Ausgabe 
1.4.1943
 
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«L, . W-

2)te roeit un b breit als W- Seit Jahren ist an dieser Stelle immer wieder

Geburtstag.

Oie Jagd im April

leichter fällt dieses Jahr das Ansprechen der schlech. ten Böcke, die auch unter diesen günstigen Verhält­nissen nichtmittonnten" und die möglichst sicher zu bestätigen das Bestreben des Jägers sein wird, um zu Jagdbeginn sofort mit dem Abschuß beginnen zu können.

Die Hasen, die über die grüne Saat einer Häsin folgen, gemahnen daran, daß. der erste Hasensatz, ausschlaggebend für die Jahresstrecke, bereits da ist oder in Kürze zu erwarten ist. Das Hühneroaar, das der Hund Vorstand, der balzende Fasanenyahn, das zum Fluß streichende Stockentenpaar weifen in der gleichen Richtung: Gelegen und Jungwild, die Zukunft des Reviers, bedürfen der Hilfe des Jägers. Sei es nun, daß streunende Hunde beschlagenes Wild, das seiner schweren Stunde entgegensieht, zu Schan­den hetzen, sei es, daß Krähen und Elstern im Tief­flug d-ie Felder absuchen, selbst in Hecken eindrin-- gen, um mit wenigen Schnabelhieben ein paar Junghäschen oder ein Gelege zu vernichten. Drum gehörenKraut und Lot" um diese Zeit recht viel ins Revier, und jede-ersparte Patrone ist fehl am Platze! Die schweren Schäden, die unsereKultur­steppe" zur Folge hatte, kann nur der Mensch durch seine schützende Tätigkeit einigermaßen wieder aus­

zugleichen versuchen.

Auf längere Sicht gesehen allerdings ist es besser, da den Hebel wieder anzusetzen, wo gefehlt worden

* Odenhause, 1. April. Heute vollendet Frau Dorothea Rink aus der Odenhäuser Mühle ihr 8 0. Lebensjahr. 2L _..i - - Müllersch Mutter" bekannte Jubilarin ist noch recht- rüstig. Sie nimmt als Mitglied der RS.-Frauen­schaft an allem Geschehen noch regen Anteil. Der Jubilarin gilt auch unser herzlicher Glückwunsch zum

stattungen von KHF-, 12 Veranstaltungen der Partei und ihr angeschlostener Verbände, 3 sonstige Ver­anstaltungen und 87 'Filmvorführungen. Die Rcch- nungsablage ergab eine Einnahme von 4058,01 RM. und eine Ausgabe von 4049,99 RM., so daß ein Kassevorrat von 8,02 RM. verblieb. Die Schul­den verminderten sich von 30440,20 RM. um 1291,60 RM. auf 29 148,60 RM. Ein Darlchnsschein von 25 RM. wurde dem Verein geschenkt, nach Mittei­lung des Vereinsführers find auch tn diesem Jahr schon zwei Schenkungen erfolgt. Ein vom Staat in Aussicht gestellter Zuschuß soll'zur Herrichtung eines besonderen Aus- und Ankleideraumes für die Schü­ler beim Turnen in der Halle verwendet werden. Wie der Vereins-führer mittei'Ite, ist für einen Sonn­tagnachmittag im Mai eine Werbeoeranstaltung ge­pinnt, bei der neben Vorführungen des Vereins Kreisriegen der Turner und Turnerinnen Mitwirken, außerdem auch Boxen und Rollschuhlaufen gezeigt werden soll. Den Schluß der Versammlung bildete eine Ehrung für den Vereinsführer, Lehrer a. D. Wenzel. Ringführer Adler überreichte ihm für fein langjähriges Wirken im Dienste der Leibes­übungen den Ehrenbries des NS.-Reichsbundes für Leibesübungen.

