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spektroskopischer Doppel- 061
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Dienstag, den 9. Februar 1943t abends 7.30 Uhr,
gebettet.
In stiller Trauer:
j im Februar 1943.
0720
Neuer Friedhof.
0748
Heuchelheim
Gießen
0725
Schuhcreme einsparen
Ihr Berater in allen Punktfragen
401D
Londorf, Gießen, im Februar 1943.
0741
'KÖHLER.
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Possinke vorgetragen, von Kapellmeister Bosch einfühlend begleitet. Der Abend schloß mit einer weiteren Violinsonate von Händel.
Professor Dr. Rauch machte sich, mit von Herzen kommenden Worten, zum Dolmetsch des Dankes oller für die erlebten Stunden als Gäste der Kameradschaft. Er gab seiner besonderen Freude als Prorektor darüber Ausdruck, daß es den Kameradschaften der Hochschulgruppe Gießen gelungen fei, auch int Kriege solch würdige Erholungsstunden zu finden, die auch im geselligen Rahmen die Hallung des nationalsozialistischen Studententums dokumentiert. Er versicherte den Kameradschaften sein größtes Interesse und gab den weiteren Kulturveranstaltungen dieses Semesters seine besten Wünsche mit auf den Weg.
Im regen Gedankenaustausch klang der Abend harmonisch aus als ein weiterer vielversprechender und zugleich verpflichtender Erfolg der Kamerad- schastsarbeit, zusammen mit Kräften des Theaters unter der tatkräftigen Leitung von Oberspielleiter Mund.
Carola Schmidt, geb. Dreiner, und Norbert Georg Schmidt und Frau, geb. Weinandt Familie Willy Schulte, Familie Otto Siegel Familie Otto Hans Schmidt, Familie Dreiner. Obernau b. Aschaffenburg, Gießen (Am Kugelberg 47), Wiesbaden, Jena und Hückeswagen,
Fär eine Lagerkttche wird geeignete Persönlichkeit gesucht Koch, Köchin oder Metzger, möglichst mit Erfahrung in der Verpflegung von Ausländern. Schriftliche Angebote unt. 396D an den Gießener Anzeiger erb.
Wilhelm Lückel.
Rödgen, den 4. Februar 1943.
Als Verlobte grüßen
Elli Schäfer Hermann Rohrbach Gefreiter in einem Gren.-RegL
Verdunkelungszeil:
4. Februar von 18.12 bis 7.29 Uhr.
Statt Karten!
Für die überaus herzliche Teilnahme beim Hinscheiden unserer lieben, unvergeßlichen Entschlafenen sagen wir herzlichen Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Grenadier Karl Eckhardt.
Gießen, Ulfa, Berlin, Meerane, Febr. 1943.
0739
p zu m btt p uni W, >ie 'Lol laiche \
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgänge meiner lieben Frau, unserer lieben, guten Mutter sagen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichen Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Bönning für die trostreichen Worte am Grabe.
Im Namen
der trauernden Hinterbliebenen:
Siiixfrau
für die Abendstunden etwa von
18 Uhr an gesucht. [404d
Verlag des Gießener Anzeigers.
Am 3. Februar 1943 verschied sanft mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Onkel und Schwager
Franz Ganfe
im fast vollendeten 70. Lebensjahr.
Im Namen aller Angehörigen: Elisabeth Gauß, geb. Rinn. Gießen (Kleine Mühlgasse 10), 4. Febr. 1943. Trauerfeier: Freitag, den 5. Februar, 14 Uhr,
Am 2. Februar verschied nach langem, schwerem Leiden mein lieber Mann, unser herzens- guterVater, Großvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel
Herr Karl Christ
im Alter von 78 Jahren.
In stiller Trauer: Anna Christ, geb. Kreiling Familie Karl Seibert V.; Familie Kari Christ Familie Ludwig Möbus.
Gießen-Wieseck, den 4. Februar 1943.
