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Gießen,Wcrdorf, Ehringshausen u.Blexen (Old.) Die Trauerfeier fand im Elternhause in der Stille statt.

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Heute morgen verschied nach kurzer Krank­heit unser lieber, guter Vater, Schwieger­vater, Großvater, Bruder und Schwager

Johann Ludwig Nesseldreher

im 76. Lebensjahre. .

Die trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Nesseldreher und Frau Familie Robert Mandler Karl Reichel, z. Z. im Felde, und Familie. Heuchelheim, den 2. März 1943.

Erfolg mar tf>m bei dem Orts-Tporitatz dm 16. W puft 1942 vergönnt, an dem nahezu 150 Teilnehmer au verzeichnen waren. 9lod) dem Bericht des 2Aint- warts Willi Otto waren die Turnstunden durch­schnittlich van 10 Turnern besucht. An dem von Turnwart Hans Stein geleiteten Kmderturnen nahmen in jeder Stunde durchschnittlich 15 Änuben teil Aus dem Bericht des Kassenwarts Wilhelm Ufer war ein Ueberschuß in der Vereinskaffe er­sichtlich: die Rechnung wurde genehmigt An den Lehrgängen der Kreissührung des NSRL. nehmen die Turnwarte Willi Otto und Hans Stein, sowie die Tunwartin Gertrud Härder reu. -pte Verbindung mit den bei der Wehrmacht stehenden Kameraden soll durch Heimatbriefe aufrechterhalten

Die Beerdigung findet Donfierstag, 4. März, 13.30 Uhr, vom Trauerhause, Schulgassc 3, aus statt.

bleiben. , , ,

Rach Dankesworten des Bersammlungslerters an alle Mitarbeiter und an die Turner wurde die Ver- fammlung mit dem Gruß an den Führer und un-

Statt Karten! Für die vielen Glück­wünsche u. Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung danken wir herzlich

Heinz Thomson

Unteroffizier der Luftwaffe

Gertrud Themann, geb. Steiles

Gießen, im Februar 1943

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Unsere liebe

Schwester Comina

ist gestern abend 7 Uhr nach kurzer Krank­heit in die ewige Heimat eingegangen.

Die Beerdigung findet Donnerstag, 4. März 1943,'auf dem Neuen Friedhof statt. Requiem Donnerstag J/27 Uhr in der Pfarrkirche.

Die Schwestern des St Josephs-Krankenhauses Gießen

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Der Turnverein Klein-Linden 1889 hielt in der WirtschaftIum Turnerheim" seine 54. Hauptver­sammlung ab. An Stelle -des erkrankten Geschäfts­führers leitete der Schriftwart die Berfamnilung mit herzlichen Gedenkworten für die für Führer, Volk und Vaterland Gefallenen und im besonderen für die Helden von Stalingrad ein, ferner gedachte er der im verflossenen Jahre verstorbenen Kamera­den Otto Weller und Karl Volk.

Aus dem Jahresbericht ging hervor, daß die Mit­gliederzahl fast unverändert blieb. Der Spielbetrieb ruhte. Turnstunden wurden für Jugendturner und Kinder durchgeführt. Der Verein half bei den Samm­lungen für das WHW. und beteiligte sich an den Wettkämpfen aus dem Feldberg, beim Weidig-Berg- fest und am Bezirks-Turntag in Gießen. Gin schöner

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Der K. B. in Gambach hatte sich im Herbst in Butzbach in strafbarer Weise an Kindern gangen. Die Strafkammer verurteilte den Täter gestern zu 10 Monaten Gefängnis. Obwohl der Angeklagte einschlägig vorbestraft ist, wurden ihm noch einmal mildernde Umstände zugebilligt, da die Vorstrafe bereits acht Jahre zurückliegt.__________

---* Eine Achtzigjährige. Am kommenden Freitag, 5. März, wird Frau Katharine Lenz, geb. Volzel, Walltorstraße 57 wohnhaft, in erfreulicher Rüstigkeit 80 Jahre alt. Der Jubilarin gilt auch unser herzlicher Glückwunsch.

** Vom Theater der Universitäts­stadt Gießen wird uns mitgeteilt: Intendant Klein erwarb für den diesjährigen Tanzabend die dreiaktige TanzpantomimeDer Schleier der Pie- rette" von Ernst von Dohnüny als Hauptwerk des Abends zur Aufführung. Einleitende Werke:Eine kleine Nachtmusik" mit der ungekürzten' Musik von Mozart, sowie nach der Polonaise in E-dur von Franz Liszt ein TanzstückDie Sieger". Choreo­graphie und Einstudierung: Ballettmeisterin Inge Berg. Musikalische Leitung: Musikdirektor Otto Söllner. Kostüme: K. H. Rautenberg. Bühnenbild: Karl Löffler.

