriegswirtschaftsverbrechens und auch durch aktive Beamtenbestechung an diesen Straftaten beteiligten Metzger erhielten im Hinblick auf ihre kriegsschäd-

derungen an die gesundheitliche und soziale Be­treuung der Frauen und ihrer Familien stellt, be­hält der Frauenhilfsdienst auch weiterhin seine Aufgabe, die Fachkräfte in ihrer Arbeit an der Ge­sunderhaltung des deutschen Volkes zu unterstützen.

Mainz 4 Jahre 2 Monate Zuchthaus, Metzger- meister Gustav Schöck aus Mainz 4 Jahre Zucht-

Für Kriegsteilnehmer ist eine Erleichterung des wissenschchtlichen Studiums auch durch eine Son­derreifeprüfung geschaffen worden. Am Schluß des ersten Semesters >st oann ein- S cvi e - ftralprüfung vorgesehen, die sich auf das fach­liche Gebiet des gewählten Studiums erstreckt und als mündliche Prüfung von den Mitgliedern des Hochschullehrkörpers abzunehmen ist. Die Fort­setzung des Studiums ist vom Bestehen der Se- mestralprüfung abhängig. Eine Wiederholung am Ende des 2. Studiensemesters ist möglich. Bei er­folgloser Wiederholung kann der Bewerber eine Zulassung zum wissenschaftlichen Studium nur über die ordentliche Reifeprüfung als Nichtschüler erlangen.

5 Jahre Frauenhilfsdienst.

In diesen Taaen besteht der Frauenhilfsdienst ' für Wohlfahrts- und Krankenpflege fünf Jahre. Rund 12 000 Frauenhilfsdienstmädel waren in Krankenhäusern, Lazaretten und Säug­lingsheimen, in Kindergärten, Gemeinschaftsstatto- nen und sonstigen Dienststellen der NS.-Volkswohl- fahrt tätig und haben besonders aus dem Lande zur Entlastung der Volkspflegerinnen und Ge­meindeschwestern beigetragen. Neuerdings wächst die Zahl der bei den sozialen Betriebsarbeiterinnen zur Fürsorge für unsere werktätigen Frauen eingesetzten Frauenhilfsdienstmädel. Von den im Jahre 1942 ausscheidenden Mädeln gingen 73 v. H. in eine pflegerische und soziale Berufsausbildung über oder verblieben in sozialpflegerischer Arbeit teilweise an ihren alten Arbeitsstellen. Ein Teil hat

Hauptschristletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter deS Hauptschriftleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. yr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universttätsdruckeret R. Lange K.G.

Verlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann, z. Z. Wehrmacht.

Anzeigenleiter: Hans Beck. Anzeigenpreisliste Nr. 6.

Lpd. Mainz, 3. Mai. In umfangreicher Sach­aufklärung, die auch eine Verteilung des gericht­lichen Strafverfahrens in mehrere Anklage-Ab­schnitte erforderlich machte, wurden in dem Ge­schäftsbetrieb der Marktgemeinschaft für Schlachtviehoerwerung in Mainz Un- reaelmäßigkeiten festgestellt, die in den Monaten März und April in einer Anzahl öffentlicher Einzel­oerhandlungen des Sondergerichts in Darmstadt zur Aburteilung gekommen find.