Die Beerdigung findet am Freitag, 5. Februar, um 15 Uhr, vom Trauerhause aus statt. lo7ss
gesamt für die Milcherzeugung derselbe Betrag aus- gezahlt, der auch bisher für die Milchleistungs- prämien vorgesehen war. Die Molkereien sind angewiesen, auf dieser Grundlage die auszuzahlenden Prämien zu errechnen, so daß die Auszahlung in den Monaten März bis April d.J. durchgeführt wird.
Giebener Vartragsring
Goethe-Bund / Kulturelle Vereinigung Volksbildungsstätte Gießen der NS6. „Kraft durch Freude1«
al
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Schwer traf uns die schmerzliche Nach- richt, daß unser innigstgeliebter, dank- barer, hoffnungsvoller junge, unser treuer herzensguter, ältester Bruder, unser liebe Pate und Neffe n^bert Schäfer Kradschütze in einem Kradschützen-Regt. einen Tag nach seinem 19. Geburtstage, bei einem Spähtruppunternehmen, im Kampfraum des großen Donbogens, sein junges, blühendes Leben fürs Vaterland opferte.
Sein kurzes Leben war Liebe, ^reue und aufopfernde Fürsorge für Eltern und Geschwister.
In tiefem Schmerz:
Ludwig Schäfer und Frau Anna, geb. Weimer Otto Schäfer; Ewald Schäfer;
Robert Schäfer und Lieselotte Schäfer nebst allen Angehörigen.
Daubringen, Kirchvers, Wieseck, Treis a.d.L., den 1. Februar 1943.
Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem 7. Februar, 13.30 Uhr, in Kirchberg statt.
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von der Ekliptik entfernt und durchquert daher den Kernschatten der Erde, wobei 77 v. H. seines Durchmessers verfinstert werden. Der Eintritt des Mondes in den Halbschatten erfolgt um 3.44 Uhr, in den Kernschatten um 5.03 Uhr; die Mitte der Finsternis ist um 6.38 Uhr. Der Mond verläßt den Kernschatten 8.13, den Halbschatten 9,32 Uhr, wenn er bei uns bereits untergegangen ist. Der im Kernschatten 8.13, den Halbschatten 9.32 Uhr, wenn er dunkel, sondern nimmt gewöhnlich eine Eigenartige kupferrote Färbung an, die pon/dem Sonnenlicht herrührt, das durch die Erdatmosphäre hindurchgegangen ist und dabei zum Monde hin abgebogen wurde.
Von den Wandelsternen erscheint Merkur in der ersten Februarhälfte vor Sonnenaufgang am Morgenhimmel, kann aber wegen seiner wenig günstigen Stellung nur mit dem Feldstecher gesunden werden. Venus ist Abendstern, entfernt sich langsam von der Sonne, so daß sie am Monatsende erst gegen 20 Uhr, reichlich zwei Stunden später als die Sonne untergeht. Mars ist am Morgen-
Der Sternhimmel im Februar
Von Dr. Erwin Kossinna.
Laß d Uendig tz r kMs ßi-s, wc pag e: !gtk voll ni Eur
i Wir erhielten die unfaßbar schmerzliche IRtiSl Nachricht, daß mein lieber, treusorgen- der Mann und Vater, unser herzensguter j üngster Sohn,Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel
Gefreiter in einer Nachrichtenabteilung nicht mehr zu uns zurückkehrt. Am 2. Weihnachtsfeiertag fand er bei Rschew den Heldentod und wurde von seinen Kameraden auf einem Heldenfriedhof im Osten zur letzten Ruhe
Danksagung. Zu dem überaus schmerzlichen M&W Verlust, den wir durch den Heldentod meines über alles geliebten Mannes, unseres guten Vaters, Sohne«. Schv. iegersohnes, Bruders, Schwagers, Onkels und Paten Karl Becker, Gefreiter in einem Gren.-Regt.» erlitten haben, sagen wir allen, die unseren großen Schmerz zu lindem suchten, herzlichen Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Bühler, Londorf, und dem Frauenchor für den erhebenden Gesang.
Im Namen aller Hinterbliebenen: Dina Becker, geb. Aßner und Kinder Karola und Hans-Günther.
