mit viel wienerischem Schwung und Schmelz in Szene gesetzt. Winnie Markus, blond und schmal, sehr bestimmt in der Haltung und sehr ausdrucksvoll in der verhaltenen Zartheit des Empfindens, ist die Schauspielerin Renate, O. W. Fischer der leicht ironische, jugendlich unbedingte Liebhaber; Siegfried Breuer gibt einen gräflichen Don Juan von der Art, wie er vor Zeiten in galanten Romanen geschätzt war; Hans Olden uni) Lotte Lang bringen, recht drastisch, als zweites Paar die entlastenden komischen Pointen. — (Wien-Film.)
*
Im Beiprogramm gibt es die neue Wochenschau und einen Kulturfilm, der vom schwierigen und ge« fährlichen Tagewerk alpenländischer Holzzieher berichtet. Hans Thyriot.
Zusahkleiderkarte
für Schwer-Fliegeraeschädigte.
Durch einen Nachtrag 2 zur Anordnung 1/43 der Reichsstelle für Kleidung und verwandte Gebiete über die Verbrauchs re gelung für Spinnstoffwaren wird bestimmt," daß eine Zusatzkleiderkarte für Schwer-Fliegergeschädigte ausgegeben wird, die 50 Bezugsabschnitte und 2 Bezügsnachweise für ein Paar Strümpfe oder Socken enthält. Die Ausgabe der Zusatzkleiderkarte erfolgt nach den den Landes- wirtschaftsämtern zugegangenen Richtlinien.
Neues von alten Rasierklingen und alten Zündkerzen.
Alte Rasierklingen wurden früher weggeworfon, weil sich ihre industrielle Aufarbeitung nicht lohnte. Neue Klingen waren ja sehr billig. Nunmehr hat das Messerschmiede-Handwerk Einrichtungen geschaffen, um gebrauchte Klingen der Selbstrasierer nachzuschleifen. Im Notfall können alte Klingen aber auch am Wasserglas oder aus bloßem Handballen abgezogen" werden.
Das kann man mit alten Zündkerzen nicht. Wenn sie weiter verwendet werden sollen, müssen sie durch berufene Kerzenfachleute instcmdgesetzt werden. Zundkerzenfabrrken von Ruf haben vorbildliche Einrichtungen geschaffen, mit denen alte Kerzen in großen Serien tadellos erneuert werden können. Strenge Schlußprüfungen sorgen dafür, daß jede instandgesetzte Kerze mit gleicher Zuverlässigkeit weiter Dienst leistet wie eme fabrikneue.
Wie jeder Selbstrasierer jetzt alte Klingen sammeln wird, um sie nachschleifen zu lassen, so wird auch jeder Kraftfahrer alte Zündkerzen sammeln, um sie zwecks Erneuerung einem Jnstandsetzungs- werk zuführen zu lassen. Jeder Kraftfahrer, der gebrauchte Kerzen sammelt, dient nicht nur der Volkswirtschaft, sondern sich selbst, weil er die Möglichkeit hat, bei Ablieferung gebrauchter Kerzen instandgesetzte zu erhalten. Je mehr alte Kerzen die Instandsetzungswerke erholten, um so mehr können erneuert und den Kraftfahrern wieder zur Verfügung gestellt werden.
Verdunkelungszelt:
4. Mai von 21.52 bis 5.15 Uhr.
** Eine Siebzigjährige. Am morgigen Mittwoch, 5. Mai, begeht Frau Marie Kraft, geb. Schmidt, Sandfeld 5 wohnhaft, in körperlicher Rüstigkeit ihren 70. Geburtstag. Der Jubilarin gilt auch unser herzlicher Glückwunsch.
Tragische Etrahlenpilzerkrankungen.
Keine Grashalme in den 2Hunb nehmen.
LPD. Gelnhausen, 3. Mai. Zu unzähligen Malen ist in der Presse gewarnt worden, bei der Feldarbeit Grashalme in den Mund zu nehmen.
Die Folgen dieser Angewohnheit sind schwere Erkrankungen mit Dergistungserscheinungen, die auf den Strahlenpilz zurückzuführen sind und nicht selten mit dem Tode des Leichtsinnigen enden. In einer Gemeinde des Gelnhäuser Lances hatte ein in den 40er Jahren stehender Bauer sich diese Tatsache nicht zur Warnung dienen lassen und — vor einigen Monaten bereits — einen Halm in den Mund genommen, der den genannten Giftkeim in sich trug. Ein langwieriges, schweres Krankenlager war die Folge, das nunmehr vor wenigen Tagen mit dem Tode des Mannes endete.
germeister Philipp Schwibinger aus Mainz 2 Jahre und 3 Monate Zuchthaus.