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Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtoiehverteilungsmarkt) in der Viehverstelge- rungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 28 bis 35 Rpf., Bullen 26,5 bis 50, Kühe 18 b's 44, Färsen 38 bis 50, Kälber 28 bis 60 Rpf. je % kg Lebend­gewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 und mehr) 1,45 RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,43, b2 (120 Hw 134 5 kg) 1,41, c (100 bis 119,5 kg) 1,37, d (80 bis 99,5 kg) 1,31, e bis f (unter 80 kg) 1,25, gl (fette Specksauen) 1,45, i (Altschneider) 1,41, g2 (andere Sauen) 1,31, h (Eber) 1,31 RM. Marktverlauf: alles zugeteilt.

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3. März von 19.03 bis 6.34 Uhr.

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Allen Freunden und Bekannten die kurze, traurige Mitteilung, daß unser 1b. Verwandter

Herr Dr. med. Robert Leopard

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Inhaber des E. K. II 1914/18 u. des Frontkämpfer- ' kreuzes mit Schwertern

im 65. Lebensjahr am Samstag, dem 27. Fe­bruar, plötzlich aus seinem arbeitsreichen, aufopfernden Leben abberufen wurde.

Im Namen der Anverwandten:

Fran Marie Breidenbach Wwe., geb. Kleeberger.

Melbach, den 3. März 1943.

Die Beisetzung findet am Donnerstag, dem 4. März, 14 Uhr, von der Leichenhalle des Friedhofes in Melbach aus statt.

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Oie Reifeprüfung bestanden.

An der Langemarck-Schule fand gestern unter dem Vorsitz des Schulleiters Oberstudiendirektor Angel­berger, die ordentliche Reifeprüfung statt. Von den Schülern der Klasse VIII sind im Laufe des Schuljahres bereits 38 ausgeschieden, die als Knegs- frelwillige in die Wehrmacht eingetreten find. Die in der Klasse verbliebenen 16 Schüler haben gestern sämtlich die Reifeprüfung bestanden. Den früher ausgeschiedenen 38 Schülern wurde das Reifezeug­nis zugleich mit ihren gestern geprüften Klassenkame­raden nachträglich zugesprochen.

Die Llnteroffizier-Laufbahn

mit 4'/-jährigec Dienstzeit im Heer.

dein Wassergeld ohne jedesmalige besondere Aw* hörung der Ratsherren zur Erhebung zu bringen, solange der Finanzbedarf diese Maßnahme erfor« dert. Der Bürgermeister ordnete demgemäß die Er­hebung des 50pro.zentigen Zuschlages für 1943 an.

Bekanntmachung.

Die Strom- und Gasgelder im Stadt- und Ueberlandgebiet sind nach den Lieferungsbedingun­gen grundsätzlich bei der Ablesung an den Erheber zu zahlen. Geschieht dies nicht, dann können die Strom- und Gasgelder noch innerhalb der nächsten acht Tage ohne kosten an die Kasse der Stadtwerks Gießen, Gartenstratze 3, auf Postscheckkonto Frank- furt/Main Nr. 277 07, oder auf die auf den Qutt» tungskarten verzeichneten Bankkonten eingezahlt werden, Bei Ueberschreiten des Zahlungstermins müssen die Beitreibungskosten berechnet und ettt- richtet werden. . . , .

Vom 15. Marz 1943 ab wird die Strom- und Gaslieferung bei allen Abnehmern gesperrt, die dw Strom- und Gasgelder für den Monat Januar 1943 einschließlich Kosten noch nicht entrichtet haben. Die Kosten der Strom- und Gassperre gehen zu Lasten der Säumigen. [mA

Gießen, den 1. März 1943.

Stadtwerke Gießen.

Aus der engere« Heimat.

Landkreis Gießen.