Unerwartet, hart und schwer traf uns tig« die unfaßbare Nachricht, daß unser *7lieber, braver, unvergeßlicher, hoffnungsvoller Sohn, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel
Friedrich Bierau
in den schweren Kämpfen bei Stalingrad durch eine Krankheit im blühenden Alter von 21 Jahren den Tod fand. Seine letzte Ruhestätte fand er auf einem Heldenfriedhof im Osten.
In tiefer Trauer:
Friedrich Hieran und Frau Lina, geh. Frey
Lonl Bleran
Familie Otto Selp und Kinder
Witwe Fooa und Kind.
Wißmar (Bachstraße 135c), im Februar 1943. Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem 7. Februar, um 14 Uhr statt.
ßbi J I-r G jfrres A L& uni W? * Entsch Jot® <jnnen ^stellst Mil «er an HIÜ >
gl'ö I1 ßonr
Ihren am 30. Januar 1943 gemeinsam begonnenen Lebensweg beehren sich anzuzeigen
Wilhelm Grieb
Gefreiter bei der Panzerwaffe
Gertrud Grieb, geb. Freund
Gambach /Hess. Gera /Thür, (z. Z. In Urlaub) Enzianstrabe 15 .403D/
Himmel sichtbar, wo er zwei Stunden vor der oottne im Südosten erscheint, aber wegen seiner großen Entfernung von der Erde und seiner stark südlichen Stellung in den nächsten Monaten ein unscheinbares Gestirn bleibt. Jupiter leuchtet als weit, aus hellster Stern im Sternbild der Zwillinge noch fast während der ganzen Nacht; et geht Ende Fe. bruar gegen 5 Uhr unter. Saturn und Uranus ind am besten in der ersten Nachthälfte zu beobach. :en. Wir finden Saturn etwas rechts über dem rötlichen Fixstern Aldebaran im Stier, Uranus mit Hilfe des Feldstechers unterhalb der Plejaden. Neptun im Sternbild Jungfrau geht gegen 21 Uhr auf. Als Stern achter Größe kann er nur mit dem Fernrohr beobachtet werden.
An klaren, mondlosen Februarabenden wird nach Eintritt völliger Dunkelheit am Weschimmel em zarter Lichtschein« sichtbar, der schräg nach links aussteigt und ungefähr bis in die Gegend der Plejaden reicht: das T i e r k r e i s l ich t. Seme Lage stimmt mit der des Tierkreises überein, der im Februar steil aufsteigt und dessen Verlauf durch die Sterttbilder Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau bezeichnet wird. Die Untersuchungen^des Astronomen Hoffmeister and er Sternwarte Ronnenberg haben ergeben, daß das Tierkreislicht von einer innerhalb der Erdbahn befindlichen Wolke äußerst fein verteilten kosmischen Staubes herrührt, der das Sonnenlicht zurückwirft.
Der am 11. Dezember von C. Fedtke in Königsberg mit einem Feldstecher entdeckte Komet 1942 g wird nach den Berechnungen von Whipple am 6. Februar in Sonnennähe gelangen und zugleich der Erde nahe kommen und dann voraussichtlich mit bloßem Auge erkennbar sein. Der Sternfreund wird gut tun, die Himmelsgegend unterhalb der Hinterräder des Großen Wagens mit dem Feldstecher oder Opernglas nach dem Kometen abzu-
das große Spezial-Haus für gute
Herren- und Knaben-
Kleid u ng
Bis auf weiteres am Montag- und Donnerstag -Vormittag geschlossen!
Am 2. Februar verschied sanft nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein iieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager u. Onkel
Karl Heinrich Rinn
Schwerkriegsbeschädigter aus dem Weltkrieg 1914—18
im Alter von 61 Jahren.
In tiefer Trauer:
Elisabeth Rinn, geb. Hofmann n&bst Hinterbliebenen.
Heuchelheim, den 2. Februar 1943.
Die Beerdigung findet am Freitag, 5. Febr., 14 Uhr, vom Trauerbaus, Bachstr. 19, aus statt 0743
Ausbau
der bäuerlichen Nachwuchslenkung.