Die bei der Marktgemeinschaft tätige 30jährige Kontoristin Susanne H ö r r aus Mainz-Kostheim begann auf Ansinnen eines der Marktgemeinschaft angeschlossenen Metzgers etwa im Frühjahr 1940 damit, die Eintragung niedrigerer als der amtlich festgestellten Lebendgewichte für zugeteilte Schlacht­tiere in den Zuteilungsliften herbeizuführen und da­durch zunächst diesen, später aber auch zahlreichen andern Metzgern nach und nach im Laufe der Zeit erhebliche, der ordnungsgemäßen Bewirtschaftung damit entzogene Vorteile im Fleischbezug zu be­schaffen. Als Gegenleistung dafür ließ sie sich von diesen gesetzwidrig begünstigten Metzgern lausend Fleisch- und Wurstwaren ohne Marken, teilweise auch ohne Bezahlung, aushändiqen. Neben diesem mengenmäßig allmählich gleichfalls erheblich an­steigenden Bestechungslyhn an Fleischerzeugnissen erhielt die Hörr in verschiedenen Fällen auch Geschenke in Geld und . Naturalien oder Mangelwaren anderer Art. Bei Begehung dieser groben und kriegswirtschaftlich in keiner Weise ent­schuldbaren Pflichtwidrigkeiten wurde die Hörr von der ebenfalls bei der Marktgemeinschaft angestellten 21jährigen Kontoristin Elisabeth S e m m l e r unter­stützt, der aus ihrer Mittäterschaft in ähnlicher Weise materielle Bestechungsvorteile zugute kamen. In einer für ihre charakterli-ste Einstellung bezeich­nenden Weise setzte die Häuptangeklagte Hörr die ihr eigentümliche Bestechlichkeit auch bei anderen Beamten voraus und versuchte allerdings vergeb­lich bei ihren privaten Bemühungen um eine Wohnung dem Wunsch nach bevorzugter Berück­sichtigung mit der Uebersendung und dem Angebot von Fleischmarken gegenüber dem Beamten einer städtischen Dienststelle unzulässigen Nachdruck zu verleihen. Der Hörr und der S e m m l e r gemein-

haus, Metzgermeister Otto Baum aus Mainz- Kostheim 2 Jahre Zuchthaus, Metzgermeister Jo­hann Datz aus Mainz-Gonsenheim 3 Jahre Zucht­haus, Metzgermeister August Wenzel aus Ingel­heim 2 Jahre Zuchthaus, Metzgermeister Heinrich Michel aus Wackernheim 2 Jahre und 6 Monate Zuchthaus, Metzgermeister.Nikolaus Bickerle aus Mainz 5 Jahre Zuchthaus, Metzger Franz Bickerle aus Mainz 2 Sabre Zuchthaus. Mekgermeister Vhil. Bickerle aus Mainz 3 Jahre Zuchthaus, Metz­

sam fällt schließlich noch zur Last, daß sie bei Auf­deckung ihrer Verfehlungen auch in anderen amt­lichen Listen zahlreiche Eintragungen abänderten, um diese in Uebereinftimmung mit den Fälschun­gen der Zuteilungsliste zu bringen. Durch die un­gesetzlichen Fleischzuteilungen der beiden Konto­ristinnen sind der öffentlichen Bewirtschaftung bis Mitte Mai 1942 Fleischmengen im Schlachtgewicht von über 2 3 000 kg entzogen worden.

Die im Hinblick' auf ihr Lebensalter und ihre maßgebliche Erfahrung in erster Linie und weitaus am schwersten belastete Angeklagte Hörr hat sich in außerordentlich bedenklicher Weise an lebens­wichtigsten Gemeinschaftsinteressen auf dem Ge­biete der Kriegswirtschaft vergangen und wurde wegen fortgesetzten Kriegswirtschastsverbrechens, Urkundenfälschung sowie aktiver und passiver Be­amtenbestechung zu einer Gesamtzuchthaus- strafe von fieben Jahren, zu 300 RM. Geldstrafe und zu fünf Jahren Ehrverlust verur­teilt. Die mitangenagte, in den Schuldvoraus­setzungen infolge ihres jugendlichen Alters und ihrer Unerfahrenheit minderbelastete Elisabeth Semm- l e r erhielt aus den gleichen Rechts gründen mit Ausnahme der aktiven Beamtenbestechung eins Gesamtzuchthausstrafe von zwei Jah­ren und 100 RM. Geldstrafe.

KB

Wir erhielten die schmerzliche Nachricht, daß mein braver, treusorgender Sohn, unser lieber Bruder, Schwager, Onkel lind Neffe Müller

Mar.-Vecw.-Assistent

im Süden sein Leben für Führer, Volk und Vaterland hingab.

In stiller Trauer:

Anna Gela Müller, geb. Hebel

Friedr. Wilh. Müller,z.Z. Wehrmacht, und Familie

Oberarzt Dr. Leonhard Müller, z. Z. im Osten, und Frau.