In allen Fällen wurde zugleich ein Ehrenrechtsverlust für die Dauer von drei Jahren ausgesprochen. Die zur Rechenschaft gezogenen Metzger haben die ihnen zugeschobenen Schwarzzuteilungen meist zur markenfreien Abgabe oder zur Mehrabgabe an markenmäßig belieferte Kunden mißbraucht. Drei andere minder belastete Angeklagte erhielten je ein Jahr Gefängnis, und ein weiterer wurde schließlich lediglich wegen markenfreier Fleischabgabe in geringerem Umfange auf Grund der Verbrauchsregelungsstrafverordnung zu |echs Wochen Gefängnis verurteilt.
Das Studium von Kriegsteilnehmern
Große Schiebungen mit Fleisch in Mainz
Kontoristinnen und Metzger zu schweren Zuchthausstrafen verurteilt.
sich für den Einsatz im Osten, insbesondere in Kin-
liche Moral- und Berufsauffassung folgende Stra-< vergärten, zur Verfügung gestellt. Mit Rücksicht fen: Metzgermeister Johann Karl Lenh ard aus daraust daß die gesteigerte Einschaltung weiblicher
Kräfte in den Arbeitsprozeß auch stärkere Anfor-
Die als Nutznießer unter dem Gesichtspunkt des Kriegswirtschaftsverbrechens und auch durch aktive Beamtenbestechung an diesen Straftaten beteiligten Metzger erhielten im Hinblick auf ihre kriegsschäd-
derungen an die gesundheitliche und soziale Betreuung der Frauen und ihrer Familien stellt, behält der Frauenhilfsdienst auch weiterhin seine Aufgabe, die Fachkräfte in ihrer Arbeit an der Gesunderhaltung des deutschen Volkes zu unterstützen.
Mainz 4 Jahre 2 Monate Zuchthaus, Metzger- meister Gustav Schöck aus Mainz 4 Jahre Zucht-
Für Kriegsteilnehmer ist eine Erleichterung des wissenschchtlichen Studiums auch durch eine Sonderreifeprüfung geschaffen worden. Am Schluß des ersten Semesters >st oann ein- S c ’vi e - ftralprüfung vorgesehen, die sich auf das fachliche Gebiet des gewählten Studiums erstreckt und als mündliche Prüfung von den Mitgliedern des Hochschullehrkörpers abzunehmen ist. Die Fortsetzung des Studiums ist vom Bestehen der Se- mestralprüfung abhängig. Eine Wiederholung am Ende des 2. Studiensemesters ist möglich. Bei erfolgloser Wiederholung kann der Bewerber eine Zulassung zum wissenschaftlichen Studium nur über die ordentliche Reifeprüfung als Nichtschüler erlangen.
5 Jahre Frauenhilfsdienst.
In diesen Taaen besteht der Frauenhilfsdienst ' für Wohlfahrts- und Krankenpflege fünf Jahre. Rund 12 000 Frauenhilfsdienstmädel waren in Krankenhäusern, Lazaretten und Säuglingsheimen, in Kindergärten, Gemeinschaftsstatto- nen und sonstigen Dienststellen der NS.-Volkswohl- fahrt tätig und haben besonders aus dem Lande zur Entlastung der Volkspflegerinnen und Gemeindeschwestern beigetragen. Neuerdings wächst die Zahl der bei den sozialen Betriebsarbeiterinnen zur Fürsorge für unsere werktätigen Frauen eingesetzten Frauenhilfsdienstmädel. Von den im Jahre 1942 ausscheidenden Mädeln gingen 73 v. H. in eine pflegerische und soziale Berufsausbildung über oder verblieben in sozialpflegerischer Arbeit teilweise an ihren alten Arbeitsstellen. Ein Teil hat
Hauptschristletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter deS Hauptschriftleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. yr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Verlag: Brühlsche Universttätsdruckeret R. Lange K.G.
Verlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann, z. Z. Wehrmacht.
Anzeigenleiter: Hans Beck. — Anzeigenpreisliste Nr. 6.
Lpd. Mainz, 3. Mai. In umfangreicher Sachaufklärung, die auch eine Verteilung des gerichtlichen Strafverfahrens in mehrere Anklage-Abschnitte erforderlich machte, wurden in dem Geschäftsbetrieb der Marktgemeinschaft für Schlachtviehoerwerung in Mainz Un- reaelmäßigkeiten festgestellt, die in den Monaten März und April in einer Anzahl öffentlicher Einzeloerhandlungen des Sondergerichts in Darmstadt zur Aburteilung gekommen find.