NSG. Die im Auftrage der Gauleitung tätige , Gauarbeitsgemeinschaft für die bäuerliche Nachwuchslenkung aktiviert, wie der Gaubeauftragte Schwarz in einer Arbeitstagung mitteilte, nunmehr die einzelnen Kreisgebiete. Bei jeder Kreisleitung wird ein Kreisbeauftragter eingesetzt, der dem Kreisleiter für diese wichtige bevölkerungspolitische Aufgabe zur Verfügung steht. Damit ist die Gewähr gegeben, daß die Förderung der Landjugend, die Gewinnung von jugendlichen Nachwuchskräften aus der Stadt und die Lehre für die Landberufe, vor allem die Bereitstellung bester Lehrbetriebe, stetige Vorwärtsentwicklung nehmen.
Oie Milchleistungsprämien,
Als Anerkennung für zusätzliche Marktleistung ist 1942 ein Prämiensystem für abgelieferte Milch eingeführt worden, das demjenigen Milcherzeuger, der über 80 v. H. der Durchschnittsleistung aller Milcb- lieferanten seines Einzugsaebietes je Hektar landwirtschaftlich genutzter Flache abliefert, eine ge- staffelle Milchprämie in Aussicht stellte.
In der zweiten Durchführungsanordnung hat die Hauptoereinigung der deutschen Milch- und Fettwirtschaft nun die Auszahlung der Prämie für 1942 auf eine vereinfachte einheitliche Grundlage gestellt. Prämiiert wird für 1942 die Milchmenge, die in Höhe von 60 v. H. der Durchschnittsleistung des landwirtschaftlichen Betriebes und darüber ab- gelieiert wird mit einem Betrag von 4 Rpf. je kg Milch oder 1,2 Rpf. je Fetteinheit.
Diese Regelung stellt gegenüber dem ursprünglich vorgesehenen Verfahren eine wesentliche Vereinfachung dar, die trotz der Personalknappheit der Molkereien eine reibungslose Durchführung sichert. Sie vermeidet ferner allzu unterschiedliche Prämienauszahlungen, die sich von Einzugsgebiet zu Einzugsgebiet ergaben und durch die Leistung des einzelnen nicht gerechtfertigt sind und erweitert die Auszahlung bis herab zu 60 v. H. der Durchschnittsleistung. Auf Grund dieser Neuregelung wird ins-
Filmveranstaltung „Farbiges Spanien". Der Gießener Dortragsring (Goethe- Bund, Kulturelle Vereinigung und Volksbildungsstätte Gießen der NSG. „Kraft durch Freude") wird, wie man uns schreibt, am Dienstag, 9. Februar, eine bedeutsame Veranstaltung vermitteln. Es kommt der auf einer Spanien-Expedition der Urania Berlin 1942 aufgenommene ausgezeichnete Farb-Schmalfilm „Farbiges Spanien" mit einem Begleitvortrag von Hans Bötticher zur Aufführung.
♦* D i e Ausgaben für das An st reichen in Luftschutzräumen sind, wie aus dem Reichsfinanzministerium mitgeteilt wird, erstattungsfähig, werden also vom Reich ersetzt, wenn das Anstreichen oder das Weißen von Decken und Wänden erforderlich ist, damit die Luftschutzräume in einen sauberen, zum Aufenthalt von Menschen geeigneten Zustand versetzt werden.
Amtsgericht Gießen.
Die A. L. in M. hatte bei einer Familie, bei der sie Arbeitshilfe leistete, Stoffe, Strümpfe und Bargeld gestohlen, ferner in einer Pension in Berlin Bett- und Tischwäsche, Hemden, Strümpfe, eine Aktentasche und einen Photoapparat entwendet. Wegen Diebstahls in zwei Fällen wurde sie zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt, wobei
für ihre Taten einige erschwerende Umstande strafverschärfend ins Gewicht fielen.
Direktor August Bauer, Wetzlar, 1*.
Kurz vor Vollendung seines 65. Lebensjahres verstarb an einem schweren Leiden der technische Direktor der Optischen Werke Ernst Leitz in Wetzlar, Wehrwirtschaftsführer August Bauer. Nahezu 40 Jahre hat der Verstorbene sein reiches technisches Wissen und seine unermüdliche Arbeitskraft der Entwicklung der Leitz-Werke gewidmet und darüber hinaus jetzt während.der Kriegsjahre zum Besten mehrerer Betriebe dieses Faches unermüdlich mitgearbeitet.