Gießen (Alicenstraße 20), im Mai 1948. 02873

Betriebsführung und Gefolgschaft der Firma W. & G. Schuchard werden ihrem lieben Arbeitskame­raden ein ehrendes Andenken bewahren. 1407d

Am 2. Mai verstarb nach längerem Leiden mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwie­gervater, mein lieber Opa, unser Schwager und Onkel

Wilhelm Müller

Reichsbahnschaffner i. R.

im 61. Lebensjahr.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Kätchen Müller, geb. Kloos Willi Müller und Frau Hilde, geb. Appel, und 1 Enkel Anni Müller

Käthe Müller.

Gießen (Crednerstraße 87), den 8. Mai 1948.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, 6. Mai, um 15 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt.

02877

Am 29. April 1943 verließ uns unerwartet, kurz nach dem Umzuge nach Gießen, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater

Georg Fink

Zollinspektor i. R.

im 71. Lebensjahre.

In tiefer Trauer:

Sofie Fink, geb. Pitz Wilhelm Fink

Martha Fink, geb. Eberhagen Frida Kornmann, geb. Fink Oskar Kornmann

Ellen u. Vera Fink, Enkelkinder.

Gießen. Schloßgasse 5.

Die Beerdigung findet statt in Watzenborn, ab Haus Ludwigstraße 28, am Mittwoch, dem 5. Mai 1943, 15 Uhr.

02880

.jSRji Danksagung. Für die vielen wohltucndan Be- weise inniger Anteilnahme an dem schmerzlichen Verlust durch den Heldentod unseres lieben, un­vergeßlichen Sohnes und Bruders Erich Hofmann, San.-Soldat in einem Gren.-Regimcnt, sagen wir allen unseren herzlichsten IJank.

In stillem Leid: Familie Christian Hofmann.

Gießen (Schottstraße 52), im Mai 1943. 02875

Danksagung. Allen, die uns bei dem plötz­lichen Tod meines lieben Mannes ihre Anteil­nahme erwiesen haben, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank. [oa839 Im Namen aller Hinterbliebenen: Elisabeth Benner, geb. Eisenhut. Gießen (Krofdorfer Str. 9), den 1. Mai 1943.

Kavalier

1107 V

gesetzt.

In stiller Trauer:

Wir haben uns verlobt

Gertrud Müller

02862

22

02869/,

Dank.

Rodheim, im Mai 1943,

1392 0

1 oder 2 Zimmer Pensionäre, Rentner, Rentenempfänger

5. Mai 1948

02878/

'M

Was ist Ihre Wäsche wert?

GLORlfl

Stellengesuche

Bitte ausfüllen und (als Drucksache) ant

Persil-Werke, Düsseldorf, Schließfach 345

Ort:

j~-ppH.pl ST

Giessen

Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme beim Heimgang unserer lieben Tochter, be­sonders Herrn Pfarrer Vömel und allen, die ihr wäh­rend ihrer Krankheit Gutes taten, unseren herzlichsten

Sybille Schmitz AlbreditSchoenhals Rudolf Femau

Tun Sie alles, sie im Kriege zu er­halten ? Es gibt viel mehrSchadens- möglichkeiten, als Sie glau en. Die Persil-Werke haben eine wertvolle Lehrschrift überWäscheschäden verbunden mit Ratschlägen zu ihrer Verhütung herausgegeben und versenden die interessante Schrift kosten- und portofrei. 537V

Die trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Pauscb und Frau Ida, geb. Valentin, und alle Angehörigen

1 Lehrschrift uWäscheschädcn. wie d* entstehen und wie man sie verhütet"«

Zaunhof im Piztal (Tirol)

'Gießen

Neuenweg 52

frou weiß «chon wei holbl

Dame. 38 Jahre, Sachbearbei­terin bei einer Stadtverwaltung, Lyzealbildung,flotteMaschinen- schreiberin, Kenntnisse in Steno, engl. u. franz. Sprachkenntnisse, an selbständ., verantwortungs­volles Arbeiten gewöhnt, sucht passenden Wirkungskreis in Gießen oder Umgebung.