Die bei der Marktgemeinschaft tätige 30jährige Kontoristin Susanne H ö r r aus Mainz-Kostheim begann auf Ansinnen eines der Marktgemeinschaft angeschlossenen Metzgers etwa im Frühjahr 1940 damit, die Eintragung niedrigerer als der amtlich festgestellten Lebendgewichte für zugeteilte Schlachttiere in den Zuteilungsliften herbeizuführen und dadurch zunächst diesen, später aber auch zahlreichen andern Metzgern nach und nach im Laufe der Zeit erhebliche, der ordnungsgemäßen Bewirtschaftung damit entzogene Vorteile im Fleischbezug zu beschaffen. Als Gegenleistung dafür ließ sie sich von diesen gesetzwidrig begünstigten Metzgern lausend Fleisch- und Wurstwaren ohne Marken, teilweise auch ohne Bezahlung, aushändiqen. Neben diesem mengenmäßig allmählich gleichfalls erheblich ansteigenden Bestechungslyhn an Fleischerzeugnissen erhielt die Hörr in verschiedenen Fällen auch Geschenke in Geld und . Naturalien oder Mangelwaren anderer Art. Bei Begehung dieser groben und kriegswirtschaftlich in keiner Weise entschuldbaren Pflichtwidrigkeiten wurde die Hörr von der ebenfalls bei der Marktgemeinschaft angestellten 21jährigen Kontoristin Elisabeth S e m m l e r unterstützt, der aus ihrer Mittäterschaft in ähnlicher Weise materielle Bestechungsvorteile zugute kamen. In einer für ihre charakterli-ste Einstellung bezeichnenden Weise setzte die Häuptangeklagte Hörr die ihr eigentümliche Bestechlichkeit auch bei anderen Beamten voraus und versuchte — allerdings vergeblich — bei ihren privaten Bemühungen um eine Wohnung dem Wunsch nach bevorzugter Berücksichtigung mit der Uebersendung und dem Angebot von Fleischmarken gegenüber dem Beamten einer städtischen Dienststelle unzulässigen Nachdruck zu verleihen. Der Hörr und der S e m m l e r gemein-
haus, Metzgermeister Otto Baum aus Mainz- Kostheim 2 Jahre Zuchthaus, Metzgermeister Johann Datz aus Mainz-Gonsenheim 3 Jahre Zuchthaus, Metzgermeister August Wenzel aus Ingelheim 2 Jahre Zuchthaus, Metzgermeister Heinrich Michel aus Wackernheim 2 Jahre und 6 Monate Zuchthaus, Metzgermeister.Nikolaus Bickerle aus Mainz 5 Jahre Zuchthaus, Metzger Franz Bickerle aus Mainz 2 Sabre Zuchthaus. Mekgermeister Vhil. Bickerle aus Mainz 3 Jahre Zuchthaus, Metz
sam fällt schließlich noch zur Last, daß sie bei Aufdeckung ihrer Verfehlungen auch in anderen amtlichen Listen zahlreiche Eintragungen abänderten, um diese in Uebereinftimmung mit den Fälschungen der Zuteilungsliste zu bringen. Durch die ungesetzlichen Fleischzuteilungen der beiden Kontoristinnen sind der öffentlichen Bewirtschaftung bis Mitte Mai 1942 Fleischmengen im Schlachtgewicht von über 2 3 000 kg entzogen worden.
Die im Hinblick' auf ihr Lebensalter und ihre maßgebliche Erfahrung in erster Linie und weitaus am schwersten belastete Angeklagte Hörr hat sich in außerordentlich bedenklicher Weise an lebenswichtigsten Gemeinschaftsinteressen auf dem Gebiete der Kriegswirtschaft vergangen und wurde wegen fortgesetzten Kriegswirtschastsverbrechens, Urkundenfälschung sowie aktiver und passiver Beamtenbestechung zu einer Gesamtzuchthaus- strafe von fieben Jahren, zu 300 RM. Geldstrafe und zu fünf Jahren Ehrverlust verurteilt. Die mitangenagte, in den Schuldvoraussetzungen infolge ihres jugendlichen Alters und ihrer Unerfahrenheit minderbelastete Elisabeth Semm- l e r erhielt aus den gleichen Rechts gründen mit Ausnahme der aktiven Beamtenbestechung eins Gesamtzuchthausstrafe von zwei Jahren und 100 RM. Geldstrafe.
KB
Wir erhielten die schmerzliche Nachricht, daß mein braver, treusorgender Sohn, unser lieber Bruder, Schwager, Onkel lind Neffe Müller
Mar.-Vecw.-Assistent
im Süden sein Leben für Führer, Volk und Vaterland hingab.