»Bauer stammte aus Gießen, wo er im 78 als zweiter Sohn des damaligen Türmers der Stadtkirche geboren wurde. Im Jahre 1892 trat er als Vierzehnjähriger bei der Firma Wilhelm Spoerhase vormals C. Staudinger & Co. in Gießen als Feinmechanikerlehrling ein. Spoerhase erkannte frühzeitig die besonderen Fähigkeiten des jungen Menschen und förderte ihn mit aller Tatkraft so weit, daß der Jüngling das sog. Kunst- cxamen ablegen konnte, das ihn zum Dienst als Einjährig-Freiwilliger in der Wehrmacht berechtigte. 1904 ging August Bauer als Feinmechanikergehilfe nach Wetzlar zu den Optischen Werken Ernst Leitz, wo er schon nach wenigen Jahren eine bevorzugte Stellung als Werkmeister errang. Durch seine fachliche Tüchtigkeit und seine hervorragenden persönlichen und charakterlichen Eigenschaften stiea er in dem Betrieb weiter empor und hatte im Verlaufe seines Wirkens als technischer Leiter und zuletzt als technischer Direktor an der außerordentlich raschen Aufwärtsentwicklung der Leitz-Werke hervorragenden Anteil. Dor kurzem wurde Bauer in Anerkennung seiner vielfachen hervorragenden Verdienste um unsere Volksgemeinschaft zum Wehrwirtschaftsführer ernannt.
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Der diesjährige Februar bringt zwei Finsternisse: am 5. eine totale Sonnenfinsternis und am 20. eine teilweise Mondfinsternis. Leider ist nur die letztere bei uns sichtbar, denn die Sonnenfinsternis findet eine halbe Stunde nach Mitternacht statt, wenn wir uns auf der von der Sonne abgewandten Seite der Erde befinden. Da der Mond gleichzeitig den erdnächsten Punkt seiner Bahn durchläuft, ist sein scheinbarer Durchmesser etwas größer als der der Sonne. Die Dauer der totalen Bedeckung der Sonnenscheibe durch den Mond beträgt bis zu 2 Mttruten 38 Sekunden. Aber nur auf einem schmalen, etwa 200 Kilometer breiten Streifen, der von Alaska durch den Stillen Ozean nach der japanischen Insel Hokkaido und nach Man- dschukuo verläuft, ist die totale Sonnenfinsternis sichtbar.
Der Vollmond am 20. Februar 6.45 Uhr findet elf Stunden nach dem Durchgang des Mondes durch den Knoten seiner Bahn (Schnittpunkt mit der Ekliptik oder scheinbaren Sonnenbahn) statt. In dieser kurzen Zeit hüt sich der Mond noch nicht
Neue Aula der Universität
Farbiges Spanien
Ein Farbfilm der im Jahre 1942 durchgeführten Urania- Spanien - Expedition mit Begleitvortrag von Hans Bötticher.
Die Mitglieder des Goethe-Blindes (Kontroll-Abschnitt Nr. 4), der Kulturellen Vereinigung und der Volks- Bildungsstätte Gießen (Kontroll-Abschnitt Nr. 7)haben freien Eintritt. Die Mitglieder der Gesellschaft für Erd- nnd Völkerkunde erhalten gegen Kontroll-Abschn. Nr. 7 Eintrittskarten zum ermäßigten Preise von RM. 0,75. Die Mitglieder der NS.-Franenschaft und. des Landschaftsbnndes Volkstum nnd Heimat erhalten, Eintrittskarten zum ermäßigten Preise von RM. 0 7» auf Sammelbestellung, Nichtmitglieder zum Preis« von RM.1,25 bei Challier, Neuenweg. Kartenverkaufs- stellc der KdF., Seltersweg 60. Die Angehörigen: des Veranstaltungsringes der HJ. erhalten Eintritts« karten zum Preise von RM. 0,30, Studenten uni Militär zu RM. 0.40.
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