<r Lollar, 2. März. Am Sonntag hielt Der Verein für Leibesübungen feine General- Versammlung ab. Der Gememfchastsf^>r°r Karl Klin kel gedachte zunächst der im Kampf für Großdeutschland gefallenen Kameraden sowie der im verflossenen Jahre verstorbenen Mitglieder, unter denen sich auch zwei Gründer und Ehrenmitglieder des ehemaligen Turnvereins 1883 befanden, und zwar Ludwig Rohrbach und Otto Mittel. Er gab dann den Jahresbericht bekannt, der eine rege Be­teiligung an den turnerischen Veranstaltungen er­kennen ließ, und forderte die Jungturner und Turne­rinnen auf, für den Sport zu werben, damit jeder junge Mann und jedes Mädchen für den Sport erfaßt werde. Der Verein zählt 429 Mitglieder. Hier­auf berichteten die Fachschaftsleiter über die Betäti­gung in ihrer Fachschaft, Turnbetrieb und Leicht­athletik. Den Kassenbericht,, der vom Kassenwart Gustav Klinket vorgetragen wurde/ ließ einen günstigen finanziellen Abschluß erkennen. Dem Vor­stand und Kassenwart wurde Entlastung erteilt. Dann wurde die Versammlung mit dem Gruß an unseren genialen Führer und unsere ruhmreiche, tapfere Wehrmacht geschlossen.

ßaubad), 1. März. Im Rahmen einer KdF.- Veranstaltung sprach hier Oberlehrer Straub (Würzburg) überFinnland, das Land der tausend Seen". Der Redner entwarf in seinem mit gutem Bildmaterial ausgestatteten Vortrag ein anschauliches Bild über den Lebensraum, die Geschichte und die Eigenart des finnischen Volkes. Die Hörer folgten dem Vortrag, der am Nachmittag auch die Ver­wundeten erfreute, mit größter Anteilnahme.

Ratsherrnsihung in Alsfeld.

/X Alsfeld, 1.März. In der Sitzung der Rats­herren gedachte der Vorsitzende, Bürgermeister Dr. V ö l s i n g, zu Beginn der heldenhaften Taten un­serer Wehrmacht im Osten und insbesondere der Helden von Stalingrad, die unsterblichen Ruhm an ihre Fahnen geheftet haben, die unvergessen und. Mahnung und Ansporn für uns alle sein werden. Dann folgte die Einführung der beiden neuen Beigeordneten. An die Stelle des ersten Beigeordneten Hermann Lipphardt, der wegen Wegzugs von Alsfeld fein Amt niedergelegt hatte, wurde nach dem Vorschlag des Beauftragten der NSDAP, der seitherige zweite Beigeordnete,

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Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß erhielten wir die schmerzliche, kaum, zu fassende Nachricht, daß mein über alles geliebter, herzensguter, unvergeßlicher Mann, der liebevolle, stet^ treusorgende Vater seines einziges Kindes, unser lieber, guter Sohn, Bru­der, Schwiegersohn, Schwager, Onkel und Neffe

August Sattler

Feldwebel in einem Grenadier-Regt.

im blühenden Alter von 28 Jahren an der Spitze seines Zuges im Osten den Heldentod gefunden hat. Auf einem Heldenfriedhof liegt seine Ruhe­stätte. Nun ruht er in fremder Erde wie sein lieber Bruder Willi und sein Schwager Karl, die ebenfalls im Osten ihr junges Leben mit dem Heldentod beschlossen. Mögen sie in Frieden

Ortsbauernführer Werner Wilhelm Müller, zum ersten Beigeordneten ernannt und an seine Stelle als zweiter Beigeordneter der seitherige Ratsherr und Sattlermeister Wilhelm Johannes Koch be­rufen. Der Vorsitzende nahm die Einführung und Vereidigung der beiden Beigeordneten unter Ueber- reichung ihrer Ernennungsurkunden vor. Die R e ch- nung Der Stadt- und H o s p i t a l k a s s e vom Rj. 1941 ergab einen Ueberschuß, ein Be­weis dafür, daß die Finanzen der Stadt im Rj. 1941 in Ordnung waren und nach dem Bericht des Bürgermeisters auch gegenwärtig noch in Ordnung sind. Hinsichtlich der W a s f e r g e l d f e st s e tz u n g für das Rj. 1943 wurde der Bürgermeister von oen Ratsherren. ermächtigt, für die Dauer des

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Ein Blinder schreibt 240 Silben.

Lpd. Marburg, 2. März. Das Leistungsertüch« tigungswerk der DAF. führte in Kassel in Verbiw. düng mit der Deutschen Stenographenschaft eilt Gauleistunasschreiben durch. Rund 1600 Steno­graphen beteiligten sich an diesem Wettschreiben und erreichten teilweise hervorragende Ergebnisse. Die höchste Leistung schrieb Fritz Schneider (Hers° felü) mit 340 Silben in der Minute. Die zweitbeste Leistung wurde von dem Stenographen August W ü r z e r (Marburg) mit 240 Silben erreicht. Diese Leistung verdient ganz besondere Beachtung, da Würger als Schüler der Blindenschule Marburg trotz der besonderen Erschwernisse des Blind sei ns sich als hervorragender Stenograph bewährt.