Kreis Wetzlar.

darauf hingewiesen worden, daß die Schaffung von Deckung die Kardinalfrage für die Hebung unserer Niederjagden ist. Noch ist es Zeit zu Anpflanzungen und Ansamungen vyn Oedland, Wegrainen, Stein­brüchen und Kiesgruben, zur Schaffung fleiiWr Schutzinseln, und seines nur durch Aussaat schützen­der Wildpflanzen, wie Kletten u. ä. Aber besser ist es natürlich, dauerhafte Anlagen zu schaffen, die dem Wild Deckung gegen Sicht und unter Umständen auch noch Aesung geben. Die Auswahl ist groß. Man muß nur mit offenen Augen durch die Natur

Alles übrige Nutzwild aber genießt den Schutz der Schonzeit, und das Jagen erstreckt sich höchstens auf feine Feinde. Nur die Sauen und die Ka­ninchen machen davon eine Ausnahme, damit auch weiterhin ihr Schaden eingedämmt werden kann. Allerdings hat die führende Bache der Gesetz­geber auch in seine Hut genommen. Denn es wäre unvereinbar mit der sittlichen Einstellung des Jä­gers zu feinem Wild, wenn er durch Abschuß der Mutter die hoch auf sie angewiesenen Frischlinge dem Hungertode ausliefern würde. Aus dem glei­chen Grunde ist auch zur Zeit der Abschuß führen­der Fähen bei Fuchs und Iltis verboten.

Mag bei all diesen Einschränkungen die Aussicht, Strecke zu machen, auch gering sein, so gehört doch in den kommenden Wochen der Heger mehr denn je in fein Revier. Er wird es schon tun, weil vor allem im Schalenwildreoier die Heranwachsende Saat das Wild schon bei gutem Licht herauslockt und weil dadurch ein Beobachten, Zählen und An- spsechen leichter möglich ist. Und notwendig ist dies, weil der A'b sch u ß p l a n aufgestellt und abgeschlos­sen werden muß. Es scheint so, als wenn sich dabei dem Jägerauge endlich wieder bessere Anblicke böten als in den Vorjahren. Jedenfalls scheinen Winter- lauf und Ppcheckernmast auf das Aussetzen der Reh-, böcke nicht ohne Einfluß geblieben zu fein. Um so

Heimat herzliche Grüße, iie in gleicher Weise er­widert werden.

** Die AusgabevonTreibgas betrifft eine Anzeige des Landeswirtschaftsamts Rhein-Main in unserem heutigen Blatte, auf die besonders hinge­wiesen fei.

** Wieder Käsesonderzuteilung. Die weiterhin günstige Erzeugungslage ermöglicht auch in der 48. Zuteilungsperiooe vom 5. April bis 2.Mai eine zusätzliche Zuteilung von 62,5 g Käse. Die Ab­gabe erfolgt auf den F-Abschnitt der Reichsfettkarten für alle Altersstufen sowie auf den Abschnitt W1 der Wochenkarten für ausländische Zivilarbeiter.

Landkreis Gießen.

4- Gründ erg, 1. April. Am Dienstag hielt der Turn - und Sportverein im ,£)otel Hirsch" seine Hauptversammlung ab. Vor Eintritt in die Tagesordnung wurde das Andenken von fünf ge­fallenen Kameraden (Friedel Wagner Hans Klug, Kurt Scheuern, Heinrich Böcher und Karl Seid) so­wie der verstorbenen passiven Mitglieder Georg Stammler und Earl Seifart geehrt. Ebenso wies der Dereinsführer auf den Verlust hin, den der deut­sche Sport durch den Tod des Reichssportführers er­litten hat. Aus dem Jahresbericht ging hervor, daß der Turnbetrieb wöchentlich an einem Abend durch­geführt wird. Die kriegsbedingten Verhältnisse brin­gen es mit sich, daß der Turnbetrieb sich hauptsäch­lich auf die Jugendlichen stützt. Der Verein beteiligte sich am Kreis-Turn- und -Sporttag in Gießen, auch wurde ein Orts-Turn>- und -Sporttag durchgeführt. Die Turnhalle wurde außer dem Turnen des Ver­eins und der Schulen noch benutzt für 18 Veran-

Ein neues Jagdjahr hat begonnen. Nach dem aünftigen Verlauf des letzten Winters und dem seitherigen des Frühjahrs sieht ihm der Weidmann mit frohen Hoffnungen entgegen. War und ist die Witterung feinem Wild günstig, so ist schon viel gewonnen. Ihm weiter durch die einsetzende Satz- und Brutzeit gegen die vielen es bedrohenden Ge- ahren zu helfen, ist nun seine Hegerpflicht. Gegen ie tritt das Jagen in dieser Zeit neuen Lebens tart zurück.