Schriftl. Angebote unter 02868 an den Gießener Anzeiger erb.

Johann Eidam

Unteroffizier in einer Panzer-Abt

Martin Taubert, Steuerinspektor, und Frau Minna, geb. Hämmerle Martin Taubert jun., cand. med., z.Z. ist einer Stud.-Komp.

Marg. Hämmerle Wwe. und alle Angehörigen.

Lollar, 2. Mai 1943.

Ruttershausen Niederwalgern im Mai 1943

Wir wurden heute kriegsgetraut

Sepp Möfimer Obergefteiter, z. Z. im Felde Irmgard Möhmer geb. Werner

Gut erhaltenes HMMMM zu kaufen gesucht.

Schriftliche An­gebote u. 02863 an den Gießener Anzeiger.

Unerwartet erreichte uns die schmerz- Nachricht, daß unser lieber, unver- geßlicher, hoffnungsvoller, braver Sohn, mein lebensfroher, sonniger Bruder, unser Enkel, Neffe, Vetter und Pate

Karl Taubert

Obergefreiter in einem Panzergrenadier-Regt., Inh. des E. K.2, des Panzersturmabzeichens, der Ostmedaille und des Verwund.-Abzeichens am 6. April im Alter von 20 Jahren an den Fol­gen seiner am 3. April bei den schweren Kämp­fen am Donez erlittenen zweiten Verwundung den Heldentod gestorben ist. Er wurde mit mili­tärischen Ehren auf einem Heldenfriedhof bei-

Neuer, dunkelbl. Herren-Leder- Handschuh verloren.

Abzug, geg. Bel. auf dem (1405D Fundbüro.

Suche Rundfunkapparal (möglichst All- strom-Volks­empfänger).

Schriftl. Angeb. unter 02864 an den Gieß. Anz.

Heinrich Roth

Ledertreibriemenfabrik

Frankfurt am Main, Ludwigstraße 27 Fernsprecher 79660 und 77430

Riemen Reparaturen und Montagen

Wir übernehmen jeden Posten Treib­riemen usw. aus stillgelegten Betrieben zu den festgesetzten Preisen.

Äelterer Herr, Witwer, sucht solide, ehrliche MrlWslerin für geordneten Haushalt.

Schriftl. Angeb. unter 02870 an den Gieß. Anz. Putzfrau für wöchentlich 12mal vormit­tags gesucht.

Schriftl. Angeb. unter 02860 an den Gieß. Anz.

Fahrradschutz.

Versäumen Sie nicht, Ihr Fahr­rad gegen Diebstahl zu ver­sichern, bevor es dazu zu spät ist! Stellen Sie noch heute Ver­sicherungsantrag bei dem führenden Spezialinstitut [1403d

Rafadi A.-G., München 8.

MiiniWe

Freitag v.Bahn­hof Gießen -bis Heuchelheitn verloren.

Gegen Belohn, abzugeb. [o28as Fundbüro.

Gelbgrüner Wellensittich entflogen. Benachricht.erb.: Meyer-Bark- Hausen, Arndt- straßelSlgegen- überAulwegl05). Fernruf 2638. Weißes Kinder- häubch.a. Ostern gefund. Abzuh. geg. Anz.-Geb. Ain Nahrungs- berg 10 P. ,

Biete:

1 RinDerooto

neuwertig,

für 25, RM. Gesucht: elektr. Warmwasser­bereiter oder kl. elektr.

MWM beides 220 Äolt. Schr. Ang. unt. 1390Da.d.G.A. BieteRollscbuhe für RM. 10?. Suche Knaben­schuhe, Gr. 34. Schriftl. Angeb. unter 02859 an den Gieß, Anz.

Rechnungen bei Brühl, Gleüen

mit Küche zu mieten ge­sucht. - Schriftl. Ang. unt. 02884 an oen Gießener Anzeiger.

Jung. Ehepaar sucht

1-2 MM mit Küche, leer od. möbliert. Schr. Ang. unt. 02876 a.d.G.A. |Wohnungstausch| Wo.muflgstauscii.