Vom Spiet in den Tod.

NSG.Vier Kinder überfahren" ,Zerkehrs- unfall infolge Anhängens"Tödliche Fahrt eines Sechsjährigen", So und ähnlich lauten die lieber- schriften der mit grausamer Regelmäßigkeit in den Zeitungen wiederkehrenden Berichte über Verkehrs« Unfälle. Immer und immer wieder kommt es vor, daß Kinder durch Unvorsichtigkeit und Leichffinn aüf der Fahrbahn vom Spiel in den Tod gehen. Ganz abgesehen von dem großen Leid, das die El­tern durch den Tod ihres Kindes erleiden, werden durch diese vermeidbaren Unfälle der Volkskraft jährlich viele junge blühende Menschenleben ent» zogen. Wiederholt hat die Reichsarbeffsgemeinschaft Schadenverhütung die Eltern und Erziehungsberech­tigten ermahnt und aufgefordert, ihre Kinder bzw. Zöglinge zu belehren und sie auf vie ernsten Fok-, gen hinzuweisen^ die ein Unfall für sie haben kann. Doch dieser Warnruf scheint bei vielen Eltern noch nicht das nötige Verständnis gefunden zu haben. Darum beherzige jeber: Kinderunfälle sind vermeid» bare Unfälle! Sie zu verhüten, ist nicht nur drin» gende Notwendigkeit, sondern ernste Pflicht aller Erziehungsberechtigten! Denke stets daran: Auch dein Kind ist in Gefahr, ermahne und belehre e&l Sage ihm: Die Fahrbahn ist kein Spielplatz!

Brieflasten der Mdaktion.

Aug. 211, Gießen. Ein (hessischer) -Morgen Acker» land ist 2000 qm groß. Sog. hessische Morgen gelten heute nicht mehr, sondern alles wird nach sog. preußischen Morgen gerechnet und alsdeutscher Morges bezeichnet; ein deutscher Morgen ift 2500 qm groß. Ein bayerisches Tagwerk Ackerland, also eine Fläche, die mit einem Gespann unter nor­malen Verhältnissen an einem Tage regelrecht be­arbeitet werden kann, ist 3400 qm groß.___________

HcmpNchriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter deß t'auptschrtftleitcrs: Ernst Alumschein. Berantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans TlwrtotZ für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumichein.

Druck und Verlag: Brühifche Univeriitätsdructerxi R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.°Jng. Erich Hamann: Anzetgenleiter: Hans Beck.

An-,eigenpreisliste Nr. 6.

Für die lieben Wünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Silber - Hochzeit danken wir auf diesem Wege herzlichst

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NSG Wie das OKH. mitteilt, ist mit Wirkung ffere Wehrmacht geschlossen, vom 1. März 1943 im Heer dieUnteroffizier- Laüfbahn mit -^jähriger Dienstzeit" wieder emge- führt worden. Die Unteroffizier-Laufbahn mit 4'/-jähriger Dienstzeit besteht neben der mit ^fahri­ger Verpflichtung. Sie wurde geschaffen für Frei­willige, die aus beruflichen oder familiären Grün­den sich nicht auf 12 Jahre verpflichten tonnen Ober infolge ihrer soldatischen Veranlagung und Neigung einige Jahre als Unterführer dienen wol­len. Vor allem ist sie gedacht für diejenigen, die der Landwirtschaft entstammen- und sich nach Beendi- minq ihrer Dienstzeit alsWehrbauer" im Osten ansiedeln wollen. Hinsichtlich der Voraussetzung für eine Verpflichtung sowie'hinsichtlich der Besoldung und Beförderung gelten die gleichen Bestimmungen wie für die Unteroffizier-Laufbahn mit 12jähriger * Dienstzeit. Die Fürsorge und Dersoraung der für 41/2 Jahre verpflichteten Soldaten richtet sich nach WFVG. § 10. Sie erhalten danach noch Ablauf der Dienstverpflichtung oder bei Entlassung wegen Dienstuntauglichkeit ein Führungszeugnis, auf An- ttag ein Fachleistungszeugnis, bevorzugte Arbeits­vermittlung, laufende Unterstützung bis zur Nach­weisung eines Arbeitsplatzes (bis zur Dauer von 26 Wochen), eine Dienstbelohnung von 525 RM. Nähere Auskunft über die Laufbahn erteilt das nächste Wehrbezirkskommando, für Soldaten der

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