Zwar streicht noch im Dämmerlicht des Morgens oder abends die Schnepfe über dem jungen Holz und darf auch bis zur Monatsmitte noch bejagt werden; auch ruft der Ri ng e 11 a ub e r noch feine Liebessehnsucht in den Frühlingswald und reizt den Jäger, es mit dem Lockruf oder dem Anpirschen zu versuchen, bis dann um die gleiche Zeit auch für diese JagdHahn in Ruh" gilt. Dafür allerdings tritt der Urhahn in die Balz und gibt in weiten deutschen Waldrevieren dem Jagen im April sein Gepräge. Und in Heide und Moor kullert im er­wachenden Morgen sein kleiner Vetter, der Birk­hahn, sein Liebeslied. Es sind leider nur wenige Teile unserer engeren Heimat, in denen der Weid­mann noch dengroßen" Hahn anspringen oder hinter dem Schirm den Zauber der Spielhahnbalz mitgenießen kann.

gehen. Große Kunststücke erübrigen sich vollkom­men. Ein paar Weidenstecklinge sind rasch gewon­nen und gepflanzt, ein paar Brombeersträucher verwandeln in kurzer Zeit einen Feldrain in eine schützende Remise, ein paar Heckenrosen bilden in wenigen Jahren einen schützenKn Rosenhag. Gin­ster läßt sich leicht durch Aussaat vermehren, die blaue Lupine ist noch dankbarer. Das sind alles Verbesserungen, die man auch ohne Arbeitskräfte und ohne große Txänsportnuttot im Kriege vor­nehmen kann und die des Erfolges nie entbehren.

Das Sengen der Raine und Hecken scheint im Krieg wieder stark zugenommen zu haben. Meist geschieht es ja von Jugendlichen aus Freude , am Feuermachen! Aber auch dem Grundeigentümer ist es nach dem 15. März verboten, ebenso wie das Roden und Schneiden von Hecken. Auch hierauf zu achten, ist erfahrungsgemäß sehr wesentlich, wenn nicht erheblicher Schaden entstehen soll.

> Hubertus.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei hauptschrtstleilerS: Ernst Blumschetn. Berantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feutüeton: Dr. Hans Thpriot; iür Stadl Gienen, Provinz Wirtichaft und Sport: Ernst Blumichein.

Druck uns Perlag: Brühlsche Universtlätsdruckerel R. Lange K. G. Berlagsieitcr Dr.-Jng. Erich Hamann: Aineigenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. fi

RM ufro. Die Beamten, Angestellten und Arbeiter der Reichsbahn erhalten die vollen Leistungen der Tuberkulosenhilfe von der Reichsbahn. Diese Leistun­gen umfassen die Behandlung in der Wohnung, die Unterbringung in Krankenhäusern und eine um­fassende wirtschaftliche Fürsorge für die Kranken selbst und ihre Familien. Nähere Auskünfte erteilen die Tuberkulose-Fürsorgestellen der Gefundheitsäm- ter, an die alle Anträge wegen Tuberkulosehilfe zu stellen find.

Vom Unteroffizier aeführt.

NSG. Wenn es gilt, den feindlichen Bunker zu knacken, sind es meist Unteroffiziere oder Feld­webel, die ihren Stoßtrupp mutig und geschickt zum Erfolg führen. Führer im Kampf zu fein, ist höchste Bewährung!

Jeder junge Deutsche, der gesund, zuverlässig und einsatzbereit ist, kann mit 17 Jahren als Unteroffi­

Voron stürmt der Unteroffizier

zier.^Bewerber in das Großdeutsche Heer eintreten. Verpflichtung kann für eine Dienstzeit vvn 4112 ober 12 Jahren erfolgen. Meldungen nimmt zu jeder Zeit bas nächste Wehrbezirkskommando ent­gegen. Die Arbeitsdienstpflicht ist für Unteroffizier- Bewerber auf drei Monate verkürzt. Truppenein­heit und Waffengattung können selbst gewählt wer­den. Die Beförderung zum Unteroffizier ist bei Frontbewährung nach neunmonatiger Dienstzeit möglich. Bei entsprechender Leistung kann auch die Uebernahme in die Offizierslaufbahn erfolgen. Ein zweiter Weg $um aktiven Unteroffizier geht über die Unteroffizier-Schulen. Bewerbungen sind an das Wehrbezirkskommando oder an die Annahme­stellen für Heeres-Unteroffizier-Schulen, Berlin W 35, Viktoriastroße 32, zu richten.