In stiller Trauer:
Anna Gela Müller, geb. Hebel
Friedr. Wilh. Müller,z.Z. Wehrmacht, und Familie
Oberarzt Dr. Leonhard Müller, z. Z. im Osten, und Frau.
Gießen (Alicenstraße 20), im Mai 1948. 02873
Betriebsführung und Gefolgschaft der Firma W. & G. Schuchard werden ihrem lieben Arbeitskameraden ein ehrendes Andenken bewahren. 1407d
Am 2. Mai verstarb nach längerem Leiden mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, mein lieber Opa, unser Schwager und Onkel
Wilhelm Müller
Reichsbahnschaffner i. R.
im 61. Lebensjahr.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Kätchen Müller, geb. Kloos Willi Müller und Frau Hilde, geb. Appel, und 1 Enkel Anni Müller
Käthe Müller.
Gießen (Crednerstraße 87), den 8. Mai 1948.
Die Beerdigung findet am Donnerstag, 6. Mai, um 15 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt.
■02877
Am 29. April 1943 verließ uns unerwartet, kurz nach dem Umzuge nach Gießen, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater
Georg Fink
Zollinspektor i. R.
im 71. Lebensjahre.
In tiefer Trauer:
Sofie Fink, geb. Pitz Wilhelm Fink
Martha Fink, geb. Eberhagen Frida Kornmann, geb. Fink Oskar Kornmann
Ellen u. Vera Fink, Enkelkinder.
Gießen. Schloßgasse 5.
Die Beerdigung findet statt in Watzenborn, ab Haus Ludwigstraße 28, am Mittwoch, dem 5. Mai 1943, 15 Uhr.
02880
.jSRji Danksagung. Für die vielen wohltucndan Be- weise inniger Anteilnahme an dem schmerzlichen Verlust durch den Heldentod unseres lieben, unvergeßlichen Sohnes und Bruders Erich Hofmann, San.-Soldat in einem Gren.-Regimcnt, sagen wir allen unseren herzlichsten IJank.
In stillem Leid: Familie Christian Hofmann.
Gießen (Schottstraße 52), im Mai 1943. 02875
Danksagung. Allen, die uns bei dem plötzlichen Tod meines lieben Mannes ihre Anteilnahme erwiesen haben, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank. [oa839 Im Namen aller Hinterbliebenen: Elisabeth Benner, geb. Eisenhut. Gießen (Krofdorfer Str. 9), den 1. Mai 1943.
Kavalier
1107 V
gesetzt.
In stiller Trauer:
Wir haben uns verlobt
Gertrud Müller
02862
22
02869/,
Dank.
Rodheim, im Mai 1943,
1392 0
1 oder 2 Zimmer Pensionäre, Rentner, Rentenempfänger
5. Mai 1948
02878/
'M
Was ist Ihre Wäsche wert?
GLORlfl
Stellengesuche
Bitte ausfüllen und (als Drucksache) ant
Persil-Werke, Düsseldorf, Schließfach 345
Ort:
j~-ppH.pl ST
Giessen
Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unserer lieben Tochter, besonders Herrn Pfarrer Vömel und allen, die ihr während ihrer Krankheit Gutes taten, unseren herzlichsten
Sybille Schmitz AlbreditSchoenhals Rudolf Femau
Tun Sie alles, sie im Kriege zu erhalten ? Es gibt viel mehrSchadens- möglichkeiten, als Sie glau’ en. Die Persil-Werke haben eine wertvolle Lehrschrift über „Wäscheschäden“ — verbunden mit Ratschlägen zu ihrer Verhütung — herausgegeben und versenden die interessante Schrift kosten- und portofrei. 537V
Die trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Pauscb und Frau Ida, geb. Valentin, und alle Angehörigen
1 Lehrschrift uWäscheschädcn. wie d* entstehen und wie man sie verhütet"«
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Ruttershausen Niederwalgern im Mai 1943
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Sepp Möfimer Obergefteiter, z. Z. im Felde Irmgard Möhmer geb. Werner
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Unerwartet erreichte uns die schmerz- Nachricht, daß unser lieber, unver- geßlicher, hoffnungsvoller, braver Sohn, mein lebensfroher, sonniger Bruder, unser Enkel, Neffe, Vetter und Pate
Karl Taubert
Obergefreiter in einem Panzergrenadier-Regt., Inh. des E. K.2, des Panzersturmabzeichens, der Ostmedaille und des Verwund.-Abzeichens am 6. April im Alter von 20 Jahren an den Folgen seiner am 3. April bei den schweren Kämpfen am Donez erlittenen zweiten Verwundung den Heldentod gestorben ist. Er wurde mit militärischen Ehren auf einem Heldenfriedhof bei-
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