Biete schöne 4-Zimm.-Wohn. in gutem Hause in Darmstadt.

Suche entsprech. 34-Z.-Wohn. in Gießen.

Schr. Ang. unt. 02881 a.d.G.A.

Frau mittl. Alt., die im Nähen u. in der Hausarb. bewandert ist, sucht

BeWlfluiw i.d.Näh.Gießens. Schr. Ang. unt. 02866 g. d. G.A. | Verkäufe | Biete sehr wenig getrag., braunen Sporthalbschuh, Gr. 36. - Suche gleichwert., auch Straßen- oder Sommerschuh, Gr. 3535 %.

Schr. Ang. unt. 02867 a.d.G.A.

Dieter

27. 4. 43

Wir zeigen die Geburt unseres Stammhalters an

Käthe Hey mann

geb. Eckart

Gerhard Hey mann

Dipl.-log.. Oberleutnant in einer Vermessung»- u. Kartenabtlg.

Darmstadt, Kahlertstr. 5y2. s 02879/

und alle sonstigen Schönheits­fehler entfernt für immer

Frau B. Gulden,selt35 Fr.W.Henkel Sprechstunden jeden Mittwoch: Gießen, Am Riegelpfad 32, 9 bis 17 Uhr. 127d

sowie sonstige für Wachdienst in den besetzten Westgebieten ge­eignete Männer dauernd gesucht. Ruhegehalt und Renten werden nicht angerechnet. Auskunft u. Einstellungs-Bedingungen [502v Wachdienst Niedersachsen

Frankfurt am Main Kaiserstraße 18 Femspr. 29214.

Statt Karten! Für die vielen Glück­wünsche u. Aufmerksamkeiten zu unserer Verlobung danken wir, auch im Namfcn unserer Eltern, herzlich

Anneliese Krenzer Hermann Schelborn

Oberleutnant In ein. Panz.-Gien.-Regt.

Gießen, im Mai 1943

s 1404 D/

Ein kleiner Vorrot iit beiter oll gor irl Auch von der xu- geteilten Eiermenge läßt iid> ob und zu ein Ei erübrigen.

Ooi tollte In

QattuM

eingelegt werdenl

Sportwagen neu o. gebraucht, z. kaufen gesucht. Evtl, kann ein fast neuer Kinderwagen in Tausch ge­geben werden. Schr. Ang. unt. 02802 a.d.G.A. | Verschiedenes!

Optiker, 57 Jahre alt, in gesich. Stellung, wünscht charak­terfeste, vertrag!. Frau im Alter bis zu 50 Jahren zwecks

Heirat kennenzulernen. Zuschriften unt. 1400Da.d.G.A.

Heute Erstaufführung MchUmlil nach dem SchauspielDschungel von J. M. Frank.

Spielleitung: Nunzio Malasomma. Wochenschau Kulturfilm Tfigl. 2.30, 4.45, 7.30; So. 2,4.30,7.30Uhr Jugend hat keinen Zutritt!

14O2C

Biete Damen- Reitstief.,Gr.38, (100,-). Suche

Damenfahrrad. BieteMotorrad- anzug (20,).

Suche

Puppenwagen.

Neuer hellgrauer

Herrenanzug (150,-) gegen Damenkostüm z. tausch, gesucht. Schr. Ang. unt. 02874 a.d.G.A.

Schwarz, seid. vliss.Kleid(12,-), 1 br. Rock mit Taille (10,-) zu verk. 'öinden- burgwall 17IV.

I Kaufgesuche |

Zu kaufen ge­sucht: weiße Holz-Blumen- krivve oder

Kachel-Blumen­tischchen.

Schriftl. Angeb. unter 1389 D an den Gieß. Anz. Leüerschuiranzen und Seppl-Hose für Sechsjährig, z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 02883 an den Gieß. Anz.

H.-GIIMM- od.Lodenmantel n. Herrenanzug f. mittlere Figur z. kaufen gesucht. Schr. Ang. unt. 02861 a. Ü. G.A.