Verdunkelungszeit:

z 1. April von 20.54 bis 6.26 Uhr. *

** Grüße von der Front. Aus dem hohen Norden senden die Obergefreiten Georg Dreher und Ernst Huber durch unsere Vermittlung der

Statt Karten!

Ihre Verlobung geben bekannt

Reiskirchen, den 4J0. März 1943.

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Ihre Verlobung geben bekannt

0202'

Darmstadt

Wiesbaden, den 30. 3.1943.

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Gröningen, im März 1943.

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Liesel Frank Siegfried Unverzagt

Verkauf vorübergehend

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Gießen, Sonnenstraße 13 im März 1943

Keine üriprnnye- zengalsse, ondrrn nur Zcu-atS- abschriftcn dem ve werbungs1ch«iben beb legen I Lichtbilder undBewerbungSuntev lagen müsten zur Ber- meidung von Verlusten aus der Nückleite No- men und Anschrift bei Bewerbers tragen!

Tieferschüttert erhielten wir die traurige Nachricht, daß unser lieber, guter, bra- ver Sohn, mein einziger Buder u. Enkel

Heinrich Becker

Obergefreiter bei der Luftwaffe

kurz vor seinem 21. Lebensjahre für Führer, Volk und Vaterland sein Leben hingab. Auf einem Heldenfriedhof im Osten betteten ihn seine Kameraden zur letzten Ruhe.

In tiefem Schmerz:

Peter Schmitt und Frau, geb. Becker Walter Schmitt; Farn. Adolf Becker.

Alten-Buscck, den 1. April 1943.

Die Gedächtnisfeier findet am 18. April, nach­mittags 1 y2 Uhr statt.

Nach kurzer schwerer Krankheit entschlief sanft meine liebe Mutter und Schwiegermutter, unsere gute Großmutter, Schwester, Schwägerin, Gote, Tante und Kusine

Frau-Marie Magel, geb. Serth

im Alter von 54 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Eugen Magel, z. Z. im Felde, und Frau Marianne, geb. Kehr sowie sämtliche Angehörige.

Gießen(Hillebrandstr. 6),Ilsdorf,Merlau, Alsfeld. Die Gedenkfeier fand nach dem Willen der Entschlafenen in aller Stille statt.

Statt Kasten! Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme und die Kranzspenden bei dem Heimgang unseres lieben, hoffnungsvollen Sohnes sagen wir allen unseren innigsten Dank. Besonderen Dank dem Bann Gießen 116 und der Hitlerjugend.

Familie Philipp Buchberg^r.

Gießen, den 31. März 1943. 02080

Meine liebe Frau, meine nimmermüde, sich selbst aufopfernde Pflegerin

Katharina Huber, geb. Lauer ist heute nach kurzer, schwerer Krankheit im 77. Lebensjahre von mir gegangen.

In tiefem Schmerz:

Johann Huber, Postassistent a. D.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe, treue, herzensgute Schwester, unsere liebe Tante

Fräulein Minna Vaubel

nach Stägiger schwerer Krankheit zu sich zu nehmen.

In tiefer Trauer:

Frau Helene Diehl, geb. Vaubel Willy Diehl und Frau, geb. Eim Dr. Paul Eim, z. Z. im Felde.

Gießen (Am Kugelberg 4), den 30. März 1943.

Die Trauerfeier findet am Samstag, 3. April, vormittags 11 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt.

Ausgabe von Treibgas.

In den nächsten 5 Tagen dürfen auf jede Treibgas- kontrollinarke zwei Flaschen Treibgas geliefert und bezogen werden.

Der Regierungspräsident

Landeüwirtschaftsamt Rhein-Main

Almut Elisabeth Herta

Y 26. 3. 43

Unser Roger hat ein Schwesterchen bekommen!

In dankbarer Freude

Liebmut Falls, geb. Vigener Iggel Falls

Hauptmann im OKH.

BIn.-Stgltz, Forststraße 28 (z.Z. Bln.-Lankwitz, SLMonilmstift) \1034D/

Gott dem Allmächtigen hat cs gefallen, heute morgen unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwester, Schwä­gerin und Tante

Frau Maria Hardt, geb. Jung

nach kurzem, schwerem Krankenlager im 83. Lebensjahre in die Ewigkeit abzurufen.

In stiller Trauer: Familie Wilh. Engel

/ Familie Ludw. Luh X. Familie Karl Hardt Wwe. Familie Helnr. Hardt Familie Ludwig Hardt.

Gr.-Lindcn, Grüningcn, Gießen, Babenhausen, den 31. März 1943.

Die Beerdigung^ndet Freitag. 2. April, 15 Uhr, in Großen-Linden vom Trauerhaus Frankfurter Straße 29 aus statt.

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Am Freitag, 2. April 1943, werden beliefert:

von Fa.FiNchhaus Cuxhaven die Nr. 1471-1830

Danksagung. Für die herzliche Teilnahme bei dem Heldentod meines lieben Mannes undVaters Friedrich Hartmann, Uffz. in einem Gren.-Regt., sagen wir allen, besonders der Firma Bänninger und Herrn Pfarrer Reusch, unseren herzlichsten Dank.

In tiefem Leid:

Erna Hartmann und Töchterchen Elfriede.

H Beisetzung: Freitag, 2. April, nachm. 2 Uhr.

Danksagung. Für die herzliche Teilnahme bei dem Heldentod unseres innigstgeliebtcn, unver­geßlichen Sohnes, Bruders, Schwagers, Onkels, Neffen und Vetters Walter Bachmann, Uffz. u. Zugf. in einem Gren.-Regt., danken wir allen herzlichst.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Else Bachmann Wwe., geb. Pfaff.

Gießen (Am Kugelberg 18), im März 1943. 02037

Tieferschüttert und unfaßbar erhielten wir die schmerzliche Nachricht, daß mein hoffnungsvoller, treubesorgter, stets hilfsbereiter Sohn, mein einziger unver­geßlicher Bruder, Schwager, lieber Neffe, "Cousin und Pate

Ludwig Weber

Unteroffizier bei der Luftwaffe

Inhaber des Westwallehrenzeichens

am 27. Februar, wenige Tage nach seinem 25. Geburtstag, im blühenden Alter im Osten den Heldentod fand.

In tiefer Trauer: Margarete Weber Wwe.

Karl Weber, Uffz., und Braut.

Heuchelheim, Treis u. im Felde, 1. April 1943.

Die Gedächtnisfeier findet am Samstag, dem 3. April, nachm. 2 Uhr, in der Kirche statt.

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Samstag, 3. April, im Theater

7. Veranstaltung im 8er Ring

An Stelle der bereits an gekündigten OperFra Diavolo

die Operette - 1036 D

Abenteuer im Atlantik

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MeineAnzeigcn m @iefiener Anzeiger werden von Taulenden beachtet unb gelesen.

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Gestern morgen wurde mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Groß­vater, Bruder, Schwager und Onkel

Heinrich Wagenbach

im Alter, von 68 Jahren von seinem langen, schweren Leiden erlöst.

In stiller Trauer: Anna Wagenbach, geb. Hahn Ernst Falkenhainer und Frau Marie, geb. Wagenbach Karl Baum und Frau Margarete, geb. Wagenbach

3 Enkelkinder, und alle Angehörigen.

Gießen (Kaiserallee 8), den 31. März 1943.

Die Trauerfeier findet Freitag, 2. April, 14 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt.

1 02085

^6^. Plötzlich und unerwartet erhielten wir iBgW die traurige Nachricht, daß mein lieber, fleißiger Sohn, unser guter Bruder und

Schwager, unser lieber, guter Onkel

Willi Rau

Schütze in einem Ld.-Schützen-Ers.-Batl.

im Alter von 36 Jahren sein Leben für den Führer und uns alle hingab. Auf einem Hel­denfriedhof im Osten fand er seine letzte Ruhestätte. T o ,

In tiefem Schmerz:

Jakob Rau; Heinrich Koch und Frau, geb. Rau August Rau und Frau; Ottilie Rau; Emilie Rau Herbert Rau.

Alten-Buseck, Ober-Ohmen, den 1. April 1943.

Die Gedächtnisfeier findet am 18. April, nach­mittags 14 Uhr statt.

im März 1943

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Allen, die mir in den schweren Tagen während Krankheit und bei dem Heimgänge unseres li Entschlafenen, des >

Straßenwärters Job. Georg HSnser XVII, hilfreich zur Seite standen, für die Kranzspenden, für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Rei sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten D Katharine Häuser, geb. Röhmig,nebst Kindern u alLAngehö Watzenborn-Steinberg, den 28. März 1943. 1i

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